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	Kommentare zu: „Schweizer Franken in den Tresor“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Sep 2016 15:44:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: SMS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-19800</link>

		<dc:creator><![CDATA[SMS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2016 15:44:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter,

Sie schreiben als Argument für die Haltung von Schweizer Franken folgendes:

&quot;Da die Schweiz die Negativzinsen nicht hat, um Schuldenberge zu stabilisieren, sondern um eine weitere Aufwertung des Franken aufgrund der Flucht aus den anderen Währungen zu verhindern, dürfte es auch nicht zu Versuchen kommen, das Geld zu entwerten. Weder durch gezielte Inflationierung noch durch Seriennummernspielchen.&quot;

Ich verstehe hier zwei Dinge nicht:

(1)
Sind denn die  &quot;Aufwertung des Franken verhindern&quot; und &quot;Inflationierung&quot; wirklich voneinander unabhängige Effekte? Ok, ersteres betrifft den Wert des Franken im Außenverhältnis (insbesondere zum Euro) und letzteres im Verhältnis zu den Waren, die man in der Schweiz dafür kaufen kann. Aber beide Größen sind doch nicht völlig unabhängig voneinander, zumal ja auch die Schweiz Güter importieren muss, oder?

(2)
Wenn wir jetzt im Euroraum eine starke Inflation bekommen, dann flüchten doch ja noch mehr Anleger in den Franken, und die SNB wäre dann doch gezwungen den Franken noch mehr abzuwerten. Der Franken verliert doch dann im Grunde ebenso an Außenwert wie der Euro, denn wir man sieht, haben wir ja derzeit de facto eine Koppelung des Franken an den Euro. Die Inflation in der Schweiz mag dann geringer sein, aber spielt das für mich als in Deutschland lebender Kapitalanleger eine große Rolle, wenn ich das Geld nur zur Wertsicherung benötige? Meinem Verständnis ist also in einem Inflationierungsszenario des Euro der Franken auch keine gute Alternative (abgesehen natürlich von der weniger zu erwartenden Enteignung)?

Schöne Grüße
SMS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter,</p>
<p>Sie schreiben als Argument für die Haltung von Schweizer Franken folgendes:</p>
<p>&#8220;Da die Schweiz die Negativzinsen nicht hat, um Schuldenberge zu stabilisieren, sondern um eine weitere Aufwertung des Franken aufgrund der Flucht aus den anderen Währungen zu verhindern, dürfte es auch nicht zu Versuchen kommen, das Geld zu entwerten. Weder durch gezielte Inflationierung noch durch Seriennummernspielchen.&#8221;</p>
<p>Ich verstehe hier zwei Dinge nicht:</p>
<p>(1)<br />
Sind denn die  &#8220;Aufwertung des Franken verhindern&#8221; und &#8220;Inflationierung&#8221; wirklich voneinander unabhängige Effekte? Ok, ersteres betrifft den Wert des Franken im Außenverhältnis (insbesondere zum Euro) und letzteres im Verhältnis zu den Waren, die man in der Schweiz dafür kaufen kann. Aber beide Größen sind doch nicht völlig unabhängig voneinander, zumal ja auch die Schweiz Güter importieren muss, oder?</p>
<p>(2)<br />
Wenn wir jetzt im Euroraum eine starke Inflation bekommen, dann flüchten doch ja noch mehr Anleger in den Franken, und die SNB wäre dann doch gezwungen den Franken noch mehr abzuwerten. Der Franken verliert doch dann im Grunde ebenso an Außenwert wie der Euro, denn wir man sieht, haben wir ja derzeit de facto eine Koppelung des Franken an den Euro. Die Inflation in der Schweiz mag dann geringer sein, aber spielt das für mich als in Deutschland lebender Kapitalanleger eine große Rolle, wenn ich das Geld nur zur Wertsicherung benötige? Meinem Verständnis ist also in einem Inflationierungsszenario des Euro der Franken auch keine gute Alternative (abgesehen natürlich von der weniger zu erwartenden Enteignung)?</p>
<p>Schöne Grüße<br />
SMS</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SMS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-18008</link>

		<dc:creator><![CDATA[SMS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 14:20:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-18008</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17694&quot;&gt;Wimi&lt;/a&gt;.

