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	Kommentare zu: „Schwarze Null“ statt nachhaltiger Finanzen – nicht nur die öffentliche Infrastruktur verfällt	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Sep 2018 10:07:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Florian Günther		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 10:07:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland schwimmt im Geld, weil wir lange Zeit im Jahr 2018 keine geschäftsfähige Regierung hatten. Überschüsse gehören nicht &quot;auf die hohe Kante&quot;. Sie gehören investiert und an das Volk zurück gegeben (Steuersenkung)!
https://www.youtube.com/watch?v=MYDPWwnUZzQ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland schwimmt im Geld, weil wir lange Zeit im Jahr 2018 keine geschäftsfähige Regierung hatten. Überschüsse gehören nicht &#8220;auf die hohe Kante&#8221;. Sie gehören investiert und an das Volk zurück gegeben (Steuersenkung)!<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=MYDPWwnUZzQ" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=MYDPWwnUZzQ</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46287</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 18:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46267&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer
Die Raptokratie als Normalzustand, das kann man natürlich so sehen.

Früher gab es noch andere Vorstellungen von Demokratie, z. B. dass sie am Gemeinwohl orientiert sein sollte, worunter ich auch die Sorge für die nächste Generation verstehe.

So unterschied man in der Antike zwischen Demokratie und Ochlokratie, der Pöbelherrschaft als Verfallsform der Demokratie.

Normative Ansprüche an diese Herrschaftsform sind inzwischen aber unmodern, also bleibt nur die von Ihnen beschriebene Demokratie der Konsumziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46267">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer<br />
Die Raptokratie als Normalzustand, das kann man natürlich so sehen.</p>
<p>Früher gab es noch andere Vorstellungen von Demokratie, z. B. dass sie am Gemeinwohl orientiert sein sollte, worunter ich auch die Sorge für die nächste Generation verstehe.</p>
<p>So unterschied man in der Antike zwischen Demokratie und Ochlokratie, der Pöbelherrschaft als Verfallsform der Demokratie.</p>
<p>Normative Ansprüche an diese Herrschaftsform sind inzwischen aber unmodern, also bleibt nur die von Ihnen beschriebene Demokratie der Konsumziele.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46286</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 16:32:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46267&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Karl F. 

Es gibt kein SOLLEN einer Demokratie.

Denn „Demokratie“ ist kein Akteur, der NORMATIVE Vorstellungen hat und seine Ziele daran orientiert. Demokratie ist ein VERFAHREN, das formal alle auf gleiche Weise einbindet und daher eine funktional sehr gute Grundlage für die Willensbildung einer Gesellschaft ist. 

Entscheidend sind die Menschen, die in der Demokratie durch Wählen ihre Präferenzen zur Geltung  bringen.

Sie orientieren sich mit großer Mehrheit an dem Kurzzeitziel Konsum. 

Es wird zwar in Kinder investiert, sicher auch unter dem Gesichtspunkt der Altersvorsorge – wer leistet den Unterhalt, wenn nicht die Kinder – aber DARÜBER HINAUS ist nichts von Menschen zu erwarten.

Menschen haben keine VERPFLICHTUNG, irgendeinen zukünftigen Zustand ihres Landes oder gar der Welt zu gewährleisten. 

Schön, wenn sie es dennoch tun, aber MÜSSEN tun sie es nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46267">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Karl F. </p>
<p>Es gibt kein SOLLEN einer Demokratie.</p>
<p>Denn „Demokratie“ ist kein Akteur, der NORMATIVE Vorstellungen hat und seine Ziele daran orientiert. Demokratie ist ein VERFAHREN, das formal alle auf gleiche Weise einbindet und daher eine funktional sehr gute Grundlage für die Willensbildung einer Gesellschaft ist. </p>
<p>Entscheidend sind die Menschen, die in der Demokratie durch Wählen ihre Präferenzen zur Geltung  bringen.</p>
<p>Sie orientieren sich mit großer Mehrheit an dem Kurzzeitziel Konsum. </p>
<p>Es wird zwar in Kinder investiert, sicher auch unter dem Gesichtspunkt der Altersvorsorge – wer leistet den Unterhalt, wenn nicht die Kinder – aber DARÜBER HINAUS ist nichts von Menschen zu erwarten.</p>
<p>Menschen haben keine VERPFLICHTUNG, irgendeinen zukünftigen Zustand ihres Landes oder gar der Welt zu gewährleisten. </p>
<p>Schön, wenn sie es dennoch tun, aber MÜSSEN tun sie es nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 14:36:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46267&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer
&quot;So ist es und so wird es auch in Zukunft sein – in einer DEMOKRATIE, die wir sind und hoffentlich auch bleiben wollen.&quot;

