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	Kommentare zu: Warum überhaupt investieren?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Nov 2016 05:54:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: SMS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20545</link>

		<dc:creator><![CDATA[SMS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 05:54:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,

Vielleicht ist vor dem von Ihnen beschriebenen Hintergrund ein Kontinuierliches Investment in Aktien mittels Sparplan keine schlechte Idee?
D.h. Ein monatliches Investment in ein Set von Qualitätsaktien. 
So baut man einen Aktienbestand auf, und bei einer Korrektur &quot;gewinnt&quot; man, da man dann fuer das gleiche Geld mehr Aktien bekommt, sprich, man ist geschützt vor Volatilität.
Da ich persönlich noch gar keine Aktien habe, aber den hochbewerteten Stand derzeit etwas scheue, wäre dies die Strategie meiner Wahl zur Diversifikation.
Mit Gold und sicherer Fremdwährung würde ich ähnlich verfahren.

Schöne Grüsse
SMS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,</p>
<p>Vielleicht ist vor dem von Ihnen beschriebenen Hintergrund ein Kontinuierliches Investment in Aktien mittels Sparplan keine schlechte Idee?<br />
D.h. Ein monatliches Investment in ein Set von Qualitätsaktien.<br />
So baut man einen Aktienbestand auf, und bei einer Korrektur &#8220;gewinnt&#8221; man, da man dann fuer das gleiche Geld mehr Aktien bekommt, sprich, man ist geschützt vor Volatilität.<br />
Da ich persönlich noch gar keine Aktien habe, aber den hochbewerteten Stand derzeit etwas scheue, wäre dies die Strategie meiner Wahl zur Diversifikation.<br />
Mit Gold und sicherer Fremdwährung würde ich ähnlich verfahren.</p>
<p>Schöne Grüsse<br />
SMS</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 22:18:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mein Depot seit 1999 ungefähr gleichverteilt breit auf passive internationale Aktienfonds und Immobilienfonds/REITs (in mehreren Depots, Länder und KAGs) sowie ein paar gute Managed Futures Fonds, die u.a. auch aktiv in Gold und Anleihen investieren, diversifiziert, bin damit trotz durchgängig 100 % Investitionsquote bestens durch 2 große Finanzkrisen gekommen und gehe davon aus, dass das auch in Zukunft die krisensicherste Strategie bei guter Rendite (bislang 7% p.a.) und hoher Liquidität, da MFF in Krisen negativ zu Aktien korrelieren, sein wird. Warum auch nicht? Riesige Stiftungsfonds von US Ivy League Unis wie z.B. Yale, die ihre Vermögen ja für die Ewigkeit bewahren und mehren wollen, machen das ganz ähnlich. Passive ertragslose Goldanlagen haben die sicher nicht ohne Grund m.W. keine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mein Depot seit 1999 ungefähr gleichverteilt breit auf passive internationale Aktienfonds und Immobilienfonds/REITs (in mehreren Depots, Länder und KAGs) sowie ein paar gute Managed Futures Fonds, die u.a. auch aktiv in Gold und Anleihen investieren, diversifiziert, bin damit trotz durchgängig 100 % Investitionsquote bestens durch 2 große Finanzkrisen gekommen und gehe davon aus, dass das auch in Zukunft die krisensicherste Strategie bei guter Rendite (bislang 7% p.a.) und hoher Liquidität, da MFF in Krisen negativ zu Aktien korrelieren, sein wird. Warum auch nicht? Riesige Stiftungsfonds von US Ivy League Unis wie z.B. Yale, die ihre Vermögen ja für die Ewigkeit bewahren und mehren wollen, machen das ganz ähnlich. Passive ertragslose Goldanlagen haben die sicher nicht ohne Grund m.W. keine.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: SMK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20403</link>

		<dc:creator><![CDATA[SMK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 18:25:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20376&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass bestimmte Anlageklassen im Kondratieff Winter säkuläre Bärenmärkte durchleben. Diese Anlageklassen sind:
Aktien (außer Goldminen)
Commodities (außer Gold)
Immobilien

und unter Vorbehalt: Anleihen. Vorbehalt deswegen, weil Anleihen in einem Teil des Winters durchaus einen Bullenmarkt erleben, solange die Zinsen fallen. Anleihen welche ihr AAA Rating durch den Winter behalten, sind trotzdem eine gute Wahl - nur welche werden das sein?

