<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die politische Polari&#173;sierung ruiniert Frank&#173;reichs Staatshaushalt	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Apr 2022 10:49:31 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:49:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247271</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246812&quot;&gt;Ofelas Andre&lt;/a&gt;.

Wie ist es zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekommen?
&quot;No taxation without representation!&quot;

Die EU-Bürokratie mitsamt Deutschland denkt trotzdem damit durchzukommen. 
Die Fliehkräfte werden in jedem Fall zunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246812">Ofelas Andre</a>.</p>
<p>Wie ist es zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekommen?<br />
&#8220;No taxation without representation!&#8221;</p>
<p>Die EU-Bürokratie mitsamt Deutschland denkt trotzdem damit durchzukommen.<br />
Die Fliehkräfte werden in jedem Fall zunehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:42:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247267</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Le Pen will anders als Melenchon „ein anderes Frankreich“ und vor allem ENTSCHIEDENER will sie es als er.&quot;

Wenn Sie die Tatsache ignorieren wollen, muss ich sie eben wiederholen: Melenchon will die existierende französische Verfassung durch eine neue Verfassung ersetzen. Wenn das keine fundamentale und tiefgreifende Veränderung des politischen Systems in Frankreich sein soll, dann weiß ich nicht, was Sie mit &quot;ein anderes Frankreich wollen&quot; eigentlich aussagen wollen. 

Ihre Lieblingsphrase funktioniert hier nicht, sehen Sie es doch ein.  

&quot;Weil Melenchon nach dem ersten Wahlgang seinen Anhängern mit &#039;KEINE Stimme für Le Pen&#039; de facto EMPFOHLEN hat, im zweiten für Macron zu stimmen.&quot;

Und Sie glauben, daraus folgt, dass Melenchon beim 2. Wahlgang der Parlamentswahlen wiederum eine Wahlempfehlung geben wird, die dafür sorgt, dass Macrons Mehrheit im Parlament besonders groß wird? 

Melenchon präferiert sicherlich einen Präsidenten Macron gegenüber einer Präsidentin Le Pen. Aber kommen Sie auf die Idee, dass ihm ein starker Marcon lieber wäre als ein schwacher? Und nur darum geht es bei der Parlamentswahl - wer Präsident wird, ist Sonntag entschieden. 

Tatsächlich hat Melenchons &quot;keine Stimme für Le Pen&quot;-Wahlaufruf übrigens dafür gesorgt, dass laut Nachwahlbefragungen ungefähr 60% der Melenchon-Wähler aus dem ersten Wahlgang in der Stichwahl gar nicht wählen gegangen sind oder absichtlich ihre Stimmzettel ungültig gemacht haben. Die müssen Melenchon irgendwie anders verstanden haben als Sie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Le Pen will anders als Melenchon „ein anderes Frankreich“ und vor allem ENTSCHIEDENER will sie es als er.&#8221;</p>
<p>Wenn Sie die Tatsache ignorieren wollen, muss ich sie eben wiederholen: Melenchon will die existierende französische Verfassung durch eine neue Verfassung ersetzen. Wenn das keine fundamentale und tiefgreifende Veränderung des politischen Systems in Frankreich sein soll, dann weiß ich nicht, was Sie mit &#8220;ein anderes Frankreich wollen&#8221; eigentlich aussagen wollen. </p>
<p>Ihre Lieblingsphrase funktioniert hier nicht, sehen Sie es doch ein.  </p>
<p>&#8220;Weil Melenchon nach dem ersten Wahlgang seinen Anhängern mit &#8216;KEINE Stimme für Le Pen&#8217; de facto EMPFOHLEN hat, im zweiten für Macron zu stimmen.&#8221;</p>
<p>Und Sie glauben, daraus folgt, dass Melenchon beim 2. Wahlgang der Parlamentswahlen wiederum eine Wahlempfehlung geben wird, die dafür sorgt, dass Macrons Mehrheit im Parlament besonders groß wird? </p>
<p>Melenchon präferiert sicherlich einen Präsidenten Macron gegenüber einer Präsidentin Le Pen. Aber kommen Sie auf die Idee, dass ihm ein starker Marcon lieber wäre als ein schwacher? Und nur darum geht es bei der Parlamentswahl &#8211; wer Präsident wird, ist Sonntag entschieden. </p>
<p>Tatsächlich hat Melenchons &#8220;keine Stimme für Le Pen&#8221;-Wahlaufruf übrigens dafür gesorgt, dass laut Nachwahlbefragungen ungefähr 60% der Melenchon-Wähler aus dem ersten Wahlgang in der Stichwahl gar nicht wählen gegangen sind oder absichtlich ihre Stimmzettel ungültig gemacht haben. Die müssen Melenchon irgendwie anders verstanden haben als Sie&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 09:21:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247238</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
 
Ich will diese Diskussion nicht ewig weitertreiben, sondern nur so viel zu Ihren Ausführungen sagen:

&#062;Mehr “ein anderes Frankreich wollen” geht für einen Politiker gar nicht – aber genau deswegen wird Melenchon gewählt.&#062;

Das ist FALSCH. 

Le Pen will anders als Melenchon „ein anderes Frankreich“ und vor allem ENTSCHIEDENER will sie es als er. 

Le Pen wird KEINEN Deal mit Macron machen, Melenchon allerdings schon, wenn er damit seine Vorstellungen umsetzen kann -– und sei es auch nur sehr wenig -– und Macron wird auch einen Deal wollen, wenn er damit innenpolitisch zwar ein wenig, aber nicht vollständig blockiert wird. 

Warum glaube ich an dieses Szenario?

Weil Melenchon nach dem ersten Wahlgang seinen Anhängern mit „KEINE Stimme für Le Pen“ de facto EMPFOHLEN hat, im zweiten für Macron zu stimmen. 

Was sollten ihn davon abhalten, den nächsten Schritt auf Macron zuzugehen, wenn damit politische GESTALTUNG verbunden ist?

Nichts. 

Ich sage nicht, dass es so kommen wird. 

