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	Kommentare zu: Sparer brauchen keine solche Show	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Aug 2019 14:12:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 14:12:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83049&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Thierry

„Nett, dass Sie mir direkt antworten. Aber Sie weichen mir aus.“

Das war nicht meine Absicht. Auch die 30jährigen US-Bonds waren nach langem Rückgang für ca. 5 Jahre recht stabil. Der Absturz kam ebenfalls im Mai als Folge der Zinssenkungserwartungen. Dies ist mAn die Ursache für den kurzfristig starken Anstieg des Goldpreises. Die Chinesen sitzen immer noch auf hohen Dollarbeständen in Form solcher Bonds und haben Kasse gemacht und ihr Portfolio umstrukturiert. Und es werden nicht nur Chinesen gewesen sein; aber die sind aufgrund der hohen LB-Überschüsse der vergangenen Jahre eindeutig dominant.

„ad 3- Fein, dass Si nun auch beim G-Club dabei sind.“

Das finde ich überhaupt nicht „Fein“, sondern ist eine notwendige individuelle Reaktion als Absicherung gegen die kollektive Dummheit.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83049">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Thierry</p>
<p>„Nett, dass Sie mir direkt antworten. Aber Sie weichen mir aus.“</p>
<p>Das war nicht meine Absicht. Auch die 30jährigen US-Bonds waren nach langem Rückgang für ca. 5 Jahre recht stabil. Der Absturz kam ebenfalls im Mai als Folge der Zinssenkungserwartungen. Dies ist mAn die Ursache für den kurzfristig starken Anstieg des Goldpreises. Die Chinesen sitzen immer noch auf hohen Dollarbeständen in Form solcher Bonds und haben Kasse gemacht und ihr Portfolio umstrukturiert. Und es werden nicht nur Chinesen gewesen sein; aber die sind aufgrund der hohen LB-Überschüsse der vergangenen Jahre eindeutig dominant.</p>
<p>„ad 3- Fein, dass Si nun auch beim G-Club dabei sind.“</p>
<p>Das finde ich überhaupt nicht „Fein“, sondern ist eine notwendige individuelle Reaktion als Absicherung gegen die kollektive Dummheit.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83204</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 10:39:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83190&quot;&gt;Kassenverwalter&lt;/a&gt;.

Rücklagen Speisen sich bei Gebührenhaushalten aus den Abschreibungen und kalkulatorischen Zinsen. Bei &quot;Negativ&quot;zinsen werden diese rechtswidrig vernichtet. Als Konsequenz ist die Rechtsgrundlage nicht mehr mit der Finanzierungswirklichkeit kompatibel, es müssen als Kredite direkt den Inansprunehmern zugeordnet werden.
Das ist heute auch technisch möglich führt aber rechtlich bis zu einer Regelung vor das Bundesverwaltungsgericht in dem die Finanzierungsvorteile durch die Staatsfinanzierung der negative rentierten Staatsanleihen den Gebührenzahler zugeschrieben werden müssen. 
Dazu muß der kommunale Druck steigen bis der Kessel in den Ministerien explodiert, sonst stecken die sich die Zinserträge in den eigenen Haushalt.
Das Gesamtdeckungsprinzip ist für jeden Bürger gültig.
Alternativ Herr Kassenverwalter werden die Geldschränke der Gemeinkassen eben durch Rücklagenwirtschaft mit Bargeld gefüllt, sowie das namhafte Versicherungen bereits für ihre Verpflichtungen praktizieren.
Es lebe das Kassenwesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83190">Kassenverwalter</a>.</p>
<p>Rücklagen Speisen sich bei Gebührenhaushalten aus den Abschreibungen und kalkulatorischen Zinsen. Bei &#8220;Negativ&#8221;zinsen werden diese rechtswidrig vernichtet. Als Konsequenz ist die Rechtsgrundlage nicht mehr mit der Finanzierungswirklichkeit kompatibel, es müssen als Kredite direkt den Inansprunehmern zugeordnet werden.<br />
Das ist heute auch technisch möglich führt aber rechtlich bis zu einer Regelung vor das Bundesverwaltungsgericht in dem die Finanzierungsvorteile durch die Staatsfinanzierung der negative rentierten Staatsanleihen den Gebührenzahler zugeschrieben werden müssen.<br />
Dazu muß der kommunale Druck steigen bis der Kessel in den Ministerien explodiert, sonst stecken die sich die Zinserträge in den eigenen Haushalt.<br />
Das Gesamtdeckungsprinzip ist für jeden Bürger gültig.<br />
Alternativ Herr Kassenverwalter werden die Geldschränke der Gemeinkassen eben durch Rücklagenwirtschaft mit Bargeld gefüllt, sowie das namhafte Versicherungen bereits für ihre Verpflichtungen praktizieren.<br />
Es lebe das Kassenwesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver Meier		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver Meier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 09:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83007&quot;&gt;Oliver Meier&lt;/a&gt;.

