<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wie umgehen mit der Welt&#173;schulden&#173;krise?	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Jun 2020 13:40:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146858</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 18:17:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146858</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146479&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@Herr Krause

Sie sind ja ein echter Überzeugungstäter - und reiten sich immer weiter rein. 

&quot;malte fleißig mit am vermeintlichen Feindbild der Muslime, damit die Hinduwählerschaft bei der BJP Zuflucht sucht&quot;

Wieso &quot;vermeintliches Feindbild&quot;? Kennen Sie die Geschichte Indiens? Als die Kolonie Britisch-Indien nach dem 2. Weltkrieg in Indien und Pakistan (von dem sich später Bangladesh abspaltete) geteilt wurde, gab es auf beiden Seiten Millionen von Vertriebenen und grob geschätzt insgesamt zwischen 700000 und 1 Million Tote. 

Hindus und Muslime auf dem Subkontinent sind tatsächlich verfeindet, das ist nicht bloß so ein &quot;soziales Konstrukt&quot;, das jetzt die deutschen Gutmenschen in ihrem globalen Weltrettungswahn mal so eben dekonstruieren können. 

PS: Die pakistanische Regierung und der pakistanische Geheimdienst (de facto das eigentliche Machtzentrum im Land) unterstützen in Afghanistan übrigens die Taliban. Sind das auch &quot;Faschisten&quot;? Oder mögen sie die, weil die ja den blöden Trump nicht leiden können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146479">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@Herr Krause</p>
<p>Sie sind ja ein echter Überzeugungstäter &#8211; und reiten sich immer weiter rein. </p>
<p>&#8220;malte fleißig mit am vermeintlichen Feindbild der Muslime, damit die Hinduwählerschaft bei der BJP Zuflucht sucht&#8221;</p>
<p>Wieso &#8220;vermeintliches Feindbild&#8221;? Kennen Sie die Geschichte Indiens? Als die Kolonie Britisch-Indien nach dem 2. Weltkrieg in Indien und Pakistan (von dem sich später Bangladesh abspaltete) geteilt wurde, gab es auf beiden Seiten Millionen von Vertriebenen und grob geschätzt insgesamt zwischen 700000 und 1 Million Tote. </p>
<p>Hindus und Muslime auf dem Subkontinent sind tatsächlich verfeindet, das ist nicht bloß so ein &#8220;soziales Konstrukt&#8221;, das jetzt die deutschen Gutmenschen in ihrem globalen Weltrettungswahn mal so eben dekonstruieren können. </p>
<p>PS: Die pakistanische Regierung und der pakistanische Geheimdienst (de facto das eigentliche Machtzentrum im Land) unterstützen in Afghanistan übrigens die Taliban. Sind das auch &#8220;Faschisten&#8221;? Oder mögen sie die, weil die ja den blöden Trump nicht leiden können?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 18:02:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146852</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146506&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

Nette Idee, aber irreführend. Schauen Sie mal hier: 

https://fred.stlouisfed.org/series/CCLACBW027SBOG

Die Verbraucher &quot;sparen&quot; einen größeren Anteil von ihrem derzeitigen Einkommen um ihre Schulden zurückzuzahlen, Staatsanleihen kaufen werden die allerwenigsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146506">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>Nette Idee, aber irreführend. Schauen Sie mal hier: </p>
<p><a href="https://fred.stlouisfed.org/series/CCLACBW027SBOG" rel="nofollow ugc">https://fred.stlouisfed.org/series/CCLACBW027SBOG</a></p>
<p>Die Verbraucher &#8220;sparen&#8221; einen größeren Anteil von ihrem derzeitigen Einkommen um ihre Schulden zurückzuzahlen, Staatsanleihen kaufen werden die allerwenigsten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146814</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2020 15:38:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146814</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146114&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Rolf Peter

Da haben Sie Werner wohl missverstanden. Die Kreditentscheidung wird keinem Bürokraten überlassen, sondern das System wird so umgestaltet, dass der investive Kredit gefördert und der reine Finanzkredit unattraktiv gemacht oder gar unterbunden wird. In diesem Rahmen entscheiden dann die lokalen Banken vor Ort über die Kreditvergabe. Diese Ideen hatte Werner bereits in den 90er Jahren entwickelt.

