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	Kommentare zu: Wenn Trends Wirklichkeit werden	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 May 2017 14:31:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 14:31:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23828&quot;&gt;observer&lt;/a&gt;.

Mag sein, dass Sie den Beitrag nicht so gut finden. Ich denke es geht um grundlegende technologische Veränderungen, die ganze Industrien aufmischen und damit einen deutlichen Umbruch bewirken. Die Einzelbeispiele mögen nicht stimmen. Was die Energie betrifft: a) ich habe die Energiewende als teuren Blödsinn oft charakterisiert - was mir auch Kritik einbrachte. Zum Beispiel in &quot;10 Jahre Merkel, Wohlstandsvernichtung wohin man blickt&quot;. Andererseits ist es schon richtig, dass die neuen Energien wie Solar und Wind global immer wettbewerbsfähiger werden. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23828">observer</a>.</p>
<p>Mag sein, dass Sie den Beitrag nicht so gut finden. Ich denke es geht um grundlegende technologische Veränderungen, die ganze Industrien aufmischen und damit einen deutlichen Umbruch bewirken. Die Einzelbeispiele mögen nicht stimmen. Was die Energie betrifft: a) ich habe die Energiewende als teuren Blödsinn oft charakterisiert &#8211; was mir auch Kritik einbrachte. Zum Beispiel in &#8220;10 Jahre Merkel, Wohlstandsvernichtung wohin man blickt&#8221;. Andererseits ist es schon richtig, dass die neuen Energien wie Solar und Wind global immer wettbewerbsfähiger werden. LG DSt</p>
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		<title>
		Von: observer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23828</link>

		<dc:creator><![CDATA[observer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 10:41:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schwacher Artikel, das Niveau sinkt hier auf dem BLOG. Neue Technologien setzen sich nicht umbedingt durch. Ende des 19. Jhd. gab es schon Elektroautos, hat sich nicht durchgesetzt trotz der hohen Elektrifizierung und des Know-Hows in diesem Gebiet. In den 50 Jahren visionierte man von atomgetriebenen Autos - wurden nicht gebaut. Die von ihnen beschriebenen &quot;erneuerbaren Energien&quot; sind Uralttechnologien. Wo bitteschön auf der Erde wird Strom aus erneuerbaren Energien günstiger angeboten, als konventionelle Kraftwerke liefern könnten, wenn man realistisch an die Sache rangeht, dass der Strom jederzeit ausreichend verfügbar sein muss und das Land industralisiert ist. Eines dieser ideologischen Experimente, dass man autark eine Insel auf diese Weise mit Strom beliefern kann wurde abgebrochen und da reden wir nur von Endverbrauchern, also keine Industrien. Weltweit werden Kernkraftwerke gebaut, in dem Bereich wird auch an neuen Möglichkeiten geforscht - halt nicht in Deutschland. Da ist ein hohes Potential vorhanden nur nicht im ideologischen Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwacher Artikel, das Niveau sinkt hier auf dem BLOG. Neue Technologien setzen sich nicht umbedingt durch. Ende des 19. Jhd. gab es schon Elektroautos, hat sich nicht durchgesetzt trotz der hohen Elektrifizierung und des Know-Hows in diesem Gebiet. In den 50 Jahren visionierte man von atomgetriebenen Autos &#8211; wurden nicht gebaut. Die von ihnen beschriebenen &#8220;erneuerbaren Energien&#8221; sind Uralttechnologien. Wo bitteschön auf der Erde wird Strom aus erneuerbaren Energien günstiger angeboten, als konventionelle Kraftwerke liefern könnten, wenn man realistisch an die Sache rangeht, dass der Strom jederzeit ausreichend verfügbar sein muss und das Land industralisiert ist. Eines dieser ideologischen Experimente, dass man autark eine Insel auf diese Weise mit Strom beliefern kann wurde abgebrochen und da reden wir nur von Endverbrauchern, also keine Industrien. Weltweit werden Kernkraftwerke gebaut, in dem Bereich wird auch an neuen Möglichkeiten geforscht &#8211; halt nicht in Deutschland. Da ist ein hohes Potential vorhanden nur nicht im ideologischen Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23796</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 09:31:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter
&quot;3-D-Drucker und Automatisierung verschieben globale Wertschöpfungsketten.&quot;
--&#062;..fertigen Sie sich 1x einen Abseilachter per 3d Druck und lassen sie sich ins Seil fallen - dann werden Sie die physischen Grenzen dieser &quot;Innovation&quot; erleben. 