Natürlich will niemand (jedenfalls hier im Forum) die Wiedereinführung irgendeiner Form von autokratischer Herrschaft.
Aber sollte eine Demokratie, die diesen Namen verdient, nicht auch das Staatsvolk der Zukunft im Blick haben und nicht zu einer Raptokratie entarten, in der die heutige Generation Grundlagen und Ressourcen der künftigen konsumiert und ihr auch noch einen riesigen Schuldenberg hinterlässt. Und das Dumme bei dieser Art von Erbschaft ist ja, dass man sie nicht ablehnen kann wie im Privatrecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46267">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer<br />
&#8220;So ist es und so wird es auch in Zukunft sein – in einer DEMOKRATIE, die wir sind und hoffentlich auch bleiben wollen.&#8221;</p>
<p>Natürlich will niemand (jedenfalls hier im Forum) die Wiedereinführung irgendeiner Form von autokratischer Herrschaft.<br />
Aber sollte eine Demokratie, die diesen Namen verdient, nicht auch das Staatsvolk der Zukunft im Blick haben und nicht zu einer Raptokratie entarten, in der die heutige Generation Grundlagen und Ressourcen der künftigen konsumiert und ihr auch noch einen riesigen Schuldenberg hinterlässt. Und das Dumme bei dieser Art von Erbschaft ist ja, dass man sie nicht ablehnen kann wie im Privatrecht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 11:18:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12117#comment-46267</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46246&quot;&gt;Karl F.&lt;/a&gt;.

@ Karl F. 

Ich erlaube mir, mit folgender Meinung zu antworten, obwohl Sie nicht mich angesprochen haben. 

Ihre Grundannahme: 

&#062;Eine erhöhte Verschuldung des Staates wird m. E. insgesamt darauf hinauslaufen, dass sie mehrheitlich in den Konsum geht … oder dass sie zum Stopfen der Löcher im Sozialen Netz verwendet wird, da bestimmte Ausgaben über noch so hohe Steuern gar nicht mehr anders zu finanzieren sind…&#062;

So ist es und so wird es auch in Zukunft sein – in einer DEMOKRATIE, die wir sind und hoffentlich auch bleiben wollen. 

Es kann überhaupt nicht anders sein, weil die demokratische WILLENSBILDUNG nichts anderes zulässt auf Basis der nun einmal nicht zu ändernden Prämisse , dass die KURZZEITZIELE, an denen sich Menschen orientieren (evolutionär erworbener Konstitution) auf KONSUM gerichtet sind.

Kinder und Enkel werden lediglich in die Lage versetzt, EBENFALLS Kurzzeitziele zu verfolgen. Etwas anderes ist nicht möglich. Eine Erziehung oder sonstige Umpolung zum deutlich vermehrten Investieren auf KOSTEN des möglichen Konsums ist m. A. n. reine Illusion. NUR ein hinreichend hohes Wachstum macht beides ZUGLEICH, Konsum und Investitionen, relativ konfliktfrei möglich.  

Wenn das nicht gegeben ist wie in Deutschland, gilt:

Höhere Staatsverschuldung ermöglicht nun einmal auch höheren Konsum. 

Daher:

Das Problem ist für Deutschland nicht etwas mehr oder weniger staatliche Verschuldung – wir sind da verglichen mit vielen anderen in einer komfortablen Lage –, sondern die VERWENDUNG der Mittel. 

Rückblick und Ausblick:

INVESTITIONEN in die Infrastruktur waren nach dem Krieg in Westdeutschland und nach der Wiedervereinigung in Ostdeutschland eine NOTWENDIGKEIT, um überhaupt Konsumsteigerungen zu ermöglichen.

Im Fall der Nachkriegszeit gingen sie bei hohen Wachstumsraten auf nahezu Nullniveau des Konsums mit Konsumsteigerungen einher – kein Problem also. Im zweiten Fall der Wiedervereinigung waren zum einen Investitionen in die ostdeutsche Infrastruktur ohne spürbare Wohlstandsverluste in Westdeutschland möglich, auch weil sie auch ein Konjunkturprogramm für Westdeutschland waren, zum anderen stieg in Ostdeutschland das Konsumniveau deutlich – insgesamt also auch kein Problem.

Auf dem heutigen Wohlstandsniveau ist das anders. 

Solange die Infrastruktur noch nicht vollständig runtergewirtschaftet ist, geht es VORRANGIG entschieden darum, die Finanzierung von Renten und Pflege etc. zu sichern sowie die Wohnkosten nicht explodieren zu lassen und Familien nicht in einen gefühlten Konsumnotstand abrutschen zu lassen und dgl.

Gewählt wird daher, wer HIER und HEUTE auf BREITER Basis den Konsum gegen sich abzeichnende Verarmungstendenzen sichert.  

