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	Kommentare zu: Wo bleibt das Wachstum? Die neuen Realitäten in der globalen Ökonomie	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Nov 2017 21:57:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 21:57:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27589&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

Ach ja: weil mein Kommentar vielleicht etwas negativ klingt: Den Rest des Artikels finde ich sehr gut :).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27589">Markus</a>.</p>
<p>Ach ja: weil mein Kommentar vielleicht etwas negativ klingt: Den Rest des Artikels finde ich sehr gut :).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 21:55:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Zunehmend gibt es auch Überlegungen, mit mehr Umverteilung die Unzufriedenheit zu bekämpfen.&quot;

Das halte ich nicht für wirtschaftlich falsch, sondern sogar für geboten. Ob ich Schulden kappe oder aktiv umverteile, es kommt auf das gleiche heraus. Letzteres kann man intelligent machen, bei ersterem reagiert man nur. Natürlich muss bei der Umverteilung darauf geachtet werden, dass keine neue Schulden gemacht werden und dass man sinnvoll umverteilt (also z.B. nicht Wählergeschenke machen an Menschen, die das eigentlich gar nicht brauchen). Dies impliziert natürlich eine Besteuerung der besser gestellten und vor allem bestgestellten (Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Kapitalsteuern...).

&quot;und eine Reduktion von Arbeitsplätzen im öffentlichen Sektor zugunsten der Privatwirtschaft.&quot; 
Ich finde es schon lustig, wie immer behauptet wird, dass der öffentliche Sektor abträglich sei für die Wirtschaft. Der öffentliche Dienst wurde stark abgebaut in neunziger Jahren und stagniert seither mehr oder weniger. Und in den Nullerjahren kam es zu Reallohnkürzungen. Gefunden habe ich das hier: Starker Abbau der Beschäftigten in den Neunzigern und gaanz leichter Anstieg der Beschäftigten seither. Die Anzahl der Beschäftigten sagt jedoch nichts über die Lohnsumme bzw. die gearbeiteten Stunden aus (Stichwort Teilzeit). Ich glaube kaum, dass sich der Trend im öffentlich Dienst groß von dem allgemeinen Trend in Deutschland unterscheidet:

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/_Grafik/Personal_Beschaeftigte.png;jsessionid=0DF57AF452A6646E85E5618BD4BFEDE0.InternetLive1?__blob=poster

https://www.querschuesse.de/deutschland-etr-q2-2017/

Es gibt sicher viele Bereiche wo der öffentliche Dienst dem Privaten vorzuziehen ist:
- Grundlagenforschung
- Bildung : Schulen, Universitäten
- Kindergärten
- die meiste Infrastruktur: Straßen, Trinkwasserversorgung
- medizinische Versorgung mit Krankenhäusern

Auch bei dem Schienennetz und dem Telefonnetz sind doch mit der Bahn und der Telekom schon komische Quasi-Monopole da, die komisch reguliert werden müssen. Der völlig private Bahnverkehr in den UK z.B. funktioniert überhaupt nicht.