&quot;Geschwindigkeit bei der Anwendung der neuen Technologien wird noch wichtiger, was die kapitalkräftigen Anbieter begünstigt. &quot; 
--&#062; Genau, nur rentabel im Nullzinsgebiet. Über Anfälligkeit, fehlen von qualifizierten Serviceleuten, mangelnder Rentabilität bei Losgröße 1 wird niemals ein Wort verloren. Der Massenauslastung zuliebe ist der Zins = 0, nur dann können die Massenhersteller von Kfz ihre Kapazitäten auslasten. Rezession = fallende Stückzahlen sind tödlich für kostspielige Vollautomatisation. 

Zu meinem Geschäftsmodell gehört es unbedingt keine Entwicklung zu verschlafen. Seit dem Aufstieg der BWL Theologie, haben sich Ökonomen für mich als Kontraindikatoren für erwiesen. Die Hoffnung durch Innovation dem Kostendruck zu entfliehen, teile ich nicht.  In der Realität machen wir nicht den Sprung in den nächsten Level (Industrie 4.0) sondern fallen zurück und gehen zu Fuß - um das zu verstehen, darf man nicht nur die Qualifizierungsfähigkeit von refugees kritisch bedenken, sondern auch Auswirkungen der digitalen Demenz auf einheimische Jugendliche. .... alles Fußgänger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter<br />
&#8220;3-D-Drucker und Automatisierung verschieben globale Wertschöpfungsketten.&#8221;<br />
&#8211;&gt;..fertigen Sie sich 1x einen Abseilachter per 3d Druck und lassen sie sich ins Seil fallen &#8211; dann werden Sie die physischen Grenzen dieser &#8220;Innovation&#8221; erleben. </p>
<p>&#8220;Geschwindigkeit bei der Anwendung der neuen Technologien wird noch wichtiger, was die kapitalkräftigen Anbieter begünstigt. &#8221;<br />
&#8211;&gt; Genau, nur rentabel im Nullzinsgebiet. Über Anfälligkeit, fehlen von qualifizierten Serviceleuten, mangelnder Rentabilität bei Losgröße 1 wird niemals ein Wort verloren. Der Massenauslastung zuliebe ist der Zins = 0, nur dann können die Massenhersteller von Kfz ihre Kapazitäten auslasten. Rezession = fallende Stückzahlen sind tödlich für kostspielige Vollautomatisation. </p>
<p>Zu meinem Geschäftsmodell gehört es unbedingt keine Entwicklung zu verschlafen. Seit dem Aufstieg der BWL Theologie, haben sich Ökonomen für mich als Kontraindikatoren für erwiesen. Die Hoffnung durch Innovation dem Kostendruck zu entfliehen, teile ich nicht.  In der Realität machen wir nicht den Sprung in den nächsten Level (Industrie 4.0) sondern fallen zurück und gehen zu Fuß &#8211; um das zu verstehen, darf man nicht nur die Qualifizierungsfähigkeit von refugees kritisch bedenken, sondern auch Auswirkungen der digitalen Demenz auf einheimische Jugendliche. &#8230;. alles Fußgänger.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23772</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 07:59:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23758&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ihrem Kommentar stimme ich zu, Herr Tischer.

Was aber sind neue Technologien - und wer definiert sie. In diesem Zusammenhang behaupte ich, dass vermeintlich uns allen lediglich die meisten dieser als &quot;neu&quot; verkauft werden - vieles, mit dem wir uns heute intensiv auseinandersetzen, sind tlw. &quot;uralt&quot;, z.B. Windkraft, e-Mobilität etc. Bei den Informationen/Daten und deren Speicherfähigkeit natürlich sieht es anders aus - auch bei der zunehmenden Digitalisierung zahlreicher Prozesse.

Was wir hingegen nicht abschätzen können, sind die &quot;weichen&quot; Fakoren des &quot;Homo Oeconomicus&quot; - welchen Einfluss werden all diese Neuerungen auf das individuelle Verhalten (z.B. Besitz versus Eigentum) ausüben etc.

