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	Kommentare zu: Straf&#173;anzeige gegen die Bundes&#173;bank	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jan 2024 14:10:50 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Hans Schefczyk		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-356407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Schefczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 14:10:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-344373&quot;&gt;Renée Menéndez&lt;/a&gt;.

@Menendez

Das Gericht wird zunächst einmal die Sache bei Ihrem Namen nennen, der da lautet „Intra-Eurosystem-Forderungen und -verbindlichkeiten“. Dann hat es schon mal zwei wichtige Hinweise, die vor diversen gedanklichen Irrwegen schützen.

Wegen „intra“ und „Eurosystem“ wird es einen Blick in die Verträge werfen und feststellen, dass die Teilhaber dieses Systems eine gemeinsame Währung auf gemeinsame Rechnung herausgeben. Natürlich darf kein Teilhaber zwischenzeitliche Einkünfte einfach an seine Regierung überweisen. Stattdessen werden am Jahresende sämtliche Aufwände und Erträge aller Nationalen Zentralbanken aus der gemeinsamen Geldpolitik verrechnet. Ende Januar erhalten dann die NZBs entsprechend ihrem Kapitalschlüssel ihren Anteil. Der der Bundesbank beträgt etwa 25%. Dieser Anteil – und nur dieser – ist Gewinn der Bundesbank und kann der Regierung ausgezahlt werden.

Daraus ergibt sich, dass es nicht die geringste Rolle spielt, welche NZBs Kredite, Wertpapiere oder interne Konzernforderungen aus der gemeinsamen Geldpolitik verwahrt und wie hoch die jeweiligen Positionen sind. Die internen Salden sind reine Merkposten. Ich gehe mal stark davon aus, dass es in solch eindeutigem Fall nicht zu einem Urteil kommt, sondern die Klage abgewiesen, bzw. die Anzeige eingestellt wird.

Weil geteilt wird, entstehen übrigens auch bei Auflösung des Eurosystems keine Risiken aus den Intra-Eurosystem-Salden. Denn einem hypothetischen anteiligen Verlust aus Forderungen der Bundesbank an die EZB stünde eine Minderung der korrespondierenden Verbindlichkeiten anderer NZBs gegenüber. 
Verlust für das Eurosystem als ganzes und damit für jeden einzelnen Teilhaber kann nur aus der mangelnder Werthaltigkeit von bei der Geldschöpfung erhaltenen Krediten und Wertpapiere entstehen. Wobei „Verlust“ hier auch schon wieder übertrieben ist, denn real handelt es sich nur um entgangene Gewinne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-344373">Renée Menéndez</a>.</p>
<p>@Menendez</p>
<p>Das Gericht wird zunächst einmal die Sache bei Ihrem Namen nennen, der da lautet „Intra-Eurosystem-Forderungen und -verbindlichkeiten“. Dann hat es schon mal zwei wichtige Hinweise, die vor diversen gedanklichen Irrwegen schützen.</p>
<p>Wegen „intra“ und „Eurosystem“ wird es einen Blick in die Verträge werfen und feststellen, dass die Teilhaber dieses Systems eine gemeinsame Währung auf gemeinsame Rechnung herausgeben. Natürlich darf kein Teilhaber zwischenzeitliche Einkünfte einfach an seine Regierung überweisen. Stattdessen werden am Jahresende sämtliche Aufwände und Erträge aller Nationalen Zentralbanken aus der gemeinsamen Geldpolitik verrechnet. Ende Januar erhalten dann die NZBs entsprechend ihrem Kapitalschlüssel ihren Anteil. Der der Bundesbank beträgt etwa 25%. Dieser Anteil – und nur dieser – ist Gewinn der Bundesbank und kann der Regierung ausgezahlt werden.</p>
<p>Daraus ergibt sich, dass es nicht die geringste Rolle spielt, welche NZBs Kredite, Wertpapiere oder interne Konzernforderungen aus der gemeinsamen Geldpolitik verwahrt und wie hoch die jeweiligen Positionen sind. Die internen Salden sind reine Merkposten. Ich gehe mal stark davon aus, dass es in solch eindeutigem Fall nicht zu einem Urteil kommt, sondern die Klage abgewiesen, bzw. die Anzeige eingestellt wird.</p>
<p>Weil geteilt wird, entstehen übrigens auch bei Auflösung des Eurosystems keine Risiken aus den Intra-Eurosystem-Salden. Denn einem hypothetischen anteiligen Verlust aus Forderungen der Bundesbank an die EZB stünde eine Minderung der korrespondierenden Verbindlichkeiten anderer NZBs gegenüber.<br />
Verlust für das Eurosystem als ganzes und damit für jeden einzelnen Teilhaber kann nur aus der mangelnder Werthaltigkeit von bei der Geldschöpfung erhaltenen Krediten und Wertpapiere entstehen. Wobei „Verlust“ hier auch schon wieder übertrieben ist, denn real handelt es sich nur um entgangene Gewinne.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Albrecht		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-347367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345218&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

Übrigens: Bei einem Austritt Italiens aus dem Eurosystem würde aus der Deutschen Targetforderung gegen die EZB KEINE Forderung gegen die Italienische Notenbank. Das bleibt eine Forderung gegen die EZB, die einen dann vermutlich nicht mehr durchsetzbaren Anspruch gegen die Italienische Notenbank hätte. Womit sich die Frage nach der Bonität der EZB stellt. Und da ist es eben so, dass im wesentlichen nur D, NL und L nennenswert zu deren Bonität beitragen. Und deshalb glauben alle, die immer sagen, Deutschland hafte ja &quot;nur&quot; mit 21,4% selber für die Schulden der EZB, vermutlich auch noch daran, dass es Baron von Münchhausen tatsächlich gelungen ist, sich selber an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345218">Vater Thiel</a>.</p>
<p>Übrigens: Bei einem Austritt Italiens aus dem Eurosystem würde aus der Deutschen Targetforderung gegen die EZB KEINE Forderung gegen die Italienische Notenbank. Das bleibt eine Forderung gegen die EZB, die einen dann vermutlich nicht mehr durchsetzbaren Anspruch gegen die Italienische Notenbank hätte. Womit sich die Frage nach der Bonität der EZB stellt. Und da ist es eben so, dass im wesentlichen nur D, NL und L nennenswert zu deren Bonität beitragen. Und deshalb glauben alle, die immer sagen, Deutschland hafte ja &#8220;nur&#8221; mit 21,4% selber für die Schulden der EZB, vermutlich auch noch daran, dass es Baron von Münchhausen tatsächlich gelungen ist, sich selber an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Albrecht		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-347363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:33:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-347363</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345218&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