Die zweite Frage von Wimi würde mich auch sehr interessieren: Sind nicht auch Schweizer Staatsanleihen eine gute Absicherung gegen eine Krise im Euroraum? Zusätzlich zu Gold und Franken...

Schöne Grüße
SMS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17694">Wimi</a>.</p>
<p>Die zweite Frage von Wimi würde mich auch sehr interessieren: Sind nicht auch Schweizer Staatsanleihen eine gute Absicherung gegen eine Krise im Euroraum? Zusätzlich zu Gold und Franken&#8230;</p>
<p>Schöne Grüße<br />
SMS</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Contumax		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17703</link>

		<dc:creator><![CDATA[Contumax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 19:51:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17703</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17693&quot;&gt;Lousytalker&lt;/a&gt;.

@Lousytalker

Diversifizierung wird immer wichtiger. In diesem Sinne besten Dank für die Hinweise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17693">Lousytalker</a>.</p>
<p>@Lousytalker</p>
<p>Diversifizierung wird immer wichtiger. In diesem Sinne besten Dank für die Hinweise.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 13:35:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17701</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17695&quot;&gt;Lousytalker&lt;/a&gt;.

Hallo, 

Übrigens ist diese finanzielle Repression (niedrige Zinsen) laut der Theorie von Herrn Dr. Stelter und anderen der Hauptgrund für die Negativzinsen von heute. Da die Lösung der Probleme von heute, die durch die niederige (Real)Zinsen von früher verursacht wurden, (Kaufkraftverlust und fehlender Vermögensuafbau der breiten Bevölkerungsschichten insb. in den USA) die Politik und mit ihr die Zentrallbanken schmerzfrei heute, nur mit noch niederigen bzw. Negativzinsen lösen können.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17695">Lousytalker</a>.</p>
<p>Hallo, </p>
<p>Übrigens ist diese finanzielle Repression (niedrige Zinsen) laut der Theorie von Herrn Dr. Stelter und anderen der Hauptgrund für die Negativzinsen von heute. Da die Lösung der Probleme von heute, die durch die niederige (Real)Zinsen von früher verursacht wurden, (Kaufkraftverlust und fehlender Vermögensuafbau der breiten Bevölkerungsschichten insb. in den USA) die Politik und mit ihr die Zentrallbanken schmerzfrei heute, nur mit noch niederigen bzw. Negativzinsen lösen können.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 13:20:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17699</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17695&quot;&gt;Lousytalker&lt;/a&gt;.

Hallo, 

Quelle: https://www.allianzglobalinvestors.de 
Finanzielle Repression: Die lautlose Entschuldung


&quot;Historisch betrachtet ist das kein Novum. Der Blick in die lange
US-amerikanische Geschichte zeigt den Erfolg (siehe Schaubild
2): Dort waren die Schulden als Folge der „Großen Depression“
und des 2. Weltkrieges Mitte der 1940er Jahre auf 122 %
des Bruttoinlandsproduktes geklettert. Bis Mitte der 1970er Jahre
gelang allerdings der Abstieg in Richtung 30 %.
Was war passiert? Über Jahrzehnte lagen die Anleiherenditen
unter den Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes in den
USA. Das ist die „Blaupause“ für eine „Finanzielle Repression“:
Ein Staat wächst förmlich aus seinen Schulden heraus, wenn das
reale Wachstum des Bruttoinlandsproduktes die (reale) Zinsbelastung übersteigt. Es bedarf also nicht einmal einer außergewöhnlich hohen Inflation. Künstlich niedrige Anleiherenditen reichen aus, damit die Relation von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt fällt&quot;

&quot;Tatsächlich lag in den USA die Realrendite zwischen 1945 und
1980 in zwei Drittel der Fälle unter einem Prozent.&quot;

Real 1% oder negativ, ist kein großer Unterschied.

