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	Kommentare zu: Sozial&#173;unter&#173;nehmen müssen unter&#173;nehmerisch bleiben	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2022 22:57:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: komol		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287643</link>

		<dc:creator><![CDATA[komol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 22:57:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

ps: man könnte sie auch IMs nennen :-) Und denkt man das kultursoziologisch weiter, versteht man auch, wieso gerade so viele Leute im Osten so sauer sind . Sie fühlen, dass es in der BRD genauso lief, nur viel diffiziler (sie ahnen was sie meinen, bekommen es aber (noch) nicht ganz klar vor Augen und können es dadurch auch nicht sauber formulieren (deshalb wirken sie offensichtlich lustig, dumm und naiv)). Gutes Bsp.: H. W. Sinn findet es fantastisch zu sehen wie die unsichtbare Hand wirkt, sagt er, dabei frage ich mich erstens, welche sein Unterbewußtsein meint :-), und zweites, ob sie eigentlich aus unserem eigen deutschen kulturellen Bewußtsein bzw. Gedächtnis stammt - Hegel und Marx dachten politisch, Smith nur wirtschaftlich (klar, als Insel die raubt (daraus entsteht der Wohlstand der Nation) geht es nur um die Organisation und Verteilung des Raubes (meinetwegen auch noch die gemeinsame Koordination mit anderen Räubern, wenn man Ricardos komp. Kosten einbedenkt))).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518">Richard Ott</a>.</p>
<p>ps: man könnte sie auch IMs nennen :-) Und denkt man das kultursoziologisch weiter, versteht man auch, wieso gerade so viele Leute im Osten so sauer sind . Sie fühlen, dass es in der BRD genauso lief, nur viel diffiziler (sie ahnen was sie meinen, bekommen es aber (noch) nicht ganz klar vor Augen und können es dadurch auch nicht sauber formulieren (deshalb wirken sie offensichtlich lustig, dumm und naiv)). Gutes Bsp.: H. W. Sinn findet es fantastisch zu sehen wie die unsichtbare Hand wirkt, sagt er, dabei frage ich mich erstens, welche sein Unterbewußtsein meint :-), und zweites, ob sie eigentlich aus unserem eigen deutschen kulturellen Bewußtsein bzw. Gedächtnis stammt &#8211; Hegel und Marx dachten politisch, Smith nur wirtschaftlich (klar, als Insel die raubt (daraus entsteht der Wohlstand der Nation) geht es nur um die Organisation und Verteilung des Raubes (meinetwegen auch noch die gemeinsame Koordination mit anderen Räubern, wenn man Ricardos komp. Kosten einbedenkt))).</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: komol		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287639</link>

		<dc:creator><![CDATA[komol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 22:26:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@fischer und ott

