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	Kommentare zu: Trump’s Trade Policy: An Opportunity for Germany	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Apr 2018 10:32:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2018 10:32:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37707&quot;&gt;Hans&lt;/a&gt;.

&#062;Aus Sicht der Bundesbank steigen die Forderungen gegenüber einer „ominösen“ EZB, …&#062;

Sie sichten Dinge, die es nicht gibt:

Die Bundesbank GEHÖRT zur EZB, dem System der Zentralbanken der Eurozone, somit ist das „gegenüber“ falsch. 

Ich will in der Target-Diskussion nicht recht haben, bin auch kein Experte.

Mir stoßen allerdings immer wieder Behauptungen auf, die nicht richtig sein können.

Hier, was Olav Sievert, beileibe kein Leichtgewicht, bezüglich der Target 2-Salden zu H.-W. Sinn gesagt hat:

 http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=8787

Daraus folgende Schlüsselsätze:

(1) Für den Mann der Währungsunion ist Target2 ein Zahlungssystem, kein Finanzierungssystem. Über das Target2-System wird kein Kredit gewährt. Ein Euro ist ein Euro, gleichviel ob er in Gestalt einer Forderung gegen die Deutsche Bundesbank oder als Forderung gegen den Banco d’Italia auftritt. Forderungen gegen die eine werden anstandslos und grenzenlos in Forderungen gegen die andere umgewandelt. In einer Währungsunion ist das so (in den Vereinigten Staaten nicht anders) und kann auch nicht in Frage gestellt werden, es sei denn, man möchte über etwas anderes reden als über eine Währungsunion, was selbstverständlich legitim wäre.

(2) Die Betrachtung der Target2-Salden macht erst Sinn, wenn man die Möglichkeit untersucht, dass die Europäische Währungsunion aufgelöst und die EZB liquidiert wird. Dann werden aus internen Verrechnungsgrößen  Vermögenspositionen – beanspruchte, bestrittene, durchsetzbare, undurchsetzbare. Freilich, dann ändert sich so viel anderes zugleich, und womöglich in katastrophaler Weise, dass eine solche separate Antizipation wieder keinen Sinn macht. 

Kurzum:

Wer über Target 2-Forderungen redet, der MUSS eine GESCHEITERTE Eurozone VORAUSSETZEN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37707">Hans</a>.</p>
<p>&gt;Aus Sicht der Bundesbank steigen die Forderungen gegenüber einer „ominösen“ EZB, …&gt;</p>
<p>Sie sichten Dinge, die es nicht gibt:</p>
<p>Die Bundesbank GEHÖRT zur EZB, dem System der Zentralbanken der Eurozone, somit ist das „gegenüber“ falsch. </p>
<p>Ich will in der Target-Diskussion nicht recht haben, bin auch kein Experte.</p>
<p>Mir stoßen allerdings immer wieder Behauptungen auf, die nicht richtig sein können.</p>
<p>Hier, was Olav Sievert, beileibe kein Leichtgewicht, bezüglich der Target 2-Salden zu H.-W. Sinn gesagt hat:</p>
<p> <a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=8787" rel="nofollow ugc">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=8787</a></p>
<p>Daraus folgende Schlüsselsätze:</p>
<p>(1) Für den Mann der Währungsunion ist Target2 ein Zahlungssystem, kein Finanzierungssystem. Über das Target2-System wird kein Kredit gewährt. Ein Euro ist ein Euro, gleichviel ob er in Gestalt einer Forderung gegen die Deutsche Bundesbank oder als Forderung gegen den Banco d’Italia auftritt. Forderungen gegen die eine werden anstandslos und grenzenlos in Forderungen gegen die andere umgewandelt. In einer Währungsunion ist das so (in den Vereinigten Staaten nicht anders) und kann auch nicht in Frage gestellt werden, es sei denn, man möchte über etwas anderes reden als über eine Währungsunion, was selbstverständlich legitim wäre.</p>
<p>(2) Die Betrachtung der Target2-Salden macht erst Sinn, wenn man die Möglichkeit untersucht, dass die Europäische Währungsunion aufgelöst und die EZB liquidiert wird. Dann werden aus internen Verrechnungsgrößen  Vermögenspositionen – beanspruchte, bestrittene, durchsetzbare, undurchsetzbare. Freilich, dann ändert sich so viel anderes zugleich, und womöglich in katastrophaler Weise, dass eine solche separate Antizipation wieder keinen Sinn macht. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Wer über Target 2-Forderungen redet, der MUSS eine GESCHEITERTE Eurozone VORAUSSETZEN.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37707</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 17:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37669&quot;&gt;Dr. Arda Sürel&lt;/a&gt;.

