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	Kommentare zu: &#8220;Nichts dazugelernt&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Sep 2018 20:57:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48229</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 20:57:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Meine 50:50 bezogen sich allerdings nur auf die Verteilung der &quot;Stöcker-Steuer&quot; oder im Prinzip jeder Erbschaftssteuer - egal ob 1%, 3%, oder 50% oder 90%. Also bei 10% Erbschaftssteuer gingen 5% an den Staat und 5% direkt an die Bevölkerung. Aber natürlich kommt so etwas nie...

Die Kaskade vom Sozialisten zum Libertären muss ich mir merken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Meine 50:50 bezogen sich allerdings nur auf die Verteilung der &#8220;Stöcker-Steuer&#8221; oder im Prinzip jeder Erbschaftssteuer &#8211; egal ob 1%, 3%, oder 50% oder 90%. Also bei 10% Erbschaftssteuer gingen 5% an den Staat und 5% direkt an die Bevölkerung. Aber natürlich kommt so etwas nie&#8230;</p>
<p>Die Kaskade vom Sozialisten zum Libertären muss ich mir merken!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 19:25:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48178&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

Kleine Ergänzung: Wenn Ihre Stadtverwaltung Geld von Marketingfirmen nimmt, und im Gegenzug Ihre Adressdaten verkauft, dann haben Sie dagegen auch nur eine opt-out-Möglichkeit. 

Sie sehen, es ist alles zum Vorteil des Staates organisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48178">Thomas M.</a>.</p>
<p>Kleine Ergänzung: Wenn Ihre Stadtverwaltung Geld von Marketingfirmen nimmt, und im Gegenzug Ihre Adressdaten verkauft, dann haben Sie dagegen auch nur eine opt-out-Möglichkeit. </p>
<p>Sie sehen, es ist alles zum Vorteil des Staates organisiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 17:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48176&quot;&gt;Alex&lt;/a&gt;.

Ich habe mich etwas missverständlich ausgedrückt. Es ging mir im letzten Abschnitt nicht um mehr Umverteilung, sondern um die Tatsache das diese geschehen ist und Auswirkungen auf die Verteilung von Volkseinkommen und die Gesellschaft hatte. Die Wiederwahl der CDU hat dem Recht gegeben.

Dies war nun der Anfang einer Blase die alle mitgemacht haben. Das Versprechen entweder über Umlage- oder Kapitalverfahren mit einer winzigen Sparquote (30% müssten es schon sein) 1/3 seines restlichen Lebens als Nichterwerbstätiger zu leben geht einfach nicht auf. Insbesondere wenn schon zu dem Zeitpunkt Schuldner fehlen die solche Kapitalmengen aufnehmen und diese renditeträchtig zurückzahlen.

Aus dem Grund haben Sie auch in vielen Kommentaren geschrieben, dass der Lebensstandard sinken wird.

Die Frage besteht dann wessen Lebensstandard und bis wohin. Wenn nicht die Gläubiger (insbesondere die vom Staat erfasst werden können) Einbußen hinnehmen so könnten wir auf eine humanitäre Krise zusteuern. Und solche können auch leicht in Gewalt ausarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48176">Alex</a>.</p>
<p>Ich habe mich etwas missverständlich ausgedrückt. Es ging mir im letzten Abschnitt nicht um mehr Umverteilung, sondern um die Tatsache das diese geschehen ist und Auswirkungen auf die Verteilung von Volkseinkommen und die Gesellschaft hatte. Die Wiederwahl der CDU hat dem Recht gegeben.</p>
<p>Dies war nun der Anfang einer Blase die alle mitgemacht haben. Das Versprechen entweder über Umlage- oder Kapitalverfahren mit einer winzigen Sparquote (30% müssten es schon sein) 1/3 seines restlichen Lebens als Nichterwerbstätiger zu leben geht einfach nicht auf. Insbesondere wenn schon zu dem Zeitpunkt Schuldner fehlen die solche Kapitalmengen aufnehmen und diese renditeträchtig zurückzahlen.</p>
<p>Aus dem Grund haben Sie auch in vielen Kommentaren geschrieben, dass der Lebensstandard sinken wird.</p>
<p>Die Frage besteht dann wessen Lebensstandard und bis wohin. Wenn nicht die Gläubiger (insbesondere die vom Staat erfasst werden können) Einbußen hinnehmen so könnten wir auf eine humanitäre Krise zusteuern. Und solche können auch leicht in Gewalt ausarten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: frank präuner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48219</link>

