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	Kommentare zu: Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 May 2017 10:46:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23065</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 23:03:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23061&quot;&gt;Bagehot&lt;/a&gt;.

Ihre Betrachtung ist insoweit irreführend als sie 

a) die INTERDEPENDENZEN außer Acht lässt

und

b) unterschlägt, dass es bei einer eher instabilen wirtschaftliche Lage insbesondere in Teilen  der EU/EWU auf die MARGINALEN Veränderungen ankommt 

So importiert China am meisten aus der EU.

Wenn diese zu einem erheblichen Maße wegfallen, betrifft das indirekt auch UNSERE Exporte in die Länder der EU.

Gleiches gilt für Chinas Importe von den USA mit Auswirkungen für unsere Exporte nach USA etc., etc. 

Quelle:

 http://www.tradingeconomics.com/china/imports

Insofern ist die Überschrift

&#062;Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine&#062; 

richtig. 

Ob das gleich retten ist, kann dahingestellt sein. 

Aber vertretbar ist m. A. n. schon die folgende Aussage, die auf STABILISIERUNG abhebt:

&#062;Wie schon 2009, als das Land mit einem fast 600 Milliarden US-Dollar schweren Konjunkturprogramm und einem Verschuldungsboom der unseren noch in den Schatten stellt, die eigene Wirtschaft und nebenbei gleich die Weltwirtschaft stabilisierte.&#062;

Meine Hinweise und die Stabilisierungs-These von Dr. Stelter stehen im Übrigen in keinem Widerspruch zu Ihrer Feststellung:

&#062;Es kann im Gegenteil mit guten Gründen behauptet werden, dass China umgekehrt auf die reibungslos funktionierende Schuldenmaschine in den westlichen Industrieländern angewiesen ist.&#062;

Klar, kann das behauptet werden und es ist nicht falsch, dies zu behaupten.

Nur:

Das „Gegenteil“ zeigt lediglich die ANDERE Seite der Handelsbeziehungen auf und dies auf BEIDERSEITIGER Verschuldungsbasis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23061">Bagehot</a>.</p>
<p>Ihre Betrachtung ist insoweit irreführend als sie </p>
<p>a) die INTERDEPENDENZEN außer Acht lässt</p>
<p>und</p>
<p>b) unterschlägt, dass es bei einer eher instabilen wirtschaftliche Lage insbesondere in Teilen  der EU/EWU auf die MARGINALEN Veränderungen ankommt </p>
<p>So importiert China am meisten aus der EU.</p>
<p>Wenn diese zu einem erheblichen Maße wegfallen, betrifft das indirekt auch UNSERE Exporte in die Länder der EU.</p>
<p>Gleiches gilt für Chinas Importe von den USA mit Auswirkungen für unsere Exporte nach USA etc., etc. </p>
<p>Quelle:</p>
<p> <a href="http://www.tradingeconomics.com/china/imports" rel="nofollow ugc">http://www.tradingeconomics.com/china/imports</a></p>
<p>Insofern ist die Überschrift</p>
<p>&gt;Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine&gt; </p>
<p>richtig. </p>
<p>Ob das gleich retten ist, kann dahingestellt sein. </p>
<p>Aber vertretbar ist m. A. n. schon die folgende Aussage, die auf STABILISIERUNG abhebt:</p>
<p>&gt;Wie schon 2009, als das Land mit einem fast 600 Milliarden US-Dollar schweren Konjunkturprogramm und einem Verschuldungsboom der unseren noch in den Schatten stellt, die eigene Wirtschaft und nebenbei gleich die Weltwirtschaft stabilisierte.&gt;</p>
<p>Meine Hinweise und die Stabilisierungs-These von Dr. Stelter stehen im Übrigen in keinem Widerspruch zu Ihrer Feststellung:</p>
<p>&gt;Es kann im Gegenteil mit guten Gründen behauptet werden, dass China umgekehrt auf die reibungslos funktionierende Schuldenmaschine in den westlichen Industrieländern angewiesen ist.&gt;</p>
<p>Klar, kann das behauptet werden und es ist nicht falsch, dies zu behaupten.</p>
<p>Nur:</p>
<p>Das „Gegenteil“ zeigt lediglich die ANDERE Seite der Handelsbeziehungen auf und dies auf BEIDERSEITIGER Verschuldungsbasis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bagehot		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bagehot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 22:18:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7039#comment-23061</guid>

					<description><![CDATA[Die Überschrift des Beitrags lautet „Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine“.

