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	Kommentare zu: Vermögen schaffen statt besteuern	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Dec 2019 06:30:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-104493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 06:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Lösung für dieses mathematische Problem ist doch ganz einfach.

Man besteuert Erbe und Schenkung. Der Selbstständige Erblasser wird sich deswegen nicht im Grabe umdrehen. Seine Erben werden auch kein gutes Argument gegen eine faire Besteuerung haben - beispielsweise ein Steuersatz identisch zum Einkommenssteuersatz - schließlich haben sie dieses Vermögen nicht durch eigene Leistung erarbeitet und Erwerbstätige mit einem Erwerbseinkommen zahlen den gleichen Steuersatz auf ihr Einkommen, das auf eigener Leistung basiert.

Wenn jedes Jahr geschätzt 400 Milliarden EUR weitgehend steuerfrei vererbt werden, ist das genug Verfügungsmasse, um mittels Erbschaftssteuer einen Ausgleich für die Vermögensungleichheit zu schaffen und mehr Steuergerechtigkeit gegenüber denjenigen herzustellen, die nur über ihre Erwerbskraft, aber nicht über ein zu erbendes Vermögen verfügen und nicht nur Einkommenssteuern auf ihr Erwerbseinkommen bezahlen, sondern auch Sozialabgaben, während Beschenkte und Erben keine Sozialabgaben und kaum Steuern auf ein Einkommen bezahlen, das leistungslos ist.

Und mit 400 Milliarden EUR Verfügungsmasse, die der Staat besteuern kann, gäbe es auch ausreichend Spielraum den Einkommenssteuersatz massiv für alle zu senken - sowohl für Erben und Beschenkte als auch für Erwerbstätige. Das lässt denen, deren Einkommen auf eigener Leistung basiert, wesentlich mehr Geld in der Kasse, um Vermögen aufzubauen.

Win - Win.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lösung für dieses mathematische Problem ist doch ganz einfach.</p>
<p>Man besteuert Erbe und Schenkung. Der Selbstständige Erblasser wird sich deswegen nicht im Grabe umdrehen. Seine Erben werden auch kein gutes Argument gegen eine faire Besteuerung haben &#8211; beispielsweise ein Steuersatz identisch zum Einkommenssteuersatz &#8211; schließlich haben sie dieses Vermögen nicht durch eigene Leistung erarbeitet und Erwerbstätige mit einem Erwerbseinkommen zahlen den gleichen Steuersatz auf ihr Einkommen, das auf eigener Leistung basiert.</p>
<p>Wenn jedes Jahr geschätzt 400 Milliarden EUR weitgehend steuerfrei vererbt werden, ist das genug Verfügungsmasse, um mittels Erbschaftssteuer einen Ausgleich für die Vermögensungleichheit zu schaffen und mehr Steuergerechtigkeit gegenüber denjenigen herzustellen, die nur über ihre Erwerbskraft, aber nicht über ein zu erbendes Vermögen verfügen und nicht nur Einkommenssteuern auf ihr Erwerbseinkommen bezahlen, sondern auch Sozialabgaben, während Beschenkte und Erben keine Sozialabgaben und kaum Steuern auf ein Einkommen bezahlen, das leistungslos ist.</p>
<p>Und mit 400 Milliarden EUR Verfügungsmasse, die der Staat besteuern kann, gäbe es auch ausreichend Spielraum den Einkommenssteuersatz massiv für alle zu senken &#8211; sowohl für Erben und Beschenkte als auch für Erwerbstätige. Das lässt denen, deren Einkommen auf eigener Leistung basiert, wesentlich mehr Geld in der Kasse, um Vermögen aufzubauen.</p>
<p>Win &#8211; Win.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102887</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 22:57:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102887</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Es beginnt mit dem unausgesprochen falschen Verständnis dessen, was ERZIEHUNG bedeutet. Menschen zu erziehen, heißt, sie zu BEFÄHIGEN, eigenverantwortlich zu entscheidend und zu handeln. Das hat keine Regierung je gewollt und auch Merkel will das nicht.&quot;

&quot;Erziehung&quot; kann auch Drill bedeuten. Oder die Druckbetankung mit einer Ideologie.