		<dc:creator><![CDATA[frank präuner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 16:58:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Also da werden die Deutschen eher dem Vorschlag von Herrn Stöcker folgen! Sie werden 20 Kinder und mehr zeugen oder adoptieren, als dass sie einem derartigen System zu stimmen würden. Oder besser noch, aufhören zu arbeiten um alles auf den Kopf zu hauen!!! All das hat nämlich überhaupt nix mit Neoliberalismus, Keynsianismus oder irgendeiner anderen Wirtschaftstheorie zu tun. Sondern die Leute haben schlicht keine Lust eine derartige Solidarität aufzubringen, da sich Solidarität nicht skalieren lässt! Oder wie mal ein weiser Mann gesagt hat: Als Familienvater bin ich Sozialist, als Bürger einer Gemeinde bin ich Demokrat, als Bürger eines Bundeslandes bin ich Republikaner und als Teil der Bundesebene bin ich Libertärer! Man muss halt die Natur des Menschen betrachten wie sie ist und nicht wie man sie gerne sehen würde!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Also da werden die Deutschen eher dem Vorschlag von Herrn Stöcker folgen! Sie werden 20 Kinder und mehr zeugen oder adoptieren, als dass sie einem derartigen System zu stimmen würden. Oder besser noch, aufhören zu arbeiten um alles auf den Kopf zu hauen!!! All das hat nämlich überhaupt nix mit Neoliberalismus, Keynsianismus oder irgendeiner anderen Wirtschaftstheorie zu tun. Sondern die Leute haben schlicht keine Lust eine derartige Solidarität aufzubringen, da sich Solidarität nicht skalieren lässt! Oder wie mal ein weiser Mann gesagt hat: Als Familienvater bin ich Sozialist, als Bürger einer Gemeinde bin ich Demokrat, als Bürger eines Bundeslandes bin ich Republikaner und als Teil der Bundesebene bin ich Libertärer! Man muss halt die Natur des Menschen betrachten wie sie ist und nicht wie man sie gerne sehen würde!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: globalvoterorg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48217</link>

