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	Kommentare zu: Uscitalia statt Brexit: Der große Knall steht noch bevor	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Ondoron		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 11:42:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wäre wohl sinnvoll gewesen, Deutschland hätte die DM behalten. Damit hätte Deutschland zwar weniger exportiert, weniger Handelsbilanzüberschuß, aber mehr Innovationsdruck, dramatisch höherer Lebensstandard. Ähnlich eben wie in der Schweiz.
Die Grafik ist übrigens interessant: Warum also wurde gegen Deutschland Krieg geführt? Alles aus der Grafik ableitbar. Die uns erzählten Narrative zu historischen Zusammenhängen müssen demnach unter dem Verdacht der Geschichtsklitterung stehen!

Aber die deutsche Nibelungentreue im Euro wird für Deutschland mal wieder ein Ergebnis wie nach einem verlorenen Krieg bedeuten. Und das haben deutsche Politiker zu verantworten.

Was wird wohl passieren, wenn der Michel das gewahr wird? Wenn das Trommeln der hiesigen MSM für das &quot;politische Projekt&quot; als das wahrgenommen wird, was es ist? Nämlich bloße Propaganda. Wird es die BT-Wahl 2017 noch geben? NEIN! Bis dahin ist die EUSSR vollständig etabliert. 

Und Schäuble schwadroniert doch schon weiter über die &quot;neuen Formen der Governance&quot;. Das BVerfG hat heute auch ein entsprechendes Urteil gefällt bezüglich OMT. Sind die Deutschen wirklich so naiv und merken nichts? Schon klar: Deutschland wird für die Schulden der anderen bezahlen - und das sind die Bürger. Das hat George Soros übrigens schon zu Beginn der Eurokrise gesagt. 

Wer nur auf die Ökonomie schaut und Geopolitik vernachlässigt, der versteht ohnehin nicht, was gespielt wird. Wer seine Schlußfolgerungen auf die vernebelnde offizielle Propaganda basiert, dem ist auch nicht zu helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre wohl sinnvoll gewesen, Deutschland hätte die DM behalten. Damit hätte Deutschland zwar weniger exportiert, weniger Handelsbilanzüberschuß, aber mehr Innovationsdruck, dramatisch höherer Lebensstandard. Ähnlich eben wie in der Schweiz.<br />
Die Grafik ist übrigens interessant: Warum also wurde gegen Deutschland Krieg geführt? Alles aus der Grafik ableitbar. Die uns erzählten Narrative zu historischen Zusammenhängen müssen demnach unter dem Verdacht der Geschichtsklitterung stehen!</p>
<p>Aber die deutsche Nibelungentreue im Euro wird für Deutschland mal wieder ein Ergebnis wie nach einem verlorenen Krieg bedeuten. Und das haben deutsche Politiker zu verantworten.</p>
<p>Was wird wohl passieren, wenn der Michel das gewahr wird? Wenn das Trommeln der hiesigen MSM für das &#8220;politische Projekt&#8221; als das wahrgenommen wird, was es ist? Nämlich bloße Propaganda. Wird es die BT-Wahl 2017 noch geben? NEIN! Bis dahin ist die EUSSR vollständig etabliert. </p>
<p>Und Schäuble schwadroniert doch schon weiter über die &#8220;neuen Formen der Governance&#8221;. Das BVerfG hat heute auch ein entsprechendes Urteil gefällt bezüglich OMT. Sind die Deutschen wirklich so naiv und merken nichts? Schon klar: Deutschland wird für die Schulden der anderen bezahlen &#8211; und das sind die Bürger. Das hat George Soros übrigens schon zu Beginn der Eurokrise gesagt. </p>
<p>Wer nur auf die Ökonomie schaut und Geopolitik vernachlässigt, der versteht ohnehin nicht, was gespielt wird. Wer seine Schlußfolgerungen auf die vernebelnde offizielle Propaganda basiert, dem ist auch nicht zu helfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nana Albert		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18362</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nana Albert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 06:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Abwertung einer eigenen Währung verschafft zwar einen Wettbewerbsvorteil, generiert aber keinen Wohlstand in einer arbeitsteiligen Welt, aus der mit einer abgewerteten Währung weniger für Wachstum dringend benötigte Güter importiert werden können.&quot;