In einem kollektivistischen Gesellschaftssystem ist Eigenverantwortlichkeit in Denken und Handeln auf jeden Fall kein Erziehungziel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Es beginnt mit dem unausgesprochen falschen Verständnis dessen, was ERZIEHUNG bedeutet. Menschen zu erziehen, heißt, sie zu BEFÄHIGEN, eigenverantwortlich zu entscheidend und zu handeln. Das hat keine Regierung je gewollt und auch Merkel will das nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Erziehung&#8221; kann auch Drill bedeuten. Oder die Druckbetankung mit einer Ideologie.</p>
<p>In einem kollektivistischen Gesellschaftssystem ist Eigenverantwortlichkeit in Denken und Handeln auf jeden Fall kein Erziehungziel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RaS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102847</link>

		<dc:creator><![CDATA[RaS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 14:57:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ DT
Es ging bei dem link nur darum zu zeigen, daß das Nudging &quot;hochoffiziell&quot; von der Merkel-Regierung genutzt wird. Der aufmerksame link-Leser hat sicherlich bemerkt, daß der Artikel für sich genommen bereits wieder &quot;Nudging(Beeinflussung) in eigener Sache&quot; ist, in dem dieses Werkzeug als positiver bzw. weniger gefährlich dargestellt wird, als eigentlich ist. Aber schön, daß Sie es nochmal erklärt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ DT<br />
Es ging bei dem link nur darum zu zeigen, daß das Nudging &#8220;hochoffiziell&#8221; von der Merkel-Regierung genutzt wird. Der aufmerksame link-Leser hat sicherlich bemerkt, daß der Artikel für sich genommen bereits wieder &#8220;Nudging(Beeinflussung) in eigener Sache&#8221; ist, in dem dieses Werkzeug als positiver bzw. weniger gefährlich dargestellt wird, als eigentlich ist. Aber schön, daß Sie es nochmal erklärt haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102842</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 14:32:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102842</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ RaS 

Es ist wichtig, über Nudging zu diskutieren.

Aber die Diskussion läuft falsch, auch in dem von Ihnen verlinkten Artikel.  

Es beginnt mit dem unausgesprochen falschen Verständnis dessen, was ERZIEHUNG bedeutet.  

Menschen zu erziehen, heißt, sie zu BEFÄHIGEN, eigenverantwortlich zu entscheidend und zu handeln. 

Das hat keine Regierung je gewollt und auch Merkel will das nicht.

Es geht bei Nudging daher nicht um die Erziehung, sondern die BEEINFLUSSUNG des Entscheidens und Handelns der Menschen. 

Dies wieder einmal auf Basis von WISSENSCHAFT.

So im verlinkten Text:

&#062;Verhaltensökonomen haben herausgefunden, dass oft schon ein kleiner Schubser reicht, damit die Bürger bessere Entscheidungen treffen. Lange Zeit hat die Bundesregierung das ignoriert. Eine Politik, die auf solche relevanten Erkenntnisse verzichte, mache sich anfällig für Manipulationen und Fehler, sagt der Verhaltensökonom Axel Ockenfels von der Universität Köln. „Deshalb ist der Vorstoß der Bundesregierung ein vielversprechendes Experiment.“&#062;

Die ANWENDUNG von Nudging ist aber SELBST Manipulation – zumindest dann, wenn die Gesellschaft nicht entschieden hat, was „BESSER“ sein soll. 

An der Wahlurne hat sie es nicht entschieden, und der Konsens, dass es vorteilhafter ist,  Abfall in der Mülltonne statt auf der Straße zu entsorgen, besagt nicht, ob und inwieweit von der Regierung gewollte Ziele, z. B. der Umbau der Wirtschaft durch die Energiewende gesellschaftlich bessere sein sollen.  

