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	Kommentare zu: Wer beschönigt, schadet der Sache	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 15:42:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hans Kolpak		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-21133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Kolpak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 13:37:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prof. Dr. rer. soc. Aladin El-Mafaalani lehrt und forscht an der Fachhochschule Münster im Fachbereich Sozialwesen und er kooperiert mit der Ruhr-Universität Bochum. Die Liste seiner Publikationen ist sehr umfangreich. Am 3. Juni 2016 hielt er einen bemerkenswerten Vortrag an der Universität Stuttgart: Der andere Blick auf die Integration in Deutschland als Semestervortrag des Zentrums für Lehre und Weiterbildung:

    &quot;Auf Fragen wie „Ist es richtig, dass Integration derzeit misslingt?“, konnte er mit spannenden und irritierenden Befunden antworten, die das Denken der Gasthörer anregten und einen neuen Blickwinkel auf die aktuelle Thematik eröffneten.&quot;
http://www.dzig.de/Aladin-El-Mafaalani-Forschungen-zu-Migration-und-Integration 

Freiheit und Verantwortung
Es ist zu unterscheiden zwischen Einzelpersonen und einzelnen Familien, die irgendwo einwandern, weil sie es wollen und können. Sie organisieren alles selbst und bezahlen alles selbst. Sie sind auf keinerlei Unterstützung von irgendjemand angewiesen, auch nicht auf Behörden. Dieses Verhalten steht für Freiheit und Verantwortung. Es verursacht nirgendwo Probleme, auch nicht in Deutschland.

Doch sobald Staaten Verträge miteinander abschließen, um in großem Stil ganze Bevölkerungsgruppen zum Auswandern zu bewegen, geht die Sache schief. Es entstehen Ghettos, Subkulturen und mafiöse Strukturen. In vielen europäischen Ländern gibt es Stadtteile, die von Polizisten nicht mehr betreten werden, um ihr Leben zu bewahren. Hier haben nur speziell ausgebildete und trainierte Soldaten eine realistische Chance, eine friedliche zivile Ordnung wiederherzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. rer. soc. Aladin El-Mafaalani lehrt und forscht an der Fachhochschule Münster im Fachbereich Sozialwesen und er kooperiert mit der Ruhr-Universität Bochum. Die Liste seiner Publikationen ist sehr umfangreich. Am 3. Juni 2016 hielt er einen bemerkenswerten Vortrag an der Universität Stuttgart: Der andere Blick auf die Integration in Deutschland als Semestervortrag des Zentrums für Lehre und Weiterbildung:</p>
<p>    &#8220;Auf Fragen wie „Ist es richtig, dass Integration derzeit misslingt?“, konnte er mit spannenden und irritierenden Befunden antworten, die das Denken der Gasthörer anregten und einen neuen Blickwinkel auf die aktuelle Thematik eröffneten.&#8221;<br />
<a href="http://www.dzig.de/Aladin-El-Mafaalani-Forschungen-zu-Migration-und-Integration" rel="nofollow ugc">http://www.dzig.de/Aladin-El-Mafaalani-Forschungen-zu-Migration-und-Integration</a> </p>
<p>Freiheit und Verantwortung<br />
Es ist zu unterscheiden zwischen Einzelpersonen und einzelnen Familien, die irgendwo einwandern, weil sie es wollen und können. Sie organisieren alles selbst und bezahlen alles selbst. Sie sind auf keinerlei Unterstützung von irgendjemand angewiesen, auch nicht auf Behörden. Dieses Verhalten steht für Freiheit und Verantwortung. Es verursacht nirgendwo Probleme, auch nicht in Deutschland.</p>
<p>Doch sobald Staaten Verträge miteinander abschließen, um in großem Stil ganze Bevölkerungsgruppen zum Auswandern zu bewegen, geht die Sache schief. Es entstehen Ghettos, Subkulturen und mafiöse Strukturen. In vielen europäischen Ländern gibt es Stadtteile, die von Polizisten nicht mehr betreten werden, um ihr Leben zu bewahren. Hier haben nur speziell ausgebildete und trainierte Soldaten eine realistische Chance, eine friedliche zivile Ordnung wiederherzustellen.</p>
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		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 10:06:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20384&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Ich messe den o.g. Hedgefund Managern in ihren Aussagen nicht so gewichtige Bedeutung zu (N.B., auch George Soros gehört zu den prominenten Baisse-Spekulanten Chinas). Und sie alle lagen bisher falsch und haben damit erhebliche Verluste eingefahren (zum Glück!). Die nach der Short-Positionierung gestartete anti-China-Propaganda und Fütterung der Wirtschaftsredaktionen mit Horror-Szenarien à la Hard Landing, Crash, Zusammenbruch etc. folgen i.d.R. eigenen spekulativen Wirtschaftsinteressen und nicht volkswirtschaftlichem Sachverstand, was der Blick auf die nüchternen Daten veranschaulicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20384">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Ich messe den o.g. Hedgefund Managern in ihren Aussagen nicht so gewichtige Bedeutung zu (N.B., auch George Soros gehört zu den prominenten Baisse-Spekulanten Chinas). Und sie alle lagen bisher falsch und haben damit erhebliche Verluste eingefahren (zum Glück!). Die nach der Short-Positionierung gestartete anti-China-Propaganda und Fütterung der Wirtschaftsredaktionen mit Horror-Szenarien à la Hard Landing, Crash, Zusammenbruch etc. folgen i.d.R. eigenen spekulativen Wirtschaftsinteressen und nicht volkswirtschaftlichem Sachverstand, was der Blick auf die nüchternen Daten veranschaulicht.</p>
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		<title>
		Von: Abdullah M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Abdullah M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 13:24:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20364&quot;&gt;SMS&lt;/a&gt;.