Ich würde unser bzw. überhaupt das Rechtssystem nicht unterschätzen. Es ist nach herkömmlichen Verständnis zwar so, dass die Gewaltenteilung immer chronisch Richtung Exekutive neigt. In der Realität zeigt sich jedoch, dass dies für die Judikative nur wenig gilt. Denn das Rechtssystem ist ein eigenes Kommunikationssystem mit eigenem symbolisch generalisierten Kommunikationsmedium (ebenso wie das Funktionssystem der Massenmedien übrigens). Insofern ist es eigentlich auch fast irrelevant, ob wir eine eigens entworfene oder aufoktroyierte &quot;Verfassung&quot; haben. Weil es kommt auf die mental-kulturelle Verfassung, also das kollektive Bewußtsein an (etwas an sich Unsichtbares). Und das ist angelsächsisch verseucht (das kommt nicht vom Grundgesetz und kann durch dieses auch nicht verändert werden). Was in der BRD passierte ist im Prinzip illustriert Folgendes: Einer macht was moralisch/rechtlich zweifelhaftes; ein Mitbürger steht hinter dem Baum und sieht es und schwärzt den einen bei den Allierten an, um daraus einen Vorteil für sich rauszuholen (womöglich sagte der Allierte dann: ne das war ok (weils ihm selbst egal war), was den Anschwärzer ebenso irritierte wie den moralisch/rechtlich-zweifelhaft Handelnden (sowas führt zu einer verstümmelten Gesellschaft))). Will sagen, das GG ist schon ok, was wir brauchen ist eine Rückbesinnung auf unsere eigene Kultur; ein Selbstbewußtsein. Das gewinnen wir aber nur, indem wir uns gegen das wehren, was wir schlecht an der angelsächs. Kultur finden. Das wissen wir (alle wissen das, außer große Teile der FDP und CDU (und selbst die im Innersten)). Nur wir können es (noch) nicht in Worte fassen (obwohl es so einfach ist und auf der Hand liegt (die Nazis wußten damals hingegen nicht worum es eigentlich geht)) - Russen, Chinesen, Inder usw. können das mittlerweile. Dafür müssten wir die aber erst einmal grundlegend analysieren und verstehen (das können R, C, I usw. potenziell wiederum nicht). Das geht aber (noch) nicht, weil immernoch die Deutschen im Weg stehen, die bei den Angelsachsen lecken, das also verhindern (die &quot;sich-selbst was-rausholer-durch-anschwärzen&quot; also).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518">Richard Ott</a>.</p>
<p>@fischer und ott</p>
<p>Ich würde unser bzw. überhaupt das Rechtssystem nicht unterschätzen. Es ist nach herkömmlichen Verständnis zwar so, dass die Gewaltenteilung immer chronisch Richtung Exekutive neigt. In der Realität zeigt sich jedoch, dass dies für die Judikative nur wenig gilt. Denn das Rechtssystem ist ein eigenes Kommunikationssystem mit eigenem symbolisch generalisierten Kommunikationsmedium (ebenso wie das Funktionssystem der Massenmedien übrigens). Insofern ist es eigentlich auch fast irrelevant, ob wir eine eigens entworfene oder aufoktroyierte &#8220;Verfassung&#8221; haben. Weil es kommt auf die mental-kulturelle Verfassung, also das kollektive Bewußtsein an (etwas an sich Unsichtbares). Und das ist angelsächsisch verseucht (das kommt nicht vom Grundgesetz und kann durch dieses auch nicht verändert werden). Was in der BRD passierte ist im Prinzip illustriert Folgendes: Einer macht was moralisch/rechtlich zweifelhaftes; ein Mitbürger steht hinter dem Baum und sieht es und schwärzt den einen bei den Allierten an, um daraus einen Vorteil für sich rauszuholen (womöglich sagte der Allierte dann: ne das war ok (weils ihm selbst egal war), was den Anschwärzer ebenso irritierte wie den moralisch/rechtlich-zweifelhaft Handelnden (sowas führt zu einer verstümmelten Gesellschaft))). Will sagen, das GG ist schon ok, was wir brauchen ist eine Rückbesinnung auf unsere eigene Kultur; ein Selbstbewußtsein. Das gewinnen wir aber nur, indem wir uns gegen das wehren, was wir schlecht an der angelsächs. Kultur finden. Das wissen wir (alle wissen das, außer große Teile der FDP und CDU (und selbst die im Innersten)). Nur wir können es (noch) nicht in Worte fassen (obwohl es so einfach ist und auf der Hand liegt (die Nazis wußten damals hingegen nicht worum es eigentlich geht)) &#8211; Russen, Chinesen, Inder usw. können das mittlerweile. Dafür müssten wir die aber erst einmal grundlegend analysieren und verstehen (das können R, C, I usw. potenziell wiederum nicht). Das geht aber (noch) nicht, weil immernoch die Deutschen im Weg stehen, die bei den Angelsachsen lecken, das also verhindern (die &#8220;sich-selbst was-rausholer-durch-anschwärzen&#8221; also).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287575</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:36:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott

&quot;Das liegt daran, dass die Verfasser des Grundgesetzes es 1949 tatsächlich für ein Provisorium hielten und die Erwartung hatten, dass es in absehbarer Zeit von einer Verfassung für ein wieder vereinigtes Deutschland ersetzt werden würde.&quot;

Richtig !!


Viele in der DDR hatten ja ebenfalls die grosse Hoffnung, dass mit dem Mauerfall nun endlich die DEMOkratie und Mitbestimmung kommen würde.

Prof.Mausfeld und Daniela Dahn haben in ihrem Buch schön ausführt , warum dies Erwartung/Hoffnung grandios gescheitert ist und der Ost-West-Graben nach 30 Jahren noch so deutlich besteht .