@ Herrn Tischer
Die Geldmenge war im Goldstandard nicht per se gedeckelt. Die jährliche weltweite Goldschürfung erbrachte eine Zunahme der umlaufenden Goldmenge von durchschnittlich etwa ein bis eineinhalb Prozent jährlich. Im Vergleich zur heutigen Geldmengenausweitung kann man natürlich von gedeckelt sprechen. Ohne Kredite funktioniert natürlich keine Wirtschaft. Die Notenbanken (als Kreditgeber) durften beim Goldhinterlegungs-Standard nicht mehr Geld ausgeben, als sie Gold gelagert hatten. Da sie jedoch bei einer &quot;Deckungsgrenze&quot; von 100 % alles Gold in Form von Geldscheinen ausgegeben hätten und somit die Vergabe von Krediten nicht möglich gewesen wäre, musste eine niedrigere Deckungsgrenze (z.B.: 30 oder 40 %) festgelegt werden. Bei einer Deckungsgrenze von 40 % konnte die Bank neben der Gold-/Geldmenge, maximal weitere 60 % an Geld als Kredit bereitstellen. Dieses &quot;Kreditgeld&quot; konnten z.B. Wechsel oder Schuldscheine sein. In der Regel war so immer ausreichend &quot;Geld&quot; vorhanden. Es gab aber auch Zeiten, in denen sich die Geldmenge zu langsam oder zu schnell ausweitete, zum Beispiel durch höhere/niedrige Kreditnachfrage oder durch die unterschiedlichen Handelsbilanzen (Importe/Exporte von Waren) der Goldstandard-Länder untereinander. Dieser Prozess wurde von den Notenbanken überwacht und gesteuert. Und dass dies hervorragend funktionierte und der technologischen Entwicklung ganz und gar nicht im Wege stand, konnte man an der damaligen rasanten technologischen Entwicklung im Deutschen Reich ab 1871 sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83007">Oliver Meier</a>.</p>
<p>@ Herrn Tischer<br />
Die Geldmenge war im Goldstandard nicht per se gedeckelt. Die jährliche weltweite Goldschürfung erbrachte eine Zunahme der umlaufenden Goldmenge von durchschnittlich etwa ein bis eineinhalb Prozent jährlich. Im Vergleich zur heutigen Geldmengenausweitung kann man natürlich von gedeckelt sprechen. Ohne Kredite funktioniert natürlich keine Wirtschaft. Die Notenbanken (als Kreditgeber) durften beim Goldhinterlegungs-Standard nicht mehr Geld ausgeben, als sie Gold gelagert hatten. Da sie jedoch bei einer &#8220;Deckungsgrenze&#8221; von 100 % alles Gold in Form von Geldscheinen ausgegeben hätten und somit die Vergabe von Krediten nicht möglich gewesen wäre, musste eine niedrigere Deckungsgrenze (z.B.: 30 oder 40 %) festgelegt werden. Bei einer Deckungsgrenze von 40 % konnte die Bank neben der Gold-/Geldmenge, maximal weitere 60 % an Geld als Kredit bereitstellen. Dieses &#8220;Kreditgeld&#8221; konnten z.B. Wechsel oder Schuldscheine sein. In der Regel war so immer ausreichend &#8220;Geld&#8221; vorhanden. Es gab aber auch Zeiten, in denen sich die Geldmenge zu langsam oder zu schnell ausweitete, zum Beispiel durch höhere/niedrige Kreditnachfrage oder durch die unterschiedlichen Handelsbilanzen (Importe/Exporte von Waren) der Goldstandard-Länder untereinander. Dieser Prozess wurde von den Notenbanken überwacht und gesteuert. Und dass dies hervorragend funktionierte und der technologischen Entwicklung ganz und gar nicht im Wege stand, konnte man an der damaligen rasanten technologischen Entwicklung im Deutschen Reich ab 1871 sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kassenverwalter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kassenverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 09:47:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83019&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

Da ich, wie man bereits vermuten kann, aus Bayern komme, will ich meine Antwort jetzt auf die bayerischen Rechtsgrundlagen stützen. 

