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	Kommentare zu: Sin&#173;kender Wohl&#173;stand ist nur in der Theorie gut	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 08:41:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT

Sie argumentieren schon wie @R Ott, wenn‘s eng wird. Weder verehre ich J Snider, noch finde ich alles richtig. 

Es geht um ein konsistentes Weltbild, das er vermittelt und das - bisher - allen Wirrungen und Veränderungen der Realität standgehalten hat. Während der ganze Strauß sonstiger Ökonomen bei jeder Änderung der Realität immer wieder hektisch von Keynes zu Friedman zu Phillips usw. springen muss. Und vor allem Geld nicht als Teil des Systems mit EIGENEN Wirkungen und Problemen (zB Knappheit) betrachtet.

Snider kann man nicht mit einzelnen Artikeln verstehen, man muss mit ihm die Entwicklungsgeschichte des Geldsystems nachvollziehen, insbesondere nach WKII. Dann erst versteht man ansatzweise, warum wir heute so aufgestellt sind, wie wir es sind. Inkl. Einordnung aller kritischen historischen Ereignisse (Herstatt-Pleite, Kollateralentstehung, Volcker-Mythos vs. FOMC-Protokoll-Realität usw.), die Reaktionen darauf und die Konsequenzen bis heute.

Wenn man ne Textanalyse will, ok. Dann reicht ein Artikel. Wenn man die Inhalte verstehen will, braucht‘s mehr.

PS Die wenigen Sniderschen Anlageempfehlungen waren übrigens nix. Und einen LÖSUNGSANSPRUCH hat er NIE formuliert. Er benennt, WAS das Problem ist. Uns lamentiert, dass niemand in der Verantwortung ernsthaft darüber reflektiert. Reflektion abgebrochen in den 60er/70ern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>Sie argumentieren schon wie @R Ott, wenn‘s eng wird. Weder verehre ich J Snider, noch finde ich alles richtig. </p>
<p>Es geht um ein konsistentes Weltbild, das er vermittelt und das &#8211; bisher &#8211; allen Wirrungen und Veränderungen der Realität standgehalten hat. Während der ganze Strauß sonstiger Ökonomen bei jeder Änderung der Realität immer wieder hektisch von Keynes zu Friedman zu Phillips usw. springen muss. Und vor allem Geld nicht als Teil des Systems mit EIGENEN Wirkungen und Problemen (zB Knappheit) betrachtet.</p>
<p>Snider kann man nicht mit einzelnen Artikeln verstehen, man muss mit ihm die Entwicklungsgeschichte des Geldsystems nachvollziehen, insbesondere nach WKII. Dann erst versteht man ansatzweise, warum wir heute so aufgestellt sind, wie wir es sind. Inkl. Einordnung aller kritischen historischen Ereignisse (Herstatt-Pleite, Kollateralentstehung, Volcker-Mythos vs. FOMC-Protokoll-Realität usw.), die Reaktionen darauf und die Konsequenzen bis heute.</p>
<p>Wenn man ne Textanalyse will, ok. Dann reicht ein Artikel. Wenn man die Inhalte verstehen will, braucht‘s mehr.</p>
<p>PS Die wenigen Sniderschen Anlageempfehlungen waren übrigens nix. Und einen LÖSUNGSANSPRUCH hat er NIE formuliert. Er benennt, WAS das Problem ist. Uns lamentiert, dass niemand in der Verantwortung ernsthaft darüber reflektiert. Reflektion abgebrochen in den 60er/70ern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 20:33:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker 

M. Stöcker hat J. Snider VERLINKT, um seine Auffassung 

&#062;It’s the money-system, stupid&#062; 

zu belegen.

Ich habe den TEXT im Link gelesen und und zitiert, dass für ihn die Lösung ist „nicht mehr die Fehler zu wiederholen“.

Bezogen auf den Text und des darin enthaltenen Begriffs COLLATERAL habe ich ARGUMENTIERT, dass es NICHT das money-system ist, um aus dem weltweit nicht guten Weg herauszufinden, sondern das es ERKENNBAR keinen Weg gibt, auf dem der nicht gute verlassen werden könnte.   

Was soll ich da noch HÖREN müssen? 

Das alles verstehen Sie nicht mit ihrer Snider-Verehrung. 