Aber auch in einem solchen System benötigen wir Zentralbanken; allerdings so langweilige wie in den 70er und frühen 80er Jahren. Da wurden Entscheidungen der Notenbanken nur von einer kleinen elitären Gruppe von Wirtschaftsjournalisten kurz kommentiert, da sie sowieso kaum jemanden interessiert hatten. Die meisten kannten da noch nicht einmal den Unterscheid zwischen der Deutschen Bank und der Deutschen Bundesbank, geschweige denn den einer Landesbank und einer Landeszentralbank. War auch nicht so nötig, da über das Wechselgeschäft und Wechselrecht letztlich immer wieder ein Rückgriff auf Aussteller und Indossanten möglich war. Damit gab es keine Kreditexzesse via Verbriefung etc., mit denen man das System gegen die Wand fahren konnte.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146114">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Rolf Peter</p>
<p>Da haben Sie Werner wohl missverstanden. Die Kreditentscheidung wird keinem Bürokraten überlassen, sondern das System wird so umgestaltet, dass der investive Kredit gefördert und der reine Finanzkredit unattraktiv gemacht oder gar unterbunden wird. In diesem Rahmen entscheiden dann die lokalen Banken vor Ort über die Kreditvergabe. Diese Ideen hatte Werner bereits in den 90er Jahren entwickelt.</p>
<p>Aber auch in einem solchen System benötigen wir Zentralbanken; allerdings so langweilige wie in den 70er und frühen 80er Jahren. Da wurden Entscheidungen der Notenbanken nur von einer kleinen elitären Gruppe von Wirtschaftsjournalisten kurz kommentiert, da sie sowieso kaum jemanden interessiert hatten. Die meisten kannten da noch nicht einmal den Unterscheid zwischen der Deutschen Bank und der Deutschen Bundesbank, geschweige denn den einer Landesbank und einer Landeszentralbank. War auch nicht so nötig, da über das Wechselgeschäft und Wechselrecht letztlich immer wieder ein Rückgriff auf Aussteller und Indossanten möglich war. Damit gab es keine Kreditexzesse via Verbriefung etc., mit denen man das System gegen die Wand fahren konnte.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 17:35:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146551</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146451&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@Dieter Krause

6x Bankrott und immer noch oben auf, so löst man Schuldenkrisen. 
Unangenehm war das nur für Gläubiger und useless eaters (vgl. Harari). 

Wer Krieg führt macht das im Einverständnis von toten Bürgern/Steuerzahlern und Massen an Kollateral. Dasselbe gilt für staatliche Entschuldung und jeder darf sich heraussuchen, zu welcher Opfergruppe er gehören mag - denn auch Europa ist kriegführend. 

There is no free lunch for cititzens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146451">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@Dieter Krause</p>
<p>6x Bankrott und immer noch oben auf, so löst man Schuldenkrisen.<br />
Unangenehm war das nur für Gläubiger und useless eaters (vgl. Harari). </p>
<p>Wer Krieg führt macht das im Einverständnis von toten Bürgern/Steuerzahlern und Massen an Kollateral. Dasselbe gilt für staatliche Entschuldung und jeder darf sich heraussuchen, zu welcher Opfergruppe er gehören mag &#8211; denn auch Europa ist kriegführend. </p>
<p>There is no free lunch for cititzens.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 17:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146544</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146208&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ jobi

&#062;… ein 25%-Absturz innerhalb eines einzigen Handelstages, der technische Ursachen hatte und keine realwirtschaftlichen.&#062;

Der Absturz wohl nicht. 

Aber dass etwas von so „hoch“ abstürzen konnte, hat realwirtschaftliche Ursachen. 

Es hat jedenfalls längere Perioden in der Geschichte der Aktienmärkte gegeben, in denen es nicht zu derartigen Abstürzen kam. 

Warum so?

Weil es den elektronischen Handel nicht gab?

Kann ich schlecht widerlegen.

Aber eine andere Frage:

Warum erfolgten die Abstürze immer schneller hintereinander nach 1989?

Wohl kaum, weil der elektronische Handel immer unsicherer wurde.

&#062;Legendär, weil sich die Geldpolitik danach in erster Linie am US-Aktienmarkt orientierte.&#062;

Das halte ich für eine Legende.