Wenn Sie jetzt auf die Sonderrücklagen (§20 Abs. 4 KommHV-Kameralistik Bayern) für kostenrechnende Einrichtungen (§12 KommHV-K Bayern) und deren ertragsbringende Anlageverpflichtung (§ 21 Abs. 1 KommHV-K Bayern) hinaus wollen, dann hat hier wohl unser Innenministerium auch schon an die Möglichkeit der negativen Verzinsung gedacht und dies in den Zuordnungsvorschriften zum Gruppierungsplan
für die Haushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände bei den Hinweise in der Gruppe 65 mit einbezogen:
&quot;Verwahrentgelte (Negativzinsen, Strafzinsen) für Geldanlagen der allgemeinen Rücklage bei Haushaltsstelle 03.65, auf Geldanlagen der Sonderrücklagen beim jeweiligen
Aufgabenbereich&quot;

Aber wer soll hier in diesem Fall gegen wen klagen? Die Kommunen die Banken? Die Kommunen die EZB? Die Bürger die Kommunen?

Der Vorteil bei diesen Rücklagen ist allerdings, dass diese nicht unbedingt auf einem Tagesgeldkonto geparkt werden müssen und dass es bei längerfristigen Anlagen immer noch Zinsen gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83019">ruby</a>.</p>
<p>Da ich, wie man bereits vermuten kann, aus Bayern komme, will ich meine Antwort jetzt auf die bayerischen Rechtsgrundlagen stützen. </p>
<p>Wenn Sie jetzt auf die Sonderrücklagen (§20 Abs. 4 KommHV-Kameralistik Bayern) für kostenrechnende Einrichtungen (§12 KommHV-K Bayern) und deren ertragsbringende Anlageverpflichtung (§ 21 Abs. 1 KommHV-K Bayern) hinaus wollen, dann hat hier wohl unser Innenministerium auch schon an die Möglichkeit der negativen Verzinsung gedacht und dies in den Zuordnungsvorschriften zum Gruppierungsplan<br />
für die Haushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände bei den Hinweise in der Gruppe 65 mit einbezogen:<br />
&#8220;Verwahrentgelte (Negativzinsen, Strafzinsen) für Geldanlagen der allgemeinen Rücklage bei Haushaltsstelle 03.65, auf Geldanlagen der Sonderrücklagen beim jeweiligen<br />
Aufgabenbereich&#8221;</p>
<p>Aber wer soll hier in diesem Fall gegen wen klagen? Die Kommunen die Banken? Die Kommunen die EZB? Die Bürger die Kommunen?</p>
<p>Der Vorteil bei diesen Rücklagen ist allerdings, dass diese nicht unbedingt auf einem Tagesgeldkonto geparkt werden müssen und dass es bei längerfristigen Anlagen immer noch Zinsen gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolf Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolf Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 09:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15941#comment-83183</guid>

					<description><![CDATA[@ Thierry
&quot;Flucht in ein Land ohne &quot;Idioten-Regierung&quot; (Zitat Alice Weidel), Merkel, Draghi und Konsorten 

Wenn der Brexit klappen würde, wäre das Land meiner Wahl Großbritannien.

Dort wohnt meine Tochter. Ich selbst habe viele Jahre verantwortlich für einen britischen Konzern gearbeitet und die englische Art lieben gelernt.

Ein Wohnsitz in Nord-Irland würde mir auch gefallen.
Vor allem die Nachbarschaft zu der schönen Insel-Republik Irland mit wunderbaren Landschaften und Hochsee-Angelmöglichkeiten und als alter Skipper würde ich auch die Meeresnähe geniessen.

Vorteil Nordirland nahe der Grenze zu Republik Irland wäre das beste aus 2 Welten.

Keine EU-Diktatur, keinen Euro und keine Polit-Idioten (Zitat Alice Weidel).

