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	Kommentare zu: „Was am Finanz&#173;markt zu System&#173;versagen führt“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 16:00:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 03:48:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18714&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Nein, es besteht kein Interessenkonflikt zwischen Geldpolitik und Systemstabilität. Der Konflikt besteht zwischen Fiskalpolitik und Finanzsystemstabilität sowie Leistungsbilanzungleichgewichten  und der fehlerhaften Konstruktion des Eurosystems (zweistufig statt dreistufig). Hinzu kommt ein fehlerhaftes Verständnis über die Funktion des Zinses in einem Kreditgeldsystem. Zinserträge sind keinesfalls dazu da, monetäre Wünsche von Klein- und Großsparern zu befriedigen oder gar Dividendenexzesse parasitärer Bankaktionäre (Italien et al.). Zinserträge sind in aller erster Linie dazu da, das Kreditausfallrisiko abzudecken.

Der geldpolitische Transmissionsmechanismus ist am ZLB ausgeleiert und läuft ins Leere (Pushing on a string).

Zu Mayer: Der kriegt es einfach nicht auf die Reihe, wenn er mal wieder schreibt: &quot;Sie entsteht, wenn der Bank Einlagen zufließen, die sie nicht gleich als Kredite weiterreichen kann und daher auf dem Geldmarkt parken muss.&quot;

Auf der Veranstaltung in Leipzig hatte er den Kreditvergabeprozess einer Geschäftsbank noch richtig beschrieben. Und nun schon wieder dieser Rückfall ins monetäre Mittelalter, damit das österreichische Märchen der bösen Niedrigzinspolitik der EZB erneut zum Besten geben werden kann. Auf Basis einer fehlerhaften Geld- und Zinstheorie können nur zufällig die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden. Da lob ich mir doch MDM: http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/40068/freispruch-fuer-die-notenbanken/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18714">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Nein, es besteht kein Interessenkonflikt zwischen Geldpolitik und Systemstabilität. Der Konflikt besteht zwischen Fiskalpolitik und Finanzsystemstabilität sowie Leistungsbilanzungleichgewichten  und der fehlerhaften Konstruktion des Eurosystems (zweistufig statt dreistufig). Hinzu kommt ein fehlerhaftes Verständnis über die Funktion des Zinses in einem Kreditgeldsystem. Zinserträge sind keinesfalls dazu da, monetäre Wünsche von Klein- und Großsparern zu befriedigen oder gar Dividendenexzesse parasitärer Bankaktionäre (Italien et al.). Zinserträge sind in aller erster Linie dazu da, das Kreditausfallrisiko abzudecken.</p>
<p>Der geldpolitische Transmissionsmechanismus ist am ZLB ausgeleiert und läuft ins Leere (Pushing on a string).</p>
<p>Zu Mayer: Der kriegt es einfach nicht auf die Reihe, wenn er mal wieder schreibt: &#8220;Sie entsteht, wenn der Bank Einlagen zufließen, die sie nicht gleich als Kredite weiterreichen kann und daher auf dem Geldmarkt parken muss.&#8221;</p>
<p>Auf der Veranstaltung in Leipzig hatte er den Kreditvergabeprozess einer Geschäftsbank noch richtig beschrieben. Und nun schon wieder dieser Rückfall ins monetäre Mittelalter, damit das österreichische Märchen der bösen Niedrigzinspolitik der EZB erneut zum Besten geben werden kann. Auf Basis einer fehlerhaften Geld- und Zinstheorie können nur zufällig die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden. Da lob ich mir doch MDM: <a href="http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/40068/freispruch-fuer-die-notenbanken/" rel="nofollow ugc">http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/40068/freispruch-fuer-die-notenbanken/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18724</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 06:02:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18714&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Rettungsflexibilität“  gefällt mir auch, statt über „über Gesetz und Recht hinweg“.

Die von Ihnen genannten &quot;Leitplanken&quot; (Punkt a und b), die das Handeln der EZB begrenzen, werden der Form nach noch beachtet. Nur wie brauchbar in der Praxis sind diese Leitplanken, wenn die EZB z.B. die Anforderungen für Sicherheiten selbst festlegen kann und es auch tut. Mit den bekannten Folgen.