An SMS: Da stimme ich Ihnen auch zu. An Mitforist Axel: Bei allem Respekt halte ich Ihre unterschiedsfreie Vermischung zwischen &quot;Kultur&quot; und &quot;Religion&quot; für fraglich. Das sind zwei unterschiedliche Bereiche (auch wenn sie sich in gewissem Grad gegenseitig beeinflussen). Wer schon mal im Mittleren Osten gelebt hat, weiss wovon ich rede. 
Es ist richtig, dass die Flüchtlingsproblematik miserabel angegangen und durchgeführt worden ist. Die Ursache bei der Religion zu suchen, ist jedoch der falsche Weg. Es ist ein kulturelles Thema und da hilft keine &quot;Life of Brian&quot; Filmvorführung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20364">SMS</a>.</p>
<p>An SMS: Da stimme ich Ihnen auch zu. An Mitforist Axel: Bei allem Respekt halte ich Ihre unterschiedsfreie Vermischung zwischen &#8220;Kultur&#8221; und &#8220;Religion&#8221; für fraglich. Das sind zwei unterschiedliche Bereiche (auch wenn sie sich in gewissem Grad gegenseitig beeinflussen). Wer schon mal im Mittleren Osten gelebt hat, weiss wovon ich rede.<br />
Es ist richtig, dass die Flüchtlingsproblematik miserabel angegangen und durchgeführt worden ist. Die Ursache bei der Religion zu suchen, ist jedoch der falsche Weg. Es ist ein kulturelles Thema und da hilft keine &#8220;Life of Brian&#8221; Filmvorführung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 09:33:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20341&quot;&gt;SMK&lt;/a&gt;.

China wird uns nicht ein weiteres Mal retten. Damit ist klar, dass die Stimmung kippen wird. Timing ist allerdings völlig offen. Und selbst dann denke ich nicht, es werden 10 Millionen Arbeitslose. Es genügen schon drei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20341">SMK</a>.</p>
<p>China wird uns nicht ein weiteres Mal retten. Damit ist klar, dass die Stimmung kippen wird. Timing ist allerdings völlig offen. Und selbst dann denke ich nicht, es werden 10 Millionen Arbeitslose. Es genügen schon drei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 09:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20356&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Was mich - wie auch das P.S. zeigt - besonders geärgert hat war das Festhalten der Bertelsmann-Stiftung an einer irreführenden Darstellung der in ihrem Auftrag erstellten Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20356">Axel</a>.</p>
<p>Was mich &#8211; wie auch das P.S. zeigt &#8211; besonders geärgert hat war das Festhalten der Bertelsmann-Stiftung an einer irreführenden Darstellung der in ihrem Auftrag erstellten Studie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20366</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 09:44:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20364&quot;&gt;SMS&lt;/a&gt;.