Im Text wird diese These mit keinem einzigen stichhaltigen Argument belegt. 

Es kann im Gegenteil mit guten Gründen behauptet werden, dass China umgekehrt auf die reibungslos funktionierende Schuldenmaschine in den westlichen Industrieländern angewiesen ist. 

Die Volksrepublik erzielte in den vergangenen Jahren zuverlässig die höchsten Handels- und Leistungsbilanzüberschüsse der Welt. Mit diesen Überschüssen sind notwendig entsprechende Kapitalexporte verknüpft. Anders ausgedrückt: Die Länder, die die Warenflut aus Fernost aufnehmen, stehen in China tief in der Kreise. 

Allein in die USA schleust das Reich der Mitte Jahr für Jahr Kapital in Höhe von rund einer halben Billion Dollar. Diese Transfers spiegeln sich in riesigen Devisenreserven von aktuell etwa drei Billionen Dollar wieder. Hiervon entfällt ein Großteil auf U.S. Treasuries und T-Bills, also Schuldverschreibungen des amerikanischen Staates. --- 

Falls mit der These in der Überschrift gemeint sein sollte: Die Exportwirtschaft des Westens, insbesondere die deutsche Industrie, sei auf Gedeih und Verderb auf anhaltendes Wachstum in China angewiesen – so ist auch dies keineswegs richtig. 

Im vergangenen Jahr betrugen die deutschen Ausfuhren nach China 76 Milliarden Euro. Damit lag das Land auf Platz 4 der deutschen Exportstatistik – hinter den USA, Großbritannien und Frankreich. 

Die Exporte nach China beliefen sich 2016 auf 6,3 Prozent der gesamten deutschen Ausfuhren. Das ist also ein eher mäßiger Anteil. 

Würden die deutschen Exporte in die Volksrepublik um, sagen wir, zehn Prozent schrumpfen, wäre dies ebenfalls alles andere als eine Katastrophe. Ein solcher Rückgang würde dazu führen, dass sich die gesamte deutsche Wirtschaftsleistung rechnerisch um exactamente zwei Promille verringern würde. 

Ein solch geringer Rückgang würde sich empirisch kaum feststellen lassen. 

Ich bin mir absolut sicher: Einen Wachstumsknick oder gar eine Rezession in China würde die deutsche Wirtschaft locker verkraften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift des Beitrags lautet „Wir alle hängen an Chinas Schuldenmaschine“.</p>
<p>Im Text wird diese These mit keinem einzigen stichhaltigen Argument belegt. </p>
<p>Es kann im Gegenteil mit guten Gründen behauptet werden, dass China umgekehrt auf die reibungslos funktionierende Schuldenmaschine in den westlichen Industrieländern angewiesen ist. </p>
<p>Die Volksrepublik erzielte in den vergangenen Jahren zuverlässig die höchsten Handels- und Leistungsbilanzüberschüsse der Welt. Mit diesen Überschüssen sind notwendig entsprechende Kapitalexporte verknüpft. Anders ausgedrückt: Die Länder, die die Warenflut aus Fernost aufnehmen, stehen in China tief in der Kreise. </p>
<p>Allein in die USA schleust das Reich der Mitte Jahr für Jahr Kapital in Höhe von rund einer halben Billion Dollar. Diese Transfers spiegeln sich in riesigen Devisenreserven von aktuell etwa drei Billionen Dollar wieder. Hiervon entfällt ein Großteil auf U.S. Treasuries und T-Bills, also Schuldverschreibungen des amerikanischen Staates. &#8212; </p>
<p>Falls mit der These in der Überschrift gemeint sein sollte: Die Exportwirtschaft des Westens, insbesondere die deutsche Industrie, sei auf Gedeih und Verderb auf anhaltendes Wachstum in China angewiesen – so ist auch dies keineswegs richtig. </p>
<p>Im vergangenen Jahr betrugen die deutschen Ausfuhren nach China 76 Milliarden Euro. Damit lag das Land auf Platz 4 der deutschen Exportstatistik – hinter den USA, Großbritannien und Frankreich. </p>
<p>Die Exporte nach China beliefen sich 2016 auf 6,3 Prozent der gesamten deutschen Ausfuhren. Das ist also ein eher mäßiger Anteil. </p>
<p>Würden die deutschen Exporte in die Volksrepublik um, sagen wir, zehn Prozent schrumpfen, wäre dies ebenfalls alles andere als eine Katastrophe. Ein solcher Rückgang würde dazu führen, dass sich die gesamte deutsche Wirtschaftsleistung rechnerisch um exactamente zwei Promille verringern würde. </p>
<p>Ein solch geringer Rückgang würde sich empirisch kaum feststellen lassen. </p>
<p>Ich bin mir absolut sicher: Einen Wachstumsknick oder gar eine Rezession in China würde die deutsche Wirtschaft locker verkraften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 19:54:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23049&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Ob sie dann nix zu verlieren hätten und ob es so wie bei uns wäre, kann man mal dahingestellt lassen.