Noch einmal Ockenfels:

&#062;„Einen weiteren, bisher nicht diskutierten großen Nutzen der Verhaltensökonomik sehe ich bei dem Design ökonomischer Spielregeln“, sagt Ökonom Ockenfels. So ließe sich Nudging bei Gesetzen anwenden, die dabei helfen sollen, freiwillig das Klima zu schützen oder gieriges Verhalten zu disziplinieren.&#062;

Ockenfels BLENDET aus, dass es nicht nur um „ökonomische Spielregeln“, d. h. Effzienz bei der Zielerreichung, sondern um die ZIELE selbst geht, über die  OHNE  die „Hilfe von  gesetzlichen Spielregeln“ zu diskutieren ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ RaS </p>
<p>Es ist wichtig, über Nudging zu diskutieren.</p>
<p>Aber die Diskussion läuft falsch, auch in dem von Ihnen verlinkten Artikel.  </p>
<p>Es beginnt mit dem unausgesprochen falschen Verständnis dessen, was ERZIEHUNG bedeutet.  </p>
<p>Menschen zu erziehen, heißt, sie zu BEFÄHIGEN, eigenverantwortlich zu entscheidend und zu handeln. </p>
<p>Das hat keine Regierung je gewollt und auch Merkel will das nicht.</p>
<p>Es geht bei Nudging daher nicht um die Erziehung, sondern die BEEINFLUSSUNG des Entscheidens und Handelns der Menschen. </p>
<p>Dies wieder einmal auf Basis von WISSENSCHAFT.</p>
<p>So im verlinkten Text:</p>
<p>&gt;Verhaltensökonomen haben herausgefunden, dass oft schon ein kleiner Schubser reicht, damit die Bürger bessere Entscheidungen treffen. Lange Zeit hat die Bundesregierung das ignoriert. Eine Politik, die auf solche relevanten Erkenntnisse verzichte, mache sich anfällig für Manipulationen und Fehler, sagt der Verhaltensökonom Axel Ockenfels von der Universität Köln. „Deshalb ist der Vorstoß der Bundesregierung ein vielversprechendes Experiment.“&gt;</p>
<p>Die ANWENDUNG von Nudging ist aber SELBST Manipulation – zumindest dann, wenn die Gesellschaft nicht entschieden hat, was „BESSER“ sein soll. </p>
<p>An der Wahlurne hat sie es nicht entschieden, und der Konsens, dass es vorteilhafter ist,  Abfall in der Mülltonne statt auf der Straße zu entsorgen, besagt nicht, ob und inwieweit von der Regierung gewollte Ziele, z. B. der Umbau der Wirtschaft durch die Energiewende gesellschaftlich bessere sein sollen.  </p>
<p>Noch einmal Ockenfels:</p>
<p>&gt;„Einen weiteren, bisher nicht diskutierten großen Nutzen der Verhaltensökonomik sehe ich bei dem Design ökonomischer Spielregeln“, sagt Ökonom Ockenfels. So ließe sich Nudging bei Gesetzen anwenden, die dabei helfen sollen, freiwillig das Klima zu schützen oder gieriges Verhalten zu disziplinieren.&gt;</p>
<p>Ockenfels BLENDET aus, dass es nicht nur um „ökonomische Spielregeln“, d. h. Effzienz bei der Zielerreichung, sondern um die ZIELE selbst geht, über die  OHNE  die „Hilfe von  gesetzlichen Spielregeln“ zu diskutieren ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 13:10:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102829</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102737&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Da haben Sie nicht ganz unrecht. Diese Potentiale werden schon noch bzw. bereits schon gehoben. Und zwar in From der sozialversicherungspflichtigen Vollbeschäftigung von bspw. Vater und Mutter in der Familie. Warum sonst wird propagiert, dass beide Eltern arbeiten, das oder die Kinder in Betreuung geben, wo wiederum ein MWSt.-pflichtiges Mittagessen serviert wird??  Könnte die Familie billiger und besser haben, Mutter kocht daheim.... oder von mir aus Papi, wenn&#039;s denn schmeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102737">Richard Ott</a>.</p>
<p>Da haben Sie nicht ganz unrecht. Diese Potentiale werden schon noch bzw. bereits schon gehoben. Und zwar in From der sozialversicherungspflichtigen Vollbeschäftigung von bspw. Vater und Mutter in der Familie. Warum sonst wird propagiert, dass beide Eltern arbeiten, das oder die Kinder in Betreuung geben, wo wiederum ein MWSt.-pflichtiges Mittagessen serviert wird??  Könnte die Familie billiger und besser haben, Mutter kocht daheim&#8230;. oder von mir aus Papi, wenn&#8217;s denn schmeckt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RaS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102828</link>