		<dc:creator><![CDATA[globalvoterorg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 16:38:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48163&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Die MachtMatrix ist eindeutig pyramidal und die Politiker-/Parteienkaste steht, NICHT, an der Spitze der Pyramide, ergo, sind die Ansätze, daß die repräsentative Demokratie was ändert, ein Fundamentalfehler. Die &quot;quantitaive&quot; Demokratie: &quot;Jedem die gleiche Stimme&quot;. ist so ausgerichtet worden,damit, eben, das MachtSystem, (die Pyramide), NICHT in Frage gestellt werden kann. Die Demokratie ist eine Illusion und wird es bleiben, bis das &quot;kommunistische&quot; Gleichheitssyndrom in Frage gestellt wird und real diskutiert wird! Die repräsentative Parteienordnung ist das Spiegelbild der &quot;Gaus´schen&quot; Kurve, die die Bürgermasse, real, darstellt. Die &quot;Abwärtsspirale&quot; der ignoranten Mehrheit (OHNE jede Polemik!) ist das, was wir im Polittheater haben. Keiner kann und will es sich erklären, weil die Essenzfrage nicht gestellt wird: &quot;Sind die Menschen alle gleich oder, doch, unterschiedlich!?&quot; &quot;Werden die Menschen als Demokraten geboren oder müssen sie dazulernen und sich für ihre Stimme, für die wahre politische Mitbestimmung, qualifizieren!? Können und wollen, wirklich, Alle die Mitverantwortung!?&quot; Die Gesellschaft lügt sich in die eigene Tasche! NEIN, nicht allein, dies ist Agenda! Der Dominanz!
Die &quot;Abwärtsspirale&quot; wird sich erst dann drehen, wenn das &quot;Schimpfwort&quot; QUALITÄT, in der Gesellschaft wertfrei diskutiert würde. Die &quot;Qualitative Demokratie&quot;! Merke: Es wäre viel besser, von 20/25% der Bürger, maßgeblich, &quot;regiert&quot; zu werden, als von einer Minderheitsdiktatur (0,001%) ! Um das zu &quot;begreifen&quot;, muß Mann/Frau, allerdings, aus dem Denkgefängnis springen und Zukunft wagen. Politische Mitbestimmung, NUR, von unten nach oben und niemals umgekehrt. Weg mit der fake/repräsentativen Parteiendiktatur!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48163">Johannes</a>.</p>
<p>Die MachtMatrix ist eindeutig pyramidal und die Politiker-/Parteienkaste steht, NICHT, an der Spitze der Pyramide, ergo, sind die Ansätze, daß die repräsentative Demokratie was ändert, ein Fundamentalfehler. Die &#8220;quantitaive&#8221; Demokratie: &#8220;Jedem die gleiche Stimme&#8221;. ist so ausgerichtet worden,damit, eben, das MachtSystem, (die Pyramide), NICHT in Frage gestellt werden kann. Die Demokratie ist eine Illusion und wird es bleiben, bis das &#8220;kommunistische&#8221; Gleichheitssyndrom in Frage gestellt wird und real diskutiert wird! Die repräsentative Parteienordnung ist das Spiegelbild der &#8220;Gaus´schen&#8221; Kurve, die die Bürgermasse, real, darstellt. Die &#8220;Abwärtsspirale&#8221; der ignoranten Mehrheit (OHNE jede Polemik!) ist das, was wir im Polittheater haben. Keiner kann und will es sich erklären, weil die Essenzfrage nicht gestellt wird: &#8220;Sind die Menschen alle gleich oder, doch, unterschiedlich!?&#8221; &#8220;Werden die Menschen als Demokraten geboren oder müssen sie dazulernen und sich für ihre Stimme, für die wahre politische Mitbestimmung, qualifizieren!? Können und wollen, wirklich, Alle die Mitverantwortung!?&#8221; Die Gesellschaft lügt sich in die eigene Tasche! NEIN, nicht allein, dies ist Agenda! Der Dominanz!<br />
Die &#8220;Abwärtsspirale&#8221; wird sich erst dann drehen, wenn das &#8220;Schimpfwort&#8221; QUALITÄT, in der Gesellschaft wertfrei diskutiert würde. Die &#8220;Qualitative Demokratie&#8221;! Merke: Es wäre viel besser, von 20/25% der Bürger, maßgeblich, &#8220;regiert&#8221; zu werden, als von einer Minderheitsdiktatur (0,001%) ! Um das zu &#8220;begreifen&#8221;, muß Mann/Frau, allerdings, aus dem Denkgefängnis springen und Zukunft wagen. Politische Mitbestimmung, NUR, von unten nach oben und niemals umgekehrt. Weg mit der fake/repräsentativen Parteiendiktatur!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: NoFiatMoney		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48212</link>

		<dc:creator><![CDATA[NoFiatMoney]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 15:44:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48115&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker 
Vielen Dank für Ihre Antwort. Ihre am 19. September 2018 um 15:12 verlinkte Darstellung werde ich mir ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48115">Frank Präuner</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker<br />
Vielen Dank für Ihre Antwort. Ihre am 19. September 2018 um 15:12 verlinkte Darstellung werde ich mir ansehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48208</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 15:03:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Und noch mein Vorschlag zur Abrundung: Und die so erhobenen Steuern werden zu 50% direkt an die &quot;dauerhaft Lebenden&quot; (oder wie man das pc jetzt kurz umschreiben möchte) im Land ausgezahlt - ja ausgezahlt: Cash auf&#039;s Konto, auch das der Erben, damit das Individuum etwas subjektiv Relevantes und damit womöglich lokal Sinnvolles mit dem Geld tut - vom Konsumieren, über Sparen, Schulden tilgen bis hin zum Investieren oder der Existenzgründung.