Das Finanzsystem besteht in erster Linie aus Vertrauen. Im Kleinen bedeutet dies: bekomme ich für mein Bar- oder Giralgeld auch künftig noch Waren und Dienstleistungen. Im Großen bedeutet dies: vertrauen sich großen Banken wieder gegenseitig was am Zustand des Interbankenhandelns abzulesen wäre (habe leider nichts aktuelles dazu gefunden).

Dieses Vertrauen wird gerade verspielt und hierzu leistet die „Rettungsflexibilität“  einen erheblichen beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18714">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Rettungsflexibilität“  gefällt mir auch, statt über „über Gesetz und Recht hinweg“.</p>
<p>Die von Ihnen genannten &#8220;Leitplanken&#8221; (Punkt a und b), die das Handeln der EZB begrenzen, werden der Form nach noch beachtet. Nur wie brauchbar in der Praxis sind diese Leitplanken, wenn die EZB z.B. die Anforderungen für Sicherheiten selbst festlegen kann und es auch tut. Mit den bekannten Folgen.</p>
<p>Das Finanzsystem besteht in erster Linie aus Vertrauen. Im Kleinen bedeutet dies: bekomme ich für mein Bar- oder Giralgeld auch künftig noch Waren und Dienstleistungen. Im Großen bedeutet dies: vertrauen sich großen Banken wieder gegenseitig was am Zustand des Interbankenhandelns abzulesen wäre (habe leider nichts aktuelles dazu gefunden).</p>
<p>Dieses Vertrauen wird gerade verspielt und hierzu leistet die „Rettungsflexibilität“  einen erheblichen beitrag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18718</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 17:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18713&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

oder ... Ketchupinflation.

Zunächst ein erneuter deflationärer Schock, damit einhergehend ein Unterbruch einiger wichtiger Lieferkette mit konsekutivem Preisanstieg des dann knappen Gutes.

Öl- und Goldpreis korrelieren historisch sehr stark. Das hat in letzten paar Jahren nachgelassen. Man könnte also schlussfolgern, dass &quot;sich&quot; entweder der Öl- oder der Goldpreis &quot;irrt&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18713">Johannes</a>.</p>
<p>oder &#8230; Ketchupinflation.</p>
<p>Zunächst ein erneuter deflationärer Schock, damit einhergehend ein Unterbruch einiger wichtiger Lieferkette mit konsekutivem Preisanstieg des dann knappen Gutes.</p>
<p>Öl- und Goldpreis korrelieren historisch sehr stark. Das hat in letzten paar Jahren nachgelassen. Man könnte also schlussfolgern, dass &#8220;sich&#8221; entweder der Öl- oder der Goldpreis &#8220;irrt&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18714</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 14:08:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18713&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Vorsicht bei Urteilen wie „über Gesetz und Recht hinweg“.

Die EZB kann als „Lender of last Resort“

so viel Liquidität bereitstellen, wie sie will, um den monetären Transmissionsriemen am Laufen zu halten, vorausgesetzt

a) sie nimmt nicht Sicherheiten unter Standard an für die Liquidität, mit der sie bei deren Kauf das Finanzsystem versorgt

und

b) sie finanziert nicht direkt die Staaten der Währungsunion

Hier gibt es Grauzonen und im Zweifelsfall wird 5 gerade sein gelassen. 

Die wirkliche PROBLEMTATIK mit der Geldpolitik der EZB wurde m. A. n. wie von T. Mayer sehr gut dargelegt und von Herrn Dr. Stelter am anderen Thread verlinkt:

 http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mayers-weltwirtschaft/mayers-weltwirtschaft-die-naechste-bankenkrise-14332670.html

auch das sehr lesenswert:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/kommentar-das-dilemma-der-ezb-bankenaufsicht-14334353.html

