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	Kommentare zu: Rezension von &#8220;Ein Traum von einem Land&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Sep 2021 10:39:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 10:39:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Zur Rentengarantie von Scholz sagen Sie:

&#062;Weil Scholz damit durchkommt. Und das liegt daran, dass er zu einer Partei gehört, welche die meisten unserer Linksjournalisten mögen, oder zumindest als nötigen Koalitionspartner für die geliebten Grünen pflegen wollen.&#062;

FALSCH. 

Es liegt daran, dass ältere Menschen die Botschaft vernehmen WOLLEN, dass die Rentenbezüge sicher sind. 

Wenn jemand kommt und dies GARANTIERT, wird er gewählt, insbesondere dann, wenn die andere „Volkspartei“ dies NICHT sagt. 

Folge:

Für die über 60jährigen weist das Wahlergebnis aus:

SPD 35% (plus 11%) vor CDU/CSU 34% (minus 7%).

So sieht das Ergebnis aus, wenn man den langjährigen Erfolgsfaktor vernachlässigt. 

Unter Kohl wäre dies nie passiert, der hat Norbert Blüm schon Ende der 80er Jahre „Die Rente ist sicher“ plakatieren lassen.

Dass die Amateure von CDU/CSU so sehr VERSAGT haben, den Leuten Sand in die Augen zu streuen, liegt NICHT an den Medien.  

Weichen Sie der Realität weiter tapfer aus. 

Desto leichter können Sie sich Illusionen vorgaukeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Zur Rentengarantie von Scholz sagen Sie:</p>
<p>&gt;Weil Scholz damit durchkommt. Und das liegt daran, dass er zu einer Partei gehört, welche die meisten unserer Linksjournalisten mögen, oder zumindest als nötigen Koalitionspartner für die geliebten Grünen pflegen wollen.&gt;</p>
<p>FALSCH. </p>
<p>Es liegt daran, dass ältere Menschen die Botschaft vernehmen WOLLEN, dass die Rentenbezüge sicher sind. </p>
<p>Wenn jemand kommt und dies GARANTIERT, wird er gewählt, insbesondere dann, wenn die andere „Volkspartei“ dies NICHT sagt. </p>
<p>Folge:</p>
<p>Für die über 60jährigen weist das Wahlergebnis aus:</p>
<p>SPD 35% (plus 11%) vor CDU/CSU 34% (minus 7%).</p>
<p>So sieht das Ergebnis aus, wenn man den langjährigen Erfolgsfaktor vernachlässigt. </p>
<p>Unter Kohl wäre dies nie passiert, der hat Norbert Blüm schon Ende der 80er Jahre „Die Rente ist sicher“ plakatieren lassen.</p>
<p>Dass die Amateure von CDU/CSU so sehr VERSAGT haben, den Leuten Sand in die Augen zu streuen, liegt NICHT an den Medien.  </p>
<p>Weichen Sie der Realität weiter tapfer aus. </p>
<p>Desto leichter können Sie sich Illusionen vorgaukeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 08:42:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Die Medien sind wie sie sind. Ich weiß auch, WAS sie zu dem gemacht hat, was sie sind.&quot;

Etwa die gleiche Kollektivistin mit der typischen Rauten-Handbewegung, die auch die CDU ideologisch entkernt hat? 

Oder wollen Sie auf etwas anderes hinaus? 

&quot;Die Ignoranz der Bevölkerung änderte sich NICHT, wenn die Medien anders ticken würden. Es würde mehr oder weniger ändern, WAS sich die Ignoranten WÜNSCHEN.&quot;

Das mag schon sein, aber so lange wir noch eine Demokratie in Deutschland haben, sollte es in unserem Interesse liegen, dass die Ignoranten sich ihre Wünsche wenigstens nicht von einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit schwerer ideologischer Schlagseite in den Kopf gepflanzt bekommen. 

&quot;Kommen Sie runter vom Baum der Erkenntnis.&quot;

Im Baum der Erkenntnis wohnt bekanntlich die gefährliche, böse, AfD-wählende Schlange. Hier bin ich genau richtig, da würden sogar unsere Haltungsjournalisten zustimmen... 

