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	Kommentare zu: Trumps Wirtschaftsprogramm ist ein Risiko für Europa – egal, ob er die Eiszeit überwindet oder nicht	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Dec 2016 16:31:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20821</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 11:10:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ MFK

&#062; Eher wird die Eurozone zerbrechen, als wir hier HM sehen werden&#062;

Kann durchaus sein, aber wetten würde ich nicht darauf.

Wenn die Eurozone NUR durch HM zu retten wäre (nach Meinung der Polit- und Geldmacherelite), dann würde HM eingeführt werden. Die normative Kraft des Faktischen setzt Regeln außer Kraft. 

&#062; Drittens halte ich den massendemokratischen Wohlfahrtsstaat generell für unfähig ein solch mächtiges Institut wie HM zu beherrschen.&#062;

 Die Erfahrung spricht für diese These, besser kann man es nicht sagen. 

&#062; Warum sind deutsche Politiker besser als brasilianische?&#062;

Sie sind nicht besser, sondern können lediglich unter günstigeren Bedingungen agieren - noch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ MFK</p>
<p>&gt; Eher wird die Eurozone zerbrechen, als wir hier HM sehen werden&gt;</p>
<p>Kann durchaus sein, aber wetten würde ich nicht darauf.</p>
<p>Wenn die Eurozone NUR durch HM zu retten wäre (nach Meinung der Polit- und Geldmacherelite), dann würde HM eingeführt werden. Die normative Kraft des Faktischen setzt Regeln außer Kraft. </p>
<p>&gt; Drittens halte ich den massendemokratischen Wohlfahrtsstaat generell für unfähig ein solch mächtiges Institut wie HM zu beherrschen.&gt;</p>
<p> Die Erfahrung spricht für diese These, besser kann man es nicht sagen. </p>
<p>&gt; Warum sind deutsche Politiker besser als brasilianische?&gt;</p>
<p>Sie sind nicht besser, sondern können lediglich unter günstigeren Bedingungen agieren &#8211; noch.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20818</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 15:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Wochenende noch drei Links für alle, die unser Geldsystem verstehen möchten. Zum einen ein sehr gute Veranstaltung der Geldsystempiraten mit Raimund Brichta aus dem Jahre 2012 (ich stimme mit Brichta in fast allen Punkten überein; Ausnahme: sein debitistischer Fatalismus) https://www.youtube.com/watch?v=Tx2GVzaLxLU.

Zum zweiten ein Vortrag von Tobias Deiters: https://www.youtube.com/watch?v=yCfq4QtH7kQ&#038;t=3523s.

Und dann noch etwas Nachhilfe für deutsche Studenten von dem von mir sehr geschätzten Dirk Bezemer: https://www.youtube.com/watch?v=GjuA5wl4j-g&#038;t=3206s.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wochenende noch drei Links für alle, die unser Geldsystem verstehen möchten. Zum einen ein sehr gute Veranstaltung der Geldsystempiraten mit Raimund Brichta aus dem Jahre 2012 (ich stimme mit Brichta in fast allen Punkten überein; Ausnahme: sein debitistischer Fatalismus) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Tx2GVzaLxLU" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=Tx2GVzaLxLU</a>.</p>
<p>Zum zweiten ein Vortrag von Tobias Deiters: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yCfq4QtH7kQ&#038;t=3523s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=yCfq4QtH7kQ&#038;t=3523s</a>.</p>
<p>Und dann noch etwas Nachhilfe für deutsche Studenten von dem von mir sehr geschätzten Dirk Bezemer: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GjuA5wl4j-g&#038;t=3206s" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=GjuA5wl4j-g&#038;t=3206s</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20817</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 15:16:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20802&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ich denke, Sie haben hier recht. PPP muss die Mehrkosten, die eine private Finanzierung + Profit gegenüber einer günstigeren staatlichen Finanzierung ohne Gewinnmarge erst einmal über eine höhere Projekteffizienz wieder reinholen. Dies gelingt in failed states wie Berlin immer, aber eben nicht überall. Ich denke Donald Trump ist hier immer noch in seiner alten Sicht des Immobilien-Unternehmers verfangen. Er wird aber schnell lernen. Diese Lernfähigkeit billige ich ihm eher zu als Clinton, weswegen ich denke, seine Wahl ist ein Gewinn für Amerika. Wer Frauenrechte höher einschätzt, kann ja Frau le Pen unterstützen oder Frau Petry (beliebig ergänzbar). 

