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	Kommentare zu: &#8220;Welcome to Poor Germany&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Nov 2018 15:59:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 15:59:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52428&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas M. 

Dass Erratum ist gesetzt, sogar in Farbe. 

Aber ernsthaft:

Es hat bei mir nie ein Zweifel bestanden, dass Dr. Stelter das meint, was er klargestellt hat. 

Man muss aber schon genau hinschauen, was gesagt wird – schon aus RESPEKT vor der geäußerten Meinung insbesondere dann, wenn man davon  ausgehen kann, dass sie mit Überlegung ausgesprochen wurde.  

Jedenfalls kann man nicht gleich dazu übergehen, wie es der von mir sehr geschätzte @ troodon getan hat mit „ich verstehe den Gedankengang anders“.  
 
Manchmal MUSS man allerdings einen Satz, Gedankengang oder was auch immer anders verstehen.

Dies ist dann der Fall, wenn er keinen Sinn ergibt, im Zusammenhang nicht einzuordnen oder widersprüchlich zu anderen Aussagen ist. 

Das ist hier nicht so. 

Es ist klar, was der Satz meint und auch, dass man das sinnvollerweise meinen kann.

Wir müssen nicht weiter darüber diskutieren, weil es darüber sinnvollerweise nichts weiter zu diskutieren gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52428">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>Dass Erratum ist gesetzt, sogar in Farbe. </p>
<p>Aber ernsthaft:</p>
<p>Es hat bei mir nie ein Zweifel bestanden, dass Dr. Stelter das meint, was er klargestellt hat. </p>
<p>Man muss aber schon genau hinschauen, was gesagt wird – schon aus RESPEKT vor der geäußerten Meinung insbesondere dann, wenn man davon  ausgehen kann, dass sie mit Überlegung ausgesprochen wurde.  </p>
<p>Jedenfalls kann man nicht gleich dazu übergehen, wie es der von mir sehr geschätzte @ troodon getan hat mit „ich verstehe den Gedankengang anders“.  </p>
<p>Manchmal MUSS man allerdings einen Satz, Gedankengang oder was auch immer anders verstehen.</p>
<p>Dies ist dann der Fall, wenn er keinen Sinn ergibt, im Zusammenhang nicht einzuordnen oder widersprüchlich zu anderen Aussagen ist. </p>
<p>Das ist hier nicht so. </p>
<p>Es ist klar, was der Satz meint und auch, dass man das sinnvollerweise meinen kann.</p>
<p>Wir müssen nicht weiter darüber diskutieren, weil es darüber sinnvollerweise nichts weiter zu diskutieren gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 13:01:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;It would be much smarter if the German government would use the excess savings of the private sector to fund the urgently needed investments in the country.&quot;

Oha, wenn sich der eine Satz mal nicht verselbstständig... vielleicht besser noch schnell ein Erratum hier auf der Website einbauen - nachher werden Sie noch mit dieser Lösung zitiert &quot;Namhafter Ökonom fordert Vermögensabgabe, weil Private investitionsfaul sind...&quot;. zum Glück passt Herr Tischer auf  :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;It would be much smarter if the German government would use the excess savings of the private sector to fund the urgently needed investments in the country.&#8221;</p>
<p>Oha, wenn sich der eine Satz mal nicht verselbstständig&#8230; vielleicht besser noch schnell ein Erratum hier auf der Website einbauen &#8211; nachher werden Sie noch mit dieser Lösung zitiert &#8220;Namhafter Ökonom fordert Vermögensabgabe, weil Private investitionsfaul sind&#8230;&#8221;. zum Glück passt Herr Tischer auf  :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 06:01:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52351&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Hallo, nein, dies ist kein Meinungswandel und wohl dem Lektorat des Globalist geschuldet und meiner Schlampigkeit bei der Überwachung: gemeint ist „encourage“. Wie schon früher geschrieben, sollte der Staat private Investitionen anregen und wenn überhaupt bei Unternehmen, die nicht investieren mehr besteuern. Aber sicherlich nicht in Form einer Vermögensabgabe. Liebe Grüße DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52351">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Hallo, nein, dies ist kein Meinungswandel und wohl dem Lektorat des Globalist geschuldet und meiner Schlampigkeit bei der Überwachung: gemeint ist „encourage“. Wie schon früher geschrieben, sollte der Staat private Investitionen anregen und wenn überhaupt bei Unternehmen, die nicht investieren mehr besteuern. Aber sicherlich nicht in Form einer Vermögensabgabe. Liebe Grüße DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 19:31:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12698#comment-52360</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon 

&#062;Eine Vermögensabgabe sehe ich nach allem was ich von Dr. Stelter meine verstanden zu haben (also unabhängig von diesem Artikel), als für ihn eher letztes Mittel, wenn der Staat sich nicht weiter verschulden kann.&#062;

Stimme zu, die missverständliche Aussage ist vermutlich dem Vielschreiber geschuldet. 

