<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Willkommen in der Eiszeit	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Dec 2016 09:06:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 12:57:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5159#comment-17367</guid>

					<description><![CDATA[Über „unsere“ Verhältnisse haben insbesondere die USA gelebt. Wenn aber einer über seine Verhältnisse gelebt hat, dann muss zwingend ein anderer unter seinen Verhältnissen gelebt haben (Ökologie mal außen vor). Und dies waren die Länder mit hohen persistenten LB-Überschüssen. Adair Turner bringt es mal wieder auf den Punkt: https://www.youtube.com/watch?v=UhClQUDi9j0 (ab Minute 26).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über „unsere“ Verhältnisse haben insbesondere die USA gelebt. Wenn aber einer über seine Verhältnisse gelebt hat, dann muss zwingend ein anderer unter seinen Verhältnissen gelebt haben (Ökologie mal außen vor). Und dies waren die Länder mit hohen persistenten LB-Überschüssen. Adair Turner bringt es mal wieder auf den Punkt: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UhClQUDi9j0" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=UhClQUDi9j0</a> (ab Minute 26).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 18:00:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5159#comment-17351</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17342&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Habe ich auch nicht zur Hand, wäre aber zu berechnen. Ich komme umgekehrt. Die EZB hat einen abgezinsten zukünftigen Geldschöpfungsgewinn von rund 3 Billionen. In der Höhe kann sie auf jeden Fall Schulden kaufen und annullieren. Das dürfte langen, um alle Richtung 60 Prozent zu kriegen. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17342">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Habe ich auch nicht zur Hand, wäre aber zu berechnen. Ich komme umgekehrt. Die EZB hat einen abgezinsten zukünftigen Geldschöpfungsgewinn von rund 3 Billionen. In der Höhe kann sie auf jeden Fall Schulden kaufen und annullieren. Das dürfte langen, um alle Richtung 60 Prozent zu kriegen. LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 17:58:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5159#comment-17350</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17345&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Danke. Ja, ihre Einwände/Ergänzungen kann ich gut nachvollziehen. Ich denke, für die Leser des Heftes war es ohnehin schon ungewohnte Kost :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17345">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Danke. Ja, ihre Einwände/Ergänzungen kann ich gut nachvollziehen. Ich denke, für die Leser des Heftes war es ohnehin schon ungewohnte Kost :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17345</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 11:35:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5159#comment-17345</guid>

					<description><![CDATA[Auf einer richtigen Einschätzung des Geschehens stringent argumentiert und daher für Rechthaberei ungeeignet.

Dennoch zwei Anmerkungen:

&#062;Jahrzehntelang haben wir über unsere Verhältnisse gelebt. Jedes kleine Konjunkturproblem, jede Turbulenz an den Finanzmärkten, wurde mit tieferen Zinsen und mehr Schulden bekämpft.&#062;

Mit „mehr Schulden bekämpft“ ist richtig, begründet aber nicht, dass wir über unsere Verhältnisse gelebt haben. 

Das System hat es ermöglicht. Was soll da „über unsere Verhältnisse“ heißen?

Der Punkt ist:

Wir stehen inmitten einer Zeitwende, weil wir das System mit kontinuierlicher Schuldenzunahme in einen Zustand versetzt haben, aus dem wir nicht mehr mit noch mehr Schulden herauskommen. Wir haben etwas falsch gemacht, wenn das so ist. Daraus ist nicht zu schließen, dass wir über unsere Verhältnisse gelebt haben. Wir haben  möglicherweise UNTER unseren Verhältnissen gelebt – dann nämlich, wenn aufgrund der Konsequenzen nicht zunehmender Verschuldung durch optimaleren Ressourceneinsatz mehr Wachstum generiert worden wäre. 

&#062;Politik und Notenbanken versuchen einen dritten, vermeintlich schmerzfreien Weg zu finden: Die heimliche Entwertung der Schulden durch Inflation. Ray Dalio, Paul Krugman, Larry Summers, Kenneth Rogoff und viele andere Experten setzen auf diese Lösung. Wenn erforderlich, sollen die Notenbanken das Geld vom Helikopter abwerfen, um Inflation zu erzielen.&#062;

Das ist richtig, bedarf jedoch folgender Anmerkung:

Selbst wenn es gelänge durch Helikoptergeld die Schulden zu entwerten, ist damit keine VERBESSERUNG der Wettbewerbsfähigkeit erreicht, die in einer großen Anzahl von Volkswirtschaften erforderlich ist, um NACHHALTIGES Wachstum zu erzielen. Wir wären bei Entwertung der Schulden in der Situation, die Verschuldungsarie noch einmal durchspielen zu können.