Zu Helikopter Money biete ich Ihnen eine Wette an (Briten wetten ja gerne). Eher wird die Eurozone zerbrechen, als wir hier HM sehen werden. Und das ist auch gut so. Erstens sind Zentralbanken nicht unabhängig. Ein Kollege von Dr. Stelter hat hierzu einen erstklassigen Beitrag in bto verfasst. Wer trotzdem glaubt, Herr Weidmann oder Draghi seien unabhängig, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Zweitens ist es in der Praxis schwierig das richtige Maß für HM zu finden (Turner verweist auf eine L-shaped Exponentialfunktion). Zu wenig nützt nichts, zu viel schadet. Ich bin aber ganz bei Ihnen, dass es besser wäre, kleinere monatliche Beträge zu gewähren, als eine hohen Einmalbetrag. Drittens halte ich den massendemokratischen Wohlfahrtsstaat generell für unfähig ein solch mächtiges Institut wie HM zu beherrschen. Es hat gute (historisch begründete Gründe, warum dieses ein Tabu in D ist). Auch Turner hält HM in Brasilien für unverantwortlich. Warum sind deutsche Politiker besser als brasilianische? In der Eurozone kommt hinzu, dass es der deutsche Wähler niemals hinnehmen wird, dass dem &quot;faule&quot; Südeuropäer hierdurch geholfen wird. Das politisch schlechthin nicht vermittelbar. Viertens würde ich HM von strukturelle Reformen abhängig machen, i.e. einer Reform des Geldsystems. Spätestens hier wird es scheitern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20802">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ich denke, Sie haben hier recht. PPP muss die Mehrkosten, die eine private Finanzierung + Profit gegenüber einer günstigeren staatlichen Finanzierung ohne Gewinnmarge erst einmal über eine höhere Projekteffizienz wieder reinholen. Dies gelingt in failed states wie Berlin immer, aber eben nicht überall. Ich denke Donald Trump ist hier immer noch in seiner alten Sicht des Immobilien-Unternehmers verfangen. Er wird aber schnell lernen. Diese Lernfähigkeit billige ich ihm eher zu als Clinton, weswegen ich denke, seine Wahl ist ein Gewinn für Amerika. Wer Frauenrechte höher einschätzt, kann ja Frau le Pen unterstützen oder Frau Petry (beliebig ergänzbar). </p>
<p>Zu Helikopter Money biete ich Ihnen eine Wette an (Briten wetten ja gerne). Eher wird die Eurozone zerbrechen, als wir hier HM sehen werden. Und das ist auch gut so. Erstens sind Zentralbanken nicht unabhängig. Ein Kollege von Dr. Stelter hat hierzu einen erstklassigen Beitrag in bto verfasst. Wer trotzdem glaubt, Herr Weidmann oder Draghi seien unabhängig, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Zweitens ist es in der Praxis schwierig das richtige Maß für HM zu finden (Turner verweist auf eine L-shaped Exponentialfunktion). Zu wenig nützt nichts, zu viel schadet. Ich bin aber ganz bei Ihnen, dass es besser wäre, kleinere monatliche Beträge zu gewähren, als eine hohen Einmalbetrag. Drittens halte ich den massendemokratischen Wohlfahrtsstaat generell für unfähig ein solch mächtiges Institut wie HM zu beherrschen. Es hat gute (historisch begründete Gründe, warum dieses ein Tabu in D ist). Auch Turner hält HM in Brasilien für unverantwortlich. Warum sind deutsche Politiker besser als brasilianische? In der Eurozone kommt hinzu, dass es der deutsche Wähler niemals hinnehmen wird, dass dem &#8220;faule&#8221; Südeuropäer hierdurch geholfen wird. Das politisch schlechthin nicht vermittelbar. Viertens würde ich HM von strukturelle