Und die anderen 50% kann der Staat dann aus seiner (hoffentlich) sozial-kollektiven Sicht weise und sinnvoll verwenden. Darüber entscheidet dann das Volk via Wahl mehr oder minder direkt und erfolgreich.

When in doubt: 50-50.

Meine ich durchaus ernst, auch wenn die Umsetzungswahrscheinlichkeit &#060;.0001 liegen dürfte.

Aber: Man müsste es vorher noch einmal durchrechnen. Nicht dass das nachher so viel ist, dass sich die Arbeit nicht mehr lohnt... Praktisch bleibt natürlich noch das Problem der Sachwerte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Und noch mein Vorschlag zur Abrundung: Und die so erhobenen Steuern werden zu 50% direkt an die &#8220;dauerhaft Lebenden&#8221; (oder wie man das pc jetzt kurz umschreiben möchte) im Land ausgezahlt &#8211; ja ausgezahlt: Cash auf&#8217;s Konto, auch das der Erben, damit das Individuum etwas subjektiv Relevantes und damit womöglich lokal Sinnvolles mit dem Geld tut &#8211; vom Konsumieren, über Sparen, Schulden tilgen bis hin zum Investieren oder der Existenzgründung.</p>
<p>Und die anderen 50% kann der Staat dann aus seiner (hoffentlich) sozial-kollektiven Sicht weise und sinnvoll verwenden. Darüber entscheidet dann das Volk via Wahl mehr oder minder direkt und erfolgreich.</p>
<p>When in doubt: 50-50.</p>
<p>Meine ich durchaus ernst, auch wenn die Umsetzungswahrscheinlichkeit &lt;.0001 liegen dürfte.</p>
<p>Aber: Man müsste es vorher noch einmal durchrechnen. Nicht dass das nachher so viel ist, dass sich die Arbeit nicht mehr lohnt&#8230; Praktisch bleibt natürlich noch das Problem der Sachwerte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frank Präuner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48201</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Präuner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 14:29:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Sofort Herr Stöcker und noch viel mehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Sofort Herr Stöcker und noch viel mehr!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 14:20:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Aber Herr Präuner,
wir wollen doch die Steuergesetzgebung nicht noch weiter unnötig verkomplizieren :-).

Zur weiteren Vereinfachung sowie im Sinne der Steuergerechtigkeit sollten wir insbesondere die lobbyistisch aufgeblähten §§ 13 bis 13 d auf folgenden Satz reduzieren: Steuerbefreiungen jeder Art sind ausgeschlossen; es ist ausschließlich § 12 maßgebend.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Aber Herr Präuner,<br />
wir wollen doch die Steuergesetzgebung nicht noch weiter unnötig verkomplizieren :-).</p>
<p>Zur weiteren Vereinfachung sowie im Sinne der Steuergerechtigkeit sollten wir insbesondere die lobbyistisch aufgeblähten §§ 13 bis 13 d auf folgenden Satz reduzieren: Steuerbefreiungen jeder Art sind ausgeschlossen; es ist ausschließlich § 12 maßgebend.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frank Präuner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Präuner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 13:29:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12391#comment-48194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Herr Stöcker,
stimmt Herr Stöcker habe ich verkürzt dargestellt. Das Ergebnis ist aber das Gleiche! Da Sie sich jedoch immer nur auf die Erbschaftsteuer konzentrieren, übernehemn wir alle ihren Vorschlag und belassen es dabei. Solange die Schenkungssteuer nicht von ihrem Vorschlag berührt wird. Die können wir ja auf 0 senken :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48166">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Herr Stöcker,<br />
stimmt Herr Stöcker habe ich verkürzt dargestellt. Das Ergebnis ist aber das Gleiche! Da Sie sich jedoch immer nur auf die Erbschaftsteuer konzentrieren, übernehemn wir alle ihren Vorschlag und belassen es dabei. Solange die Schenkungssteuer nicht von ihrem Vorschlag berührt wird. Die können wir ja auf 0 senken :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 13:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12391#comment-48193</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48115&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