@Sürel, @Tischer
Prof. Sinns Analyse führte zur Feststellung:
„…eine erste wissenschaftliche Abhandlung zu den makroökonomischen Aspekten der Target-Salden. Darin wurde erläutert, dass Target-Salden Zahlungsbilanzsalden sind, und für die einzelnen Krisenländer wurde die Beziehung zwischen Leistungsbilanzsalden, Kapitalverkehrssalden und Target-Salden exakt dokumentiert. Es wurde gezeigt, dass Target-Salden in gleicher Weise öffentliche Kreditbeziehungen darstellen wie Kredite, die über die offiziellen Rettungsschirme laufen.“
Aus: http://www.hanswernersinn.de/de/kontroversen/DokumentationTarget
Wenn die griechische Geschäftsbank das Buchgeld ihres Kunden ins Ausland transferieren soll, muss dies über Zentralbankgeld erfolgen. Seit 2007 kann sie sich dieses kaum noch von ausländischen Banken leihen, sondern muss die Möglichkeit nutzen, sich dieses gegen auch schwache Pfänder von der eigenen Zentralbank in unbegrenzter Höhe zu leihen. Beim Grenzübergang des Betrages vermindert sich einerseits das Guthaben der Geschäftsbank bei ihrer Zentralbank, dafür aber muss die Zentralbank eine Verbindlichkeit gegenüber dem Eurosystem eingehen, da die Bundesbank der deutschen Geschäftsbank des Lieferanten Zentralbankgeld (aus ihrem Guthaben bei der EZB, also aus ihrem Vermögen) überweisen muss. Aus Sicht der Bundesbank steigen die Forderungen gegenüber einer „ominösen“ EZB, dafür sinken die Verbindlichkeiten gegenüber einer leibhaftigen Bank. Für die griechische Zentralbank steigen die Verbindlichkeiten gegenüber der EZB, dagegen sinken die Verbindlichkeiten gegenüber einer konkreten Bank.
Quelle: https://www.wiwo.de/politik/europa/euro-krise-kann-man-die-target-salden-eindaemmen/6277238-7.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37669">Dr. Arda Sürel</a>.</p>
<p>@Sürel, @Tischer<br />
Prof. Sinns Analyse führte zur Feststellung:<br />
„…eine erste wissenschaftliche Abhandlung zu den makroökonomischen Aspekten der Target-Salden. Darin wurde erläutert, dass Target-Salden Zahlungsbilanzsalden sind, und für die einzelnen Krisenländer wurde die Beziehung zwischen Leistungsbilanzsalden, Kapitalverkehrssalden und Target-Salden exakt dokumentiert. Es wurde gezeigt, dass Target-Salden in gleicher Weise öffentliche Kreditbeziehungen darstellen wie Kredite, die über die offiziellen Rettungsschirme laufen.“<br />
Aus: <a href="http://www.hanswernersinn.de/de/kontroversen/DokumentationTarget" rel="nofollow ugc">http://www.hanswernersinn.de/de/kontroversen/DokumentationTarget</a><br />
Wenn die griechische Geschäftsbank das Buchgeld ihres Kunden ins Ausland transferieren soll, muss dies über Zentralbankgeld erfolgen. Seit 2007 kann sie sich dieses kaum noch von ausländischen Banken leihen, sondern muss die Möglichkeit nutzen, sich dieses gegen auch schwache Pfänder von der eigenen Zentralbank in unbegrenzter Höhe zu leihen. Beim Grenzübergang des Betrages vermindert sich einerseits das Guthaben der Geschäftsbank bei ihrer Zentralbank, dafür aber muss die Zentralbank eine Verbindlichkeit gegenüber dem Eurosystem eingehen, da die Bundesbank der deutschen Geschäftsbank des Lieferanten Zentralbankgeld (aus ihrem Guthaben bei der EZB, also aus ihrem Vermögen) überweisen muss. Aus Sicht der Bundesbank steigen die Forderungen gegenüber einer „ominösen“ EZB, dafür sinken die Verbindlichkeiten gegenüber einer leibhaftigen Bank. Für die griechische Zentralbank steigen die Verbindlichkeiten gegenüber der EZB, dagegen sinken die Verbindlichkeiten gegenüber einer konkreten Bank.<br />
Quelle: <a href="https://www.wiwo.de/politik/europa/euro-krise-kann-man-die-target-salden-eindaemmen/6277238-7.html" rel="nofollow ugc">https://www.wiwo.de/politik/europa/euro-krise-kann-man-die-target-salden-eindaemmen/6277238-7.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37705</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 16:18:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37669&quot;&gt;Dr. Arda Sürel&lt;/a&gt;.