Aus dem Buch:
Tamtam und Tabu – Die Einheit: drei Jahrzehnte ohne Bewährung
&quot;Das Jahr 1990 kann als einer der wichtigsten Momente der Nachkriegsgeschichte angesehen werden, da es einzigartige Chancen bot – sowohl für eine internationale Friedensordnung wie auch für eine erneuerte Demokratie, die dann diesen Namen verdiente. Heute wissen wir, dass diese Chancen aus geopolitischen Interessen und denen der Kapitaleigner gezielt blockiert und somit verspielt wurden. Warum war dies, entgegen den großen Hoffnungen der Bevölkerung, so leicht?&quot;

https://www.westendverlag.de/buch/tamtam-und-tabu/

Nebenbei :
Die letzten Umfragen (auf dawum) sehen im &quot;Osten&quot; bzw. Thüringen die AfD bei 30%...die Grünen bei 5% !
Sachsen-Anhalt AfD 23%...die Grünen bei 6% usw......

Aber Hr.Scholz und Konsorten sieht/sehen natürlich (noch) keine Spaltung im Land .....:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott</p>
<p>&#8220;Das liegt daran, dass die Verfasser des Grundgesetzes es 1949 tatsächlich für ein Provisorium hielten und die Erwartung hatten, dass es in absehbarer Zeit von einer Verfassung für ein wieder vereinigtes Deutschland ersetzt werden würde.&#8221;</p>
<p>Richtig !!</p>
<p>Viele in der DDR hatten ja ebenfalls die grosse Hoffnung, dass mit dem Mauerfall nun endlich die DEMOkratie und Mitbestimmung kommen würde.</p>
<p>Prof.Mausfeld und Daniela Dahn haben in ihrem Buch schön ausführt , warum dies Erwartung/Hoffnung grandios gescheitert ist und der Ost-West-Graben nach 30 Jahren noch so deutlich besteht .</p>
<p>Aus dem Buch:<br />
Tamtam und Tabu – Die Einheit: drei Jahrzehnte ohne Bewährung<br />
&#8220;Das Jahr 1990 kann als einer der wichtigsten Momente der Nachkriegsgeschichte angesehen werden, da es einzigartige Chancen bot – sowohl für eine internationale Friedensordnung wie auch für eine erneuerte Demokratie, die dann diesen Namen verdiente. Heute wissen wir, dass diese Chancen aus geopolitischen Interessen und denen der Kapitaleigner gezielt blockiert und somit verspielt wurden. Warum war dies, entgegen den großen Hoffnungen der Bevölkerung, so leicht?&#8221;</p>
<p><a href="https://www.westendverlag.de/buch/tamtam-und-tabu/" rel="nofollow ugc">https://www.westendverlag.de/buch/tamtam-und-tabu/</a></p>
<p>Nebenbei :<br />
Die letzten Umfragen (auf dawum) sehen im &#8220;Osten&#8221; bzw. Thüringen die AfD bei 30%&#8230;die Grünen bei 5% !<br />
Sachsen-Anhalt AfD 23%&#8230;die Grünen bei 6% usw&#8230;&#8230;</p>
<p>Aber Hr.Scholz und Konsorten sieht/sehen natürlich (noch) keine Spaltung im Land &#8230;..:-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287574</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:22:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287574</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287572&quot;&gt;Tom96&lt;/a&gt;.