Daher:

&#062;So wird das mit Ihnen und dem Erkenntnisgewinn nix.&#062; 

Bitte die nächste Hymne auf J. Snider.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker </p>
<p>M. Stöcker hat J. Snider VERLINKT, um seine Auffassung </p>
<p>&gt;It’s the money-system, stupid&gt; </p>
<p>zu belegen.</p>
<p>Ich habe den TEXT im Link gelesen und und zitiert, dass für ihn die Lösung ist „nicht mehr die Fehler zu wiederholen“.</p>
<p>Bezogen auf den Text und des darin enthaltenen Begriffs COLLATERAL habe ich ARGUMENTIERT, dass es NICHT das money-system ist, um aus dem weltweit nicht guten Weg herauszufinden, sondern das es ERKENNBAR keinen Weg gibt, auf dem der nicht gute verlassen werden könnte.   </p>
<p>Was soll ich da noch HÖREN müssen? </p>
<p>Das alles verstehen Sie nicht mit ihrer Snider-Verehrung. </p>
<p>Daher:</p>
<p>&gt;So wird das mit Ihnen und dem Erkenntnisgewinn nix.&gt; </p>
<p>Bitte die nächste Hymne auf J. Snider.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 19:27:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282865</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@D Tischer

Wie kommen Sie eigentlich zur Aussage, dass J Snider seine Analysen/Diskussioen &quot;... mit einem NICHT realisierbaren LÖSUNGSANSPRUCH versehen&quot; hat??? 

Bin nirgendwo darüber gestolpert und hab bestimmt 50h J Snider gehört. Ganz im Gegenteil.

HOREN Sie sich&#039;s doch einfach an, BEVOR Sie mutmaßen. HÖREN SIE SICH&#039;S AN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@D Tischer</p>
<p>Wie kommen Sie eigentlich zur Aussage, dass J Snider seine Analysen/Diskussioen &#8220;&#8230; mit einem NICHT realisierbaren LÖSUNGSANSPRUCH versehen&#8221; hat??? </p>
<p>Bin nirgendwo darüber gestolpert und hab bestimmt 50h J Snider gehört. Ganz im Gegenteil.</p>
<p>HOREN Sie sich&#8217;s doch einfach an, BEVOR Sie mutmaßen. HÖREN SIE SICH&#8217;S AN.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282864</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 19:19:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282864</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@D Tischer

So wird das mit Ihnen und dem Erkenntnisgewinn nix. Warum hören Sie sich nicht einfach J Snider an, um zu verstehen, was er Schritt für Schritt darlegt und wie er das gesamte Finanzsystem MIT den Implikationen für die Realwirtschaft analysiert? 

WARUM nicht? Stattdessen vermuten Sie (Regulierung des Interbankenmarktes) einfach in die Gegend 🤷‍♂️, prüfen diese Hypothese nicht und argumentieren dann munter weiter. (Im Übrigen reden wir nicht über den Interbankenmarkt per se, sondern den Eurodollarraum, also den Inter-Währungsraum-Markt. Auch deswegen hatte ich Ihnen gestern das NOK-Experiment empfohlen.)

Bei den angesprochenen Autoritäten geht es um die Handelnden der FED, die sich an ökonometrischen Modellen (Academia) festhalten STATT die Signale des Marktes wahrzunehmen und zu interpretieren. Wieder und wieder und wieder. 

In seinem Podcast geht er jede Krise der letzten &#062;25 Jahre durch und erläutert, was der Markt sagt, was die ökonometrischen Modelle der FED gesagt haben und was in den FOMC-Meetings dazu besprochen wurde. Was meinen Sie, wer rückblickend recht hatte?

Wie schon mehrfach an Ihre Adresse geschickt: die bloße Kraft des Denkens reicht bei der Diskussion einer Reihe von Themen nicht aus. Es braucht ein wenig mehr Beschäftigung mit den Fakten, damit über ein Thema sinnvoll diskutiert werden kann.