		<dc:creator><![CDATA[RaS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 13:04:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Was dem Schröder seine &quot;Bild, BaMS und Glotze&quot; waren, macht Merkel mit Nudging/Framing/Propaganda.
https://www.welt.de/wirtschaft/article138326984/Merkel-will-die-Deutschen-durch-Nudging-erziehen.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806">Richard Ott</a>.</p>
<p>Was dem Schröder seine &#8220;Bild, BaMS und Glotze&#8221; waren, macht Merkel mit Nudging/Framing/Propaganda.<br />
<a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article138326984/Merkel-will-die-Deutschen-durch-Nudging-erziehen.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/wirtschaft/article138326984/Merkel-will-die-Deutschen-durch-Nudging-erziehen.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 12:59:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102827</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102805&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ Ulrich Remmlinger

&#062;Ich habe mich schon immer gewundert, warum Ungleichheit als „ungerecht“ gebrandmarkt wird. Wer entscheidet was ungerecht ist und nach welchen Kriterien? Wird das philosophisch begründet oder moralisch? Oder genügt die einfache Mehrheit des Gefühls der Bevölkerung?&#062;

Es gibt kein allgemein anerkanntes Kriterium für das, was in einer Gesellschaft als „gerecht“ bzw. „ungerecht“ gelten soll.

Denn „gerecht/ungerecht“ sind keine feststellbaren EIGENSCHAFTEN von irgendetwas. 

Messen, etwa mit dem Gini-Koeffizient stellt zwar etwas fest, das objektiv der Fall ist, aber keine WERTUNG beinhaltet. Die Wertung wird über den VERGLEICH mit anderen Gesellschaft hergestellt. 

Mit BEHAUTUNGEN zu „gerecht“ und „ungerecht“ werden INTERESSEN verfolgt.

Diese bestimmen sich auch SITUATIV.

Grob gesagt:

In eine wachstumsstarken Gesellschaft, in der viele CHANCEN haben, sich besserzustellten, hat Ungerechtigkeit zwar auch einen Stellenwert, aber der orientiert sich vorrangig am Potenzial PERSÖNLICHER Zielerreichung durch EIGENLEISTUNG:

Was kann ICH erreichen.

Je mehr es ist, desto weniger wird mit den anderen verglichen.

Wenn das das nicht mehr gegeben ist, oder nicht mehr gesehen wird, dann richtete sich das Interesse darauf, was ANDERE für einen tun können und sollten.

Da kommt dann Umverteilung ins Spiel und natürlich der Staat, weil der für die Umverteilung zuständig ist – solange die Gesellschaft noch zivilisiert ist. 

Kurzum:

Der Wandel hin zu einer Dominanz von „gerecht“ bzw. „ungerecht“ und damit Umverteilung ist zumindest in wohlhabenden Gesellschaften vor allem schwachem Wachstum geschuldet. 

Dazu kommen andere Faktoren, etwa die Spaltung der Gesellschaft in Gutverdienende und Abgehängte durch die Globalisierung.

J. Rawls hat das Problem schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erkannt und begründet, dass Gerechtigkeit als Fairness begriffen werden müsse, wenn man mit  „gerecht/ungerecht“ gesellschaftlich nicht weiterkommt. 

Fairness heißt:

Alle Menschen müssen gesellschaftlicher Gestaltung ZUSTIMMEN können aufgrund eines VERFAHRENS, das sie nicht abweisen können, wenn sie VERNÜNFTIG sind.  

Seiner Auffassung nach ist Ungleichheit GERECHTFERTIGT, dann und NUR dann, wenn damit ZUGLEICH die Besserstellung der am meisten BENACHTEILIGTEN in der Gesellschaft verbunden ist. 