Dies kann in der Tat ein spannender, aber schmerzlicher Übergangsprozess (sollte das politische Management versagen, da es zu sehr in einer &quot;älteren paradigmatischen Welt&quot; verharrt) sein, der daher durchaus mit einer ökonomischen Stagnation einhergehen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23758">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ihrem Kommentar stimme ich zu, Herr Tischer.</p>
<p>Was aber sind neue Technologien &#8211; und wer definiert sie. In diesem Zusammenhang behaupte ich, dass vermeintlich uns allen lediglich die meisten dieser als &#8220;neu&#8221; verkauft werden &#8211; vieles, mit dem wir uns heute intensiv auseinandersetzen, sind tlw. &#8220;uralt&#8221;, z.B. Windkraft, e-Mobilität etc. Bei den Informationen/Daten und deren Speicherfähigkeit natürlich sieht es anders aus &#8211; auch bei der zunehmenden Digitalisierung zahlreicher Prozesse.</p>
<p>Was wir hingegen nicht abschätzen können, sind die &#8220;weichen&#8221; Fakoren des &#8220;Homo Oeconomicus&#8221; &#8211; welchen Einfluss werden all diese Neuerungen auf das individuelle Verhalten (z.B. Besitz versus Eigentum) ausüben etc.</p>
<p>Dies kann in der Tat ein spannender, aber schmerzlicher Übergangsprozess (sollte das politische Management versagen, da es zu sehr in einer &#8220;älteren paradigmatischen Welt&#8221; verharrt) sein, der daher durchaus mit einer ökonomischen Stagnation einhergehen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 07:28:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23762&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Es ging mir primär um die Parallele mit den Logistikkosten, die mir auffiel.

Sie haben schon recht: &quot;dumme Beharrungskräfte&quot; ist ziemlich undifferenziert ausgedrückt. Das Adjektiv hätte ich weglassen können.

Und noch etwas: Lernfähigkeit (aus geschichtlichen Beispielen). Wobei das eher selten Zunutze gemacht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23762">Rob</a>.</p>
<p>Es ging mir primär um die Parallele mit den Logistikkosten, die mir auffiel.</p>
<p>Sie haben schon recht: &#8220;dumme Beharrungskräfte&#8221; ist ziemlich undifferenziert ausgedrückt. Das Adjektiv hätte ich weglassen können.</p>
<p>Und noch etwas: Lernfähigkeit (aus geschichtlichen Beispielen). Wobei das eher selten Zunutze gemacht wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23763</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 21:37:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23762&quot;&gt;Rob&lt;/a&gt;.

Neue Technologien setzen sich NICHT IMMER durch. 

Ich würde auch nicht sagen „dumme Beharrungskräfte“. 

Sie müssen schon sehen, dass zu viel dranhängt (Arbeitsplätze, Steuern etc.) und dass Unternehmen (Management, Kapitaleigner) keine Diktatoren sind, die schalten und walten können, wie sie wollen.

Immerhin kooperiert Daimler mit Uber, einem Unternehmen, das mit seinem Geschäftsmodell der Nutzenoptimierung eines Automobils gegen die Besitzoptimierung des Herstellers agiert. 

Ich glaube, dass sehr viele Unternehmen die Notwendigkeit erkennen, aufgrund der Digitalisierung ihre Geschäftsmodelle nicht nur zu optimieren, sondern sie zu hinterfragen.

Natürlich gibt es immer wieder viele, die das zu spät und zu zögerlich tun und dadurch ins Abseits geraten wie viele stationäre Einzelhändler z. B. 

Das ist zumindest verständlich, wenn man bedenkt, dass eine erfolgreiche Tradition Sicherheit vermittelt während neue Geschäftsmodelle in der Regel risikobehaftet sind. 

AMAZON hätte eigentlich nicht überleben dürfen und TESLA müsste längst erledigt sein, wenn normale Bewertungsregeln gelten würden. 

Man kann das auch so sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23762">Rob</a>.</p>
<p>Neue Technologien setzen sich NICHT IMMER durch. </p>
<p>Ich würde auch nicht sagen „dumme Beharrungskräfte“. </p>
<p>Sie müssen schon sehen, dass zu viel dranhängt (Arbeitsplätze, Steuern etc.) und dass Unternehmen (Management, Kapitaleigner) keine Diktatoren sind, die schalten und walten können, wie sie wollen.</p>
<p>Immerhin kooperiert Daimler mit Uber, einem Unternehmen, das mit seinem Geschäftsmodell der Nutzenoptimierung eines Automobils gegen die Besitzoptimierung des Herstellers agiert. </p>
<p>Ich glaube, dass sehr viele Unternehmen die Notwendigkeit erkennen, aufgrund der Digitalisierung ihre Geschäftsmodelle nicht nur zu optimieren, sondern sie zu hinterfragen.</p>
<p>Natürlich gibt es immer wieder viele, die das zu spät und zu zögerlich tun und dadurch ins Abseits geraten wie viele stationäre Einzelhändler z. B. </p>
<p>Das ist zumindest verständlich, wenn man bedenkt, dass eine erfolgreiche Tradition Sicherheit vermittelt während neue Geschäftsmodelle in der Regel risikobehaftet sind. </p>
<p>AMAZON hätte eigentlich nicht überleben dürfen und TESLA müsste längst erledigt sein, wenn normale Bewertungsregeln gelten würden. </p>
<p>Man kann das auch so sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23762</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 21:01:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Das sind sehr schlechte Nachrichten für die globalen Logistikkonzerne, vor allem wenn sie massiv in Kapazitäten wie Schiffe investiert haben.&quot;