@ Dr. Arda Sürel

&#062;Es wurde nur gebucht.Es wurde nur zugeordnet&#062; 
Wenn das richtig ist (was ich glaube), wie kann dann richtig sein:

&#062;Sie ist also quasi wirklich mit ihrem Vermögen eingesprungen&#062;?

Es kann nicht richtig sein.

Das ist jedenfalls dann nicht richtig, wenn man „mit Vermögen einspringen“ meint, die Bundesbank hat mit HAFTUNG auf der Basis ihres Vermögens die Transaktionen und Buchungen möglich gemacht. Oder anders: Ohne die Haftung, die sie (nur) aufgrund ihres Vermögens übernehmen kann, sind derartige Transaktionen und Buchungen nicht möglich – im Eurosystem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37669">Dr. Arda Sürel</a>.</p>
<p>@ Dr. Arda Sürel</p>
<p>&gt;Es wurde nur gebucht.Es wurde nur zugeordnet&gt;<br />
Wenn das richtig ist (was ich glaube), wie kann dann richtig sein:</p>
<p>&gt;Sie ist also quasi wirklich mit ihrem Vermögen eingesprungen&gt;?</p>
<p>Es kann nicht richtig sein.</p>
<p>Das ist jedenfalls dann nicht richtig, wenn man „mit Vermögen einspringen“ meint, die Bundesbank hat mit HAFTUNG auf der Basis ihres Vermögens die Transaktionen und Buchungen möglich gemacht. Oder anders: Ohne die Haftung, die sie (nur) aufgrund ihres Vermögens übernehmen kann, sind derartige Transaktionen und Buchungen nicht möglich – im Eurosystem</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Arda Sürel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37669</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Arda Sürel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 09:14:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Falls ich es richtig sehe, sollte es folgendermassen sein: 
a) Aus dem Süden kommt eine Überweisung zu Gunsten einer deutschen Adresse
b) Die EZB bucht dies als Gutschrift auf dem Konto der Bundesbank bei der EZB
c) Diese Gutschrift ist eben die Target Forderung der Bundesbank und genau das Vermögen, mit dem die Bundesbank einspringt. denn
d) Besagte Gutschrift erhöht als Forderung der Bundesbank an die EZB die Vermögensseite der Bundesbank-Bilanz
e) Die originale Überweisung aus Griechenland wird von der Bundesbank an z.B. die Deutsche Bank weitergegeben durch
f) Gutschrift auf dem Konto der Deutschen Bank bei der Bundesbank (Verbindlichkeit der Bundesbank)