Hallo SMS
Ich habe etwas vereinfacht und verdichtet. Der nahe und mittlere Osten ist unheimlich komplex und kann selbst in epischer Breite nicht erschöpfent diskutiert werden.. Ich kenne auch die Bücher von John Perkins (lesepflicht), der im politisch-militär-industriellen Komplex der USA jahrelang tätig war. Natürlich hat der Westen zur Destabilisierung beigetragen. 
Wenn man aber mal Peter Scholl-Latour liest, der in seinen Büchern im Husarenritt durch die Jahrhunderte und Weltregionen galoppiert, dann scheint dieser gesamte Komplex eine Aneinanderreihung von Krieg und Konflikten zu sein, dessen roter Faden immer wieder der Islam ist: Al Quaida, Sunniten, Schiiten, Alawiten, Moslem Brüder, Al-Aksa Brigaden, Taliban, IS. Dannoch Kurden gegen Türken, Perser gegen Araber usw.
Ich wünschte mir, aus den islamischen Religionen kommt mal so etwas wie das Leben des Brian. In der Parodie und im Humor gibt es immer so etwas wie eine distanzierende Befreiung, die diese Kultur als Türöffner dringend nötig hätte...
Wahrscheinlich würde der Regisseur aber wohl nur von seinen Gliedmaßen &quot;befreit&quot; werden...

Viele Grüße auch von   Axel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20364">SMS</a>.</p>
<p>Hallo SMS<br />
Ich habe etwas vereinfacht und verdichtet. Der nahe und mittlere Osten ist unheimlich komplex und kann selbst in epischer Breite nicht erschöpfent diskutiert werden.. Ich kenne auch die Bücher von John Perkins (lesepflicht), der im politisch-militär-industriellen Komplex der USA jahrelang tätig war. Natürlich hat der Westen zur Destabilisierung beigetragen.<br />
Wenn man aber mal Peter Scholl-Latour liest, der in seinen Büchern im Husarenritt durch die Jahrhunderte und Weltregionen galoppiert, dann scheint dieser gesamte Komplex eine Aneinanderreihung von Krieg und Konflikten zu sein, dessen roter Faden immer wieder der Islam ist: Al Quaida, Sunniten, Schiiten, Alawiten, Moslem Brüder, Al-Aksa Brigaden, Taliban, IS. Dannoch Kurden gegen Türken, Perser gegen Araber usw.<br />
Ich wünschte mir, aus den islamischen Religionen kommt mal so etwas wie das Leben des Brian. In der Parodie und im Humor gibt es immer so etwas wie eine distanzierende Befreiung, die diese Kultur als Türöffner dringend nötig hätte&#8230;<br />
Wahrscheinlich würde der Regisseur aber wohl nur von seinen Gliedmaßen &#8220;befreit&#8221; werden&#8230;</p>
<p>Viele Grüße auch von   Axel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SMS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20364</link>

		<dc:creator><![CDATA[SMS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 06:52:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20356&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Hallo Axel,

Ich gebe Ihnen in allen Punkten absolut Recht, außer in einem: 
&quot;Die Probleme in den Ländern sind alle hausgemacht und haben einen Grund: den Islam.&quot;

Für die Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens ist maßgeblich die westliche Außenpolitik, allen voran die amerikanische mit verantwortlich. So haben die USA Hussein erst aufgebaut als Bollwerk gegen die Ayatollahs, seine ethnischen Säuberungen hinnehmend. Später wurde er dann abgesetzt, um den amerikanischen Ölkonzernen zugang zu den irakischen Ölfeldern zu ebnen. Aus dem dadurch entstandenen Machtvakuum etablierte sich etwa der IS. Und das ist nur eine Beispiel von vielen!

 Vor instabilen politischen Verhältnissen, wie sue seit Jahrzehnten in fast jedem Land der Region vorherrschen, eine stabile Wirtschaft aufzubauen, ist wohl nur schwer möglich.