Vielleicht ist auch an diesem Punkt ein Teil der Lösung zu finden: ....WAS WIRKLICH DRINGEND GEBRAUCHT WIRD, ist möglicherweise gar nicht ungebremster Konsum (&quot;Wohlstand&quot;) von überflüssigen Gütern, sondern eine Besinnung - ein Innehalten - und dann eine Klarheit darüber, was im Leben wirklich wichtig ist und was wir wirklich dafür brauchen. SUVs und Billigflieger sind´s vielleicht nicht...?! Die Umwelt freut sich auf alle Fälle über weniger ungebremsten Kosum ihrer Menschenparasiten. Viele Grüße, Nana Albert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Abwertung einer eigenen Währung verschafft zwar einen Wettbewerbsvorteil, generiert aber keinen Wohlstand in einer arbeitsteiligen Welt, aus der mit einer abgewerteten Währung weniger für Wachstum dringend benötigte Güter importiert werden können.&#8221;</p>
<p>Vielleicht ist auch an diesem Punkt ein Teil der Lösung zu finden: &#8230;.WAS WIRKLICH DRINGEND GEBRAUCHT WIRD, ist möglicherweise gar nicht ungebremster Konsum (&#8220;Wohlstand&#8221;) von überflüssigen Gütern, sondern eine Besinnung &#8211; ein Innehalten &#8211; und dann eine Klarheit darüber, was im Leben wirklich wichtig ist und was wir wirklich dafür brauchen. SUVs und Billigflieger sind´s vielleicht nicht&#8230;?! Die Umwelt freut sich auf alle Fälle über weniger ungebremsten Kosum ihrer Menschenparasiten. Viele Grüße, Nana Albert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 20:56:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Brexit:

Die Begründungen für/gegen kann ich nicht mehr hören.

Die Befürworter behaupten, dass sich bei einem Austritt die Lage gegenüber dem Status quo verbessern würde, OHNE zu sagen, dass er zumindest kurzfristig negative wirtschaftlich Folgen für sie hätte.  

Die Gegner drohen mit den Folgen des Austritts ohne zu sagen, WIE der Status quo verbessert werden kann. 

Es wird keinen Brexit geben aus Angst vor dem Brexit. 

Ich bin aber überzeugt, dass es für die Beibehaltun eines Status quo nicht hinreichend ist, immer nur auf negative Folgen von Veränderungen zu verweisen, wenn sich die Lage kontinuierlich verschlechtert.

Wie richtig ausgeführt wird, verschlechtert sie sich – und damit wird es auch Austritte geben, wie die sich unter welchen Umständen auch immer sich gestalten. 

Vielleicht noch wichtiger als die Brexit-Debatte:

Morgen wird das BverfG seine Entscheidung zu EZB/OMT bekannt geben. 

Dazu:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/karlsruhe-urteilt-zur-ezb-geldpolitik-sprengstoff-fuer-die-europaeische-wirtschaft/13752982.html 

Ich habe in Karlsruhe mitgeklagt, nicht weil ich die EZB lahmgelegt wissen will, sondern weil ich es unerträglich finde, dass auf unklarer Rechtslage Politik gemacht wird. Wer die Währungsunion mit neuem Recht geschaffen hat und nationales nicht abgeschafft hat, muss sich nun eben damit abfinden, dass geklärt wird, WIEVIEL das noch gültige nationale Recht und der damit verbundene Souveränitätsanspruch noch wert sind.

Es wird interessant sein zu erfahren, wie stark die normative Kraft des Faktischen ist, um NATIONAL GÜLTIGES RECHT außer Kraft zu setzen.   

Zum „Deutschen Exportmodell“:

Unsere Exportwirtschaft, d. h. deren Wertschöpfung ist ein großer GEWINN für die Weltwirtschaft in dem Sinn, dass sie insbesondere durch Herstellung von Investitionsgütern andere Volkswirtschaften befähigt, ihren Wohlstand zu mehren.

Das Exportmodell, d. h. WIE der Export dieser Wertschöpfung stattfindet, ist ein Desaster, weil es AKTIV an den dargestellten Ungleichgewichten beteiligt ist. 

