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	Kommentare zu: SPIEGEL: &#8220;500 Euro für jeden? Milliarden-Geschenk soll die Wirt&#173;schaft an&#173;kurbeln&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Richard Urban		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Richard Urban]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 15:13:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Oetjens hat Recht, nur wird das in den Qualitätsmedien nicht einmal ansatzweise diskutiert.  Wenn ein demokratischer Staat nur durch Erfüllung seiner finanziellen Pflicht gegenüber seiner Bevölkerung (Bildung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, etc) sich mit inzwischen 2 Billionen verschulden muß, während dem 10 Billionen Ersparnisse gegenüberstehen, ist die einzige Lösung eine 20%ige Lastenausgleichsabgabe.  Bedenkt man, daß der Wohlstandszuwachs in den letzten 20 Jahren ausschließlich den reichsten 5% zugute kam, steht somit auch schon der Verteilungsschlüssel fest.  Alle anderen Pseudolösungen sind nicht nur radikal unsozial, sondern auch ökonomisch falsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Oetjens hat Recht, nur wird das in den Qualitätsmedien nicht einmal ansatzweise diskutiert.  Wenn ein demokratischer Staat nur durch Erfüllung seiner finanziellen Pflicht gegenüber seiner Bevölkerung (Bildung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, etc) sich mit inzwischen 2 Billionen verschulden muß, während dem 10 Billionen Ersparnisse gegenüberstehen, ist die einzige Lösung eine 20%ige Lastenausgleichsabgabe.  Bedenkt man, daß der Wohlstandszuwachs in den letzten 20 Jahren ausschließlich den reichsten 5% zugute kam, steht somit auch schon der Verteilungsschlüssel fest.  Alle anderen Pseudolösungen sind nicht nur radikal unsozial, sondern auch ökonomisch falsch.</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-13388</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 07:40:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-13231&quot;&gt;Hermann Oetjens&lt;/a&gt;.

Das ist eine interessante Überlegung. Allerdings finde ich es problematisch, die Vermögenden als die &quot;Nutznießer&quot; der Staatsverschuldung zu geißeln. Letztlich ist es doch so: Die Politiker sind nur deshalb gewählt, weil sie es schaffen, mehr Geld auszugeben, als einzunehmen. Jetzt könnte man meinen, man hätte die &quot;Vermögenden&quot; nur früher schon richtig besteuern müssen, statt sich von ihnen Geld zu leihen (Trittin). ABER: Vielleicht wäre das nicht durchstzbar gewesen und dann hätte man auf der anderen Seite weniger ausgeben können, zum Beispiel für den Sozialstaat. Insofern sind alle die Nutznießer, die in der Zeit steigender Verschuldung gelebt haben. Leidtragende sind die, die zur Zeit des Deleveragings leben, weil sie entweder mehr Steuern zahlen und/oder weniger Leistungen bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-13231">Hermann Oetjens</a>.</p>
<p>Das ist eine interessante Überlegung. Allerdings finde ich es problematisch, die Vermögenden als die &#8220;Nutznießer&#8221; der Staatsverschuldung zu geißeln. Letztlich ist es doch so: Die Politiker sind nur deshalb gewählt, weil sie es schaffen, mehr Geld auszugeben, als einzunehmen. Jetzt könnte man meinen, man hätte die &#8220;Vermögenden&#8221; nur früher schon richtig besteuern müssen, statt sich von ihnen Geld zu leihen (Trittin). ABER: Vielleicht wäre das nicht durchstzbar gewesen und dann hätte man auf der anderen Seite weniger ausgeben können, zum Beispiel für den Sozialstaat. Insofern sind alle die Nutznießer, die in der Zeit steigender Verschuldung gelebt haben. Leidtragende sind die, die zur Zeit des Deleveragings leben, weil sie entweder mehr Steuern zahlen und/oder weniger Leistungen bekommen.</p>
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		<title>