Es besteht ein Interessenkonflikt zwischen Geldpolitik (Liquiditätsversorgung der Wirtschaft) und Systemstabilität (hinreichende Gewinnsituation der Banken, die bei der betriebenen Geldpolitik nicht gegeben ist) – selbstverständlich unter einem Dach, damit maximale „Rettungsflexibilität“ gewährleistet ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18713">Johannes</a>.</p>
<p>Vorsicht bei Urteilen wie „über Gesetz und Recht hinweg“.</p>
<p>Die EZB kann als „Lender of last Resort“</p>
<p>so viel Liquidität bereitstellen, wie sie will, um den monetären Transmissionsriemen am Laufen zu halten, vorausgesetzt</p>
<p>a) sie nimmt nicht Sicherheiten unter Standard an für die Liquidität, mit der sie bei deren Kauf das Finanzsystem versorgt</p>
<p>und</p>
<p>b) sie finanziert nicht direkt die Staaten der Währungsunion</p>
<p>Hier gibt es Grauzonen und im Zweifelsfall wird 5 gerade sein gelassen. </p>
<p>Die wirkliche PROBLEMTATIK mit der Geldpolitik der EZB wurde m. A. n. wie von T. Mayer sehr gut dargelegt und von Herrn Dr. Stelter am anderen Thread verlinkt:</p>
<p> <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mayers-weltwirtschaft/mayers-weltwirtschaft-die-naechste-bankenkrise-14332670.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mayers-weltwirtschaft/mayers-weltwirtschaft-die-naechste-bankenkrise-14332670.html</a></p>
<p>auch das sehr lesenswert:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/kommentar-das-dilemma-der-ezb-bankenaufsicht-14334353.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/kommentar-das-dilemma-der-ezb-bankenaufsicht-14334353.html</a></p>
<p>Es besteht ein Interessenkonflikt zwischen Geldpolitik (Liquiditätsversorgung der Wirtschaft) und Systemstabilität (hinreichende Gewinnsituation der Banken, die bei der betriebenen Geldpolitik nicht gegeben ist) – selbstverständlich unter einem Dach, damit maximale „Rettungsflexibilität“ gewährleistet ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18713</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 13:07:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Noch ist offen, wie es zu einem Systemversagen kommen kann, können doch die Notenbanken unbegrenzt Liquidität zur Verfügung stellen. &quot;

Damit ist schon einmal ein Faktor benannt, der nicht zum Systemversagen führen wird: mangelnde Liquidität. Zu Anfang der &quot;Euro-Krise&quot; die in Wahrheit eine Verschuldungskrise ist, dachten viele, mich eingeschlossen, dass es eine Liquiditätskrise ist, die das System zum Versagen bringt: ich habe mich getäuscht, denn mit einer derartigen Kreativität der EZB, die kräftig mit den Regierungen schunkelt hatte ich schlicht nicht gerechnet - mir fehlte die Vorstellungskraft, das sich Regierungen und öfft. Insititutionen derart über Gesetz und Recht hinweg zu setzten vermögen.

Ich denke inzwischen, es wird eine Art &quot;Unfall&quot; sein - z.B. eine neue Regierung eines Euro-Zonen Landes, das politisch zur Annullierung des Puts beträgt oder die veritable Bankenkrise in Italien, oder ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Noch ist offen, wie es zu einem Systemversagen kommen kann, können doch die Notenbanken unbegrenzt Liquidität zur Verfügung stellen. &#8221;</p>
<p>Damit ist schon einmal ein Faktor benannt, der nicht zum Systemversagen führen wird: mangelnde Liquidität. Zu Anfang der &#8220;Euro-Krise&#8221; die in Wahrheit eine Verschuldungskrise ist, dachten viele, mich eingeschlossen, dass es eine Liquiditätskrise ist, die das System zum Versagen bringt: ich habe mich getäuscht, denn mit einer derartigen Kreativität der EZB, die kräftig mit den Regierungen schunkelt hatte ich schlicht nicht gerechnet &#8211; mir fehlte die Vorstellungskraft, das sich Regierungen und öfft. Insititutionen derart über Gesetz und Recht hinweg zu setzten vermögen.</p>
<p>Ich denke inzwischen, es wird eine Art &#8220;Unfall&#8221; sein &#8211; z.B. eine neue Regierung eines Euro-Zonen Landes, das politisch zur Annullierung des Puts beträgt oder die veritable Bankenkrise in Italien, oder &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Ludwig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18710</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 09:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Systemfunktionen sind ein gutes Stichwort.  Es fehlt an umfassendem SYSTEM-Verständnis.
Ein wirkliches SYSTEM-Verständnis schließt ALLE WICHTIGEN Faktoren mit ein.
Ein wichtiger Schritt dazu ist das Sensititivtätsmodell nach Frederik Vester zur Analyse.
Ein weiterer Schritt sind Syntegrationen http://www.syntegration.com/_flash/player_2.swf?scale=noscale
Die den Umbau hin zu Strukturen die dem Viable System Model entsprechen voranbringen. Je mehr man sich den Strukturprinzipien des Viable System Models annähert desto eigenstabiler werden die Systeme.
Noch ein bisschen was zum Schmunzeln:
http://www.syntegration.com/_flash/player_2.swf?scale=noscale]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Systemfunktionen sind ein gutes Stichwort.  Es fehlt an umfassendem SYSTEM-Verständnis.<br />
Ein wirkliches SYSTEM-Verständnis schließt ALLE WICHTIGEN Faktoren mit ein.<br />
Ein wichtiger Schritt dazu ist das Sensititivtätsmodell nach Frederik Vester zur Analyse.<br />
Ein weiterer Schritt sind Syntegrationen <a href="http://www.syntegration.com/_flash/player_2.swf?scale=noscale" rel="nofollow ugc">http://www.syntegration.com/_flash/player_2.swf?scale=noscale</a><br />
Die den Umbau hin zu Strukturen die dem Viable System Model entsprechen voranbringen. Je mehr man sich den Strukturprinzipien des Viable System Models annähert desto eigenstabiler werden die Systeme.<br />
Noch ein bisschen was zum Schmunzeln:<br />
<a href="http://www.syntegration.com/_flash/player_2.swf?scale=noscale" rel="nofollow ugc">http://www.syntegration.com/_flash/player_2.swf?scale=noscale</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18706&quot;&gt;Nana Albert&lt;/a&gt;.

