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	Kommentare zu: &#8220;Sparen ohne anzukommen – Das Schrumpfen der Mittelschicht&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Sep 2018 15:57:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-48047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 15:57:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Horst

Ja, wenn es ernst wird, dann kneift er/sie. Und lustig ist natürlich, dass er/sie Jürgen Stark als eifrigen Verfechter des Kreditgeldsystems als Zeugen anführt, nur weil er ein paar Elemente der Österreichischen Schule aufgreift und ausdrücklich befürwortet. Das tue ich übrigens auch; insbesondere die Kritik von von Hayek an der Unmöglichkeit der zentralen Planung. Weiter oben enthält dann sein/ihr Transkript nur die Passagen, die ins NoFiatMoney-Weltbild passen, während der nachfolgende relativierende Teil geflissentlich ausgelassen wird: https://youtu.be/5w_XhmFY0yE?t=1225 . Die kognitive Dissonanz ist einfach übermächtig; insbesondere seitdem die guten Ansätze der ÖS unter der Meinungsführerschaft der hohen Priester zur Ersatzreligion degeneriert sind, damit es doch noch einen Hoffnungsschimmer für das Degussa Gold-Kalb gibt.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Horst</p>
<p>Ja, wenn es ernst wird, dann kneift er/sie. Und lustig ist natürlich, dass er/sie Jürgen Stark als eifrigen Verfechter des Kreditgeldsystems als Zeugen anführt, nur weil er ein paar Elemente der Österreichischen Schule aufgreift und ausdrücklich befürwortet. Das tue ich übrigens auch; insbesondere die Kritik von von Hayek an der Unmöglichkeit der zentralen Planung. Weiter oben enthält dann sein/ihr Transkript nur die Passagen, die ins NoFiatMoney-Weltbild passen, während der nachfolgende relativierende Teil geflissentlich ausgelassen wird: <a href="https://youtu.be/5w_XhmFY0yE?t=1225" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/5w_XhmFY0yE?t=1225</a> . Die kognitive Dissonanz ist einfach übermächtig; insbesondere seitdem die guten Ansätze der ÖS unter der Meinungsführerschaft der hohen Priester zur Ersatzreligion degeneriert sind, damit es doch noch einen Hoffnungsschimmer für das Degussa Gold-Kalb gibt.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: NoFiatMoney		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47940</link>

		<dc:creator><![CDATA[NoFiatMoney]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2018 19:30:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47724&quot;&gt;Gregor_H&lt;/a&gt;.

Ach, @ Stöcker, mir nicht (L)ieber (G)enosse, woraus schlossen Sie denn, ich hätte mit meinem Kommentar die Absicht verfolgt, auf eine von Ihnen nicht einmal als solche formulierte Frage zu antworten? 
Ich schrieb doch für des Lesens und Verstehens Mächtige unzweideutig, „Ihnen einige Gründe [zu] nennen, weshalb ich ihn [den Beitrag] -nach Besuch der Mediathek des mittels staatlichem Zwang finanzierten ZDF- in die Rubrik Propaganda einordne“. Und genau das tat ich.

Kommen wir zur Sache. Ich zitiere aus Ihrem Kommentar (Michael Stöcker sagte:Freitag, 14UTCFri, 14 Sep 2018 14:35:50 +0000 14. September 2018 um 14:35): 
„Insbesondere, was er zu den libertären Ansichten von Polleit &#038; Co. äußerte: „…extrem, um es vorsichtig zu formulieren“ (Minute 19:50).“

Und dagegen setze ich mein Transkript des Vortrages von Prof. Stark ab ca. Min. 19:20:
„ …Mein Glückwunsch auf jeden Fall der Leitung des Von-Mises-Instituts [….] für diese Initiative, für das Ansinnen , die Gedanken, die Arbeiten und Einsichten der Österreichischen Schule und insbesondere der Arbeiten und Einsichten von Ludwig von Mises einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen. Das ist ganz klar, das ist nicht Mainstream. Und Mainstream beurteilt natürlich auch Ihre Ausrichtung als, ich möchte sagen, extrem, um es vorsichtig zu formulieren. Aber interessanterweise bekennen sich mehr und mehr Ökonomen zu den Österreichern. Auch solche Ökonomen, von denen man das nie hätte erwarten können…“