Sicherlich tragen der eher fortschrittsfeindlice Islam und die Menschen auch eine Mitschuld an ihrer Situation, aber das ist bestimmt nicht der einzige Grund. Und es ist vor allem noch lange kein Grund wahllos jeden aus dieser Region in unserem Land aufzunehmen, zumal es wie Sie richtig sagen such bessere Möglichkeiten wie Schutzzonen gibt...

Schöne Grüße
SMS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20356">Axel</a>.</p>
<p>Hallo Axel,</p>
<p>Ich gebe Ihnen in allen Punkten absolut Recht, außer in einem:<br />
&#8220;Die Probleme in den Ländern sind alle hausgemacht und haben einen Grund: den Islam.&#8221;</p>
<p>Für die Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens ist maßgeblich die westliche Außenpolitik, allen voran die amerikanische mit verantwortlich. So haben die USA Hussein erst aufgebaut als Bollwerk gegen die Ayatollahs, seine ethnischen Säuberungen hinnehmend. Später wurde er dann abgesetzt, um den amerikanischen Ölkonzernen zugang zu den irakischen Ölfeldern zu ebnen. Aus dem dadurch entstandenen Machtvakuum etablierte sich etwa der IS. Und das ist nur eine Beispiel von vielen!</p>
<p> Vor instabilen politischen Verhältnissen, wie sue seit Jahrzehnten in fast jedem Land der Region vorherrschen, eine stabile Wirtschaft aufzubauen, ist wohl nur schwer möglich.</p>
<p>Sicherlich tragen der eher fortschrittsfeindlice Islam und die Menschen auch eine Mitschuld an ihrer Situation, aber das ist bestimmt nicht der einzige Grund. Und es ist vor allem noch lange kein Grund wahllos jeden aus dieser Region in unserem Land aufzunehmen, zumal es wie Sie richtig sagen such bessere Möglichkeiten wie Schutzzonen gibt&#8230;</p>
<p>Schöne Grüße<br />
SMS</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 14:52:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Komisch, daß es so lange gedauert hat, das, was jedem mitdenkendem Bürger beis Maas&#039; Aussage sofort durch den Kopf geschoßen ist, zu äußern. Die Dürftigkeit der Argumente der &quot;Spitzen&quot;politiker haben mich schauern gelassen, offenbaren aber der breiten Bevölkerung die abgehobene Machtarroganz und  geistige Geringschätzung der Wähler durch eine selbstgefällige Politikerkaste.

Verteilungskämpfe sehe ich indessen vorerst nicht. Die nächste Regierung wird den Geldhahn wieder öffnen und evtl. steuerliche Mindereinnahmen erstmal durch Erhöhung der Staatsschuldenlast kompensieren, wenn eine Rezession im Anmarsch sein sollte. 
Nachhaltig ist eine solche Politik natürlich nicht, wie wir alle wissen.

Leider ist jedoch die &quot;humanitäre Verpflichtung&quot; mit der die Bevölkerung in Geiselhaft genommen wird, noch nie offen und ohne relgiösem Ballast diskutiert worden. Im dritten Reich sind vor allem Juden und kritisch denkende Intellektuelle vor dem Regime geflohen. Und soweit ich informiert bin, aber nicht in den Irak, nach Afghanistan, Syrien oder in die Mahgrebstaaten. Wahrscheinlich aus gutem Grund. 
Die Probleme in den Ländern sind alle hausgemacht und haben einen Grund: den Islam. Wenn man sich dafür entscheided, lieber den Traditionen zu fröhnen, als die Gesellschaft progressiv weiterzuentwickeln, was ja durchaus legitim ist, dann muß man auch die Konsequenzen dieses Lebensentwurfes tragen. Niemand hat den Moslems verboten, ihre Religion kritisch zu hinterfragen, das Denken von den Scheuklappen der religiösen Doktrinen zu lösen, Wissenschaft zu betreiben und eine Industrie aufzubauen. 
Unser Wohlstand haben wir nicht im Lotto gewonnen, sondern erarbeitet. Weshalb haben wir eine moralische Verpflichtung diesen Wohlstand mit Menschen teilen, die sich gegen eine moderne Gesellschaftsform entschieden haben? 
Natürlich kann und sollte eine Gesellschaft die im Überfluss lebt, notleidenden Menschen auch helfen. Das gebietet das angeborene Mitgefühl. In einem Staat, wo das kalte Diktat des Kapitalismus herrscht, will wohl niemand leben. Aber eine fremde Kultur auf Kosten der anderen, eigenen Kultur zu retten, ist sicher nicht der Kerngedanke der Humanität und obendrein ein Nullsummenspiel.