Seite 14 f
&quot;Erstens die Vertrags-
Knechtschaft: Unternehmen locken mit Arbeitsverträgen Men-
schen in entlegene Regionen, wo sie den Arbeitgebern hilflos
ausgeliefert sind und in Unfreiheit fallen, die sich eventuell über
Jahrzehnte erstreckt. Das passiert vor allem in Brasilien und Süd-
ostasien, Teilen Indiens und einigen arabischen Ländern. In vielen
dieser Länder ist die Praxis zwar gesetzlich verboten, doch die
lokalen Behörden sind nicht fähig oder willens, sie zu unter-
drücken.3 
Zweitens die Schuldknechtschaft: Menschen verpfän-
den sich selber, um mit einem Darlehen aus einer Notlage heraus-
zukommen. Wenn Art und Dauer des Dienstes nicht fixiert sind,
bleibt die Schuld bestehen, die Abhängigkeit wird lebenslänglich
und kann sich auf die Kinder ausweiten. Das dürfte die weltweit
am meisten verbreitete Form von persönlicher Unfreiheit sein; sie
ist besonders in Indien – mit 15 bis 20 Mio Betroffenen – anzu-
treffen. Es handelt sich um ein privates Verhältnis ökonomischer
Ausbeutung, welches jedoch über hohe soziale Akzeptanz ver-
fügt. Solange die Behörden darin keine Unfreiheit erkennen wol-
len, ist polizeiliche Intervention nicht erwartbar. 4 
Drittens der
Kinderverkauf: Kinderarbeit leisten weltweit rund 200 Millionen;
es bleibt im Dunkeln, wieviele davon regelrecht verkauft wurden.
Die meisten Opfer stammen aus Südostasien, doch auch in West-
afrika ist das Phänomen verbreitet. Diese private Ausbeutung von
heranwachsenden verschleppten Menschen mündet in lebenslange
Unfreiheit, obwohl die betreffenden Staaten meist internationale
Abkommen unterzeichnet haben und polizeilich eingreifen müß-
ten. 
Viertens die erzwungene Prostitution: in Westeuropa werden
ständig zwischen 120 000 und 500 000 Frauen zur Prostitution
gezwungen, die Mehrheit von ihnen stammt aus Osteuropa. Die
Einschleusung der durch Pseudo-Verträge gelockten oder regel-
recht geraubten Frauen übernehmen kriminelle Banden, die prak-
tisch Menschenhandel betreiben. Zwar ist durch polizeiliche In-
tervention diese Verknechtung sofort beendbar, aber grausame
Exempel schrecken die Opfer davon ab, die Behörden zu Hilfe zu
rufen. Die Unfreiheit kann darum – inmitten von Gesellschaften,
die polizeilich pazifiziert sind – über Jahre gehen.5
In diesen vier Fällen wäre erwartbar, daß die Behörden – sofern
solche existieren – die Unfreiheit polizeilich beenden. Das Ver-
hältnis ist nicht legal. Somit handelt es sich in diesen Fällen nicht
um eine Institution. Aber Sklaverei ist eine soziale und politische
Institution.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287572">Tom96</a>.</p>
<p>Seite 14 f<br />
&#8220;Erstens die Vertrags-<br />
Knechtschaft: Unternehmen locken mit Arbeitsverträgen Men-<br />
schen in entlegene Regionen, wo sie den Arbeitgebern hilflos<br />
ausgeliefert sind und in Unfreiheit fallen, die sich eventuell über<br />
Jahrzehnte erstreckt. Das passiert vor allem in Brasilien und Süd-<br />
ostasien, Teilen Indiens und einigen arabischen Ländern. In vielen<br />
dieser Länder ist die Praxis zwar gesetzlich verboten, doch die<br />
lokalen Behörden sind nicht fähig oder willens, sie zu unter-<br />
drücken.3<br />
Zweitens die Schuldknechtschaft: Menschen verpfän-<br />
den sich selber, um mit einem Darlehen aus einer Notlage heraus-<br />
zukommen. Wenn Art und Dauer des Dienstes nicht fixiert sind,<br />
bleibt die Schuld bestehen, die Abhängigkeit wird lebenslänglich<br />
und kann sich auf die Kinder ausweiten. Das dürfte die weltweit<br />
am meisten verbreitete Form von persönlicher Unfreiheit sein; sie<br />
ist besonders in Indien – mit 15 bis 20 Mio Betroffenen – anzu-<br />
treffen. Es handelt sich um ein privates Verhältnis ökonomischer<br />
Ausbeutung, welches jedoch über hohe soziale Akzeptanz ver-<br />
fügt. Solange die Behörden darin keine Unfreiheit erkennen wol-<br />
len, ist polizeiliche Intervention nicht erwartbar. 4<br />
Drittens der<br />
Kinderverkauf: Kinderarbeit leisten weltweit rund 200 Millionen;<br />
es bleibt im Dunkeln, wieviele davon regelrecht verkauft wurden.<br />
Die meisten Opfer stammen aus Südostasien, doch auch in West-<br />
afrika ist das Phänomen verbreitet. Diese private Ausbeutung von<br />
heranwachsenden verschleppten Menschen mündet in lebenslange<br />
Unfreiheit, obwohl die betreffenden Staaten meist internationale<br />
Abkommen unterzeichnet haben und polizeilich eingreifen müß-<br />
ten.<br />
Viertens die erzwungene Prostitution: in Westeuropa werden<br />
ständig zwischen 120 000 und 500 000 Frauen zur Prostitution<br />
gezwungen, die Mehrheit von ihnen stammt aus Osteuropa. Die<br />
Einschleusung der durch Pseudo-Verträge gelockten oder regel-<br />
recht geraubten Frauen übernehmen kriminelle Banden, die prak-<br />
tisch Menschenhandel betreiben. Zwar ist durch polizeiliche In-<br />
tervention diese Verknechtung sofort beendbar, aber grausame<br />
Exempel schrecken die Opfer davon ab, die Behörden zu Hilfe zu<br />
rufen. Die Unfreiheit kann darum – inmitten von Gesellschaften,<br />
die polizeilich pazifiziert sind – über Jahre gehen.5<br />
In diesen vier Fällen wäre erwartbar, daß die Behörden – sofern<br />
solche existieren – die Unfreiheit polizeilich beenden. Das Ver-<br />
hältnis ist nicht legal. Somit handelt es sich in diesen Fällen nicht<br />
um eine Institution. Aber Sklaverei ist eine soziale und politische<br />
Institution.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287573</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:19:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287573</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287572&quot;&gt;Tom96&lt;/a&gt;.