Es kann aber so kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Ich will diese Diskussion nicht ewig weitertreiben, sondern nur so viel zu Ihren Ausführungen sagen:</p>
<p>&gt;Mehr “ein anderes Frankreich wollen” geht für einen Politiker gar nicht – aber genau deswegen wird Melenchon gewählt.&gt;</p>
<p>Das ist FALSCH. </p>
<p>Le Pen will anders als Melenchon „ein anderes Frankreich“ und vor allem ENTSCHIEDENER will sie es als er. </p>
<p>Le Pen wird KEINEN Deal mit Macron machen, Melenchon allerdings schon, wenn er damit seine Vorstellungen umsetzen kann -– und sei es auch nur sehr wenig -– und Macron wird auch einen Deal wollen, wenn er damit innenpolitisch zwar ein wenig, aber nicht vollständig blockiert wird. </p>
<p>Warum glaube ich an dieses Szenario?</p>
<p>Weil Melenchon nach dem ersten Wahlgang seinen Anhängern mit „KEINE Stimme für Le Pen“ de facto EMPFOHLEN hat, im zweiten für Macron zu stimmen. </p>
<p>Was sollten ihn davon abhalten, den nächsten Schritt auf Macron zuzugehen, wenn damit politische GESTALTUNG verbunden ist?</p>
<p>Nichts. </p>
<p>Ich sage nicht, dass es so kommen wird. </p>
<p>Es kann aber so kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 07:45:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247216</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Wenn Melenchon, Le Pen und Zemmour ihre Anhänger dazu bewegen könnten, einen von den drei Parteien aufgestellten Kandidaten zu wählen, wären ALLE diese Kandidaten
a) garantiert in der zweiten Runde, wenn sie nicht schon die erste mit absoluter Mehrheit gewonnen hätten
und
b) sie hätten in der zweiten Runde in großer Zahl die Chance, deutlich zu gewinnen mit dann relativer Mehrheit. Es wäre die MAXIMALE Schwächung von Macron im Parlament.&quot;

Ganz genau, Sie haben die strategische Idee verstanden. 

&quot;Es kommt nicht dazu – Sie wissen doch, was Melenchon von Le Pen hält und von Zemmour sowieso. &quot;

Ich weiß aber auch, was Melenchon von Macron hält - und gerade deshalb halte ich das Szenario für plausibel. 

&quot;Aber wenn es nach dem ersten eng für ihn wird, dann wird vermutlich die Wahlbeteiligung zunehmen, weil die Franzosen MEHRHEITLICH Macron gegenüber der Summe der radikalen Populisten bevorzugen.&quot;

Macron haben sie ja schon als Präsidenten gewählt. Allerdings, wie Sie am Ergebnis des ersten Wahlganges sehen konnten, nicht mit einer Stimmenmehrheit &quot;gegenüber DER SUMME der radikalen Populisten&quot;. Und diese Populisten könnten ihn jetzt so entscheidend schwächen, dass er weder eine eigene Parlamentsmehrheit für sein Staatsbudget noch für seine präferierte Regierungsmannschaft hat. Das klingt nach einem sehr attraktiven Anreiz für die Populisten, zusammenzuarbeiten. 

&quot;Denn [Le Pen] will ein ganz anderes Frankreich, nicht nur ein anders alimentiertes.&quot;

Ah ja, eine Ihrer Lieblingsfloskeln, wenn Sie böse Rechtspopulisten beschreiben wollen: &quot;Die wollen ein ganz anderes Land.&quot;

Ist Ihnen eigentlich klar, dass es Melenchons erklärtes politisches Ziel ist, Frankreich eine neue Verfassung zu geben (übrigens mit einer viel schwächeren Stellung des Staatspräsidenten als bisher), was bei einer Annahme der neuen Verfassung das Ende der Fünften Republik wäre? 

Mehr &quot;ein anderes Frankreich wollen&quot; geht für einen Politiker gar nicht - aber genau deswegen wird Melenchon gewählt. Sehr viele Franzosen sind nämlich mit dem Frankreich, so wie es ist, sehr unzufrieden. Es gibt nur keinen Konsens zwischen Linkspopulisten und Rechtspopulisten, wie das andere Frankreich aussehen soll; dazu muss sich dann das globalisierungsfreundliche Establishment positionieren, das dieses Mal noch Macron wählen konnte.

&quot;In fünf Jahren könnte es daher für einen Le Pen-Nachfolger zur Präsidentschaft reichen.&quot;