Als Ergebnis hat die Bundesbank für eine schlechte Forderung (an die EZB also Target) eine handfest starke Verbindlichkeit (ihre eigene gegenüber der Deutschen Bank) auf ihre Bilanz genommen. Sie ist also quasi wirklich mit ihrem Vermögen eingesprungen und hat an der Verwaesserung der Gelschöpfung (deren originaere Quelle im Süden, in Frankfurt und in der Akzeptierung schlechter Forderungen/Vermögens gegen handfester Verbindlichkeiten also den Euro liegt) teilgenommen. &#039;Gekauft&#039; wurde aber nichts. Es wurde nur gebucht.Es wurde nur zugeordnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls ich es richtig sehe, sollte es folgendermassen sein:<br />
a) Aus dem Süden kommt eine Überweisung zu Gunsten einer deutschen Adresse<br />
b) Die EZB bucht dies als Gutschrift auf dem Konto der Bundesbank bei der EZB<br />
c) Diese Gutschrift ist eben die Target Forderung der Bundesbank und genau das Vermögen, mit dem die Bundesbank einspringt. denn<br />
d) Besagte Gutschrift erhöht als Forderung der Bundesbank an die EZB die Vermögensseite der Bundesbank-Bilanz<br />
e) Die originale Überweisung aus Griechenland wird von der Bundesbank an z.B. die Deutsche Bank weitergegeben durch<br />
f) Gutschrift auf dem Konto der Deutschen Bank bei der Bundesbank (Verbindlichkeit der Bundesbank)</p>
<p>Als Ergebnis hat die Bundesbank für eine schlechte Forderung (an die EZB also Target) eine handfest starke Verbindlichkeit (ihre eigene gegenüber der Deutschen Bank) auf ihre Bilanz genommen. Sie ist also quasi wirklich mit ihrem Vermögen eingesprungen und hat an der Verwaesserung der Gelschöpfung (deren originaere Quelle im Süden, in Frankfurt und in der Akzeptierung schlechter Forderungen/Vermögens gegen handfester Verbindlichkeiten also den Euro liegt) teilgenommen. &#8216;Gekauft&#8217; wurde aber nichts. Es wurde nur gebucht.Es wurde nur zugeordnet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 19:32:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37634&quot;&gt;Hans&lt;/a&gt;.

@ Hans

&#062;… springt die deutsche Bundesbank aus ihrem Vermögen ein…&#062;

Sind Sie da sicher?

Ich habe meine Zweifel und glaube, dass die Target-Salden nichts mit irgendeinem Vermögen zu tun haben. 

Ich glaube auch nicht, dass die Bundesbank eine Forderung „erwirbt“, d. h. kauft.

Ihr werden Beträge im Rahmen des Verrechnungssystems ZUGEORDNET, soweit Forderungen über deutsche Geschäftsbanken generiert werden. 

Aber hier darf gern einmal der M. Stöcker ran, der weiß da bestens Bescheid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37634">Hans</a>.</p>
<p>@ Hans</p>
<p>&gt;… springt die deutsche Bundesbank aus ihrem Vermögen ein…&gt;</p>
<p>Sind Sie da sicher?</p>
<p>Ich habe meine Zweifel und glaube, dass die Target-Salden nichts mit irgendeinem Vermögen zu tun haben. </p>
<p>Ich glaube auch nicht, dass die Bundesbank eine Forderung „erwirbt“, d. h. kauft.</p>
<p>Ihr werden Beträge im Rahmen des Verrechnungssystems ZUGEORDNET, soweit Forderungen über deutsche Geschäftsbanken generiert werden. </p>
<p>Aber hier darf gern einmal der M. Stöcker ran, der weiß da bestens Bescheid.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 17:47:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10910#comment-37634</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37596&quot;&gt;Dr. Arda Sürel&lt;/a&gt;.