@Tom96

Die befreiten/ehemaligen US-Sklaven hatten übrigens, auch wenn viele der &quot;black lives matter -Bewegten&quot; es nicht wissen bzw. gerne hören ....ebenfalls gerne ihre(n) Haussklaven.
https://archive.org/details/black-slaveowners-free-black-slave-masters-in-south-carolina/mode/2up]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287572">Tom96</a>.</p>
<p>@Tom96</p>
<p>Die befreiten/ehemaligen US-Sklaven hatten übrigens, auch wenn viele der &#8220;black lives matter -Bewegten&#8221; es nicht wissen bzw. gerne hören &#8230;.ebenfalls gerne ihre(n) Haussklaven.<br />
<a href="https://archive.org/details/black-slaveowners-free-black-slave-masters-in-south-carolina/mode/2up" rel="nofollow ugc">https://archive.org/details/black-slaveowners-free-black-slave-masters-in-south-carolina/mode/2up</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:03:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287572</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287517&quot;&gt;Tom96&lt;/a&gt;.

Mache mal den @ Stöcker zu Weihnachten

Literaturempfehlung für die neue Welt, Egon Flaig, 3., durchgesehene und erweiterte Auflage, 2018 
Nach dem Lesen zum Feuer anmachen, Seite für Seite

https://www.chbeck.de/flaig-weltgeschichte-sklaverei/product/22304783

1. Kapitel: Politische Anthropologie der Sklaverei 
Die Vielfalt der Formen von Unfreiheit 
Das «Wesen» der Sklaverei – intrusiv / extrusiv 
Gewalt, «Schonräume» und Anreize 
Sklavistische Gesellschaft und Ökonomie 
Intrusive Sklaverei und die Dichotomie
Metropole / Peripherie

2. Kapitel: Sklaverei in antiken Gesellschaften 
Sklaverei im Orient, in Ägypten und im Judentum 
Sklaverei im frühen und klassischen Hellas
Verlangt stärkste Freiheit nach schlimmster Sklaverei? 
Die hellenistische Ära und Karthago
Rom. Expansion und intrusive Sklaverei
Transformationen in Kaiserzeit und Spätantike
Sklaverei im politischen Denken. Kritik und Apologie 

3. Kapitel: Ein interkontinentales sklavistisches System:
Die islamische Welt 
Moslemische Expansionen und Versklavungswellen 
Eunuchie und Mamlukentum. Ein sklavistisches Staatswesen 
Afrika wird zur Lieferzone 
Die islamische Kolonisierung Afrikas 
Afrikanischer Sonderweg: Staaten als Fangapparate 
Sklavenhaltung und Rechtspraxis im Islam 
Sklavenaufstände 
Wer darf versklavt werden? Das religiöse Argument 

4. Kapitel: Wie entstand der Hautfarben-Rassismus? 
Rassismus – farblos und mit Hautfarbe 
Der Fluch über Ham 
Rassische Zusammenstöße in der islamischen Welt 

5. Kapitel: Schwarzafrika. Selbstzerstörung einer Lieferzone
Massensklaverei in der Produktion 
Fataler Zirkel: Pferd und Krieg im Sudan 
Menschenverluste durch die Versklavungen 

6. Kapitel: Der unwahrscheinliche Weg zur transatlantischen Sklaverei 
Frühes Mittelalter: Europa kollabiert 
Sklavenfreie Gebiete. Nordwesteuropas schmaler Sonderweg 
Mittelmeerische Sklaverei und portugiesische Expansion 
Umstrittene Sklaverei – «Regeln der Menschenrechte»
Option für die Plantage – Option für die Sklaverei 
Afrikanische Menschenverkäufer. Regionen und Reiche 
Europäische Menschenkäufer. Sklavenhandel als Geschäft 