Es könnte dann sogar eine Stichwahl zwischen Le Pen und Melenchon beziehungsweise den dann amtierenden Anführern der jeweiligen politischen Lager geben. Denken Sie auch daran, dass Macron noch keinen offensichtlichen Nachfolger aufgebaut hat und die &quot;Macron-Partei&quot; ein künstliches politisches Konstrukt ist, das nur ins Leben gerufen wurde, um eine Parlamentsmehrheit für seine Präsidentschaft zu produzieren. Der neue Davos-Mann für 2027 muss sich erst einmal politisch profilieren und dann im ersten Wahlgang unter die besten 2 kommen, sonst ist sehr wahrscheinlich, dass es zwangsläufig ein anderes Frankreich geben wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Wenn Melenchon, Le Pen und Zemmour ihre Anhänger dazu bewegen könnten, einen von den drei Parteien aufgestellten Kandidaten zu wählen, wären ALLE diese Kandidaten<br />
a) garantiert in der zweiten Runde, wenn sie nicht schon die erste mit absoluter Mehrheit gewonnen hätten<br />
und<br />
b) sie hätten in der zweiten Runde in großer Zahl die Chance, deutlich zu gewinnen mit dann relativer Mehrheit. Es wäre die MAXIMALE Schwächung von Macron im Parlament.&#8221;</p>
<p>Ganz genau, Sie haben die strategische Idee verstanden. </p>
<p>&#8220;Es kommt nicht dazu – Sie wissen doch, was Melenchon von Le Pen hält und von Zemmour sowieso. &#8221;</p>
<p>Ich weiß aber auch, was Melenchon von Macron hält &#8211; und gerade deshalb halte ich das Szenario für plausibel. </p>
<p>&#8220;Aber wenn es nach dem ersten eng für ihn wird, dann wird vermutlich die Wahlbeteiligung zunehmen, weil die Franzosen MEHRHEITLICH Macron gegenüber der Summe der radikalen Populisten bevorzugen.&#8221;</p>
<p>Macron haben sie ja schon als Präsidenten gewählt. Allerdings, wie Sie am Ergebnis des ersten Wahlganges sehen konnten, nicht mit einer Stimmenmehrheit &#8220;gegenüber DER SUMME der radikalen Populisten&#8221;. Und diese Populisten könnten ihn jetzt so entscheidend schwächen, dass er weder eine eigene Parlamentsmehrheit für sein Staatsbudget noch für seine präferierte Regierungsmannschaft hat. Das klingt nach einem sehr attraktiven Anreiz für die Populisten, zusammenzuarbeiten. </p>
<p>&#8220;Denn [Le Pen] will ein ganz anderes Frankreich, nicht nur ein anders alimentiertes.&#8221;</p>
<p>Ah ja, eine Ihrer Lieblingsfloskeln, wenn Sie böse Rechtspopulisten beschreiben wollen: &#8220;Die wollen ein ganz anderes Land.&#8221;</p>
<p>Ist Ihnen eigentlich klar, dass es Melenchons erklärtes politisches Ziel ist, Frankreich eine neue Verfassung zu geben (übrigens mit einer viel schwächeren Stellung des Staatspräsidenten als bisher), was bei einer Annahme der neuen Verfassung das Ende der Fünften Republik wäre? </p>
<p>Mehr &#8220;ein anderes Frankreich wollen&#8221; geht für einen Politiker gar nicht &#8211; aber genau deswegen wird Melenchon gewählt. Sehr viele Franzosen sind nämlich mit dem Frankreich, so wie es ist, sehr unzufrieden. Es gibt nur keinen Konsens zwischen Linkspopulisten und Rechtspopulisten, wie das andere Frankreich aussehen soll; dazu muss sich dann das globalisierungsfreundliche Establishment positionieren, das dieses Mal noch Macron wählen konnte.</p>
<p>&#8220;In fünf Jahren könnte es daher für einen Le Pen-Nachfolger zur Präsidentschaft reichen.&#8221;</p>
<p>Es könnte dann sogar eine Stichwahl zwischen Le Pen und Melenchon beziehungsweise den dann amtierenden Anführern der jeweiligen politischen Lager geben. Denken Sie auch daran, dass Macron noch keinen offensichtlichen Nachfolger aufgebaut hat und die &#8220;Macron-Partei&#8221; ein künstliches politisches Konstrukt ist, das nur ins Leben gerufen wurde, um eine Parlamentsmehrheit für seine Präsidentschaft zu produzieren. Der neue Davos-Mann für 2027 muss sich erst einmal politisch profilieren und dann im ersten Wahlgang unter die besten 2 kommen, sonst ist sehr wahrscheinlich, dass es zwangsläufig ein anderes Frankreich geben wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 21:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247143</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Langer Rede kurzer Sinn auf BASIS der Abstimmung im ersten Wahlgang mit gut 50% NICHT-Macron-Wählern:

Wenn Melenchon, Le Pen und Zemmour ihre Anhänger dazu bewegen könnten, einen von den drei Parteien aufgestellten Kandidaten zu wählen, wären ALLE diese Kandidaten

a) garantiert in der zweiten Runde, wenn sie nicht schon die erste mit absoluter Mehrheit gewonnen hätten

und

b) sie hätten in der zweiten Runde in großer Zahl die Chance, deutlich zu gewinnen mit dann relativer Mehrheit. 

Es wäre die MAXIMALE Schwächung von Macron im Parlament. 

Es kommt nicht dazu – Sie wissen doch, was Melenchon von Le Pen hält und von Zemmour sowieso.  

 &#062;Macron ist mittlerweile so schwach und so unbeliebt, dass ich ernsthafte Zweifel daran habe, dass er so eine Mehrheit ohne eine Allianz entweder mit Melenchon oder mit Le Pen überhaupt noch erringen kann.&#062; 

Ich schließe nicht aus, dass er nach dem zweiten Wahlgang keine Parlamentsmehrheit hat.

Aber wenn es nach dem ersten eng für ihn wird, dann wird vermutlich die Wahlbeteiligung zunehmen, weil die Franzosen MEHRHEITLICH Macron gegenüber der Summe der radikalen Populisten bevorzugen. 

Auch nicht ausgeschlossen ist, dass Melenchon in den Wahlkreisen, in denen seine Kandidaten nicht zum zweiten Wahlgang antreten können, seine Anhänger auffordert für den Macron-Kandidaten zu stimmen. 

Le Pen wird das sicher nicht tun.

Denn sie will ein ganz anderes Frankreich, nicht nur ein anders alimentiertes. 

Alles offen, aber Macron wird sicher nicht mehr die Mehrheit wie vor vier Jahren im Parlament haben. 

Will er noch etwas durchsetzen, wird er KOMPROMISSE mit anderen eingehen MÜSSEN. 

Die werden sich das teuer bezahlen lassen. 

Derartige Kompromisse stellen das Land lediglich etwas ruhiger, ändern aber nichts an seiner INSGESAMT desolaten Situation. 

In fünf Jahren könnte es daher für einen Le Pen-Nachfolger zur Präsidentschaft reichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn auf BASIS der Abstimmung im ersten Wahlgang mit gut 50% NICHT-Macron-Wählern:</p>
<p>Wenn Melenchon, Le Pen und Zemmour ihre Anhänger dazu bewegen könnten, einen von den drei Parteien aufgestellten Kandidaten zu wählen, wären ALLE diese Kandidaten</p>
<p>a) garantiert in der zweiten Runde, wenn sie nicht schon die erste mit absoluter Mehrheit gewonnen hätten</p>
<p>und</p>
<p>b) sie hätten in der zweiten Runde in großer Zahl die Chance, deutlich zu gewinnen mit dann relativer Mehrheit. </p>
<p>Es wäre die MAXIMALE Schwächung von Macron im Parlament. </p>
<p>Es kommt nicht dazu – Sie wissen doch, was Melenchon von Le Pen hält und von Zemmour sowieso.  </p>
<p> &gt;Macron ist mittlerweile so schwach und so unbeliebt, dass ich ernsthafte Zweifel daran habe, dass er so eine Mehrheit ohne eine Allianz entweder mit Melenchon oder mit Le Pen überhaupt noch erringen kann.&gt; </p>
<p>Ich schließe nicht aus, dass er nach dem zweiten Wahlgang keine Parlamentsmehrheit hat.</p>
<p>Aber wenn es nach dem ersten eng für ihn wird, dann wird vermutlich die Wahlbeteiligung zunehmen, weil die Franzosen MEHRHEITLICH Macron gegenüber der Summe der radikalen Populisten bevorzugen. </p>
<p>Auch nicht ausgeschlossen ist, dass Melenchon in den Wahlkreisen, in denen seine Kandidaten nicht zum zweiten Wahlgang antreten können, seine Anhänger auffordert für den Macron-Kandidaten zu stimmen. </p>
<p>Le Pen wird das sicher nicht tun.</p>
<p>Denn sie will ein ganz anderes Frankreich, nicht nur ein anders alimentiertes. </p>
<p>Alles offen, aber Macron wird sicher nicht mehr die Mehrheit wie vor vier Jahren im Parlament haben. </p>
<p>Will er noch etwas durchsetzen, wird er KOMPROMISSE mit anderen eingehen MÜSSEN. </p>
<p>Die werden sich das teuer bezahlen lassen. </p>
<p>Derartige Kompromisse stellen das Land lediglich etwas ruhiger, ändern aber nichts an seiner INSGESAMT desolaten Situation. </p>
<p>In fünf Jahren könnte es daher für einen Le Pen-Nachfolger zur Präsidentschaft reichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 19:30:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247138</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Sie sehen die Situation im Grunde nicht viel anders als ich.&quot;