Sie schreiben es selber:
Die Deutschen Arbeiter haben in Ihrem Beispiel für ihre Arbeitsleistung Sichteinlagen, also einen Anspruch gegen die Commerzbank, dafür hat die Commerzbank einen Anspruch gegen die Bundesbank, diese wiederum eine (Target-) Forderung gegen die EZB und diese gegen die Italienische Zentralbank.  Und Italien hat die Autos. Aus kollektiver Sicht hat also Deutschland Autos geliefert und dafür nur einen Anspruch gegen die EZB erhalten. Wenn der etwas wert ist und eingelöst werden kann (wovon ich überzeugt bin, in meinem Buch habe ich mehrere Wege zur Nutzung der Target-Salden aufgezeigt, deren restliche Zulässigkeit und praktische Umsetzbarkeit auch bereits sowohl von der Bundesbank, wie auch vom Bundesrechnungshof auf Anfragen mehrerer MdB&#039;s bestätigt wurden) hat die Bundesbank richtig bilanziert. 
Allerdings behauptet Frau Schnabel zu Protokoll des Deutschen Bundestages ja, Target Salden hätten einen Barwert von NULL, und Herr Hellweg behauptet das gleiche.  Wenn das richtig wäre, dann wäre in Ihrem Beispiel Deutschland NICHT bezahlt worden, weil die Bundesbank dann nämlich KEINEN Anspruch gegen die EZB hätte. Die Forderungskette in Ihrem Beispiel wäre somit unterbrochen, Deutschland hätte für die von ihm gelieferten Autos nichts bekommen und wäre also - obwohl Mercedes und seine Arbeiter &quot;Geld am Konto&quot; haben! - nicht bezahlt worden und die  Bilanz der Bundesbank  in Höhe von über 1000 Milliarden gefälscht. 
Und dieser Verdacht muss ausgeräumt werden, denn sonst kämen ja wohlmöglich noch Hedgefonds, welche Geld an Bunds verloren haben, noch auf die Idee, die Bundesbank wegen Betruges zu verklagen und anzuzeigen!

Wenn Frau Schnabel (wie so oft) unrecht hat, dann wäre die Bilanz der Bundesbank zwar richtig, die  Veranlagung von mehr als der Hälfte der Aktiva der Bundesbank in nur einem Titel, der zudem ungesichert, unbefristet und real unverzinst nur einem Schuldner zur freien Verwendung zur Verfügung gestellt wird, nicht lege Artis und damit läge Untreue gegenüber allen stakeholdern der Bundesbank vor. 
Aber das ist ja letztlich auch alles  eh müssig. Die Leute, die in Berlin hier verantwortlich sind, haben ja auch, als die Bundesrepublik sich noch Geld auf zehn und mehr Jahre zu null leihen konnte,  75% der aufgenommen Mittel lieber kurz als lang finanziert, was uns jetzt halt auf ein paar hundert Milliarden für mindestens 10 Jahre gut 3% p.a. mehr kostet als nötig gewesen wäre, die wir also sinnlos zum Fenster raus werfen (auf zehn Jahre sind das immerhin auch so ca 90 Mrd die sinnlos verdummbazelt wurden), also wird dieses  derart qualifizierte Personal auch das Target Problem sicher nicht lösen und D und Eur letztendlich dschwerst darunter leiden müssen.
Den Zug der Lemminge kann man halt nicht aufhalten, man kann da nur ausscheren, sich das gruselige Spektakel, das nun folgen wird, und  aus sicherer Distanz ansehen um sicherzustellen, dass man zumindest selbst darunter nicht leidet. 
Und wenn man dann noch in  ein paar &quot;Mautstationen für Lemminge&quot; investiert, dann kann man vielleicht aus dem unvermeidlichen Leid noch recht einfach eine Lust machen, denn an nichts kann man bekanntlich so gut verdienen, wie an richtigem Vorher-Sehen. Und kaum etwas ist ja leichter vorherzusehen, als die Folgen unserer derzeitigen dummerhaftigen Politik im allgemeinen und dem Verhalten von ungebildeten Stimmenkäufen und Dieben Besonderen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345218">Vater Thiel</a>.</p>
<p>Sie schreiben es selber:<br />
Die Deutschen Arbeiter haben in Ihrem Beispiel für ihre Arbeitsleistung Sichteinlagen, also einen Anspruch gegen die Commerzbank, dafür hat die Commerzbank einen Anspruch gegen die Bundesbank, diese wiederum eine (Target-) Forderung gegen die EZB und diese gegen die Italienische Zentralbank.  Und Italien hat die Autos. Aus kollektiver Sicht hat also Deutschland Autos geliefert und dafür nur einen Anspruch gegen die EZB erhalten. Wenn der etwas wert ist und eingelöst werden kann (wovon ich überzeugt bin, in meinem Buch habe ich mehrere Wege zur Nutzung der Target-Salden aufgezeigt, deren restliche Zulässigkeit und praktische Umsetzbarkeit auch bereits sowohl von der Bundesbank, wie auch vom Bundesrechnungshof auf Anfragen mehrerer MdB&#8217;s bestätigt wurden) hat die Bundesbank richtig bilanziert.<br />
Allerdings behauptet Frau Schnabel zu Protokoll des Deutschen Bundestages ja, Target Salden hätten einen Barwert von NULL, und Herr Hellweg behauptet das gleiche.  Wenn das richtig wäre, dann wäre in Ihrem Beispiel Deutschland NICHT bezahlt worden, weil die Bundesbank dann nämlich KEINEN Anspruch gegen die EZB hätte. Die Forderungskette in Ihrem Beispiel wäre somit unterbrochen, Deutschland hätte für die von ihm gelieferten Autos nichts bekommen und wäre also &#8211; obwohl Mercedes und seine Arbeiter &#8220;Geld am Konto&#8221; haben! &#8211; nicht bezahlt worden und die  Bilanz der Bundesbank  in Höhe von über 1000 Milliarden gefälscht.<br />
Und dieser Verdacht muss ausgeräumt werden, denn sonst kämen ja wohlmöglich noch Hedgefonds, welche Geld an Bunds verloren haben, noch auf die Idee, die Bundesbank wegen Betruges zu verklagen und anzuzeigen!</p>
<p>Wenn Frau Schnabel (wie so oft) unrecht hat, dann wäre die Bilanz der Bundesbank zwar richtig, die  Veranlagung von mehr als der Hälfte der Aktiva der Bundesbank in nur einem Titel, der zudem ungesichert, unbefristet und real unverzinst nur einem Schuldner zur freien Verwendung zur Verfügung gestellt wird, nicht lege Artis und damit läge Untreue gegenüber allen stakeholdern der Bundesbank vor.<br />
Aber das ist ja letztlich auch alles  eh müssig. Die Leute, die in Berlin hier verantwortlich sind, haben ja auch, als die Bundesrepublik sich noch Geld auf zehn und mehr Jahre zu null leihen konnte,  75% der aufgenommen Mittel lieber kurz als lang finanziert, was uns jetzt halt auf ein paar hundert Milliarden für mindestens 10 Jahre gut 3% p.a. mehr kostet als nötig gewesen wäre, die wir also sinnlos zum Fenster raus werfen (auf zehn Jahre sind das immerhin auch so ca 90 Mrd die sinnlos verdummbazelt wurden), also wird dieses  derart qualifizierte Personal auch das Target Problem sicher nicht lösen und D und Eur letztendlich dschwerst darunter leiden müssen.<br />
Den Zug der Lemminge kann man halt nicht aufhalten, man kann da nur ausscheren, sich das gruselige Spektakel, das nun folgen wird, und  aus sicherer Distanz ansehen um sicherzustellen, dass man zumindest selbst darunter nicht leidet.<br />
Und wenn man dann noch in  ein paar &#8220;Mautstationen für Lemminge&#8221; investiert, dann kann man vielleicht aus dem unvermeidlichen Leid noch recht einfach eine Lust machen, denn an nichts kann man bekanntlich so gut verdienen, wie an richtigem Vorher-Sehen. Und kaum etwas ist ja leichter vorherzusehen, als die Folgen unserer derzeitigen dummerhaftigen Politik im allgemeinen und dem Verhalten von ungebildeten Stimmenkäufen und Dieben Besonderen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345229</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 07:26:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345229</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345038&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Genosse Stöcker