Aber auch Sie wissen:

Kluge Menschen ÄNDERN schon mal ihre Meinung, wenn sie glauben, sich verrannt zu haben oder es besser zu wissen.  

Glaube das, wie gesagt, nicht im vorliegenden Fall, halte das bei Dr. Stelter aber für möglich. 
 
&#062;Da ist D m.E. noch weit von weg.&#062;

Sehe das auch so, zumal sich der deutsche Staat NOCH gewaltig verschulden kann, wenn man D mit anderen Staaten in der gleichen Liga vergleicht. 

„Weit entfernt“ schließt Näherung jedoch nicht aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon </p>
<p>&gt;Eine Vermögensabgabe sehe ich nach allem was ich von Dr. Stelter meine verstanden zu haben (also unabhängig von diesem Artikel), als für ihn eher letztes Mittel, wenn der Staat sich nicht weiter verschulden kann.&gt;</p>
<p>Stimme zu, die missverständliche Aussage ist vermutlich dem Vielschreiber geschuldet. </p>
<p>Aber auch Sie wissen:</p>
<p>Kluge Menschen ÄNDERN schon mal ihre Meinung, wenn sie glauben, sich verrannt zu haben oder es besser zu wissen.  </p>
<p>Glaube das, wie gesagt, nicht im vorliegenden Fall, halte das bei Dr. Stelter aber für möglich. </p>
<p>&gt;Da ist D m.E. noch weit von weg.&gt;</p>
<p>Sehe das auch so, zumal sich der deutsche Staat NOCH gewaltig verschulden kann, wenn man D mit anderen Staaten in der gleichen Liga vergleicht. </p>
<p>„Weit entfernt“ schließt Näherung jedoch nicht aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52356</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 18:20:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ DT, Alexander
vielleicht äußert sich Hr. Dr. Stelter noch zu der missverständlichen Aussage. Ich bin gespannt...

Eine Vermögensabgabe sehe ich nach allem was ich von Dr. Stelter meine verstanden zu haben (also unabhängig von diesem Artikel), als für ihn eher letztes Mittel, wenn der Staat sich nicht weiter verschulden kann. Da ist D m.E. noch weit von weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353">troodon</a>.</p>
<p>@ DT, Alexander<br />
vielleicht äußert sich Hr. Dr. Stelter noch zu der missverständlichen Aussage. Ich bin gespannt&#8230;</p>
<p>Eine Vermögensabgabe sehe ich nach allem was ich von Dr. Stelter meine verstanden zu haben (also unabhängig von diesem Artikel), als für ihn eher letztes Mittel, wenn der Staat sich nicht weiter verschulden kann. Da ist D m.E. noch weit von weg.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 18:00:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12698#comment-52355</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@troodon,

das wirksamste Konjunkturprogramm braucht neues, zusätzliches Geld, keine Umverteilung. Alles was man Bürgern per Steuer nimmt, kannn nicht konsumiert werden und diesen Markt will kein Staat ersetzen. 

Natürlich &quot;hätte, sollte, würde&quot; man klüger handeln nationale Infrastruktur von digital bis zur Hochschule auf Höchstniveau zu schießen...

Dem widerspricht die Opferkultur dieser Schuldgesellschaft. Bevor wir einen Anspruch auf Weltklasse erheben, muss uns Namibia überholt haben.....die neuen Bundesländer machen sich gerade schuldig, durch ihren Undank=AfD Wahlergebnissen. 

Ich rechne fest mit dem einfachsten Weg und das sind Privatkundenkonten (Negativzinsen) u.o. Lastenausgleiche u.o. Solidaritätsabgabe 2.0 Migration.