Ja, aber ich komme zu der grundlegend anderen Schlussfolgerung, in dieser Situation nicht auch noch hunderte Milliarden gutes deutsches Geld aus dem Fenster zu werfen, um eine schon auf den Horizont von 5-10 Jahren nicht mehr stabilisierbare Situation irgendwie kurzfristig zu stabilisieren. 

&quot;Um ihre Chancen DEUTLICH zu verbessern, müssten sie sich VOR der Wahl auf EINEN gemeinsamen Kandidaten einigen, so wie es in Ungarn jüngst der Fall war, UND so viele Sitze erringen, dass Macron mindestens keine Zweidrittelmehrheit und – idealerweise für sie – nicht einmal eine Mehrheit bekommt.&quot;

Grundsätzlich richtig, aber Sie vergessen, wie das französische Wahlsystem auch bei Parlamentswahlen funktioniert und ziehen daher den untauglichen Ungarn-Vergleich.

In jedem französischen Wahlkreis für die Parlamentswahlen gibt es einen 1. Wahlgang und falls dort kein Kandidat mit absoluter Mehrheit gewählt wird, dann kommen die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen in einen 2. Wahlgang, also eine Stichwahl für potentiell jeden einzelnen Parlamentssitz. 

Normalerweise bekommt der frisch gewählte Präsident seit 2002 (damals wurden die Wahlperioden für Parlament und Präsident synchronisiert) immer auch eine Parlamentsmehrheit für seine Partei, aber Macron ist mittlerweile so schwach und so unbeliebt, dass ich ernsthafte Zweifel daran habe, dass er so eine Mehrheit ohne eine Allianz entweder mit Melenchon oder mit Le Pen überhaupt noch erringen kann. In vielen Wahlkreisen könnte der Kandidat der Macron-Partei sogar so schwach sein, dass er nicht einmal in den 2. Wahlgang kommt... 

Und falls die Präsidenten-Partei keine Mehrheit im Parlament hat, dann gibt es doch wieder das, was die Franzosen &quot;cohabitation&quot; nennen, und der Präsident muss plötzlich mit einem Premierminister und einer Ministermannschaft von einer anderen Partei zusammenarbeiten und kann die auch nicht einfach entlassen, wenn die ihm zu sehr auf die Nerven gehen, das könnte nur das Parlament, in dem der Präsident bei &quot;cohabitation&quot; aber keine eigene Mehrheit hat...  

Das führt zu eher rustikalen politischen Verhältnissen, hier ein alter Korrespondentenartikel aus 2001: 

&quot;Frankreichs Cohabitation als «Grabenkrieg»
In Abkehr von der bisherigen Regel strikter Zurückhaltung für hohe Beamte hat Premierminister Jospins enger Mitarbeiter Olivier Schrameck eine Streitschrift gegen Präsident Chirac und die Cohabitation in Frankreich veröffentlicht. Der ungewöhnliche Vorstoss dient der Vorbereitung von Jospins Wahlkampagne.&quot;

https://www.nzz.ch/article7Q8O3-ld.185553


&quot;Vermutliches Ergebnis: Macron kann sich nach der Wahl eine Parlamentsmehrheit KAUFEN, aber es wird wohl KEINE Zweidrittelmehrheit sein.&quot;