Jede gewählte Regierung, egal welches Farbenspiel, steht unter diesem DIKTAT.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46246">Karl F.</a>.</p>
<p>@ Karl F. </p>
<p>Ich erlaube mir, mit folgender Meinung zu antworten, obwohl Sie nicht mich angesprochen haben. </p>
<p>Ihre Grundannahme: </p>
<p>&gt;Eine erhöhte Verschuldung des Staates wird m. E. insgesamt darauf hinauslaufen, dass sie mehrheitlich in den Konsum geht … oder dass sie zum Stopfen der Löcher im Sozialen Netz verwendet wird, da bestimmte Ausgaben über noch so hohe Steuern gar nicht mehr anders zu finanzieren sind…&gt;</p>
<p>So ist es und so wird es auch in Zukunft sein – in einer DEMOKRATIE, die wir sind und hoffentlich auch bleiben wollen. </p>
<p>Es kann überhaupt nicht anders sein, weil die demokratische WILLENSBILDUNG nichts anderes zulässt auf Basis der nun einmal nicht zu ändernden Prämisse , dass die KURZZEITZIELE, an denen sich Menschen orientieren (evolutionär erworbener Konstitution) auf KONSUM gerichtet sind.</p>
<p>Kinder und Enkel werden lediglich in die Lage versetzt, EBENFALLS Kurzzeitziele zu verfolgen. Etwas anderes ist nicht möglich. Eine Erziehung oder sonstige Umpolung zum deutlich vermehrten Investieren auf KOSTEN des möglichen Konsums ist m. A. n. reine Illusion. NUR ein hinreichend hohes Wachstum macht beides ZUGLEICH, Konsum und Investitionen, relativ konfliktfrei möglich.  </p>
<p>Wenn das nicht gegeben ist wie in Deutschland, gilt:</p>
<p>Höhere Staatsverschuldung ermöglicht nun einmal auch höheren Konsum. </p>
<p>Daher:</p>
<p>Das Problem ist für Deutschland nicht etwas mehr oder weniger staatliche Verschuldung – wir sind da verglichen mit vielen anderen in einer komfortablen Lage –, sondern die VERWENDUNG der Mittel. </p>
<p>Rückblick und Ausblick:</p>
<p>INVESTITIONEN in die Infrastruktur waren nach dem Krieg in Westdeutschland und nach der Wiedervereinigung in Ostdeutschland eine NOTWENDIGKEIT, um überhaupt Konsumsteigerungen zu ermöglichen.</p>
<p>Im Fall der Nachkriegszeit gingen sie bei hohen Wachstumsraten auf nahezu Nullniveau des Konsums mit Konsumsteigerungen einher – kein Problem also. Im zweiten Fall der Wiedervereinigung waren zum einen Investitionen in die ostdeutsche Infrastruktur ohne spürbare Wohlstandsverluste in Westdeutschland möglich, auch weil sie auch ein Konjunkturprogramm für Westdeutschland waren, zum anderen stieg in Ostdeutschland das Konsumniveau deutlich – insgesamt also auch kein Problem.</p>
<p>Auf dem heutigen Wohlstandsniveau ist das anders. </p>
<p>Solange die Infrastruktur noch nicht vollständig runtergewirtschaftet ist, geht es VORRANGIG entschieden darum, die Finanzierung von Renten und Pflege etc. zu sichern sowie die Wohnkosten nicht explodieren zu lassen und Familien nicht in einen gefühlten Konsumnotstand abrutschen zu lassen und dgl.</p>
<p>Gewählt wird daher, wer HIER und HEUTE auf BREITER Basis den Konsum gegen sich abzeichnende Verarmungstendenzen sichert.  </p>
<p>Jede gewählte Regierung, egal welches Farbenspiel, steht unter diesem DIKTAT.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46255</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 10:28:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46226&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Eine kompakte Vision. Damit man diese versteht, braucht es vermutlich ein paar Einsichten. Vor allem fehlt es m.E. oft an der Bereitschaft für die Zukunft (im konkreten Beispiel mit Blick auf technologischen Vorsprung) etwas zu *riskieren*.

Ich bin gespannt, was aus den Macron-Merkel-KI-Ambitionen wird - oder ob es nur bei einer Idee und etwas Imagewerbung bleibt. Der Bereich entwickelt sich so schnell...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46226">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Eine kompakte Vision. Damit man diese versteht, braucht es vermutlich ein paar Einsichten. Vor allem fehlt es m.E. oft an der Bereitschaft für die Zukunft (im konkreten Beispiel mit Blick auf technologischen Vorsprung) etwas zu *riskieren*.</p>
<p>Ich bin gespannt, was aus den Macron-Merkel-KI-Ambitionen wird &#8211; oder ob es nur bei einer Idee und etwas Imagewerbung bleibt. Der Bereich entwickelt sich so schnell&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 08:07:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter,

man kann diesen Ruf nach erhöhter Verschuldung, den viele hier ja teilen, auch kritisch sehen.