Reformen abhängig machen, i.e. einer Reform des Geldsystems. Spätestens hier wird es scheitern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul Ziegler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20812</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 08:28:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Vergleich Trump-Reagan trifft vielleicht auf manche Bereiche zu - aber sicher nicht auf die Währungsseite. Die USA hatten 1980 30% Staatsverschuldung und 14% Zinsen p.a.! Volcker hatte gerade erst den Dollar stabilisiert mit 18% FED-Fund Rates in der Spitze, nachdem der Dollar zuvor 10 Jahre wild abgewertet hatte. Wie soll sich das wiederholen? Ich denke viel eher, eine Abwertung à lá 70er Jahre steht uns gerade erst bevor. Und als es in den USA zuletzt große (fiskalische) Stimuluspakete gab, unter Bush nach dem 11.9. und 2009-2011, kam es jeweils zu deutlichen Abwertungen des US-Dollars. Ich erwarte eher ein solches Szenario, was ja, wie hier bereits desöfteren beschrieben, zu Trumps Strategie passt und das Außenhandelsdefizit reduzieren helfen wird.
Zum Thema Nachfrage-Stimulation denke ich vielmehr, dass es in den USA, wie auch in Südeuropa, zuviel (Konsum-) Nachfrage gibt! Die Handelsbilanzdefizite spiegeln das wider, sowie Statistiken zu Produktivität und wie hier erwähnt zur &quot;Laborforce Participation&quot;. Und die steigenden Löhne in den USA (kräftig?? bei 0,8%?) sind vielmehr auf Mindestlohn-Erhöhungen und steigende Kosten für Gesundheitsversicherungen (&quot;Lohnnebenkosten&quot;) zurückzuführen.
Ich kann mich der Dollar-Euphorie nicht anschließen, der profitiert nur von der Schwäche der Vergleichspartner € und ¥ und der kurzsichtigen Reagan-Vergleiche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vergleich Trump-Reagan trifft vielleicht auf manche Bereiche zu &#8211; aber sicher nicht auf die Währungsseite. Die USA hatten 1980 30% Staatsverschuldung und 14% Zinsen p.a.! Volcker hatte gerade erst den Dollar stabilisiert mit 18% FED-Fund Rates in der Spitze, nachdem der Dollar zuvor 10 Jahre wild abgewertet hatte. Wie soll sich das wiederholen? Ich denke viel eher, eine Abwertung à lá 70er Jahre steht uns gerade erst bevor. Und als es in den USA zuletzt große (fiskalische) Stimuluspakete gab, unter Bush nach dem 11.9. und 2009-2011, kam es jeweils zu deutlichen Abwertungen des US-Dollars. Ich erwarte eher ein solches Szenario, was ja, wie hier bereits desöfteren beschrieben, zu Trumps Strategie passt und das Außenhandelsdefizit reduzieren helfen wird.<br />
Zum Thema Nachfrage-Stimulation denke ich vielmehr, dass es in den USA, wie auch in Südeuropa, zuviel (Konsum-) Nachfrage gibt! Die Handelsbilanzdefizite spiegeln das wider, sowie Statistiken zu Produktivität und wie hier erwähnt zur &#8220;Laborforce Participation&#8221;. Und die steigenden Löhne in den USA (kräftig?? bei 0,8%?) sind vielmehr auf Mindestlohn-Erhöhungen und steigende Kosten für Gesundheitsversicherungen (&#8220;Lohnnebenkosten&#8221;) zurückzuführen.<br />
Ich kann mich der Dollar-Euphorie nicht anschließen, der profitiert nur von der Schwäche der Vergleichspartner € und ¥ und der kurzsichtigen Reagan-Vergleiche.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 20:48:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20784&quot;&gt;Ludwig Büchner&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Büchner,