Jeder kann meine Transkription anhand der Quelle auf Fehler überprüfen:

https://www.youtube.com/watch?v=5w_XhmFY0yE

Im Ergebnis ist damit klar und unzweifelhaft belegt, daß Prof. Stark selbst keineswegs die Sichtweisen der Österreichische Schule der Nationalökonomie als extrem bezeichnete, wie Sie, @ Stöcker, mittels Ihres aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats jedoch suggerierten. 

Klar ist damit zudem, daß Sie ein Zitat aus dem Vortrag Prof. Starks aus dem Zusammenhang rissen und es damit in seiner Aussage verstellten und um den wirklichen und bewiesenen Aussageinhalt brachten. 

Anderen hätte ich angesichts solchen Vorgehens bewußte Demagogie vorgeworfen. Was könnte es bei Ihnen sein? Auf Hybris oder Selbstüberschätzung oder auf Kognitiver Dissonanz beruhende intellektuelle Fehlleistung? Ich kann das nicht wissen.

Jedoch sollten Sie sich einprägen: So billig und schlicht, wie Sie es allgemein zu machen scheinen, geht es bei mir nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47724">Gregor_H</a>.</p>
<p>Ach, @ Stöcker, mir nicht (L)ieber (G)enosse, woraus schlossen Sie denn, ich hätte mit meinem Kommentar die Absicht verfolgt, auf eine von Ihnen nicht einmal als solche formulierte Frage zu antworten?<br />
Ich schrieb doch für des Lesens und Verstehens Mächtige unzweideutig, „Ihnen einige Gründe [zu] nennen, weshalb ich ihn [den Beitrag] -nach Besuch der Mediathek des mittels staatlichem Zwang finanzierten ZDF- in die Rubrik Propaganda einordne“. Und genau das tat ich.</p>
<p>Kommen wir zur Sache. Ich zitiere aus Ihrem Kommentar (Michael Stöcker sagte:Freitag, 14UTCFri, 14 Sep 2018 14:35:50 +0000 14. September 2018 um 14:35):<br />
„Insbesondere, was er zu den libertären Ansichten von Polleit &amp; Co. äußerte: „…extrem, um es vorsichtig zu formulieren“ (Minute 19:50).“</p>
<p>Und dagegen setze ich mein Transkript des Vortrages von Prof. Stark ab ca. Min. 19:20:<br />
„ …Mein Glückwunsch auf jeden Fall der Leitung des Von-Mises-Instituts [….] für diese Initiative, für das Ansinnen , die Gedanken, die Arbeiten und Einsichten der Österreichischen Schule und insbesondere der Arbeiten und Einsichten von Ludwig von Mises einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen. Das ist ganz klar, das ist nicht Mainstream. Und Mainstream beurteilt natürlich auch Ihre Ausrichtung als, ich möchte sagen, extrem, um es vorsichtig zu formulieren. Aber interessanterweise bekennen sich mehr und mehr Ökonomen zu den Österreichern. Auch solche Ökonomen, von denen man das nie hätte erwarten können…“</p>
<p>Jeder kann meine Transkription anhand der Quelle auf Fehler überprüfen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5w_XhmFY0yE" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=5w_XhmFY0yE</a></p>
<p>Im Ergebnis ist damit klar und unzweifelhaft belegt, daß Prof. Stark selbst keineswegs die Sichtweisen der Österreichische Schule der Nationalökonomie als extrem bezeichnete, wie Sie, @ Stöcker, mittels Ihres aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats jedoch suggerierten. </p>
<p>Klar ist damit zudem, daß Sie ein Zitat aus dem Vortrag Prof. Starks aus dem Zusammenhang rissen und es damit in seiner Aussage verstellten und um den wirklichen und bewiesenen Aussageinhalt brachten. </p>
<p>Anderen hätte ich angesichts solchen Vorgehens bewußte Demagogie vorgeworfen. Was könnte es bei Ihnen sein? Auf Hybris oder Selbstüberschätzung oder auf Kognitiver Dissonanz beruhende intellektuelle Fehlleistung? Ich kann das nicht wissen.</p>
<p>Jedoch sollten Sie sich einprägen: So billig und schlicht, wie Sie es allgemein zu machen scheinen, geht es bei mir nicht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Veking		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47905</link>