Eine erhöhte Verschuldung des Staates wird m. E. insgesamt darauf hinauslaufen, dass sie mehrheitlich in den Konsum geht (Verteilung von Geschenken, die die Politiker vor allem vor wichtigen Wahlen gerne austeilen) oder dass sie zum Stopfen der Löcher im Sozialen Netz verwendet wird, da bestimmte Ausgaben über noch so hohe Steuern gar nicht mehr anders zu finanzieren sind (die Ausgaben für Soziales haben jetzt schon den höchsten Anteil im Haushalt). 

Und so wird es dann vermutlich weitergehen, einmal die Schuldenbüchse der Pandora ganz geöffnet, wird sie auch nicht mehr geschlossen werden. Die Konsumausgaben, die jetzt mit Verschuldung finanziert werden, können in einem demokratischen Regierungssystem nicht einfach in der Zukunft gestoppt werden und wie sie über erwirtschaftete Mehreinnahmen gedeckt werden sollen, kann mir keiner glaubhaft erklären. Irgendwann wird dieser Schuldenberg zu hoch werden, dann wird es zur erzwungenen Umverteilung kommen, sprich: die kleinen Leute werden mal wieder finanziell rasiert werden (in Deutschland schon oft genug durchgeführt).

Diese ganzen Pläne über weitere Verschuldung müssten zur Grundlage haben, dass man in die Politikerhirne genügend Sachverstand einbauen kann, um Konsum- von Investitionsschulden zu unterscheiden. Sehen Sie, Herr Stelter, da eine Möglichkeit?

In der Hoffnung auf eine positive Antwort

Ihr Karl F.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter,</p>
<p>man kann diesen Ruf nach erhöhter Verschuldung, den viele hier ja teilen, auch kritisch sehen.</p>
<p>Eine erhöhte Verschuldung des Staates wird m. E. insgesamt darauf hinauslaufen, dass sie mehrheitlich in den Konsum geht (Verteilung von Geschenken, die die Politiker vor allem vor wichtigen Wahlen gerne austeilen) oder dass sie zum Stopfen der Löcher im Sozialen Netz verwendet wird, da bestimmte Ausgaben über noch so hohe Steuern gar nicht mehr anders zu finanzieren sind (die Ausgaben für Soziales haben jetzt schon den höchsten Anteil im Haushalt). </p>
<p>Und so wird es dann vermutlich weitergehen, einmal die Schuldenbüchse der Pandora ganz geöffnet, wird sie auch nicht mehr geschlossen werden. Die Konsumausgaben, die jetzt mit Verschuldung finanziert werden, können in einem demokratischen Regierungssystem nicht einfach in der Zukunft gestoppt werden und wie sie über erwirtschaftete Mehreinnahmen gedeckt werden sollen, kann mir keiner glaubhaft erklären. Irgendwann wird dieser Schuldenberg zu hoch werden, dann wird es zur erzwungenen Umverteilung kommen, sprich: die kleinen Leute werden mal wieder finanziell rasiert werden (in Deutschland schon oft genug durchgeführt).</p>
<p>Diese ganzen Pläne über weitere Verschuldung müssten zur Grundlage haben, dass man in die Politikerhirne genügend Sachverstand einbauen kann, um Konsum- von Investitionsschulden zu unterscheiden. Sehen Sie, Herr Stelter, da eine Möglichkeit?</p>
<p>In der Hoffnung auf eine positive Antwort</p>
<p>Ihr Karl F.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 21:01:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12117#comment-46226</guid>

					<description><![CDATA[@ Daniel Stelter, Michael Stöcker

Was wir nicht brauchen, aber doch benötigen.

Hier:

Keine Erhöhung, sondern Absenkung der Steuern FÜR …,  Besteuerung VON …:

Das Spiel der Spiele – wie gehabt, der UMVERTEILUNGS-WETTBEWERB um die richtige Lösung.

Im Folgenden nur eine Grobskizze, nicht mehr als ein Denkanstoß, wie man ANDERS nach einer Lösung suchen kann.

Beginn mit einer Frage:

Was wollen wir, was sollte das ZIEL sein, auf das die Lösung ausgerichtet werden soll?

Meine Vorstellung wäre ein geradezu banaler:

Zukünftige Wohlstandssicherung.  

Unter welchem Szenario hätte das zu geschehen?

Änderung einer Welt, in der Wissen die kostbarste Ressource für  Wertschöpfung und Wohlstandsgenerierung sein wird.

Die Lösung zielt also darauf, Deutschland zum führenden Standort für Wissensgewinnung zu gestalten.

Die Politiklösung dafür (nicht hinreichend, aber notwendig):

Massive Anreize insbesondere für Vermögende und Erbende – auch durch STEUERERLEICHTERUNGEN – , in die Wissensgenerierung zu INVESTIEREN.     

Heißt: 

Nicht nur eine PRIVATE und  REICHE Stanford-Uni für ein deutsches Silicon Valley, sondern  über KI hinaus breit angelegte Forschung u. a. in Gentechnik, Materialien, Medizin – und, warum nicht, auch auf dem Feld Energiegewinnung, -verteilung und -nutzung.  

