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	Kommentare zu: Sehen wir 666 im S&#038;P je wieder?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62560</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 11:04:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62535&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ D.T.
Selbstverständlich weisen W&#038;F auf viele richtige Dinge hin. Und ich wünschte mir auch, dass sich mehr Bürger für diese Themen interessierten.
Aber marktschreierische Auftritte sind eben tatsächlich nicht meins... Insbesondere dann nicht, wenn damit für die eigene Honorarberatung geworben wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62535">troodon</a>.</p>
<p>@ D.T.<br />
Selbstverständlich weisen W&amp;F auf viele richtige Dinge hin. Und ich wünschte mir auch, dass sich mehr Bürger für diese Themen interessierten.<br />
Aber marktschreierische Auftritte sind eben tatsächlich nicht meins&#8230; Insbesondere dann nicht, wenn damit für die eigene Honorarberatung geworben wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62551</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:53:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62535&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon

&#062;Wer, wie W&#038;F im verlinkten Video, einen Kredit an einen Arbeitslosen mit einem Kredit an Italien vergleicht, nutzt populistische Methoden.&#062;

Schon richtig, dies einen schrägen Vergleich zu nennen – ein Staat ist nun einmal etwas ganz anderes als ein Individuum

Aber es ist m. A. n. nicht „schräg“ darauf zu verweisen, dass der italienische Staat – vergleichsweise extrem hoch verschuldet – seine Verschuldung bei sinkenden Zinsen erhöhen konnte. 

Das hat nichts mehr mit einem Arbeitslosen zu tun, sondern mit gewollten Eingriffen in marktgängige Finanzierungsmodalitäten. 

Das darf schon mal laut und deutlich gesagt werden. 

Mein Plädoyer für W&#038;F endet hier, ich befasse mich auch nicht mit den beiden, habe mir nur diesen kurzen Filmausschnitt angesehen.

Ansonsten:

D’accord. 

Die beiden leben vermutlich von ihren Büchern und müssen halt immer im Gespräch bleiben. 

Je notwendiger das zu sein scheint, desto marktschreierischer werden die öffentlichen Auftritte.

PS:

Damit dieser Gedanke nicht falsche Assoziationen weckt, merke ich ausdrücklich an, dass Dr. Stelter meiner Überzeugung nach nicht von seinen Büchern lebt bzw. leben muss, jedenfalls materiell auf Einkommenserzielung bezogen nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62535">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>&gt;Wer, wie W&amp;F im verlinkten Video, einen Kredit an einen Arbeitslosen mit einem Kredit an Italien vergleicht, nutzt populistische Methoden.&gt;</p>
<p>Schon richtig, dies einen schrägen Vergleich zu nennen – ein Staat ist nun einmal etwas ganz anderes als ein Individuum</p>
<p>Aber es ist m. A. n. nicht „schräg“ darauf zu verweisen, dass der italienische Staat – vergleichsweise extrem hoch verschuldet – seine Verschuldung bei sinkenden Zinsen erhöhen konnte. </p>
<p>Das hat nichts mehr mit einem Arbeitslosen zu tun, sondern mit gewollten Eingriffen in marktgängige Finanzierungsmodalitäten. </p>
<p>Das darf schon mal laut und deutlich gesagt werden. </p>
<p>Mein Plädoyer für W&amp;F endet hier, ich befasse mich auch nicht mit den beiden, habe mir nur diesen kurzen Filmausschnitt angesehen.</p>
<p>Ansonsten:</p>
<p>D’accord. </p>
<p>Die beiden leben vermutlich von ihren Büchern und müssen halt immer im Gespräch bleiben. </p>
<p>Je notwendiger das zu sein scheint, desto marktschreierischer werden die öffentlichen Auftritte.</p>
<p>PS:</p>
<p>Damit dieser Gedanke nicht falsche Assoziationen weckt, merke ich ausdrücklich an, dass Dr. Stelter meiner Überzeugung nach nicht von seinen Büchern lebt bzw. leben muss, jedenfalls materiell auf Einkommenserzielung bezogen nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quintus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62546</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quintus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