PS Staatsanleihen (von einigermaßen soliden Staaten, also US- oder Eurobonds) sind quasi per definitionem ausfallgeschützt. Damit gibt es kein AUSFALLrisiko bei diesem collateral im Währungsraum übergreifenden Zahlungsverkehr. Es gibt aber ein LIQUIDITÄTSrisiko.
PS2 Wenn Sie in Ihren Kommentaren gegenüber anderen, nicht immer diskussionsausgebildeten Foristen nicht so abwertend unterwegs wären, würde unser Austausch auch etwas zivilisierter laufen. Tut mir leid. Your choice. 
(auch schon mehrfach angesprochen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@D Tischer</p>
<p>So wird das mit Ihnen und dem Erkenntnisgewinn nix. Warum hören Sie sich nicht einfach J Snider an, um zu verstehen, was er Schritt für Schritt darlegt und wie er das gesamte Finanzsystem MIT den Implikationen für die Realwirtschaft analysiert? </p>
<p>WARUM nicht? Stattdessen vermuten Sie (Regulierung des Interbankenmarktes) einfach in die Gegend 🤷‍♂️, prüfen diese Hypothese nicht und argumentieren dann munter weiter. (Im Übrigen reden wir nicht über den Interbankenmarkt per se, sondern den Eurodollarraum, also den Inter-Währungsraum-Markt. Auch deswegen hatte ich Ihnen gestern das NOK-Experiment empfohlen.)</p>
<p>Bei den angesprochenen Autoritäten geht es um die Handelnden der FED, die sich an ökonometrischen Modellen (Academia) festhalten STATT die Signale des Marktes wahrzunehmen und zu interpretieren. Wieder und wieder und wieder. </p>
<p>In seinem Podcast geht er jede Krise der letzten &gt;25 Jahre durch und erläutert, was der Markt sagt, was die ökonometrischen Modelle der FED gesagt haben und was in den FOMC-Meetings dazu besprochen wurde. Was meinen Sie, wer rückblickend recht hatte?</p>
<p>Wie schon mehrfach an Ihre Adresse geschickt: die bloße Kraft des Denkens reicht bei der Diskussion einer Reihe von Themen nicht aus. Es braucht ein wenig mehr Beschäftigung mit den Fakten, damit über ein Thema sinnvoll diskutiert werden kann.</p>
<p>PS Staatsanleihen (von einigermaßen soliden Staaten, also US- oder Eurobonds) sind quasi per definitionem ausfallgeschützt. Damit gibt es kein AUSFALLrisiko bei diesem collateral im Währungsraum übergreifenden Zahlungsverkehr. Es gibt aber ein LIQUIDITÄTSrisiko.<br />
PS2 Wenn Sie in Ihren Kommentaren gegenüber anderen, nicht immer diskussionsausgebildeten Foristen nicht so abwertend unterwegs wären, würde unser Austausch auch etwas zivilisierter laufen. Tut mir leid. Your choice.<br />
(auch schon mehrfach angesprochen)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282854</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 17:11:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282854</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282831&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@ Gnomae

Was ich @ Stoertebekker ABSTRAKT als RELEVANT für die Diskussion dargelegt habe, benennen Sie KONKRET so:

&#062;Ein Verfall bei den Sicherheiten stellt dann ein zweifaches Problem dar, erstens für die Realwirtschaft und zweitens gleichzeitig für die finanzierenden Institute, weil sie dann Wertberichtigungen durchführen müssen.
Hohe Wertberichtigungen wirken dann zurück auf den Interbankenmarkt, weil das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit der Institute das entscheidende Kriterium ist. Ohne Vertrauen bricht die Liquidität weg, der Markt trocknet aus. Ohne Liquidität gibt es dann, wie letztens, den “Lehman-Kollaps”.&#062;

WAS Sie sagen, MEINE ich genau so, wie Sie es ausdrücken.

Ich füge hinzu:

Die Institute, die Unternehmen der Realwirtschaft finanzieren, d. h. die Geschäftsbanken, sind auch Institute, die im Interbankenmarkt Währungsräume übergreifend aktiv sind. 

Eine Entkoppelung, die COLLATERAL als eine Begrifflichkeit verstehen ließe, die im Interbankenmarkt eine ANDERE Bedeutung – NICHT Nutzung – als im Markt realwirtschaftlicher Unternehmen hätte, ist damit ausgeschlossen.

Damit es für andere noch etwas KONKRETER wird, was Sie sagen, folgender Verweis auf etwas, das als EXTREMFALL in der Beziehung Geschäftsbank/Unternehmen gibt.

Ich meine die hier schon des öfters besprochene Zombifizierung.

Darunter versteht man prototypisch Folgendes:

Ein Unternehmen der REALWIRTSCHAFT erhält von einer Geschäftsbank einen Kredit.

Er wird dafür verwendet, eine Produktionsstätte zu errichten.

Diese ist durch Vertrag und u. a. Grundbucheintrag die SICHERHEIT, die die Geschäftsbank für ihren Kredit erhält. 

Entscheidend: Es ist eine DINGLICHE Sicherheit.

Annahme: Die Produktionsstädte spielt nicht die Erlöse im Markt ein, die erforderlich sind, den Kredit zu bedienen (Tilgung und Zinsen) und das Unternehmen ist nicht in der Lage, den Kredit mit anderen Mitteln zu bedienen.

Folge, die Sie angesprochen haben:

Insolvenz des realwirtschaftlichen Unternehmens und Abschreibung des Kredits bei der Bank mit – möglicherweise – einem Zahlungszufluss durch Verkauf der Sicherheit. 

Das wird dann kritisch für die Bank, wenn die Abschreibungen wiederholt die Verwertung der Sicherheiten übertrifft. 

Was tut die Bank?

Solange der Kreditnehmer noch liquide ist – seine mögliche ÜBERSCHULDUNG wird ausgeklammert – bekommt er einen NEUEN Kredit, der seinem Konto als „erweiterte Möglichkeit, Zahlungen zu leisten“ gutgeschrieben wird. Das realwirtschaftliche Unternehmen kann keine dingliche Sicherheit dafür leisten. 

Die VORRANGIGEN Zahlungen gehen an die Bank, die damit die fälligen Forderungen des Schuldners aus den beiden Krediten begleicht. 