Beste Bedingungen für die besten Köpfe der Welt, egal woher sie kommen.

Assistiert von einer breiter werden Pyramide mit Technologie und Dienstleistungen auf Augenhöhe bis zum Brötchenbacken und Rasenmähen. 

Das wäre eine Ansatz, das zu erreichen, was m. A. n. eine stabile Gesellschaft ausmacht:

Die Beteiligung von möglichst allen Menschen, nach ihren engagiert eingesetzten Fähigkeiten EINKOMMEN zu erzielen. 

Da das nicht hinreichend möglich sein wird, ist Umverteilung unverzichtbar.

Allerdings dem breiten Selbstverständnis widersprechend:

Vermögen nicht umverteilt, sondern AKTIVIERT für ein gesellschaftlich erstrebenswertes Ziel, von dem praktisch ALLE profitieren können - durch optimierte Bedingungen für maximale Einkommenserzielung. 

Nach wie vor werden nicht alle Vermögen bilden können, aber viel wichtiger:

Alle sind daran beteiligt, die realwirtschaftlichen Bedingungen für Wohlstandsgenerierung herzustellen, die es ermöglichen, auch für ihren Wohlstand zu sorgen.   
 
Es ist klar, dass dies hierzulande nicht angestrebt wird, geschweige denn zu erreichen ist.

Schon ein paar einfache Zeilen wie diese sind ein AFFRONT für den gesunden deutschen Menschverstand, der natürlich auch Ökonomen nicht verschont: 

Die Reichen noch reicher – das darf nicht sein, weil es die Gesellschaft spaltet. 

Lieber wird der Rest von uns ärmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Daniel Stelter, Michael Stöcker</p>
<p>Was wir nicht brauchen, aber doch benötigen.</p>
<p>Hier:</p>
<p>Keine Erhöhung, sondern Absenkung der Steuern FÜR …,  Besteuerung VON …:</p>
<p>Das Spiel der Spiele – wie gehabt, der UMVERTEILUNGS-WETTBEWERB um die richtige Lösung.</p>
<p>Im Folgenden nur eine Grobskizze, nicht mehr als ein Denkanstoß, wie man ANDERS nach einer Lösung suchen kann.</p>
<p>Beginn mit einer Frage:</p>
<p>Was wollen wir, was sollte das ZIEL sein, auf das die Lösung ausgerichtet werden soll?</p>
<p>Meine Vorstellung wäre ein geradezu banaler:</p>
<p>Zukünftige Wohlstandssicherung.  </p>
<p>Unter welchem Szenario hätte das zu geschehen?</p>
<p>Änderung einer Welt, in der Wissen die kostbarste Ressource für  Wertschöpfung und Wohlstandsgenerierung sein wird.</p>
<p>Die Lösung zielt also darauf, Deutschland zum führenden Standort für Wissensgewinnung zu gestalten.</p>
<p>Die Politiklösung dafür (nicht hinreichend, aber notwendig):</p>
<p>Massive Anreize insbesondere für Vermögende und Erbende – auch durch STEUERERLEICHTERUNGEN – , in die Wissensgenerierung zu INVESTIEREN.     </p>
<p>Heißt: </p>
<p>Nicht nur eine PRIVATE und  REICHE Stanford-Uni für ein deutsches Silicon Valley, sondern  über KI hinaus breit angelegte Forschung u. a. in Gentechnik, Materialien, Medizin – und, warum nicht, auch auf dem Feld Energiegewinnung, -verteilung und -nutzung.  </p>
<p>Beste Bedingungen für die besten Köpfe der Welt, egal woher sie kommen.</p>
<p>Assistiert von einer breiter werden Pyramide mit Technologie und Dienstleistungen auf Augenhöhe bis zum Brötchenbacken und Rasenmähen. </p>
<p>Das wäre eine Ansatz, das zu erreichen, was m. A. n. eine stabile Gesellschaft ausmacht:</p>
<p>Die Beteiligung von möglichst allen Menschen, nach ihren engagiert eingesetzten Fähigkeiten EINKOMMEN zu erzielen. </p>
<p>Da das nicht hinreichend möglich sein wird, ist Umverteilung unverzichtbar.</p>
<p>Allerdings dem breiten Selbstverständnis widersprechend:</p>
<p>Vermögen nicht umverteilt, sondern AKTIVIERT für ein gesellschaftlich erstrebenswertes Ziel, von dem praktisch ALLE profitieren können &#8211; durch optimierte Bedingungen für maximale Einkommenserzielung. </p>
<p>Nach wie vor werden nicht alle Vermögen bilden können, aber viel wichtiger:</p>
<p>Alle sind daran beteiligt, die realwirtschaftlichen Bedingungen für Wohlstandsgenerierung herzustellen, die es ermöglichen, auch für ihren Wohlstand zu sorgen.   </p>
<p>Es ist klar, dass dies hierzulande nicht angestrebt wird, geschweige denn zu erreichen ist.</p>
<p>Schon ein paar einfache Zeilen wie diese sind ein AFFRONT für den gesunden deutschen Menschverstand, der natürlich auch Ökonomen nicht verschont: </p>
<p>Die Reichen noch reicher – das darf nicht sein, weil es die Gesellschaft spaltet. </p>
<p>Lieber wird der Rest von uns ärmer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 19:30:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12117#comment-46219</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46104&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&#062;Haben Sie die Studie überhaupt gelesen? Dann wären Sie ein wenig vertrauter mit der Problematik der Produktivitätsmessung: …&#062;