ich finde Ihre Argumentation/Schlussfolgerung zu 100 Prozent richtig. Hinzu kommt noch der Effekt auf die Regionen, die den Geldabzug erleiden. Darunter sind auch wir, weshalb es eben das Ende des Euro offiziell einleitet. Strategie richtig, wobei ich immer diversifizieren würde und nicht nur auf USD setzen. In Summe ein erhebliches Risiko für die Weltwirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20784">Ludwig Büchner</a>.</p>
<p>Lieber Herr Büchner,</p>
<p>ich finde Ihre Argumentation/Schlussfolgerung zu 100 Prozent richtig. Hinzu kommt noch der Effekt auf die Regionen, die den Geldabzug erleiden. Darunter sind auch wir, weshalb es eben das Ende des Euro offiziell einleitet. Strategie richtig, wobei ich immer diversifizieren würde und nicht nur auf USD setzen. In Summe ein erhebliches Risiko für die Weltwirtschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 18:18:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20787&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Vertrauen Sie hier einfach den Marktkräften: https://makroskop.eu/2016/11/das-investitionsprogramm-von-trump-kein-problem/.

Die private Finanzierung verschärft insbesondere die Dynamik der Vermögens-/Schuldenkonzentration. Auf die naheliegendste Idee einer Steuerfinanzierung kommt Trump natürlich nicht. Aber damit passt Trump ganz ins Schema unserer Sozi-Volksverräter vom Schlage Gabriel. Weiß er es nicht besser oder hofft auch er auf den Judaslohn?

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20787">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Vertrauen Sie hier einfach den Marktkräften: <a href="https://makroskop.eu/2016/11/das-investitionsprogramm-von-trump-kein-problem/" rel="nofollow ugc">https://makroskop.eu/2016/11/das-investitionsprogramm-von-trump-kein-problem/</a>.</p>
<p>Die private Finanzierung verschärft insbesondere die Dynamik der Vermögens-/Schuldenkonzentration. Auf die naheliegendste Idee einer Steuerfinanzierung kommt Trump natürlich nicht. Aber damit passt Trump ganz ins Schema unserer Sozi-Volksverräter vom Schlage Gabriel. Weiß er es nicht besser oder hofft auch er auf den Judaslohn?</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 12:24:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu Dr. Stelters „Eine neue Politik“:

&#062;Ein massives Investitionsprogramm in Infrastruktur im Volumen von einer Billion US-Dollar und Steuersenkungen dürften eine erhebliche Wirkung auf Beschäftigung, Löhne und damit auch Inflation in den USA haben. Ein solcher Konjunkturaufschwung würde mehr Leute in Arbeit bringen und zugleich die Schuldenlast der privaten Haushalte tragbarer machen. Kombiniert Trump dies mit einer Steuersenkung für die im Ausland gebunkerten Gewinne der US-Konzerne, könnte er einen Teil des Programmes aus diesen Erlösen finanzieren, den Rest dürfte er trotz des Zinsanstiegs der letzten Wochen am Kapitalmarkt bekommen – im Zweifel von der Fed.&#062;

Es ist nicht ausgeschlossen, dass dieser Mechanismus ins Rollen kommt.

Es gibt aber erhebliche Hürden:

http://www.mrinetwork.com/articles/industry-articles/construction-industry-sees-steep-rise-in-employment/

&#062;Unemployment among former construction workers reached its lowest April number in 16 years, coming in at 530,000, according to the source.&#062;

JETZT schon, noch bevor die Billionen losgetreten werden. 

Das sind die mit Erfahrung – kein Riesenpotenzial für ein Investitionspro-gramm, das vornehmlich auf die Erneuerung der Infrastruktur gerichtet ist. 

Die Erwerbsbeteiligung wird in dieser Branche nicht wesentlich steigen, wenn die QUALIFIKATION der bisher nicht Arbeit Suchenden nicht hinrei-chend ist.  Ich kann das nicht verifizieren, habe aber irgendwo gelesen, dass die amerikanische Bauindustrie händeringend qualifizierte Leute sucht, aber nicht findet.

Hier ein aktueller Überblick über die Gesamtsituation in der amerikanischen Bauwirtschaft:

 http://www.bls.gov/iag/tgs/iag23.htm

Ich frage mich, ob das Potenzial dieser Branche hinreichend ist, um die Initialzündung für die GESAMTE Volkswirtschaft auszulösen.