Zuletzt las ich irgendwo, dass man es mit noch größere Schiffe und weniger Personal pro Schiff die Transportkosten noch mal deutlich senkt.

Trotzdem: Schlechte Nachrichten. Das ist wie im 19. Jahrhundert, als Lebensmittelkühlung noch mittels Eisblöcke und -Würfel praktisiert wurde. Tudor hatte neue Technologie als Bedrohung des Geschäftsmodells erkannt. Die Antwort war: Transport drastisch verbilligen, und andere Optimierungen durchführen.

Aus einem Beitrag in den VDI-Nachrichten (http://www.ingenieur.de/Panorama/Am-Rande/Heutigen-Industrieriesen-droht-Schicksal-Dinosaurier) zitiere ich
:
&quot;Ein Arzt aus Florida hat dann eine Technologie entwickelt, die der heutigen schon sehr nahe kam&quot;, so Horton. &quot;Darauf basierend entstand schon 1868 die erste Eisfabrik in New Orleans. Der Marktpreis fiel schnell&quot;.

Das Tudor-Imperium reagierte mit hohen Investitionen in seine Infrastruktur. Transportwege und Lagerhaltung wurden optimiert, das Marketing verstärkt. &quot;Keiner aber kam auf die Idee, in die neue Technologie zu investieren. Statt dessen fuhren die Eis-Abbauer mit Vollgas in die Sackgasse&quot;

Dieses Verhalten sei typisch. &quot;Etablierte Firmen haben schließlich viel in ihr Wissen und ihre Maschinen investiert. Dies alles aufzugeben - zugunsten einer unsicheren Invention - kann von einem Manager kaum verlangt werden. Zumal der tobende Konkurrenzkampf seine gesamte Aufmerksamkeit verlangt&quot;.



Aber auch hier war es so: eine neue Technologie setzt sich immer durch. Es dauert bloß etwas länger, aufgrund dieser dummen Beharrungskräfte von Konzernen, die eben mit viel Geld &quot;Change&quot; hinauszögern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das sind sehr schlechte Nachrichten für die globalen Logistikkonzerne, vor allem wenn sie massiv in Kapazitäten wie Schiffe investiert haben.&#8221;</p>
<p>Zuletzt las ich irgendwo, dass man es mit noch größere Schiffe und weniger Personal pro Schiff die Transportkosten noch mal deutlich senkt.</p>
<p>Trotzdem: Schlechte Nachrichten. Das ist wie im 19. Jahrhundert, als Lebensmittelkühlung noch mittels Eisblöcke und -Würfel praktisiert wurde. Tudor hatte neue Technologie als Bedrohung des Geschäftsmodells erkannt. Die Antwort war: Transport drastisch verbilligen, und andere Optimierungen durchführen.</p>
<p>Aus einem Beitrag in den VDI-Nachrichten (<a href="http://www.ingenieur.de/Panorama/Am-Rande/Heutigen-Industrieriesen-droht-Schicksal-Dinosaurier" rel="nofollow ugc">http://www.ingenieur.de/Panorama/Am-Rande/Heutigen-Industrieriesen-droht-Schicksal-Dinosaurier</a>) zitiere ich<br />
:<br />
&#8220;Ein Arzt aus Florida hat dann eine Technologie entwickelt, die der heutigen schon sehr nahe kam&#8221;, so Horton. &#8220;Darauf basierend entstand schon 1868 die erste Eisfabrik in New Orleans. Der Marktpreis fiel schnell&#8221;.</p>
<p>Das Tudor-Imperium reagierte mit hohen Investitionen in seine Infrastruktur. Transportwege und Lagerhaltung wurden optimiert, das Marketing verstärkt. &#8220;Keiner aber kam auf die Idee, in die neue Technologie zu investieren. Statt dessen fuhren die Eis-Abbauer mit Vollgas in die Sackgasse&#8221;</p>
<p>Dieses Verhalten sei typisch. &#8220;Etablierte Firmen haben schließlich viel in ihr Wissen und ihre Maschinen investiert. Dies alles aufzugeben &#8211; zugunsten einer unsicheren Invention &#8211; kann von einem Manager kaum verlangt werden. Zumal der tobende Konkurrenzkampf seine gesamte Aufmerksamkeit verlangt&#8221;.</p>
<p>Aber auch hier war es so: eine neue Technologie setzt sich immer durch. Es dauert bloß etwas länger, aufgrund dieser dummen Beharrungskräfte von Konzernen, die eben mit viel Geld &#8220;Change&#8221; hinauszögern können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MSt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23761</link>

