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	Kommentare zu: &#8220;U.S. politi&#173;cians love to attack China and Mexico for stea&#173;ling jobs. Ger&#173;many could be next.&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 15:51:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19640</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 14:49:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19627&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;.

Das stimmt mit Blick auf die börsennotierten Unternehmen. Das habe ich an anderer Stelle auch mit erwähnt. Es passt nicht alles immer rein. Die KMU Erträge bleiben wenigstens hier solange die nicht auch in ausländischer Hand sind wie PE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19627">Matthias</a>.</p>
<p>Das stimmt mit Blick auf die börsennotierten Unternehmen. Das habe ich an anderer Stelle auch mit erwähnt. Es passt nicht alles immer rein. Die KMU Erträge bleiben wenigstens hier solange die nicht auch in ausländischer Hand sind wie PE.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 10:20:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Muss man dazu nicht aber auch erwähnen, dass ein Großteil dieser &quot;Überschüsse&quot; in Form von Dividenten an die Shareholder abfließen, die, in den meisten Fällen, im Ausland sitzen (da die deutschen Dax-Konzerne in vielen Fällen gar nicht mehr in &quot;deutscher Hand&quot; sind?

Oder sehe ich das falsch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muss man dazu nicht aber auch erwähnen, dass ein Großteil dieser &#8220;Überschüsse&#8221; in Form von Dividenten an die Shareholder abfließen, die, in den meisten Fällen, im Ausland sitzen (da die deutschen Dax-Konzerne in vielen Fällen gar nicht mehr in &#8220;deutscher Hand&#8221; sind?</p>
<p>Oder sehe ich das falsch?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 08:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;German cars, machines or chemical products are cutting edge in many sectors&#060;

Das mag stimmen, aber sind halt Industrieprodukte aus der Kaiserzeit. Bei (wachstumsstarken) IT und digitalen Industrien hat Deutschland hingegen die Entwicklung verschlafen und spielt international keine Rolle. Einzige löbliche Ausnahme: SAP als global erfolgreiches Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;German cars, machines or chemical products are cutting edge in many sectors&lt;</p>
<p>Das mag stimmen, aber sind halt Industrieprodukte aus der Kaiserzeit. Bei (wachstumsstarken) IT und digitalen Industrien hat Deutschland hingegen die Entwicklung verschlafen und spielt international keine Rolle. Einzige löbliche Ausnahme: SAP als global erfolgreiches Unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Stein		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Stein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 08:48:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;German cars, machines or chemical products are cutting edge in many sectorsGermany has profited from a cheap euro for years&#060;

Für den Export sicher zutreffend, der durch den (schwachen) EUR (im Vergleich zur festen D-Mark) angekurbelt wurde, aber eben nicht entscheidend. Zudem sollte der Effekt nicht überschätzt werden sollte, denn gut 40% der Ausfuhren gehen in andere Euro-Staaten. 
Demgegenüber stehen jedoch Wohlstandsverluste und geringere Währungsreserven, die der Euro bescherte. Wohlstandsverluste durch die mit dem Euro gesunkenen (und mit ihm nicht mehr direkt beeinflussbaren) Zinsen sowie durch verminderte reale Kaufkraftgewinne. Verringerte Währungsreserven, da der Exportüberschuss durch den Euro lediglich zu höheren Target-Forderungen führt und damit nicht Vermögenswerte repräsentiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;German cars, machines or chemical products are cutting edge in many sectorsGermany has profited from a cheap euro for years&lt;</p>
<p>Für den Export sicher zutreffend, der durch den (schwachen) EUR (im Vergleich zur festen D-Mark) angekurbelt wurde, aber eben nicht entscheidend. Zudem sollte der Effekt nicht überschätzt werden sollte, denn gut 40% der Ausfuhren gehen in andere Euro-Staaten.<br />
Demgegenüber stehen jedoch Wohlstandsverluste und geringere Währungsreserven, die der Euro bescherte. Wohlstandsverluste durch die mit dem Euro gesunkenen (und mit ihm nicht mehr direkt beeinflussbaren) Zinsen sowie durch verminderte reale Kaufkraftgewinne. Verringerte Währungsreserven, da der Exportüberschuss durch den Euro lediglich zu höheren Target-Forderungen führt und damit nicht Vermögenswerte repräsentiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 08:37:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19612&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Sehr  verkürzt, aber im Kern wohl richtig.

Wenn man ökonomische Grundbedingungen bei derartigen Gestaltungsexperimenten außer Acht lässt, kommt es in der Tat ganz anders als gedacht.

Und jetzt?

Jetzt ist man auf der Suche nach dem neuen NARRATIV, mit dem man die Menschen für die Fortführung begeistern kann.