Ich denke 86.674 aktuell tätige Steuerberater in Deutschland sprechen eine klare Sprache was man in diesem unserem Lande WILL! Gewollte, beabsichtigte Verkomplizierung bei allen Steuerfragen um eine hohe Anzahl sehr gut verdienender, aber eigentlich im weitaus geringerem benötigten Maße, Steueroptimierer mit Speck einzureiben. Von den dazu notwendigen Beamten zur Überprüfung dieser Verschachtelungen
gar nicht zu reden. Herr Tischer, ich freue mich jedesmal über ihre tiefergehenden Analysen, die sich erfreulich von all den anderen Beiträgen abheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>Ich denke 86.674 aktuell tätige Steuerberater in Deutschland sprechen eine klare Sprache was man in diesem unserem Lande WILL! Gewollte, beabsichtigte Verkomplizierung bei allen Steuerfragen um eine hohe Anzahl sehr gut verdienender, aber eigentlich im weitaus geringerem benötigten Maße, Steueroptimierer mit Speck einzureiben. Von den dazu notwendigen Beamten zur Überprüfung dieser Verschachtelungen<br />
gar nicht zu reden. Herr Tischer, ich freue mich jedesmal über ihre tiefergehenden Analysen, die sich erfreulich von all den anderen Beiträgen abheben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62535</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 07:27:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62364&quot;&gt;Sebastian Bayer&lt;/a&gt;.

Wer, wie W&#038;F im verlinkten Video, einen Kredit an einen Arbeitslosen mit einem Kredit an Italien vergleicht, nutzt populistische Methoden. Auch bei den beiden gilt, dass sie ihre Bücher verkaufen müssen. Und da scheint ihnen eine Vermengung von Tatsachen und schrägen Vergleichen zur Steigerung der Auflage ganz recht zu sein.

Denn mit der Vermögensanlage für Kunden sind sie bisher nicht erfolgreich, wie die Entwicklung ihres &quot;Wertefonds&quot; zeigt, also muss wenigstens die Auflage der Bücher stimmen. 
&quot;Es wird eine gleichmäßige Wertentwicklung
angestrebt um das Fondsvermögen vor Kaufkraftverlust durch Inflation zu
schützen.&quot;  https://www.comdirect.de/inf/fonds/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=178926510]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62364">Sebastian Bayer</a>.</p>
<p>Wer, wie W&amp;F im verlinkten Video, einen Kredit an einen Arbeitslosen mit einem Kredit an Italien vergleicht, nutzt populistische Methoden. Auch bei den beiden gilt, dass sie ihre Bücher verkaufen müssen. Und da scheint ihnen eine Vermengung von Tatsachen und schrägen Vergleichen zur Steigerung der Auflage ganz recht zu sein.</p>
<p>Denn mit der Vermögensanlage für Kunden sind sie bisher nicht erfolgreich, wie die Entwicklung ihres &#8220;Wertefonds&#8221; zeigt, also muss wenigstens die Auflage der Bücher stimmen.<br />
&#8220;Es wird eine gleichmäßige Wertentwicklung<br />
angestrebt um das Fondsvermögen vor Kaufkraftverlust durch Inflation zu<br />
schützen.&#8221;  <a href="https://www.comdirect.de/inf/fonds/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=178926510" rel="nofollow ugc">https://www.comdirect.de/inf/fonds/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=178926510</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62525</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 20:45:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14134#comment-62525</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ MFK

Ist in Ordnung, diskutieren Sie über komplexe Steuerfragen.

Wie viele das hier interessiert, wenn die Fragen wirklich komplex sind, weiß ich nicht. 

Ich bin aber sicher, dass Ihnen niemand Steine in den Weg legen wird.

Zu W &#038; F:

Ich habe mich nicht mit deren Ausführungen zu IKEA befasst, werde es auch nicht tun und habe mit Aussagen zu IKEA lediglich den BEZUG aufgenommen, den @ Ulrich Remmlinger zu Juncker hergestellt hat. 

Unabhängig davon finde ich es HILFREICH, wenn den Leuten – normalen Menschen, die in einer schwierigen finanziellen Situation einen Bankkredit brauchen, aber keinen erhalten – dargelegt wird, dass der italienische Staat, der so gut wie insolvent ist, keine Probleme hat, Kredite zu bekommen. 