Der politische Wille kann NICHT da sein, weil er SELBSTMORD und CHAOS bedeutete, wenn die Lösung, z. B. umfangreiche Entschuldung, verwirklicht würde.

Es liegt nicht an der Mannschaft und auch nicht am Denkmuster.

Wenn Sie das begreifen wollen, dürfen Sie nicht in PERSONENBEZOGENEN Kausalitäten denken, sondern in SYSEMFUNKTIONEN.

ALLES, was das System destabilisieren würde, kann man ausschließen, soweit damit eine RATIONALE Willensentscheidung verbunden ist.  

Die Lösung kommt aufgrund politischer VERWERFUNGEN, d. h. mehrheitlicher Willensbildung von Bevölkerungen, bei denen die KONSEQUENZEN nicht mitgedacht bzw. unterde-terministisch mitgedacht werden.

War so bei der Auflösung der DDR, war so beim Brexit, wird auch in Zukunft so sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18706">Nana Albert</a>.</p>
<p>Der politische Wille kann NICHT da sein, weil er SELBSTMORD und CHAOS bedeutete, wenn die Lösung, z. B. umfangreiche Entschuldung, verwirklicht würde.</p>
<p>Es liegt nicht an der Mannschaft und auch nicht am Denkmuster.</p>
<p>Wenn Sie das begreifen wollen, dürfen Sie nicht in PERSONENBEZOGENEN Kausalitäten denken, sondern in SYSEMFUNKTIONEN.</p>
<p>ALLES, was das System destabilisieren würde, kann man ausschließen, soweit damit eine RATIONALE Willensentscheidung verbunden ist.  </p>
<p>Die Lösung kommt aufgrund politischer VERWERFUNGEN, d. h. mehrheitlicher Willensbildung von Bevölkerungen, bei denen die KONSEQUENZEN nicht mitgedacht bzw. unterde-terministisch mitgedacht werden.</p>
<p>War so bei der Auflösung der DDR, war so beim Brexit, wird auch in Zukunft so sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nana Albert		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18706</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nana Albert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 04:55:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[....es ist alles korrigierbar, es muss nur der politische Wille da sein und die richtige Mannschaft dafür am Start (da sind unkonveltionelle Denkmuster nötig :0)) !!! Und es muss GESTERN geschehen - das Zeitfenster schließt sich....Problematisch ist meiner Meinung nach, dass die Bürger dieses Landes abwarten werden mit ihrer Klatsche bis 2017 und dann könnte es tatsächlich zu spät sein und Mutti Merkel ist auf dem Weg nach Honolulu...L.G. N. Albert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.es ist alles korrigierbar, es muss nur der politische Wille da sein und die richtige Mannschaft dafür am Start (da sind unkonveltionelle Denkmuster nötig :0)) !!! Und es muss GESTERN geschehen &#8211; das Zeitfenster schließt sich&#8230;.Problematisch ist meiner Meinung nach, dass die Bürger dieses Landes abwarten werden mit ihrer Klatsche bis 2017 und dann könnte es tatsächlich zu spät sein und Mutti Merkel ist auf dem Weg nach Honolulu&#8230;L.G. N. Albert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/was-am-finanzmarkt-zu-systemversagen-fuehrt/#comment-18704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 19:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Wir alle gehen davon aus, dass die Notenbanken uns immer wieder retten. Vermögenspreise dürfen nicht fallen, weil dann die Wirkungslosigkeit der Notenbankpolitik überdeutlich würde … &#062;