&#062;Mit den Exportüberschüssen entziehen wir anderen Ländern Kaufkraft und Nachfrage. Die einheimische Industrie in diesen Ländern verliert immer mehr an Wettbewerbsfähigkeit, während wir zugleich nicht ausreichend importieren, um der Welt andere Waren abzunehmen. Damit fehlt der Welt Nachfrage und es ist angesichts der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung nicht verwunderlich, dass die Spannungen zunehmen. Es wäre auch in unserem Interesse, den Handelsüberschuss zurückzuführen.&#062;

Das ist m. A. n. nicht die richtige Begründung dafür.

Vielmehr:

Andere Länder (sagen wir, um konkret zu sein Frankreich oder Italien) verlieren Kaufkraft und Nachfrage, wenn unsere Produkte statt ihre gekauft werden (von China z. B.). Wenn die von uns gekauften Produkte Investitionsgüter sind, dann ist das auch gut für die anderen Länder (wie Frankreich und Italien), weil die Käufer unserer Investitionsgüter für ein wachsendes Volkseinkommen sorgen und damit für wachsende Nachfrage nicht nur nach weiteren Investitionsgütern von uns, sondern auch nach Produkten anderer Länder (Konsumgütern, die in Frankreich und Italien hergestellt werden). Wenn von diesen Ländern dennoch nicht mehr Produkte gekauft werden, dann deshalb, weil sie ihre Wettbewerbsfähigkeit VERLOREN haben oder etwas produzieren, was keiner haben will.   

Kurzum:

Durch unsere Exportüberschüsse verlieren andere nicht DIREKT ihre Wettbewerbsfähigkeit. Wenn jedoch die Chinesen mit unseren Investitionsgütern BILLIGERE und/oder BESSERE Produkte als die Franzosen oder Italiener anbieten können, dann schon – INDIREKT. Im Kapitalismus kann man weder uns noch den Chinesen untersagen, billigere und/oder bessere Produkte als die Franzosen und Italiener herzustellen und anzubieten. Jedes Land muss SELBST für seine Wettbewerbsfähigkeit sorgen.

Bei Konsumgütern und Gebrauchsgütern läuft der Mechanismus anders, führt aber im Ergebnis zu nichts anderem.

Wir können uns nicht bestrafen, wenn andere z. B. unsere Premium-Automobile nachfragen. Wir werden aber zu recht bestraft, wenn wir diese Nachfrage mit Kreditgewährung steigern. 

Die Schlussfolgerung:

Es wäre nicht nur in unserem Interesse, sondern in dem ALLER, wenn sich vor allem andere Länder bemühten, wettbewerbsfähiger zu werden, damit wir MEHR von ihnen importieren und WENIGER exportieren könnten. BEIDES würde helfen, die Ungleichgewichte abzubauen. 
Ansonsten volle Zustimmung, insbesondere zu:
   
&#062;Es ist nur eine Frage der Zeit, bis in einem Euroland eine Partei mit dem Wahlversprechen an die Macht kommt, alle Probleme des Landes mit einem Austritt aus Euro und EU zu lösen.&#062;

Nur:

Sie werden durch einen Austritt und eine eigene Währung nicht gelöst.