Im übrigen haben Aktien seit 2000 sehr schlecht performed, trotz ihrer aktuellen Höchststände. Man kann das mit den Return Calculators hier:

https://dqydj.com/dow-jones-return-calculator/ (DJIA)
https://dqydj.com/inflation-adjusted-gold-return-calculator/ (Gold)

ganz leicht nachrechnen. Ich komme inklusive reinvestierter Dividenden auf eine Performance von ca. 3% p.a. seit 2000. Dafür, dass man zwischenzeitlich &#062; 60% vom Kapital verloren hat, etwas mau. Und laut Albert Edwards kommen ja noch mindestens 2 Bärenmärkte ;).

Natürlich kann man nicht wissen, was genau in unserem Winter passieren wird. Ich persönlich denke schlichtweg, dass die Zentralbanken zusammen mit den Regierungen das Kunststück hinbekommen müssten, genau soviel Geld zu drucken, um gerade so nicht zuviel und nicht zuwenig Inflation zu erzeugen und zusätzlich den kommenden Fiskalstimulus/Helikoptergeld genau so in die Wirtschaft zu injezieren, dass eine normale Geschäftstätigkeit so wie im großen Bullenmarkt 1982-2000 zurückkehrt, um einen positiven Ausgang zu erzeugen.

Schaffen sie das nicht, wird man wohl mit Gold und Bargeld am Besten fahren. Dass irgendjemand aus der Nummer ohne Verluste herauskommt, halte ich fast schon für ausgeschlossen. Aber wenn man selbst nur 50% verliert und alle anderen 95%, dann hat man eigentlich auch irgendwie gewonnen ;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20376">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass bestimmte Anlageklassen im Kondratieff Winter säkuläre Bärenmärkte durchleben. Diese Anlageklassen sind:<br />
Aktien (außer Goldminen)<br />
Commodities (außer Gold)<br />
Immobilien</p>
<p>und unter Vorbehalt: Anleihen. Vorbehalt deswegen, weil Anleihen in einem Teil des Winters durchaus einen Bullenmarkt erleben, solange die Zinsen fallen. Anleihen welche ihr AAA Rating durch den Winter behalten, sind trotzdem eine gute Wahl &#8211; nur welche werden das sein?</p>
<p>Im übrigen haben Aktien seit 2000 sehr schlecht performed, trotz ihrer aktuellen Höchststände. Man kann das mit den Return Calculators hier:</p>
<p><a href="https://dqydj.com/dow-jones-return-calculator/" rel="nofollow ugc">https://dqydj.com/dow-jones-return-calculator/</a> (DJIA)<br />
<a href="https://dqydj.com/inflation-adjusted-gold-return-calculator/" rel="nofollow ugc">https://dqydj.com/inflation-adjusted-gold-return-calculator/</a> (Gold)</p>
<p>ganz leicht nachrechnen. Ich komme inklusive reinvestierter Dividenden auf eine Performance von ca. 3% p.a. seit 2000. Dafür, dass man zwischenzeitlich &gt; 60% vom Kapital verloren hat, etwas mau. Und laut Albert Edwards kommen ja noch mindestens 2 Bärenmärkte ;).</p>
<p>Natürlich kann man nicht wissen, was genau in unserem Winter passieren wird. Ich persönlich denke schlichtweg, dass die Zentralbanken zusammen mit den Regierungen das Kunststück hinbekommen müssten, genau soviel Geld zu drucken, um gerade so nicht zuviel und nicht zuwenig Inflation zu erzeugen und zusätzlich den kommenden Fiskalstimulus/Helikoptergeld genau so in die Wirtschaft zu injezieren, dass eine normale Geschäftstätigkeit so wie im großen Bullenmarkt 1982-2000 zurückkehrt, um einen positiven Ausgang zu erzeugen.</p>
<p>Schaffen sie das nicht, wird man wohl mit Gold und Bargeld am Besten fahren. Dass irgendjemand aus der Nummer ohne Verluste herauskommt, halte ich fast schon für ausgeschlossen. Aber wenn man selbst nur 50% verliert und alle anderen 95%, dann hat man eigentlich auch irgendwie gewonnen ;).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Abdullah M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Abdullah M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 13:29:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20376&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