Wie soll er das denn machen? Mit so vielen teuren Versprechungen, dass hinreichend viele Franzosen im Juni doch wieder die Macron-Partei wählen obwohl sie jetzt im April für Le Pen oder Melenchon und Konsorten gestimmt haben? Sie glauben ernsthaft, die Leute vertrauen Macron und seinen Versprechungen noch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Sie sehen die Situation im Grunde nicht viel anders als ich.&#8221;</p>
<p>Ja, aber ich komme zu der grundlegend anderen Schlussfolgerung, in dieser Situation nicht auch noch hunderte Milliarden gutes deutsches Geld aus dem Fenster zu werfen, um eine schon auf den Horizont von 5-10 Jahren nicht mehr stabilisierbare Situation irgendwie kurzfristig zu stabilisieren. </p>
<p>&#8220;Um ihre Chancen DEUTLICH zu verbessern, müssten sie sich VOR der Wahl auf EINEN gemeinsamen Kandidaten einigen, so wie es in Ungarn jüngst der Fall war, UND so viele Sitze erringen, dass Macron mindestens keine Zweidrittelmehrheit und – idealerweise für sie – nicht einmal eine Mehrheit bekommt.&#8221;</p>
<p>Grundsätzlich richtig, aber Sie vergessen, wie das französische Wahlsystem auch bei Parlamentswahlen funktioniert und ziehen daher den untauglichen Ungarn-Vergleich.</p>
<p>In jedem französischen Wahlkreis für die Parlamentswahlen gibt es einen 1. Wahlgang und falls dort kein Kandidat mit absoluter Mehrheit gewählt wird, dann kommen die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen in einen 2. Wahlgang, also eine Stichwahl für potentiell jeden einzelnen Parlamentssitz. </p>
<p>Normalerweise bekommt der frisch gewählte Präsident seit 2002 (damals wurden die Wahlperioden für Parlament und Präsident synchronisiert) immer auch eine Parlamentsmehrheit für seine Partei, aber Macron ist mittlerweile so schwach und so unbeliebt, dass ich ernsthafte Zweifel daran habe, dass er so eine Mehrheit ohne eine Allianz entweder mit Melenchon oder mit Le Pen überhaupt noch erringen kann. In vielen Wahlkreisen könnte der Kandidat der Macron-Partei sogar so schwach sein, dass er nicht einmal in den 2. Wahlgang kommt&#8230; </p>
<p>Und falls die Präsidenten-Partei keine Mehrheit im Parlament hat, dann gibt es doch wieder das, was die Franzosen &#8220;cohabitation&#8221; nennen, und der Präsident muss plötzlich mit einem Premierminister und einer Ministermannschaft von einer anderen Partei zusammenarbeiten und kann die auch nicht einfach entlassen, wenn die ihm zu sehr auf die Nerven gehen, das könnte nur das Parlament, in dem der Präsident bei &#8220;cohabitation&#8221; aber keine eigene Mehrheit hat&#8230;  </p>
<p>Das führt zu eher rustikalen politischen Verhältnissen, hier ein alter Korrespondentenartikel aus 2001: </p>
<p>&#8220;Frankreichs Cohabitation als «Grabenkrieg»<br />
In Abkehr von der bisherigen Regel strikter Zurückhaltung für hohe Beamte hat Premierminister Jospins enger Mitarbeiter Olivier Schrameck eine Streitschrift gegen Präsident Chirac und die Cohabitation in Frankreich veröffentlicht. Der ungewöhnliche Vorstoss dient der Vorbereitung von Jospins Wahlkampagne.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.nzz.ch/article7Q8O3-ld.185553" rel="nofollow ugc">https://www.nzz.ch/article7Q8O3-ld.185553</a></p>
<p>&#8220;Vermutliches Ergebnis: Macron kann sich nach der Wahl eine Parlamentsmehrheit KAUFEN, aber es wird wohl KEINE Zweidrittelmehrheit sein.&#8221;</p>
<p>Wie soll er das denn machen? Mit so vielen teuren Versprechungen, dass hinreichend viele Franzosen im Juni doch wieder die Macron-Partei wählen obwohl sie jetzt im April für Le Pen oder Melenchon und Konsorten gestimmt haben? Sie glauben ernsthaft, die Leute vertrauen Macron und seinen Versprechungen noch?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247076</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 16:56:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247076</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

&quot;Transfers nach Frankreich nützen, kann beispielhaft beantwortet werden....wie gewohnt früh ins Rentenalter eintreten können. &quot;

Plausibles Beispiel, aber umfassende Antwort?

 100Mrd. jährlicher Bundeszuschuß zur Rentenkasse ist peanuts, wenn Scholz sofort 100Mrd. Sondervermögen für Rüstung ausloben kann und F35 bestellt. Ciu bono? Paris fordert nicht wegen seiner Sozialsysteme die Transferunion....die grande nation will keine peanuts.

Dasselbe in Rom, wo ineffiziente klientelverseuchte Strukturen ohne Budgetgrenzen nach immer mehr Geld lechzen - zuletzt im Namen des Klimawandels die Geldschöpfungsrunden des &quot;new green deals&quot;. Verbesserung von Wettbewerbsfähigkeit, Verbesserung der Löhne, überhaupt irgendeine Verbesserung? Fehlanzeige.....

Jeder Anlaß dient zusätzlicher Geldschöpfung und niemand soll das hinterfragen dürfen, zuletzt Uschi bei Lagarde wegen Ukie...

Neben der Kriegspolitik (Lybien, Syrien, Irak, Afghanistan, Zentralafrika) werden andere Agenden verfolgt und die Bildung (vgl. Heinsohn) so vernachlässigt wie die mittelständischen Strukturen für Beschäftigung.....Reformen scheitern an Unfinanzierbarkeit, danke!

Bermerkenswert der Verfall europäischer Gesundheitsstandards und zugleich einzigartige Ausgaben für Gesundheit + Grundrechtsentzug, das verschließene Gesundheitssystem vor seinen Finanziers / Kunden zu schützen. Milliardenausgaben für Experimente, Vorausbestellungen über Experimente, Zwang gegen Beschäftigte, aber keine Frage nach den Kosten / Nutzen.... in ganz Europa, nichts.

Mehr als bisher kann gar nicht passieren, zuletzt spielt man Provokation mit Atommächten und übt Kriegsrethorik, als ob man noch über Divisionen verfügte....in Wirklichkeit hat der Mohr seine Schuldigkeit getan und kann gehen.

Ein Trauerspiel von Friedrich Schiller, die Verschwörung (!) des Fiesco zu Genua
https://youtu.be/EzuMjY5X_mk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>&#8220;Transfers nach Frankreich nützen, kann beispielhaft beantwortet werden&#8230;.wie gewohnt früh ins Rentenalter eintreten können. &#8221;</p>
<p>Plausibles Beispiel, aber umfassende Antwort?</p>
<p> 100Mrd. jährlicher Bundeszuschuß zur Rentenkasse ist peanuts, wenn Scholz sofort 100Mrd. Sondervermögen für Rüstung ausloben kann und F35 bestellt. Ciu bono? Paris fordert nicht wegen seiner Sozialsysteme die Transferunion&#8230;.die grande nation will keine peanuts.</p>
<p>Dasselbe in Rom, wo ineffiziente klientelverseuchte Strukturen ohne Budgetgrenzen nach immer mehr Geld lechzen &#8211; zuletzt im Namen des Klimawandels die Geldschöpfungsrunden des &#8220;new green deals&#8221;. Verbesserung von Wettbewerbsfähigkeit, Verbesserung der Löhne, überhaupt irgendeine Verbesserung? Fehlanzeige&#8230;..</p>
<p>Jeder Anlaß dient zusätzlicher Geldschöpfung und niemand soll das hinterfragen dürfen, zuletzt Uschi bei Lagarde wegen Ukie&#8230;</p>
<p>Neben der Kriegspolitik (Lybien, Syrien, Irak, Afghanistan, Zentralafrika) werden andere Agenden verfolgt und die Bildung (vgl. Heinsohn) so vernachlässigt wie die mittelständischen Strukturen für Beschäftigung&#8230;..Reformen scheitern an Unfinanzierbarkeit, danke!</p>
<p>Bermerkenswert der Verfall europäischer Gesundheitsstandards und zugleich einzigartige Ausgaben für Gesundheit + Grundrechtsentzug, das verschließene Gesundheitssystem vor seinen Finanziers / Kunden zu schützen. Milliardenausgaben für Experimente, Vorausbestellungen über Experimente, Zwang gegen Beschäftigte, aber keine Frage nach den Kosten / Nutzen&#8230;. in ganz Europa, nichts.</p>
<p>Mehr als bisher kann gar nicht passieren, zuletzt spielt man Provokation mit Atommächten und übt Kriegsrethorik, als ob man noch über Divisionen verfügte&#8230;.in Wirklichkeit hat der Mohr seine Schuldigkeit getan und kann gehen.</p>
<p>Ein Trauerspiel von Friedrich Schiller, die Verschwörung (!) des Fiesco zu Genua<br />
<a href="https://youtu.be/EzuMjY5X_mk" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/EzuMjY5X_mk</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-247021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 14:57:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-247021</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Sie sehen die Situation im Grunde nicht viel anders als ich.