Aber das Problem haben Sie richtig erkannt.

Man muss hier ergänzen, dass es für Kommunisten keine Arbeitslosigkeit geben kann und dass China ein Staat mit vielen Ethnien ist, der bei zu hoher Arbeitslosigkeit vom Zerfall bedroht wäre. 

Das kann die Regierung – keine Regierung – zulassen.

Aber zunehmende Verschuldung kann sie zulassen. 

Also lässt sie diese zu, wenn es kein anderes Mittel gibt, Arbeitslosigkeit und Zerfall des Staates zu verhindern. 

Das ist RATIONALE Politik. 

Wer nicht zustimmt, darf der chinesischen Regierung hier am Blog gern Vorschläge unterbreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23049">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Ob sie dann nix zu verlieren hätten und ob es so wie bei uns wäre, kann man mal dahingestellt lassen.</p>
<p>Aber das Problem haben Sie richtig erkannt.</p>
<p>Man muss hier ergänzen, dass es für Kommunisten keine Arbeitslosigkeit geben kann und dass China ein Staat mit vielen Ethnien ist, der bei zu hoher Arbeitslosigkeit vom Zerfall bedroht wäre. </p>
<p>Das kann die Regierung – keine Regierung – zulassen.</p>
<p>Aber zunehmende Verschuldung kann sie zulassen. </p>
<p>Also lässt sie diese zu, wenn es kein anderes Mittel gibt, Arbeitslosigkeit und Zerfall des Staates zu verhindern. </p>
<p>Das ist RATIONALE Politik. </p>
<p>Wer nicht zustimmt, darf der chinesischen Regierung hier am Blog gern Vorschläge unterbreiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 17:14:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23052&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Auf wessen Kosten leben denn Ihrer Meinung nach die Schuldenmacher, wenn 

a) den Gläubigern Kosten dabei entstanden sind, die Verschuldung zu ermöglichen  

und

b) es Schulden für Konsumausgabe sind

und

c) die Schulden nicht mehr vom Schuldner beglichen werden können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23052">Katalin</a>.</p>
<p>Auf wessen Kosten leben denn Ihrer Meinung nach die Schuldenmacher, wenn </p>
<p>a) den Gläubigern Kosten dabei entstanden sind, die Verschuldung zu ermöglichen  </p>
<p>und</p>
<p>b) es Schulden für Konsumausgabe sind</p>
<p>und</p>
<p>c) die Schulden nicht mehr vom Schuldner beglichen werden können?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 15:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23052&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

„Das eigentliche Problem sind nicht die Schuldenmacher, sondern die Gläubiger die eine Schuldenstreichung (in welcher Form auch immer) nicht zulassen wollen…“