		<dc:creator><![CDATA[Veking]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2018 12:53:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47724&quot;&gt;Gregor_H&lt;/a&gt;.

&quot;Sehenswert war vielmehr der nachfolgende, aus 2009 stammende, Film „The Inside Job“ über die Finanzkrise 2007/2008.&quot;

Zur Unterhaltung kann man sich auch den aus 2010 stammenden Film &quot;Company Man&quot; ansehen, der die Finanzkrise aus Sicht führender Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens thematisiert. Allerdings kann man es auch als einen &quot;Durchhalte-Film&quot; interpretieren, da die Erkenntnis, Familie, Glück, Gesundheit sind wichtiger als Erfolg und Geld, leicht zu erahnen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47724">Gregor_H</a>.</p>
<p>&#8220;Sehenswert war vielmehr der nachfolgende, aus 2009 stammende, Film „The Inside Job“ über die Finanzkrise 2007/2008.&#8221;</p>
<p>Zur Unterhaltung kann man sich auch den aus 2010 stammenden Film &#8220;Company Man&#8221; ansehen, der die Finanzkrise aus Sicht führender Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens thematisiert. Allerdings kann man es auch als einen &#8220;Durchhalte-Film&#8221; interpretieren, da die Erkenntnis, Familie, Glück, Gesundheit sind wichtiger als Erfolg und Geld, leicht zu erahnen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Olaf		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olaf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 18:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich wundert, warum der Beginn der Finanzkrise nicht besser recherchiert wird. Dies war nach meiner Einschätzung die Deregulierung, die ja schon unter Kohl und dann unter Schröder forciert wurden.
Die Politik hat auf diesem Wege die späteren Exzesse praktisch bestellt. Wer klärt die Öffentlichkeit endlich über das Wirken von Finanzstaatssekretär Assmussen auf?  Vor Hedgefonds hat ein so prominenter wie Kostolany gewarnt. Hatten wir dann aber doch. Und vor dem Platzen der Immoblase hat z.B. Max Otte eindringlich gewarnt. Ackermann ist nicht der Schuldige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich wundert, warum der Beginn der Finanzkrise nicht besser recherchiert wird. Dies war nach meiner Einschätzung die Deregulierung, die ja schon unter Kohl und dann unter Schröder forciert wurden.<br />
Die Politik hat auf diesem Wege die späteren Exzesse praktisch bestellt. Wer klärt die Öffentlichkeit endlich über das Wirken von Finanzstaatssekretär Assmussen auf?  Vor Hedgefonds hat ein so prominenter wie Kostolany gewarnt. Hatten wir dann aber doch. Und vor dem Platzen der Immoblase hat z.B. Max Otte eindringlich gewarnt. Ackermann ist nicht der Schuldige.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47814</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 14:01:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47789&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

Der Nachkriegsboom gilt ja ohnehin als &quot;Golden Age of Capitalism&quot; weil wir in den entwickelten Staaten einen breiten Wohlstandsboom erlebt haben. 

Was wir heute haben ist ein Rückschritt in die wirtschaftlichen &#038; gesellschaftlichen Zustände VOR dieser goldenen Ära. Auch da haben eher unsichere Zeiten geherrscht, vom Industrieproletariat gar nicht zu reden. Genau diese Entwicklung sehen wir heute wieder: die absolute Einkommens- und Vermögenselite ganz oben (10%), dann die hochqualifizierten Mitprofiteure (20%), als nächstes 30% mit halbwegs ordentlich bezahlten Job mit weiterhin stagnierendem Realeinkommen und darunter dann die völlig Abgehängten (egal ob mit Job oder ohne).
Die klassische Mittelschicht wird sich auflösen. Steigerungen im Reallohn wird es wie in den letzten Jahren nur für die oberen 30% geben. 