7. Kapitel: Sklavistische Systeme in der Neuen Welt 
Regionale Vielfalt
Das dichotomische System: Mutterland und sklavenhaltende Provinz 
Der Sonderfall Nordamerika 
«Color-Line» und Sklavenkultur 
Debatten: transatlantische Sklaverei in globaler Perspektive 

8. Kapitel: Der Kampf um die Abschaffung der Sklaverei 
Der evangelikale Abolitionismus. Erste Verbote 
Haiti. Einziger erfolgreicher Sklavenaufstand der Geschichte
&#039;Econicide&#039; – ein hochprofitables System politisch stürzen 
Humanitärer Kolonialismus – die Abolition in Afrika 
Gedächtnispolitik gegen historische Wahrheit und Menschenrechte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287517">Tom96</a>.</p>
<p>Mache mal den @ Stöcker zu Weihnachten</p>
<p>Literaturempfehlung für die neue Welt, Egon Flaig, 3., durchgesehene und erweiterte Auflage, 2018<br />
Nach dem Lesen zum Feuer anmachen, Seite für Seite</p>
<p><a href="https://www.chbeck.de/flaig-weltgeschichte-sklaverei/product/22304783" rel="nofollow ugc">https://www.chbeck.de/flaig-weltgeschichte-sklaverei/product/22304783</a></p>
<p>1. Kapitel: Politische Anthropologie der Sklaverei<br />
Die Vielfalt der Formen von Unfreiheit<br />
Das «Wesen» der Sklaverei – intrusiv / extrusiv<br />
Gewalt, «Schonräume» und Anreize<br />
Sklavistische Gesellschaft und Ökonomie<br />
Intrusive Sklaverei und die Dichotomie<br />
Metropole / Peripherie</p>
<p>2. Kapitel: Sklaverei in antiken Gesellschaften<br />
Sklaverei im Orient, in Ägypten und im Judentum<br />
Sklaverei im frühen und klassischen Hellas<br />
Verlangt stärkste Freiheit nach schlimmster Sklaverei?<br />
Die hellenistische Ära und Karthago<br />
Rom. Expansion und intrusive Sklaverei<br />
Transformationen in Kaiserzeit und Spätantike<br />
Sklaverei im politischen Denken. Kritik und Apologie </p>
<p>3. Kapitel: Ein interkontinentales sklavistisches System:<br />
Die islamische Welt<br />
Moslemische Expansionen und Versklavungswellen<br />
Eunuchie und Mamlukentum. Ein sklavistisches Staatswesen<br />
Afrika wird zur Lieferzone<br />
Die islamische Kolonisierung Afrikas<br />
Afrikanischer Sonderweg: Staaten als Fangapparate<br />
Sklavenhaltung und Rechtspraxis im Islam<br />
Sklavenaufstände<br />
Wer darf versklavt werden? Das religiöse Argument </p>
<p>4. Kapitel: Wie entstand der Hautfarben-Rassismus?<br />
Rassismus – farblos und mit Hautfarbe<br />
Der Fluch über Ham<br />
Rassische Zusammenstöße in der islamischen Welt </p>
<p>5. Kapitel: Schwarzafrika. Selbstzerstörung einer Lieferzone<br />
Massensklaverei in der Produktion<br />
Fataler Zirkel: Pferd und Krieg im Sudan<br />
Menschenverluste durch die Versklavungen </p>
<p>6. Kapitel: Der unwahrscheinliche Weg zur transatlantischen Sklaverei<br />
Frühes Mittelalter: Europa kollabiert<br />
Sklavenfreie Gebiete. Nordwesteuropas schmaler Sonderweg<br />
Mittelmeerische Sklaverei und portugiesische Expansion<br />
Umstrittene Sklaverei – «Regeln der Menschenrechte»<br />
Option für die Plantage – Option für die Sklaverei<br />
Afrikanische Menschenverkäufer. Regionen und Reiche<br />
Europäische Menschenkäufer. Sklavenhandel als Geschäft </p>
<p>7. Kapitel: Sklavistische Systeme in der Neuen Welt<br />
Regionale Vielfalt<br />
Das dichotomische System: Mutterland und sklavenhaltende Provinz<br />
Der Sonderfall Nordamerika<br />
«Color-Line» und Sklavenkultur<br />
Debatten: transatlantische Sklaverei in globaler Perspektive </p>
<p>8. Kapitel: Der Kampf um die Abschaffung der Sklaverei<br />
Der evangelikale Abolitionismus. Erste Verbote<br />
Haiti. Einziger erfolgreicher Sklavenaufstand der Geschichte<br />
&#8216;Econicide&#8217; – ein hochprofitables System politisch stürzen<br />
Humanitärer Kolonialismus – die Abolition in Afrika<br />
Gedächtnispolitik gegen historische Wahrheit und Menschenrechte</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 13:38:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287569</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ R.Ott