GERINGERE, in Asien generierte Verbraucherpreise in vielen Bereichen, die nicht zu entscheidend mehr Nachfrage im Inland führten, und GERINGERE Verhandlungsmacht der Gewerkschaften ab Anfang der 90er Jahre generierten nicht das erwünschte Wachstum. Da auch die Inflation gering war und konsequenterweise auch die Zinsen, KONNTE und WOLLTE die Fed die Wirtschaft mit gesenkten Zinsen mehr Wirtschaftswachstum generieren und die Regierung mit der Deregulierung der Finanzmärkte. 

Greenspan hat natürlich gesehen, DASS die Aktienmärkte unter diesen Bedingungen reagiert haben und es mit „irrational exuberance“ kommentiert.

Hier zum Hintergrund:

https://www.youtube.com/watch?v=qdbC-VRYVCI

Hören Sie darauf, was Yellen am Ende sagt: 

Greenspan war zumindest DANACH mit der Realwirtschaft beschäftigt, insbesondere dem Produktivitätswachstum der US-Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146208">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ jobi</p>
<p>&gt;… ein 25%-Absturz innerhalb eines einzigen Handelstages, der technische Ursachen hatte und keine realwirtschaftlichen.&gt;</p>
<p>Der Absturz wohl nicht. </p>
<p>Aber dass etwas von so „hoch“ abstürzen konnte, hat realwirtschaftliche Ursachen. </p>
<p>Es hat jedenfalls längere Perioden in der Geschichte der Aktienmärkte gegeben, in denen es nicht zu derartigen Abstürzen kam. </p>
<p>Warum so?</p>
<p>Weil es den elektronischen Handel nicht gab?</p>
<p>Kann ich schlecht widerlegen.</p>
<p>Aber eine andere Frage:</p>
<p>Warum erfolgten die Abstürze immer schneller hintereinander nach 1989?</p>
<p>Wohl kaum, weil der elektronische Handel immer unsicherer wurde.</p>
<p>&gt;Legendär, weil sich die Geldpolitik danach in erster Linie am US-Aktienmarkt orientierte.&gt;</p>
<p>Das halte ich für eine Legende.</p>
<p>GERINGERE, in Asien generierte Verbraucherpreise in vielen Bereichen, die nicht zu entscheidend mehr Nachfrage im Inland führten, und GERINGERE Verhandlungsmacht der Gewerkschaften ab Anfang der 90er Jahre generierten nicht das erwünschte Wachstum. Da auch die Inflation gering war und konsequenterweise auch die Zinsen, KONNTE und WOLLTE die Fed die Wirtschaft mit gesenkten Zinsen mehr Wirtschaftswachstum generieren und die Regierung mit der Deregulierung der Finanzmärkte. </p>
<p>Greenspan hat natürlich gesehen, DASS die Aktienmärkte unter diesen Bedingungen reagiert haben und es mit „irrational exuberance“ kommentiert.</p>
<p>Hier zum Hintergrund:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qdbC-VRYVCI" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=qdbC-VRYVCI</a></p>
<p>Hören Sie darauf, was Yellen am Ende sagt: </p>
<p>Greenspan war zumindest DANACH mit der Realwirtschaft beschäftigt, insbesondere dem Produktivitätswachstum der US-Wirtschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146515</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 15:41:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146515</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146208&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer

&quot;Die ERSTE Ursache für diese Zinsentwicklung ist die Realwirtschaft&quot;

So sollte es zumindest sein. 

Kurz nach seiner Amtseinführung 1987 erfand der Maestro den Greenspan-Put.
Anlass war der Flash-Crash 1987, ein 25%-Absturz innerhalb eines einzigen Handelstages, der technische Ursachen hatte und keine realwirtschaftlichen.

Legendär, weil sich die Geldpolitik danach in erster Linie am US-Aktienmarkt orientierte. 

Seitdem wird man die Geister dieses Zauberlehrlings nicht mehr los und eine Rettungsorgie folgte der nächsten - in immer kürzeren Abständen und in inzwischen wahnwitzigem Ausmaß.

Aktienmärkte und Notenbanken befinden sich im Höllenritt über dem Abgrund, links der deflationäre Crash, rechts der crack-up boom mit Hyperinflation.

Und nur HIER entscheidet sich das Endspiel. 