Einige Leute glauben anscheinend immer noch an das Märchen, dass man sparen kann und riskolose Zinsen kassieren kann.

Das Spiel ist also Uralt.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17695">Lousytalker</a>.</p>
<p>Hallo, </p>
<p>Quelle: <a href="https://www.allianzglobalinvestors.de" rel="nofollow ugc">https://www.allianzglobalinvestors.de</a><br />
Finanzielle Repression: Die lautlose Entschuldung</p>
<p>&#8220;Historisch betrachtet ist das kein Novum. Der Blick in die lange<br />
US-amerikanische Geschichte zeigt den Erfolg (siehe Schaubild<br />
2): Dort waren die Schulden als Folge der „Großen Depression“<br />
und des 2. Weltkrieges Mitte der 1940er Jahre auf 122 %<br />
des Bruttoinlandsproduktes geklettert. Bis Mitte der 1970er Jahre<br />
gelang allerdings der Abstieg in Richtung 30 %.<br />
Was war passiert? Über Jahrzehnte lagen die Anleiherenditen<br />
unter den Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes in den<br />
USA. Das ist die „Blaupause“ für eine „Finanzielle Repression“:<br />
Ein Staat wächst förmlich aus seinen Schulden heraus, wenn das<br />
reale Wachstum des Bruttoinlandsproduktes die (reale) Zinsbelastung übersteigt. Es bedarf also nicht einmal einer außergewöhnlich hohen Inflation. Künstlich niedrige Anleiherenditen reichen aus, damit die Relation von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt fällt&#8221;</p>
<p>&#8220;Tatsächlich lag in den USA die Realrendite zwischen 1945 und<br />
1980 in zwei Drittel der Fälle unter einem Prozent.&#8221;</p>
<p>Real 1% oder negativ, ist kein großer Unterschied.</p>
<p>Einige Leute glauben anscheinend immer noch an das Märchen, dass man sparen kann und riskolose Zinsen kassieren kann.</p>
<p>Das Spiel ist also Uralt.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lousytalker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lousytalker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 12:13:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17695</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17689&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Es gab in den zwanziger Jahren schon Negativzinsen? 
Das wäre mir aber neu. Hier bitte ich um Details.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17689">Katalin</a>.</p>
<p>Es gab in den zwanziger Jahren schon Negativzinsen?<br />
Das wäre mir aber neu. Hier bitte ich um Details.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wimi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17694</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wimi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 12:10:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17694</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

wie kommt man ihrer Meinung nach als Privatperson gut an schweizer Bargeld?
In Deutschland tauschen weist Kosten von etwa 3% auf, was eine Menge ist, wenn man in Betracht zieht, dass bei einem Rücktausch in ein paar Jahren ja die gleichen Kosten anfallen.
Als Privatperson mit sehr bescheidenem Vermögen fallen zunächst eher die Anschaffungskosten als die Lagerkosten ins Gewicht.
Was halten Sie in dem Zusammenhang vom Kauf Schweizer Staatsanleihen in schweizer Franken?
Darauf habe ich zwar keinen physischen Zugriff, die Währungsrisiken des Euro werden jedoch komfortabel abgedeckt, oder?

Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wie kommt man ihrer Meinung nach als Privatperson gut an schweizer Bargeld?<br />
In Deutschland tauschen weist Kosten von etwa 3% auf, was eine Menge ist, wenn man in Betracht zieht, dass bei einem Rücktausch in ein paar Jahren ja die gleichen Kosten anfallen.<br />
Als Privatperson mit sehr bescheidenem Vermögen fallen zunächst eher die Anschaffungskosten als die Lagerkosten ins Gewicht.<br />
Was halten Sie in dem Zusammenhang vom Kauf Schweizer Staatsanleihen in schweizer Franken?<br />
Darauf habe ich zwar keinen physischen Zugriff, die Währungsrisiken des Euro werden jedoch komfortabel abgedeckt, oder?</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lousytalker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lousytalker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 12:10:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17693</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17677&quot;&gt;Contumax&lt;/a&gt;.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen,

insbesondere  die Banken in den Kantonen SH und BS leben ja davon,
ab 2018 gibt es allerdings den AIA (automatischen Informations Austausch). interessanter wäre da schon einen Investmentclub zu gründen, der ein Konto in der Schweiz hätte und daran gekoppelt ein oder mehrere Schliessfächer auf CH Boden, wohin Peer Steinbrücks berittene Finanzbeamte ja erstmal hinreiten müssten...