Es wird keines geben.

Denn zu groß ist die Zahl derer, die den Glauben an jegliche Zauberformel verloren haben angesichts  der LAGE, die Ihnen nicht Gutes verspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19612">MFK</a>.</p>
<p>Sehr  verkürzt, aber im Kern wohl richtig.</p>
<p>Wenn man ökonomische Grundbedingungen bei derartigen Gestaltungsexperimenten außer Acht lässt, kommt es in der Tat ganz anders als gedacht.</p>
<p>Und jetzt?</p>
<p>Jetzt ist man auf der Suche nach dem neuen NARRATIV, mit dem man die Menschen für die Fortführung begeistern kann.</p>
<p>Es wird keines geben.</p>
<p>Denn zu groß ist die Zahl derer, die den Glauben an jegliche Zauberformel verloren haben angesichts  der LAGE, die Ihnen nicht Gutes verspricht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19612</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 06:34:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19611&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

Der EURO ist halt ein politisches Konstrukt und zwar von zwei Seiten. Die Franzosen dachten damit die Macht der Bundesbank zu beschränken und die Deutschen dachten damit einen Teil ihrer Kriegsschuld abtragen zu können. Es kam wieder einmal ganz anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19611">Ondoron</a>.</p>
<p>Der EURO ist halt ein politisches Konstrukt und zwar von zwei Seiten. Die Franzosen dachten damit die Macht der Bundesbank zu beschränken und die Deutschen dachten damit einen Teil ihrer Kriegsschuld abtragen zu können. Es kam wieder einmal ganz anders.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ondoron		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 06:01:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland muss raus aus dem Euro. Sagt ja jetzt sogar Stiglitz. Nur: Wenn man von den &quot;Vereinigten Staaten von Europa&quot; träumt, dann passt ökonomische Erkenntnis eben nicht. Da werden die ganzen Juristen - auch die im Rollstuhl - die Pfarrer und Pfarrerstöchter, die Berufsschullehrer und Taxifahrer ganz still. 

Und dazu das Ponzi-Schema FIAT-Money. Da erheitern mich diese gestelzten, in ganze konstruktivistische Epik gehenden Diskussionsbeiträge hier im Forum. Ein Ponzi-Schema lässt sich nicht retten. Es ist zum Kollaps verurteilt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland muss raus aus dem Euro. Sagt ja jetzt sogar Stiglitz. Nur: Wenn man von den &#8220;Vereinigten Staaten von Europa&#8221; träumt, dann passt ökonomische Erkenntnis eben nicht. Da werden die ganzen Juristen &#8211; auch die im Rollstuhl &#8211; die Pfarrer und Pfarrerstöchter, die Berufsschullehrer und Taxifahrer ganz still. </p>
<p>Und dazu das Ponzi-Schema FIAT-Money. Da erheitern mich diese gestelzten, in ganze konstruktivistische Epik gehenden Diskussionsbeiträge hier im Forum. Ein Ponzi-Schema lässt sich nicht retten. Es ist zum Kollaps verurteilt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19608</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 21:21:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;„Although many BMWs or Siemens machines are marvelous examples of technology, their prices are artificially low.&#062;

Das ist dummes Zeug.

Die Preise können nicht künstlich niedrig sein, wenn wir bezüglich der Arbeitskosten beim verarbeitenden Gewerbe nach Belgien, Dänemark und Schweden auf dem vierten Platz innerhalb der EU liegen:

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/04/PD16_143_624.html 

Es sind ÜBERLEGENE Produkte zu hohen, aber AKZEPTABLEN Preisen. 

&#062;The relatively small incomes of German workers contribute to the trade surplus, because they have relatively little to spend on imports.“&#062;

Das ist ebenfalls dummes Zeug.

Die Deutschen – von den Chinesen und auch USA überholt – sind zwar nicht mehr Reiseweltmeister. 

Wir, mit gerade mal 82 Millionen Einwohnern, geben aber mit über US $ 80 Mrd. nicht viel weniger für Auslandsreisen aus  als die beiden vor uns liegenden Nationen, deren Bevölkerung etwas 15 und 4 mal so groß ist.  

Da kann man doch nicht sagen, dass die Deutschen ein zu geringes Einkommen haben und daher nicht genügend importieren können.

Fazit: 

Wir stehlen keine Jobs, sondern haben unsere im Wettbewerb durch Leistung errungen. 

Dass ein niedrig bewerteter Euro unserer Exportindustrie hilft, ist der Eurozone geschuldet und eine andere Sache. 

Dass wir angreifbar sind, weil der damit errungene Wohlstand von ANDEREN abhängt, ist wiederum eine andere.