Alles auch kein Wunder, wenn die Politik die Mittelschicht zur Oberschicht umdefiniert, wie in einer Ausgabe der Capital zuletzt schön beschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47789">Thomas M.</a>.</p>
<p>Der Nachkriegsboom gilt ja ohnehin als &#8220;Golden Age of Capitalism&#8221; weil wir in den entwickelten Staaten einen breiten Wohlstandsboom erlebt haben. </p>
<p>Was wir heute haben ist ein Rückschritt in die wirtschaftlichen &amp; gesellschaftlichen Zustände VOR dieser goldenen Ära. Auch da haben eher unsichere Zeiten geherrscht, vom Industrieproletariat gar nicht zu reden. Genau diese Entwicklung sehen wir heute wieder: die absolute Einkommens- und Vermögenselite ganz oben (10%), dann die hochqualifizierten Mitprofiteure (20%), als nächstes 30% mit halbwegs ordentlich bezahlten Job mit weiterhin stagnierendem Realeinkommen und darunter dann die völlig Abgehängten (egal ob mit Job oder ohne).<br />
Die klassische Mittelschicht wird sich auflösen. Steigerungen im Reallohn wird es wie in den letzten Jahren nur für die oberen 30% geben. </p>
<p>Alles auch kein Wunder, wenn die Politik die Mittelschicht zur Oberschicht umdefiniert, wie in einer Ausgabe der Capital zuletzt schön beschrieben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 13:54:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47727&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Irgendetwas dabei, das neu wäre?“

Sie kannten also schon die Einschätzung von Folkerts-Landau? Zudem sollten Sie beachten, dass nur wenige so tief in der Materie stecken wie die meisten Leser dieses Blogs. Insofern halte ich diese Dokumentation über die Rolle der Deutschen Bank schon für bemerkenswert.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47727">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Irgendetwas dabei, das neu wäre?“</p>
<p>Sie kannten also schon die Einschätzung von Folkerts-Landau? Zudem sollten Sie beachten, dass nur wenige so tief in der Materie stecken wie die meisten Leser dieses Blogs. Insofern halte ich diese Dokumentation über die Rolle der Deutschen Bank schon für bemerkenswert.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47811</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 13:38:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47719&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Stöcker auf NoFiatMoney:

&quot;Mir reicht das, was ich gelesen habe, völlig aus und muss feststellen, dass auch Sie bislang den Beweis schuldig geblieben sind für angebliche Fehler in der Dokumentation.&quot;

Ich stelle fest, dass NoFiatMoney in jeder Diskussion einen Beweis schuldigt bleibt.

Lassen Sie sich nicht unterkriegen, Sie alter &quot;Trotzkist&quot;, Stöcker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47719">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Stöcker auf NoFiatMoney:</p>
<p>&#8220;Mir reicht das, was ich gelesen habe, völlig aus und muss feststellen, dass auch Sie bislang den Beweis schuldig geblieben sind für angebliche Fehler in der Dokumentation.&#8221;</p>
<p>Ich stelle fest, dass NoFiatMoney in jeder Diskussion einen Beweis schuldigt bleibt.</p>
<p>Lassen Sie sich nicht unterkriegen, Sie alter &#8220;Trotzkist&#8221;, Stöcker.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47810</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 13:37:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47789&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

An der abhanden gekommenen Aktienkultur ist wohl eher das IPO der Deutschen Telekom und der Zusammenbruch des Neuen Marktes schuld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47789">Thomas M.</a>.</p>
<p>An der abhanden gekommenen Aktienkultur ist wohl eher das IPO der Deutschen Telekom und der Zusammenbruch des Neuen Marktes schuld.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47800</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 12:55:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12399#comment-47800</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47760&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