Vor allem auch keine Millionen illegaler Muslime, Bargeld- und Goldverbot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Thierry<br />
&#8220;Flucht in ein Land ohne &#8220;Idioten-Regierung&#8221; (Zitat Alice Weidel), Merkel, Draghi und Konsorten </p>
<p>Wenn der Brexit klappen würde, wäre das Land meiner Wahl Großbritannien.</p>
<p>Dort wohnt meine Tochter. Ich selbst habe viele Jahre verantwortlich für einen britischen Konzern gearbeitet und die englische Art lieben gelernt.</p>
<p>Ein Wohnsitz in Nord-Irland würde mir auch gefallen.<br />
Vor allem die Nachbarschaft zu der schönen Insel-Republik Irland mit wunderbaren Landschaften und Hochsee-Angelmöglichkeiten und als alter Skipper würde ich auch die Meeresnähe geniessen.</p>
<p>Vorteil Nordirland nahe der Grenze zu Republik Irland wäre das beste aus 2 Welten.</p>
<p>Keine EU-Diktatur, keinen Euro und keine Polit-Idioten (Zitat Alice Weidel).</p>
<p>Vor allem auch keine Millionen illegaler Muslime, Bargeld- und Goldverbot.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83180</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 08:24:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15941#comment-83180</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-82971&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@assets4all
&quot;Eine Generalüberholung der Wirtschaft mit neuem Geld.&quot;

Eine mögliche Krise mit Billionen von Staatsgeld zuzuschütten soll die Lösung sein? Der Staat kann es besser, echt jetzt?

D.h. nicht, dass der Staat in einer echten Krise nicht durchaus unterstützend eingreifen soll. Aber zu hoffen mit neu gedruckten Geld dann die Probleme zu lösen und eine &quot;Generalüberholung der Wirtschaft&quot; durchzuführen, erachte ich als Wunschdenken.

Warum soll dann etwas gelingen, was man jetzt in relativ ruhigen Zeiten nicht bereit ist durch staatliche Investitionen zu beginnen?

Jetzt 30-50 Mrd. € p.a. in D investieren wäre sehr viel sinnvoller, aber man macht es nicht, hat dafür auch offensichtlich keinen Plan und wahrscheinlich gar keine Kapazitäten. 
Stattdessen gibt es aktuell offensichtlich Pläne von Altmaier die Unternehmenssteuern auf 25% von bisher 30-33% zu senken. Das wird die grundlegenden Probleme nicht lösen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-82971">Richard Ott</a>.</p>
<p>@assets4all<br />
&#8220;Eine Generalüberholung der Wirtschaft mit neuem Geld.&#8221;</p>
<p>Eine mögliche Krise mit Billionen von Staatsgeld zuzuschütten soll die Lösung sein? Der Staat kann es besser, echt jetzt?</p>
<p>D.h. nicht, dass der Staat in einer echten Krise nicht durchaus unterstützend eingreifen soll. Aber zu hoffen mit neu gedruckten Geld dann die Probleme zu lösen und eine &#8220;Generalüberholung der Wirtschaft&#8221; durchzuführen, erachte ich als Wunschdenken.</p>
<p>Warum soll dann etwas gelingen, was man jetzt in relativ ruhigen Zeiten nicht bereit ist durch staatliche Investitionen zu beginnen?</p>
<p>Jetzt 30-50 Mrd. € p.a. in D investieren wäre sehr viel sinnvoller, aber man macht es nicht, hat dafür auch offensichtlich keinen Plan und wahrscheinlich gar keine Kapazitäten.<br />
Stattdessen gibt es aktuell offensichtlich Pläne von Altmaier die Unternehmenssteuern auf 25% von bisher 30-33% zu senken. Das wird die grundlegenden Probleme nicht lösen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 05:12:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15941#comment-83150</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83121&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

@Tobias W. 

&quot;Wenn beispielsweise wie von der SPD angeregt, eine Vermögenssteuer auf hohe Vermögen eingeführt wird und diese Vermögenssteuer beispielsweise Steuereinnahmen von 10 Milliarden jährlich bringt, könnte man im Gegenzug die Einkommenssteuern auf sozialversicherungspflichtige Arbeit um den gleichen Betrag einkommensneutral absenken.&quot;

Hahaha. Sie glauben im Ernst, die SPD würde eine neue Steuer einführen und dafür im Gegenzug eine andere Steuer absenken? 