Sind Sie jetzt beleidigt, weil ich mich über Ihre Religion lustig mache? 

&quot;„Wussten Sie eigentlich, dass die derzeit “eigenkapitalstärksten” Zentralbanken auf der ganzen Welt die von Venezuela, dem Libanon und Argentinien sind? :D :D :D“

Dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein; außer….Hypergraphische Manie!&quot;

Doch, denken Sie nochmal drüber nach, vielleicht fällt Ihnen ja etwas ein. Wieso geht es diesen Ländern so schlecht, obwohl die Zentralbanken dort doch in Ihrer Rechtfertigungslogik angeblich nur ganz viel Eigenkapital geschaffen haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345038">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Genosse Stöcker</p>
<p>Sind Sie jetzt beleidigt, weil ich mich über Ihre Religion lustig mache? </p>
<p>&#8220;„Wussten Sie eigentlich, dass die derzeit “eigenkapitalstärksten” Zentralbanken auf der ganzen Welt die von Venezuela, dem Libanon und Argentinien sind? :D :D :D“</p>
<p>Dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein; außer….Hypergraphische Manie!&#8221;</p>
<p>Doch, denken Sie nochmal drüber nach, vielleicht fällt Ihnen ja etwas ein. Wieso geht es diesen Ländern so schlecht, obwohl die Zentralbanken dort doch in Ihrer Rechtfertigungslogik angeblich nur ganz viel Eigenkapital geschaffen haben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 06:07:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345218</guid>

					<description><![CDATA[Ein praktisches Beispiel:

Daimler leiht sich bei der Commerzbank 100 Mio EUR, um damit 1.000 E-Klasse Mercedes zu 
produzieren. Die 100 Mio EUR landen als Löhne, Gehälter, Dividenden bei Angestellten und 
Aktionären von Daimler, also bei einem kleinen Teil der deutschen Haushalte.
Wir nehmen an, die deutschen Haushalte haben ihr Bankkonto alle bei der Commerzbank.

Nun leiht sich die Agnelli Import AG in Mailand 100 Mio EUR von der Unicredit, um den Import der 1.000 E-Klasse Mercedes zu finanzieren.
Am Ende stehen bei der Agnelli Import AG 1.000 E-Klasse auf dem Hof.
Daimler zahlt mit den 100 Mio EUR den Kredit an die Commerzbank zurück.

Faktisch hat &quot;Deutschland&quot; am Ende Eigenkapital in Höhe von 100 Mio. EUR gebildet,
das die deutsche Haushalte als Sichteinlagen (Geldmenge M1) bei der Commerzbank gebunkert haben.
Rein formal findet das Eigenkapital in der Bilanz als Target-Forderung gegen die EZB ihren Ausdruck.
Das interiessiert in der Bevölkerung ausser den Volkswirten wen ?

&quot;Italien&quot; hat reale Güter in Form von 1.000 E-Klasse Mercedes erworben, die auf dem Hof der Agnelli Import AG stehen. Diesen realen Aktiva steht formal eine Target-Verbindlichkeit der italienischen Zentralbank gegen die EZB gegenüber.
Faktisch hat hat die italienische Zentralbank eine Forderung gegen die Unicredit und die Unicredit eine Forderung an die Agnelli Import AG.

Was passiert bei einem Austritt Italiens aus der Eurozone ?
Die deutschen Haushalte haben keine Verluste, denn ihre 100 Mio EUR Sichtguthaben bei der Commerzbank bleiben erhalten.
Aus der Target-Forderung der Bundesbank wird eine Forderung an die italienische Zentralbank.
Das hat auf die deutsche Bevölkerung in der Praxis keinen Effekt (?).

In Italien hat die italienische Zentralbank nach dem ItalExit immer noch eine Forderung gegen die Unicredit und die Unicredit eine Forderung an die Agnelli Import AG.

Also alles aus Sicht des Normalbürgers alles halb so wild !?

Und was wäre umgekehrt, wenn Italien seinen Anschluss an das Grüne Reich proklamiert ?