Vergessen Sie die Realwirtschaft.
Ökonomische Modelle können den realen Wahnsinn schon lange nicht mehr erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146208">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Die ERSTE Ursache für diese Zinsentwicklung ist die Realwirtschaft&#8221;</p>
<p>So sollte es zumindest sein. </p>
<p>Kurz nach seiner Amtseinführung 1987 erfand der Maestro den Greenspan-Put.<br />
Anlass war der Flash-Crash 1987, ein 25%-Absturz innerhalb eines einzigen Handelstages, der technische Ursachen hatte und keine realwirtschaftlichen.</p>
<p>Legendär, weil sich die Geldpolitik danach in erster Linie am US-Aktienmarkt orientierte. </p>
<p>Seitdem wird man die Geister dieses Zauberlehrlings nicht mehr los und eine Rettungsorgie folgte der nächsten &#8211; in immer kürzeren Abständen und in inzwischen wahnwitzigem Ausmaß.</p>
<p>Aktienmärkte und Notenbanken befinden sich im Höllenritt über dem Abgrund, links der deflationäre Crash, rechts der crack-up boom mit Hyperinflation.</p>
<p>Und nur HIER entscheidet sich das Endspiel. </p>
<p>Vergessen Sie die Realwirtschaft.<br />
Ökonomische Modelle können den realen Wahnsinn schon lange nicht mehr erklären.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 15:21:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146506</guid>

					<description><![CDATA[@ Richard Ott

Noch als Ergänzung zu Dietmar Tischer und einem ANGEBLICHEN „aber jetzt erst recht DOMINANT ursächlich“:  https://fred.stlouisfed.org/series/PSAVERT. Und nicht vergessen: Die Fed und der Eurodollarmarkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Richard Ott</p>
<p>Noch als Ergänzung zu Dietmar Tischer und einem ANGEBLICHEN „aber jetzt erst recht DOMINANT ursächlich“:  <a href="https://fred.stlouisfed.org/series/PSAVERT" rel="nofollow ugc">https://fred.stlouisfed.org/series/PSAVERT</a>. Und nicht vergessen: Die Fed und der Eurodollarmarkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146495</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 14:33:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146495</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146208&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer
Das haben Sie m.A.n. sehr richtig in der Abfolge korrekt nur kompliziert in der Sprache erklärt (who will do it better).
Aber:!
gemäß Debitisten bleiben bei unendlicher Fortführung nur der Staat als (Gewalt)Schuldner und die Zentralbank als (Letzt)Gläubiger übrig - Monopolisten, die alles und jeden zwischen Auszahlungbuchung bis Endlagerungsforderungsbuchung bestimmen und beherrschen.
Der Globaltotalitarismus treibt und zieht die Geldströme. Zum Glück wird das scheitern, wie wir und die Geschichte erläutern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146208">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer<br />
Das haben Sie m.A.n. sehr richtig in der Abfolge korrekt nur kompliziert in der Sprache erklärt (who will do it better).<br />
Aber:!<br />
gemäß Debitisten bleiben bei unendlicher Fortführung nur der Staat als (Gewalt)Schuldner und die Zentralbank als (Letzt)Gläubiger übrig &#8211; Monopolisten, die alles und jeden zwischen Auszahlungbuchung bis Endlagerungsforderungsbuchung bestimmen und beherrschen.<br />
Der Globaltotalitarismus treibt und zieht die Geldströme. Zum Glück wird das scheitern, wie wir und die Geschichte erläutern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146479</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:33:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146479</guid>

					<description><![CDATA[@ Richard Ott
Sie sollten wirklich damit aufhören, den Begriff „Faschist“ als Synonym für „Politiker, den ich nicht gut finde“ zu verwenden.

Ja, Sie haben recht: Italienische Faschisten waren gegen diesen Herrn Modi aus Indien irgendwie noch echte Ehrenmänner! Ich hätte besser &quot;neuer Stalin&quot; oder &quot;neuer Adolf Hitler&quot; sagen sollen! Mit denen kann man Herrn Modi wohl wirklich besser vergleichen:

Im Fall von Gujarat hätten die Ausschreitungen vor allem der hindunationalistischen Bharatiya Janata Partei (BJP) genützt. Diese malte fleißig mit am vermeintlichen Feindbild der Muslime, damit die Hinduwählerschaft bei der BJP Zuflucht sucht. Die Rolle des derzeitigen Ministerpräsidenten von Gujarat Narendra Modi von der BJP ist bis heute ungeklärt. Immer wieder ist er in der Vergangenheit dafür kritisiert worden, dass er angeblich Polizeikräfte angewiesen haben soll, nicht einzugreifen.
https://www.dw.com/de/zehn-jahre-nach-den-gujarat-pogromen/a-15760915
https://www.fr.de/meinung/indien-gewalt-einen-anderen-staat-13563582.html
https://www.sueddeutsche.de/kultur/gewalt-in-indien-schlachtruf-des-mobs-1.4832606]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Richard Ott<br />
Sie sollten wirklich damit aufhören, den Begriff „Faschist“ als Synonym für „Politiker, den ich nicht gut finde“ zu verwenden.</p>
<p>Ja, Sie haben recht: Italienische Faschisten waren gegen diesen Herrn Modi aus Indien irgendwie noch echte Ehrenmänner! Ich hätte besser &#8220;neuer Stalin&#8221; oder &#8220;neuer Adolf Hitler&#8221; sagen sollen! Mit denen kann man Herrn Modi wohl wirklich besser vergleichen:</p>
<p>Im Fall von Gujarat hätten die Ausschreitungen vor allem der hindunationalistischen Bharatiya Janata Partei (BJP) genützt. Diese malte fleißig mit am vermeintlichen Feindbild der Muslime, damit die Hinduwählerschaft bei der BJP Zuflucht sucht. Die Rolle des derzeitigen Ministerpräsidenten von Gujarat Narendra Modi von der BJP ist bis heute ungeklärt. Immer wieder ist er in der Vergangenheit dafür kritisiert worden, dass er angeblich Polizeikräfte angewiesen haben soll, nicht einzugreifen.<br />
<a href="https://www.dw.com/de/zehn-jahre-nach-den-gujarat-pogromen/a-15760915" rel="nofollow ugc">https://www.dw.com/de/zehn-jahre-nach-den-gujarat-pogromen/a-15760915</a><br />
<a href="https://www.fr.de/meinung/indien-gewalt-einen-anderen-staat-13563582.html" rel="nofollow ugc">https://www.fr.de/meinung/indien-gewalt-einen-anderen-staat-13563582.html</a><br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/gewalt-in-indien-schlachtruf-des-mobs-1.4832606" rel="nofollow ugc">https://www.sueddeutsche.de/kultur/gewalt-in-indien-schlachtruf-des-mobs-1.4832606</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:17:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146470</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146451&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@Horst

Bitte heulen Sie mir nicht die Ohren darüber voll, dass Sie sich angeblich ungerecht behandelt fühlen, wenn ich Sie mit alten Sozialisten aus der DDR vergleiche. 

Dass beispielsweise die Stalinisten in der DDR und in der Sowjetunion tatsächlich jeden ihrer politischen Gegner als &quot;Faschisten&quot; bezeichnet hatten, müssten Sie sogar in Berlin mitbekommen haben. Sagt Ihnen der Begriff &quot;antifaschistischer Schutzwall&quot; vielleicht etwas?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146451">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@Horst</p>
<p>Bitte heulen Sie mir nicht die Ohren darüber voll, dass Sie sich angeblich ungerecht behandelt fühlen, wenn ich Sie mit alten Sozialisten aus der DDR vergleiche. </p>
<p>Dass beispielsweise die Stalinisten in der DDR und in der Sowjetunion tatsächlich jeden ihrer politischen Gegner als &#8220;Faschisten&#8221; bezeichnet hatten, müssten Sie sogar in Berlin mitbekommen haben. Sagt Ihnen der Begriff &#8220;antifaschistischer Schutzwall&#8221; vielleicht etwas?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146465</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:14:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146465</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146138&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
„BET founder Robert Johnson calls for $14 trillion of reparations for slavery“
https://www.cnbc.com/2020/06/01/bets-robert-johnson-calls-for-14-trillion-of-reparations-for-slavery.html