Den Mut dem Wähler das abverreckte Schuldgeldsystem zu erklären und dass ein richtiger Schluck besser ist als die schwarze Null, traue ich niemandem zu. 
Am Ende bekommen die Bürger Angst und lösen die Misstrauensinflation aus, vor der wir uns tatsächlich fürchten müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353">troodon</a>.</p>
<p>@troodon,</p>
<p>das wirksamste Konjunkturprogramm braucht neues, zusätzliches Geld, keine Umverteilung. Alles was man Bürgern per Steuer nimmt, kannn nicht konsumiert werden und diesen Markt will kein Staat ersetzen. </p>
<p>Natürlich &#8220;hätte, sollte, würde&#8221; man klüger handeln nationale Infrastruktur von digital bis zur Hochschule auf Höchstniveau zu schießen&#8230;</p>
<p>Dem widerspricht die Opferkultur dieser Schuldgesellschaft. Bevor wir einen Anspruch auf Weltklasse erheben, muss uns Namibia überholt haben&#8230;..die neuen Bundesländer machen sich gerade schuldig, durch ihren Undank=AfD Wahlergebnissen. </p>
<p>Ich rechne fest mit dem einfachsten Weg und das sind Privatkundenkonten (Negativzinsen) u.o. Lastenausgleiche u.o. Solidaritätsabgabe 2.0 Migration.</p>
<p>Den Mut dem Wähler das abverreckte Schuldgeldsystem zu erklären und dass ein richtiger Schluck besser ist als die schwarze Null, traue ich niemandem zu.<br />
Am Ende bekommen die Bürger Angst und lösen die Misstrauensinflation aus, vor der wir uns tatsächlich fürchten müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 17:49:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon

Wenn man den Gedankengang so verstehen SOLL, wie Sie ihn wohlwollend verstehen, hätte es heißen müssen:

„It would be much smarter if the German government would CHALLENGE the private sector to redirect its excess savings to fund the urgently needed investments in the country.”

In dieser Version ist zudem offen, wer die Investitionen tätigen sollte, die – um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen – in der Tat mittlerweile auf beängstigende Weise mehr als dringenden sind: 

Der Staat könnte es, wenn er die schwarze Null aufgibt und die Ersparnisse durch Ausgabe von Staatsanleihen einsammeln würde. 

Alternativ könnte der private Sektor zumindest einen Teil der Investitionen direkt finanzieren.

Das ist aber eine andere Geschichte.

Wie auch immer, “use the excess savings” heißt jedenfalls:

Ich, der Staat, kann die hohen Ersparnisse nutzen für ... , weil ich sie mir angeeignet habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Wenn man den Gedankengang so verstehen SOLL, wie Sie ihn wohlwollend verstehen, hätte es heißen müssen:</p>
<p>„It would be much smarter if the German government would CHALLENGE the private sector to redirect its excess savings to fund the urgently needed investments in the country.”</p>
<p>In dieser Version ist zudem offen, wer die Investitionen tätigen sollte, die – um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen – in der Tat mittlerweile auf beängstigende Weise mehr als dringenden sind: </p>
<p>Der Staat könnte es, wenn er die schwarze Null aufgibt und die Ersparnisse durch Ausgabe von Staatsanleihen einsammeln würde. </p>
<p>Alternativ könnte der private Sektor zumindest einen Teil der Investitionen direkt finanzieren.</p>
<p>Das ist aber eine andere Geschichte.</p>
<p>Wie auch immer, “use the excess savings” heißt jedenfalls:</p>
<p>Ich, der Staat, kann die hohen Ersparnisse nutzen für &#8230; , weil ich sie mir angeeignet habe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52353</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 17:06:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12698#comment-52353</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52351&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ DT, Alexander,
ich verstehe den Gedankengang anders. 
Aufgabe der schwarzen Null, stattdessen staatliches Defizit, was das Angebot an &quot;sicheren&quot; Staatsanleihen für eine Anlage der deutschen Spargelder erhöht+Investition in Infrastruktur etc...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52351">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ DT, Alexander,<br />
ich verstehe den Gedankengang anders.<br />
Aufgabe der schwarzen Null, stattdessen staatliches Defizit, was das Angebot an &#8220;sicheren&#8221; Staatsanleihen für eine Anlage der deutschen Spargelder erhöht+Investition in Infrastruktur etc&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 16:52:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12698#comment-52352</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52351&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

Herrn Stelters Vorschlag für eine Vermögensabgabe &quot;Reicher&quot; in Italien steht im Geiste der BCG Ideen einer Vermögensabgabe in der BRD https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensabgabe

Beim Untergang der Titanic hat man auch alles probiert und die armen Teufel im Maschinenraum ersoffen wegen der vorweg geschlossenen Schotten. 