Abwertung einer eigenen Währung verschafft zwar einen Wettbewerbsvorteil, generiert aber keinen Wohlstand in einer arbeitsteiligen Welt, aus der mit einer abgewerteten Währung weniger für Wachstum dringend benötigte Güter importiert werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brexit:</p>
<p>Die Begründungen für/gegen kann ich nicht mehr hören.</p>
<p>Die Befürworter behaupten, dass sich bei einem Austritt die Lage gegenüber dem Status quo verbessern würde, OHNE zu sagen, dass er zumindest kurzfristig negative wirtschaftlich Folgen für sie hätte.  </p>
<p>Die Gegner drohen mit den Folgen des Austritts ohne zu sagen, WIE der Status quo verbessert werden kann. </p>
<p>Es wird keinen Brexit geben aus Angst vor dem Brexit. </p>
<p>Ich bin aber überzeugt, dass es für die Beibehaltun eines Status quo nicht hinreichend ist, immer nur auf negative Folgen von Veränderungen zu verweisen, wenn sich die Lage kontinuierlich verschlechtert.</p>
<p>Wie richtig ausgeführt wird, verschlechtert sie sich – und damit wird es auch Austritte geben, wie die sich unter welchen Umständen auch immer sich gestalten. </p>
<p>Vielleicht noch wichtiger als die Brexit-Debatte:</p>
<p>Morgen wird das BverfG seine Entscheidung zu EZB/OMT bekannt geben. </p>
<p>Dazu:</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/karlsruhe-urteilt-zur-ezb-geldpolitik-sprengstoff-fuer-die-europaeische-wirtschaft/13752982.html" rel="nofollow ugc">http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/karlsruhe-urteilt-zur-ezb-geldpolitik-sprengstoff-fuer-die-europaeische-wirtschaft/13752982.html</a> </p>
<p>Ich habe in Karlsruhe mitgeklagt, nicht weil ich die EZB lahmgelegt wissen will, sondern weil ich es unerträglich finde, dass auf unklarer Rechtslage Politik gemacht wird. Wer die Währungsunion mit neuem Recht geschaffen hat und nationales nicht abgeschafft hat, muss sich nun eben damit abfinden, dass geklärt wird, WIEVIEL das noch gültige nationale Recht und der damit verbundene Souveränitätsanspruch noch wert sind.</p>
<p>Es wird interessant sein zu erfahren, wie stark die normative Kraft des Faktischen ist, um NATIONAL GÜLTIGES RECHT außer Kraft zu setzen.   </p>
<p>Zum „Deutschen Exportmodell“:</p>
<p>Unsere Exportwirtschaft, d. h. deren Wertschöpfung ist ein großer GEWINN für die Weltwirtschaft in dem Sinn, dass sie insbesondere durch Herstellung von Investitionsgütern andere Volkswirtschaften befähigt, ihren Wohlstand zu mehren.</p>
<p>Das Exportmodell, d. h. WIE der Export dieser Wertschöpfung stattfindet, ist ein Desaster, weil es AKTIV an den dargestellten Ungleichgewichten beteiligt ist. </p>
<p>&gt;Mit den Exportüberschüssen entziehen wir anderen Ländern Kaufkraft und Nachfrage. Die einheimische Industrie in diesen Ländern verliert immer mehr an Wettbewerbsfähigkeit, während wir zugleich nicht ausreichend importieren, um der Welt andere Waren abzunehmen. Damit fehlt der Welt Nachfrage und es ist angesichts der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung nicht verwunderlich, dass die Spannungen zunehmen. Es wäre auch in unserem Interesse, den Handelsüberschuss zurückzuführen.&gt;</p>
<p>Das ist m. A. n. nicht die richtige Begründung dafür.</p>
<p>Vielmehr:</p>
<p>Andere Länder (sagen wir, um konkret zu sein Frankreich oder Italien) verlieren Kaufkraft und Nachfrage, wenn unsere Produkte statt ihre gekauft werden (von China z. B.). Wenn die von uns gekauften Produkte Investitionsgüter sind, dann ist das auch gut für die anderen Länder (wie Frankreich und Italien), weil die Käufer unserer Investitionsgüter für ein wachsendes Volkseinkommen sorgen und damit für wachsende Nachfrage nicht nur nach weiteren Investitionsgütern von uns, sondern auch nach Produkten anderer Länder (Konsumgütern, die in Frankreich und Italien hergestellt werden). Wenn von diesen Ländern dennoch nicht mehr Produkte gekauft werden, dann deshalb, weil sie ihre Wettbewerbsfähigkeit VERLOREN haben oder etwas produzieren, was keiner haben will.   </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Durch unsere Exportüberschüsse verlieren andere nicht DIREKT ihre Wettbewerbsfähigkeit. Wenn jedoch die Chinesen mit unseren Investitionsgütern BILLIGERE und/oder BESSERE Produkte als die Franzosen oder Italiener anbieten können, dann schon – INDIREKT. Im Kapitalismus kann man weder uns noch den Chinesen untersagen, billigere und/oder bessere Produkte als die Franzosen und Italiener herzustellen und anzubieten. Jedes Land muss SELBST für seine Wettbewerbsfähigkeit sorgen.</p>