Sie haben Recht. Icherinnere mich noch an die Diskussionen und die allgemein vertretene Meinung, dass man sich wieder verfassen müsse, aber unter der Fuchtel der Besatzungsmächte darin sehr beschränkt sei. Deshalb eben nur ein Grundgesetz. Der Nebensatz in Art.146 &quot;... die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.&quot; sagt eigentlich alles über die damalige Zwangslage.

Dass das deutsche Volk allerdings um diese Verfassung betrogen wurde, als die Gelegenheit 1991 gegeben war, ist heute die Ursache für die anhaltenden Schwierigkeiten in der Relation West/Ex-Ost, Wasser auf die Mühlen der Reichsbürger und einiges diplomatisches Ungemach. Tja, aus augenblicklicher Opportunität verspielte Chancen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ R.Ott</p>
<p>Sie haben Recht. Icherinnere mich noch an die Diskussionen und die allgemein vertretene Meinung, dass man sich wieder verfassen müsse, aber unter der Fuchtel der Besatzungsmächte darin sehr beschränkt sei. Deshalb eben nur ein Grundgesetz. Der Nebensatz in Art.146 &#8220;&#8230; die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.&#8221; sagt eigentlich alles über die damalige Zwangslage.</p>
<p>Dass das deutsche Volk allerdings um diese Verfassung betrogen wurde, als die Gelegenheit 1991 gegeben war, ist heute die Ursache für die anhaltenden Schwierigkeiten in der Relation West/Ex-Ost, Wasser auf die Mühlen der Reichsbürger und einiges diplomatisches Ungemach. Tja, aus augenblicklicher Opportunität verspielte Chancen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sr.Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sr.Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 13:18:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287568</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott
Danke für Erklärungen &#038; Dokument-
Für mich wieder ein Beispiel, wie durch gezielte  Begriffs-Konfusion 
Klarheit ( und Wahrheit ) vernebelt wird, kein Einzelfall:
&quot; Sondervermögen&quot; statt Schulden für Enkel und Kinder , die ahnen nichts von ihrem Glück, und Alte ziehen bequemes rosa Leben vor in der Hoffnung 
&quot;Wir-schaffen-das&quot;.
 Wer das Vokabular des Feindes übernimmt...:
https://volksbewegungfreiesdeutschland.blogspot.com/2018/09/nicolas-gomez-davila-zitate.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott<br />
Danke für Erklärungen &amp; Dokument-<br />
Für mich wieder ein Beispiel, wie durch gezielte  Begriffs-Konfusion<br />
Klarheit ( und Wahrheit ) vernebelt wird, kein Einzelfall:<br />
&#8221; Sondervermögen&#8221; statt Schulden für Enkel und Kinder , die ahnen nichts von ihrem Glück, und Alte ziehen bequemes rosa Leben vor in der Hoffnung<br />
&#8220;Wir-schaffen-das&#8221;.<br />
 Wer das Vokabular des Feindes übernimmt&#8230;:<br />
<a href="https://volksbewegungfreiesdeutschland.blogspot.com/2018/09/nicolas-gomez-davila-zitate.html" rel="nofollow ugc">https://volksbewegungfreiesdeutschland.blogspot.com/2018/09/nicolas-gomez-davila-zitate.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 13:11:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287564</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herrn Richard Ott: 

Wie ist das eigentlich, wenn ich nach einer Alkoholsünderautofahrt für meinen Strafrichter am Amtsgericht vor der Verhandlung ein kleines Abendessen bei mir zu Hause ausrichten würde? Dürfte ich das? Dürfte der Richter kommen? Ich frage nicht für einen Freund, sondern aus persönlichem Interesse. 