Und noch einmal eine andere ist es, dass wir nicht intelligent mit unseren Überschüssen umgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;„Although many BMWs or Siemens machines are marvelous examples of technology, their prices are artificially low.&gt;</p>
<p>Das ist dummes Zeug.</p>
<p>Die Preise können nicht künstlich niedrig sein, wenn wir bezüglich der Arbeitskosten beim verarbeitenden Gewerbe nach Belgien, Dänemark und Schweden auf dem vierten Platz innerhalb der EU liegen:</p>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/04/PD16_143_624.html" rel="nofollow ugc">https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/04/PD16_143_624.html</a> </p>
<p>Es sind ÜBERLEGENE Produkte zu hohen, aber AKZEPTABLEN Preisen. </p>
<p>&gt;The relatively small incomes of German workers contribute to the trade surplus, because they have relatively little to spend on imports.“&gt;</p>
<p>Das ist ebenfalls dummes Zeug.</p>
<p>Die Deutschen – von den Chinesen und auch USA überholt – sind zwar nicht mehr Reiseweltmeister. </p>
<p>Wir, mit gerade mal 82 Millionen Einwohnern, geben aber mit über US $ 80 Mrd. nicht viel weniger für Auslandsreisen aus  als die beiden vor uns liegenden Nationen, deren Bevölkerung etwas 15 und 4 mal so groß ist.  </p>
<p>Da kann man doch nicht sagen, dass die Deutschen ein zu geringes Einkommen haben und daher nicht genügend importieren können.</p>
<p>Fazit: </p>
<p>Wir stehlen keine Jobs, sondern haben unsere im Wettbewerb durch Leistung errungen. </p>
<p>Dass ein niedrig bewerteter Euro unserer Exportindustrie hilft, ist der Eurozone geschuldet und eine andere Sache. </p>
<p>Dass wir angreifbar sind, weil der damit errungene Wohlstand von ANDEREN abhängt, ist wiederum eine andere.</p>
<p>Und noch einmal eine andere ist es, dass wir nicht intelligent mit unseren Überschüssen umgehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 18:02:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;how come Germany, a country that has one of the highest average incomes in the world, also has such an edge in global trade?&quot; ... Wunderbar so etwas zu lesen, denn es zeigt, dass Wettbewerbsfähigkeit bei Weitem nicht allein mit Niedrigstlöhnen (wie in Südostasien) erreicht werden kann. Oder, wenn wie in den USA, 20 % der Menschen auf Lebensmittelmarken angewiesen sind.
How Come? Weil man halt ein unvergleichlich besseres Gesamtsystem der Berufsausbildung hat und die schnelle Abzocke a la USA hier nicht so gefragt ist, sondern mehr langfristiges Denken - zum Glück. Stichwort German Mittelstand.
Und es liegt wirklich nicht nur am Euro: Die Schweiz ist sogar noch wettbewerbsfähiger.
Die Einkommen für gute Fachkräfte in den großen dt. Exportunternehmen sind alles andere als &quot;relatively small&quot;.
Dass dieses Erbe von der derzeitigen Politik zunehmend bedroht wird, ist leider Fakt.
Dass der Export in Dtld von dem &quot;italianisierten&quot; Euro profitiert, ist aber auch nicht zu bezweifeln. Zinsen zu niedrig, Währung zu billig - den Preis bezahlt die breite Bevölkerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;how come Germany, a country that has one of the highest average incomes in the world, also has such an edge in global trade?&#8221; &#8230; Wunderbar so etwas zu lesen, denn es zeigt, dass Wettbewerbsfähigkeit bei Weitem nicht allein mit Niedrigstlöhnen (wie in Südostasien) erreicht werden kann. Oder, wenn wie in den USA, 20 % der Menschen auf Lebensmittelmarken angewiesen sind.<br />
How Come? Weil man halt ein unvergleichlich besseres Gesamtsystem der Berufsausbildung hat und die schnelle Abzocke a la USA hier nicht so gefragt ist, sondern mehr langfristiges Denken &#8211; zum Glück. Stichwort German Mittelstand.<br />
Und es liegt wirklich nicht nur am Euro: Die Schweiz ist sogar noch wettbewerbsfähiger.<br />
Die Einkommen für gute Fachkräfte in den großen dt. Exportunternehmen sind alles andere als &#8220;relatively small&#8221;.<br />
Dass dieses Erbe von der derzeitigen Politik zunehmend bedroht wird, ist leider Fakt.<br />
Dass der Export in Dtld von dem &#8220;italianisierten&#8221; Euro profitiert, ist aber auch nicht zu bezweifeln. Zinsen zu niedrig, Währung zu billig &#8211; den Preis bezahlt die breite Bevölkerung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19601</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 16:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19595&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Viele Länder der Südschiene, allen voran Griechenland sind überschuldet und zahlungsunfähig. Was dort durch die EU und den Währungsfonds geschieht, ist im Grunde genommen Konkursverschleppung. Ursache der Zahlungsunfähigkeit ist neben dem verfehlten EURO Konstrukt auch Mißwirtschaft (heute wurde z.B. das Haus des Gouverneurs der Bank of Greece in Zusammenhang mit Fehlverhalten seiner Frau durchsucht) und die beseitigt man nicht dadurch, dass man weiter Milliarden in diese Länder pumpt. Hierdurch verfestigt man nur korrupte, nicht nachhaltige Strukturen. Ich denke, die deutsche Linie ist einfach, passt erst einmal euer Verhalten an, dann kann man auch über einen Erlass der Schulden sprechen, aber eben nicht vorher. Alternativ kann Griechenland auch über einen EU Austritt verhandeln. Dann würden sicher auch Schulden erlassen und Übergangshilfen gewährt. Ein &quot;weiter so&quot; bezahlt durch Dritte wird es aber nicht geben. Auch ständige Reformversprechen reichen nicht mehr aus. Es ist daher verfehlt, das deutsche Austeritätsverlangen isoliert zu sehen. Es muss genau in o.g. Zusammenhang gesehen werden. Ein Teil der Südschiene ist allerdings wohl reformunwillig und/oder reformunfähig. Früher oder später werden daher die Wähler entweder in den Geber- oder den Nehmerländern eine Entscheidung erzwingen, die die Politiker nicht trefen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19595">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Viele Länder der Südschiene, allen voran Griechenland sind überschuldet und zahlungsunfähig. Was dort durch die EU und den Währungsfonds geschieht, ist im Grunde genommen Konkursverschleppung. Ursache der Zahlungsunfähigkeit ist neben dem verfehlten EURO Konstrukt auch Mißwirtschaft (heute wurde z.B. das Haus des Gouverneurs der Bank of Greece in Zusammenhang mit Fehlverhalten seiner Frau durchsucht) und die beseitigt man nicht dadurch, dass man weiter Milliarden in diese Länder pumpt. Hierdurch verfestigt man nur korrupte, nicht nachhaltige Strukturen. Ich denke, die deutsche Linie ist einfach, passt erst einmal euer Verhalten an, dann kann man auch über einen Erlass der Schulden sprechen, aber eben nicht vorher. Alternativ kann Griechenland auch über einen EU Austritt verhandeln. Dann würden sicher auch Schulden erlassen und Übergangshilfen gewährt. Ein &#8220;weiter so&#8221; bezahlt durch Dritte wird es aber nicht geben. Auch ständige Reformversprechen reichen nicht mehr aus. Es ist daher verfehlt, das deutsche Austeritätsverlangen isoliert zu sehen. Es muss genau in o.g. Zusammenhang gesehen werden. Ein Teil der Südschiene ist allerdings wohl reformunwillig und/oder reformunfähig. Früher oder später werden daher die Wähler entweder in den Geber- oder den Nehmerländern eine Entscheidung erzwingen, die die Politiker nicht trefen wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/u-s-politicians-love-to-attack-china-and-mexico-for-stealing-jobs-germany-could-be-next/#comment-19595</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 13:11:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese kritische Haltung gibt es schon ein wenig länger. So hatte ich vor 2 Jahren die Wapo zitiert:

„Now, the dummkopf fiscal policies of Merkel’s government have begun to threaten even the German economy (…) By enforcing austerity on Mediterranean nations with depression-level unemployment, Merkel has become a latter-day Clemenceau, imposing a neo-Versailles that weakens support for mainstream democratic parties and politics in those countries and fosters a climate where scapegoating and bigotry thrive. That’s a hell of a legacy for a chancellor of Germany.” https://zinsfehler.wordpress.com/2014/10/27/schuldmythen-und-das-dilemma-der-schwarzen-null/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese kritische Haltung gibt es schon ein wenig länger. So hatte ich vor 2 Jahren die Wapo zitiert:</p>
<p>„Now, the dummkopf fiscal policies of Merkel’s government have begun to threaten even the German economy (…) By enforcing austerity on Mediterranean nations with depression-level unemployment, Merkel has become a latter-day Clemenceau, imposing a neo-Versailles that weakens support for mainstream democratic parties and politics in those countries and fosters a climate where scapegoating and bigotry thrive. That’s a hell of a legacy for a chancellor of Germany.” <a href="https://zinsfehler.wordpress.com/2014/10/27/schuldmythen-und-das-dilemma-der-schwarzen-null/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.wordpress.com/2014/10/27/schuldmythen-und-das-dilemma-der-schwarzen-null/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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