Na ja 
hier dazu ein paar Links:
http://www.optimal-banking.de/info/konto-schweiz.php 
http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/finanzen-steuern-versicherung/banken/wie-sich-ein-schweizer-girokonto-eroeffnen-laesst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17677">Contumax</a>.</p>
<p>Grundsätzlich spricht nichts dagegen,</p>
<p>insbesondere  die Banken in den Kantonen SH und BS leben ja davon,<br />
ab 2018 gibt es allerdings den AIA (automatischen Informations Austausch). interessanter wäre da schon einen Investmentclub zu gründen, der ein Konto in der Schweiz hätte und daran gekoppelt ein oder mehrere Schliessfächer auf CH Boden, wohin Peer Steinbrücks berittene Finanzbeamte ja erstmal hinreiten müssten&#8230;</p>
<p>Na ja<br />
hier dazu ein paar Links:<br />
<a href="http://www.optimal-banking.de/info/konto-schweiz.php" rel="nofollow ugc">http://www.optimal-banking.de/info/konto-schweiz.php</a><br />
<a href="http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/finanzen-steuern-versicherung/banken/wie-sich-ein-schweizer-girokonto-eroeffnen-laesst" rel="nofollow ugc">http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/finanzen-steuern-versicherung/banken/wie-sich-ein-schweizer-girokonto-eroeffnen-laesst</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:45:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17689</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 

&quot;Der Verdacht liegt nahe, dass es in Wahrheit um die praktische Durchsetzung der Sparerenteignung geht&quot;

Bei dem Satz hört ein guter Ökonomm den Text weiter zu lesen. 

Wo steht es geschrieben, dass man für das Sparen Zinsen bekommt, oder ist es ein Naturgesetz das man für das Sparen Belohung in Form von Zinsen bekommt. 

Das wir das Problem in den 20-er Jahren schon mal hatten, bewißt nur eines, dass das kap. System nicht fehlerfrei funktioniert.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>&#8220;Der Verdacht liegt nahe, dass es in Wahrheit um die praktische Durchsetzung der Sparerenteignung geht&#8221;</p>
<p>Bei dem Satz hört ein guter Ökonomm den Text weiter zu lesen. </p>
<p>Wo steht es geschrieben, dass man für das Sparen Zinsen bekommt, oder ist es ein Naturgesetz das man für das Sparen Belohung in Form von Zinsen bekommt. </p>
<p>Das wir das Problem in den 20-er Jahren schon mal hatten, bewißt nur eines, dass das kap. System nicht fehlerfrei funktioniert.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 08:26:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17684</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter,
vielen Dank für Ihren sehr guten und offenen Blog im Allgemeinen, und diesen Lösungshinweis im Speziellen. Hätten Sie eine Quelle, wo die Eigentumsrechte verschiedener Länder bewertet sind?
Vielen Dank im voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter,<br />
vielen Dank für Ihren sehr guten und offenen Blog im Allgemeinen, und diesen Lösungshinweis im Speziellen. Hätten Sie eine Quelle, wo die Eigentumsrechte verschiedener Länder bewertet sind?<br />
Vielen Dank im voraus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17683</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 07:54:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17683</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17679&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Wer sich intensiver mit dieser Thematik beschäftigen möchte, dem sei dieser Artikel empfohlen: https://soffisticated.wordpress.com/2013/10/24/geld-der-saldenausgleichstandard-von-geschaftsbanken/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17679">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Wer sich intensiver mit dieser Thematik beschäftigen möchte, dem sei dieser Artikel empfohlen: <a href="https://soffisticated.wordpress.com/2013/10/24/geld-der-saldenausgleichstandard-von-geschaftsbanken/" rel="nofollow ugc">https://soffisticated.wordpress.com/2013/10/24/geld-der-saldenausgleichstandard-von-geschaftsbanken/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 07:52:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5252#comment-17682</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17679&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Stelter, keine Frage bzgl. der Qualität. Gesetzliches Zahlungsmittel sind ausschließlich auf Euro lautende Münzen und Banknoten. Giralgeld ist immer nur ein Anspruch hierauf. Von daher betone ich ja auch immer die Zweistufigkeit unseres Geldsystems. Eine Zentralbank kann niemals in ihrer eigenen Währung illiquide werden. Diese Restriktion gibt es aber sehr wohl bei Geschäftsbanken. Dies macht den elementaren Qualitätsunterschied aus. Der Volksmund war hier schon immer wissend: Nur Bares ist Wahres.
Aber eine Banknote ist und bleibt eine Sache und ist eben keine Forderung. Die korrespondierenden Forderungen ergeben sich aus den Kreditverträgen, die Dritte mit einer Geschäftsbank abgeschlossen haben. Dies betrifft aber wieder die zweite Ebene des Geldsystems.

