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	Kommentare zu: &#8220;Taugt Japan als Vorbild?&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Oct 2017 00:26:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 00:26:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26658&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Ich habe auch das Gefühl, dass das noch sehr lange so gehen kann. Wenn man einer schleichenden Entwicklung so lange zusehen kann, warum nicht noch länger? Vor allem, wenn das BIP pro Kopf jährlich ordentlich wächst und die Notenbank für Stabilität sorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26658">Johannes</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Ich habe auch das Gefühl, dass das noch sehr lange so gehen kann. Wenn man einer schleichenden Entwicklung so lange zusehen kann, warum nicht noch länger? Vor allem, wenn das BIP pro Kopf jährlich ordentlich wächst und die Notenbank für Stabilität sorgt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 05:11:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26657&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Bin zwar nicht Herr Stelter, aber Ihre Frage beschäftigt mich auch. Und irgendwie komme ich mehr und mehr zu dem Schluss, dass sich das &quot;nicht mehr lange&quot; noch in ferner Zukunft befindet. So nichts völlig unerwartetes passiert. Was natürlich immer und zu jeder Zeit passieren kann. Das war aber schon immer so.

Keine Nation, kein &quot;Wirtschaftsblock&quot; dieser Welt hat aber ein Interesse an dem &quot;Unerwarteten&quot;, denn die Vernetzung der Geldströme und die daraus reultierenden gegenseitigen Abhängigkeiten sind inzwischen derart ausgeprägt (siehe den &quot;Lehmann-Moment&quot; in 2007 und seine Folgen), dass alles getan wird (&quot;what ever it takes), dass &quot;Unerwartete&quot; nicht zuzulassen. 

Ein wesentlicher Faktor das &quot;Unerwartete&quot; nicht zuzulasen ist m.E. der Prozess der Geldschöpfung der ZBen ex nihilo sowie die Giralgeldschöpfung der Banken bei der Kreditvergabe (in der Bindung an &quot;Sicherheiten&quot;). Diese Prozesse sind den hier lesenden gut bekannt - weitere Ausführungen dazu erübrigen sich.

Erst wenn ein oder mehrere neue &quot;Player&quot; auftreten, die ausreichend stark sind, den seit 1971 laufenden Prozess der Geldschöpung zu modifizieren, zu ändern oder an diese Stelle etwas anderes zu setzen wird es &quot;spannend&quot;. In diesem Zusammenhang sind solche Nachrichten von Bedeutung:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/06/china-leitet-abkehr-vom-us-dollar-im-oel-handel-ein/