&quot;Allerdings kann es sein, dass es nicht oder viel später so kommt. &quot; ...das ist ein wesentlicher Punkt. Wer seid 2008 auf den Niedergang wartet, hat bei Cash-Anlage hohe Opportunitätskosten erlitten, bei sinkenden Zinsen die Hausse an vielen Märkten verpasst und real sein Geld entwertet (so war es nicht nur bei mir).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20376">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>&#8220;Allerdings kann es sein, dass es nicht oder viel später so kommt. &#8221; &#8230;das ist ein wesentlicher Punkt. Wer seid 2008 auf den Niedergang wartet, hat bei Cash-Anlage hohe Opportunitätskosten erlitten, bei sinkenden Zinsen die Hausse an vielen Märkten verpasst und real sein Geld entwertet (so war es nicht nur bei mir).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: David Winter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20388</link>

		<dc:creator><![CDATA[David Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 12:19:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So paradox es erscheint, Cash scheint in der Tat keine schlechte Anlage zu sein. Denn Aktien/Immobilien auch Staats- sowie Unternehmensanleihen bieten ein 10jahres Upside von vielleicht 10-20% inkl. Dividenden. Vor Steuern! Bei einem Risiko zwischenzeitlich 50% zu verlieren. Da erscheint Cash gar nicht so schlecht, auch wenn ich bei meinem Broker inzw. -0.5% pro Jahr für EUR Cashbestände berappen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So paradox es erscheint, Cash scheint in der Tat keine schlechte Anlage zu sein. Denn Aktien/Immobilien auch Staats- sowie Unternehmensanleihen bieten ein 10jahres Upside von vielleicht 10-20% inkl. Dividenden. Vor Steuern! Bei einem Risiko zwischenzeitlich 50% zu verlieren. Da erscheint Cash gar nicht so schlecht, auch wenn ich bei meinem Broker inzw. -0.5% pro Jahr für EUR Cashbestände berappen muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20377</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 09:01:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20368&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Letztlich auch das, was Irving Fisher gefordert hat. Meines Wissens ist es jedoch bisher immer nur die Theorie gewesen, die angesichts der Depression entwickelt wurde. Heute ist zum ersten Mal die Möglichkeit und die Notwendigkeit das auszuprobieren. Erst dann werden wir wissen, ob es funktioniert oder nicht, ob es die Krise verringert oder verschärft. Vielleicht gibt es nur den Weg der Schuldendeflation?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20368">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Letztlich auch das, was Irving Fisher gefordert hat. Meines Wissens ist es jedoch bisher immer nur die Theorie gewesen, die angesichts der Depression entwickelt wurde. Heute ist zum ersten Mal die Möglichkeit und die Notwendigkeit das auszuprobieren. Erst dann werden wir wissen, ob es funktioniert oder nicht, ob es die Krise verringert oder verschärft. Vielleicht gibt es nur den Weg der Schuldendeflation?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20376</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 08:58:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20374&quot;&gt;SMK&lt;/a&gt;.

Cash und Gold wie auch Goldminen empfehle ich schon lange, auch in diesem Beitrag. Es gibt aber gute Gründe nicht auf ein einziges Szenario zu setzen. Ich kenne die hier zitierten Quellen auch. Allerdings kann es sein, dass es nicht oder viel später so kommt. Prechter zum Beispiel warnt schon sehr lange. Deshalb müssen wir uns auf verschiedene Entwicklungen einstellen mit der Folge einer Diversifikation. Langweilig aber leider das einzige, was m.E. seriös gemacht werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20374">SMK</a>.</p>
<p>Cash und Gold wie auch Goldminen empfehle ich schon lange, auch in diesem Beitrag. Es gibt aber gute Gründe nicht auf ein einziges Szenario zu setzen. Ich kenne die hier zitierten Quellen auch. Allerdings kann es sein, dass es nicht oder viel später so kommt. Prechter zum Beispiel warnt schon sehr lange. Deshalb müssen wir uns auf verschiedene Entwicklungen einstellen mit der Folge einer Diversifikation. Langweilig aber leider das einzige, was m.E. seriös gemacht werden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SMK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20374</link>

		<dc:creator><![CDATA[SMK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 20:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Wir halten an der Zielstruktur für unser Portfolio fest: Liquidität/Anleihen, Aktien, Immobilien und Gold.&quot;

Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Neulich wurde hier auf dem blog ein Chart von Ian Gordon bzgl. des Kondratieff Zyklus geposted (dieser: http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/Kondratieff_Cycle_Chart.pdf)

Ian Gordon hat sich ausführlich mit dem K-Zyklus beschäftigt und dahingehend eine &quot;Investment Roadmap&quot; erstellt, wie man in den jeweiligen Unterzyklen (Frühling, Sommer, Herbst und Winter) investiert sein sollte: http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/Kondratieff_Long_Wave_Cycle.pdf

Da wir uns aktuell seit 2000 im Winter befinden, sollte das Portfolio also laut dieser Grafik aus Cash, Bonds (nach dem Credit Crunch), Gold und Goldminenaktien bestehen. Der Credit Crunch war in der GFC von 2008-2009, die Kaufgelegenheit für Anleihen ist also schon lange vorbei und arg viel weiter können die Zinsen nicht mehr fallen. 