Natürlich gibt es auch andersherum Bereiche, wo die Privaten eindeutig besser sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zunehmend gibt es auch Überlegungen, mit mehr Umverteilung die Unzufriedenheit zu bekämpfen.&#8221;</p>
<p>Das halte ich nicht für wirtschaftlich falsch, sondern sogar für geboten. Ob ich Schulden kappe oder aktiv umverteile, es kommt auf das gleiche heraus. Letzteres kann man intelligent machen, bei ersterem reagiert man nur. Natürlich muss bei der Umverteilung darauf geachtet werden, dass keine neue Schulden gemacht werden und dass man sinnvoll umverteilt (also z.B. nicht Wählergeschenke machen an Menschen, die das eigentlich gar nicht brauchen). Dies impliziert natürlich eine Besteuerung der besser gestellten und vor allem bestgestellten (Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Kapitalsteuern&#8230;).</p>
<p>&#8220;und eine Reduktion von Arbeitsplätzen im öffentlichen Sektor zugunsten der Privatwirtschaft.&#8221;<br />
Ich finde es schon lustig, wie immer behauptet wird, dass der öffentliche Sektor abträglich sei für die Wirtschaft. Der öffentliche Dienst wurde stark abgebaut in neunziger Jahren und stagniert seither mehr oder weniger. Und in den Nullerjahren kam es zu Reallohnkürzungen. Gefunden habe ich das hier: Starker Abbau der Beschäftigten in den Neunzigern und gaanz leichter Anstieg der Beschäftigten seither. Die Anzahl der Beschäftigten sagt jedoch nichts über die Lohnsumme bzw. die gearbeiteten Stunden aus (Stichwort Teilzeit). Ich glaube kaum, dass sich der Trend im öffentlich Dienst groß von dem allgemeinen Trend in Deutschland unterscheidet:</p>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/_Grafik/Personal_Beschaeftigte.png;jsessionid=0DF57AF452A6646E85E5618BD4BFEDE0.InternetLive1?__blob=poster" rel="nofollow ugc">https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/OeffentlicheFinanzenSteuern/_Grafik/Personal_Beschaeftigte.png;jsessionid=0DF57AF452A6646E85E5618BD4BFEDE0.InternetLive1?__blob=poster</a></p>
<p><a href="https://www.querschuesse.de/deutschland-etr-q2-2017/" rel="nofollow ugc">https://www.querschuesse.de/deutschland-etr-q2-2017/</a></p>
<p>Es gibt sicher viele Bereiche wo der öffentliche Dienst dem Privaten vorzuziehen ist:<br />
&#8211; Grundlagenforschung<br />
&#8211; Bildung : Schulen, Universitäten<br />
&#8211; Kindergärten<br />
&#8211; die meiste Infrastruktur: Straßen, Trinkwasserversorgung<br />
&#8211; medizinische Versorgung mit Krankenhäusern</p>
<p>Auch bei dem Schienennetz und dem Telefonnetz sind doch mit der Bahn und der Telekom schon komische Quasi-Monopole da, die komisch reguliert werden müssen. Der völlig private Bahnverkehr in den UK z.B. funktioniert überhaupt nicht.</p>
<p>Natürlich gibt es auch andersherum Bereiche, wo die Privaten eindeutig besser sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Meiner Einer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meiner Einer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 09:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27324&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Viele Sachen lassen sich nicht quantifizieren. Sie tauchen nie in einer Bilanz auf. Zum Beispiel dieser Blog hier. Er schafft aber wertvolle Anregungen, die schwerlich zu bewerten sind.
Allein wenn dieser Blog hilft die Neuverschuldung zu begrenzen und vielleicht auch eine gesellschaftliche Neuausrichtung zu ermöglichen, ist schon viel gewonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27324">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Viele Sachen lassen sich nicht quantifizieren. Sie tauchen nie in einer Bilanz auf. Zum Beispiel dieser Blog hier. Er schafft aber wertvolle Anregungen, die schwerlich zu bewerten sind.<br />
Allein wenn dieser Blog hilft die Neuverschuldung zu begrenzen und vielleicht auch eine gesellschaftliche Neuausrichtung zu ermöglichen, ist schon viel gewonnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 08:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27298&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

@ Johannes

Sie verstehen mich richtig.

Menschen agieren auch perspektivisch, mit Blick auf die Zukunft. 

Sie wissen zwar, dass vieles ungewiss ist in der Zukunft, müssen aber der Überzeugung sein, dass sie trotz aller Ungewissheit eine verlässliche Basis abgibt, auf die man hinarbeiten kann.

Haben sie diese Überzeugung nicht, weil ihnen gesagt wird, dass so viel offen ist, dass es eine solche Verlässlichkeit nicht geben könne, werden sie auch nicht auf die Zukunft hinarbeiten.

Es setzt Apathie und Lähmung ein, was nicht förderlich für eine Gesellschaft ist. 

Das heißt freilich nicht, dass man die Menschen mit Schönrednerei täuschen oder sie sogar belügen könne oder sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27298">Johannes</a>.</p>
<p>@ Johannes</p>
<p>Sie verstehen mich richtig.</p>
<p>Menschen agieren auch perspektivisch, mit Blick auf die Zukunft. </p>
<p>Sie wissen zwar, dass vieles ungewiss ist in der Zukunft, müssen aber der Überzeugung sein, dass sie trotz aller Ungewissheit eine verlässliche Basis abgibt, auf die man hinarbeiten kann.</p>
<p>Haben sie diese Überzeugung nicht, weil ihnen gesagt wird, dass so viel offen ist, dass es eine solche Verlässlichkeit nicht geben könne, werden sie auch nicht auf die Zukunft hinarbeiten.</p>
<p>Es setzt Apathie und Lähmung ein, was nicht förderlich für eine Gesellschaft ist. </p>
<p>Das heißt freilich nicht, dass man die Menschen mit Schönrednerei täuschen oder sie sogar belügen könne oder sollte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 07:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27298&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

&quot;Es wäre in gewisser Weise sogar sehr schädlich, würden sie das tun. &quot;

Ich verstehe Ihr auf dieses Zitat folgende Beispiel so, dass sie meinen, dass es schädlich wäre, würde in der Öffentlichkeit darüber gesprochen, bis hin zum Eingestehen der Unwissenheit wohin die Reise geht.