&quot;Die chinesische Regierung bereitet die Einführung neuartiger Wertpapiere vor, um den Handel mit Erdöl vom US-Dollar abzukoppeln und auf die Landeswährung Yuan umzustellen, berichtet Nikkei Asian Review. Zudem werden Anleger die in der Landeswährung Yuan gehandelten neuen Terminkontrakte an den Goldbörsen in Schanghai und Hongkong in physisches Gold eintauschen können. Das Vorhaben wird von Beobachtern als fundamentale Neuordnung der bisher bestehenden Strukturen im Erdöl-Handel sowie als schwerer Schlag gegen den US-Dollar und als gleichzeitige Aufwertung des Yuan und von Gold eingestuft.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26657">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Bin zwar nicht Herr Stelter, aber Ihre Frage beschäftigt mich auch. Und irgendwie komme ich mehr und mehr zu dem Schluss, dass sich das &#8220;nicht mehr lange&#8221; noch in ferner Zukunft befindet. So nichts völlig unerwartetes passiert. Was natürlich immer und zu jeder Zeit passieren kann. Das war aber schon immer so.</p>
<p>Keine Nation, kein &#8220;Wirtschaftsblock&#8221; dieser Welt hat aber ein Interesse an dem &#8220;Unerwarteten&#8221;, denn die Vernetzung der Geldströme und die daraus reultierenden gegenseitigen Abhängigkeiten sind inzwischen derart ausgeprägt (siehe den &#8220;Lehmann-Moment&#8221; in 2007 und seine Folgen), dass alles getan wird (&#8220;what ever it takes), dass &#8220;Unerwartete&#8221; nicht zuzulassen. </p>
<p>Ein wesentlicher Faktor das &#8220;Unerwartete&#8221; nicht zuzulasen ist m.E. der Prozess der Geldschöpfung der ZBen ex nihilo sowie die Giralgeldschöpfung der Banken bei der Kreditvergabe (in der Bindung an &#8220;Sicherheiten&#8221;). Diese Prozesse sind den hier lesenden gut bekannt &#8211; weitere Ausführungen dazu erübrigen sich.</p>
<p>Erst wenn ein oder mehrere neue &#8220;Player&#8221; auftreten, die ausreichend stark sind, den seit 1971 laufenden Prozess der Geldschöpung zu modifizieren, zu ändern oder an diese Stelle etwas anderes zu setzen wird es &#8220;spannend&#8221;. In diesem Zusammenhang sind solche Nachrichten von Bedeutung:</p>
<p><a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/06/china-leitet-abkehr-vom-us-dollar-im-oel-handel-ein/" rel="nofollow ugc">https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/06/china-leitet-abkehr-vom-us-dollar-im-oel-handel-ein/</a></p>
<p>&#8220;Die chinesische Regierung bereitet die Einführung neuartiger Wertpapiere vor, um den Handel mit Erdöl vom US-Dollar abzukoppeln und auf die Landeswährung Yuan umzustellen, berichtet Nikkei Asian Review. Zudem werden Anleger die in der Landeswährung Yuan gehandelten neuen Terminkontrakte an den Goldbörsen in Schanghai und Hongkong in physisches Gold eintauschen können. Das Vorhaben wird von Beobachtern als fundamentale Neuordnung der bisher bestehenden Strukturen im Erdöl-Handel sowie als schwerer Schlag gegen den US-Dollar und als gleichzeitige Aufwertung des Yuan und von Gold eingestuft.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26657</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 00:16:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Herrn Dr. Stelter:

Wagen Sie eine Schätzung, wie viele Jahre oder Monate mit &quot;nicht mehr lange&quot; bezüglich der japanischen Schuldenfrage gemeint sein könnten? Schließlich ist die BoJ nicht erst seit gestern aktiv...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herrn Dr. Stelter:</p>
<p>Wagen Sie eine Schätzung, wie viele Jahre oder Monate mit &#8220;nicht mehr lange&#8221; bezüglich der japanischen Schuldenfrage gemeint sein könnten? Schließlich ist die BoJ nicht erst seit gestern aktiv&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 00:00:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26656</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26652&quot;&gt;Bakwahn&lt;/a&gt;.

Ich will Ihnen nicht widersprechen, nur auf eine Überlegung verweisen, die Sie ausblenden:

Nachdem wir die Eurozone nun einmal hatten – in der Tat ein Eliteprojekt in zwar bester Absicht, aber zumindest im Nachhinein festzustellen, auch eines grandiosen politischen VERSAGENS – gab es in 2012ff. folgende Alternative:

Entweder nehmen die Märkte die Eurozone auseinander mit der für Sie weitreichenden Folge, dass ihre 40jährige Sparleistung in Form von Lebensversicherungen durch Staats- und Bankinsolvenzen weitgehend entwertet worden wäre.

Oder die EZB tut, was sie anhand der Maxime „What ever it takes …“ auch getan hat mit der Folge, dass Ihre Lebensversicherungen nicht so im Wert steigen, wie Sie es sich gewünscht hatten – ABER auch nicht so gefallen sind (wenn überhaupt), wie es beim Zerfall der Eurozone der Fall gewesen wäre. 