Es so zu tun wie W &#038;F, ist m. A. n. sehr instruktiv und wird vielleicht dem einen oder anderen wenigsten einen Spalt weit die Augen öffnen.  

Das kann nicht verkehrt sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ MFK</p>
<p>Ist in Ordnung, diskutieren Sie über komplexe Steuerfragen.</p>
<p>Wie viele das hier interessiert, wenn die Fragen wirklich komplex sind, weiß ich nicht. </p>
<p>Ich bin aber sicher, dass Ihnen niemand Steine in den Weg legen wird.</p>
<p>Zu W &amp; F:</p>
<p>Ich habe mich nicht mit deren Ausführungen zu IKEA befasst, werde es auch nicht tun und habe mit Aussagen zu IKEA lediglich den BEZUG aufgenommen, den @ Ulrich Remmlinger zu Juncker hergestellt hat. </p>
<p>Unabhängig davon finde ich es HILFREICH, wenn den Leuten – normalen Menschen, die in einer schwierigen finanziellen Situation einen Bankkredit brauchen, aber keinen erhalten – dargelegt wird, dass der italienische Staat, der so gut wie insolvent ist, keine Probleme hat, Kredite zu bekommen. </p>
<p>Es so zu tun wie W &amp;F, ist m. A. n. sehr instruktiv und wird vielleicht dem einen oder anderen wenigsten einen Spalt weit die Augen öffnen.  </p>
<p>Das kann nicht verkehrt sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62511</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 19:24:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14134#comment-62511</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

Sorry Herr Tischer aber ich diskutiere über komplexe Steuerfragen nicht auf Stammtischniveau und genau das ist es was W&#038;F hier vorführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>Sorry Herr Tischer aber ich diskutiere über komplexe Steuerfragen nicht auf Stammtischniveau und genau das ist es was W&amp;F hier vorführen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62496</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 17:07:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14134#comment-62496</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ MFK

&#062;Bevor man das nicht weiß, ist jede Diskussion sinnlos. Überhaupt macht es Sinn, …&#062;

Sie verstehen diese Diskussion anscheinend nicht. 

Es geht lediglich darum, zu erklären, WARUM es im Zusammenhang mit der Besteuerung bestimmte Sachverhalte gibt, die vermeintlich oder tatsächlich nicht dem sogenannten Wohl der Bevölkerung dienen.

Damit wird nicht gesagt, dass es sinnlos sei, darüber zu diskutieren, WELCHE Besteuerung mit Blick auf welche ZIELE sinnvoll oder nicht sinnvoll bzw. richtig oder nicht richtig ist. 

Das wäre eine wichtige Diskussion, ist aber eine andere. 

Ich behaupte:

Die Diskussion darüber, was richtig und falsch wäre, VERNACHLÄSSIGT vielfach, warum die Zustände so sind, wie sie sind.

Wenn man sie verändern will – und das sollte man in der Tat wollen, wie auch ich immer wieder betont habe – muss man schon verstehen, auf was sie beruhen. 

Denn „sollte“ ist eine Sache, wie es zu schaffen ist, eine ganz andere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ MFK</p>
<p>&gt;Bevor man das nicht weiß, ist jede Diskussion sinnlos. Überhaupt macht es Sinn, …&gt;</p>
<p>Sie verstehen diese Diskussion anscheinend nicht. </p>
<p>Es geht lediglich darum, zu erklären, WARUM es im Zusammenhang mit der Besteuerung bestimmte Sachverhalte gibt, die vermeintlich oder tatsächlich nicht dem sogenannten Wohl der Bevölkerung dienen.</p>
<p>Damit wird nicht gesagt, dass es sinnlos sei, darüber zu diskutieren, WELCHE Besteuerung mit Blick auf welche ZIELE sinnvoll oder nicht sinnvoll bzw. richtig oder nicht richtig ist. </p>
<p>Das wäre eine wichtige Diskussion, ist aber eine andere. </p>
<p>Ich behaupte:</p>
<p>Die Diskussion darüber, was richtig und falsch wäre, VERNACHLÄSSIGT vielfach, warum die Zustände so sind, wie sie sind.</p>
<p>Wenn man sie verändern will – und das sollte man in der Tat wollen, wie auch ich immer wieder betont habe – muss man schon verstehen, auf was sie beruhen. </p>
<p>Denn „sollte“ ist eine Sache, wie es zu schaffen ist, eine ganz andere.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62492</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 15:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

Diese Steuerdiskussion ist bar jeder Sachkenntnis. Die Besteuerung der Schreinerei ist die Endbesteuerung weil Einzelunternehmen. Was ist aber mit der IKEA Holding. Wie werden die Eigentümer dieser Holding besteuert? Bevor man das nicht weiß, ist jede Diskussion sinnlos. Überhaupt macht es Sinn, die Unternehmen überhaupt nicht zu besteuern, sondern die Besteuerung auf die Ebene der Eigentümer zu verlagern.