@ MFK

Ja, MM machte ihrem Ruf als „Finanzexpertin der SPD“ (ist das nicht eigentlich ein verstärktes Oxymoron?) alle Ehre, als sie sich seinerzeit tatsächlich mit folgenden Worten entblödete: „sie könne doch keine 400 Seiten starken Erläuterungen zu heiklen Finanzmarktprodukten lesen, zumal diese auf Englisch verfasst seien.“ https://www.wiwo.de/politik/deutschland/finanzkrise-fuer-fehler-der-ikb-stehen-steuerzahler-gerade/5351748.html. Eine bessere Bestätigung für das Peter-Prinzip ist mir bislang nicht unter gekommen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47760">MFK</a>.</p>
<p>@ MFK</p>
<p>Ja, MM machte ihrem Ruf als „Finanzexpertin der SPD“ (ist das nicht eigentlich ein verstärktes Oxymoron?) alle Ehre, als sie sich seinerzeit tatsächlich mit folgenden Worten entblödete: „sie könne doch keine 400 Seiten starken Erläuterungen zu heiklen Finanzmarktprodukten lesen, zumal diese auf Englisch verfasst seien.“ <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/finanzkrise-fuer-fehler-der-ikb-stehen-steuerzahler-gerade/5351748.html" rel="nofollow ugc">https://www.wiwo.de/politik/deutschland/finanzkrise-fuer-fehler-der-ikb-stehen-steuerzahler-gerade/5351748.html</a>. Eine bessere Bestätigung für das Peter-Prinzip ist mir bislang nicht unter gekommen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47797</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 12:35:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12399#comment-47797</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47724&quot;&gt;Gregor_H&lt;/a&gt;.

@ NoFiatMoney

Meine Frage war nicht, was persönliches Missfallen hervorgerufen hat, sondern was angeblich sachlich falsch ist. Insofern kann ich mit Ihrer erwartungsgemäß libertären Kritik am herrschenden Geldsystem wenig anfangen. Insbesondere deshalb nicht, weil es hier schwerpunktmäßig um die Verantwortung der Deutschen Bank sowie die Rolle von Josef Ackermann ging. Insofern ist Ihre Kritik in Bezug auf diese Dokumentation knapp daneben.

„Einem um tiefe Klärung wirklich bedachten Journalisten wäre sicherlich z.B. nicht entgangen, was Prof. Stark z.B. 2014 u.a. zu diesem Thema äußerte“

Insbesondere, was er zu den libertären Ansichten von Polleit &#038; Co. äußerte: „…extrem, um es vorsichtig zu formulieren“ (Minute 19:50). 

Zudem bringt es nichts zu jammern, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Da müssen Lösungen her. Die Regeln müssen ZUVOR eingehalten werden; und da hat nicht nur die EZB versagt, sondern insbesondere der Bankensektor und mit ihm auch die Politik, die sich von den ganzen Finanzmarktliberalisierungsforderungen hat ins Bockshorn jagen lassen. Und damit wurden zahlreiche Regeln und Beschränkungen einkassiert, die von Stark seinerzeit wieder eingefordert wurden.