Bitte keine einseitigen Schuldzuweisungen. Der Süden hat definitiv zu viele Schulden gemacht, der Norden zu wenige. Zudem könnte das Schuldenniveau insgesamt deutlich niedriger sein, wenn wir eine höhere fiskalische Redistribution hätten.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23052">Katalin</a>.</p>
<p>„Das eigentliche Problem sind nicht die Schuldenmacher, sondern die Gläubiger die eine Schuldenstreichung (in welcher Form auch immer) nicht zulassen wollen…“</p>
<p>Bitte keine einseitigen Schuldzuweisungen. Der Süden hat definitiv zu viele Schulden gemacht, der Norden zu wenige. Zudem könnte das Schuldenniveau insgesamt deutlich niedriger sein, wenn wir eine höhere fiskalische Redistribution hätten.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23053</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 15:09:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7039#comment-23053</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23051&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Die Antwort finden Sie bei Bernard Lietaer: https://www.youtube.com/watch?v=M4ThwS1Xln0&#038;t=1081s. Oder denken Sie einfach an Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23051">Katalin</a>.</p>
<p>Die Antwort finden Sie bei Bernard Lietaer: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=M4ThwS1Xln0&#038;t=1081s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=M4ThwS1Xln0&#038;t=1081s</a>. Oder denken Sie einfach an Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23052</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 15:05:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 

Das eigentliche Problem sind nicht die Schuldenmacher, sondern die Gläubiger die eine Schuldenstreichung (in welcher Form auch immer) nicht zulassen wollen und damit der eigner Bevölkerung weiterhin vorgaukeln können, man könne einfach auf Kosten seiner Handelspartner leben. (Wobei die meisten auch hier im Blog leider glauben, die Schuldenmacher würden auf Kosten der Gläubiger leben). 

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>Das eigentliche Problem sind nicht die Schuldenmacher, sondern die Gläubiger die eine Schuldenstreichung (in welcher Form auch immer) nicht zulassen wollen und damit der eigner Bevölkerung weiterhin vorgaukeln können, man könne einfach auf Kosten seiner Handelspartner leben. (Wobei die meisten auch hier im Blog leider glauben, die Schuldenmacher würden auf Kosten der Gläubiger leben). </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 14:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 

warum immer so negativ, Schulden= Kredit = (Geld)Schuldentilgungsmittel = Nachfrage. Warum sollte man etwas dagegen haben, dass China durch Schulden, d.h. Kredite - Kaufkraft geschaffen hat und den erwerb Europ. insb. DE Produke Jobs und Vermögensaufbau ermöglicht hat. 

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>warum immer so negativ, Schulden= Kredit = (Geld)Schuldentilgungsmittel = Nachfrage. Warum sollte man etwas dagegen haben, dass China durch Schulden, d.h. Kredite &#8211; Kaufkraft geschaffen hat und den erwerb Europ. insb. DE Produke Jobs und Vermögensaufbau ermöglicht hat. </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 13:01:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie schon dargestellt leidet China unter überaus unproduktiven, staatlich betriebenen Unternehmen mit gigantischem Subventionsbedarf. Die Frage lautet doch, wie hoch diese Ausgaben letztlich sind, die da regelrecht versichern. Und dann stellt sich die weitere Frage, wie hoch der Anteil dieser unproduktiven Aufwendungen für marode Staatsbetrieb im Verhältnis zum BIP ist. Vermutlich sind es genau diese -vagen- sechseinhalb Prozent, die uns als Wachstum p.a. verkauft werden. China MUSS also Wachstum schaffen, weil sonst viele Millionen Arbeitskräfte aus unrentablen (Staats-)Betrieben auf der Straße landen würden. Es ist die Angst der politischen Führung, dass dieses Potential zurückschlagen könnte, denn das wären dann jene, die wirklich nix zu verlieren hätten. Eigentlich wie bei uns. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon dargestellt leidet China unter überaus unproduktiven, staatlich betriebenen Unternehmen mit gigantischem Subventionsbedarf. Die Frage lautet doch, wie hoch diese Ausgaben letztlich sind, die da regelrecht versichern. Und dann stellt sich die weitere Frage, wie hoch der Anteil dieser unproduktiven Aufwendungen für marode Staatsbetrieb im Verhältnis zum BIP ist. Vermutlich sind es genau diese -vagen- sechseinhalb Prozent, die uns als Wachstum p.a. verkauft werden. China MUSS also Wachstum schaffen, weil sonst viele Millionen Arbeitskräfte aus unrentablen (Staats-)Betrieben auf der Straße landen würden. Es ist die Angst der politischen Führung, dass dieses Potential zurückschlagen könnte, denn das wären dann jene, die wirklich nix zu verlieren hätten. Eigentlich wie bei uns. LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 12:52:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7039#comment-23048</guid>

					<description><![CDATA[Darlegung, die auf wichtige Aspekte argumentativ gut abwägend eingeht. 