--------------------------------------------------------------

Die Bilanzen der Beteiligten sehen am Ende (ohne Italexit) wie folgt aus:

EZB:
Aktiva: Target-Forderung an Italienische Zentralbank 100 Mio EUR
Passiva: Target-Verbindlichkeit an Deutsche Bundesbank 100 Mio EUR

Italienische Zentralbank:
Aktiva: Forderung an Unicredit 100 Mio EUR
Passiva: Target-Verbindlichkeit EZB 100 Mio EUR

Deutsche Bundesbank:
Aktiva: Target-Forderung an EZB 100 Mio EUR
Passiva: Deposits (&quot;Überschussreserve&quot;) Commerzbank 100 Mio EUR

---------------------------------------------------------------

Commerzbank:
Aktiva: Deposits (&quot;Überschussreserve&quot;) bei Bundesbank 100 Mio EUR
Passiva: Deposits (Sichteinlagen) von Deutschen Haushalten 100 Mio EUR

Daimler:
Aktiva: leer (Umsatz wurde zur Kredit-Tilgung verwendet)
Passiva: leer (Kredit Commerzbank wurde getilgt)

Deutsche Haushalte:
Aktiva: Deposits bei Commerzbank 100 Mio EUR
Passiva: Eigenkapital 100 Mio EUR

Bilanz &quot;Deutschland&quot;:
Aktiva: Target-Forderung an EZB 100 Mio EUR
Passiva: Eigenkapital 100 Mio EUR

--------------------------------------

Unicredit:
Aktiva: Forderung an Agnelli Import AG 100 Mio EUR
Passiva: Verbindlichkeit Italienische Zentralbank 100 Mio EUR

Agnelli Import AG
Aktiva: 1.000 E-Klasse Mercedes 100 Mio EUR
Passiva: Verbindlichkeiten Unicredit 100 Mio EUR

Bilanz &quot;Italien&quot;:
Aktiva: 1.000 E-Klasse Mercedes 100 Mio EUR
Passiva: Target-Verbindlichkeit EZB 100 Mio EUR

--------

Bilanz EU:
Aktiva: 1.000 E-Klasse Mercedes 100 Mio EUR
Passiva: Eigenkapital 100 Mio EUR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein praktisches Beispiel:</p>
<p>Daimler leiht sich bei der Commerzbank 100 Mio EUR, um damit 1.000 E-Klasse Mercedes zu<br />
produzieren. Die 100 Mio EUR landen als Löhne, Gehälter, Dividenden bei Angestellten und<br />
Aktionären von Daimler, also bei einem kleinen Teil der deutschen Haushalte.<br />
Wir nehmen an, die deutschen Haushalte haben ihr Bankkonto alle bei der Commerzbank.</p>
<p>Nun leiht sich die Agnelli Import AG in Mailand 100 Mio EUR von der Unicredit, um den Import der 1.000 E-Klasse Mercedes zu finanzieren.<br />
Am Ende stehen bei der Agnelli Import AG 1.000 E-Klasse auf dem Hof.<br />
Daimler zahlt mit den 100 Mio EUR den Kredit an die Commerzbank zurück.</p>
<p>Faktisch hat &#8220;Deutschland&#8221; am Ende Eigenkapital in Höhe von 100 Mio. EUR gebildet,<br />
das die deutsche Haushalte als Sichteinlagen (Geldmenge M1) bei der Commerzbank gebunkert haben.<br />
Rein formal findet das Eigenkapital in der Bilanz als Target-Forderung gegen die EZB ihren Ausdruck.<br />
Das interiessiert in der Bevölkerung ausser den Volkswirten wen ?</p>
<p>&#8220;Italien&#8221; hat reale Güter in Form von 1.000 E-Klasse Mercedes erworben, die auf dem Hof der Agnelli Import AG stehen. Diesen realen Aktiva steht formal eine Target-Verbindlichkeit der italienischen Zentralbank gegen die EZB gegenüber.<br />
Faktisch hat hat die italienische Zentralbank eine Forderung gegen die Unicredit und die Unicredit eine Forderung an die Agnelli Import AG.</p>
<p>Was passiert bei einem Austritt Italiens aus der Eurozone ?<br />
Die deutschen Haushalte haben keine Verluste, denn ihre 100 Mio EUR Sichtguthaben bei der Commerzbank bleiben erhalten.<br />
Aus der Target-Forderung der Bundesbank wird eine Forderung an die italienische Zentralbank.<br />
Das hat auf die deutsche Bevölkerung in der Praxis keinen Effekt (?).</p>
<p>In Italien hat die italienische Zentralbank nach dem ItalExit immer noch eine Forderung gegen die Unicredit und die Unicredit eine Forderung an die Agnelli Import AG.</p>
<p>Also alles aus Sicht des Normalbürgers alles halb so wild !?</p>
<p>Und was wäre umgekehrt, wenn Italien seinen Anschluss an das Grüne Reich proklamiert ?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Die Bilanzen der Beteiligten sehen am Ende (ohne Italexit) wie folgt aus:</p>
<p>EZB:<br />
Aktiva: Target-Forderung an Italienische Zentralbank 100 Mio EUR<br />
Passiva: Target-Verbindlichkeit an Deutsche Bundesbank 100 Mio EUR</p>
<p>Italienische Zentralbank:<br />
Aktiva: Forderung an Unicredit 100 Mio EUR<br />
Passiva: Target-Verbindlichkeit EZB 100 Mio EUR</p>
<p>Deutsche Bundesbank:<br />
Aktiva: Target-Forderung an EZB 100 Mio EUR<br />
Passiva: Deposits (&#8220;Überschussreserve&#8221;) Commerzbank 100 Mio EUR</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Commerzbank:<br />
Aktiva: Deposits (&#8220;Überschussreserve&#8221;) bei Bundesbank 100 Mio EUR<br />
Passiva: Deposits (Sichteinlagen) von Deutschen Haushalten 100 Mio EUR</p>
<p>Daimler:<br />
Aktiva: leer (Umsatz wurde zur Kredit-Tilgung verwendet)<br />
Passiva: leer (Kredit Commerzbank wurde getilgt)</p>
<p>Deutsche Haushalte:<br />
Aktiva: Deposits bei Commerzbank 100 Mio EUR<br />
Passiva: Eigenkapital 100 Mio EUR</p>
<p>Bilanz &#8220;Deutschland&#8221;:<br />
Aktiva: Target-Forderung an EZB 100 Mio EUR<br />
Passiva: Eigenkapital 100 Mio EUR</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Unicredit:<br />
Aktiva: Forderung an Agnelli Import AG 100 Mio EUR<br />
Passiva: Verbindlichkeit Italienische Zentralbank 100 Mio EUR</p>
<p>Agnelli Import AG<br />
Aktiva: 1.000 E-Klasse Mercedes 100 Mio EUR<br />
Passiva: Verbindlichkeiten Unicredit 100 Mio EUR</p>
<p>Bilanz &#8220;Italien&#8221;:<br />
Aktiva: 1.000 E-Klasse Mercedes 100 Mio EUR<br />
Passiva: Target-Verbindlichkeit EZB 100 Mio EUR</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Bilanz EU:<br />
Aktiva: 1.000 E-Klasse Mercedes 100 Mio EUR<br />
Passiva: Eigenkapital 100 Mio EUR</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 15:18:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345164</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Menéndez,

schön, dass Sie noch weiter mitdiskutieren. Sie rennen mit Ihrer Kritik bei mir offene Türen ein. Ich habe mich da nicht klar genug ausgedrückt. Korrekterweise hätte ich schreiben müssen:

„Somit war eine Banknote in früheren Zeiten tatsächlich für eine Zentralbank als Verbindlichkeit zu deklarieren, sofern sie in Umlauf gebracht wurde.“

Damit hatte ich vielleicht auch bei PW für Verwirrung gesorgt (siehe meine Antwort an PW weiter oben, bei der ich zwischen Bargeld und Notenumlauf differenziert hatte: „Bargeld ist zudem NIEMALS eine Verbindlichkeit“: https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345130 ).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Hallo Herr Menéndez,</p>
<p>schön, dass Sie noch weiter mitdiskutieren. Sie rennen mit Ihrer Kritik bei mir offene Türen ein. Ich habe mich da nicht klar genug ausgedrückt. Korrekterweise hätte ich schreiben müssen:</p>
<p>„Somit war eine Banknote in früheren Zeiten tatsächlich für eine Zentralbank als Verbindlichkeit zu deklarieren, sofern sie in Umlauf gebracht wurde.“</p>
<p>Damit hatte ich vielleicht auch bei PW für Verwirrung gesorgt (siehe meine Antwort an PW weiter oben, bei der ich zwischen Bargeld und Notenumlauf differenziert hatte: „Bargeld ist zudem NIEMALS eine Verbindlichkeit“: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345130" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345130</a> ).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 15:06:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345163</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345038&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Genosse Ott

Hatte Ihre letzten Fehltritte von Gestern bislang überlesen. 

Im hypergraphischen Modus mal wieder nicht richtig gelesen oder aber grammatikalische Defizite arzgebirgscher Genese.

„Ich versuche nur, mich in Ihre Gelddrucker-Rechtfertigungslogik reinzudenken…“

Ihre Versuche in Ehren: Genauso gut könnten Sie versuchen, sich in eine Atommeiler-Rechtfertigungslogik einer R. Lang hineinzudenken. Damit kann man nur scheitern.

„Schlimm, dass manche Leute irgendwann davon genervt sind, wenn die Zentralbank doch bloß ihre Eigenkapitalbasis stärkt.“

Und kurz zuvor:

„Wussten Sie eigentlich, dass die derzeit “eigenkapitalstärksten” Zentralbanken auf der ganzen Welt die von Venezuela, dem Libanon und Argentinien sind? :D :D :D“

Dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein; außer….

Hypergraphische Manie!

„:D :D :D Die nächste Währungsumstellung in der Türkei also erst im Jahr 2355? Na Sie sind ja ein echter Optimist…“

Sie scheinen nicht mit dem Konjunktiv II vertraut zu sein; denn damit verlässt man die reale Welt und taucht in den (irrealen) Möglichkeitsraum ein (für die Lateiner unter uns: der Irrealis bei Gegenwart und Vergangenheit sowie der Potentialis bei zukünftigen Ereignissen).

Mal schauen, welche hypergraphische Narretei Sie als Nächstes zum Besten geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345038">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Genosse Ott</p>
<p>Hatte Ihre letzten Fehltritte von Gestern bislang überlesen. </p>
<p>Im hypergraphischen Modus mal wieder nicht richtig gelesen oder aber grammatikalische Defizite arzgebirgscher Genese.</p>
<p>„Ich versuche nur, mich in Ihre Gelddrucker-Rechtfertigungslogik reinzudenken…“</p>
<p>Ihre Versuche in Ehren: Genauso gut könnten Sie versuchen, sich in eine Atommeiler-Rechtfertigungslogik einer R. Lang hineinzudenken. Damit kann man nur scheitern.</p>
<p>„Schlimm, dass manche Leute irgendwann davon genervt sind, wenn die Zentralbank doch bloß ihre Eigenkapitalbasis stärkt.“</p>
<p>Und kurz zuvor:</p>
<p>„Wussten Sie eigentlich, dass die derzeit “eigenkapitalstärksten” Zentralbanken auf der ganzen Welt die von Venezuela, dem Libanon und Argentinien sind? :D :D :D“</p>
<p>Dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein; außer….</p>
<p>Hypergraphische Manie!</p>
<p>„:D :D :D Die nächste Währungsumstellung in der Türkei also erst im Jahr 2355? Na Sie sind ja ein echter Optimist…“</p>
<p>Sie scheinen nicht mit dem Konjunktiv II vertraut zu sein; denn damit verlässt man die reale Welt und taucht in den (irrealen) Möglichkeitsraum ein (für die Lateiner unter uns: der Irrealis bei Gegenwart und Vergangenheit sowie der Potentialis bei zukünftigen Ereignissen).</p>
<p>Mal schauen, welche hypergraphische Narretei Sie als Nächstes zum Besten geben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Renée Menéndez		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renée Menéndez]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 15:01:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345162</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Stöcker

Sie schreiben:

&quot;Somit war eine Banknote in früheren Zeiten tatsächlich als Verbindlichkeit zu deklarieren.&quot;

Ich finde, das ist mißverständlich. Dazu kann man sich mal die &quot;Emissionsbuchung&quot; einer Banknote ansehen, die früher ja praktisch  ein Solawechsel lautend auf Gold als Erfüllungsmedium war. Die lautet - damit überhaupt eine Banknote (Solawechsel) vorhanden ist über die dinglich verfügt werden kann - ganz einfach: 

Eigene Solawechsel an Verbindlichkeit aus eigenen Solawechseln

Damit ist eine Forderung und eine Verbindlichkeit entstanden, die sich bei dem Emittenten aufheben und zunächst weder eine effektive Forderung noch Verbindlichkeit begründen. Sobald aber über diesen Solawechsel z.B. im Rahmen eines Kreditleihevertrages verfügt wird, indem dieser an einen Kunden übertragen wird, wird auf einmal aus einer ruhenden eine schwebende Verbindlichkeit begründet, die im Zuge einer Wechseldiskontierung schlagend wird und zu einem Goldabfluß (Aktivum) führt. Ohne hier auf die Einzelheiten der Kreditleihe einzugehen kann man festhalten, daß das, was als Solawechsel ausgegeben wurde ein Forderungspapier ist, denn der Sinn besteht ja darin, dem Kunden &quot;Kaufkraft&quot; zu verschaffen, ohne daß das ultimative Zahlungsmittel Gold (bis zur Einlösung) benötigt wird.