@Sürel
Die ‚Verwaesserung‘ der Geldschöpfung  findet nach Prof. Sinn nicht statt. Für die Bezahlung deutscher Güter, die nach Griechenland verkauft werden sollen, springt die deutsche Bundesbank aus ihrem Vermögen ein und erwirbt dafür gegenüber dem Eurosystem eine Target-Forderung. Also Ware gegen eine Forderung. Bei Zerfall des Systems müssten die Schuldner die Gläubiger anteilig bedienen. Falls dies nicht gelänge, hätte Deutschland die Waren praktisch verschenkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37596">Dr. Arda Sürel</a>.</p>
<p>@Sürel<br />
Die ‚Verwaesserung‘ der Geldschöpfung  findet nach Prof. Sinn nicht statt. Für die Bezahlung deutscher Güter, die nach Griechenland verkauft werden sollen, springt die deutsche Bundesbank aus ihrem Vermögen ein und erwirbt dafür gegenüber dem Eurosystem eine Target-Forderung. Also Ware gegen eine Forderung. Bei Zerfall des Systems müssten die Schuldner die Gläubiger anteilig bedienen. Falls dies nicht gelänge, hätte Deutschland die Waren praktisch verschenkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gregor_H		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gregor_H]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 13:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10910#comment-37617</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37596&quot;&gt;Dr. Arda Sürel&lt;/a&gt;.

Ja, so sehe ich das als Laie auch: Ein großer Teil der sogenannten Target-&quot;Forderungen&quot; Deutschlands entstand aus Geldschöpfung südeuropäischer Zentralbanken für den Einkauf nordeuropäischer Güter. Ist das nicht Inflation der Währung?
Andererseits sehe ich nicht, WELCHE Güter der Norden im Süden mehr einkaufen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37596">Dr. Arda Sürel</a>.</p>
<p>Ja, so sehe ich das als Laie auch: Ein großer Teil der sogenannten Target-&#8220;Forderungen&#8221; Deutschlands entstand aus Geldschöpfung südeuropäischer Zentralbanken für den Einkauf nordeuropäischer Güter. Ist das nicht Inflation der Währung?<br />
Andererseits sehe ich nicht, WELCHE Güter der Norden im Süden mehr einkaufen sollte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 11:12:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10910#comment-37610</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37593&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Auch das ist eine Position.

Was für eine mit Blick auf die Konsequenzen?

EGAL, was sonst noch passiert, HAUPTSACHE es gibt hinreichend Nachfrage, damit wir keine Arbeitslosigkeit haben. 

Fährt das System bei diesem Verfahren NICHT gegen die Wand?

Nein, natürlich nicht, weil wir mit der UNS gehörenden Zentralbank die Staatschulden MONETISIEREN. 

Und dann?

Wieso dann – ERST einmal geht es doch weiter. 

Ein Dann gibt es immer und dieses liegt hinter dem Horizont. 

Das wäre m. A. n. eine halbwegs ehrliche Position, aber auch eine die Entscheidendes verdrängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37593">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Auch das ist eine Position.</p>
<p>Was für eine mit Blick auf die Konsequenzen?</p>
<p>EGAL, was sonst noch passiert, HAUPTSACHE es gibt hinreichend Nachfrage, damit wir keine Arbeitslosigkeit haben. </p>
<p>Fährt das System bei diesem Verfahren NICHT gegen die Wand?</p>
<p>Nein, natürlich nicht, weil wir mit der UNS gehörenden Zentralbank die Staatschulden MONETISIEREN. </p>
<p>Und dann?</p>
<p>Wieso dann – ERST einmal geht es doch weiter. </p>
<p>Ein Dann gibt es immer und dieses liegt hinter dem Horizont. </p>
<p>Das wäre m. A. n. eine halbwegs ehrliche Position, aber auch eine die Entscheidendes verdrängt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37608</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 11:01:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10910#comment-37608</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37590&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@Hr. Dr. Stelter: Ich gebe Ihnen in diesem Punkt recht: Die schwarze Null sollten wir in den Wind schreiben und unsere Fiskalpolitik dem Süden anpassen, wenn dafür die Infrastruktur geordnet ist. Allerdings bräuchten wir hierzu ein massives Umdenken bei Union und FDP und das ist nicht erkennbar, denn die Herrschaften profitieren von Flüchtlingsnaivität von Rotgrün. 