Es wurde z.b. noch nie offen diskutiert, Schutzzonen (mit westlichen Geldern) im Nahen Osten zu errichten. Auch in Syrien gibt es große Landstriche, wo kein Krieg herrscht. Dort könnten die Flüchtlinge in großen Lagern, meinetwegen nach Ethnien getrennt, weiter ihre Kultur leben und ihre Kinder in der Landessprache unterrichten. Natürlich könnte man dort auch Deutschkurse anbieten und Menschen, die Leistungswillen und Integrationsbereitschaft gezeigt haben, nach Deutschland holen. Zum arbeiten oder studieren. 
Schulungen in Traumatherapien u.ä. wären natürlich auch essentiell.

Zig-oder sogar hundertausende kriminelle oder integrationsunwillige, kuturfremde und zum Teil christenfeindliche Flüchtlinge ins Land zu lassen, widerspricht aber eklatant der &quot;humanitären Verpflichtung&quot; der eigenen Bevölkerung gegenüber, die die Regierung haben sollte. Tausende Menschen müßen sich ausrauben und verprügeln lassen und sich niedere Gesinnung vorwerfen lassen, wenn sie ihrer Ohnmacht gegenüber der Politik wortstark Ausdruck verleihen. Aber welches Instrument haben sie denn sonst, ihren Protest gegenübe einer Politik auszudrücken, die die wahrgewordenen Befürchtungen ignoriert und Regierungsvertreter vor die Kamera schicken (wie Hr. Maas), die die Wähler für blöd halten?.
 
Ich will jetzt nicht mehr näher auf die abnehmende Lebensqualität in den Innenstädten der Großstädten eingehen, wo keine Woche mehr ohne Raubüberfälle durch &quot;südländisch aussehende Tätergruppen&quot; vergeht.
Für die Wiederherstellung der Sicherheit und der Lebensqualität vor den Migrationsproblemen, würde wohl jeder auf den einen oder anderen Euro verzichten. 

bto ist eine Finanzseite. Aber gerade in der Flüchtlingspolitik zeigt sich, daß Geld eben nicht alles ist.