Ansonsten viel populistisch zweifelhafter Klamauk. Beispiel Mütterrente. Haben wir schon. Ansonsten verweise ich auf die Witwenrente. Berufsständische Versorgungseinrichtungen zahlen unverheirateten Mitgliedern schon mal 20% Aufschlag auf ihre Rente, damit sie nicht den Herbert Wehner machen. Was ist sonst gemeint gewesen? Müttern, die nie gearbeitet haben eine höhere Rente zu zahlen, als wenn sie ihr Leben lang gearbeitet hätten? 

Ansonsten seien auch die beiden daran erinnert, in the long run we are all dead.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>Diese Steuerdiskussion ist bar jeder Sachkenntnis. Die Besteuerung der Schreinerei ist die Endbesteuerung weil Einzelunternehmen. Was ist aber mit der IKEA Holding. Wie werden die Eigentümer dieser Holding besteuert? Bevor man das nicht weiß, ist jede Diskussion sinnlos. Überhaupt macht es Sinn, die Unternehmen überhaupt nicht zu besteuern, sondern die Besteuerung auf die Ebene der Eigentümer zu verlagern.</p>
<p>Ansonsten viel populistisch zweifelhafter Klamauk. Beispiel Mütterrente. Haben wir schon. Ansonsten verweise ich auf die Witwenrente. Berufsständische Versorgungseinrichtungen zahlen unverheirateten Mitgliedern schon mal 20% Aufschlag auf ihre Rente, damit sie nicht den Herbert Wehner machen. Was ist sonst gemeint gewesen? Müttern, die nie gearbeitet haben eine höhere Rente zu zahlen, als wenn sie ihr Leben lang gearbeitet hätten? </p>
<p>Ansonsten seien auch die beiden daran erinnert, in the long run we are all dead.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62434</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 22:59:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62265&quot;&gt;Zweifler&lt;/a&gt;.

@Zweifler

Es ist schon ein bisschen komplizierter. Wenn Sie tatsächlich ein Medium gefunden hätten, dass verlässlich immer genau die falschen Prognosen abgibt, dann ist das ein super Kontraindikator. Genau so gut wie ein Berichterstatter, der immer mit seinen Einschätzungen richtig liegt. 

Tatsächlich treffen manchmal die optimistischen und manchmal die pessimistischen Einschätzungen zu, unabhängig von der ideologischen Schlagseite der jeweiligen Medien. Ein Beispiel: Die gleichen Medien, die jetzt über die angeblich anstehende Brexit-Verschiebung jubeln, hatten eine Entscheidung Pro-Brexit in der Volksabstimmung 2016 für nahezu unmöglich gehalten. Oder erinnern Sie sich an die Berichterstattung der deutschen Medien zu Trump, die auch völlig falsche Schlussfolgerungen brachte, wenn Sie sich alleine auf ARD und ZDF verlassen hätten wie die Umfrage-Opfer hier: https://imgur.com/a/hayqQyR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62265">Zweifler</a>.</p>
<p>@Zweifler</p>
<p>Es ist schon ein bisschen komplizierter. Wenn Sie tatsächlich ein Medium gefunden hätten, dass verlässlich immer genau die falschen Prognosen abgibt, dann ist das ein super Kontraindikator. Genau so gut wie ein Berichterstatter, der immer mit seinen Einschätzungen richtig liegt. </p>
<p>Tatsächlich treffen manchmal die optimistischen und manchmal die pessimistischen Einschätzungen zu, unabhängig von der ideologischen Schlagseite der jeweiligen Medien. Ein Beispiel: Die gleichen Medien, die jetzt über die angeblich anstehende Brexit-Verschiebung jubeln, hatten eine Entscheidung Pro-Brexit in der Volksabstimmung 2016 für nahezu unmöglich gehalten. Oder erinnern Sie sich an die Berichterstattung der deutschen Medien zu Trump, die auch völlig falsche Schlussfolgerungen brachte, wenn Sie sich alleine auf ARD und ZDF verlassen hätten wie die Umfrage-Opfer hier: <a href="https://imgur.com/a/hayqQyR" rel="nofollow ugc">https://imgur.com/a/hayqQyR</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marloh		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marloh]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 14:59:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: &quot;... die Zinsen scheinen nun doch nicht zu steigen und selbst im Handelskonflikt mit China deutet sich eine Lösung an&quot;.

