<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: &#8220;Suchen Sie Schutz vor Protektionismus und Handelskrieg!&#8221;	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Feb 2017 12:54:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: A. Middendorf		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/#comment-22607</link>

		<dc:creator><![CDATA[A. Middendorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 12:54:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6837#comment-22607</guid>

					<description><![CDATA[„Es wäre vernünftiger, weniger Kapital zu exportieren und mehr im Inland zu investieren und zu konsumieren.“
Das wäre m.E. doch nur dann richtig, soweit man die Inlandsinvestitionen über Vorleistungen oder Vorprodukte auch importieren kann.
Falls man die Leistungsbilanzüberschüsse einfach im Inland ausgibt anstatt sie als Kapital ins Ausland zu exportieren (oder alternativ Gold oder Dollar-Devisen zu importieren), steigen die möglichen Verluste aus abzuschreibenden Target-Forderungen nur noch mehr. Deutschland muss schnell zu einer strukturell ausgeglichenen Zahlungsbilanz (nicht Leistungsbilanz) kommen, und das wird ohne massiven Kapitalexport oder (schwieriger umzusetzen) Goldimport kaum möglich sein, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es wäre vernünftiger, weniger Kapital zu exportieren und mehr im Inland zu investieren und zu konsumieren.“<br />
Das wäre m.E. doch nur dann richtig, soweit man die Inlandsinvestitionen über Vorleistungen oder Vorprodukte auch importieren kann.<br />
Falls man die Leistungsbilanzüberschüsse einfach im Inland ausgibt anstatt sie als Kapital ins Ausland zu exportieren (oder alternativ Gold oder Dollar-Devisen zu importieren), steigen die möglichen Verluste aus abzuschreibenden Target-Forderungen nur noch mehr. Deutschland muss schnell zu einer strukturell ausgeglichenen Zahlungsbilanz (nicht Leistungsbilanz) kommen, und das wird ohne massiven Kapitalexport oder (schwieriger umzusetzen) Goldimport kaum möglich sein, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thorsten Schuppenhauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/#comment-22606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Schuppenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 12:16:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6837#comment-22606</guid>

					<description><![CDATA[Eine sehr gute Absicherung für die wirtschaftliche Absicherung sind Aktien von Goldminen Firmen und physisches Gold - welches nicht bei der Bank eingelagert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr gute Absicherung für die wirtschaftliche Absicherung sind Aktien von Goldminen Firmen und physisches Gold &#8211; welches nicht bei der Bank eingelagert ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/#comment-22589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 17:27:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6837#comment-22589</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/#comment-22588&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Das sehe ich genauso, weshalb ich es auch als wenig geeignet charakterisiert habe. LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/#comment-22588">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Das sehe ich genauso, weshalb ich es auch als wenig geeignet charakterisiert habe. LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/suchen-sie-schutz-vor-protektionismus-und-handelskrieg/#comment-22588</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 14:52:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6837#comment-22588</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin kein Aktienspezialist, aber mit Immobilienwerten kenne ich mich wohl ausreichend aus. Ich denke nicht, dass Aktien wie die Deutsche Wohnen vor einem Handelskrieg schützen würden. Die Mieterschaft ist regelmäßig so zusammengesetzt, dass ein hoher Anteil der Bewohner bei exportorientierten Unternehmen arbeitet bzw. bei dessen inländischen Zulieferern. Ein massiver Exporteinbruch würde sofort steigende Mietausfälle sowie eine sinkende Nachfrage nach sich ziehen, im Extremfall auch sinkende Quadratmetermieten bzw. sinkendes Erhöhungspotential (das oft schon eingepreist ist). Als Alternative zu Exportaktien sind sie m.E. nur bedingt geeignet, wobei sie relativ gesehen im Vergleich zu Automobilherstellern oder Maschinenbauern dann wohl weniger schlecht performen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Aktienspezialist, aber mit Immobilienwerten kenne ich mich wohl ausreichend aus. Ich denke nicht, dass Aktien wie die Deutsche Wohnen vor einem Handelskrieg schützen würden. Die Mieterschaft ist regelmäßig so zusammengesetzt, dass ein hoher Anteil der Bewohner bei exportorientierten Unternehmen arbeitet bzw. bei dessen inländischen Zulieferern. Ein massiver Exporteinbruch würde sofort steigende Mietausfälle sowie eine sinkende Nachfrage nach sich ziehen, im Extremfall auch sinkende Quadratmetermieten bzw. sinkendes Erhöhungspotential (das oft schon eingepreist ist). Als Alternative zu Exportaktien sind sie m.E. nur bedingt geeignet, wobei sie relativ gesehen im Vergleich zu Automobilherstellern oder Maschinenbauern dann wohl weniger schlecht performen würden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