Aus meiner Sicht die wichtigsten Feststellungen, wobei ich mit der einführenden nicht einverstanden bin:

&#062;Trump dürfte nicht anders können, als seine Wahlversprechen umzusetzen. … Retten könnte uns dann erneut nur China&#062;

Trump wird seine Wahlversprechen nicht umsetzen können. Er ist kein Diktator und kann daher nicht MASSIV gegen maßgebliche US-Interessen regieren. 

Daher ist auch „nur China“ falsch.

Allerdings hat China eine enorme, weiter wachsende Bedeutung bei der „Rettung“. 

Richtig und wichtig – aus meiner Sicht entscheidend für den KERN des Problems:

&#062;Die chinesische Führung hat vor nichts so große Angst wie vor einer Verlangsamung des Wachstums, welches politische Spannungen auslösen könnte. Deshalb hält sie an dem Wachstumsziel von 6,5 Prozent für dieses Jahr fest und plant dafür einen Anstieg der Schulden („Total Social Financing“) um immerhin 12 Prozent.&#062;

&#062;So stiegen die Schulden der privaten Haushalte 2016 so schnell wie noch nie und haben sich gegenüber 2009 verdoppelt. Allerdings auf ein aus westlicher Sicht lächerlich tiefes Niveau von 45 Prozent des BIP. Da ist sicherlich noch Luft nach oben.&#062;

Da HIER noch Luft nach oben ist, scheint es richtig zu sein, die Wirtschaft auf wachsende Binnennachfrage umzusteuern. 

Das ist eine Gratwanderung mit hohen Risiken, weil man den Exportsektor nicht fallen lassen kann. 

Daher:

&#062;Trotz aller Fortschritte ist nicht sicher, ob es China schafft, diesen Wandel zu vollziehen&#062;

… und so Zeit gewinnt.

&#062;Mit immer größerem Leverage wird so die Illusion ewigen Wachstums aufrechterhalten. Dabei nimmt die Kreditqualität immer mehr ab. Die Argumentation der Optimisten, dass höhere Wachstumsraten auch eine höhere Verschuldung ermöglichen, verfangen so nicht. Die Schuldenquoten wachsen und damit die Anfälligkeit für Krisen.&#062;

Wenn es schnell gelänge, die Geburtenrate deutlich zu erhöhen, wäre es nicht nur größeres (Schulden)-Leverage, das die Illusion ewigen Wachstums aufrechterhält. 

Das Problem würde sich auch – auch, oder optimistisch gesehen: nur – auf ein Demografie-Leverage verlagern.