Besser wäre es, es gäbe eine Graswurzelbewegung der Bürger, die massiv Druck aufbauen bzgl. langfristig höherer staatlicher Investitionen und gleichzeitig ihre privaten Nominalanlagen stärker in Sachwerte umschichten. Hinzu kommt noch ein härteres Auftreten der Gewerkschaften. Diese drei Faktoren kombiniert würden schon viel helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37590">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@Hr. Dr. Stelter: Ich gebe Ihnen in diesem Punkt recht: Die schwarze Null sollten wir in den Wind schreiben und unsere Fiskalpolitik dem Süden anpassen, wenn dafür die Infrastruktur geordnet ist. Allerdings bräuchten wir hierzu ein massives Umdenken bei Union und FDP und das ist nicht erkennbar, denn die Herrschaften profitieren von Flüchtlingsnaivität von Rotgrün. </p>
<p>Besser wäre es, es gäbe eine Graswurzelbewegung der Bürger, die massiv Druck aufbauen bzgl. langfristig höherer staatlicher Investitionen und gleichzeitig ihre privaten Nominalanlagen stärker in Sachwerte umschichten. Hinzu kommt noch ein härteres Auftreten der Gewerkschaften. Diese drei Faktoren kombiniert würden schon viel helfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 11:00:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10910#comment-37607</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37596&quot;&gt;Dr. Arda Sürel&lt;/a&gt;.

Dr. Arda Sürel 

Meinem Verständnis nach ist das eine richtige Sichtweise. 

Die Ausfallsdramatik um Forderungen in Höhe der Salden, ist zwar BERECHTIGT, aber nur unter der ANNAME, dass die Eurozone zerfällt. 

Das ist ja nun wirklich nicht abwegig, auch wenn darüber von den Verantwortlichen nicht geredet wird. 

Ich finde, dass Prof. H.-W. Sinn hier nicht EXPLIZIT genug ist. 

Leute von seinem Format und seiner Unabhängigkeit sollten sich aber den Luxus leisten, von der Öffentlichkeit nicht geliebt zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37596">Dr. Arda Sürel</a>.</p>
<p>Dr. Arda Sürel </p>
<p>Meinem Verständnis nach ist das eine richtige Sichtweise. </p>
<p>Die Ausfallsdramatik um Forderungen in Höhe der Salden, ist zwar BERECHTIGT, aber nur unter der ANNAME, dass die Eurozone zerfällt. </p>
<p>Das ist ja nun wirklich nicht abwegig, auch wenn darüber von den Verantwortlichen nicht geredet wird. </p>
<p>Ich finde, dass Prof. H.-W. Sinn hier nicht EXPLIZIT genug ist. </p>
<p>Leute von seinem Format und seiner Unabhängigkeit sollten sich aber den Luxus leisten, von der Öffentlichkeit nicht geliebt zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37605</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 10:50:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10910#comment-37605</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37588&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

@ Johannes

D’accord, vermutlich auch bei der schlimmsten Befürchtung:

Verlust der Demokratie. 

Die Menschen werden  sich mit DEMOKRATISCHEN Wahlen für Zauberlehrlinge entscheiden, die es auch nicht können. Denn wenn das System aufgrund seiner auf Megatrends beruhenden Wirkmechanismen an die Wand fährt, kann es niemand retten. 

Die Zauberlehrlinge werden das nicht erkennen oder zugeben, sondern „MASSNAHMEN“ ergreifen …

Sage niemand, das ist gesponnen.