Wir werden Sonderabgaben aller Art erleben und Kapitalverkehrskontrollen, bei sperrangelweit geöffneten Grenzen :o)

Konzerne werden weiter globalisieren und Ansässige weiter zermahlen von Kosten/Gesetzen/Weltenlenkern, business as ususal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52351">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>Herrn Stelters Vorschlag für eine Vermögensabgabe &#8220;Reicher&#8221; in Italien steht im Geiste der BCG Ideen einer Vermögensabgabe in der BRD <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensabgabe" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensabgabe</a></p>
<p>Beim Untergang der Titanic hat man auch alles probiert und die armen Teufel im Maschinenraum ersoffen wegen der vorweg geschlossenen Schotten. </p>
<p>Wir werden Sonderabgaben aller Art erleben und Kapitalverkehrskontrollen, bei sperrangelweit geöffneten Grenzen :o)</p>
<p>Konzerne werden weiter globalisieren und Ansässige weiter zermahlen von Kosten/Gesetzen/Weltenlenkern, business as ususal.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 16:21:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;It would be much smarter if the German government would use the excess savings of the private sector to fund the urgently needed investments in the country.&#062;

Smarter hin oder her – wie soll denn dieser kühne Vorschlag angegangen werden?

Dr. Stelter, wollen Sie den privaten Sektor ENTEIGNEN, um an die „excess savings“ zu gelangen (was etwas anderes ist als die Einkommen höher zu besteuern, um dadurch Mehreinnahmen zu erzielen, die für Investitionen eingesetzt werden könnten)?

Nach meinem Verständnis sind ERSPARNISSE jedenfalls auch dann noch Ersparnisse, wenn sie sehr hoch sind. 

Dr. Stelter, gegenüber Ihrem Vorschlag sieht der Umverteilungstheoretiker M. Stöcker geradezu blass aus. 

Der geht in Form seiner 99%:1%- Agenda zwar auch an Ersparnisse, die für ihn ein Exzess sind.

Aber er teilt mit seinem Bürgergeld wenigstens noch ein wenig aus. 

Fehlt bei Ihnen völlig.  

Sie provozieren den Aufstand des Deutschen Volkes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;It would be much smarter if the German government would use the excess savings of the private sector to fund the urgently needed investments in the country.&gt;</p>
<p>Smarter hin oder her – wie soll denn dieser kühne Vorschlag angegangen werden?</p>
<p>Dr. Stelter, wollen Sie den privaten Sektor ENTEIGNEN, um an die „excess savings“ zu gelangen (was etwas anderes ist als die Einkommen höher zu besteuern, um dadurch Mehreinnahmen zu erzielen, die für Investitionen eingesetzt werden könnten)?</p>
<p>Nach meinem Verständnis sind ERSPARNISSE jedenfalls auch dann noch Ersparnisse, wenn sie sehr hoch sind. </p>
<p>Dr. Stelter, gegenüber Ihrem Vorschlag sieht der Umverteilungstheoretiker M. Stöcker geradezu blass aus. </p>
<p>Der geht in Form seiner 99%:1%- Agenda zwar auch an Ersparnisse, die für ihn ein Exzess sind.</p>
<p>Aber er teilt mit seinem Bürgergeld wenigstens noch ein wenig aus. </p>
<p>Fehlt bei Ihnen völlig.  </p>
<p>Sie provozieren den Aufstand des Deutschen Volkes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/welcome-to-poor-germany/#comment-52342</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 14:35:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„In everybody´s interest“ hätte ich nicht geschrieben. Große Teile der deutschen Exportwirtschaft und wohl auch einige der linken und mittleren Teile der deutschen Politik sehen darin ihre Interessen gefährdet. Schön zu daran zu sehen, dass Ihr Vorschlag im deutschen Bundestag nur von den wenigsten Abgeordneten unterstützt wird, obwohl man sich damit bei weiten Teilen der Bevölkerung sehr beliebt machen würde. Es widerspricht in etlichen Punkten der herrschenden Ideologie, übrigens auch der Mehrheitsmeinung in den Medien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In everybody´s interest“ hätte ich nicht geschrieben. Große Teile der deutschen Exportwirtschaft und wohl auch einige der linken und mittleren Teile der deutschen Politik sehen darin ihre Interessen gefährdet. Schön zu daran zu sehen, dass Ihr Vorschlag im deutschen Bundestag nur von den wenigsten Abgeordneten unterstützt wird, obwohl man sich damit bei weiten Teilen der Bevölkerung sehr beliebt machen würde. Es widerspricht in etlichen Punkten der herrschenden Ideologie, übrigens auch der Mehrheitsmeinung in den Medien.</p>
]]></content:encoded>
		
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