Sehen Sie die „liederliche“ Geldpolitik doch einfach etwas positiver, ohne sie gleich zu bejubeln, was auch unangebracht wäre: 

Sie haben GLÜCK gehabt, es hätte auch ganz anders kommen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26652">Bakwahn</a>.</p>
<p>Ich will Ihnen nicht widersprechen, nur auf eine Überlegung verweisen, die Sie ausblenden:</p>
<p>Nachdem wir die Eurozone nun einmal hatten – in der Tat ein Eliteprojekt in zwar bester Absicht, aber zumindest im Nachhinein festzustellen, auch eines grandiosen politischen VERSAGENS – gab es in 2012ff. folgende Alternative:</p>
<p>Entweder nehmen die Märkte die Eurozone auseinander mit der für Sie weitreichenden Folge, dass ihre 40jährige Sparleistung in Form von Lebensversicherungen durch Staats- und Bankinsolvenzen weitgehend entwertet worden wäre.</p>
<p>Oder die EZB tut, was sie anhand der Maxime „What ever it takes …“ auch getan hat mit der Folge, dass Ihre Lebensversicherungen nicht so im Wert steigen, wie Sie es sich gewünscht hatten – ABER auch nicht so gefallen sind (wenn überhaupt), wie es beim Zerfall der Eurozone der Fall gewesen wäre. </p>
<p>Sehen Sie die „liederliche“ Geldpolitik doch einfach etwas positiver, ohne sie gleich zu bejubeln, was auch unangebracht wäre: </p>
<p>Sie haben GLÜCK gehabt, es hätte auch ganz anders kommen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26655</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 23:19:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26655</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26650&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ NoFiatMoney

Ich kann natürlich nicht verhindern, dass Sie mich lesen wie Sie wollen.

Ist o.k. 

Also ganz ruhig zurücklehnen und Ihre Dankbarkeit damit vergelten, dass Sie mir erlauben – wie Sie richtig vermuten  – auf eine hoffentlich unmissverständlichere Art  meine Überzeugung darzulegen.

Ausgangspunkt war die AUSBLENDUNG des Aspekts „ PRIVAT 
fürs Alter vorzusorgen“ durch den Begriff „Judaslohn“ – also dadurch, dass M. Stöcker Raffelhüschen als Verräter  gebrandmarkt  wird. 

Wenn private Vorsorge fürs Alter derart überflüssig wäre, dann müsste doch gelten, was ich gesagt habe, dass der Staat ALLE versorgen kann, mit der Frage an M. Stöcker ob ich mit dieser Feststellung falsch liege?

Ich meine, wie ich weiter unten festgestellt habe, dass er das nicht schafft, weil die Weichenstellung dafür nicht erfolgt. Was die sein müsste, wäre sicher mehr Markt, mehr private Investitionen etc. Habe ich hier nicht gesagt, aber anderswo schon. Damit das ein ganz wenig mehr als in den letzten Jahren erfolgt, habe ich, wie hier am Blog auch gesagt, FDP gewählt.  

Wenn es allerdings NICHT hinreichend geschieht, wovon ich – wie gesagt – ausgehe, haben wir ein Problem:

Diejenigen, die jetzt und aller Voraussicht nach auch zukünftig nicht in ihrem Arbeitsleben genügend privat vorsorgen können, obwohl sie es für einen sorgenfreien Ruhestand getan haben sollten,  müssen von der Gemeinschaft unterstützend z. T. mitversorgt werden – oder wir laufen in gesellschaftliche Konflikte, die wir möglicherweise nicht beherrschen werden.

Hier können Sie mir widersprechen, ich also falsch liege und stattdessen gelte:
 
a) solche Menschen gibt es nicht, ALLE können hinreichend  privat vorsorgen

und/oder

b) auch wenn es später Probleme geben sollte,  weil eben doch nicht alle hinreichend privat vorsorgen können, sind sie nicht unbeherrschbar.

Über a) sollten wir nicht diskutieren müssen,  weil die Fakten klar sind.  Es können nicht alle privat hinreichend vorsorgen, auch dann nicht wenn über Jahre Milliarden in die Bildung stecken. Lindner hat das in seinen Wahlreden ausgeblendet, auch die FDP muss das anerkennen. 

b) ist spekulativ. Wer die heutigen Besorgnisse in der Öffentlichkeit zur Kenntnis nimmt, wird aber zugeben müssen, dass meine Besorgnis nicht abwegig ist.