		Von: Hermann Oetjens		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-13231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermann Oetjens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 12:17:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Statt Schuldenschnitt wäre m. E. eine einmalige Vermögensabgabe nach dem Vorbild des Lastenausgleichs von 1952 sinnvoller, weil das alle Vermögen und nicht nur die Geldvermögen betreffen würde (BVerfG!). Der IWF hat im Oktober vorigen Jahres eine solche Idee ebenfalls ins Gespräch gebracht. In Deutschland beläuft sich der Schuldenberg auf ca. 2 Bill, die Privatvermögen dagegen auf ca. 10 Billionen Euro. Mit 20 % einmaliger Vermögensabgabe, gestreckt auf 30 Jahre (=&#062; 20/30 = 0,67 % p.a.) wären die Staatsschulden den Vermögenden überlassen, die auch am meisten von der Schuldenpolitik profitiert haben. Die auf diese Weise entstehenden Forderungen des Staates (=  Staatsvermögen in der Form des Miteigentums am Privatvermögen) ließe sich zertifizieren und ggfs. handeln. Der Staat würde fortan die Gläubigerposition beziehen und nicht mehr Schuldner sein. Die öffentlichen Hände würden mit einem Schlage der Zinszahlungen ledig, so dass wieder Spielraum für Investitionen entsteht. Die &quot;Schuldenbremse&quot; würde sich erübrigen, so dass wieder eine - hoffentlich vernünftige - Kreditfinanzierung auch des Staates wieder möglich würde, die allerdings fortan - wie jede vernünftige Kreditfinanzierung - Tilgungen vorzusehen hätte, anstatt wie bisher die Altschulden durch unbegrenzte Prolongierung zu ´verewigen´ ( Näheres - auch mit Literaturhinweisen - www.oetjens.info).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt Schuldenschnitt wäre m. E. eine einmalige Vermögensabgabe nach dem Vorbild des Lastenausgleichs von 1952 sinnvoller, weil das alle Vermögen und nicht nur die Geldvermögen betreffen würde (BVerfG!). Der IWF hat im Oktober vorigen Jahres eine solche Idee ebenfalls ins Gespräch gebracht. In Deutschland beläuft sich der Schuldenberg auf ca. 2 Bill, die Privatvermögen dagegen auf ca. 10 Billionen Euro. Mit 20 % einmaliger Vermögensabgabe, gestreckt auf 30 Jahre (=&gt; 20/30 = 0,67 % p.a.) wären die Staatsschulden den Vermögenden überlassen, die auch am meisten von der Schuldenpolitik profitiert haben. Die auf diese Weise entstehenden Forderungen des Staates (=  Staatsvermögen in der Form des Miteigentums am Privatvermögen) ließe sich zertifizieren und ggfs. handeln. Der Staat würde fortan die Gläubigerposition beziehen und nicht mehr Schuldner sein. Die öffentlichen Hände würden mit einem Schlage der Zinszahlungen ledig, so dass wieder Spielraum für Investitionen entsteht. Die &#8220;Schuldenbremse&#8221; würde sich erübrigen, so dass wieder eine &#8211; hoffentlich vernünftige &#8211; Kreditfinanzierung auch des Staates wieder möglich würde, die allerdings fortan &#8211; wie jede vernünftige Kreditfinanzierung &#8211; Tilgungen vorzusehen hätte, anstatt wie bisher die Altschulden durch unbegrenzte Prolongierung zu ´verewigen´ ( Näheres &#8211; auch mit Literaturhinweisen &#8211; <a href="http://www.oetjens.info" rel="nofollow ugc">http://www.oetjens.info</a>).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Heinz-Dieter Steinmann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz-Dieter Steinmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 13:23:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So schön der Vorschlag mit dem Helikoptergeld auch für viele Einzelne ist, was wären die realen Folgen?
1. verschuldete Personen/Haushalte würden nicht konsumieren dürfen, z.B. in Energiespartechnik was ihnen im weiteren helfen würde, sondern sie wären gezwungen Schuden zu bedienen. Das Geld landet wo?
2. Millionen von Menschen die Hartz 4 beziehen(und damit einiger Grundrechte beraubt sind) müssten von diesem Helikoptergeld leben. Kein Effekt in der Kaufkraft nur im Staatssäckel. Oder sinkt etwa die Arbeitslosenversicherung dadurch?
3. Eine Regierung, die eine so katastrophale Wirtschaftspolitik wie die Groko betreibt,  würde von allen Personen/Haushalten, die noch liquide sind und tatsächlich einen Kaufkraftzuwachs erführe, bestätigt.  Damit werden dann alle wirklich wichtigen Änderungen der Wirtschaftspolitik( Stärkung der Binnenkaufkraft durch vernünftige Lohnentwicklung)auf später verschoben. Der folgene Crash wird umso schlimmer.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht mit leichter Verschnaufpause dann umso schneller auf.
