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	Kommentare zu: US-Wahl: Rezession und schwache Börse – egal wer gewinnt	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 14:56:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Angesichts und bezogen auf  die REALITÄTEN ist völlig klar:

Clinton ist das geringere Risiko, weil von ihr KONTINUITÄT zu erwarten ist.

Heißt:

Sie wird nichts Grundsätzliches ändern wollen und auch nicht können, sondern mit der Fed ein Weiter so betreiben.

Das mag noch eine Zeit lang gut gehen (Verlängerung der Eiszeit), aber NICHT ewig.

Die Fed könnte zwar so viel Geld drucken, wie sie wollte für beliebige Sicherheiten (Millionen für eine Karre Sand) oder gar keine, aber sie kann die POLITISCHE WILLENSBILDUNG nicht kaufen.  

„Whatever ist takes“ suggeriert ALLMACHT, hat aber Grenzen.

Es geht nicht um das Ausscheiden von Notenbanken, sondern darum, WANN  sie IRRELVANT für das Geschehen werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts und bezogen auf  die REALITÄTEN ist völlig klar:</p>
<p>Clinton ist das geringere Risiko, weil von ihr KONTINUITÄT zu erwarten ist.</p>
<p>Heißt:</p>
<p>Sie wird nichts Grundsätzliches ändern wollen und auch nicht können, sondern mit der Fed ein Weiter so betreiben.</p>
<p>Das mag noch eine Zeit lang gut gehen (Verlängerung der Eiszeit), aber NICHT ewig.</p>
<p>Die Fed könnte zwar so viel Geld drucken, wie sie wollte für beliebige Sicherheiten (Millionen für eine Karre Sand) oder gar keine, aber sie kann die POLITISCHE WILLENSBILDUNG nicht kaufen.  </p>
<p>„Whatever ist takes“ suggeriert ALLMACHT, hat aber Grenzen.</p>
<p>Es geht nicht um das Ausscheiden von Notenbanken, sondern darum, WANN  sie IRRELVANT für das Geschehen werden</p>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 10:54:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier eine weitere interessante Einschätzung:

http://www.nzz.ch/finanzen/fonds/marc-faber-zu-den-wahlen-dr-doom-blickt-gelassen-auf-trump-und-hillary-ld.126988

Marc Faber ist eigentlich für Katastophenprognosen bekannt - hier einmal völlig unaufgeregt.

Und hier stimme ich ihm zu:

&quot;Es sei ein Fehler zu glauben, die Notenbanken hätten ihr Pulver bald verschossen – obwohl die expansive Geldpolitik mittlerweile schon acht Jahre betrieben werde. Solange alle «die Notenpressen auf Hochtouren laufen lassen», funktioniere das Vorhaben. Nur wenn eine Zentralbank ausscheide, komme es zu Verwerfungen auf dem Währungsmarkt.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine weitere interessante Einschätzung:</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/finanzen/fonds/marc-faber-zu-den-wahlen-dr-doom-blickt-gelassen-auf-trump-und-hillary-ld.126988" rel="nofollow ugc">http://www.nzz.ch/finanzen/fonds/marc-faber-zu-den-wahlen-dr-doom-blickt-gelassen-auf-trump-und-hillary-ld.126988</a></p>
<p>Marc Faber ist eigentlich für Katastophenprognosen bekannt &#8211; hier einmal völlig unaufgeregt.</p>
<p>Und hier stimme ich ihm zu:</p>
<p>&#8220;Es sei ein Fehler zu glauben, die Notenbanken hätten ihr Pulver bald verschossen – obwohl die expansive Geldpolitik mittlerweile schon acht Jahre betrieben werde. Solange alle «die Notenpressen auf Hochtouren laufen lassen», funktioniere das Vorhaben. Nur wenn eine Zentralbank ausscheide, komme es zu Verwerfungen auf dem Währungsmarkt.&#8221;</p>
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