Ja mir und meiner Familie stehen auch noch Entschädigungszahlungen aus der Zeit der versuchten römischen Eroberung Germaniens zu (13 v.Chr. bis 15 n.Chr.)! Meine Vorfahren haben damals wirklich kolossal gelitten - beim Rachfeldzug des Gemanicus wurden mehrere cheruskische Großtanten und Großonkels von mir ermordet bzw. nach Italien in die Sklaverei verkauft! Einer davon soll später sogar als Gladiator in der Arena in Rom mit gekämpft haben - wirklich grausam, was meiner Familie damals angetan wurde! Aber bis heute wollen die Italiener als Nachfahren der Römer ihre Schuld uns gegenüber nicht anerkennen! Ein moralisch wirklich widerliches Volk oder? - Warum sollen eigentlich Einwanderer in die USA dafür bezahlen, wenn deren Vorfahren nach 1865 in die USA eingewandert sind (die ganz große Mehrzahl der jetzigen weißen Bevölkerung der USA)? Herr Johnson soll mir das mal erklären! - Im übrigen war auch der honorige Martin Luther King ein Rassist - er hat seine Frau gern auch mal mit WEISSEN HUREN betrogen bzw. auch bei Vergewaltigungen lachend mit zugeschaut, wozu er dann gern auch ein paar Freunde mit eingeladen hat! Ist erst vor kurzem aus den damaligen Abhörprotokollen des FBI, die jetzt freigegeben wurden, an die Öffentlichkeit durchgesickert:
https://standpointmag.co.uk/issues/june-2019/the-troubling-legacy-of-martin-luther-king/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146138">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
„BET founder Robert Johnson calls for $14 trillion of reparations for slavery“<br />
<a href="https://www.cnbc.com/2020/06/01/bets-robert-johnson-calls-for-14-trillion-of-reparations-for-slavery.html" rel="nofollow ugc">https://www.cnbc.com/2020/06/01/bets-robert-johnson-calls-for-14-trillion-of-reparations-for-slavery.html</a></p>
<p>Ja mir und meiner Familie stehen auch noch Entschädigungszahlungen aus der Zeit der versuchten römischen Eroberung Germaniens zu (13 v.Chr. bis 15 n.Chr.)! Meine Vorfahren haben damals wirklich kolossal gelitten &#8211; beim Rachfeldzug des Gemanicus wurden mehrere cheruskische Großtanten und Großonkels von mir ermordet bzw. nach Italien in die Sklaverei verkauft! Einer davon soll später sogar als Gladiator in der Arena in Rom mit gekämpft haben &#8211; wirklich grausam, was meiner Familie damals angetan wurde! Aber bis heute wollen die Italiener als Nachfahren der Römer ihre Schuld uns gegenüber nicht anerkennen! Ein moralisch wirklich widerliches Volk oder? &#8211; Warum sollen eigentlich Einwanderer in die USA dafür bezahlen, wenn deren Vorfahren nach 1865 in die USA eingewandert sind (die ganz große Mehrzahl der jetzigen weißen Bevölkerung der USA)? Herr Johnson soll mir das mal erklären! &#8211; Im übrigen war auch der honorige Martin Luther King ein Rassist &#8211; er hat seine Frau gern auch mal mit WEISSEN HUREN betrogen bzw. auch bei Vergewaltigungen lachend mit zugeschaut, wozu er dann gern auch ein paar Freunde mit eingeladen hat! Ist erst vor kurzem aus den damaligen Abhörprotokollen des FBI, die jetzt freigegeben wurden, an die Öffentlichkeit durchgesickert:<br />
<a href="https://standpointmag.co.uk/issues/june-2019/the-troubling-legacy-of-martin-luther-king/" rel="nofollow ugc">https://standpointmag.co.uk/issues/june-2019/the-troubling-legacy-of-martin-luther-king/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:04:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=19066#comment-146462</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146451&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

&quot;Sie sollten wirklich damit aufhören, den Begriff „Faschist“ als Synonym für „Politiker, den ich nicht gut finde“ zu verwenden.&quot;

Oh je, folgen sollte eine Aufzählung derjenigen Kampfbegriffen, deren Verwendung Sie unterlassen sollten, um sich zu werfen, nur weil Sie bestimmte &quot;Gruppen&quot; nicht &quot;SO TOLL&quot; (wie ein Kleinkind im Kindergarten) finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wie-umgehen-mit-der-weltschuldenkrise/#comment-146451">Dieter Krause</a>.</p>
<p>&#8220;Sie sollten wirklich damit aufhören, den Begriff „Faschist“ als Synonym für „Politiker, den ich nicht gut finde“ zu verwenden.&#8221;</p>
<p>Oh je, folgen sollte eine Aufzählung derjenigen Kampfbegriffen, deren Verwendung Sie unterlassen sollten, um sich zu werfen, nur weil Sie bestimmte &#8220;Gruppen&#8221; nicht &#8220;SO TOLL&#8221; (wie ein Kleinkind im Kindergarten) finden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