Überlegungen zur Finanzierung:

http://finance.yahoo.com/news/going-pay-trump-huge-infrastructure-101500709.html 

Wenn die Infrastrukturprojekte PRIVAT finanziert werden – es liegt m. A. n. nahe, wenn die GOP und Trump das Sagen haben –, dann sind satte Renditen mit starken inflationären Ef-fekten und Zinserhöhungen eingepreist. 

Die verheißen nichts Gutes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Dr. Stelters „Eine neue Politik“:</p>
<p>&gt;Ein massives Investitionsprogramm in Infrastruktur im Volumen von einer Billion US-Dollar und Steuersenkungen dürften eine erhebliche Wirkung auf Beschäftigung, Löhne und damit auch Inflation in den USA haben. Ein solcher Konjunkturaufschwung würde mehr Leute in Arbeit bringen und zugleich die Schuldenlast der privaten Haushalte tragbarer machen. Kombiniert Trump dies mit einer Steuersenkung für die im Ausland gebunkerten Gewinne der US-Konzerne, könnte er einen Teil des Programmes aus diesen Erlösen finanzieren, den Rest dürfte er trotz des Zinsanstiegs der letzten Wochen am Kapitalmarkt bekommen – im Zweifel von der Fed.&gt;</p>
<p>Es ist nicht ausgeschlossen, dass dieser Mechanismus ins Rollen kommt.</p>
<p>Es gibt aber erhebliche Hürden:</p>
<p><a href="http://www.mrinetwork.com/articles/industry-articles/construction-industry-sees-steep-rise-in-employment/" rel="nofollow ugc">http://www.mrinetwork.com/articles/industry-articles/construction-industry-sees-steep-rise-in-employment/</a></p>
<p>&gt;Unemployment among former construction workers reached its lowest April number in 16 years, coming in at 530,000, according to the source.&gt;</p>
<p>JETZT schon, noch bevor die Billionen losgetreten werden. </p>
<p>Das sind die mit Erfahrung – kein Riesenpotenzial für ein Investitionspro-gramm, das vornehmlich auf die Erneuerung der Infrastruktur gerichtet ist. </p>
<p>Die Erwerbsbeteiligung wird in dieser Branche nicht wesentlich steigen, wenn die QUALIFIKATION der bisher nicht Arbeit Suchenden nicht hinrei-chend ist.  Ich kann das nicht verifizieren, habe aber irgendwo gelesen, dass die amerikanische Bauindustrie händeringend qualifizierte Leute sucht, aber nicht findet.</p>
<p>Hier ein aktueller Überblick über die Gesamtsituation in der amerikanischen Bauwirtschaft:</p>
<p> <a href="http://www.bls.gov/iag/tgs/iag23.htm" rel="nofollow ugc">http://www.bls.gov/iag/tgs/iag23.htm</a></p>
<p>Ich frage mich, ob das Potenzial dieser Branche hinreichend ist, um die Initialzündung für die GESAMTE Volkswirtschaft auszulösen.</p>
<p>Überlegungen zur Finanzierung:</p>
<p><a href="http://finance.yahoo.com/news/going-pay-trump-huge-infrastructure-101500709.html" rel="nofollow ugc">http://finance.yahoo.com/news/going-pay-trump-huge-infrastructure-101500709.html</a> </p>
<p>Wenn die Infrastrukturprojekte PRIVAT finanziert werden – es liegt m. A. n. nahe, wenn die GOP und Trump das Sagen haben –, dann sind satte Renditen mit starken inflationären Ef-fekten und Zinserhöhungen eingepreist. </p>
<p>Die verheißen nichts Gutes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20785</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 11:28:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6012#comment-20785</guid>