Und hier noch die Einschätzung von David Glasner, die ich weitgehend teile:

„So the notion that “neoliberalism” has any definite meaning is as misguided as the notion that “liberalism” has any definite meaning. “Neoliberalism” now serves primarily as a term of abuse for leftists to impugn the motives of their ideological and political opponents in exactly the same way that right-wingers use “liberal” as a term of abuse — there are so many of course — with which to dismiss and denigrate their ideological and political opponents. That archetypical classical liberal Ludwig von Mises was openly contemptuous of the neoliberalism that emerged from the Colloque Walter Lipmann and of its later offspring Ordoliberalism (frequently described as the Germanic version of neoliberalism) referring to it as “neo-interventionism.” Similarly, modern liberals who view themselves as upholders of New Deal liberalism deploy “neoliberalism” as a useful pejorative epithet with which to cast a rhetorical cloud over those sharing a not so dissimilar political background or outlook but who are more willing to tolerate the outcomes of market forces than they are.

There are many liberalisms and perhaps almost as many neoliberalisms, so it’s pointless and futile to argue about which is the true or legitimate meaning of “liberalism.” However, one can at least say about the two versions of neoliberalism that I’ve mentioned that they were attempts to moderate more extreme versions of liberalism and to move toward the ideological middle of the road: from the extreme laissez-faire of classical liberalism on the one right and from the dirigisme of the New Deal on the left toward – pardon the cliché – a third way in the center.[…]

Citizens can be taxed to pay for a wide range of public services that the public, through its elected representatives, decides to provide. Those elected representatives can enact legislation that governs the conduct of individuals as long as the legislation does not treat individuals differently based on irrelevant distinctions or based on criteria that disadvantage certain people unfairly. […]

While Hayek’s concern that a wealthy minority could be plundered by a greedy majority seems plausible, a concern bolstered by the unreasonably high top marginal rates that were in place when he wrote, he overstated his case in arguing that high marginal rates were, in and of themselves, unequal treatment. Certainly it would be discriminatory if different tax rates applied to people because of their religion or national origin or for reasons unrelated to income, but even a highly progressive income tax can’t be discriminatory on its face, as Hayek alleged, when the progressivity is embedded in a schedule of rates applicable to everyone that reaches specified income thresholds.

There are other reasons to think that Hayek went too far in his opposition to progressive tax rates. First, he assumed that earned income accurately measures the value of the incremental contribution to social output. But Hayek overlooked that much of earned income reflects either rents that are unnecessary to call forth the efforts required to earn that income, in which case increasing the marginal tax rate on such earnings does not diminish effort and output. We also know as a result of a classic 1971 paper by Jack Hirshleifer that earned incomes often do not correspond to net social output. For example, incomes earned by stock and commodity traders reflect only in part incremental contributions to social output; they also reflect losses incurred by other traders. So resources devoted to acquiring information with which to make better predictions of future prices add less to output than those resources are worth, implying a net reduction in total output. Insofar as earned incomes reflect not incremental contributions to social output but income transfers from other individuals, raising taxes on those incomes can actually increase aggregate output.”