Wenn es um gesetzliche Mindestlöhne in der deutschen Automobilindustrie geht – von Ihnen mit „nicht  gezahlt würden“ ins Spiel gebracht – ist zu klären, wie hoch der durchschnittliche Mindestlohn in der deutschen Automobilindustrie ist.

Daher muss ich mich nicht über Produktivität schlau machen, auch nicht über die Produktivitätsmessung und erst recht nicht über die Problematik der Produktivitätsmessung. 

Ich habe Zahlen gesucht, sie gefunden und zur Klärung des Sachverhalts gepostet.

Ende. 

Fragen Sie sich selbst, warum Sie nicht bei dem BESTIMMTEN Sachverhalt bleiben wollen bzw. können, den es zu KLÄREN gilt? 

Ich kann Ihnen vorab schon einmal sagen (mit einer gewissen Erfahrung), dass Leute, die an ERKENNTNIS interessiert sind und dieses Geschäft in der Top-Liga mit Ernsthaftigkeit betreiben, Ihre Ablenkungs- bzw. Verweigerungsattitude damit quittieren würden, Ihnen mit freundlicher Nichtachtung die Tür zu weisen. 

Denn dort weiß man, was einer Auseinandersetzung dienlich ist und auch, welche Einwürfe sie entwerten – und daher verzichtbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46104">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Haben Sie die Studie überhaupt gelesen? Dann wären Sie ein wenig vertrauter mit der Problematik der Produktivitätsmessung: …&gt;</p>
<p>Wenn es um gesetzliche Mindestlöhne in der deutschen Automobilindustrie geht – von Ihnen mit „nicht  gezahlt würden“ ins Spiel gebracht – ist zu klären, wie hoch der durchschnittliche Mindestlohn in der deutschen Automobilindustrie ist.</p>
<p>Daher muss ich mich nicht über Produktivität schlau machen, auch nicht über die Produktivitätsmessung und erst recht nicht über die Problematik der Produktivitätsmessung. </p>
<p>Ich habe Zahlen gesucht, sie gefunden und zur Klärung des Sachverhalts gepostet.</p>
<p>Ende. </p>
<p>Fragen Sie sich selbst, warum Sie nicht bei dem BESTIMMTEN Sachverhalt bleiben wollen bzw. können, den es zu KLÄREN gilt? </p>
<p>Ich kann Ihnen vorab schon einmal sagen (mit einer gewissen Erfahrung), dass Leute, die an ERKENNTNIS interessiert sind und dieses Geschäft in der Top-Liga mit Ernsthaftigkeit betreiben, Ihre Ablenkungs- bzw. Verweigerungsattitude damit quittieren würden, Ihnen mit freundlicher Nichtachtung die Tür zu weisen. </p>
<p>Denn dort weiß man, was einer Auseinandersetzung dienlich ist und auch, welche Einwürfe sie entwerten – und daher verzichtbar sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 15:32:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46104&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Der gesetzliche Mindestlohn ist der zu einem bestimmten Zeitpunkt geltende fixierte BETRAG für die Mindestentlohnung pro Stunde geleisteter Arbeit.

Über den reden wir und nicht über Produktivität.“

Darüber reden Sie, nicht ich.

„Produktivitätszuwächse sind VERÄNDERUNGEN einer Größe, hier des Mengenverhältnisses (Output/Input) in einem bestimmten Zeitraum.“

Haben Sie die Studie überhaupt gelesen? Dann wären Sie ein wenig vertrauter mit der Problematik der Produktivitätsmessung:

„Die Darstellung der Produktivität basiert auf verschiedenen Kennzahlen. Als Indikator wird die Arbeitsproduktivität, gemessen als Umsatz oder Wertschöpfung (Umsatz minus Vorleistungen) pro Mitarbeiter verwendet. Da dieses Maß den unterschiedlichen Kapitaleinsatz von Unternehmen nicht berücksichtigt, wird als zusätzliches Maß die Totale Faktorproduktivität herangezogen. Diese wird anhand einer logarithmischen Regression geschätzt, in welcher der Output eines Unternehmens auf die Zahl der Mitarbeiter, den Kapitalstock und (für Unternehmen des Verarbeiten-den Gewerbes) den Materialeinsatz regressiert wird. Das Residuum dieser Regression ist die Totale Faktorproduktivität. Die Idee bei diesem Produktivitätsmaß ist, dass produktivere Unternehmen einen höheren Output für einen egebenen Einsatz von Produktionsfaktoren erzielen. Der Kapitaleinsatz eines Unternehmens wird hierbei durch das Sachanlagevermögen gemessen. Um die Effekte von Preisveränderungen herauszurechnen, werden alle Größen deflationiert und in Preisen des Jahres 2000 gemessen. Die Deflatoren stammen aus dem Erzeugerpreisindex des Statistischen Bundesamts bzw. der Datenbank OECD Stan und enthalten separate Preisindizes für Umsatz, Wertschöpfung, Materialkosten und Kapital.