Ergebnis:

Beide Parteien sind liquide aufgrund einer AUFSCHULDUNG mit einem zweiten Kredit für den es KEINE dingliche Sicherheit gibt. 

Im materiell selbstbezüglichen Verfahren der zweiten Kreditgewährung wird auf dingliche Sicherheit willentlich VERZICHTET. 

Muss diese VERFAHRENSPROBLEMATIK und damit das FEHLENDE COLLATERAL in diesem Bereich J. Snider interessieren?

JA!

Denn er sagt in der Verlinkung von M. Stöcker: 

&#062;The real issue is why authorities never learn from these clearcut mistakes, or why they’re never made to. They aren’t doomed to repeat them but doom us when inevitably they do. The real issue isn’t actually recession. Never was.&#062;

Ich frage J. Snider, Stoertebekker oder M. Stöcker, der feststellt, dass wir weltweit auf keinem guten Weg sind, oder JEDEN anderen an diesem Blog oder wo auch immer, WELCHE Autoritäten müssten und könnten WELCHE Fehler abstellen, damit wir auf einen besseren oder gar guten Weg kommen?

Meine Einschätzung: 

REGULIERUNG des INTERBANKENMARKTES erforderte eine global DURCHSETZBARE Vereinbarung.
 
Es ist nicht einmal absehbar, dass es sie jemals geben könnte.

Aber selbst wenn es diese GÄBE, wäre es NICHT hinreichend.

Denn die Geschäftsbanken müssten WELTWEIT so reguliert werden, dass es keine Zombifizierung mehr gibt.

Dies würde Pleiten zur Folge haben und vermutlich Kaskaden von Pleiten, die wegen damit verbundener Arbeitslosigkeit kaum ein Staat der Welt verkraften würde.

Es wird sie daher auch nicht geben. 

Fazit:

Die Problembeschreibung im Interbankenmarkt durch J. Snider ist m. A. n. nicht grundsätzlich falsch, aber mit einem NICHT realisierbaren LÖSUNGSANSPRUCH versehen.