Und ich bin mir sicher, in 10-20 Jahren wird die jetzige Politik als Blaupause und Warnung an zukünftige Generationen dienen, wie man ein Land erfolgreich destabilisiert und ruiniert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, daß es so lange gedauert hat, das, was jedem mitdenkendem Bürger beis Maas&#8217; Aussage sofort durch den Kopf geschoßen ist, zu äußern. Die Dürftigkeit der Argumente der &#8220;Spitzen&#8221;politiker haben mich schauern gelassen, offenbaren aber der breiten Bevölkerung die abgehobene Machtarroganz und  geistige Geringschätzung der Wähler durch eine selbstgefällige Politikerkaste.</p>
<p>Verteilungskämpfe sehe ich indessen vorerst nicht. Die nächste Regierung wird den Geldhahn wieder öffnen und evtl. steuerliche Mindereinnahmen erstmal durch Erhöhung der Staatsschuldenlast kompensieren, wenn eine Rezession im Anmarsch sein sollte.<br />
Nachhaltig ist eine solche Politik natürlich nicht, wie wir alle wissen.</p>
<p>Leider ist jedoch die &#8220;humanitäre Verpflichtung&#8221; mit der die Bevölkerung in Geiselhaft genommen wird, noch nie offen und ohne relgiösem Ballast diskutiert worden. Im dritten Reich sind vor allem Juden und kritisch denkende Intellektuelle vor dem Regime geflohen. Und soweit ich informiert bin, aber nicht in den Irak, nach Afghanistan, Syrien oder in die Mahgrebstaaten. Wahrscheinlich aus gutem Grund.<br />
Die Probleme in den Ländern sind alle hausgemacht und haben einen Grund: den Islam. Wenn man sich dafür entscheided, lieber den Traditionen zu fröhnen, als die Gesellschaft progressiv weiterzuentwickeln, was ja durchaus legitim ist, dann muß man auch die Konsequenzen dieses Lebensentwurfes tragen. Niemand hat den Moslems verboten, ihre Religion kritisch zu hinterfragen, das Denken von den Scheuklappen der religiösen Doktrinen zu lösen, Wissenschaft zu betreiben und eine Industrie aufzubauen.<br />
Unser Wohlstand haben wir nicht im Lotto gewonnen, sondern erarbeitet. Weshalb haben wir eine moralische Verpflichtung diesen Wohlstand mit Menschen teilen, die sich gegen eine moderne Gesellschaftsform entschieden haben?<br />
Natürlich kann und sollte eine Gesellschaft die im Überfluss lebt, notleidenden Menschen auch helfen. Das gebietet das angeborene Mitgefühl. In einem Staat, wo das kalte Diktat des Kapitalismus herrscht, will wohl niemand leben. Aber eine fremde Kultur auf Kosten der anderen, eigenen Kultur zu retten, ist sicher nicht der Kerngedanke der Humanität und obendrein ein Nullsummenspiel.</p>
<p>Es wurde z.b. noch nie offen diskutiert, Schutzzonen (mit westlichen Geldern) im Nahen Osten zu errichten. Auch in Syrien gibt es große Landstriche, wo kein Krieg herrscht. Dort könnten die Flüchtlinge in großen Lagern, meinetwegen nach Ethnien getrennt, weiter ihre Kultur leben und ihre Kinder in der Landessprache unterrichten. Natürlich könnte man dort auch Deutschkurse anbieten und Menschen, die Leistungswillen und Integrationsbereitschaft gezeigt haben, nach Deutschland holen. Zum arbeiten oder studieren.<br />
Schulungen in Traumatherapien u.ä. wären natürlich auch essentiell.</p>
<p>Zig-oder sogar hundertausende kriminelle oder integrationsunwillige, kuturfremde und zum Teil christenfeindliche Flüchtlinge ins Land zu lassen, widerspricht aber eklatant der &#8220;humanitären Verpflichtung&#8221; der eigenen Bevölkerung gegenüber, die die Regierung haben sollte. Tausende Menschen müßen sich ausrauben und verprügeln lassen und sich niedere Gesinnung vorwerfen lassen, wenn sie ihrer Ohnmacht gegenüber der Politik wortstark Ausdruck verleihen. Aber welches Instrument haben sie denn sonst, ihren Protest gegenübe einer Politik auszudrücken, die die wahrgewordenen Befürchtungen ignoriert und Regierungsvertreter vor die Kamera schicken (wie Hr. Maas), die die Wähler für blöd halten?.</p>
<p>Ich will jetzt nicht mehr näher auf die abnehmende Lebensqualität in den Innenstädten der Großstädten eingehen, wo keine Woche mehr ohne Raubüberfälle durch &#8220;südländisch aussehende Tätergruppen&#8221; vergeht.<br />
Für die Wiederherstellung der Sicherheit und der Lebensqualität vor den Migrationsproblemen, würde wohl jeder auf den einen oder anderen Euro verzichten. </p>
<p>bto ist eine Finanzseite. Aber gerade in der Flüchtlingspolitik zeigt sich, daß Geld eben nicht alles ist.</p>
<p>Und ich bin mir sicher, in 10-20 Jahren wird die jetzige Politik als Blaupause und Warnung an zukünftige Generationen dienen, wie man ein Land erfolgreich destabilisiert und ruiniert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SMK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20341</link>

		<dc:creator><![CDATA[SMK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 09:41:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5856#comment-20341</guid>

					<description><![CDATA[bto: „Meine große Sorge ist jedoch, was passiert, wenn die gute Konjunktur, in der wir uns sonnen, zu Ende geht.“

Es ist eigentlich nur noch die Frage, wann das passiert. Mehrere Hedge - Fonds - Größen (Kyle Bass, Mark Hart) gehen ja von einer großen, unumgänglichen Yuan Abwertung aus. Dies würde einen deflationären Schock für die Weltwirtschaft bedeuten und sehr wahrscheinlich die nächste Rezession im aktuell laufenden säkulären Zyklus (seit 2000) auslösen und die Börsen dann laut dem hier zitierten Albert Edwards um mindestens 75% einbrechen lassen.