Ein Problem bei der Schätzung der Totalen Faktorproduktivität ist die Endogenität der Produktionsfaktoren, die u.a. dadurch entstehen kann, dass produktivere Unternehmen möglicherweise mehr Inputs verwenden. Dieses Problem wird anhand des Schätzverfahrens von Ackerberg, Caves und Frazer (2016) adressiert. Insbesondere werden bei diesem Verfahren verzögerte Werte der Produktionsfaktoren als Instrumentvariablen verwendet. Die Schätzung der Produktionsfunktionen erfolgt separat für die drei untersuchten Sektoren Fahrzeugbau, Maschinenbau und Telekommunikation, um unterschiedliche Produktionsprozesse in verschiedenen Märkten zu berücksichtigen.“

„Ich will dann aber auch hören, wie man die ANSPRÜCHE derer infrage stellt, für deren Befriedigung Wachstum ERFORDERLICH ist.“

Für die (insbesondere in Afrika, Indien, Pakistan…) soll es selbstverständlich Wachstum geben! Aber doch kein unendliches! Und mit regenerativer Energie sollte das auch halbwegs umweltverträglich machbar sein.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46104">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Der gesetzliche Mindestlohn ist der zu einem bestimmten Zeitpunkt geltende fixierte BETRAG für die Mindestentlohnung pro Stunde geleisteter Arbeit.</p>
<p>Über den reden wir und nicht über Produktivität.“</p>
<p>Darüber reden Sie, nicht ich.</p>
<p>„Produktivitätszuwächse sind VERÄNDERUNGEN einer Größe, hier des Mengenverhältnisses (Output/Input) in einem bestimmten Zeitraum.“</p>
<p>Haben Sie die Studie überhaupt gelesen? Dann wären Sie ein wenig vertrauter mit der Problematik der Produktivitätsmessung:</p>
<p>„Die Darstellung der Produktivität basiert auf verschiedenen Kennzahlen. Als Indikator wird die Arbeitsproduktivität, gemessen als Umsatz oder Wertschöpfung (Umsatz minus Vorleistungen) pro Mitarbeiter verwendet. Da dieses Maß den unterschiedlichen Kapitaleinsatz von Unternehmen nicht berücksichtigt, wird als zusätzliches Maß die Totale Faktorproduktivität herangezogen. Diese wird anhand einer logarithmischen Regression geschätzt, in welcher der Output eines Unternehmens auf die Zahl der Mitarbeiter, den Kapitalstock und (für Unternehmen des Verarbeiten-den Gewerbes) den Materialeinsatz regressiert wird. Das Residuum dieser Regression ist die Totale Faktorproduktivität. Die Idee bei diesem Produktivitätsmaß ist, dass produktivere Unternehmen einen höheren Output für einen egebenen Einsatz von Produktionsfaktoren erzielen. Der Kapitaleinsatz eines Unternehmens wird hierbei durch das Sachanlagevermögen gemessen. Um die Effekte von Preisveränderungen herauszurechnen, werden alle Größen deflationiert und in Preisen des Jahres 2000 gemessen. Die Deflatoren stammen aus dem Erzeugerpreisindex des Statistischen Bundesamts bzw. der Datenbank OECD Stan und enthalten separate Preisindizes für Umsatz, Wertschöpfung, Materialkosten und Kapital.</p>
<p>Ein Problem bei der Schätzung der Totalen Faktorproduktivität ist die Endogenität der Produktionsfaktoren, die u.a. dadurch entstehen kann, dass produktivere Unternehmen möglicherweise mehr Inputs verwenden. Dieses Problem wird anhand des Schätzverfahrens von Ackerberg, Caves und Frazer (2016) adressiert. Insbesondere werden bei diesem Verfahren verzögerte Werte der Produktionsfaktoren als Instrumentvariablen verwendet. Die Schätzung der Produktionsfunktionen erfolgt separat für die drei untersuchten Sektoren Fahrzeugbau, Maschinenbau und Telekommunikation, um unterschiedliche Produktionsprozesse in verschiedenen Märkten zu berücksichtigen.“</p>
<p>„Ich will dann aber auch hören, wie man die ANSPRÜCHE derer infrage stellt, für deren Befriedigung Wachstum ERFORDERLICH ist.“</p>
<p>Für die (insbesondere in Afrika, Indien, Pakistan…) soll es selbstverständlich Wachstum geben! Aber doch kein unendliches! Und mit regenerativer Energie sollte das auch halbwegs umweltverträglich machbar sein.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46203</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 15:30:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12117#comment-46203</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46104&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Alexander