Von daher ist es mißverständlich zu schreiben eine Banknote / Solawechsel sei als &quot;Verbindlichkeit zu deklarieren&quot;, denn die Banknote selbst verbrieft eine Forderung, nur die Gegenbuchung bei der Emission der Banknote ist als Verbindlichkeit existent, die ggf. mit einem Aktivum (Gold) beglichen werden mußte. Kurz gesagt: eine Banknote wird nur für den Emittenten eine Verbindlichkeit, wenn das Forderungspapier das Haus des Emittenten verläßt. Für alle anderen - auch Nachbarbanken - ist diese Banknote / Solawechsel eine verbriefte Forderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Hallo Herr Stöcker</p>
<p>Sie schreiben:</p>
<p>&#8220;Somit war eine Banknote in früheren Zeiten tatsächlich als Verbindlichkeit zu deklarieren.&#8221;</p>
<p>Ich finde, das ist mißverständlich. Dazu kann man sich mal die &#8220;Emissionsbuchung&#8221; einer Banknote ansehen, die früher ja praktisch  ein Solawechsel lautend auf Gold als Erfüllungsmedium war. Die lautet &#8211; damit überhaupt eine Banknote (Solawechsel) vorhanden ist über die dinglich verfügt werden kann &#8211; ganz einfach: </p>
<p>Eigene Solawechsel an Verbindlichkeit aus eigenen Solawechseln</p>
<p>Damit ist eine Forderung und eine Verbindlichkeit entstanden, die sich bei dem Emittenten aufheben und zunächst weder eine effektive Forderung noch Verbindlichkeit begründen. Sobald aber über diesen Solawechsel z.B. im Rahmen eines Kreditleihevertrages verfügt wird, indem dieser an einen Kunden übertragen wird, wird auf einmal aus einer ruhenden eine schwebende Verbindlichkeit begründet, die im Zuge einer Wechseldiskontierung schlagend wird und zu einem Goldabfluß (Aktivum) führt. Ohne hier auf die Einzelheiten der Kreditleihe einzugehen kann man festhalten, daß das, was als Solawechsel ausgegeben wurde ein Forderungspapier ist, denn der Sinn besteht ja darin, dem Kunden &#8220;Kaufkraft&#8221; zu verschaffen, ohne daß das ultimative Zahlungsmittel Gold (bis zur Einlösung) benötigt wird.</p>
<p>Von daher ist es mißverständlich zu schreiben eine Banknote / Solawechsel sei als &#8220;Verbindlichkeit zu deklarieren&#8221;, denn die Banknote selbst verbrieft eine Forderung, nur die Gegenbuchung bei der Emission der Banknote ist als Verbindlichkeit existent, die ggf. mit einem Aktivum (Gold) beglichen werden mußte. Kurz gesagt: eine Banknote wird nur für den Emittenten eine Verbindlichkeit, wenn das Forderungspapier das Haus des Emittenten verläßt. Für alle anderen &#8211; auch Nachbarbanken &#8211; ist diese Banknote / Solawechsel eine verbriefte Forderung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345130</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 09:52:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345130</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ PW

Schön, dass Sie nicht locker lassen. So kommt man doch noch zu weiteren Einsichten. 

„Zur Anerkennung der Banknoten als reservefähiges ZB Geld, welches einer GB bei Wiederhereingabe auf die Erfüllung der Mindestreserve angerechnet werden muss.“

Ja, so könnte man in der Tat argumentieren; allerdings ausschließlich für einen sehr kleinen Teil der Geldscheine, da ein großer Teil der Banknoten sich nicht in den Händen der Banken befindet, sondern in den Händen der Nichtbanken. Ein nicht unerheblicher Teil dieser Geldscheine (ca. 30 %) befindet sich zudem jenseits der Grenzen von Euroland.

Es gibt allerdings einen weiteren Haken: Die Verpflichtung zur Anerkennung als reservefähiges ZBG ergibt sich nicht schon aus der Eigenschaft der Banknote, sondern aus der Aufgabe der EZB für einen reibungslosen (Bar)Zahlungsverkehr zu sorgen. Zu diesem Zweck unterhalten die Banken ein Girokonto bei der ZB; und zwar genau so, wie die meisten Nichtbanken ein Girokonto bei einer GB unterhalten. Aufgrund des Girovertrags mit einer GB kann jede Nichtbank ebenfalls Bargeld durch Bareinzahlung in Giralgeld umwandeln. Dadurch hat die GB nun eine neue Verbindlichkeit, die zuvor nicht bestand. EXAKT das Gleiche geschieht, wenn eine GB Bargeld bei einer NZB einzahlt. Es entsteht eine NEUE Verbindlichkeit der NZB gegenüber der GB, die zuvor NICHT bestanden hat.

Wo das Bargeld nach Übergabe der NZB an eine GB letztlich landet, darauf hat eine NZB keinen Einfluss. Eine Verbindlichkeit muss aber immer mindestens einen konkreten Gläubiger sowie einen konkreten Schuldner haben. Im Falle der Girokonten ist diese Bedingung erfüllt, nicht aber beim Bargeld. Das kann auch gar nicht anderes sein, da Bargeld stets das Geschuldete ist. 

„Aber eine finale Verpflichtung auf Auszahlung in Banknoten auf Verlangen wie beim Girokonto des Publikums gibt’s nicht.“

Doch, die gibt es; und zwar bis zur Mindestreserve, die allerdings einige Länder abgeschafft haben. Erinnern Sie sich noch an die Diskussion um den 500 Euro Schein, dessen Druck im Rahmen der Negativzinspolitik eingestellt wurde? Es ging letztlich darum, die Lagerkosten zu erhöhen. Munich Re hatte seinerzeit als prominentestes Beispiel hierzu experimentiert. Mehr dazu hier: https://www.wiwo.de/my/unternehmen/banken/bargeldreserven-die-geldhamster-/25926620.html

Und ergänzend noch zu Ihrem vorherigen Kommentar:

„Eine Umwandlung von Unverbindlichkeit Bargeld in eine Verbindlichkeit der NZB findet nicht statt, wenn das Bargeld bereits eine Verbindlichkeit war. Ansonsten wäre, wie bereits festgestellt, die EZB Bilanz falsch.“

Damit führen Sie die Beweisführung aber ad absurdum, da Sie einfach unterstellen, dass das Bargeld eine Verbindlichkeit ist. Bargeld ist zudem NIEMALS eine Verbindlichkeit. Was Sie sicherlich meinten, das ist die Position Notenumlauf. Da gibt es aber kein physisches Bargeld, sondern lediglich die Information, in welchem Wert Geldscheine in Umlauf gebracht wurden.