Bis zum Ende des aktuell laufenden Kondratieff Winter sollte das Portfolio also aus Cash, Gold und Goldminenaktien bestehen. Bei der Assetallocation schweigt sich die Grafik zwar aus, aber ich würde 50% Cash, 40% physisches Gold und 10% in einen Sector ETF auf die Minen vorschlagen.

Zuletzt muss man dann noch erkennen, wann der Winter vorüber ist. Ein Hinweis ist, die Schuldenstände zu beobachten. Der Winter ist vorüber, wenn der Schuldenstand das Tief des Zyklus erreicht (in unserem Fall unter Niveau der 1950er). Ein zweiter Hinweis bietet die Dow to Gold Ratio: http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/DowJones_GoldPrice.pdf

Diese erreicht im Sommer und im Winter (das sind die Gold Bullenmärkte bei Kondratieff) ein Verhältnis von ca. 1:1, d.h. Gold kostet pro Unze denselben Betrag wie der DJIA (z.B. 2000 Dollar pro Unze = 2000 Punkte beim Dow Jones, genausogut wären auch 10000 bei Gold und DJIA möglich). Aufgrund des vorangegangen Exzesses von 44 Unzen Gold im Jahr 2000 wäre auch ein Verhältnis von &#060; 1 möglich, z.B. 5000 Punkte für den Dow und 10.000 USD / Unze bei Gold.

Zu ähnlichen Schlüssen kommt ein - neben Albert Edwards - bekannter anderer Deflationist: Robert Prechter. Er geht ebenfalls von einer stark fallenden Dow to Gold Ratio aus:

http://i.imgur.com/x1MtIte.png?2

und, passend zu einer massiven deflationären Implosion des Kredit/Schuldgeldsystems, von einem extrem fallenden Aktienmarkt:

http://i.imgur.com/m9efKAi.png

Sollte Prechter recht behalten, wären die im Artikel angesprochenen 100% cash unter der Matratze wirklich das Beste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir halten an der Zielstruktur für unser Portfolio fest: Liquidität/Anleihen, Aktien, Immobilien und Gold.&#8221;</p>
<p>Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Neulich wurde hier auf dem blog ein Chart von Ian Gordon bzgl. des Kondratieff Zyklus geposted (dieser: <a href="http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/Kondratieff_Cycle_Chart.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/Kondratieff_Cycle_Chart.pdf</a>)</p>
<p>Ian Gordon hat sich ausführlich mit dem K-Zyklus beschäftigt und dahingehend eine &#8220;Investment Roadmap&#8221; erstellt, wie man in den jeweiligen Unterzyklen (Frühling, Sommer, Herbst und Winter) investiert sein sollte: <a href="http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/Kondratieff_Long_Wave_Cycle.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/Kondratieff_Long_Wave_Cycle.pdf</a></p>
<p>Da wir uns aktuell seit 2000 im Winter befinden, sollte das Portfolio also laut dieser Grafik aus Cash, Bonds (nach dem Credit Crunch), Gold und Goldminenaktien bestehen. Der Credit Crunch war in der GFC von 2008-2009, die Kaufgelegenheit für Anleihen ist also schon lange vorbei und arg viel weiter können die Zinsen nicht mehr fallen. </p>
<p>Bis zum Ende des aktuell laufenden Kondratieff Winter sollte das Portfolio also aus Cash, Gold und Goldminenaktien bestehen. Bei der Assetallocation schweigt sich die Grafik zwar aus, aber ich würde 50% Cash, 40% physisches Gold und 10% in einen Sector ETF auf die Minen vorschlagen.</p>
<p>Zuletzt muss man dann noch erkennen, wann der Winter vorüber ist. Ein Hinweis ist, die Schuldenstände zu beobachten. Der Winter ist vorüber, wenn der Schuldenstand das Tief des Zyklus erreicht (in unserem Fall unter Niveau der 1950er). Ein zweiter Hinweis bietet die Dow to Gold Ratio: <a href="http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/DowJones_GoldPrice.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.longwavegroup.com/market/charts/_pdf/DowJones_GoldPrice.pdf</a></p>
<p>Diese erreicht im Sommer und im Winter (das sind die Gold Bullenmärkte bei Kondratieff) ein Verhältnis von ca. 1:1, d.h. Gold kostet pro Unze denselben Betrag wie der DJIA (z.B. 2000 Dollar pro Unze = 2000 Punkte beim Dow Jones, genausogut wären auch 10000 bei Gold und DJIA möglich). Aufgrund des vorangegangen Exzesses von 44 Unzen Gold im Jahr 2000 wäre auch ein Verhältnis von &lt; 1 möglich, z.B. 5000 Punkte für den Dow und 10.000 USD / Unze bei Gold.</p>
<p>Zu ähnlichen Schlüssen kommt ein &#8211; neben Albert Edwards &#8211; bekannter anderer Deflationist: Robert Prechter. Er geht ebenfalls von einer stark fallenden Dow to Gold Ratio aus:</p>
<p><a href="http://i.imgur.com/x1MtIte.png?2" rel="nofollow ugc">http://i.imgur.com/x1MtIte.png?2</a></p>
<p>und, passend zu einer massiven deflationären Implosion des Kredit/Schuldgeldsystems, von einem extrem fallenden Aktienmarkt:</p>
<p><a href="http://i.imgur.com/m9efKAi.png" rel="nofollow ugc">http://i.imgur.com/m9efKAi.png</a></p>
<p>Sollte Prechter recht behalten, wären die im Artikel angesprochenen 100% cash unter der Matratze wirklich das Beste.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 13:37:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Wir sparen mehr, um eine zu erwartende Lücke in der Altersversorgung zu schließen.“