„Falls ja, klären Sie mich bitte auf. Dann legte ich gern noch nach.“

Danke. Mir reicht das, was ich gelesen habe, völlig aus und muss feststellen, dass auch Sie bislang den Beweis schuldig geblieben sind für angebliche Fehler in der Dokumentation.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47724">Gregor_H</a>.</p>
<p>@ NoFiatMoney</p>
<p>Meine Frage war nicht, was persönliches Missfallen hervorgerufen hat, sondern was angeblich sachlich falsch ist. Insofern kann ich mit Ihrer erwartungsgemäß libertären Kritik am herrschenden Geldsystem wenig anfangen. Insbesondere deshalb nicht, weil es hier schwerpunktmäßig um die Verantwortung der Deutschen Bank sowie die Rolle von Josef Ackermann ging. Insofern ist Ihre Kritik in Bezug auf diese Dokumentation knapp daneben.</p>
<p>„Einem um tiefe Klärung wirklich bedachten Journalisten wäre sicherlich z.B. nicht entgangen, was Prof. Stark z.B. 2014 u.a. zu diesem Thema äußerte“</p>
<p>Insbesondere, was er zu den libertären Ansichten von Polleit &amp; Co. äußerte: „…extrem, um es vorsichtig zu formulieren“ (Minute 19:50). </p>
<p>Zudem bringt es nichts zu jammern, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Da müssen Lösungen her. Die Regeln müssen ZUVOR eingehalten werden; und da hat nicht nur die EZB versagt, sondern insbesondere der Bankensektor und mit ihm auch die Politik, die sich von den ganzen Finanzmarktliberalisierungsforderungen hat ins Bockshorn jagen lassen. Und damit wurden zahlreiche Regeln und Beschränkungen einkassiert, die von Stark seinerzeit wieder eingefordert wurden.</p>
<p>„Falls ja, klären Sie mich bitte auf. Dann legte ich gern noch nach.“</p>
<p>Danke. Mir reicht das, was ich gelesen habe, völlig aus und muss feststellen, dass auch Sie bislang den Beweis schuldig geblieben sind für angebliche Fehler in der Dokumentation.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47795</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 12:28:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12399#comment-47795</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47789&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas M.

&#062;It was a stable existence.&#062;

War, ist nicht mehr, auch bei uns

Erklärt unterm Strich das Verhalten der Menschen.

Und es erklärt auch:

Da ist nicht eben mal der Schalter umzulegen, wie etwa bei der Abschaltung der Atomkraftwerke.

Die Politik ist relativ machtlos.

Daher der Verschiebung der Debatte auf die öffentliche Deutungshoheit, wenn es um fundamentale Probleme geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47789">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas M.</p>
<p>&gt;It was a stable existence.&gt;</p>
<p>War, ist nicht mehr, auch bei uns</p>
<p>Erklärt unterm Strich das Verhalten der Menschen.</p>
<p>Und es erklärt auch:</p>
<p>Da ist nicht eben mal der Schalter umzulegen, wie etwa bei der Abschaltung der Atomkraftwerke.</p>
<p>Die Politik ist relativ machtlos.</p>
<p>Daher der Verschiebung der Debatte auf die öffentliche Deutungshoheit, wenn es um fundamentale Probleme geht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sparen-ohne-anzukommen-das-schrumpfen-der-mittelschicht/#comment-47789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 11:51:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12399#comment-47789</guid>

					<description><![CDATA[Da es zum Thema der &quot;schrumpfenden Mittelschicht&quot; passt, hier ein Gedanke ohne Zahlen aus den USA - zu eben diesem Thema, das ja auch die Amis beschäftigt:

&quot;[20 or 40 years ago]  Middle class meant something. It meant security. It didn’t mean you were rich, didn’t mean that you drove around in a new Mercedes, but you probably had a new Chevrolet or a new Ford. You had a steady job, you had a pension accruing, you had good public schools. You could afford to go out to dinner every now and then. Not five nights a week, but maybe one night a week or a couple nights a month. [...] It was a stable existence. Nobody was going to pull the rug out from under you, [...] But what we really have today is that middle group, that middle quintile, the group between 40% and 60% [...] they don’t have the job security. They don’t feel that the company they work for will necessarily be around in a couple years. Even if the company is around, they don’t feel that their job is secure. They can be laid off at any time. People are being replaced by robots.&quot;

Daran anknüpfend...

Subjektiv erlebte oder tatsächliche Job-Sicherheit dürfte das Verhalten doch sehr stark beeinflussen. Von der Kreditaufnahme, über das Spar- und Anlageverhalten bis hin zum Kinderkriegen und natürlich der Parteienwahl. An anderer Stelle hatte ich gelesen, dass die US-Millenials konservativer anlegen bzw. mehr in Cash sind als die Generationen vor ihnen. Auch das passt ins Bild.