Eine zukunftsfähige Lösung ist nur gesamteuropäisch machbar. EIN Staat, EIN Steuersystem, Eurobonds und EIN Sozialsystem für die gesamte EU. Dazu unter Planung der demografischen Entwicklung ein angemessener Schuldenschnitt in der gesamten EU um Bankrun und Zusammenbrüche zu verhindern. Direkte Wahlen zu einem Parlament das tatsächlich die Entscheidungen trifft, ein umfassendes Transparenzgesetz für ALLE politischen Ebenen und ein Sonderkündigungsrecht für Abgeordnete durch seine Wähler könnte uns vielleicht noch Demokratie UND Wohlstand bewaren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schön der Vorschlag mit dem Helikoptergeld auch für viele Einzelne ist, was wären die realen Folgen?<br />
1. verschuldete Personen/Haushalte würden nicht konsumieren dürfen, z.B. in Energiespartechnik was ihnen im weiteren helfen würde, sondern sie wären gezwungen Schuden zu bedienen. Das Geld landet wo?<br />
2. Millionen von Menschen die Hartz 4 beziehen(und damit einiger Grundrechte beraubt sind) müssten von diesem Helikoptergeld leben. Kein Effekt in der Kaufkraft nur im Staatssäckel. Oder sinkt etwa die Arbeitslosenversicherung dadurch?<br />
3. Eine Regierung, die eine so katastrophale Wirtschaftspolitik wie die Groko betreibt,  würde von allen Personen/Haushalten, die noch liquide sind und tatsächlich einen Kaufkraftzuwachs erführe, bestätigt.  Damit werden dann alle wirklich wichtigen Änderungen der Wirtschaftspolitik( Stärkung der Binnenkaufkraft durch vernünftige Lohnentwicklung)auf später verschoben. Der folgene Crash wird umso schlimmer.</p>
<p>Die Schere zwischen Arm und Reich geht mit leichter Verschnaufpause dann umso schneller auf.<br />
Eine zukunftsfähige Lösung ist nur gesamteuropäisch machbar. EIN Staat, EIN Steuersystem, Eurobonds und EIN Sozialsystem für die gesamte EU. Dazu unter Planung der demografischen Entwicklung ein angemessener Schuldenschnitt in der gesamten EU um Bankrun und Zusammenbrüche zu verhindern. Direkte Wahlen zu einem Parlament das tatsächlich die Entscheidungen trifft, ein umfassendes Transparenzgesetz für ALLE politischen Ebenen und ein Sonderkündigungsrecht für Abgeordnete durch seine Wähler könnte uns vielleicht noch Demokratie UND Wohlstand bewaren.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9119</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 17:06:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9116&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Ja, und weiterführend Untersuchungen, wie sich Ungleichgewichte in Form von Kapital- bzw. Machtkonzentration herausbilden und wie man diese zukünftig vermeiden will. Sonst steht man auch nach einem Schuldenschnitt (wie beim Helikopter als 1x Sache gedacht) nach einer Weile wieder am Anfang (wo wir jetzt sind).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9116">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Ja, und weiterführend Untersuchungen, wie sich Ungleichgewichte in Form von Kapital- bzw. Machtkonzentration herausbilden und wie man diese zukünftig vermeiden will. Sonst steht man auch nach einem Schuldenschnitt (wie beim Helikopter als 1x Sache gedacht) nach einer Weile wieder am Anfang (wo wir jetzt sind).</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9116</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 12:11:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9112&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Ich sehe es als eine bessere Maßnahme als das Geld weiterhin dem Finanzsystem zu geben. Richtig wäre ein Schuldenschnitt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9112">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Ich sehe es als eine bessere Maßnahme als das Geld weiterhin dem Finanzsystem zu geben. Richtig wäre ein Schuldenschnitt.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/#comment-9112</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 15:59:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In meinen Augen brächte eine solche Geldverteilaktion maximal etwas Zeitaufschub. Wenn man sich die Ungleichgewichte bei Vermögen und Einkommen anschaut, ändert eine Einmalzahlung an alle nur den Offset des Systems nach oben. Die Masse unten hat dann wieder etwas mehr Luft zum durchschnaufen, aber an der (Macht-)Konzentration oben hat sich nur marginal was geändert. Es dauert dann wieder eine gewisse Zeitspanne, bis es wieder nicht mehr weiter geht. So lange sich niemand an das Verteilungsthema ran traut, wirkt die verordnete &quot;Medizin&quot; nicht effektiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen Augen brächte eine solche Geldverteilaktion maximal etwas Zeitaufschub. Wenn man sich die Ungleichgewichte bei Vermögen und Einkommen anschaut, ändert eine Einmalzahlung an alle nur den Offset des Systems nach oben. Die Masse unten hat dann wieder etwas mehr Luft zum durchschnaufen, aber an der (Macht-)Konzentration oben hat sich nur marginal was geändert. Es dauert dann wieder eine gewisse Zeitspanne, bis es wieder nicht mehr weiter geht. So lange sich niemand an das Verteilungsthema ran traut, wirkt die verordnete &#8220;Medizin&#8221; nicht effektiv.</p>
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