Nehmen wir an, dass sie berechtigt ist, und es so kommen könnte.

In diesem Fall MÜSSTE umverteilt werden.

Wenn so, dann muss das möglich verträglich sein, weil es natürlich auch Konfliktstoff birgt.

Es ist verträglicher, wenngleich UNGERECHT, weil NICHT systemkonform („Bestrafung“ der Vorsorgenden), wenn es Menschen gibt, die aufgrund privater Vorsorge leichter ETWAS – keine Nivellierung ! – abgeben können als diejenigen, die nicht privat vorgesorgt haben, obwohl sie es gekonnt hätten. 

DESHALB plädiere ich STARK für die private Vorsorge.

Der Staat ist aus dem Spiel, weil er m. A. n. nicht die BEDINGUNGEN für eine ihr Potenzial ausschöpfende Wirtschaft setzen kann und er es Ihrer Meinung nach – wenn ich Sie richtig verorte – gar nicht erst probieren sollte, weil er nicht einmal das könne, selbst wenn er es wollte. 

So, Genosse, jetzt noch einmal die Optik justieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26650">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ NoFiatMoney</p>
<p>Ich kann natürlich nicht verhindern, dass Sie mich lesen wie Sie wollen.</p>
<p>Ist o.k. </p>
<p>Also ganz ruhig zurücklehnen und Ihre Dankbarkeit damit vergelten, dass Sie mir erlauben – wie Sie richtig vermuten  – auf eine hoffentlich unmissverständlichere Art  meine Überzeugung darzulegen.</p>
<p>Ausgangspunkt war die AUSBLENDUNG des Aspekts „ PRIVAT<br />
fürs Alter vorzusorgen“ durch den Begriff „Judaslohn“ – also dadurch, dass M. Stöcker Raffelhüschen als Verräter  gebrandmarkt  wird. </p>
<p>Wenn private Vorsorge fürs Alter derart überflüssig wäre, dann müsste doch gelten, was ich gesagt habe, dass der Staat ALLE versorgen kann, mit der Frage an M. Stöcker ob ich mit dieser Feststellung falsch liege?</p>
<p>Ich meine, wie ich weiter unten festgestellt habe, dass er das nicht schafft, weil die Weichenstellung dafür nicht erfolgt. Was die sein müsste, wäre sicher mehr Markt, mehr private Investitionen etc. Habe ich hier nicht gesagt, aber anderswo schon. Damit das ein ganz wenig mehr als in den letzten Jahren erfolgt, habe ich, wie hier am Blog auch gesagt, FDP gewählt.  </p>
<p>Wenn es allerdings NICHT hinreichend geschieht, wovon ich – wie gesagt – ausgehe, haben wir ein Problem:</p>
<p>Diejenigen, die jetzt und aller Voraussicht nach auch zukünftig nicht in ihrem Arbeitsleben genügend privat vorsorgen können, obwohl sie es für einen sorgenfreien Ruhestand getan haben sollten,  müssen von der Gemeinschaft unterstützend z. T. mitversorgt werden – oder wir laufen in gesellschaftliche Konflikte, die wir möglicherweise nicht beherrschen werden.</p>
<p>Hier können Sie mir widersprechen, ich also falsch liege und stattdessen gelte:</p>
<p>a) solche Menschen gibt es nicht, ALLE können hinreichend  privat vorsorgen</p>
<p>und/oder</p>
<p>b) auch wenn es später Probleme geben sollte,  weil eben doch nicht alle hinreichend privat vorsorgen können, sind sie nicht unbeherrschbar.</p>
<p>Über a) sollten wir nicht diskutieren müssen,  weil die Fakten klar sind.  Es können nicht alle privat hinreichend vorsorgen, auch dann nicht wenn über Jahre Milliarden in die Bildung stecken. Lindner hat das in seinen Wahlreden ausgeblendet, auch die FDP muss das anerkennen. </p>
<p>b) ist spekulativ. Wer die heutigen Besorgnisse in der Öffentlichkeit zur Kenntnis nimmt, wird aber zugeben müssen, dass meine Besorgnis nicht abwegig ist.</p>
<p>Nehmen wir an, dass sie berechtigt ist, und es so kommen könnte.</p>
<p>In diesem Fall MÜSSTE umverteilt werden.</p>
<p>Wenn so, dann muss das möglich verträglich sein, weil es natürlich auch Konfliktstoff birgt.</p>
<p>Es ist verträglicher, wenngleich UNGERECHT, weil NICHT systemkonform („Bestrafung“ der Vorsorgenden), wenn es Menschen gibt, die aufgrund privater Vorsorge leichter ETWAS – keine Nivellierung ! – abgeben können als diejenigen, die nicht privat vorgesorgt haben, obwohl sie es gekonnt hätten. </p>
<p>DESHALB plädiere ich STARK für die private Vorsorge.</p>
<p>Der Staat ist aus dem Spiel, weil er m. A. n. nicht die BEDINGUNGEN für eine ihr Potenzial ausschöpfende Wirtschaft setzen kann und er es Ihrer Meinung nach – wenn ich Sie richtig verorte – gar nicht erst probieren sollte, weil er nicht einmal das könne, selbst wenn er es wollte. </p>
<p>So, Genosse, jetzt noch einmal die Optik justieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: NoFiatMoney		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26653</link>