Dieser liegt wie begründet darin, dass er dem INSISTIEREN von Stoertebekker entsprechend im Finanzsystem HÄNGEN bleibt und sich der REALWIRTSCHAFTLICHEN Problemebene VERWEIGERT.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282831">Gnomae</a>.</p>
<p>@ Gnomae</p>
<p>Was ich @ Stoertebekker ABSTRAKT als RELEVANT für die Diskussion dargelegt habe, benennen Sie KONKRET so:</p>
<p>&gt;Ein Verfall bei den Sicherheiten stellt dann ein zweifaches Problem dar, erstens für die Realwirtschaft und zweitens gleichzeitig für die finanzierenden Institute, weil sie dann Wertberichtigungen durchführen müssen.<br />
Hohe Wertberichtigungen wirken dann zurück auf den Interbankenmarkt, weil das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit der Institute das entscheidende Kriterium ist. Ohne Vertrauen bricht die Liquidität weg, der Markt trocknet aus. Ohne Liquidität gibt es dann, wie letztens, den “Lehman-Kollaps”.&gt;</p>
<p>WAS Sie sagen, MEINE ich genau so, wie Sie es ausdrücken.</p>
<p>Ich füge hinzu:</p>
<p>Die Institute, die Unternehmen der Realwirtschaft finanzieren, d. h. die Geschäftsbanken, sind auch Institute, die im Interbankenmarkt Währungsräume übergreifend aktiv sind. </p>
<p>Eine Entkoppelung, die COLLATERAL als eine Begrifflichkeit verstehen ließe, die im Interbankenmarkt eine ANDERE Bedeutung – NICHT Nutzung – als im Markt realwirtschaftlicher Unternehmen hätte, ist damit ausgeschlossen.</p>
<p>Damit es für andere noch etwas KONKRETER wird, was Sie sagen, folgender Verweis auf etwas, das als EXTREMFALL in der Beziehung Geschäftsbank/Unternehmen gibt.</p>
<p>Ich meine die hier schon des öfters besprochene Zombifizierung.</p>
<p>Darunter versteht man prototypisch Folgendes:</p>
<p>Ein Unternehmen der REALWIRTSCHAFT erhält von einer Geschäftsbank einen Kredit.</p>
<p>Er wird dafür verwendet, eine Produktionsstätte zu errichten.</p>
<p>Diese ist durch Vertrag und u. a. Grundbucheintrag die SICHERHEIT, die die Geschäftsbank für ihren Kredit erhält. </p>
<p>Entscheidend: Es ist eine DINGLICHE Sicherheit.</p>
<p>Annahme: Die Produktionsstädte spielt nicht die Erlöse im Markt ein, die erforderlich sind, den Kredit zu bedienen (Tilgung und Zinsen) und das Unternehmen ist nicht in der Lage, den Kredit mit anderen Mitteln zu bedienen.</p>
<p>Folge, die Sie angesprochen haben:</p>
<p>Insolvenz des realwirtschaftlichen Unternehmens und Abschreibung des Kredits bei der Bank mit – möglicherweise – einem Zahlungszufluss durch Verkauf der Sicherheit. </p>
<p>Das wird dann kritisch für die Bank, wenn die Abschreibungen wiederholt die Verwertung der Sicherheiten übertrifft. </p>
<p>Was tut die Bank?</p>
<p>Solange der Kreditnehmer noch liquide ist – seine mögliche ÜBERSCHULDUNG wird ausgeklammert – bekommt er einen NEUEN Kredit, der seinem Konto als „erweiterte Möglichkeit, Zahlungen zu leisten“ gutgeschrieben wird. Das realwirtschaftliche Unternehmen kann keine dingliche Sicherheit dafür leisten. </p>
<p>Die VORRANGIGEN Zahlungen gehen an die Bank, die damit die fälligen Forderungen des Schuldners aus den beiden Krediten begleicht. </p>
<p>Ergebnis:</p>
<p>Beide Parteien sind liquide aufgrund einer AUFSCHULDUNG mit einem zweiten Kredit für den es KEINE dingliche Sicherheit gibt. </p>
<p>Im materiell selbstbezüglichen Verfahren der zweiten Kreditgewährung wird auf dingliche Sicherheit willentlich VERZICHTET. </p>
<p>Muss diese VERFAHRENSPROBLEMATIK und damit das FEHLENDE COLLATERAL in diesem Bereich J. Snider interessieren?</p>
<p>JA!</p>
<p>Denn er sagt in der Verlinkung von M. Stöcker: </p>
<p>&gt;The real issue is why authorities never learn from these clearcut mistakes, or why they’re never made to. They aren’t doomed to repeat them but doom us when inevitably they do. The real issue isn’t actually recession. Never was.&gt;</p>
<p>Ich frage J. Snider, Stoertebekker oder M. Stöcker, der feststellt, dass wir weltweit auf keinem guten Weg sind, oder JEDEN anderen an diesem Blog oder wo auch immer, WELCHE Autoritäten müssten und könnten WELCHE Fehler abstellen, damit wir auf einen besseren oder gar guten Weg kommen?</p>
<p>Meine Einschätzung: </p>
<p>REGULIERUNG des INTERBANKENMARKTES erforderte eine global DURCHSETZBARE Vereinbarung.</p>
<p>Es ist nicht einmal absehbar, dass es sie jemals geben könnte.</p>
<p>Aber selbst wenn es diese GÄBE, wäre es NICHT hinreichend.</p>
<p>Denn die Geschäftsbanken müssten WELTWEIT so reguliert werden, dass es keine Zombifizierung mehr gibt.</p>
<p>Dies würde Pleiten zur Folge haben und vermutlich Kaskaden von Pleiten, die wegen damit verbundener Arbeitslosigkeit kaum ein Staat der Welt verkraften würde.</p>
<p>Es wird sie daher auch nicht geben. </p>
<p>Fazit:</p>
<p>Die Problembeschreibung im Interbankenmarkt durch J. Snider ist m. A. n. nicht grundsätzlich falsch, aber mit einem NICHT realisierbaren LÖSUNGSANSPRUCH versehen.</p>
<p>Dieser liegt wie begründet darin, dass er dem INSISTIEREN von Stoertebekker entsprechend im Finanzsystem HÄNGEN bleibt und sich der REALWIRTSCHAFTLICHEN Problemebene VERWEIGERT.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 12:59:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@D Tischer

Ihre Auffassung kann zu Wort kommen und soll auch gehört werden. Es ist allerdings eine andere Diskussion - die J Snider an anderer Stelle auch führt. Er ist überhaupt nicht monokausal unterwegs. 

Hier ging es um das Problem des fehlenden Tauschmittels Geld, im Konkreten USDT. Dieses SYMPTOM spricht für eine höhere Unsicherheit der Märkte und darunter liegende Rezessionssorgen. Er meint, dass man viel stärker auf die Märkte hören sollte als auf die ökonometrischen Modelle der FED/Volkswirte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@D Tischer</p>
<p>Ihre Auffassung kann zu Wort kommen und soll auch gehört werden. Es ist allerdings eine andere Diskussion &#8211; die J Snider an anderer Stelle auch führt. Er ist überhaupt nicht monokausal unterwegs. </p>
<p>Hier ging es um das Problem des fehlenden Tauschmittels Geld, im Konkreten USDT. Dieses SYMPTOM spricht für eine höhere Unsicherheit der Märkte und darunter liegende Rezessionssorgen. Er meint, dass man viel stärker auf die Märkte hören sollte als auf die ökonometrischen Modelle der FED/Volkswirte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282831</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 12:54:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282831</guid>

					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer

&quot;M. A. n. ist die strukturelle Sonderheit und damit das GRUNDLEGENDE Problem nicht in der Finanzwirtschaft zu suchen, sondern in der REALWIRTSCHAFT und zwar darin, dass der weltweiten VERSCHULDUNG keine entsprechenden DINGLICHEN Sicherheiten unterliegen.&quot;

&quot;Diese Auffassung muss zumindest in die Diskussion kommen dürfen.&quot;

Bezogen auf die weltweite Verschuldung insgesamt kommt natürlich den Sicherheiten, die genommen worden sind, die entscheidende Bedeutung zu. Dies zu diskutieren ist grundlegend wichtig. 