Interessanterweise vertritt Edwards auch die Ansicht, dass Deutschland in diesem Fall die tiefste und längste Rezession von allen Ländern in Europa erlebt, weil dieses Mal - entgegen 2008-09 - die Nachfrage aus China ebenfalls verschwindet. 
Meine Hoffnung ist, dass es noch vor der Bundestagswahl 2017 passiert. Dann würde sich die Problematik der Zuwanderungspolitik demokratisch lösen, da es in einem Umfeld mit 10-15 Millionen Arbeitslosen keine Mehrheiten mehr für ein Weltsozialamt Deutschland gibt.

Geschieht es allerdings erst nach 2017 und eine weitere Bundestagswahl ist mehrere Jahre entfernt (z.B. erst 2018/19), dann gehe ich von einem bürgerkriegsähnlichen Szenario aus, in dem sich die rapide verarmende einheimische Unter - und untere Mittelschicht mit den Zuwanderern blutige Auseinandersetzungen liefern wird.

Ich ärgere mich wirklich dermaßen, dass Deutschland von solch kolossalen Dummköpfen regiert wird - flankiert von noch größeren Dummköpfen in den Medien. Die Tatsache, dass ein Land durch Zuwanderung nur wohlhabender wird, wenn die Zuwanderer mehr als das bisherige Durchschnittseinkommen erwirtschaften und - idealerweise - dabei noch ein Bildungsniveau über dem hiesigen Durchschnitt mitbringen, kann doch nicht so schwer zu begreifen sein. Das genaue Gegenteil passiert seit dem ersten Anwerbeabkommen mit der Türkei Ende der 1960er Jahre. Das Bildungsniveau (Analphabet) der damaligen Gastarbeiter war ähnlich, allerdings war die Ausgangslage wenigstens so, dass nur kommen durfte, wer auch eine Arbeitsstelle bekam. Die erste Generation hatte somit eine Erwerbsquote von 100% bei Ankunft, zumindest bis in den 70ern dann die Ölschocks kamen. Was dann aus der zweiten und dritten Generation (der Kinder der Analphabeten) wurde, kann man heute in den Brennpunktvierteln - und Schulen bestaunen und an der Arbeitslosenstatistik bewundern (1/3 der Türken und türkischstämmigen Deutschen sind arbeitslos). Und jetzt machen wir Zuwanderung, bei der die erste Generation gleich zu &#062; 90% langzeitarbeitslos ist.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: „Meine große Sorge ist jedoch, was passiert, wenn die gute Konjunktur, in der wir uns sonnen, zu Ende geht.“</p>
<p>Es ist eigentlich nur noch die Frage, wann das passiert. Mehrere Hedge &#8211; Fonds &#8211; Größen (Kyle Bass, Mark Hart) gehen ja von einer großen, unumgänglichen Yuan Abwertung aus. Dies würde einen deflationären Schock für die Weltwirtschaft bedeuten und sehr wahrscheinlich die nächste Rezession im aktuell laufenden säkulären Zyklus (seit 2000) auslösen und die Börsen dann laut dem hier zitierten Albert Edwards um mindestens 75% einbrechen lassen.</p>
<p>Interessanterweise vertritt Edwards auch die Ansicht, dass Deutschland in diesem Fall die tiefste und längste Rezession von allen Ländern in Europa erlebt, weil dieses Mal &#8211; entgegen 2008-09 &#8211; die Nachfrage aus China ebenfalls verschwindet.<br />
Meine Hoffnung ist, dass es noch vor der Bundestagswahl 2017 passiert. Dann würde sich die Problematik der Zuwanderungspolitik demokratisch lösen, da es in einem Umfeld mit 10-15 Millionen Arbeitslosen keine Mehrheiten mehr für ein Weltsozialamt Deutschland gibt.</p>
<p>Geschieht es allerdings erst nach 2017 und eine weitere Bundestagswahl ist mehrere Jahre entfernt (z.B. erst 2018/19), dann gehe ich von einem bürgerkriegsähnlichen Szenario aus, in dem sich die rapide verarmende einheimische Unter &#8211; und untere Mittelschicht mit den Zuwanderern blutige Auseinandersetzungen liefern wird.</p>
<p>Ich ärgere mich wirklich dermaßen, dass Deutschland von solch kolossalen Dummköpfen regiert wird &#8211; flankiert von noch größeren Dummköpfen in den Medien. Die Tatsache, dass ein Land durch Zuwanderung nur wohlhabender wird, wenn die Zuwanderer mehr als das bisherige Durchschnittseinkommen erwirtschaften und &#8211; idealerweise &#8211; dabei noch ein Bildungsniveau über dem hiesigen Durchschnitt mitbringen, kann doch nicht so schwer zu begreifen sein. Das genaue Gegenteil passiert seit dem ersten Anwerbeabkommen mit der Türkei Ende der 1960er Jahre. Das Bildungsniveau (Analphabet) der damaligen Gastarbeiter war ähnlich, allerdings war die Ausgangslage wenigstens so, dass nur kommen durfte, wer auch eine Arbeitsstelle bekam. Die erste Generation hatte somit eine Erwerbsquote von 100% bei Ankunft, zumindest bis in den 70ern dann die Ölschocks kamen. Was dann aus der zweiten und dritten Generation (der Kinder der Analphabeten) wurde, kann man heute in den Brennpunktvierteln &#8211; und Schulen bestaunen und an der Arbeitslosenstatistik bewundern (1/3 der Türken und türkischstämmigen Deutschen sind arbeitslos). Und jetzt machen wir Zuwanderung, bei der die erste Generation gleich zu &gt; 90% langzeitarbeitslos ist.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20340</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 09:03:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5856#comment-20340</guid>