		<dc:creator><![CDATA[NoFiatMoney]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 21:38:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26653</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26650&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Danke für Ihr Outing -darf ich Sie jetzt Genosse nennen - @Dietmar Tischer?

Zitat: 
&quot;Aber vorsorgen muss NIEMAND, weil der Staat vorsorgt, u. a. durch eine Wirtschaftspolitik die Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit so fördert, dass es für ALLE heute junge Menschen im Alter spielend reicht – oder täusche ich mich?&quot;

Nein, Sie täuschen sich nicht, Ihre lichtvolle -vor allen Dingen Licht in Ihr Denken bringende Äußerung- erscheint nämlich vor dem Hintergrund einer Ideologie, in welcher Täuschungen Dritter angelegt sind und Selbsttäuschung per definitionem ausgeschieden ist, als konsequent. 

Niemand war jemals dermaßen innovativ und produktiv wie der Staat?
 Ist klar. Ohne ihn gäbe weder Strom noch PKW. Er hat`s erfunden. Was wären wir ohne seine -und mit Verlaub Ihre und Stöckers- Allwissenheit? Nichts, wir lebten in  Höhlen. Der Staat war es, der uns dort hervorholte.

Sie werden jetzt wieder wortreich antworten; so steht zu vermuten. Ist mir einerlei und wird von mir unkommentiert bleiben, da ich mich in die Kissen der Ihnen geschuldete Dankbarkeit für Ihre Offenheit zurücklehne und mich  lange Zeit daraus nicht -wenn überhaupt- zu erheben gedenke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26650">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Danke für Ihr Outing -darf ich Sie jetzt Genosse nennen &#8211; @Dietmar Tischer?</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Aber vorsorgen muss NIEMAND, weil der Staat vorsorgt, u. a. durch eine Wirtschaftspolitik die Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit so fördert, dass es für ALLE heute junge Menschen im Alter spielend reicht – oder täusche ich mich?&#8221;</p>
<p>Nein, Sie täuschen sich nicht, Ihre lichtvolle -vor allen Dingen Licht in Ihr Denken bringende Äußerung- erscheint nämlich vor dem Hintergrund einer Ideologie, in welcher Täuschungen Dritter angelegt sind und Selbsttäuschung per definitionem ausgeschieden ist, als konsequent. </p>
<p>Niemand war jemals dermaßen innovativ und produktiv wie der Staat?<br />
 Ist klar. Ohne ihn gäbe weder Strom noch PKW. Er hat`s erfunden. Was wären wir ohne seine -und mit Verlaub Ihre und Stöckers- Allwissenheit? Nichts, wir lebten in  Höhlen. Der Staat war es, der uns dort hervorholte.</p>
<p>Sie werden jetzt wieder wortreich antworten; so steht zu vermuten. Ist mir einerlei und wird von mir unkommentiert bleiben, da ich mich in die Kissen der Ihnen geschuldete Dankbarkeit für Ihre Offenheit zurücklehne und mich  lange Zeit daraus nicht -wenn überhaupt- zu erheben gedenke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 21:33:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26652</guid>