Solche Einsichten überfordern uns natürlich und sind daher nicht vermittelbar. 

Das greift man lieber in die Mottenkiste des 19. Jahrhunderts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102805">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ Ulrich Remmlinger</p>
<p>&gt;Ich habe mich schon immer gewundert, warum Ungleichheit als „ungerecht“ gebrandmarkt wird. Wer entscheidet was ungerecht ist und nach welchen Kriterien? Wird das philosophisch begründet oder moralisch? Oder genügt die einfache Mehrheit des Gefühls der Bevölkerung?&gt;</p>
<p>Es gibt kein allgemein anerkanntes Kriterium für das, was in einer Gesellschaft als „gerecht“ bzw. „ungerecht“ gelten soll.</p>
<p>Denn „gerecht/ungerecht“ sind keine feststellbaren EIGENSCHAFTEN von irgendetwas. </p>
<p>Messen, etwa mit dem Gini-Koeffizient stellt zwar etwas fest, das objektiv der Fall ist, aber keine WERTUNG beinhaltet. Die Wertung wird über den VERGLEICH mit anderen Gesellschaft hergestellt. </p>
<p>Mit BEHAUTUNGEN zu „gerecht“ und „ungerecht“ werden INTERESSEN verfolgt.</p>
<p>Diese bestimmen sich auch SITUATIV.</p>
<p>Grob gesagt:</p>
<p>In eine wachstumsstarken Gesellschaft, in der viele CHANCEN haben, sich besserzustellten, hat Ungerechtigkeit zwar auch einen Stellenwert, aber der orientiert sich vorrangig am Potenzial PERSÖNLICHER Zielerreichung durch EIGENLEISTUNG:</p>
<p>Was kann ICH erreichen.</p>
<p>Je mehr es ist, desto weniger wird mit den anderen verglichen.</p>
<p>Wenn das das nicht mehr gegeben ist, oder nicht mehr gesehen wird, dann richtete sich das Interesse darauf, was ANDERE für einen tun können und sollten.</p>
<p>Da kommt dann Umverteilung ins Spiel und natürlich der Staat, weil der für die Umverteilung zuständig ist – solange die Gesellschaft noch zivilisiert ist. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Der Wandel hin zu einer Dominanz von „gerecht“ bzw. „ungerecht“ und damit Umverteilung ist zumindest in wohlhabenden Gesellschaften vor allem schwachem Wachstum geschuldet. </p>
<p>Dazu kommen andere Faktoren, etwa die Spaltung der Gesellschaft in Gutverdienende und Abgehängte durch die Globalisierung.</p>
<p>J. Rawls hat das Problem schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erkannt und begründet, dass Gerechtigkeit als Fairness begriffen werden müsse, wenn man mit  „gerecht/ungerecht“ gesellschaftlich nicht weiterkommt. </p>
<p>Fairness heißt:</p>
<p>Alle Menschen müssen gesellschaftlicher Gestaltung ZUSTIMMEN können aufgrund eines VERFAHRENS, das sie nicht abweisen können, wenn sie VERNÜNFTIG sind.  </p>
<p>Seiner Auffassung nach ist Ungleichheit GERECHTFERTIGT, dann und NUR dann, wenn damit ZUGLEICH die Besserstellung der am meisten BENACHTEILIGTEN in der Gesellschaft verbunden ist. </p>
<p>Solche Einsichten überfordern uns natürlich und sind daher nicht vermittelbar. </p>
<p>Das greift man lieber in die Mottenkiste des 19. Jahrhunderts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102820</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 12:03:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102820</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Herr Ott, die &quot;interessanten&quot; Zeiten bestehen darin, daß die Gesellschaft, statt von der Ratio, immer mehr von Gefühlen getrieben wird. In dem verlinkten Beitrag auf Quillette findet sich folgendes Buchzitat:

author Jonah Goldberg in &quot;Suicide of the West&quot; argues, the inequality narrative is emblematic of a destructive counter-Enlightenment attitude that is currently back in fashion—romanticism:

    The core of romanticism is the primacy of feelings. Specifically, the feeling that the world we live in is not right, that it is unsatisfying and devoid of authenticity and meaning (or simply requires too much of us and there must be an easier way). Because our feelings tell us that the world is out of balance, rigged, artificial, unfair, or—most often—oppressive and exploitative, our natural wiring drives us to the belief that someone must be responsible.