Die Deutschen tun sich ja ohnehin schwer mit volatilen Anlageformen. Wenn man nun nicht weiß, ob man in 2-3 Jahren überhaupt noch einen Job hab, dürfte für die meisten das letzte sein, noch etwas mehr Unberechenbarkeit beim Sparen sich ins Haus zu holen.

Die klassischen Sparformen suggerieren hingegen Sicherheit. Die 1.000 €, die ich heute spare bekomme ich auch mindestens wieder raus. Staatlich garantiert. Das ist dann schon einmal eine Konstante mehr für die Zukunft. Inflation und Wechselkurse und Statistiken zum langfristigen Gewinn von Aktien sind hingegen abstrakte Themen und vor allem ohne emotionalen Eindruck, weil man das nicht selber erlebt hat - sofern man nicht schon ein paar Jahrzehnte dabei war. Dass Aktien schwanken und ab und an crashen sieht man hingegen jeden Tag im Fernsehen und hat es vielleicht auch schon selber erlebt - als man z.B. 2007 inspiriert vom Höhenflug dann auch mal was ins Depot gelegt hat.

Wen wundert da das spar- / Anlegeverhalten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es zum Thema der &#8220;schrumpfenden Mittelschicht&#8221; passt, hier ein Gedanke ohne Zahlen aus den USA &#8211; zu eben diesem Thema, das ja auch die Amis beschäftigt:</p>
<p>&#8220;[20 or 40 years ago]  Middle class meant something. It meant security. It didn’t mean you were rich, didn’t mean that you drove around in a new Mercedes, but you probably had a new Chevrolet or a new Ford. You had a steady job, you had a pension accruing, you had good public schools. You could afford to go out to dinner every now and then. Not five nights a week, but maybe one night a week or a couple nights a month. [&#8230;] It was a stable existence. Nobody was going to pull the rug out from under you, [&#8230;] But what we really have today is that middle group, that middle quintile, the group between 40% and 60% [&#8230;] they don’t have the job security. They don’t feel that the company they work for will necessarily be around in a couple years. Even if the company is around, they don’t feel that their job is secure. They can be laid off at any time. People are being replaced by robots.&#8221;</p>
<p>Daran anknüpfend&#8230;</p>
<p>Subjektiv erlebte oder tatsächliche Job-Sicherheit dürfte das Verhalten doch sehr stark beeinflussen. Von der Kreditaufnahme, über das Spar- und Anlageverhalten bis hin zum Kinderkriegen und natürlich der Parteienwahl. An anderer Stelle hatte ich gelesen, dass die US-Millenials konservativer anlegen bzw. mehr in Cash sind als die Generationen vor ihnen. Auch das passt ins Bild.</p>
<p>Die Deutschen tun sich ja ohnehin schwer mit volatilen Anlageformen. Wenn man nun nicht weiß, ob man in 2-3 Jahren überhaupt noch einen Job hab, dürfte für die meisten das letzte sein, noch etwas mehr Unberechenbarkeit beim Sparen sich ins Haus zu holen.</p>
<p>Die klassischen Sparformen suggerieren hingegen Sicherheit. Die 1.000 €, die ich heute spare bekomme ich auch mindestens wieder raus. Staatlich garantiert. Das ist dann schon einmal eine Konstante mehr für die Zukunft. Inflation und Wechselkurse und Statistiken zum langfristigen Gewinn von Aktien sind hingegen abstrakte Themen und vor allem ohne emotionalen Eindruck, weil man das nicht selber erlebt hat &#8211; sofern man nicht schon ein paar Jahrzehnte dabei war. Dass Aktien schwanken und ab und an crashen sieht man hingegen jeden Tag im Fernsehen und hat es vielleicht auch schon selber erlebt &#8211; als man z.B. 2007 inspiriert vom Höhenflug dann auch mal was ins Depot gelegt hat.</p>
<p>Wen wundert da das spar- / Anlegeverhalten?</p>
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