					<description><![CDATA[Zwei konkrete Beispiele:
*  Die jüngeren Mitglieder unserer Familie können keine private Altersvorsorge („Riesterrente oder ähnliches) betreiben.
* Ich bin betrogen um meine über 40jährige Sparleistung (Lebensversicherungen, damit verbunden ein erheblicher Konsumverzicht). Zinsen gibt es kaum. Diese sollten meine Rente jetzt aufbessern.

======

Ich versuche – als Laie - einen kleinen Synapsentango, ein Brainstorming.
Die gesamte Eurozone, Deutschland dabei an erster Stelle, wird diese liederliche Geldpolitik mit einem schleichenden, langanhaltenden wirtschaftlichen Siechtum und Niedergang bezahlen; laienhaft formuliert, nur ein paar Stichworte, die mir spontan einfallen:

*  Geldvermögen und Erspartes werden entwertet, kapitalgedeckte Altersversorgungen lohnen nicht mehr etc. Das hat fatale Folgen für Millionen! 
*  Die deutsche Wirtschaft wird an Effizienz, Produktivität, Innovationsfähigkeit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit einbüßen. Im Moment verkaufen sich deutsche Produkte und Dienstleistungen wie warme Semmeln, weil sie billig und (noch) state of the art sind. Der für die deutsche Volkswirtschaft viel zu  schwache Euro sorgt für eine gewisse Trägheit, ja Sorglosigkeit. Es ist eine Binsenweisheit: Nur wer unter Druck steht, strengt sich an, entwickelt neues. Mozarts enorme kompositorische Produktivität verdankt sich seiner ewigen Geldknappheit. Die vielen wunderbaren Klavierkonzerte, die Kammermusik, einige Opern verdanken wir seiner Geldnot, Armut. Sonst gäbe es die Zauberflöte nicht!
* Eine Inflation hat zwar im Konsumbereich nicht stattgefunden, aber am Gold-, Aktien- und Immobilienmarkt ist es zu enormen Anstiegen gekommen; eine Art Fehlallokation.
Auch Deutschland wird ärmer, langsam, schleichend.

Live aus Buxtetown am Esteriver – spät!
Bakwahn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei konkrete Beispiele:<br />
*  Die jüngeren Mitglieder unserer Familie können keine private Altersvorsorge („Riesterrente oder ähnliches) betreiben.<br />
* Ich bin betrogen um meine über 40jährige Sparleistung (Lebensversicherungen, damit verbunden ein erheblicher Konsumverzicht). Zinsen gibt es kaum. Diese sollten meine Rente jetzt aufbessern.</p>
<p>======</p>
<p>Ich versuche – als Laie &#8211; einen kleinen Synapsentango, ein Brainstorming.<br />
Die gesamte Eurozone, Deutschland dabei an erster Stelle, wird diese liederliche Geldpolitik mit einem schleichenden, langanhaltenden wirtschaftlichen Siechtum und Niedergang bezahlen; laienhaft formuliert, nur ein paar Stichworte, die mir spontan einfallen:</p>
<p>*  Geldvermögen und Erspartes werden entwertet, kapitalgedeckte Altersversorgungen lohnen nicht mehr etc. Das hat fatale Folgen für Millionen!<br />
*  Die deutsche Wirtschaft wird an Effizienz, Produktivität, Innovationsfähigkeit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit einbüßen. Im Moment verkaufen sich deutsche Produkte und Dienstleistungen wie warme Semmeln, weil sie billig und (noch) state of the art sind. Der für die deutsche Volkswirtschaft viel zu  schwache Euro sorgt für eine gewisse Trägheit, ja Sorglosigkeit. Es ist eine Binsenweisheit: Nur wer unter Druck steht, strengt sich an, entwickelt neues. Mozarts enorme kompositorische Produktivität verdankt sich seiner ewigen Geldknappheit. Die vielen wunderbaren Klavierkonzerte, die Kammermusik, einige Opern verdanken wir seiner Geldnot, Armut. Sonst gäbe es die Zauberflöte nicht!<br />
* Eine Inflation hat zwar im Konsumbereich nicht stattgefunden, aber am Gold-, Aktien- und Immobilienmarkt ist es zu enormen Anstiegen gekommen; eine Art Fehlallokation.<br />
Auch Deutschland wird ärmer, langsam, schleichend.</p>
<p>Live aus Buxtetown am Esteriver – spät!<br />
Bakwahn</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bakwahn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26651</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bakwahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 21:31:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26651</guid>