Ich hatte das Thema, daß in den Medien ein Primat der Gefühle zu beobachten ist, hier im Blog schon einmal thematisiert. Dies gilt nun offensichtlich auch für die Politik. Der Twitterer Goodnight bringt das plakativ und provozierend auf den Punkt, indem er behauptet daß nicht mehr Testosteron die Entscheidungen beeinflußt, sondern Östrogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806">Richard Ott</a>.</p>
<p>Herr Ott, die &#8220;interessanten&#8221; Zeiten bestehen darin, daß die Gesellschaft, statt von der Ratio, immer mehr von Gefühlen getrieben wird. In dem verlinkten Beitrag auf Quillette findet sich folgendes Buchzitat:</p>
<p>author Jonah Goldberg in &#8220;Suicide of the West&#8221; argues, the inequality narrative is emblematic of a destructive counter-Enlightenment attitude that is currently back in fashion—romanticism:</p>
<p>    The core of romanticism is the primacy of feelings. Specifically, the feeling that the world we live in is not right, that it is unsatisfying and devoid of authenticity and meaning (or simply requires too much of us and there must be an easier way). Because our feelings tell us that the world is out of balance, rigged, artificial, unfair, or—most often—oppressive and exploitative, our natural wiring drives us to the belief that someone must be responsible.</p>
<p>Ich hatte das Thema, daß in den Medien ein Primat der Gefühle zu beobachten ist, hier im Blog schon einmal thematisiert. Dies gilt nun offensichtlich auch für die Politik. Der Twitterer Goodnight bringt das plakativ und provozierend auf den Punkt, indem er behauptet daß nicht mehr Testosteron die Entscheidungen beeinflußt, sondern Östrogen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 11:05:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102806</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102805&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@Herr Remmlinger

Da berühren Sie einen ganz wunden Punkt bei den Linken, den Glauben an den Mythos von der Gleichheit aller Menschen und daraus folgend die Forderung nach &quot;gerechter Umverteilung&quot;, was auch immer das konkret bedeuten mag. 

Interessanterweise käme niemand auf die Idee, Ungleichheit bei sportlichen Leistungen zu bekämpfen. Oder fände es irgendjemand gerecht, wenn jeder unbekannte Drittligafußballer genauso viel verdienen würde wie Messi und Ronaldo? Und wegen der Gerechtigkeit wird diese Saison mal Schalke Meister... 

Noch interessanter ist, dass trotz dieser notwendigerweise entstehenden Ungerechtigkeiten aufgrund des Wettbewerbscharakters der Sportart die Forderung aufgestellt wird, Männer und Frauen in den jeweiligen Nationalmannschaften gleich zu bezahlen - und das obwohl die internationalen Turniere im Frauenfußball nur einen Bruchteil des globalen Zuschauerinteresses und damit auch nur einen Bruchteil der Sponsoring- und Übertragungslizenzeinnahmen einer Männer-WM oder EM generieren. https://www.t-online.de/sport/fussball/frauenfussball/id_86750948/fussball-nationalteams-gleiche-bezahlung-fuer-frauen-und-maenner-in-australien.html