Hier der Link zum Beitrag: https://uneasymoney.com/2018/05/25/neo-and-other-liberalisms/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48115">Frank Präuner</a>.</p>
<p>Und hier noch die Einschätzung von David Glasner, die ich weitgehend teile:</p>
<p>„So the notion that “neoliberalism” has any definite meaning is as misguided as the notion that “liberalism” has any definite meaning. “Neoliberalism” now serves primarily as a term of abuse for leftists to impugn the motives of their ideological and political opponents in exactly the same way that right-wingers use “liberal” as a term of abuse — there are so many of course — with which to dismiss and denigrate their ideological and political opponents. That archetypical classical liberal Ludwig von Mises was openly contemptuous of the neoliberalism that emerged from the Colloque Walter Lipmann and of its later offspring Ordoliberalism (frequently described as the Germanic version of neoliberalism) referring to it as “neo-interventionism.” Similarly, modern liberals who view themselves as upholders of New Deal liberalism deploy “neoliberalism” as a useful pejorative epithet with which to cast a rhetorical cloud over those sharing a not so dissimilar political background or outlook but who are more willing to tolerate the outcomes of market forces than they are.</p>
<p>There are many liberalisms and perhaps almost as many neoliberalisms, so it’s pointless and futile to argue about which is the true or legitimate meaning of “liberalism.” However, one can at least say about the two versions of neoliberalism that I’ve mentioned that they were attempts to moderate more extreme versions of liberalism and to move toward the ideological middle of the road: from the extreme laissez-faire of classical liberalism on the one right and from the dirigisme of the New Deal on the left toward – pardon the cliché – a third way in the center.[…]</p>
<p>Citizens can be taxed to pay for a wide range of public services that the public, through its elected representatives, decides to provide. Those elected representatives can enact legislation that governs the conduct of individuals as long as the legislation does not treat individuals differently based on irrelevant distinctions or based on criteria that disadvantage certain people unfairly. […]</p>
<p>While Hayek’s concern that a wealthy minority could be plundered by a greedy majority seems plausible, a concern bolstered by the unreasonably high top marginal rates that were in place when he wrote, he overstated his case in arguing that high marginal rates were, in and of themselves, unequal treatment. Certainly it would be discriminatory if different tax rates applied to people because of their religion or national origin or for reasons unrelated to income, but even a highly progressive income tax can’t be discriminatory on its face, as Hayek alleged, when the progressivity is embedded in a schedule of rates applicable to everyone that reaches specified income thresholds.</p>
<p>There are other reasons to think that Hayek went too far in his opposition to progressive tax rates. First, he assumed that earned income accurately measures the value of the incremental contribution to social output. But Hayek overlooked that much of earned income reflects either rents that are unnecessary to call forth the efforts required to earn that income, in which case increasing the marginal tax rate on such earnings does not diminish effort and output. We also know as a result of a classic 1971 paper by Jack Hirshleifer that earned incomes often do not correspond to net social output. For example, incomes earned by stock and commodity traders reflect only in part incremental contributions to social output; they also reflect losses incurred by other traders. So resources devoted to acquiring information with which to make better predictions of future prices add less to output than those resources are worth, implying a net reduction in total output. Insofar as earned incomes reflect not incremental contributions to social output but income transfers from other individuals, raising taxes on those incomes can actually increase aggregate output.”</p>
<p>Hier der Link zum Beitrag: <a href="https://uneasymoney.com/2018/05/25/neo-and-other-liberalisms/" rel="nofollow ugc">https://uneasymoney.com/2018/05/25/neo-and-other-liberalisms/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 13:12:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12391#comment-48192</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48115&quot;&gt;Frank Präuner&lt;/a&gt;.

@ NoFiatMoney

Weil Sie so höflich anfragen, komme ich Ihrer Bitte gerne nach: https://zinsfehler.com/2017/02/09/le-neoliberalisme-est-mort-vive-le-neoliberalisme/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vor-dem-naechsten-grossbrand-2/#comment-48115">Frank Präuner</a>.</p>
<p>@ NoFiatMoney</p>
<p>Weil Sie so höflich anfragen, komme ich Ihrer Bitte gerne nach: <a href="https://zinsfehler.com/2017/02/09/le-neoliberalisme-est-mort-vive-le-neoliberalisme/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2017/02/09/le-neoliberalisme-est-mort-vive-le-neoliberalisme/</a></p>
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