Das wäre dann eine andere Art von Illusion und vielleicht die dramatischere mit heute noch nicht vorstellbaren Folgen für vermutlich alle auf diesem Erdball.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darlegung, die auf wichtige Aspekte argumentativ gut abwägend eingeht. </p>
<p>Aus meiner Sicht die wichtigsten Feststellungen, wobei ich mit der einführenden nicht einverstanden bin:</p>
<p>&gt;Trump dürfte nicht anders können, als seine Wahlversprechen umzusetzen. … Retten könnte uns dann erneut nur China&gt;</p>
<p>Trump wird seine Wahlversprechen nicht umsetzen können. Er ist kein Diktator und kann daher nicht MASSIV gegen maßgebliche US-Interessen regieren. </p>
<p>Daher ist auch „nur China“ falsch.</p>
<p>Allerdings hat China eine enorme, weiter wachsende Bedeutung bei der „Rettung“. </p>
<p>Richtig und wichtig – aus meiner Sicht entscheidend für den KERN des Problems:</p>
<p>&gt;Die chinesische Führung hat vor nichts so große Angst wie vor einer Verlangsamung des Wachstums, welches politische Spannungen auslösen könnte. Deshalb hält sie an dem Wachstumsziel von 6,5 Prozent für dieses Jahr fest und plant dafür einen Anstieg der Schulden („Total Social Financing“) um immerhin 12 Prozent.&gt;</p>
<p>&gt;So stiegen die Schulden der privaten Haushalte 2016 so schnell wie noch nie und haben sich gegenüber 2009 verdoppelt. Allerdings auf ein aus westlicher Sicht lächerlich tiefes Niveau von 45 Prozent des BIP. Da ist sicherlich noch Luft nach oben.&gt;</p>
<p>Da HIER noch Luft nach oben ist, scheint es richtig zu sein, die Wirtschaft auf wachsende Binnennachfrage umzusteuern. </p>
<p>Das ist eine Gratwanderung mit hohen Risiken, weil man den Exportsektor nicht fallen lassen kann. </p>
<p>Daher:</p>
<p>&gt;Trotz aller Fortschritte ist nicht sicher, ob es China schafft, diesen Wandel zu vollziehen&gt;</p>
<p>… und so Zeit gewinnt.</p>
<p>&gt;Mit immer größerem Leverage wird so die Illusion ewigen Wachstums aufrechterhalten. Dabei nimmt die Kreditqualität immer mehr ab. Die Argumentation der Optimisten, dass höhere Wachstumsraten auch eine höhere Verschuldung ermöglichen, verfangen so nicht. Die Schuldenquoten wachsen und damit die Anfälligkeit für Krisen.&gt;</p>
<p>Wenn es schnell gelänge, die Geburtenrate deutlich zu erhöhen, wäre es nicht nur größeres (Schulden)-Leverage, das die Illusion ewigen Wachstums aufrechterhält. </p>
<p>Das Problem würde sich auch – auch, oder optimistisch gesehen: nur – auf ein Demografie-Leverage verlagern.</p>
<p>Das wäre dann eine andere Art von Illusion und vielleicht die dramatischere mit heute noch nicht vorstellbaren Folgen für vermutlich alle auf diesem Erdball.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:30:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist zwar off-topic, aber absolut sehenswert. Danke an Rob für den Hinweis auf Bernard Lietaer. Selten so viel monetäre Kompetenz mit dem Blick fürs große Ganze gesehen. Lietaer ist nicht irgendjemand, sondern war unter anderem für die Einführung des ECU mit verantwortlich.

Zum Einstieg auf Deutsch ein Interview mit Lars Schall: https://www.youtube.com/watch?v=lcVTdSrLLAk

Buchvorstellung „Rethinking Money“ : https://www.youtube.com/watch?v=h4sTFkHeHtw

Vortrag „Why money needs to change now! “https://www.youtube.com/watch?v=M4ThwS1Xln0&#038;t=1081s 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist zwar off-topic, aber absolut sehenswert. Danke an Rob für den Hinweis auf Bernard Lietaer. Selten so viel monetäre Kompetenz mit dem Blick fürs große Ganze gesehen. Lietaer ist nicht irgendjemand, sondern war unter anderem für die Einführung des ECU mit verantwortlich.</p>
<p>Zum Einstieg auf Deutsch ein Interview mit Lars Schall: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lcVTdSrLLAk" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=lcVTdSrLLAk</a></p>
<p>Buchvorstellung „Rethinking Money“ : <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h4sTFkHeHtw" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=h4sTFkHeHtw</a></p>
<p>Vortrag „Why money needs to change now! “https://www.youtube.com/watch?v=M4ThwS1Xln0&amp;t=1081s </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wir-alle-haengen-an-chinas-schuldenmaschine/#comment-23043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 08:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Das System kommt eine Runde weiter.&quot; Ja, wieder etwas Zeit &quot;gekauft&quot; - um einen hohen Preis. Geldschöpung ohne Maß ist auf Dauer nicht nachhaltig  - das Experiment, dass 1971 begann, geht in die nächste Runde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das System kommt eine Runde weiter.&#8221; Ja, wieder etwas Zeit &#8220;gekauft&#8221; &#8211; um einen hohen Preis. Geldschöpung ohne Maß ist auf Dauer nicht nachhaltig  &#8211; das Experiment, dass 1971 begann, geht in die nächste Runde.</p>
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