Gemessen an ihren erklärten Zielen (Inflation), ist die Wirkungslosigkeit der Notenbanken längst überdeutlich geworden. Die Wirkung oder Wirkungslosigkeit der Notenbankpolitik inte-ressieren die Menschen nicht wirklich. Sie verstehen die Notenbankpolitik nicht einmal soweit es nicht um die Verzinsung ihre Sparguthaben geht. 

Die Vermögenspreise dürfen nicht fallen, weil dann das Desaster einer Insolvenzlawine zu befürchten ist. Die würde Wirkung zeigen. Denn eine solche würde auch viele der Menschen, für die Vermögenspreise an sich irrelevant sind mangels Vermögen, sehr negativ betreffen.  

 &#062;Das Problem ist nur: Das Vertrauen der Märkte in den Put beginnt zu schwinden.Noch ist offen, wie es zu einem Systemversagen kommen kann, können doch die Noten-banken unbegrenzt Liquidität zur Verfügung stellen. Das Szenario eines Politikwechsels, also einer Annullierung des Puts der Notenbanken ist äußerst unwahrscheinlich.&#062;

Wenn die Annulierung des Puts der Notenbanken durch Politwechsel äußerst unwahrschein-lich ist – ich stimme dem zu –, dann ist es wahrscheinlich, dass POLITISCHE Verwerfungen den Put annulieren.

Politischer WECHSEL rütteln nicht am Put der Notenbanken, wohl aber politische VER-WERFUNGEN, angefangen mit Unregierbarkeit bis zu sozialen Unruhen. 

Gegen diese können weder die Politiker noch die Notenbanken etwas ausrichten. 

Der Brexit ist ein erster, noch lauer Indikator. Ebenso die politische Blockade in Spanien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Wir alle gehen davon aus, dass die Notenbanken uns immer wieder retten. Vermögenspreise dürfen nicht fallen, weil dann die Wirkungslosigkeit der Notenbankpolitik überdeutlich würde … &gt;</p>
<p>Gemessen an ihren erklärten Zielen (Inflation), ist die Wirkungslosigkeit der Notenbanken längst überdeutlich geworden. Die Wirkung oder Wirkungslosigkeit der Notenbankpolitik inte-ressieren die Menschen nicht wirklich. Sie verstehen die Notenbankpolitik nicht einmal soweit es nicht um die Verzinsung ihre Sparguthaben geht. </p>
<p>Die Vermögenspreise dürfen nicht fallen, weil dann das Desaster einer Insolvenzlawine zu befürchten ist. Die würde Wirkung zeigen. Denn eine solche würde auch viele der Menschen, für die Vermögenspreise an sich irrelevant sind mangels Vermögen, sehr negativ betreffen.  </p>
<p> &gt;Das Problem ist nur: Das Vertrauen der Märkte in den Put beginnt zu schwinden.Noch ist offen, wie es zu einem Systemversagen kommen kann, können doch die Noten-banken unbegrenzt Liquidität zur Verfügung stellen. Das Szenario eines Politikwechsels, also einer Annullierung des Puts der Notenbanken ist äußerst unwahrscheinlich.&gt;</p>
<p>Wenn die Annulierung des Puts der Notenbanken durch Politwechsel äußerst unwahrschein-lich ist – ich stimme dem zu –, dann ist es wahrscheinlich, dass POLITISCHE Verwerfungen den Put annulieren.</p>
<p>Politischer WECHSEL rütteln nicht am Put der Notenbanken, wohl aber politische VER-WERFUNGEN, angefangen mit Unregierbarkeit bis zu sozialen Unruhen. </p>
<p>Gegen diese können weder die Politiker noch die Notenbanken etwas ausrichten. </p>
<p>Der Brexit ist ein erster, noch lauer Indikator. Ebenso die politische Blockade in Spanien.</p>
]]></content:encoded>
		
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