Das Bargeld wird zudem gegen die Kasse gebucht und nicht gegen den Notenumlauf. Gegen den Notenumlauf wird erst zum Jahresabschluss gebucht. Die Bilanz wäre zudem nicht falsch, geschweige denn, man könnte von vorsätzlicher Fälschung sprechen. Die Bilanzierung in der Taxonomie FK ist einfach eine Konvention, die bislang niemand beanstandet hat. Genauso ist es eine Konvention, dass bei den ZBen die Positionen EK und FK vertauscht sind. Liegt vermutlich daran, dass es für einen stabilen Geldwert nicht auf das EK ankommt, sondern auf eine solide Kreditvergabe mit einheitlichen Bonitätsstandards.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ PW</p>
<p>Schön, dass Sie nicht locker lassen. So kommt man doch noch zu weiteren Einsichten. </p>
<p>„Zur Anerkennung der Banknoten als reservefähiges ZB Geld, welches einer GB bei Wiederhereingabe auf die Erfüllung der Mindestreserve angerechnet werden muss.“</p>
<p>Ja, so könnte man in der Tat argumentieren; allerdings ausschließlich für einen sehr kleinen Teil der Geldscheine, da ein großer Teil der Banknoten sich nicht in den Händen der Banken befindet, sondern in den Händen der Nichtbanken. Ein nicht unerheblicher Teil dieser Geldscheine (ca. 30 %) befindet sich zudem jenseits der Grenzen von Euroland.</p>
<p>Es gibt allerdings einen weiteren Haken: Die Verpflichtung zur Anerkennung als reservefähiges ZBG ergibt sich nicht schon aus der Eigenschaft der Banknote, sondern aus der Aufgabe der EZB für einen reibungslosen (Bar)Zahlungsverkehr zu sorgen. Zu diesem Zweck unterhalten die Banken ein Girokonto bei der ZB; und zwar genau so, wie die meisten Nichtbanken ein Girokonto bei einer GB unterhalten. Aufgrund des Girovertrags mit einer GB kann jede Nichtbank ebenfalls Bargeld durch Bareinzahlung in Giralgeld umwandeln. Dadurch hat die GB nun eine neue Verbindlichkeit, die zuvor nicht bestand. EXAKT das Gleiche geschieht, wenn eine GB Bargeld bei einer NZB einzahlt. Es entsteht eine NEUE Verbindlichkeit der NZB gegenüber der GB, die zuvor NICHT bestanden hat.</p>
<p>Wo das Bargeld nach Übergabe der NZB an eine GB letztlich landet, darauf hat eine NZB keinen Einfluss. Eine Verbindlichkeit muss aber immer mindestens einen konkreten Gläubiger sowie einen konkreten Schuldner haben. Im Falle der Girokonten ist diese Bedingung erfüllt, nicht aber beim Bargeld. Das kann auch gar nicht anderes sein, da Bargeld stets das Geschuldete ist. </p>
<p>„Aber eine finale Verpflichtung auf Auszahlung in Banknoten auf Verlangen wie beim Girokonto des Publikums gibt’s nicht.“</p>
<p>Doch, die gibt es; und zwar bis zur Mindestreserve, die allerdings einige Länder abgeschafft haben. Erinnern Sie sich noch an die Diskussion um den 500 Euro Schein, dessen Druck im Rahmen der Negativzinspolitik eingestellt wurde? Es ging letztlich darum, die Lagerkosten zu erhöhen. Munich Re hatte seinerzeit als prominentestes Beispiel hierzu experimentiert. Mehr dazu hier: <a href="https://www.wiwo.de/my/unternehmen/banken/bargeldreserven-die-geldhamster-/25926620.html" rel="nofollow ugc">https://www.wiwo.de/my/unternehmen/banken/bargeldreserven-die-geldhamster-/25926620.html</a></p>
<p>Und ergänzend noch zu Ihrem vorherigen Kommentar:</p>
<p>„Eine Umwandlung von Unverbindlichkeit Bargeld in eine Verbindlichkeit der NZB findet nicht statt, wenn das Bargeld bereits eine Verbindlichkeit war. Ansonsten wäre, wie bereits festgestellt, die EZB Bilanz falsch.“</p>
<p>Damit führen Sie die Beweisführung aber ad absurdum, da Sie einfach unterstellen, dass das Bargeld eine Verbindlichkeit ist. Bargeld ist zudem NIEMALS eine Verbindlichkeit. Was Sie sicherlich meinten, das ist die Position Notenumlauf. Da gibt es aber kein physisches Bargeld, sondern lediglich die Information, in welchem Wert Geldscheine in Umlauf gebracht wurden.</p>
<p>Das Bargeld wird zudem gegen die Kasse gebucht und nicht gegen den Notenumlauf. Gegen den Notenumlauf wird erst zum Jahresabschluss gebucht. Die Bilanz wäre zudem nicht falsch, geschweige denn, man könnte von vorsätzlicher Fälschung sprechen. Die Bilanzierung in der Taxonomie FK ist einfach eine Konvention, die bislang niemand beanstandet hat. Genauso ist es eine Konvention, dass bei den ZBen die Positionen EK und FK vertauscht sind. Liegt vermutlich daran, dass es für einen stabilen Geldwert nicht auf das EK ankommt, sondern auf eine solide Kreditvergabe mit einheitlichen Bonitätsstandards.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345073</link>

		<dc:creator><![CDATA[PW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 18:09:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345073</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker 
Korrekt, wir drehen uns im Kreis. 

„Zu was ist eine Notenbank aus der Ausgabe von Geldscheinen VERPFLICHTET?“
Zur Anerkennung der Banknoten als reservefähiges ZB Geld, welches einer GB bei Wiederhereingabe auf die Erfüllung der Mindestreserve angerechnet werden muss.

Letzte Gegenfrage: zu was ist eine Notenbank durch ein Guthaben einer GB auf ihrem ZB Konto verpflichtet? 
Ja, die GB kann Banknoten kaufen und die NZB wird soweit liefern. Aber eine finale Verpflichtung auf Auszahlung in Banknoten auf Verlangen wie beim Girokonto des Publikums gibt’s nicht.