Darauf trinke ich einen Sekt, im guten Glauben daran, dass mit der darauf erhobenen Sektsteuer selbstverständlich die kaiserliche deutsche Kriegsmarine weiter aufgebaut wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83121">Tobias W.</a>.</p>
<p>@Tobias W. </p>
<p>&#8220;Wenn beispielsweise wie von der SPD angeregt, eine Vermögenssteuer auf hohe Vermögen eingeführt wird und diese Vermögenssteuer beispielsweise Steuereinnahmen von 10 Milliarden jährlich bringt, könnte man im Gegenzug die Einkommenssteuern auf sozialversicherungspflichtige Arbeit um den gleichen Betrag einkommensneutral absenken.&#8221;</p>
<p>Hahaha. Sie glauben im Ernst, die SPD würde eine neue Steuer einführen und dafür im Gegenzug eine andere Steuer absenken? </p>
<p>Darauf trinke ich einen Sekt, im guten Glauben daran, dass mit der darauf erhobenen Sektsteuer selbstverständlich die kaiserliche deutsche Kriegsmarine weiter aufgebaut wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 23:50:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15941#comment-83121</guid>

					<description><![CDATA[Wer der Mehrheit der deutschen Haushalte beim Vermögensaufbau helfen will, muss erst einmal etwas an der Schieflage der Steuerlast und der Schieflage der Vermögensverteilung ändern:

Die Hälfte der Haushalte in Deutschland verfügt jeweils über ein Haushaltsvermögen von ungefähr 60.000EUR oder weniger. Die 45 reichsten Haushalte in Deutschland besitzen in der Summe so viel Vermögenswerte wie die ärmere Hälfte der Haushalte zusammen. Den reichsten zehn Prozent der Haushalte in Deutschland gehören 60% der deutschen Vermögenswerte. Den statistischen Durchschnitt von ~250.000EUR Haushaltsvermögen erreicht nicht mal jeder vierte deutsche Haushalt. Der Gini Koeffizient für die Vermögensverteilung in Deutschland liegt bei 0,78 und damit nicht viel niedriger als in den USA. Nirgends in Europa - mit Abstand! - sind die Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die allermeisten Haushalte in Deutschland sind im europäischen Vergleich arm.

Und während sich das Vermögen in den Händen weniger konzentriert, profitieren auch sehr wenige sehr stark von Kapitalerträgen aus diesen Vermögen. Wer jetzt fordert die Steuern auf Kapitalerträge stark zu senken oder abzuschaffen, fördert in erster Linie den Vermögensaufbau derjenigen, die bereits das meiste Vermögen auf sich konzentrieren und daraus Kapitalertrag schöpfen können - und das ist eine kleine Minderheit, die nicht auf staatliche Hilfe zum Vermögensaufbau angewiesen ist.

Die Steuerlast in Deutschland ist wie in keinem anderen Land einseitig zu Lasten derer verteilt, die ihren Vermögensaufbau hauptsächlich aus sozialversicherungspflichtiger Erwerbsarbeit finanzieren. Das sind überwiegend auch die Haushalte, die über kein nennenswertes Haushaltsvermögen verfügen. Wer diesen Haushalten beim Vermögensaufbau helfen will, muss die Schieflage der Steuerstruktur in Deutschland geraderücken. Wenn beispielsweise wie von der SPD angeregt, eine Vermögenssteuer auf hohe Vermögen eingeführt wird und diese Vermögenssteuer beispielsweise Steuereinnahmen von 10 Milliarden jährlich bringt, könnte man im Gegenzug die Einkommenssteuern auf sozialversicherungspflichtige Arbeit um den gleichen Betrag einkommensneutral absenken. Die arbeitende Bevölkerung hätte dann 10 Milliarden EUR mehr in der Tasche und dem Staat entgehen keine Steuereinnahmen. Von einer Abschaffung der Kapitalertragssteuer haben vor allem die Haushalte am unteren Ende der Einkommensspanne nichts, denn am Monatsende ist gar kein Geld zum Aktiensparen vorhanden.