					<description><![CDATA[@M.Stöcker,
ich lese seit Jahren oekonomenstimme wie auch wirtschaftlichefreiheit; und weitere Blogs dieser Art. Den Herdentrieb habe ich schon vor Jahren verlassen, weil er mir zu „eurotreu“ ist; im Herdentrieb wird alles, was den Euro stützt und zusammenhält, kritik- und reflexionalos gutgeheißen und hochgejubelt, ohne die gewaltigen Nachteile jemals angemessen zu bedenken. Schieritzs und Wermuths Eurobegeisterung ist zu puren Ideologie verkommen. 

Zu den Themen Geldschöpfung ex nihilo, QE, Niedrigstzinspolitik existieren zwei Aufsätze aus jüngster Zeit auf oekonomenstimme (Wegener) - (da haben Sie ja geantwortet) und auf wirtschaftlichefreiheit von Smeets (siehe dort meine Kommentare). Beide Aufsätze sind in einem kritischen, besorgten, ja drohenden Unterton geschrieben, beantworten folgende Fragen aber nicht:
Boardmitglied Alexander hat hier auf die Fragen von Friedrich Merz an H.W. Sinn hingewiesen, die Sinn unbeantwortet ließ.
https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/notenbanken-als-hauptglaeubiger-der-staaten-bereiten-wir-den-neustart-vor
H-W Sinn war sich der Komplexität dieser Frage ganz sicher bewußt und hat daher wohl auf eine (dann  viel zu kurze) Antwort aus dem Stehgreif verzichtet.

Also:
Welche Auswirkungen – mittel- wie langfristig - hat diese EZB-Strategie?
Wir brauchen sachlich gut begründete Antworten.

Live aus Buxtetown am Esteriver
Bakwahn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@M.Stöcker,<br />
ich lese seit Jahren oekonomenstimme wie auch wirtschaftlichefreiheit; und weitere Blogs dieser Art. Den Herdentrieb habe ich schon vor Jahren verlassen, weil er mir zu „eurotreu“ ist; im Herdentrieb wird alles, was den Euro stützt und zusammenhält, kritik- und reflexionalos gutgeheißen und hochgejubelt, ohne die gewaltigen Nachteile jemals angemessen zu bedenken. Schieritzs und Wermuths Eurobegeisterung ist zu puren Ideologie verkommen. </p>
<p>Zu den Themen Geldschöpfung ex nihilo, QE, Niedrigstzinspolitik existieren zwei Aufsätze aus jüngster Zeit auf oekonomenstimme (Wegener) &#8211; (da haben Sie ja geantwortet) und auf wirtschaftlichefreiheit von Smeets (siehe dort meine Kommentare). Beide Aufsätze sind in einem kritischen, besorgten, ja drohenden Unterton geschrieben, beantworten folgende Fragen aber nicht:<br />
Boardmitglied Alexander hat hier auf die Fragen von Friedrich Merz an H.W. Sinn hingewiesen, die Sinn unbeantwortet ließ.<br />
<a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/notenbanken-als-hauptglaeubiger-der-staaten-bereiten-wir-den-neustart-vor" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/notenbanken-als-hauptglaeubiger-der-staaten-bereiten-wir-den-neustart-vor</a><br />
H-W Sinn war sich der Komplexität dieser Frage ganz sicher bewußt und hat daher wohl auf eine (dann  viel zu kurze) Antwort aus dem Stehgreif verzichtet.</p>
<p>Also:<br />
Welche Auswirkungen – mittel- wie langfristig &#8211; hat diese EZB-Strategie?<br />
Wir brauchen sachlich gut begründete Antworten.</p>
<p>Live aus Buxtetown am Esteriver<br />
Bakwahn</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 20:00:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26650</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26648&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

“Judaslohn”:

Geschenkt. 