Und wenn keiner die hieraus resultierende heutige Nachfragelücke schließt, dann schießen wir uns mit der schwarzen Null ins eigene Knie. Ich mache in diesem Kontext noch einmal auf Carl Christian von Weizsäcker aufmerksam: https://zinsfehler.com/2016/06/22/kapitalismus-in-der-krise/.

Eine überarbeite Version meines Vorschlags zu einem zentralbankfinanzierten Bürgergeld findet sich seit heute beim MAKRONOM.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sparen mehr, um eine zu erwartende Lücke in der Altersversorgung zu schließen.“</p>
<p>Und wenn keiner die hieraus resultierende heutige Nachfragelücke schließt, dann schießen wir uns mit der schwarzen Null ins eigene Knie. Ich mache in diesem Kontext noch einmal auf Carl Christian von Weizsäcker aufmerksam: <a href="https://zinsfehler.com/2016/06/22/kapitalismus-in-der-krise/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2016/06/22/kapitalismus-in-der-krise/</a>.</p>
<p>Eine überarbeite Version meines Vorschlags zu einem zentralbankfinanzierten Bürgergeld findet sich seit heute beim MAKRONOM.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-ueberhaupt-investieren/#comment-20368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 13:27:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5853#comment-20368</guid>

					<description><![CDATA[Gegen den Niedrigzins in diesem Umfeld hilft ein Blick auf Henry Simons:

“Once a deflation has gotten under way, in a large modern economy, there is no significant limit which the decline in prices and employment cannot exceed, if the central government fails to use its fiscal powers generously and deliberately to stop the decline. Only great government deficits can check the hoarding of lawful money and the destruction of money substitutes once a general movement is under way. While the technical limits of cumulative movements are more nearly significant in the case of upswings or booms, the proper checks in this direction also are to be found in the taxing, borrowing and spending activities of the national government.” https://www.researchgate.net/publication/24126211_Henry_Calvert_Simons_and_the_Quantity_Theory_of_Money

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Niedrigzins in diesem Umfeld hilft ein Blick auf Henry Simons:</p>
<p>“Once a deflation has gotten under way, in a large modern economy, there is no significant limit which the decline in prices and employment cannot exceed, if the central government fails to use its fiscal powers generously and deliberately to stop the decline. Only great government deficits can check the hoarding of lawful money and the destruction of money substitutes once a general movement is under way. While the technical limits of cumulative movements are more nearly significant in the case of upswings or booms, the proper checks in this direction also are to be found in the taxing, borrowing and spending activities of the national government.” <a href="https://www.researchgate.net/publication/24126211_Henry_Calvert_Simons_and_the_Quantity_Theory_of_Money" rel="nofollow ugc">https://www.researchgate.net/publication/24126211_Henry_Calvert_Simons_and_the_Quantity_Theory_of_Money</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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