Ihre Frage, wem die Transfers nach Frankreich nützen, kann beispielhaft beantwortet werden:

U. a. den Menschen, die DADURCH wie gewohnt früh ins Rentenalter eintreten können.   

Wo Sie trotz der richtigen Aussage falsch liegen:

&#062;Das Kräfteverhältnis Melenchon-Macron-LePen ist landesweit ziemlich genau 1:1:1. Das bedeutet, … falls sie gegen ihn zusammenarbeiten&#062;

Le Pen und Melenchon werden zwar die Agenda von Macron GEMEINSAM zu blockieren VERSUCHEN, dies aber erst NACH der Wahl zum Parlament. 

Um ihre Chancen DEUTLICH zu verbessern, müssten sie sich VOR der Wahl auf EINEN gemeinsamen Kandidaten einigen, so wie es in Ungarn jüngst der Fall war, UND so viele Sitze erringen, dass Macron mindestens keine Zweidrittelmehrheit und – idealerweise für sie – nicht einmal eine Mehrheit bekommt.  

Wie auch immer:

Sie werden diesen Schritt NICHT vor der Wahl gehen. 

Vermutliches Ergebnis:

Macron kann sich nach der Wahl eine Parlamentsmehrheit KAUFEN, aber es wird wohl KEINE Zweidrittelmehrheit sein.  

Damit wird für ihn die Umsetzung innenpolitischer Ziele viel schwieriger, d. h. er wird erhebliche KOMPROMISSE eingehen müssen bzw. die DRINGEND erforderlichen Reformen, so er sie denn überhaupt noch will, NICHT durchsetzen können.  

Fazit: 

Es geht mit VIEL Geld weiter abwärts in Frankreich und in der EU und bei uns bessert sich dadurch NICHTS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Sie sehen die Situation im Grunde nicht viel anders als ich.</p>
<p>Ihre Frage, wem die Transfers nach Frankreich nützen, kann beispielhaft beantwortet werden:</p>
<p>U. a. den Menschen, die DADURCH wie gewohnt früh ins Rentenalter eintreten können.   </p>
<p>Wo Sie trotz der richtigen Aussage falsch liegen:</p>
<p>&gt;Das Kräfteverhältnis Melenchon-Macron-LePen ist landesweit ziemlich genau 1:1:1. Das bedeutet, … falls sie gegen ihn zusammenarbeiten&gt;</p>
<p>Le Pen und Melenchon werden zwar die Agenda von Macron GEMEINSAM zu blockieren VERSUCHEN, dies aber erst NACH der Wahl zum Parlament. </p>
<p>Um ihre Chancen DEUTLICH zu verbessern, müssten sie sich VOR der Wahl auf EINEN gemeinsamen Kandidaten einigen, so wie es in Ungarn jüngst der Fall war, UND so viele Sitze erringen, dass Macron mindestens keine Zweidrittelmehrheit und – idealerweise für sie – nicht einmal eine Mehrheit bekommt.  </p>
<p>Wie auch immer:</p>
<p>Sie werden diesen Schritt NICHT vor der Wahl gehen. </p>
<p>Vermutliches Ergebnis:</p>
<p>Macron kann sich nach der Wahl eine Parlamentsmehrheit KAUFEN, aber es wird wohl KEINE Zweidrittelmehrheit sein.  </p>
<p>Damit wird für ihn die Umsetzung innenpolitischer Ziele viel schwieriger, d. h. er wird erhebliche KOMPROMISSE eingehen müssen bzw. die DRINGEND erforderlichen Reformen, so er sie denn überhaupt noch will, NICHT durchsetzen können.  </p>
<p>Fazit: </p>
<p>Es geht mit VIEL Geld weiter abwärts in Frankreich und in der EU und bei uns bessert sich dadurch NICHTS.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246975</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 13:17:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-246975</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246969&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Politisch ist die Belastung der Steuerzahler anderer Länder – allen voran Deutschlands – UNUMGÄNGLICH, weil andernfalls Frankreich unregierbar würde.&quot;

Unregierbar wird Frankreich auch so in nächster Zeit, egal wie viel Geld den deutschen Steuerzahlern vorher mit dieser Rechtfertigung abgepresst wird.

Aber bis dahin verbringen die Transferempfänger in Frankreich und auch in Deutschland noch ein paar geruhsame Jahre, falls tatsächlich diese angeblich mal wieder alternativlose &quot;Strategie&quot; verfolgt wird - wem das wohl nützt? ;) 

&quot;Es beginnt damit, dass das französische Wahlrecht nicht das politische Wollen der französischen Bevölkerung abbildet. Die Wahlen im Juni werden den beiden radikal populistischen Parteien links und rechts der Macron-Mitte nicht die ihnen angemessenen Zahl der Sitze im Parlament verschaffen.&quot;

Oh, das hängt ganz davon ab, wer sich mit wem verbündet.

Das Kräfteverhältnis Melenchon-Macron-LePen ist landesweit ziemlich genau 1:1:1. Das bedeutet, dass Melenchon (plus die kleinen Splitterparteien am linken Rand) und LePen (+Zemmour) die Agenda von Macron blockieren können, falls sie gegen ihn zusammenarbeiten. 