Ein Verfall bei den Sicherheiten stellt dann ein zweifaches Problem dar, erstens für die Realwirtschaft und zweitens gleichzeitig für die finanzierenden Institute, weil sie dann Wertberichtigungen durchführen müssen. 

Hohe Wertberichtigungen wirken dann zurück auf den Interbankenmarkt, weil das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit der Institute das entscheidende Kriterium ist. Ohne Vertrauen bricht die Liquidität weg, der Markt trocknet aus. Ohne Liquidität gibt es dann, wie letztens, den &quot;Lehman-Kollaps&quot;.

Den englischen Pensionsfonds ging es ähnlich. Dank der BOE existieren diese noch. Ansonsten wäre dies vermutlich eine größere Verstaatlichungsaktion geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>&#8220;M. A. n. ist die strukturelle Sonderheit und damit das GRUNDLEGENDE Problem nicht in der Finanzwirtschaft zu suchen, sondern in der REALWIRTSCHAFT und zwar darin, dass der weltweiten VERSCHULDUNG keine entsprechenden DINGLICHEN Sicherheiten unterliegen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Diese Auffassung muss zumindest in die Diskussion kommen dürfen.&#8221;</p>
<p>Bezogen auf die weltweite Verschuldung insgesamt kommt natürlich den Sicherheiten, die genommen worden sind, die entscheidende Bedeutung zu. Dies zu diskutieren ist grundlegend wichtig. </p>
<p>Ein Verfall bei den Sicherheiten stellt dann ein zweifaches Problem dar, erstens für die Realwirtschaft und zweitens gleichzeitig für die finanzierenden Institute, weil sie dann Wertberichtigungen durchführen müssen. </p>
<p>Hohe Wertberichtigungen wirken dann zurück auf den Interbankenmarkt, weil das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit der Institute das entscheidende Kriterium ist. Ohne Vertrauen bricht die Liquidität weg, der Markt trocknet aus. Ohne Liquidität gibt es dann, wie letztens, den &#8220;Lehman-Kollaps&#8221;.</p>
<p>Den englischen Pensionsfonds ging es ähnlich. Dank der BOE existieren diese noch. Ansonsten wäre dies vermutlich eine größere Verstaatlichungsaktion geworden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 12:33:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282830</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Gnomae 

&#062;Bei J. Snider dürfte sich der Begriff Collateral eben auch derartige Benchmark-Wertpapiere beziehen.&#062;

Das kann er tun und das tut er – was ich NICHT kritisiere.

Denn es ist wohl so, dass es vor allem UST Benchmark-Wertpapiere SIND (meinem zugegebenermaßen bescheidenen Verständnis des international Finanzmarktgeschehens nach), d. h. sie als SICHERHEIT akzeptiert und daher so genutzt werden. 

Der Disput geht NICHT darum, ob UST das sind oder nicht sind und auch nicht darum, was die FOLGEN sein können, wenn sie es sind.  

Ich kritisiere lediglich oder allerdings, dass er „Collateral“ NUR als etwas FUNKTIONALES im internationalen Finanzmarktgeschehen ansieht und DARAN – mit dieser REDUTKIONISTISCHEN Sichtweise den möglicherweise schlechten Weg der Weltwirtschaft als URSÄCHLICH erklärt. 

Er hat Recht, wenn er die Krisen, auf die er verweist, NICHT als konjunkturelle ansieht. 

Sie sind STRUKTURELL. 

M. A. n. ist die strukturelle Sonderheit und damit das GRUNDLEGENDE Problem nicht in der Finanzwirtschaft zu suchen, sondern in der REALWIRTSCHAFT und zwar darin, dass der weltweiten VERSCHULDUNG keine entsprechenden DINGLICHEN Sicherheiten unterliegen. 

Diese Auffassung muss zumindest in die Diskussion kommen dürfen.