<p>Bei Konsumgütern und Gebrauchsgütern läuft der Mechanismus anders, führt aber im Ergebnis zu nichts anderem.</p>
<p>Wir können uns nicht bestrafen, wenn andere z. B. unsere Premium-Automobile nachfragen. Wir werden aber zu recht bestraft, wenn wir diese Nachfrage mit Kreditgewährung steigern. </p>
<p>Die Schlussfolgerung:</p>
<p>Es wäre nicht nur in unserem Interesse, sondern in dem ALLER, wenn sich vor allem andere Länder bemühten, wettbewerbsfähiger zu werden, damit wir MEHR von ihnen importieren und WENIGER exportieren könnten. BEIDES würde helfen, die Ungleichgewichte abzubauen.<br />
Ansonsten volle Zustimmung, insbesondere zu:</p>
<p>&gt;Es ist nur eine Frage der Zeit, bis in einem Euroland eine Partei mit dem Wahlversprechen an die Macht kommt, alle Probleme des Landes mit einem Austritt aus Euro und EU zu lösen.&gt;</p>
<p>Nur:</p>
<p>Sie werden durch einen Austritt und eine eigene Währung nicht gelöst.</p>
<p>Abwertung einer eigenen Währung verschafft zwar einen Wettbewerbsvorteil, generiert aber keinen Wohlstand in einer arbeitsteiligen Welt, aus der mit einer abgewerteten Währung weniger für Wachstum dringend benötigte Güter importiert werden können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 16:46:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18353&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Wenn man das Spiel über längere Zeit beobachtet und zusätzlich ein wenig liest, kommt man dahinter: Vor 15 Jahren als das gute Kapital in großen Strömen nach Spanien floss, lag das daran, dass Spanien einfach ganz toll &quot;wettbewerbsfähig&quot; war. Also mussten dem deutschen AN der Lohn und die Leistungen gekürzt werden, damit er mit dem Spanier wieder &quot;mithalten&quot; konnte. Das nannte sich Reform. Heute, wo wir wissen, dass das Kapital nach Spanien geflossen ist, weil die No-Bailout-Klausel für alle Insider Makulatur war, und dass das eine gewaltige Fehlinvestition war, erfahren wir, dass die bösen Südländer uns furchtbar betrogen haben. Deshalb hat der deutsche Steuerzahler die Verluste großzügig auf seine Bücher genommen. Und der deutsche AN muss weiter tüchtig verzichten, damit er das zahlen kann. 
Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, dass der medial-wirtschaftlich-politische Komplex, der in dieser Weise die Bürger an der Nase herumführt und wenig subtil gegen die Bürger anderer Länder aufhetzt, sich selbst auch noch für pro-europäisch und jeden zum Nazi erklärt, der das Spiel ahnt, aber nicht komplett verstanden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18353">Katalin</a>.</p>
<p>Wenn man das Spiel über längere Zeit beobachtet und zusätzlich ein wenig liest, kommt man dahinter: Vor 15 Jahren als das gute Kapital in großen Strömen nach Spanien floss, lag das daran, dass Spanien einfach ganz toll &#8220;wettbewerbsfähig&#8221; war. Also mussten dem deutschen AN der Lohn und die Leistungen gekürzt werden, damit er mit dem Spanier wieder &#8220;mithalten&#8221; konnte. Das nannte sich Reform. Heute, wo wir wissen, dass das Kapital nach Spanien geflossen ist, weil die No-Bailout-Klausel für alle Insider Makulatur war, und dass das eine gewaltige Fehlinvestition war, erfahren wir, dass die bösen Südländer uns furchtbar betrogen haben. Deshalb hat der deutsche Steuerzahler die Verluste großzügig auf seine Bücher genommen. Und der deutsche AN muss weiter tüchtig verzichten, damit er das zahlen kann.<br />
Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, dass der medial-wirtschaftlich-politische Komplex, der in dieser Weise die Bürger an der Nase herumführt und wenig subtil gegen die Bürger anderer Länder aufhetzt, sich selbst auch noch für pro-europäisch und jeden zum Nazi erklärt, der das Spiel ahnt, aber nicht komplett verstanden hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 15:47:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18354&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Ja, die Monetarisierung kommt so oder so. Ausgang ungewiss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18354">Axel</a>.</p>
<p>Ja, die Monetarisierung kommt so oder so. Ausgang ungewiss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 12:00:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5447#comment-18354</guid>