Falls Sie es so meinen, schließe ich mich Ihnen an. Das wäre in der Tat ein Fehler. Die Menschen würden verunsichert und dies völlig ohne Not.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27298">Johannes</a>.</p>
<p>&#8220;Es wäre in gewisser Weise sogar sehr schädlich, würden sie das tun. &#8221;</p>
<p>Ich verstehe Ihr auf dieses Zitat folgende Beispiel so, dass sie meinen, dass es schädlich wäre, würde in der Öffentlichkeit darüber gesprochen, bis hin zum Eingestehen der Unwissenheit wohin die Reise geht.</p>
<p>Falls Sie es so meinen, schließe ich mich Ihnen an. Das wäre in der Tat ein Fehler. Die Menschen würden verunsichert und dies völlig ohne Not.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 19:36:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei der Steigerung der Produktivität ist immer wieder vom Einsatz von Maschinen die Rede. Steigt aber die Produktivität nicht auch, wenn ich Lohnfertigung ins &#039;billige&#039; Ausland verlagere, die fertige Ware aber zu lokalen Marktpreisen verkaufe? So kann eine schrumpfende Bevölkerung weiter Produktiv sein und sogar das BSP steigern.

Sollte aber die Lohnfertigung teurer werden, blieben zwar im Inland Waren und Preise, die Produktivität und das BSP würden aber sinken. Ist es denkbar, dass dieser Effekt sich in Zukunft zunehmend bemerkbar macht und damit der Produktivitätssteigerung Grenzen gesetzt sind? Wir hatten sozusagen sieben gute Jahre bis die Niedriglohnländer teurer geworden sind, Jetzt kommen die schlechten sieben Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Steigerung der Produktivität ist immer wieder vom Einsatz von Maschinen die Rede. Steigt aber die Produktivität nicht auch, wenn ich Lohnfertigung ins &#8216;billige&#8217; Ausland verlagere, die fertige Ware aber zu lokalen Marktpreisen verkaufe? So kann eine schrumpfende Bevölkerung weiter Produktiv sein und sogar das BSP steigern.</p>
<p>Sollte aber die Lohnfertigung teurer werden, blieben zwar im Inland Waren und Preise, die Produktivität und das BSP würden aber sinken. Ist es denkbar, dass dieser Effekt sich in Zukunft zunehmend bemerkbar macht und damit der Produktivitätssteigerung Grenzen gesetzt sind? Wir hatten sozusagen sieben gute Jahre bis die Niedriglohnländer teurer geworden sind, Jetzt kommen die schlechten sieben Jahre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 13:27:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27323&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Richtig. Es zeigt sich nicht immer in den Zahlen. Aber - und das ist die verengte Sicht hier - was sich nicht in Euro/USD etc niederschlägt, kann auch keine Schulden tilgen... LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27323">Thomas</a>.</p>
<p>Richtig. Es zeigt sich nicht immer in den Zahlen. Aber &#8211; und das ist die verengte Sicht hier &#8211; was sich nicht in Euro/USD etc niederschlägt, kann auch keine Schulden tilgen&#8230; LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 12:48:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Die technologischen Fortschritte der letzten Jahre schlagen sich nicht in entsprechender Produktivitätssteigerung nieder. Gesamtwirtschaftlich sieht man nichts von Internet, Smartphone und neuer Energie in den Zahlen.&quot;

Ernst gemeinte Gegenfrage: Vielleicht sind dann die Zahlen auch nicht so aussagekräftig? Wenn ich mir den *Qualitätszuwachs* der Produkte und Services in vielen Bereichen anschaue, so war dieser nur möglich durch neue Technologien. Qualität kann ja nicht in € gemessen werden. Wenn z.B. schädliche Emissionen sinken, Unterhaltungsprogramme besser werden, das Nahrungsangebot vielfältiger (nicht mehr) wird, Kommunikation bunter und mobiler, hat das ja nicht notwendigerweise etwas mit Produktivität zu tun. (Kann es natürlich - vor allem in der Startphase, aber ist nicht zwingend.) Will andeuten: Auch bei gleichbleibender Produktivität in Euros gemessen kann es durchaus &quot;weitergehen&quot; und besser werden. (Das Dilemma zu wenig Produktivität zur Schuldentilgung bleibt davon ja unberührt.)