Kurzum:

Entwertung der Schulden ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für die Schaffung von Wohlstand, mit der wir nicht noch einmal in dieser Sackgasse enden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer richtigen Einschätzung des Geschehens stringent argumentiert und daher für Rechthaberei ungeeignet.</p>
<p>Dennoch zwei Anmerkungen:</p>
<p>&gt;Jahrzehntelang haben wir über unsere Verhältnisse gelebt. Jedes kleine Konjunkturproblem, jede Turbulenz an den Finanzmärkten, wurde mit tieferen Zinsen und mehr Schulden bekämpft.&gt;</p>
<p>Mit „mehr Schulden bekämpft“ ist richtig, begründet aber nicht, dass wir über unsere Verhältnisse gelebt haben. </p>
<p>Das System hat es ermöglicht. Was soll da „über unsere Verhältnisse“ heißen?</p>
<p>Der Punkt ist:</p>
<p>Wir stehen inmitten einer Zeitwende, weil wir das System mit kontinuierlicher Schuldenzunahme in einen Zustand versetzt haben, aus dem wir nicht mehr mit noch mehr Schulden herauskommen. Wir haben etwas falsch gemacht, wenn das so ist. Daraus ist nicht zu schließen, dass wir über unsere Verhältnisse gelebt haben. Wir haben  möglicherweise UNTER unseren Verhältnissen gelebt – dann nämlich, wenn aufgrund der Konsequenzen nicht zunehmender Verschuldung durch optimaleren Ressourceneinsatz mehr Wachstum generiert worden wäre. </p>
<p>&gt;Politik und Notenbanken versuchen einen dritten, vermeintlich schmerzfreien Weg zu finden: Die heimliche Entwertung der Schulden durch Inflation. Ray Dalio, Paul Krugman, Larry Summers, Kenneth Rogoff und viele andere Experten setzen auf diese Lösung. Wenn erforderlich, sollen die Notenbanken das Geld vom Helikopter abwerfen, um Inflation zu erzielen.&gt;</p>
<p>Das ist richtig, bedarf jedoch folgender Anmerkung:</p>
<p>Selbst wenn es gelänge durch Helikoptergeld die Schulden zu entwerten, ist damit keine VERBESSERUNG der Wettbewerbsfähigkeit erreicht, die in einer großen Anzahl von Volkswirtschaften erforderlich ist, um NACHHALTIGES Wachstum zu erzielen. Wir wären bei Entwertung der Schulden in der Situation, die Verschuldungsarie noch einmal durchspielen zu können.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Entwertung der Schulden ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für die Schaffung von Wohlstand, mit der wir nicht noch einmal in dieser Sackgasse enden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17343</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 11:08:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5159#comment-17343</guid>

					<description><![CDATA[Super Kommentar !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Kommentar !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/willkommen-in-der-eiszeit/#comment-17342</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 10:58:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5159#comment-17342</guid>

					<description><![CDATA[Anfrage an Dr. Stelter: Bleiben wir im Euro-Raum und schauen mal voraus: Italien mit 135%, Frankreich schon über 100%  usw., alles eigentlich nie mehr zu tilgen. Meine Frage: Wie hoch könnte der öffentl. Schuldenberg der einzelnen Euro-Länder (GR 185%!) sinken, wenn...., ja, wenn die EZB ihre Aktivposten (gekaufte Staatsanleihen, alle, nicht nur die seit März 2015) mit selbigen Schulden der Euroländer quasi per Federstrich &quot;wegbeamt&quot; (aufrechnet). Die Politik wird darauf hinarbeiten - müssen. Und womöglich das Ganze mit Helikoptern noch verschönern, damit ja alle einverstanden sind. 
Aber rechnet sich das ? Mir fehlen die -groben- Zahlen. Um wieviel sinkt dann der Schuldenstand/GDP ?   LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage an Dr. Stelter: Bleiben wir im Euro-Raum und schauen mal voraus: Italien mit 135%, Frankreich schon über 100%  usw., alles eigentlich nie mehr zu tilgen. Meine Frage: Wie hoch könnte der öffentl. Schuldenberg der einzelnen Euro-Länder (GR 185%!) sinken, wenn&#8230;., ja, wenn die EZB ihre Aktivposten (gekaufte Staatsanleihen, alle, nicht nur die seit März 2015) mit selbigen Schulden der Euroländer quasi per Federstrich &#8220;wegbeamt&#8221; (aufrechnet). Die Politik wird darauf hinarbeiten &#8211; müssen. Und womöglich das Ganze mit Helikoptern noch verschönern, damit ja alle einverstanden sind.<br />
Aber rechnet sich das ? Mir fehlen die -groben- Zahlen. Um wieviel sinkt dann der Schuldenstand/GDP ?   LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