Eine Besonderheit gibt es noch beim Münzgeld, auf die ich auch schon mehrfach hingewiesen habe. Es handelt sich hierbei um monetäre Staatsfinanzierung (nannte man in früheren Zeiten Schlagschatz) und ist letztlich auch so etwas wie Helikoptergeld. Nicht umsonst findet man das Münzgeld auf der Aktivseite einer Zentralbank, während die Banknoten als Erinnerungsposten auf die Auslieferung von Banknoten auf der Passivseite verbucht werden. Geld ist eben hierarchisch (Zentralbankgeld und Giralgeld) und hybrid (Banknoten und Münzen/Helikoptergeld) zugleich. Hier noch einmal der Link zu Perry Mehrling: http://www.perrymehrling.com/2015/06/why-is-money-difficult/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schweizer-franken-in-den-tresor/#comment-17679">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Lieber Herr Stelter, keine Frage bzgl. der Qualität. Gesetzliches Zahlungsmittel sind ausschließlich auf Euro lautende Münzen und Banknoten. Giralgeld ist immer nur ein Anspruch hierauf. Von daher betone ich ja auch immer die Zweistufigkeit unseres Geldsystems. Eine Zentralbank kann niemals in ihrer eigenen Währung illiquide werden. Diese Restriktion gibt es aber sehr wohl bei Geschäftsbanken. Dies macht den elementaren Qualitätsunterschied aus. Der Volksmund war hier schon immer wissend: Nur Bares ist Wahres.<br />
Aber eine Banknote ist und bleibt eine Sache und ist eben keine Forderung. Die korrespondierenden Forderungen ergeben sich aus den Kreditverträgen, die Dritte mit einer Geschäftsbank abgeschlossen haben. Dies betrifft aber wieder die zweite Ebene des Geldsystems.</p>
<p>Eine Besonderheit gibt es noch beim Münzgeld, auf die ich auch schon mehrfach hingewiesen habe. Es handelt sich hierbei um monetäre Staatsfinanzierung (nannte man in früheren Zeiten Schlagschatz) und ist letztlich auch so etwas wie Helikoptergeld. Nicht umsonst findet man das Münzgeld auf der Aktivseite einer Zentralbank, während die Banknoten als Erinnerungsposten auf die Auslieferung von Banknoten auf der Passivseite verbucht werden. Geld ist eben hierarchisch (Zentralbankgeld und Giralgeld) und hybrid (Banknoten und Münzen/Helikoptergeld) zugleich. Hier noch einmal der Link zu Perry Mehrling: <a href="http://www.perrymehrling.com/2015/06/why-is-money-difficult/" rel="nofollow ugc">http://www.perrymehrling.com/2015/06/why-is-money-difficult/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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