					<description><![CDATA[Zu Müllers Sicht der Dinge hatte ich hier 

http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/reflationsthese-in-aller-munde/ 

bereits etwas gesagt.  Erlaube mir dies zu wiederholen 

Sie hat m. A. n. zwei Defizite:

a) Sie nimmt den Wahlkämpfer Trump beim Wort (hard Trump) und erwägt nicht den nach Lage der Dinge sehr viel wahrscheinlicheren soft Trump, also einen, der nicht als Diktator regieren kann, sondern u. a. auch an die institutionalisierten Entscheidungsrituale in Washington und den Interessenausgleich in seiner Partei gebunden ist.
Nur auf dieser Basis eines hard Trump kann man ein Scheitern prognostizieren, allerdings gehört dazu nicht viel.
Ich gehe wie AEP von einem soft Trump aus. Für mich ist schon der hoch risikoreich und ein Scheitern schließe ich nicht aus.

b) Müller sagt: &#062;Sollte Trump tatsächlich ein großes schuldenfinanziertes Ausgabenprogramm ins Werk setzen, wird Amerika Billionen Dollar im Ausland borgen müssen.&#062;

Nicht unbedingt.

Er müsste lediglich die Top-Entscheider der Fed durch gefügiges Personal ersetzten. Die Fed könnte dann das Defizit der USA in beliebiger Höhe finanzieren (Helikoptergeld). Das ist nicht ganz einfach und auch nicht über Nacht zu machen, es gäbe jedenfalls erhebliche Widerstände, wenn die Absicht offensichtlich würde. Denn diese Art der Finanzierung kann – wie hier oft genug diskutiert – als Angriff auf die Assets gewertet werden. Diesbezüglich versteht man in Amiland keinen Spass. Es ist aber auch nicht unmöglich.

Müller hat offensichtlich nicht bto gelesen, Dr. Stelter letzten Kommentar Punkt 5:

&#062;Dazu müssten die Notebanken aktiv die Zinsen tief halten. Es ist umstritten, ob sie es könnten. Ich denke im Expremfall mit der Zusage alles zu einem bestimmten Preis zu kaufen ja.&#062;
Es ist umstritten, aber nicht absolut ausgeschlossen. Dies umso mehr als es bei Müller nur um das Staatsdefizit geht, bei Dr. Stelter jedoch um „alles“.
Ergänzung dazu:

Die Automobilindustrie macht bereits mobil gegen den hard Trump und Yellen will bis Ende 2018 im Amt bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Müllers Sicht der Dinge hatte ich hier </p>
<p><a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/reflationsthese-in-aller-munde/" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/reflationsthese-in-aller-munde/</a> </p>
<p>bereits etwas gesagt.  Erlaube mir dies zu wiederholen </p>
<p>Sie hat m. A. n. zwei Defizite:</p>
<p>a) Sie nimmt den Wahlkämpfer Trump beim Wort (hard Trump) und erwägt nicht den nach Lage der Dinge sehr viel wahrscheinlicheren soft Trump, also einen, der nicht als Diktator regieren kann, sondern u. a. auch an die institutionalisierten Entscheidungsrituale in Washington und den Interessenausgleich in seiner Partei gebunden ist.<br />
Nur auf dieser Basis eines hard Trump kann man ein Scheitern prognostizieren, allerdings gehört dazu nicht viel.<br />
Ich gehe wie AEP von einem soft Trump aus. Für mich ist schon der hoch risikoreich und ein Scheitern schließe ich nicht aus.</p>
<p>b) Müller sagt: &gt;Sollte Trump tatsächlich ein großes schuldenfinanziertes Ausgabenprogramm ins Werk setzen, wird Amerika Billionen Dollar im Ausland borgen müssen.&gt;</p>
<p>Nicht unbedingt.</p>
<p>Er müsste lediglich die Top-Entscheider der Fed durch gefügiges Personal ersetzten. Die Fed könnte dann das Defizit der USA in beliebiger Höhe finanzieren (Helikoptergeld). Das ist nicht ganz einfach und auch nicht über Nacht zu machen, es gäbe jedenfalls erhebliche Widerstände, wenn die Absicht offensichtlich würde. Denn diese Art der Finanzierung kann – wie hier oft genug diskutiert – als Angriff auf die Assets gewertet werden. Diesbezüglich versteht man in Amiland keinen Spass. Es ist aber auch nicht unmöglich.</p>
<p>Müller hat offensichtlich nicht bto gelesen, Dr. Stelter letzten Kommentar Punkt 5:</p>
<p>&gt;Dazu müssten die Notebanken aktiv die Zinsen tief halten. Es ist umstritten, ob sie es könnten. Ich denke im Expremfall mit der Zusage alles zu einem bestimmten Preis zu kaufen ja.&gt;<br />
Es ist umstritten, aber nicht absolut ausgeschlossen. Dies umso mehr als es bei Müller nur um das Staatsdefizit geht, bei Dr. Stelter jedoch um „alles“.<br />
Ergänzung dazu:</p>
<p>Die Automobilindustrie macht bereits mobil gegen den hard Trump und Yellen will bis Ende 2018 im Amt bleiben.</p>
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		<title>
		Von: Ludwig Büchner		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-wirtschaftsprogramm-ist-ein-risiko-fuer-europa/#comment-20784</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ludwig Büchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 09:20:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6012#comment-20784</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,