Das hängt zusammen: weil China (vielleicht) beidreht, lässt die Fed als Zentrum der angelsächsischen Machtpolitik das System (erstmal) weiteratmen.
Wehe, wenn der Streit wieder aufflammt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: &#8220;&#8230; die Zinsen scheinen nun doch nicht zu steigen und selbst im Handelskonflikt mit China deutet sich eine Lösung an&#8221;.</p>
<p>Das hängt zusammen: weil China (vielleicht) beidreht, lässt die Fed als Zentrum der angelsächsischen Machtpolitik das System (erstmal) weiteratmen.<br />
Wehe, wenn der Streit wieder aufflammt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 14:46:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14134#comment-62407</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381&quot;&gt;Ulrich Remmlinger&lt;/a&gt;.

@ Ulrich Remmlinger 

&#062;… ich kann in ihrer Argumentation keine Rechtfertigung für die Existenz von Steueroasen wie Luxemburg oder Malta innerhalb der EU erkennen.&#062;

Ich auch nicht – habe nichts gerechtfertigt.

Es geht um Ihre Feststellung:

&#062;Wenn man weiß, daß J.C. Juncker Luxemburg zur europäischen Steueroase gemacht hat, weiß man auch, daß das Wohl der Bevölkerung in der Politik keine Priorität hat.&#062;

Es hat angesichts der wegbrechenden Schwerindustrie in und um Luxemburg herum sehr wohl Priorität gehabt:

Siehe hier, seit 1975: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsgeschichte_Luxemburgs

Man muss es einfach verstehen:

Wenn die Steuern hoch sind, dann mindern sie den Gewinn von Unternehmen sowie das Vermögen und Einkommen von Personen. 

Also wird es Angebote geben, hoher Besteuerung zu entkommen, etwa von Luxemburg. Und das insbesondere, wenn dort wie auch anderswo - in Irland z. B. - gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen. 

Es ist völlig normal, dass das ein ANREIZ ist, die Steuerlast zu verringern und derartige Angebote auch genutzt werden – erst einmal nichts weiter als Wettbewerb unter Staaten. 

Inwieweit das im Rahmen der EU zu verhindern ist, wenn Staaten auf ihre Souveränität pochen können, nach eigenem Ermessen  zu besteuern, lasse ich mal weg.

An diesem Punkt entsteht KEIN Schaden – weder für den Staat, aus dem das Unternehmen steuerlich geflüchtet ist, noch für dessen Bewohner.

Richtig ist allerdings:

Wenn die steuerflüchtigen Unternehmen und Personen KRIMINELL handeln, d. h. ihre Steuern nicht wie gesetzlich vorgeschrieben bezahlen, MUSS der Staat eingreifen und die Täter verfolgen.

Das ist der eine Aspekt, der andere ist, dass man natürlich versuchen kann eine Harmonisierung der Besteuerung unter den Staaten herbeizuführen. Oder auch wie geschehen: Eine Supermacht wie die USA kann schweizer Banken den lukrativen Marktzugang verweigern, wenn diese keine Daten herausrücken. 

Die Käufe von CDs mit Daten deutscher Staatsbürger, die Konten in der Schweiz haben, sind moralisch höchst fraglich, weil beim Kauf bekannt war, dass es  sich um gestohlene Daten handelte. 