„Genau wie Karl Marx scheitern sie an der Erklärung wie Preise zustande kommen, weil Preise grundsätzlich zwei Richtungen kennen und auch die Unterdeckung der Herstellungskosten der Preisfindung dient.“

Ich bin nun kein intimer Marx-Kenner; insofern kann ich hierzu nichts sagen. Ob die Gewerkschaften daran scheitern, das wage ich ebenfalls nicht einzuschätzen. Für mich ist es allerdings eine Binse; insofern vermute ich einfach mal, das für Marx &#038; Co. das nicht anderes war/ist.

„Vollbeschäftigung ist Illusion und leeres Versprechen durch Politik.“

We agree to disagree.

„Öffentliche Investitionen werden nicht aus dem Nichts bezahlt sondern von Bürgern und Unternehme(r)n.“

Sie werden über den Bankkredit finanziert oder aber über die Ersparnisse der Bürger (Lebensversicherungen etc.) und schaffen somit wieder zusätzliche Beschäftigung und zusätzliches Einkommen (Löhne, Gewinne, Zinseinkünfte).

„Zwar kann der Staat Vollbeschäftigung befehlen…“

Nein das kann er nicht.

„Einen nationalen Wirtschaftsraum durch Gesetze zu knebeln (Frankreich, Italien, BRD, Brüssel) und zugleich die Grenzen für jedermann zu öffnen ist selten klug.“

Der erste Teil ist mir zu unspezifisch, beim Thema Grenzöffnung völlig d’accord.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46104">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>„Genau wie Karl Marx scheitern sie an der Erklärung wie Preise zustande kommen, weil Preise grundsätzlich zwei Richtungen kennen und auch die Unterdeckung der Herstellungskosten der Preisfindung dient.“</p>
<p>Ich bin nun kein intimer Marx-Kenner; insofern kann ich hierzu nichts sagen. Ob die Gewerkschaften daran scheitern, das wage ich ebenfalls nicht einzuschätzen. Für mich ist es allerdings eine Binse; insofern vermute ich einfach mal, das für Marx &amp; Co. das nicht anderes war/ist.</p>
<p>„Vollbeschäftigung ist Illusion und leeres Versprechen durch Politik.“</p>
<p>We agree to disagree.</p>
<p>„Öffentliche Investitionen werden nicht aus dem Nichts bezahlt sondern von Bürgern und Unternehme(r)n.“</p>
<p>Sie werden über den Bankkredit finanziert oder aber über die Ersparnisse der Bürger (Lebensversicherungen etc.) und schaffen somit wieder zusätzliche Beschäftigung und zusätzliches Einkommen (Löhne, Gewinne, Zinseinkünfte).</p>
<p>„Zwar kann der Staat Vollbeschäftigung befehlen…“</p>
<p>Nein das kann er nicht.</p>
<p>„Einen nationalen Wirtschaftsraum durch Gesetze zu knebeln (Frankreich, Italien, BRD, Brüssel) und zugleich die Grenzen für jedermann zu öffnen ist selten klug.“</p>
<p>Der erste Teil ist mir zu unspezifisch, beim Thema Grenzöffnung völlig d’accord.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46202</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2018 14:53:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=12117#comment-46202</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46097&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Wenn es 5 bis 6 % verstanden haben, dann reicht dies völlig aus. Und wenn selbst Summers nach seinen neoliberalen Finanzmarktderegulierungsexzessen unter Clinton jetzt im Kurs umgeschwenkt und sichtlich bemüht ist, das von ihm mit angerichtete Desaster wieder einzuhegen, dann habe ich durchaus berechtigte Hoffnung. Hier die Vorschläge von Summers beim konservativen Aspen-Institut für Amerika von vor 2 Monaten: https://youtu.be/kYnOCaF1LwU?t=1260 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/schwarze-null-statt-nachhaltiger-finanzen-es-ist-nicht-nur-die-oeffentliche-infrastruktur-die-verfaellt/#comment-46097">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Wenn es 5 bis 6 % verstanden haben, dann reicht dies völlig aus. Und wenn selbst Summers nach seinen neoliberalen Finanzmarktderegulierungsexzessen unter Clinton jetzt im Kurs umgeschwenkt und sichtlich bemüht ist, das von ihm mit angerichtete Desaster wieder einzuhegen, dann habe ich durchaus berechtigte Hoffnung. Hier die Vorschläge von Summers beim konservativen Aspen-Institut für Amerika von vor 2 Monaten: <a href="https://youtu.be/kYnOCaF1LwU?t=1260" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/kYnOCaF1LwU?t=1260</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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