Gerade wir Deutsche sollten es wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37588">Johannes</a>.</p>
<p>@ Johannes</p>
<p>D’accord, vermutlich auch bei der schlimmsten Befürchtung:</p>
<p>Verlust der Demokratie. </p>
<p>Die Menschen werden  sich mit DEMOKRATISCHEN Wahlen für Zauberlehrlinge entscheiden, die es auch nicht können. Denn wenn das System aufgrund seiner auf Megatrends beruhenden Wirkmechanismen an die Wand fährt, kann es niemand retten. </p>
<p>Die Zauberlehrlinge werden das nicht erkennen oder zugeben, sondern „MASSNAHMEN“ ergreifen …</p>
<p>Sage niemand, das ist gesponnen.</p>
<p>Gerade wir Deutsche sollten es wissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37602</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 10:39:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10910#comment-37602</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37590&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@ Dr. Stelter

1. Zur Strategie

Ist DAS die Diagnose, dann heißt Ihre Verhaltens-Strategie:

Wenn es – unvermeidbar – auf den Systemzusammenbruch hinausläuft, dann sollten wir RATIONAL handelnd dafür sorgen,  dass wir DANACH so gut wie möglich dastehen. 

Es wäre ein mit aufgeräumter Infrastruktur gut dastehendes Land, das sich somit für die nächste Runde in eine vorteilhafte Startposition gebracht hat. 

Das ist in der Tat rational, aber natürlich getroffen von einer Position aus, für die man die Ecke gestellt wird – wie kann man denn so pessimistisch sein, denken Sie doch einmal positiv. 

Schlimmer noch: Sie BEFÜRWORTEN wohl den Systemzusammenbruch!

Hier bin ich mit als einer der ersten auf den Barrikaden. Wenn ich nur die  Beschwörungsrituale mit der „Werte-Gemeinschaft“ höre, wird mir schon übel. …

Die REALITÄT ist eine andere.

2. Die Probleme

Die Probleme, die Wolfgang Selig und ich benannt haben, sind mit der Strategie nicht ausgeräumt. 

Es sind UMSETZUNGS-Probleme.

Niemand wird eine mehrheitlich zuversichtlich eingestellte Bevölkerung zu einer freiwilligen fundamentalen Umorientierung und schon gar nicht  zu persönlichen Opfern veranlassen können. 

Die Einsicht, dass wir damit aber ZUKÜNFTIG besser dastehen, löst HEUTE kein Handeln aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/trumps-trade-policy-an-opportunity-for-germany/#comment-37590">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@ Dr. Stelter</p>
<p>1. Zur Strategie</p>
<p>Ist DAS die Diagnose, dann heißt Ihre Verhaltens-Strategie:</p>
<p>Wenn es – unvermeidbar – auf den Systemzusammenbruch hinausläuft, dann sollten wir RATIONAL handelnd dafür sorgen,  dass wir DANACH so gut wie möglich dastehen. </p>
<p>Es wäre ein mit aufgeräumter Infrastruktur gut dastehendes Land, das sich somit für die nächste Runde in eine vorteilhafte Startposition gebracht hat. </p>
<p>Das ist in der Tat rational, aber natürlich getroffen von einer Position aus, für die man die Ecke gestellt wird – wie kann man denn so pessimistisch sein, denken Sie doch einmal positiv. </p>
<p>Schlimmer noch: Sie BEFÜRWORTEN wohl den Systemzusammenbruch!</p>
<p>Hier bin ich mit als einer der ersten auf den Barrikaden. Wenn ich nur die  Beschwörungsrituale mit der „Werte-Gemeinschaft“ höre, wird mir schon übel. …</p>
<p>Die REALITÄT ist eine andere.</p>
<p>2. Die Probleme</p>
<p>Die Probleme, die Wolfgang Selig und ich benannt haben, sind mit der Strategie nicht ausgeräumt. </p>
<p>Es sind UMSETZUNGS-Probleme.</p>
<p>Niemand wird eine mehrheitlich zuversichtlich eingestellte Bevölkerung zu einer freiwilligen fundamentalen Umorientierung und schon gar nicht  zu persönlichen Opfern veranlassen können. </p>
<p>Die Einsicht, dass wir damit aber ZUKÜNFTIG besser dastehen, löst HEUTE kein Handeln aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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