Mit Blick auf die Steuergerechtigkeit war die Beschaffung allerdings vollkommen gerechtfertigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62381">Ulrich Remmlinger</a>.</p>
<p>@ Ulrich Remmlinger </p>
<p>&gt;… ich kann in ihrer Argumentation keine Rechtfertigung für die Existenz von Steueroasen wie Luxemburg oder Malta innerhalb der EU erkennen.&gt;</p>
<p>Ich auch nicht – habe nichts gerechtfertigt.</p>
<p>Es geht um Ihre Feststellung:</p>
<p>&gt;Wenn man weiß, daß J.C. Juncker Luxemburg zur europäischen Steueroase gemacht hat, weiß man auch, daß das Wohl der Bevölkerung in der Politik keine Priorität hat.&gt;</p>
<p>Es hat angesichts der wegbrechenden Schwerindustrie in und um Luxemburg herum sehr wohl Priorität gehabt:</p>
<p>Siehe hier, seit 1975: </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsgeschichte_Luxemburgs" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsgeschichte_Luxemburgs</a></p>
<p>Man muss es einfach verstehen:</p>
<p>Wenn die Steuern hoch sind, dann mindern sie den Gewinn von Unternehmen sowie das Vermögen und Einkommen von Personen. </p>
<p>Also wird es Angebote geben, hoher Besteuerung zu entkommen, etwa von Luxemburg. Und das insbesondere, wenn dort wie auch anderswo &#8211; in Irland z. B. &#8211; gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen. </p>
<p>Es ist völlig normal, dass das ein ANREIZ ist, die Steuerlast zu verringern und derartige Angebote auch genutzt werden – erst einmal nichts weiter als Wettbewerb unter Staaten. </p>
<p>Inwieweit das im Rahmen der EU zu verhindern ist, wenn Staaten auf ihre Souveränität pochen können, nach eigenem Ermessen  zu besteuern, lasse ich mal weg.</p>
<p>An diesem Punkt entsteht KEIN Schaden – weder für den Staat, aus dem das Unternehmen steuerlich geflüchtet ist, noch für dessen Bewohner.</p>
<p>Richtig ist allerdings:</p>
<p>Wenn die steuerflüchtigen Unternehmen und Personen KRIMINELL handeln, d. h. ihre Steuern nicht wie gesetzlich vorgeschrieben bezahlen, MUSS der Staat eingreifen und die Täter verfolgen.</p>
<p>Das ist der eine Aspekt, der andere ist, dass man natürlich versuchen kann eine Harmonisierung der Besteuerung unter den Staaten herbeizuführen. Oder auch wie geschehen: Eine Supermacht wie die USA kann schweizer Banken den lukrativen Marktzugang verweigern, wenn diese keine Daten herausrücken. </p>
<p>Die Käufe von CDs mit Daten deutscher Staatsbürger, die Konten in der Schweiz haben, sind moralisch höchst fraglich, weil beim Kauf bekannt war, dass es  sich um gestohlene Daten handelte. </p>
<p>Mit Blick auf die Steuergerechtigkeit war die Beschaffung allerdings vollkommen gerechtfertigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quintus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quintus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 13:25:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14134#comment-62397</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62363&quot;&gt;Quintus&lt;/a&gt;.

Diese beiden Zahlen lassen sich leider in kleinster Weise in Relation setzen. Das US-Haushaltsdefizit beruht unter anderem auf einem bereits bestehenden gigantischen Schuldensockel während die 685Milliarden DOLLAR ider PboC in die chinesische Realwirtschaft innerhalb eines Monats gepumpt wurde. Zur gesamten Bankenstabilisierung nach der Lehmanpleite wurden lediglich 700Mrd. benötigt. Die Bankenstabilisierung aber hat noch nicht einmal begonnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/sehen-wir-666-im-sp-je-wieder/#comment-62363">Quintus</a>.</p>
<p>Diese beiden Zahlen lassen sich leider in kleinster Weise in Relation setzen. Das US-Haushaltsdefizit beruht unter anderem auf einem bereits bestehenden gigantischen Schuldensockel während die 685Milliarden DOLLAR ider PboC in die chinesische Realwirtschaft innerhalb eines Monats gepumpt wurde. Zur gesamten Bankenstabilisierung nach der Lehmanpleite wurden lediglich 700Mrd. benötigt. Die Bankenstabilisierung aber hat noch nicht einmal begonnen&#8230;</p>
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