Kurz zusammengefasst: Steuereinnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuer, Vermögenssteuer und Grundsteuer sollten genutzt werden, um Lohnsteuersätze und Spitzensteuersatz abzusenken, sowie den Soli ersatzlos zu streichen. Achtung, jetzt das böse Wort: das ist eine sozialistische Idee! Die Umverteilung von oben nach unten. Aber in der Konsequenz würde eine Mehrheit der deutschen Haushalte in die Lage versetzt, besser Vermögen aufzubauen, der Staat hätte weiter die gleichen Einnahmen und dem Grundgesetz (Eigentum verpflichtet) würde auch wieder Geltung verschafft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer der Mehrheit der deutschen Haushalte beim Vermögensaufbau helfen will, muss erst einmal etwas an der Schieflage der Steuerlast und der Schieflage der Vermögensverteilung ändern:</p>
<p>Die Hälfte der Haushalte in Deutschland verfügt jeweils über ein Haushaltsvermögen von ungefähr 60.000EUR oder weniger. Die 45 reichsten Haushalte in Deutschland besitzen in der Summe so viel Vermögenswerte wie die ärmere Hälfte der Haushalte zusammen. Den reichsten zehn Prozent der Haushalte in Deutschland gehören 60% der deutschen Vermögenswerte. Den statistischen Durchschnitt von ~250.000EUR Haushaltsvermögen erreicht nicht mal jeder vierte deutsche Haushalt. Der Gini Koeffizient für die Vermögensverteilung in Deutschland liegt bei 0,78 und damit nicht viel niedriger als in den USA. Nirgends in Europa &#8211; mit Abstand! &#8211; sind die Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland. Die allermeisten Haushalte in Deutschland sind im europäischen Vergleich arm.</p>
<p>Und während sich das Vermögen in den Händen weniger konzentriert, profitieren auch sehr wenige sehr stark von Kapitalerträgen aus diesen Vermögen. Wer jetzt fordert die Steuern auf Kapitalerträge stark zu senken oder abzuschaffen, fördert in erster Linie den Vermögensaufbau derjenigen, die bereits das meiste Vermögen auf sich konzentrieren und daraus Kapitalertrag schöpfen können &#8211; und das ist eine kleine Minderheit, die nicht auf staatliche Hilfe zum Vermögensaufbau angewiesen ist.</p>
<p>Die Steuerlast in Deutschland ist wie in keinem anderen Land einseitig zu Lasten derer verteilt, die ihren Vermögensaufbau hauptsächlich aus sozialversicherungspflichtiger Erwerbsarbeit finanzieren. Das sind überwiegend auch die Haushalte, die über kein nennenswertes Haushaltsvermögen verfügen. Wer diesen Haushalten beim Vermögensaufbau helfen will, muss die Schieflage der Steuerstruktur in Deutschland geraderücken. Wenn beispielsweise wie von der SPD angeregt, eine Vermögenssteuer auf hohe Vermögen eingeführt wird und diese Vermögenssteuer beispielsweise Steuereinnahmen von 10 Milliarden jährlich bringt, könnte man im Gegenzug die Einkommenssteuern auf sozialversicherungspflichtige Arbeit um den gleichen Betrag einkommensneutral absenken. Die arbeitende Bevölkerung hätte dann 10 Milliarden EUR mehr in der Tasche und dem Staat entgehen keine Steuereinnahmen. Von einer Abschaffung der Kapitalertragssteuer haben vor allem die Haushalte am unteren Ende der Einkommensspanne nichts, denn am Monatsende ist gar kein Geld zum Aktiensparen vorhanden.</p>
<p>Kurz zusammengefasst: Steuereinnahmen aus Erbschafts- und Schenkungssteuer, Vermögenssteuer und Grundsteuer sollten genutzt werden, um Lohnsteuersätze und Spitzensteuersatz abzusenken, sowie den Soli ersatzlos zu streichen. Achtung, jetzt das böse Wort: das ist eine sozialistische Idee! Die Umverteilung von oben nach unten. Aber in der Konsequenz würde eine Mehrheit der deutschen Haushalte in die Lage versetzt, besser Vermögen aufzubauen, der Staat hätte weiter die gleichen Einnahmen und dem Grundgesetz (Eigentum verpflichtet) würde auch wieder Geltung verschafft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: assets4all		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83094</link>

		<dc:creator><![CDATA[assets4all]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 20:22:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15941#comment-83094</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83080&quot;&gt;RealTerm&lt;/a&gt;.