Wir leben in interessanten Zeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102805">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@Herr Remmlinger</p>
<p>Da berühren Sie einen ganz wunden Punkt bei den Linken, den Glauben an den Mythos von der Gleichheit aller Menschen und daraus folgend die Forderung nach &#8220;gerechter Umverteilung&#8221;, was auch immer das konkret bedeuten mag. </p>
<p>Interessanterweise käme niemand auf die Idee, Ungleichheit bei sportlichen Leistungen zu bekämpfen. Oder fände es irgendjemand gerecht, wenn jeder unbekannte Drittligafußballer genauso viel verdienen würde wie Messi und Ronaldo? Und wegen der Gerechtigkeit wird diese Saison mal Schalke Meister&#8230; </p>
<p>Noch interessanter ist, dass trotz dieser notwendigerweise entstehenden Ungerechtigkeiten aufgrund des Wettbewerbscharakters der Sportart die Forderung aufgestellt wird, Männer und Frauen in den jeweiligen Nationalmannschaften gleich zu bezahlen &#8211; und das obwohl die internationalen Turniere im Frauenfußball nur einen Bruchteil des globalen Zuschauerinteresses und damit auch nur einen Bruchteil der Sponsoring- und Übertragungslizenzeinnahmen einer Männer-WM oder EM generieren. <a href="https://www.t-online.de/sport/fussball/frauenfussball/id_86750948/fussball-nationalteams-gleiche-bezahlung-fuer-frauen-und-maenner-in-australien.html" rel="nofollow ugc">https://www.t-online.de/sport/fussball/frauenfussball/id_86750948/fussball-nationalteams-gleiche-bezahlung-fuer-frauen-und-maenner-in-australien.html</a></p>
<p>Wir leben in interessanten Zeiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Remmlinger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102805</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Remmlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 10:52:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102805</guid>

					<description><![CDATA[D. Stelter: &quot;Nun könnte man meinen, eine Besteuerung der Substanz wäre gerecht, weil sie die Ungleichheit reduziert.&quot;

Ich habe mich schon immer gewundert, warum Ungleichheit als &quot;ungerecht&quot; gebrandmarkt wird. Wer entscheidet was ungerecht ist und nach welchen Kriterien? Wird das philosophisch begründet oder moralisch? Oder genügt die einfache Mehrheit des Gefühls der Bevölkerung?
Die freie Entfaltung des Individuums führt zwangsläufig zu Ungleichheit.
Ein massiver Eingriff in die Eigentumsrechte des Individuums braucht eine Rechtfertigung, die mit dem Geist des Grundgesetzes vereinbar ist. Zur Demokratie gehört auch der Minderheitenschutz, der dafür sorgt, daß die Mehrheit sich nicht zu Lasten einer Minderheit bereichert.

Bei Qillette gibt es gerade einen längeren Artikel dazu. Der Ruf nach Umverteilung beruht danach auf &quot;victimhood populism&quot;.
https://quillette.com/2019/12/17/economic-inequality-populisms-rallying-cry/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>D. Stelter: &#8220;Nun könnte man meinen, eine Besteuerung der Substanz wäre gerecht, weil sie die Ungleichheit reduziert.&#8221;</p>
<p>Ich habe mich schon immer gewundert, warum Ungleichheit als &#8220;ungerecht&#8221; gebrandmarkt wird. Wer entscheidet was ungerecht ist und nach welchen Kriterien? Wird das philosophisch begründet oder moralisch? Oder genügt die einfache Mehrheit des Gefühls der Bevölkerung?<br />
Die freie Entfaltung des Individuums führt zwangsläufig zu Ungleichheit.<br />
Ein massiver Eingriff in die Eigentumsrechte des Individuums braucht eine Rechtfertigung, die mit dem Geist des Grundgesetzes vereinbar ist. Zur Demokratie gehört auch der Minderheitenschutz, der dafür sorgt, daß die Mehrheit sich nicht zu Lasten einer Minderheit bereichert.</p>
<p>Bei Qillette gibt es gerade einen längeren Artikel dazu. Der Ruf nach Umverteilung beruht danach auf &#8220;victimhood populism&#8221;.<br />
<a href="https://quillette.com/2019/12/17/economic-inequality-populisms-rallying-cry/" rel="nofollow ugc">https://quillette.com/2019/12/17/economic-inequality-populisms-rallying-cry/</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 22:45:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102737</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102690&quot;&gt;Martin&lt;/a&gt;.