wieder eine gute Analyse, schade das es derzeit so wenig rationale Betrachtungen gibt. Mit dem Einstellen auf die möglichen Szenarien beschäftige ich mich auch schon ein paar Tage und bin bei einer Frage hängen geblieben, bei der mich Ihre Meinung interessieren würde: Das Steuersenkungsthema ist ja gesetzt, da werden wir keine Überraschungen erleben. Beim Investitionsprogramm hingegen gibt es ja auch die Möglichkeit, das über PPP zu machen und die Billionen die derzeit in der Welt rumliegen, einzusammeln. (Sie erinnern sich an den Junkerplan, die US Regierung hätte aber schon bessere Karten, die Umsetzung auch zu erzwingen) Die zukünftige Regierung macht nur die Anschubfinanzierung, also wenig neue Schulden, garantiert aber eine Rendite. Mit den einem Steuererlass für die thesaurierten Gewinnen der Techfirmen etc. bekäme man schon ein hübsches Billionenprogramm hin. Bezahlt wird erst sehr viel später und zwar von den Bürgern, die die dann private Infrastruktur nutzen. Diese bedeutet aber, KEINE neuen Schulden, keine wundersame Geldvermehrung, stattdessen Abziehen aus der ganzen restlichen Welt, was ja bis 2008 immer ein Erfolgsrezept der Amerikaner gewesen ist.
Für mich als Unternehmer hieße das doch: Very strong Dollar, Liquiditätsprobleme in EMEA. Als Sparer sollte ich also in USD tauschen, als Unternehmer zunächst mal Cash horten.
Aber was dann ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,</p>
<p>wieder eine gute Analyse, schade das es derzeit so wenig rationale Betrachtungen gibt. Mit dem Einstellen auf die möglichen Szenarien beschäftige ich mich auch schon ein paar Tage und bin bei einer Frage hängen geblieben, bei der mich Ihre Meinung interessieren würde: Das Steuersenkungsthema ist ja gesetzt, da werden wir keine Überraschungen erleben. Beim Investitionsprogramm hingegen gibt es ja auch die Möglichkeit, das über PPP zu machen und die Billionen die derzeit in der Welt rumliegen, einzusammeln. (Sie erinnern sich an den Junkerplan, die US Regierung hätte aber schon bessere Karten, die Umsetzung auch zu erzwingen) Die zukünftige Regierung macht nur die Anschubfinanzierung, also wenig neue Schulden, garantiert aber eine Rendite. Mit den einem Steuererlass für die thesaurierten Gewinnen der Techfirmen etc. bekäme man schon ein hübsches Billionenprogramm hin. Bezahlt wird erst sehr viel später und zwar von den Bürgern, die die dann private Infrastruktur nutzen. Diese bedeutet aber, KEINE neuen Schulden, keine wundersame Geldvermehrung, stattdessen Abziehen aus der ganzen restlichen Welt, was ja bis 2008 immer ein Erfolgsrezept der Amerikaner gewesen ist.<br />
Für mich als Unternehmer hieße das doch: Very strong Dollar, Liquiditätsprobleme in EMEA. Als Sparer sollte ich also in USD tauschen, als Unternehmer zunächst mal Cash horten.<br />
Aber was dann ?</p>
]]></content:encoded>
		
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