					<description><![CDATA[Bei einem Austritt Englands würde das Pfund sofort abwerten ( der Lira Effekt) und somit den Briten unmittelbar einen Wettbewerbsvorteil liefern, der der landläufigen Argumentation, England würde an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, entgegenspräche.
Aber das ist alles nur nebensächliches Geplänkel. Die einzig relevante Frage ist die, was passiert, wenn die Notenbanken die Staatsanleihen komplett monetarisieren müßen um Staatspleiten abzuwenden. Totales Chaos oder der Beginn einer neuen Wirtschaftsordnung?
Es wird bald Zeit, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Austritt Englands würde das Pfund sofort abwerten ( der Lira Effekt) und somit den Briten unmittelbar einen Wettbewerbsvorteil liefern, der der landläufigen Argumentation, England würde an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, entgegenspräche.<br />
Aber das ist alles nur nebensächliches Geplänkel. Die einzig relevante Frage ist die, was passiert, wenn die Notenbanken die Staatsanleihen komplett monetarisieren müßen um Staatspleiten abzuwenden. Totales Chaos oder der Beginn einer neuen Wirtschaftsordnung?<br />
Es wird bald Zeit, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 11:58:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5447#comment-18353</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 

&quot;Das entscheidende Merkmal Deutschlands ist die Verschmelzung von Wirtschaft und Staat zu einem korporatistischen Konstrukt, das allen anderen immer wieder gemeinsam Angst macht, und das völlig zu Recht.&quot;

Sie scheinen gewisse Sachen verstanden zu haben. Warum diese simple Tatsache (da für jeden Nachvollziehbar - man braucht sich nur die Einkommens- und Vermögensentwicklung der letzten 15 Jahren in der westlichen Welt anzuschauen)  für andere, d. h. für den dt. Wähler nicht zu verstehen ist, ist mir bis heute unerklärlich. Vielleicht liegt es am dreigliedrigem Schulsystem, dass bewusst Teile der Bevölkerung ungebildet lässt.  Diese Leuten (200 Familien und die durch sie gesteuerten Medien und Politik) gelingt es immer wieder die Schuldingen in Ausland zu finden - wie Südländer oder das durch die USA gesteuertes Geldsystem für die Euro und Finanzkrise. 
Wer sie aber daran gehindert hat, den dt. AN angemessen an den Unternehmensgewinnen in den letzten 15 Jahren zu beteiligen, beantworten diese Leute nicht.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>&#8220;Das entscheidende Merkmal Deutschlands ist die Verschmelzung von Wirtschaft und Staat zu einem korporatistischen Konstrukt, das allen anderen immer wieder gemeinsam Angst macht, und das völlig zu Recht.&#8221;</p>
<p>Sie scheinen gewisse Sachen verstanden zu haben. Warum diese simple Tatsache (da für jeden Nachvollziehbar &#8211; man braucht sich nur die Einkommens- und Vermögensentwicklung der letzten 15 Jahren in der westlichen Welt anzuschauen)  für andere, d. h. für den dt. Wähler nicht zu verstehen ist, ist mir bis heute unerklärlich. Vielleicht liegt es am dreigliedrigem Schulsystem, dass bewusst Teile der Bevölkerung ungebildet lässt.  Diese Leuten (200 Familien und die durch sie gesteuerten Medien und Politik) gelingt es immer wieder die Schuldingen in Ausland zu finden &#8211; wie Südländer oder das durch die USA gesteuertes Geldsystem für die Euro und Finanzkrise.<br />
Wer sie aber daran gehindert hat, den dt. AN angemessen an den Unternehmensgewinnen in den letzten 15 Jahren zu beteiligen, beantworten diese Leute nicht.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 11:13:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5447#comment-18352</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18347&quot;&gt;Andreas Müller&lt;/a&gt;.