					<description><![CDATA[Der Zug ist längst abgefahren. Prof. Heinsohn rechnete in einem Interview mit dem MDR einmal vor:
40 Mio. Erwerbstätige in Deutschland,
davon 27 Mio. Nettosteuerzahler,
davon 12 Mio. die direkt oder indirekt am Staat hängen,
bleiben 15 Mio. die den Karren ziehen (und von denen netto 80k jährlich auswandern).
Wer in Deutschland die politische Meinung macht, kann man sich nun vorstellen, wer von der Flüchtlingskrise profitiert auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zug ist längst abgefahren. Prof. Heinsohn rechnete in einem Interview mit dem MDR einmal vor:<br />
40 Mio. Erwerbstätige in Deutschland,<br />
davon 27 Mio. Nettosteuerzahler,<br />
davon 12 Mio. die direkt oder indirekt am Staat hängen,<br />
bleiben 15 Mio. die den Karren ziehen (und von denen netto 80k jährlich auswandern).<br />
Wer in Deutschland die politische Meinung macht, kann man sich nun vorstellen, wer von der Flüchtlingskrise profitiert auch.</p>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wer-beschoenigt-schadet-der-sache/#comment-20338</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 07:26:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bislang gelang es der Politik durch Beschönigen politisches Kapital und Erfolge einzuheimsen; nun gelingt dies an anderer Stelle durch Vereinfachen. Beschönigen ist genau so fatal wie vereinfachen.

bto: &quot;Meine große Sorge ist jedoch, was passiert, wenn die gute Konjunktur, in der wir uns sonnen, zu Ende geht.&quot;

Meine auch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang gelang es der Politik durch Beschönigen politisches Kapital und Erfolge einzuheimsen; nun gelingt dies an anderer Stelle durch Vereinfachen. Beschönigen ist genau so fatal wie vereinfachen.</p>
<p>bto: &#8220;Meine große Sorge ist jedoch, was passiert, wenn die gute Konjunktur, in der wir uns sonnen, zu Ende geht.&#8221;</p>
<p>Meine auch!</p>
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