Sie abzuwürgen, dient nur der RECHTHABEREI und ist eine Klärung NICHT zuträglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Gnomae </p>
<p>&gt;Bei J. Snider dürfte sich der Begriff Collateral eben auch derartige Benchmark-Wertpapiere beziehen.&gt;</p>
<p>Das kann er tun und das tut er – was ich NICHT kritisiere.</p>
<p>Denn es ist wohl so, dass es vor allem UST Benchmark-Wertpapiere SIND (meinem zugegebenermaßen bescheidenen Verständnis des international Finanzmarktgeschehens nach), d. h. sie als SICHERHEIT akzeptiert und daher so genutzt werden. </p>
<p>Der Disput geht NICHT darum, ob UST das sind oder nicht sind und auch nicht darum, was die FOLGEN sein können, wenn sie es sind.  </p>
<p>Ich kritisiere lediglich oder allerdings, dass er „Collateral“ NUR als etwas FUNKTIONALES im internationalen Finanzmarktgeschehen ansieht und DARAN – mit dieser REDUTKIONISTISCHEN Sichtweise den möglicherweise schlechten Weg der Weltwirtschaft als URSÄCHLICH erklärt. </p>
<p>Er hat Recht, wenn er die Krisen, auf die er verweist, NICHT als konjunkturelle ansieht. </p>
<p>Sie sind STRUKTURELL. </p>
<p>M. A. n. ist die strukturelle Sonderheit und damit das GRUNDLEGENDE Problem nicht in der Finanzwirtschaft zu suchen, sondern in der REALWIRTSCHAFT und zwar darin, dass der weltweiten VERSCHULDUNG keine entsprechenden DINGLICHEN Sicherheiten unterliegen. </p>
<p>Diese Auffassung muss zumindest in die Diskussion kommen dürfen.</p>
<p>Sie abzuwürgen, dient nur der RECHTHABEREI und ist eine Klärung NICHT zuträglich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282817</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 10:25:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282817</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

Vielleicht trägt dies etwas zur Klärung bei: 

https://www.bis.org/publ/qtrpdf/r_qt1912k.pdf

Euro repomarket functioning: Collateral is king, BIS Quaterly Review Dez. 2019

Eine &quot;Collateral Scarcity&quot; ist im internationalen Bankenverkehr in der Regel die Knappheit bankmäßiger Sicherheiten, vornehmlich also UST und Eurobonds und Staatsanleihen. 

Bei Staatsanleihen spielen natürlich Laufzeiten eine Rolle, weil die Zinsänderungsrisiken bei längerlaufenden Anleihen doch erheblich sind. Daher sind Benchmark-Wertpapiere wohl die Gebräuchlichsten, weil auch verfügbar. 

Bei J. Snider dürfte sich der Begriff Collateral eben auch derartige Benchmark-Wertpapiere beziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>Vielleicht trägt dies etwas zur Klärung bei: </p>
<p><a href="https://www.bis.org/publ/qtrpdf/r_qt1912k.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.bis.org/publ/qtrpdf/r_qt1912k.pdf</a></p>
<p>Euro repomarket functioning: Collateral is king, BIS Quaterly Review Dez. 2019</p>
<p>Eine &#8220;Collateral Scarcity&#8221; ist im internationalen Bankenverkehr in der Regel die Knappheit bankmäßiger Sicherheiten, vornehmlich also UST und Eurobonds und Staatsanleihen. </p>
<p>Bei Staatsanleihen spielen natürlich Laufzeiten eine Rolle, weil die Zinsänderungsrisiken bei längerlaufenden Anleihen doch erheblich sind. Daher sind Benchmark-Wertpapiere wohl die Gebräuchlichsten, weil auch verfügbar. </p>
<p>Bei J. Snider dürfte sich der Begriff Collateral eben auch derartige Benchmark-Wertpapiere beziehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282814</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 10:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282814</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@D Tischer

Guten Morgen.

Ja, Sie diskutieren was Anderes. Und zwar diskutieren Sie über die Art der Diskussion, Begrifflichkeiten und so&#039;n Zeug. Mir ging es um die Diskussion der zu beobachtenden Realität. Hatten wir schon mehrfach. Ist ja auch kein Drama. Wir sind dann nur eben keine Diskussionspartner.

Ein letzter Versuch: wenn das Geld knapp wird, nimmt zwangsläufig das Tauschvolumen ab, zum Nachteil aller interessierten Handelspartner. Diese Gefahr wächst gerade weltweit - weil die USD knapp werden. Abzulesen an den sich verringernden Währungsreserven (die werden im Moment schlicht zur Aufrechterhaltung des Handels verbraten). 

Damit ist der Satz, dass wir uns auf keinem guten Weg befinden durch Fakten untermauert. 