		<dc:creator><![CDATA[MSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 20:31:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die wichtigste gesellschaftliche Implikation ist aber, dass wir Bildung brauchen, die unseren Kindern ermöglicht ihren Platz in der neuen automatisierten Welt zu finden, die Ungleichheit bekämpft znd soziale Teilhabe ermöglicht. Leider ein absolutes Randthema in vielen Diskussionen und Wahlkämpfen, in denen man Zeit mit sinnlosen Floskeln vergeudet a la deutsche Leitkultur. Wäre doch schön, wenn wir stattdessen über Containerschulen in deutschen Grossstädten sprechen würen, weil keine Schulen gebaut werden. Über Kindergärten, in denen &quot;auf die Kinder aufpassen&quot; statt frühkindliche Bildung statfindet, über bildungspolitischen  Flickenteppich vom Bundesland zu Bundesland, über mangelbde Wertschätzung von Lehrer und Erzieher usw die Themenliste ist lang. Dann klappt es auch mit Renditen für Geldanlage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste gesellschaftliche Implikation ist aber, dass wir Bildung brauchen, die unseren Kindern ermöglicht ihren Platz in der neuen automatisierten Welt zu finden, die Ungleichheit bekämpft znd soziale Teilhabe ermöglicht. Leider ein absolutes Randthema in vielen Diskussionen und Wahlkämpfen, in denen man Zeit mit sinnlosen Floskeln vergeudet a la deutsche Leitkultur. Wäre doch schön, wenn wir stattdessen über Containerschulen in deutschen Grossstädten sprechen würen, weil keine Schulen gebaut werden. Über Kindergärten, in denen &#8220;auf die Kinder aufpassen&#8221; statt frühkindliche Bildung statfindet, über bildungspolitischen  Flickenteppich vom Bundesland zu Bundesland, über mangelbde Wertschätzung von Lehrer und Erzieher usw die Themenliste ist lang. Dann klappt es auch mit Renditen für Geldanlage</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 19:03:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7468#comment-23760</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23756&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Was ist mit Japan und der Schweiz? Die würden m.E. auch unter Ihre Definition fallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23756">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Was ist mit Japan und der Schweiz? Die würden m.E. auch unter Ihre Definition fallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 15:58:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist schon richtig, die Strukturveränderungen im Blick zu haben.

Dennoch:

&#062;Zunächst gibt es in der Zeit des Umbruchs von alter zu neuer Technologie eine Phase ökonomischer Stagnation mit Krisen, bevor sich die neuen Industrien durchsetzen und einen jahrzehntelangen Aufschwung begründen. So könnte es auch diesmal sein.&#062;

Damit ist der Beitrag hinter der Kurve, wobei ich zugestehe, dass man sich auf herkömmliche Begriffe beziehen muss, wenn man überhaupt verständlich sein will.

Man muss sie aber anders als herkömmlich verstehen. 

„Wandel“: Der ist m. A. n. so viel umfassender und tiefgreifender, so dass vermutlich herkömmliche Kategorien nur noch bedingt hilfreich sind.

„neue Technologie“: nicht Teilbereiche wie Energie oder Mobilität, sondern alles wird anders, aber wie immer mit unterschiedlichen Ausprägungen. 

„neue Industrien“: Vielleicht kann man überhaupt nicht mehr im Sinne von Industrien reden, wenn eine Software-Bude X beliefert und eine ganz andere Y. Unterm Strich sind es viele kleine mittelständische Hersteller und Dienstleister, in vielen Fällen auch beides. Die Kunden und Verbraucher übrigens auch: Sie produzieren und liefern das „Rohmaterial“ der Zukunft – Daten. 

„Aufschwung/Abschwung“: mag es geben, aber er wird möglicherweise nicht mehr „materiell“ gemessen werden.