Ansonsten: Vorschläge wie längere Arbeitszeiten unterstellen, dass das alles lineare Systeme sind und man Menschen wie Maschinen hoch- und runterregeln kann. Wenn meine Mitarbeiter keinen Bock haben und unkonzentriert sind, weil die Arbeitzeiten zu hoch sind und wenn man dann von der dann bereits gesunkenen Leistungen noch aufgrund dessen zusätzliche Maßnahmen zur Qualitätssicherung, Fehlerbehebung und Mitarbeitermotivation abzieht, ist die Produktivität anschließend niedriger und nicht höher.

Noch eine Ergänzung aus einem anderen Winkeln: Auch ist womöglich die Funktion Bildung -&#062; wirtschaftlicher Erfolg überschätzt. Ich kann noch soviel (aus)bilden. Wenn die jungen Leute schon zufrieden sind und nichts voranbringen wollen und nicht sonderlich durch Euros und Status zu motivieren sind, wird auch nicht viel entwickelt und investiert. Ist doch schon alles da: Netflix, Whatsapp, spotify, youtube, günstige schöne Klamotten... und zack sind die 24h im Tag um!

Will damit nur sagen: Es gibt halt auch nicht in € messbare gesellschaftliche Entwicklungen, die sich womöglich in € manifestieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die technologischen Fortschritte der letzten Jahre schlagen sich nicht in entsprechender Produktivitätssteigerung nieder. Gesamtwirtschaftlich sieht man nichts von Internet, Smartphone und neuer Energie in den Zahlen.&#8221;</p>
<p>Ernst gemeinte Gegenfrage: Vielleicht sind dann die Zahlen auch nicht so aussagekräftig? Wenn ich mir den *Qualitätszuwachs* der Produkte und Services in vielen Bereichen anschaue, so war dieser nur möglich durch neue Technologien. Qualität kann ja nicht in € gemessen werden. Wenn z.B. schädliche Emissionen sinken, Unterhaltungsprogramme besser werden, das Nahrungsangebot vielfältiger (nicht mehr) wird, Kommunikation bunter und mobiler, hat das ja nicht notwendigerweise etwas mit Produktivität zu tun. (Kann es natürlich &#8211; vor allem in der Startphase, aber ist nicht zwingend.) Will andeuten: Auch bei gleichbleibender Produktivität in Euros gemessen kann es durchaus &#8220;weitergehen&#8221; und besser werden. (Das Dilemma zu wenig Produktivität zur Schuldentilgung bleibt davon ja unberührt.)</p>
<p>Ansonsten: Vorschläge wie längere Arbeitszeiten unterstellen, dass das alles lineare Systeme sind und man Menschen wie Maschinen hoch- und runterregeln kann. Wenn meine Mitarbeiter keinen Bock haben und unkonzentriert sind, weil die Arbeitzeiten zu hoch sind und wenn man dann von der dann bereits gesunkenen Leistungen noch aufgrund dessen zusätzliche Maßnahmen zur Qualitätssicherung, Fehlerbehebung und Mitarbeitermotivation abzieht, ist die Produktivität anschließend niedriger und nicht höher.</p>
<p>Noch eine Ergänzung aus einem anderen Winkeln: Auch ist womöglich die Funktion Bildung -&gt; wirtschaftlicher Erfolg überschätzt. Ich kann noch soviel (aus)bilden. Wenn die jungen Leute schon zufrieden sind und nichts voranbringen wollen und nicht sonderlich durch Euros und Status zu motivieren sind, wird auch nicht viel entwickelt und investiert. Ist doch schon alles da: Netflix, Whatsapp, spotify, youtube, günstige schöne Klamotten&#8230; und zack sind die 24h im Tag um!</p>
<p>Will damit nur sagen: Es gibt halt auch nicht in € messbare gesellschaftliche Entwicklungen, die sich womöglich in € manifestieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 09:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27298&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Ich glaube nicht, dass Wirtschaft, Politik oder sonstige gesellschaftliche Eliten „vom Ende her zu denken“ Lösungen SUCHEN sollten.

Es wäre in gewisser Weise sogar sehr schädlich, würden sie das tun. 