@Martin

&quot; auf vermietete Whg. werden Steuern auf die Mieteinnahmen entrichtet, auf eigengenutze auch in dem Sinne, dass die Nettomiete als Einkunft betrachtet wird. Und diese Einkunft wird zum pers. Steuersatz besteuert&quot;

Dieser Ansatz lässt sich noch viel weiter ausbauen. Wie wäre es, wenn man den geldwerten Vorteil versteuern und die ersparte Mehrwertsteuer ans Finanzamt zahlen muss, wenn man sich selbst in der eigenen Küche (egal ob Eigentum oder Mietwohnung) etwas zu essen kocht anstatt ins Restaurant zu gehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102690">Martin</a>.</p>
<p>@Martin</p>
<p>&#8221; auf vermietete Whg. werden Steuern auf die Mieteinnahmen entrichtet, auf eigengenutze auch in dem Sinne, dass die Nettomiete als Einkunft betrachtet wird. Und diese Einkunft wird zum pers. Steuersatz besteuert&#8221;</p>
<p>Dieser Ansatz lässt sich noch viel weiter ausbauen. Wie wäre es, wenn man den geldwerten Vorteil versteuern und die ersparte Mehrwertsteuer ans Finanzamt zahlen muss, wenn man sich selbst in der eigenen Küche (egal ob Eigentum oder Mietwohnung) etwas zu essen kocht anstatt ins Restaurant zu gehen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter A.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/vermoegen-schaffen-statt-besteuern/#comment-102736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 22:34:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17427#comment-102736</guid>

					<description><![CDATA[Also das ganze wird dann so enden, die Vermögenswerte werden in ausländische Hände wandern (Fonds, Holdings und andere juristische Personen). Gleichzeitig werden diese massiv mit Schulden belastet. So fließen die Erträge dann faktisch als Zinserträge ins Ausland (kann duchaus eine Tochter der Eigentümerfirma sein). Gleichzeitig verringert sich durch die Schulden natürlich das Vermögen, so dass da auch nichts mehr zu verstuern ist.
So ähnlich wie mit den Aktien. Da sind die großen Firmen inzwischen auch weitgehend in ausländischer Hand. Hier lag der Fokus der Politik auch darauf, den Bürger durch Quellensteuer, Abschaffung spekulationsfrist etc. auf keinen Fall einen Cent zu viel zu lassen. So wanderte dann das Geld in weit schlechtere Anlagen (z.B. U.S. Subrime-Anleihen). Viel vernünftiger wäre es gewesen, da eine langristige Aktienanlage der Bürger zu fördern. Allein die folgenden Mehrausgaben der Bürger durch die höheren Erträge (Dividenden und Gewinne) hätten allein überdie MwSt. mehr Geld eingebracht als die direkte Bestuerung beim Durchschnittsbürger. Insofern sorgen die Stuern hier nicht nur für geringe Vermögen,sondern reduzieren auch langfristig die Steuerbais.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das ganze wird dann so enden, die Vermögenswerte werden in ausländische Hände wandern (Fonds, Holdings und andere juristische Personen). Gleichzeitig werden diese massiv mit Schulden belastet. So fließen die Erträge dann faktisch als Zinserträge ins Ausland (kann duchaus eine Tochter der Eigentümerfirma sein). Gleichzeitig verringert sich durch die Schulden natürlich das Vermögen, so dass da auch nichts mehr zu verstuern ist.<br />
So ähnlich wie mit den Aktien. Da sind die großen Firmen inzwischen auch weitgehend in ausländischer Hand. Hier lag der Fokus der Politik auch darauf, den Bürger durch Quellensteuer, Abschaffung spekulationsfrist etc. auf keinen Fall einen Cent zu viel zu lassen. So wanderte dann das Geld in weit schlechtere Anlagen (z.B. U.S. Subrime-Anleihen). Viel vernünftiger wäre es gewesen, da eine langristige Aktienanlage der Bürger zu fördern. Allein die folgenden Mehrausgaben der Bürger durch die höheren Erträge (Dividenden und Gewinne) hätten allein überdie MwSt. mehr Geld eingebracht als die direkte Bestuerung beim Durchschnittsbürger. Insofern sorgen die Stuern hier nicht nur für geringe Vermögen,sondern reduzieren auch langfristig die Steuerbais.</p>
]]></content:encoded>
		
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