Das alles ist natürlich nicht hilfreich für Investoren, die HEUTE Geld anlegen wollen/müssen. 

Wie müssen die UMDENKEN?  

Nehmen wir TESLA:

Wie bisher AMAZON ist der Laden nicht verschuldungsfähig. 

Was macht seine Qualität für Investoren aus?

Er ist verlustfähig.

Wie zeigt sich das an welchen Bewertungsmaßstäben?

Zeit des Wandels auch hier – neue GURUS müssen her, vermute ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon richtig, die Strukturveränderungen im Blick zu haben.</p>
<p>Dennoch:</p>
<p>&gt;Zunächst gibt es in der Zeit des Umbruchs von alter zu neuer Technologie eine Phase ökonomischer Stagnation mit Krisen, bevor sich die neuen Industrien durchsetzen und einen jahrzehntelangen Aufschwung begründen. So könnte es auch diesmal sein.&gt;</p>
<p>Damit ist der Beitrag hinter der Kurve, wobei ich zugestehe, dass man sich auf herkömmliche Begriffe beziehen muss, wenn man überhaupt verständlich sein will.</p>
<p>Man muss sie aber anders als herkömmlich verstehen. </p>
<p>„Wandel“: Der ist m. A. n. so viel umfassender und tiefgreifender, so dass vermutlich herkömmliche Kategorien nur noch bedingt hilfreich sind.</p>
<p>„neue Technologie“: nicht Teilbereiche wie Energie oder Mobilität, sondern alles wird anders, aber wie immer mit unterschiedlichen Ausprägungen. </p>
<p>„neue Industrien“: Vielleicht kann man überhaupt nicht mehr im Sinne von Industrien reden, wenn eine Software-Bude X beliefert und eine ganz andere Y. Unterm Strich sind es viele kleine mittelständische Hersteller und Dienstleister, in vielen Fällen auch beides. Die Kunden und Verbraucher übrigens auch: Sie produzieren und liefern das „Rohmaterial“ der Zukunft – Daten. </p>
<p>„Aufschwung/Abschwung“: mag es geben, aber er wird möglicherweise nicht mehr „materiell“ gemessen werden.</p>
<p>Das alles ist natürlich nicht hilfreich für Investoren, die HEUTE Geld anlegen wollen/müssen. </p>
<p>Wie müssen die UMDENKEN?  </p>
<p>Nehmen wir TESLA:</p>
<p>Wie bisher AMAZON ist der Laden nicht verschuldungsfähig. </p>
<p>Was macht seine Qualität für Investoren aus?</p>
<p>Er ist verlustfähig.</p>
<p>Wie zeigt sich das an welchen Bewertungsmaßstäben?</p>
<p>Zeit des Wandels auch hier – neue GURUS müssen her, vermute ich.</p>
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		<title>
		Von: Uli49		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uli49]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 15:20:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dem Tenor des Kommentars stimme ich zu, aber bei den Themen E-Mobilität, autonomes Fahren und der Speicherung elektrischer Energie sind Sie wohl zu unkritisch. Am Ende gewinnt immer die Physik!
Vor 50 Jahren stand in jeder Zeitung, daß wir im Jahr 2000 alle Urlaub auf dem Mond machen werden. Da hat auch die Physik gewonnen.
Grüße U.R.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Tenor des Kommentars stimme ich zu, aber bei den Themen E-Mobilität, autonomes Fahren und der Speicherung elektrischer Energie sind Sie wohl zu unkritisch. Am Ende gewinnt immer die Physik!<br />
Vor 50 Jahren stand in jeder Zeitung, daß wir im Jahr 2000 alle Urlaub auf dem Mond machen werden. Da hat auch die Physik gewonnen.<br />
Grüße U.R.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 14:33:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=7468#comment-23756</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23755&quot;&gt;T Elbe&lt;/a&gt;.

haha. Gute Frage: Singapur, Chile, perspektivisch Australien und durchaus auch die USA. Allen berechtigten Sorgen zum Trotz. Es genügt ja relativ besser zu sein. Eventuell auch UK (egal, was jetzt über den Brexit geschrieben wird).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/wenn-trends-wirklichkeit-werden/#comment-23755">T Elbe</a>.</p>
<p>haha. Gute Frage: Singapur, Chile, perspektivisch Australien und durchaus auch die USA. Allen berechtigten Sorgen zum Trotz. Es genügt ja relativ besser zu sein. Eventuell auch UK (egal, was jetzt über den Brexit geschrieben wird).</p>
]]></content:encoded>
		
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