Stellen Sie sich vor,  es gäbe in einer öffentlichen Debatte, sagen wir in einer TV-talk show zu bester Sendezeit, eine derartige Diskussion auf der Basis, die dieser Artikel anzettelt.

Würde ein Politiker die Fragen stellen, die ich gestellt habe, käme sofort von allen Ecken die Frage:

Sie wissen also nicht, wohin die Reise geht?

Er müsste antworten:

Niemand, auch ich KANN es nicht wissen – das ist die WAHRHEIT, die ich ihnen schuldig bin.

Die Reaktion wäre mit Blick auf die große Mehrheit der Bevölkerung verheerend.

Denn die Leute würden mit recht sagen:

Wenn die da oben es nicht wissen, wie soll ich es da wissen  und – konsequenterweise – warten sie erst einmal ab, wie sich die Dinge entwickeln, bevor sie sich mit irgendetwas engagieren. 

Solche Fragen sind irritierend und letztlich ein Aufruf zum Defätismus. 

Eine Gesellschaft muss positiv orientiert sein und kann es sein mit Blick auf das, was sie auf Sicht kurz bis mittelfristig mit einiger Gewissheit einschätzen kann. 

Das Problem unserer Zeit:

Zu VIEL ändert sich kurz und mittelfristig mit zu HOHER Geschwindigkeit und FUNDAMENTALEN Konsequenzen, so dass wir mit der herkömmlichen Lösungsorientierung auf unsicherem Boden stehen. 

Eine WEIT vorausschauende ADDIERT Unsicherheit hinzu und ist daher, obwohl durchaus angebracht, kontraproduktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27298">Johannes</a>.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass Wirtschaft, Politik oder sonstige gesellschaftliche Eliten „vom Ende her zu denken“ Lösungen SUCHEN sollten.</p>
<p>Es wäre in gewisser Weise sogar sehr schädlich, würden sie das tun. </p>
<p>Stellen Sie sich vor,  es gäbe in einer öffentlichen Debatte, sagen wir in einer TV-talk show zu bester Sendezeit, eine derartige Diskussion auf der Basis, die dieser Artikel anzettelt.</p>
<p>Würde ein Politiker die Fragen stellen, die ich gestellt habe, käme sofort von allen Ecken die Frage:</p>
<p>Sie wissen also nicht, wohin die Reise geht?</p>
<p>Er müsste antworten:</p>
<p>Niemand, auch ich KANN es nicht wissen – das ist die WAHRHEIT, die ich ihnen schuldig bin.</p>
<p>Die Reaktion wäre mit Blick auf die große Mehrheit der Bevölkerung verheerend.</p>
<p>Denn die Leute würden mit recht sagen:</p>
<p>Wenn die da oben es nicht wissen, wie soll ich es da wissen  und – konsequenterweise – warten sie erst einmal ab, wie sich die Dinge entwickeln, bevor sie sich mit irgendetwas engagieren. </p>
<p>Solche Fragen sind irritierend und letztlich ein Aufruf zum Defätismus. </p>
<p>Eine Gesellschaft muss positiv orientiert sein und kann es sein mit Blick auf das, was sie auf Sicht kurz bis mittelfristig mit einiger Gewissheit einschätzen kann. </p>
<p>Das Problem unserer Zeit:</p>
<p>Zu VIEL ändert sich kurz und mittelfristig mit zu HOHER Geschwindigkeit und FUNDAMENTALEN Konsequenzen, so dass wir mit der herkömmlichen Lösungsorientierung auf unsicherem Boden stehen. </p>
<p>Eine WEIT vorausschauende ADDIERT Unsicherheit hinzu und ist daher, obwohl durchaus angebracht, kontraproduktiv.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 20:33:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8704#comment-27308</guid>

					<description><![CDATA[@ M. Stöcker

Ich habe Ihnen zum Verständnis meiner Auffassung von Feldstein – kein funktionales Problem, sondern eines ohne Realisierungs-Chance – einen Rück-Kommentar reingestellt, ihn aber versehentlich unter „Alexander“ platziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ M. Stöcker</p>
<p>Ich habe Ihnen zum Verständnis meiner Auffassung von Feldstein – kein funktionales Problem, sondern eines ohne Realisierungs-Chance – einen Rück-Kommentar reingestellt, ihn aber versehentlich unter „Alexander“ platziert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 18:58:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8704#comment-27304</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27286&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&quot;WELCHES Wachstum kann in Zukunft noch der SCHLÜSSEL für Wohlstand, Beschäftigung und Verteilung sein (jenseits des beschränkten Zugriffs auf bestimmte materielle Ressourcen)?&quot;