Melenchon will sowieso eine komplett neue französische Verfassung schreiben lassen, das würde zu seiner Strategie passen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246969">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Politisch ist die Belastung der Steuerzahler anderer Länder – allen voran Deutschlands – UNUMGÄNGLICH, weil andernfalls Frankreich unregierbar würde.&#8221;</p>
<p>Unregierbar wird Frankreich auch so in nächster Zeit, egal wie viel Geld den deutschen Steuerzahlern vorher mit dieser Rechtfertigung abgepresst wird.</p>
<p>Aber bis dahin verbringen die Transferempfänger in Frankreich und auch in Deutschland noch ein paar geruhsame Jahre, falls tatsächlich diese angeblich mal wieder alternativlose &#8220;Strategie&#8221; verfolgt wird &#8211; wem das wohl nützt? ;) </p>
<p>&#8220;Es beginnt damit, dass das französische Wahlrecht nicht das politische Wollen der französischen Bevölkerung abbildet. Die Wahlen im Juni werden den beiden radikal populistischen Parteien links und rechts der Macron-Mitte nicht die ihnen angemessenen Zahl der Sitze im Parlament verschaffen.&#8221;</p>
<p>Oh, das hängt ganz davon ab, wer sich mit wem verbündet.</p>
<p>Das Kräfteverhältnis Melenchon-Macron-LePen ist landesweit ziemlich genau 1:1:1. Das bedeutet, dass Melenchon (plus die kleinen Splitterparteien am linken Rand) und LePen (+Zemmour) die Agenda von Macron blockieren können, falls sie gegen ihn zusammenarbeiten. </p>
<p>Melenchon will sowieso eine komplett neue französische Verfassung schreiben lassen, das würde zu seiner Strategie passen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 13:08:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-246969</guid>

					<description><![CDATA[&#062;Politisch ist die Belastung der Steuerzahler anderer Länder – allen voran Deutschlands – weitaus attraktiver, als der eigenen Bevölkerung Einschnitte zuzumuten.&#062;

Das ist eine FALSCHE Alternative.

Die richtige lautet:

Politisch ist die Belastung der Steuerzahler anderer Länder – allen voran Deutschlands – UNUMGÄNGLICH, weil andernfalls Frankreich unregierbar würde.

Diesen Satz begreift JEDE Regierung in Europa und selbst die Türsteher in Brüssel begreifen ihn.

Daher:

Die EU wird sich erheblich MEHR verschulden, um dafür zu sorgen, dass Frankreich nicht unregierbar wird. 

Folge:

Damit wird BEISPIELHAFT jedem Land in der EU signalisiert, dass es darauf VERTRAUEN kann, von der EU mit Finanzierungshilfen unterstützt zu werden, um seine Unregierbarkeit und zugleich damit die Gefährdung, wenn nicht den Zerfall der EU zu verhindern.  

Wer also zukünftig finanzielle Unterstützung aus Brüssel haben will, muss sich möglichst überzeugend als Staat darstellen, der in zunehmende Unregierbarkeit verfällt.

Es stellt sich allerdings schon im Fall Frankreichs die Frage, ob die politische STABILISIERUNG des Landes selbst dann scheitern wird, wenn Brüssel liefert.

Das ist die Gretchenfrage, mit der Macron gefordert ist.

Meine Einschätzung:

Sie scheitert auch dann.

Es beginnt damit, dass das französische Wahlrecht nicht das politische Wollen der französischen Bevölkerung abbildet. 

Die Wahlen im Juni werden den beiden radikal populistischen Parteien links und rechts der Macron-Mitte nicht die ihnen angemessenen Zahl der Sitze im Parlament verschaffen.

Wenn dadurch ca. 50% der Wähler einwandfrei DOKUMENTIERT und für sie ERKENNBAR benachteiligt werden, sind neue Unruhen mit der Tendenz zur Unregierbarkeit sozusagen vorprogrammiert und dies unabhängig davon, wieviel Finanzhilfe aus Brüssel kommt. 

Die Alternative wäre, das Wahlrecht in Frankreich zu ändern. 

Macron wird das um jeden Preis verhindern, denn er wäre anschließend ein innenpolitisch weitgehend machtloser Präsident, da ihm die Regierungsmehrheit im Parlament fehlen würde. 

Für Frankreich ist mit dieser Wahl letztlich nichts gewonnen und für die EU auch nichts.

Es wird nur TEUER Zeit gekauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Politisch ist die Belastung der Steuerzahler anderer Länder – allen voran Deutschlands – weitaus attraktiver, als der eigenen Bevölkerung Einschnitte zuzumuten.&gt;</p>
<p>Das ist eine FALSCHE Alternative.</p>
<p>Die richtige lautet:</p>
<p>Politisch ist die Belastung der Steuerzahler anderer Länder – allen voran Deutschlands – UNUMGÄNGLICH, weil andernfalls Frankreich unregierbar würde.</p>
<p>Diesen Satz begreift JEDE Regierung in Europa und selbst die Türsteher in Brüssel begreifen ihn.</p>
<p>Daher:</p>
<p>Die EU wird sich erheblich MEHR verschulden, um dafür zu sorgen, dass Frankreich nicht unregierbar wird. </p>
<p>Folge:</p>
<p>Damit wird BEISPIELHAFT jedem Land in der EU signalisiert, dass es darauf VERTRAUEN kann, von der EU mit Finanzierungshilfen unterstützt zu werden, um seine Unregierbarkeit und zugleich damit die Gefährdung, wenn nicht den Zerfall der EU zu verhindern.  </p>
<p>Wer also zukünftig finanzielle Unterstützung aus Brüssel haben will, muss sich möglichst überzeugend als Staat darstellen, der in zunehmende Unregierbarkeit verfällt.</p>
<p>Es stellt sich allerdings schon im Fall Frankreichs die Frage, ob die politische STABILISIERUNG des Landes selbst dann scheitern wird, wenn Brüssel liefert.</p>
<p>Das ist die Gretchenfrage, mit der Macron gefordert ist.</p>
<p>Meine Einschätzung:</p>
<p>Sie scheitert auch dann.</p>
<p>Es beginnt damit, dass das französische Wahlrecht nicht das politische Wollen der französischen Bevölkerung abbildet. </p>
<p>Die Wahlen im Juni werden den beiden radikal populistischen Parteien links und rechts der Macron-Mitte nicht die ihnen angemessenen Zahl der Sitze im Parlament verschaffen.</p>
<p>Wenn dadurch ca. 50% der Wähler einwandfrei DOKUMENTIERT und für sie ERKENNBAR benachteiligt werden, sind neue Unruhen mit der Tendenz zur Unregierbarkeit sozusagen vorprogrammiert und dies unabhängig davon, wieviel Finanzhilfe aus Brüssel kommt. </p>
<p>Die Alternative wäre, das Wahlrecht in Frankreich zu ändern. </p>
<p>Macron wird das um jeden Preis verhindern, denn er wäre anschließend ein innenpolitisch weitgehend machtloser Präsident, da ihm die Regierungsmehrheit im Parlament fehlen würde. </p>
<p>Für Frankreich ist mit dieser Wahl letztlich nichts gewonnen und für die EU auch nichts.</p>
<p>Es wird nur TEUER Zeit gekauft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PhilSt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246924</link>