Aber vorsorgen muss NIEMAND, weil der Staat vorsorgt, u. a. durch eine Wirtschaftspolitik die Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit so fördert, dass es für ALLE heute junge Menschen im Alter spielend reicht – oder täusche ich mich?

Klar, dass es bei Geringverdienern, befristet Beschäftigten und Menschen mit löchrigen Erwerbsbiografien GARANTIERT im Alter nicht reicht und dass die Betroffenen auch NICHT vorsorgen können.

Also muss für die dann UMVERTEILT werden.

Das wird umso leichter und problemloser möglich sein, je MEHR vorgesorgt haben und je MEHR daher in der Lage sind, im Alter durch Umverteilung etwas ABZUGEBEN.

Wenn der Staat nicht die Weichen für  ein möglichst stark wachsendes, ZUKÜNFTIG großes BIP stellt – und dazu ist er offensichtlich nicht in der Lage –, dann geht es NUR so.

Also nicht die Kuh heute vom Fressen abhalten, wenn die morgen gemolken werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26648">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>“Judaslohn”:</p>
<p>Geschenkt. </p>
<p>Aber vorsorgen muss NIEMAND, weil der Staat vorsorgt, u. a. durch eine Wirtschaftspolitik die Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit so fördert, dass es für ALLE heute junge Menschen im Alter spielend reicht – oder täusche ich mich?</p>
<p>Klar, dass es bei Geringverdienern, befristet Beschäftigten und Menschen mit löchrigen Erwerbsbiografien GARANTIERT im Alter nicht reicht und dass die Betroffenen auch NICHT vorsorgen können.</p>
<p>Also muss für die dann UMVERTEILT werden.</p>
<p>Das wird umso leichter und problemloser möglich sein, je MEHR vorgesorgt haben und je MEHR daher in der Lage sind, im Alter durch Umverteilung etwas ABZUGEBEN.</p>
<p>Wenn der Staat nicht die Weichen für  ein möglichst stark wachsendes, ZUKÜNFTIG großes BIP stellt – und dazu ist er offensichtlich nicht in der Lage –, dann geht es NUR so.</p>
<p>Also nicht die Kuh heute vom Fressen abhalten, wenn die morgen gemolken werden muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 15:54:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26648</guid>

					<description><![CDATA[@ MFK

Raffelhüschen hat mal wieder seinen Judaslohn kassiert: http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2017-10/vorsorgeatlas-deutschland-altersvorsorge-junge-menschen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ MFK</p>
<p>Raffelhüschen hat mal wieder seinen Judaslohn kassiert: <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2017-10/vorsorgeatlas-deutschland-altersvorsorge-junge-menschen" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2017-10/vorsorgeatlas-deutschland-altersvorsorge-junge-menschen</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/taugt-japan-als-vorbild-2/#comment-26643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 14:02:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=8717#comment-26643</guid>

					<description><![CDATA[Und hier der juristische Blick auf die Staatsschulden: http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/10/verschwinden-die-staatsschulden/. Juristen haben es wohl ähnlich schwer wie viele deutsche Ökonomen. Das durfte nicht unkommentiert bleiben.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier der juristische Blick auf die Staatsschulden: <a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/10/verschwinden-die-staatsschulden/" rel="nofollow ugc">http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2017/10/verschwinden-die-staatsschulden/</a>. Juristen haben es wohl ähnlich schwer wie viele deutsche Ökonomen. Das durfte nicht unkommentiert bleiben.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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