Das kann sich durch zB Gegensteuern morgen ändern. Im Augenblick ist es aber so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@D Tischer</p>
<p>Guten Morgen.</p>
<p>Ja, Sie diskutieren was Anderes. Und zwar diskutieren Sie über die Art der Diskussion, Begrifflichkeiten und so&#8217;n Zeug. Mir ging es um die Diskussion der zu beobachtenden Realität. Hatten wir schon mehrfach. Ist ja auch kein Drama. Wir sind dann nur eben keine Diskussionspartner.</p>
<p>Ein letzter Versuch: wenn das Geld knapp wird, nimmt zwangsläufig das Tauschvolumen ab, zum Nachteil aller interessierten Handelspartner. Diese Gefahr wächst gerade weltweit &#8211; weil die USD knapp werden. Abzulesen an den sich verringernden Währungsreserven (die werden im Moment schlicht zur Aufrechterhaltung des Handels verbraten). </p>
<p>Damit ist der Satz, dass wir uns auf keinem guten Weg befinden durch Fakten untermauert. </p>
<p>Das kann sich durch zB Gegensteuern morgen ändern. Im Augenblick ist es aber so.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282809</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 09:56:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282809</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282793&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@ Stoertebekker

&#062;@D Tischer
Antworten auf Ihren Beitrag erübrigen sich, da Sie ganz was Anderes diskutieren.&#062;

Ich diskutiere über GANZ was ANDERES?

Den Begriff Collateral hat J. Snider ins Spiel gebracht. 

Ich diskutiere daher NICHT über ganz was anderes, sondern ich diskutiere über SEIN Verständnis dieses Begriffs. 

Mein Verständnis ist von mir BEGRÜNDET ein anderes als seins und davon abgeleitet auch mein Verständnis der URSACHE für den möglicherweise schlechten Weg der Weltwirtschaft.  

Das ist Teil einer vernünftigen Diskussion, bei der ich NICHT ausschließe, dass das Finanzsystem den Lauf auf dem möglicherweise schlechten Weg AUSLÖSEN könnte. 

Auslösen ist aber NICHT ursächlich sein.

Offensichtlich übersteigen diese Differenzierungen Ihr Verständnisvermögen.

Das ist keine Schande, berechtigt Sie aber nicht zu folgender Feststellung:

&#062;@D Tischer macht einfach dicht, wenn er in der Ecke steht. Statt zu fragen, ist er beleidigt und beleidigt andere.&#062;

Das ist lächerlich.

Der Diskussion wäre geholfen, wenn SIE mal FRAGEN zu Ihrem Verständnis der Dinge stellen würden anstatt in Anbetung von J. Snider zu verfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282793">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@ Stoertebekker</p>
<p>&gt;@D Tischer<br />
Antworten auf Ihren Beitrag erübrigen sich, da Sie ganz was Anderes diskutieren.&gt;</p>
<p>Ich diskutiere über GANZ was ANDERES?</p>
<p>Den Begriff Collateral hat J. Snider ins Spiel gebracht. </p>
<p>Ich diskutiere daher NICHT über ganz was anderes, sondern ich diskutiere über SEIN Verständnis dieses Begriffs. </p>
<p>Mein Verständnis ist von mir BEGRÜNDET ein anderes als seins und davon abgeleitet auch mein Verständnis der URSACHE für den möglicherweise schlechten Weg der Weltwirtschaft.  </p>
<p>Das ist Teil einer vernünftigen Diskussion, bei der ich NICHT ausschließe, dass das Finanzsystem den Lauf auf dem möglicherweise schlechten Weg AUSLÖSEN könnte. </p>
<p>Auslösen ist aber NICHT ursächlich sein.</p>
<p>Offensichtlich übersteigen diese Differenzierungen Ihr Verständnisvermögen.</p>
<p>Das ist keine Schande, berechtigt Sie aber nicht zu folgender Feststellung:</p>
<p>&gt;@D Tischer macht einfach dicht, wenn er in der Ecke steht. Statt zu fragen, ist er beleidigt und beleidigt andere.&gt;</p>
<p>Das ist lächerlich.</p>
<p>Der Diskussion wäre geholfen, wenn SIE mal FRAGEN zu Ihrem Verständnis der Dinge stellen würden anstatt in Anbetung von J. Snider zu verfallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282796</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 08:46:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=26632#comment-282796</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282790&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@ Väterchen Thiel
Wer Schulden hat  : war-  ist- und bleibt :  Sklave:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_R%C3%B6mischen_Reich
Leben &#038; investieren ohne Schulden ist ehrlicher, keinem Staat ( Poliitker-Clans) 
wird es später erlaubt sein, mit &quot; Sondervermögen&quot; hinter die Fichte zu führen.
Ihre Philosophie gefällt mir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sinkender-wohlstand-ist-nur-in-der-theorie-gut/#comment-282790">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@ Väterchen Thiel<br />
Wer Schulden hat  : war-  ist- und bleibt :  Sklave:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_R%C3%B6mischen_Reich" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_R%C3%B6mischen_Reich</a><br />
Leben &amp; investieren ohne Schulden ist ehrlicher, keinem Staat ( Poliitker-Clans)<br />
wird es später erlaubt sein, mit &#8221; Sondervermögen&#8221; hinter die Fichte zu führen.<br />
Ihre Philosophie gefällt mir!</p>
]]></content:encoded>
		
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