Gute Frage. Ja, welches Wachstum ist überhaupt gemeint bzw. gewünscht? Am Beispiel der Eisen- und Stahlindustrie: Mehr Tonnen Stahl, mehr Erlöse aus dem Stahl, mehr aufgewendete Arbeitsstunden insgesamt? Nur wenn man in der Wissenschaft exakt formuliert, kann man auf zutreffende Antworten hoffen, schält sich manchmal schon die halbe Lösung heraus.
Steigt die Produktivität z.B. sehr rasch, könnten bedeutende Mengen mehr Stahl produziert werden, ohne dass die Erlöse unbedingt anwachsen müssen oder unbedingt mehr Arbeit anfällt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27286">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8220;WELCHES Wachstum kann in Zukunft noch der SCHLÜSSEL für Wohlstand, Beschäftigung und Verteilung sein (jenseits des beschränkten Zugriffs auf bestimmte materielle Ressourcen)?&#8221;</p>
<p>Gute Frage. Ja, welches Wachstum ist überhaupt gemeint bzw. gewünscht? Am Beispiel der Eisen- und Stahlindustrie: Mehr Tonnen Stahl, mehr Erlöse aus dem Stahl, mehr aufgewendete Arbeitsstunden insgesamt? Nur wenn man in der Wissenschaft exakt formuliert, kann man auf zutreffende Antworten hoffen, schält sich manchmal schon die halbe Lösung heraus.<br />
Steigt die Produktivität z.B. sehr rasch, könnten bedeutende Mengen mehr Stahl produziert werden, ohne dass die Erlöse unbedingt anwachsen müssen oder unbedingt mehr Arbeit anfällt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 16:19:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8704#comment-27300</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker
&quot; Überhitzung der deutschen Konjunktur über einen schwachen Euro zur Widerherstellung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit. An der Kapazitätsgrenze führt dies zu höheren Lohnforderungen und somit auch zu einer tendenziell höheren Inflationsrate.&quot;

Nein, eben nicht. Weder die Verkaufspreise für Investitionsgüter steigen (merklich) noch ist Spielraum für Lohnerhöhungen drin.
Der BWL Einkäufer vergleicht mit dem günstigsten Chinakracher und erpresst so lange, bis der Produzent für Umsatz arbeitet. Seinerseits kann solch eine umsatzorientierte Unternehmen kaum stark steigende Löhne zahlen. Wann das angefangen hat? --&#062; Etwa um 2001.  Die Gewinne sind auf diversen Kanälen in die Prämien der Premiumindustrie geflossen, denn der Gewinn wird im Einkauf gemacht. Die Marktmacht der Große hat seit den Rettungsaktionen der ZB zugenommen....

Diese ihre Argumentationsketten sind logisch, aber nicht real. Woher ich meine Gewissheit nehme? Ich bin zulange im Markt und sehe Kunden, Lieferanten und Preise.... vieles zombiefiziert.

Grüße
Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wo-bleibt-das-wachstum-die-neuen-realitaeten-in-der-globalen-oekonomie/#comment-27294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker<br />
&#8221; Überhitzung der deutschen Konjunktur über einen schwachen Euro zur Widerherstellung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit. An der Kapazitätsgrenze führt dies zu höheren Lohnforderungen und somit auch zu einer tendenziell höheren Inflationsrate.&#8221;</p>
<p>Nein, eben nicht. Weder die Verkaufspreise für Investitionsgüter steigen (merklich) noch ist Spielraum für Lohnerhöhungen drin.<br />
Der BWL Einkäufer vergleicht mit dem günstigsten Chinakracher und erpresst so lange, bis der Produzent für Umsatz arbeitet. Seinerseits kann solch eine umsatzorientierte Unternehmen kaum stark steigende Löhne zahlen. Wann das angefangen hat? &#8211;&gt; Etwa um 2001.  Die Gewinne sind auf diversen Kanälen in die Prämien der Premiumindustrie geflossen, denn der Gewinn wird im Einkauf gemacht. Die Marktmacht der Große hat seit den Rettungsaktionen der ZB zugenommen&#8230;.</p>
<p>Diese ihre Argumentationsketten sind logisch, aber nicht real. Woher ich meine Gewissheit nehme? Ich bin zulange im Markt und sehe Kunden, Lieferanten und Preise&#8230;. vieles zombiefiziert.</p>
<p>Grüße<br />
Alexander</p>
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