Doch. Alle werden gleich arm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83080">RealTerm</a>.</p>
<p>Doch. Alle werden gleich arm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: assets4all		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83093</link>

		<dc:creator><![CDATA[assets4all]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 20:16:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-82971&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

eben nicht genau! Möglich damit umzuschulden. Es müssen doch Gegenwerte, Equity, geschaffen werden, die alten Verbindlichkeiten können ja nicht einfach anulliert werden.
Eine Generalüberholung der Wirtschaft mit neuem Geld.
Besser als eine Depression, die durch dieses Program bekämpft werden könnte.
Nicht dass das auch funktionieren muss ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-82971">Richard Ott</a>.</p>
<p>eben nicht genau! Möglich damit umzuschulden. Es müssen doch Gegenwerte, Equity, geschaffen werden, die alten Verbindlichkeiten können ja nicht einfach anulliert werden.<br />
Eine Generalüberholung der Wirtschaft mit neuem Geld.<br />
Besser als eine Depression, die durch dieses Program bekämpft werden könnte.<br />
Nicht dass das auch funktionieren muss ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: assets4all		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83091</link>

		<dc:creator><![CDATA[assets4all]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 20:08:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15941#comment-83091</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-82966&quot;&gt;assets4all&lt;/a&gt;.

Die Bepreisung ist unseriös hoch. Erinnert an einen Genussschein des grauen Kapitalmarkts, Prokon zB
Anleihen von Post, Telecom und Bahn und deren Aktien werden bald der Vergangenheit angehören, das war noch seriös.
Kein Grund, da sein Geld zu riskieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-82966">assets4all</a>.</p>
<p>Die Bepreisung ist unseriös hoch. Erinnert an einen Genussschein des grauen Kapitalmarkts, Prokon zB<br />
Anleihen von Post, Telecom und Bahn und deren Aktien werden bald der Vergangenheit angehören, das war noch seriös.<br />
Kein Grund, da sein Geld zu riskieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 19:54:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=15941#comment-83085</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83007&quot;&gt;Oliver Meier&lt;/a&gt;.

@ Oliver Meier, Richard Ott

&#062;Der deflationäre Effekt kommt durch die Weiterentwicklung von Technologie und den daraus folgenden Anstieg der Produktivität.&#062;

Ja, auch und daher kein Widerspruch, aber folgende Frage:

WIE wird die Weiterentwicklung FINANZIERT, wenn die die Geldmenge durch das verfügbare Gold gedeckelt ist?

Und noch etwas:

&#062;Gold *verhindert* also die Inflation,&#062;

Stimmt.

Damit verbunden aber auch:

Es verhindert Wachstum (was nicht heißt, dass Wachstum ohne Inflation nicht möglich ist). 

Es heißt nur:

Wachstum benötigt eine Ausweitung der Geldmenge, was bei Gold nicht möglich ist.  

&#062;Für Verbraucher und Produzenten in der Realwirtschaft sind sie gar kein Problem.&#062;

Selbst wenn das richtig wäre, was ist mit den Menschen, die gern arbeiten würden, aber nicht können, weil es kein Wachstum gibt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparer-brauchen-keine-solche-show/#comment-83007">Oliver Meier</a>.</p>
<p>@ Oliver Meier, Richard Ott</p>
<p>&gt;Der deflationäre Effekt kommt durch die Weiterentwicklung von Technologie und den daraus folgenden Anstieg der Produktivität.&gt;</p>
<p>Ja, auch und daher kein Widerspruch, aber folgende Frage:</p>
<p>WIE wird die Weiterentwicklung FINANZIERT, wenn die die Geldmenge durch das verfügbare Gold gedeckelt ist?</p>
<p>Und noch etwas:</p>
<p>&gt;Gold *verhindert* also die Inflation,&gt;</p>
<p>Stimmt.</p>
<p>Damit verbunden aber auch:</p>
<p>Es verhindert Wachstum (was nicht heißt, dass Wachstum ohne Inflation nicht möglich ist). </p>
<p>Es heißt nur:</p>
<p>Wachstum benötigt eine Ausweitung der Geldmenge, was bei Gold nicht möglich ist.  </p>
<p>&gt;Für Verbraucher und Produzenten in der Realwirtschaft sind sie gar kein Problem.&gt;</p>
<p>Selbst wenn das richtig wäre, was ist mit den Menschen, die gern arbeiten würden, aber nicht können, weil es kein Wachstum gibt?</p>
]]></content:encoded>
		
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