„Vielleicht vor einer weiteren Antwort noch einmal weiter unten meine Diskussion mit Herrn Menéndez durchdenken“

Ja, aber die Kassenbestandsgeschichte ist bzgl. der Klärung der Verbindlichkeiten ZB nach außen auch nicht wirklich zielführend. 
Zudem setzt ein Fiatgeldsystem mAn eine funktionierende Rechtsordnung zwingend voraus. Überhebliche destruktive Aussagen wie „ob im Gesetz oder der EZB-Satzung etwas anderes steht ist völlig belanglos“ schaden dann auch dem evtl. dargelegten findigen Kontext.

Beste Grüße
PW]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker<br />
Korrekt, wir drehen uns im Kreis. </p>
<p>„Zu was ist eine Notenbank aus der Ausgabe von Geldscheinen VERPFLICHTET?“<br />
Zur Anerkennung der Banknoten als reservefähiges ZB Geld, welches einer GB bei Wiederhereingabe auf die Erfüllung der Mindestreserve angerechnet werden muss.</p>
<p>Letzte Gegenfrage: zu was ist eine Notenbank durch ein Guthaben einer GB auf ihrem ZB Konto verpflichtet?<br />
Ja, die GB kann Banknoten kaufen und die NZB wird soweit liefern. Aber eine finale Verpflichtung auf Auszahlung in Banknoten auf Verlangen wie beim Girokonto des Publikums gibt’s nicht.</p>
<p>„Vielleicht vor einer weiteren Antwort noch einmal weiter unten meine Diskussion mit Herrn Menéndez durchdenken“</p>
<p>Ja, aber die Kassenbestandsgeschichte ist bzgl. der Klärung der Verbindlichkeiten ZB nach außen auch nicht wirklich zielführend.<br />
Zudem setzt ein Fiatgeldsystem mAn eine funktionierende Rechtsordnung zwingend voraus. Überhebliche destruktive Aussagen wie „ob im Gesetz oder der EZB-Satzung etwas anderes steht ist völlig belanglos“ schaden dann auch dem evtl. dargelegten findigen Kontext.</p>
<p>Beste Grüße<br />
PW</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 17:45:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345071</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345038&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Genosse Stöcker

Ich versuche nur, mich in Ihre Gelddrucker-Rechtfertigungslogik reinzudenken, das sollten Sie nicht als Blödelei abtun. Katholische Priester sind allerdings auch oft beleidigt, wenn ich ihnen über ihre Heilsideologie solche scheinbar blöden Fragen stelle, da hab ich mich schon als Kind unbeliebt gemacht, als ich beim Tag der offenen Tür gefragt habe, wer eigentlich die Heiligkeit des Messweins prüft und zertifiziert... 

&quot;Wie gesagt, es handelt sich um eine reine Umstellung, damit die Zahlen wieder ein wenig übersichtlicher werden.&quot;

Schlimm, dass manche Leute irgendwann davon genervt sind, wenn die Zentralbank doch bloß ihre Eigenkapitalbasis stärkt. Könnten da intensivierte Umerziehungsprogramme helfen? 

&quot;Solange so etwas nur alle 350 Jahre passiert und es sich zudem nur um 3 Stellen handelt, wäre dies völlig in Ordnung und entspräche in etwas der Zielinflation von 2 %.&quot;

:D :D :D Die nächste Währungsumstellung in der Türkei also erst im Jahr 2355? Na Sie sind ja ein echter Optimist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345038">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Genosse Stöcker</p>
<p>Ich versuche nur, mich in Ihre Gelddrucker-Rechtfertigungslogik reinzudenken, das sollten Sie nicht als Blödelei abtun. Katholische Priester sind allerdings auch oft beleidigt, wenn ich ihnen über ihre Heilsideologie solche scheinbar blöden Fragen stelle, da hab ich mich schon als Kind unbeliebt gemacht, als ich beim Tag der offenen Tür gefragt habe, wer eigentlich die Heiligkeit des Messweins prüft und zertifiziert&#8230; </p>
<p>&#8220;Wie gesagt, es handelt sich um eine reine Umstellung, damit die Zahlen wieder ein wenig übersichtlicher werden.&#8221;</p>
<p>Schlimm, dass manche Leute irgendwann davon genervt sind, wenn die Zentralbank doch bloß ihre Eigenkapitalbasis stärkt. Könnten da intensivierte Umerziehungsprogramme helfen? </p>
<p>&#8220;Solange so etwas nur alle 350 Jahre passiert und es sich zudem nur um 3 Stellen handelt, wäre dies völlig in Ordnung und entspräche in etwas der Zielinflation von 2 %.&#8221;</p>
<p>:D :D :D Die nächste Währungsumstellung in der Türkei also erst im Jahr 2355? Na Sie sind ja ein echter Optimist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 17:16:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=28272#comment-345060</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ PW

Wir drehen uns im Kreis.

Beantworten Sie für sich doch einfach die Frage, die ich hier schon mehrfach gestellt habe:

Zu was ist eine Notenbank aus der Ausgabe von Geldscheinen VERPFLICHTET?

Kurze Antwort meinerseits:

Zu NICHTS! Wir befinden uns seit der Abschaffung des Goldstandards mit Bargeld auf der OBERSTEN Stufe des hierarchischen Geldsystems.

Wenn Sie hier anderer Meinung sind, dann müssen Sie meine Antwort falsifizieren, indem Sie nur EIN Gegenbeispiel finden.

Vielleicht vor einer weiteren Antwort noch einmal weiter unten meine Diskussion mit Herrn Menéndez durchdenken: https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-344920 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-345028">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ PW</p>
<p>Wir drehen uns im Kreis.</p>
<p>Beantworten Sie für sich doch einfach die Frage, die ich hier schon mehrfach gestellt habe:</p>
<p>Zu was ist eine Notenbank aus der Ausgabe von Geldscheinen VERPFLICHTET?</p>
<p>Kurze Antwort meinerseits:</p>
<p>Zu NICHTS! Wir befinden uns seit der Abschaffung des Goldstandards mit Bargeld auf der OBERSTEN Stufe des hierarchischen Geldsystems.</p>
<p>Wenn Sie hier anderer Meinung sind, dann müssen Sie meine Antwort falsifizieren, indem Sie nur EIN Gegenbeispiel finden.</p>
<p>Vielleicht vor einer weiteren Antwort noch einmal weiter unten meine Diskussion mit Herrn Menéndez durchdenken: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-344920" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/strafanzeige-gegen-die-bundesbank/#comment-344920</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