		<dc:creator><![CDATA[PhilSt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 11:46:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-246924</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246797&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Diese &quot;identitätspolitik&quot; ist doch auch teil der Politik, das man meist muslimische Mindherheiten in Banlieus steckte und die dort auch noch machen konnten was sie wollten. Hätte man da noch ein wirtschaftliches Wachstum gehabt, wäre das vielleicht mit etwas Glück gut geworden.
 So ist es aber eine komplette Katastrophe. Man achtete nicht darauf das es zu einer durchmischung unterschiedlicher Ethnien kam.

Das Wahlkampfthema 2022 ist also ein reines symbolpolitisches Thema. 
Ein Verbot des Gesichtschleiers (so sehr ich den auch nicht mag und ablehne) führt doch wenn man mal ganz ehrlich ist, nicht zur Eindämmung von Radikalen muslimischen Strukturen. 
Schön wäre es wenn es so einfach wäre. 

Ich möchte darana auch erinnern das unsere europäischen Führer es geschafft haben Kinder auch noch sträker zu drangsalieren wie radikale Muslime. Denn dort müssen nur Mädchen Kopftuch tragen. Bei uns sollten Kinder 2 Jahre einen Fetzen mit kunststofffasern im Gesicht tragen und sich städnig testen. Naja gut... ein anderer Kult, der auch zu verurteilen ist. 

Bei radikalen Islam geht es um die Finanzierung der Imame, Moscheen und extremistischen Rattenfängern die Perspektivlosen Menschen einen &quot;Sinn&quot; im Leben geben. Spannend ist auch hier, wie oft die Ausweise nach einem Terroranschlag verloren werden. Zufälle gibts. Beim Einreisen keinen mit und dann beim Anschlag aber.

Die Gelbwesten als letzte große Protestbewegung, ist übrgines nicht wegen den neusten Erkenntnissen der Genderprediger oder dem fundamentalen Islam auf die Straße gegangen, sondern wegen zu Hohen Spritpreisen. 

Ich glaub es ist ehr wieder das klassiche Thema: linke Kräfte können sich nicht bündeln. Somit zieht LePen in die zweite Runde ein und das ist den linken Wählern dann doch die falsche Änderung und sie kneifen. Framing von LePen hat funktioniert. 
Aber nicht überall: In einigen Gebieten mit extrem hohen Anteilen von Schwarzen, mir fällt gerade Guadeloupe ein, hat sie in der zweiten Runde  gewonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246797">Richard Ott</a>.</p>
<p>Diese &#8220;identitätspolitik&#8221; ist doch auch teil der Politik, das man meist muslimische Mindherheiten in Banlieus steckte und die dort auch noch machen konnten was sie wollten. Hätte man da noch ein wirtschaftliches Wachstum gehabt, wäre das vielleicht mit etwas Glück gut geworden.<br />
 So ist es aber eine komplette Katastrophe. Man achtete nicht darauf das es zu einer durchmischung unterschiedlicher Ethnien kam.</p>
<p>Das Wahlkampfthema 2022 ist also ein reines symbolpolitisches Thema.<br />
Ein Verbot des Gesichtschleiers (so sehr ich den auch nicht mag und ablehne) führt doch wenn man mal ganz ehrlich ist, nicht zur Eindämmung von Radikalen muslimischen Strukturen.<br />
Schön wäre es wenn es so einfach wäre. </p>
<p>Ich möchte darana auch erinnern das unsere europäischen Führer es geschafft haben Kinder auch noch sträker zu drangsalieren wie radikale Muslime. Denn dort müssen nur Mädchen Kopftuch tragen. Bei uns sollten Kinder 2 Jahre einen Fetzen mit kunststofffasern im Gesicht tragen und sich städnig testen. Naja gut&#8230; ein anderer Kult, der auch zu verurteilen ist. </p>
<p>Bei radikalen Islam geht es um die Finanzierung der Imame, Moscheen und extremistischen Rattenfängern die Perspektivlosen Menschen einen &#8220;Sinn&#8221; im Leben geben. Spannend ist auch hier, wie oft die Ausweise nach einem Terroranschlag verloren werden. Zufälle gibts. Beim Einreisen keinen mit und dann beim Anschlag aber.</p>
<p>Die Gelbwesten als letzte große Protestbewegung, ist übrgines nicht wegen den neusten Erkenntnissen der Genderprediger oder dem fundamentalen Islam auf die Straße gegangen, sondern wegen zu Hohen Spritpreisen. </p>
<p>Ich glaub es ist ehr wieder das klassiche Thema: linke Kräfte können sich nicht bündeln. Somit zieht LePen in die zweite Runde ein und das ist den linken Wählern dann doch die falsche Änderung und sie kneifen. Framing von LePen hat funktioniert.<br />
Aber nicht überall: In einigen Gebieten mit extrem hohen Anteilen von Schwarzen, mir fällt gerade Guadeloupe ein, hat sie in der zweiten Runde  gewonnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/teure-spaltung/#comment-246861</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 09:52:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=25139#comment-246861</guid>

					<description><![CDATA[Frankreich &quot;Le Banquier&quot;
https://youtu.be/zt4m7JqJUQw]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich &#8220;Le Banquier&#8221;<br />
<a href="https://youtu.be/zt4m7JqJUQw" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/zt4m7JqJUQw</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