Oder gilt die Devise: Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lange nicht erlaubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herrn Richard Ott: </p>
<p>Wie ist das eigentlich, wenn ich nach einer Alkoholsünderautofahrt für meinen Strafrichter am Amtsgericht vor der Verhandlung ein kleines Abendessen bei mir zu Hause ausrichten würde? Dürfte ich das? Dürfte der Richter kommen? Ich frage nicht für einen Freund, sondern aus persönlichem Interesse. </p>
<p>Oder gilt die Devise: Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lange nicht erlaubt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287563</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 13:06:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287563</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287530&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@Herrn Richard Ott: 

Darum habe ich ja oben: &quot;...auch wenn das grüne Gedankengut auch dort weit fortgeschritten ist.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287530">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@Herrn Richard Ott: </p>
<p>Darum habe ich ja oben: &#8220;&#8230;auch wenn das grüne Gedankengut auch dort weit fortgeschritten ist.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:00:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287562</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Doc Fischer 

Das liegt daran, dass die Verfasser des Grundgesetzes es 1949 tatsächlich für ein Provisorium hielten und die Erwartung hatten, dass es in absehbarer Zeit von einer Verfassung für ein wieder vereinigtes Deutschland ersetzt werden würde. Insofern ein Signal an die Westalliierten und auch an die Sowjetunion. Dass der Kalte Krieg 40 Jahre dauern würde, ahnte damals niemand. 

Siehe auch Artikel 146 in der Urfassung des Grundgesetzes von 1949, da taucht nämlich das Wort &quot;Verfassung&quot; auf: 

Artikel 146
&quot;Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung
in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen
worden ist.&quot;

https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&#038;dokument=0014_gru&#038;object=facsimile&#038;pimage=19&#038;v=100&#038;nav=&#038;l=de

Und daraus entwickelt sich dann meine persönliche Theorie: &quot;Grundgesetzgericht&quot; klingt als Name einfach bescheuert - und der Name &quot;Oberstes Bundesgericht&quot; hat den Nachteil, dass ein Adjektiv als Namensteil im Deutschen immer mit dekliniert wird, also war man da besonders optimistisch und hat es gleich &quot;Bundesverfassungsgericht&quot; genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287518">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Doc Fischer </p>
<p>Das liegt daran, dass die Verfasser des Grundgesetzes es 1949 tatsächlich für ein Provisorium hielten und die Erwartung hatten, dass es in absehbarer Zeit von einer Verfassung für ein wieder vereinigtes Deutschland ersetzt werden würde. Insofern ein Signal an die Westalliierten und auch an die Sowjetunion. Dass der Kalte Krieg 40 Jahre dauern würde, ahnte damals niemand. </p>
<p>Siehe auch Artikel 146 in der Urfassung des Grundgesetzes von 1949, da taucht nämlich das Wort &#8220;Verfassung&#8221; auf: </p>
<p>Artikel 146<br />
&#8220;Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung<br />
in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen<br />
worden ist.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&#038;dokument=0014_gru&#038;object=facsimile&#038;pimage=19&#038;v=100&#038;nav=&#038;l=de" rel="nofollow ugc">https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&#038;dokument=0014_gru&#038;object=facsimile&#038;pimage=19&#038;v=100&#038;nav=&#038;l=de</a></p>
<p>Und daraus entwickelt sich dann meine persönliche Theorie: &#8220;Grundgesetzgericht&#8221; klingt als Name einfach bescheuert &#8211; und der Name &#8220;Oberstes Bundesgericht&#8221; hat den Nachteil, dass ein Adjektiv als Namensteil im Deutschen immer mit dekliniert wird, also war man da besonders optimistisch und hat es gleich &#8220;Bundesverfassungsgericht&#8221; genannt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:02:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26826#comment-287557</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287530&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ R.Ott

&#062;&#062; &quot;Reichstagung der Deutschen Christen im Berliner Sportpalast (13. November 1933)&quot;

Die waren aber fix bei der Sache, nur neun Monate nach der Machtergreifung. Chapeau //-((]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sozialunternehmen-muessen-unternehmerisch-bleiben/#comment-287530">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ R.Ott</p>
<p>&gt;&gt; &#8220;Reichstagung der Deutschen Christen im Berliner Sportpalast (13. November 1933)&#8221;</p>
<p>Die waren aber fix bei der Sache, nur neun Monate nach der Machtergreifung. Chapeau //-((</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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