Das sehe ich ganz genauso: Gerade die Südländern sind eben NICHT staatsgläubig, weil sie von ihren Administrationen über hunderte von Jahren hinweg finanziell schlechter gestellt wurden. Die stetig wachsende Verschuldung dieser Länder, ihrem Hang zum Gelddrucken nebst schleichender Inflationierung hat letztlich zu einem breiten Vertrauensverlust in Geld geführt: Der clevere Südländer legt seine Ersparnisse z.B. in Olivenhaine und Weinfelder an - mit vergleichsweise passablen Renditen, sinnigerweise mit EU-Hilfen gestützt. Staatsgläubig sind da doch eher die Deutschen, die, um ihre Sparerträge gebracht, sich von einem wie Schäuble und der EZB weiter einseifen lassen. Keine Spur von Protest.  
Apropos Italien: Wie hoch wäre wohl der Zinssatz einer zehnjährigen italienischen Staatsanleihe - ohne die EZB und OMT/ whatever it takes-Versprechen?  Sicher deutlich über 10% . An solchen Fakten muss sich der Euro messen lassen. 
Aber das sagt ja keiner......  der Spiegel erst recht nicht. Vielleicht tun die Briten genau das Richtige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18347">Andreas Müller</a>.</p>
<p>Das sehe ich ganz genauso: Gerade die Südländern sind eben NICHT staatsgläubig, weil sie von ihren Administrationen über hunderte von Jahren hinweg finanziell schlechter gestellt wurden. Die stetig wachsende Verschuldung dieser Länder, ihrem Hang zum Gelddrucken nebst schleichender Inflationierung hat letztlich zu einem breiten Vertrauensverlust in Geld geführt: Der clevere Südländer legt seine Ersparnisse z.B. in Olivenhaine und Weinfelder an &#8211; mit vergleichsweise passablen Renditen, sinnigerweise mit EU-Hilfen gestützt. Staatsgläubig sind da doch eher die Deutschen, die, um ihre Sparerträge gebracht, sich von einem wie Schäuble und der EZB weiter einseifen lassen. Keine Spur von Protest.<br />
Apropos Italien: Wie hoch wäre wohl der Zinssatz einer zehnjährigen italienischen Staatsanleihe &#8211; ohne die EZB und OMT/ whatever it takes-Versprechen?  Sicher deutlich über 10% . An solchen Fakten muss sich der Euro messen lassen.<br />
Aber das sagt ja keiner&#8230;&#8230;  der Spiegel erst recht nicht. Vielleicht tun die Briten genau das Richtige.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 10:26:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5447#comment-18351</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 

„Please don`t go“

Die gehen nirgends, einfach lächerlich die Behauptung von wem auch immer, GB stimmt für den Ausstieg. Wo sollen die hin. Es gibt keine Option für GB außer der BRD dominierten EU. Es schmerzt nur noch die Nr. 2 oder 3. zu sein, aber die FR haben es auch akzeptieren müssen. 
http://www.spiegel.de/politik/ausland/merkels-vize-kanzler-empoerung-ueber-le-pens-attacke-auf-hollande-a-1056877.html

Gegen BRD und Satellitenstaaten: AT, HU, NL, BE, LUX läuft nichts mehr in der Europa, inkl. BRD dominierten EZB und EU Parlament, das sowieso nichts zu sagen hat, da alle wichtigen Entscheidungen in Bilateralverträgen vereinbart werden. Siehe Entmachtung der EZB in der Eurokrise und Einsetzung der Troika, d.h. gewährung der Hilfsgelder nur mit Zustimmung der Gläubiger und nicht anhand regelgebundener Geldpolitik. Daher auch - harte Austirität gegen kleine, aber fast gar keine oder nur Androhung gegenüber ES oder IT falls die Sozis an die Macht kommen sollten.

&quot;Mit England verließe eine Stimme der wirtschaftlichen Vernunft den Klub.&quot;

Ein Land das nur noch durch Kredite wachstum erzeugt und das auch nur in Großraum London ist, handelt nicht vernünftig. Deregulierung und Liberaliserung hat dazu geführt, dass es keine echte Industrie (d.h. mit Technologieführerschaft) mehr hat und durch das ausländische z.T. korrupte Kapital (Oligarchen und Diktatoren) aufgekauft wurde. 

Zur Austritt IT kann ich nur sagen;

Europa ohne IT, d.h. DE und FR ohne IT, ist wie Ehe ohne Kinder, d.h. nichts wert.

IT verlässt den Euro nicht, da es nichts gewinnt, es ist vergleichbar mit einem ungelerntem Sozialhilfeempfänger in BRD dem man einen Job für 8,50 Euro/Stunde anbietet, wenn er ihn annehmen würde, würde er finanziell nichts gewinnen, nur dass er 8 Stunden pro Tag arbeiten würde.

Zusätzliche Marktanteile ohne EURO oder niedrigere Verzinsung mit Euro ist ein Nullsummenspiel.


Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>„Please don`t go“</p>
<p>Die gehen nirgends, einfach lächerlich die Behauptung von wem auch immer, GB stimmt für den Ausstieg. Wo sollen die hin. Es gibt keine Option für GB außer der BRD dominierten EU. Es schmerzt nur noch die Nr. 2 oder 3. zu sein, aber die FR haben es auch akzeptieren müssen.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/merkels-vize-kanzler-empoerung-ueber-le-pens-attacke-auf-hollande-a-1056877.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/politik/ausland/merkels-vize-kanzler-empoerung-ueber-le-pens-attacke-auf-hollande-a-1056877.html</a></p>
<p>Gegen BRD und Satellitenstaaten: AT, HU, NL, BE, LUX läuft nichts mehr in der Europa, inkl. BRD dominierten EZB und EU Parlament, das sowieso nichts zu sagen hat, da alle wichtigen Entscheidungen in Bilateralverträgen vereinbart werden. Siehe Entmachtung der EZB in der Eurokrise und Einsetzung der Troika, d.h. gewährung der Hilfsgelder nur mit Zustimmung der Gläubiger und nicht anhand regelgebundener Geldpolitik. Daher auch &#8211; harte Austirität gegen kleine, aber fast gar keine oder nur Androhung gegenüber ES oder IT falls die Sozis an die Macht kommen sollten.</p>
<p>&#8220;Mit England verließe eine Stimme der wirtschaftlichen Vernunft den Klub.&#8221;</p>
<p>Ein Land das nur noch durch Kredite wachstum erzeugt und das auch nur in Großraum London ist, handelt nicht vernünftig. Deregulierung und Liberaliserung hat dazu geführt, dass es keine echte Industrie (d.h. mit Technologieführerschaft) mehr hat und durch das ausländische z.T. korrupte Kapital (Oligarchen und Diktatoren) aufgekauft wurde. </p>
<p>Zur Austritt IT kann ich nur sagen;</p>
<p>Europa ohne IT, d.h. DE und FR ohne IT, ist wie Ehe ohne Kinder, d.h. nichts wert.</p>
<p>IT verlässt den Euro nicht, da es nichts gewinnt, es ist vergleichbar mit einem ungelerntem Sozialhilfeempfänger in BRD dem man einen Job für 8,50 Euro/Stunde anbietet, wenn er ihn annehmen würde, würde er finanziell nichts gewinnen, nur dass er 8 Stunden pro Tag arbeiten würde.</p>
<p>Zusätzliche Marktanteile ohne EURO oder niedrigere Verzinsung mit Euro ist ein Nullsummenspiel.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/uscitalia-statt-brexit-der-grosse-knall-steht-noch-bevor/#comment-18347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 07:29:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5447#comment-18347</guid>

					<description><![CDATA[Sehr schöne Darstellung. Es ist immer wieder bemerkenswert, in welchem Ausmaß der SPIEGEL Stimmungsmache betreibt zugunsten einer deutschen Regierungspolitik, für die objektiv keinerlei Hoffnung besteht.
Nur an einer Stelle würde ich gerne widersprechen:
&quot;die Machtverhältnisse in Europa noch mehr zu den staatsgläubigen und umverteilungsorientierten Staaten des Südens verlagern&quot;
Es ist ein Irrtum, dass die Länder des Südens staatsgläubiger seien als Deutschland und Großbritannien deshalb ein natürlicher Verbündeter Deutschlands. Das entscheidende Merkmal Deutschlands ist die Verschmelzung von Wirtschaft und Staat zu einem korporatistischen Konstrukt, das allen anderen immer wieder gemeinsam Angst macht, und das völlig zu Recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Darstellung. Es ist immer wieder bemerkenswert, in welchem Ausmaß der SPIEGEL Stimmungsmache betreibt zugunsten einer deutschen Regierungspolitik, für die objektiv keinerlei Hoffnung besteht.<br />
Nur an einer Stelle würde ich gerne widersprechen:<br />
&#8220;die Machtverhältnisse in Europa noch mehr zu den staatsgläubigen und umverteilungsorientierten Staaten des Südens verlagern&#8221;<br />
Es ist ein Irrtum, dass die Länder des Südens staatsgläubiger seien als Deutschland und Großbritannien deshalb ein natürlicher Verbündeter Deutschlands. Das entscheidende Merkmal Deutschlands ist die Verschmelzung von Wirtschaft und Staat zu einem korporatistischen Konstrukt, das allen anderen immer wieder gemeinsam Angst macht, und das völlig zu Recht.</p>
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