 &quot;Sagen Sie mir doch einmal, WARUM es bis heute nicht einmal ANSATZWEISE gelöst wurde und im Wahlkampf vom „Sieger“ Scholz mit einer „Rentengarantie“ unter den Tisch gekehrt wurde&quot;

Weil Scholz damit durchkommt. Und das liegt daran, dass er zu einer Partei gehört, welche die meisten unserer Linksjournalisten mögen, oder zumindest als nötigen Koalitionspartner für die geliebten Grünen pflegen wollen. Als die AfD noch in Talkshows eingeladen wurde, haben die gleichen Journalisten ihr jahrelang das Fehlen eines Rentenkonzepts unter die Nase gerieben. Wobei &quot;wir haben kein Konzept&quot; zumindest ehrlicher war als die lächerliche Scholz-Rhetorik von der &quot;Rentengarantie bis 2070&quot;, die garantiert niemand geglaubt hat, der heute schon lebt und um 2070 in Rente gehen wird.

@Rolf Peter

&quot;Für einen Bestandsmieter ist es durchaus rational, fuer Verstaatlichung zu stimmen. Damit bekommt er praktisch Unkündbarkeit, Preisdeckelung und eine Möglichkeit, fuer Modernisierung auf Kosten der Allgemeinheit (d.h. fuer Berlin: der übrigen Bundesrepublik) Lobbyarbeit zu betreiben.&quot;

So gesehen haben Sie Recht. Sie vergessen allerdings, dass so ein Bestandsmietvertrag in sozialistischen Systemen sehr wertvoll ist und auch gerne weitervererbt wird (das Lobbying für entsprechende Änderungen im Mietrecht läuft ja auch schon).

Das funktioniert aber nicht, wenn die Wohnsubstanz dank Mietpreisbremse und Enteignungspolitik verrottet und irgendwann keine Wohnung mehr übrig ist, die noch tatsächlich bewohnbar ist. 

Die Erfahrung aus der DDR lehrt, dass es ungefähr 40 Jahre dauert, bis der Verfall so weit fortgeschritten ist, dass es für die Bevölkerung schmerzhaft und für die Sozialistische Einheitspartei gefährlich wird.  

Das ist dann doch wieder Blödheit - oder vielleicht ein Symptom der fortgeschrittenen  Degeneration der Sozialisten, die sich heute für ihre eigenen Nachkommen gar nicht mehr interessieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Die Medien sind wie sie sind. Ich weiß auch, WAS sie zu dem gemacht hat, was sie sind.&#8221;</p>
<p>Etwa die gleiche Kollektivistin mit der typischen Rauten-Handbewegung, die auch die CDU ideologisch entkernt hat? </p>
<p>Oder wollen Sie auf etwas anderes hinaus? </p>
<p>&#8220;Die Ignoranz der Bevölkerung änderte sich NICHT, wenn die Medien anders ticken würden. Es würde mehr oder weniger ändern, WAS sich die Ignoranten WÜNSCHEN.&#8221;</p>
<p>Das mag schon sein, aber so lange wir noch eine Demokratie in Deutschland haben, sollte es in unserem Interesse liegen, dass die Ignoranten sich ihre Wünsche wenigstens nicht von einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit schwerer ideologischer Schlagseite in den Kopf gepflanzt bekommen. </p>
<p>&#8220;Kommen Sie runter vom Baum der Erkenntnis.&#8221;</p>
<p>Im Baum der Erkenntnis wohnt bekanntlich die gefährliche, böse, AfD-wählende Schlange. Hier bin ich genau richtig, da würden sogar unsere Haltungsjournalisten zustimmen&#8230; </p>
<p> &#8220;Sagen Sie mir doch einmal, WARUM es bis heute nicht einmal ANSATZWEISE gelöst wurde und im Wahlkampf vom „Sieger“ Scholz mit einer „Rentengarantie“ unter den Tisch gekehrt wurde&#8221;</p>
<p>Weil Scholz damit durchkommt. Und das liegt daran, dass er zu einer Partei gehört, welche die meisten unserer Linksjournalisten mögen, oder zumindest als nötigen Koalitionspartner für die geliebten Grünen pflegen wollen. Als die AfD noch in Talkshows eingeladen wurde, haben die gleichen Journalisten ihr jahrelang das Fehlen eines Rentenkonzepts unter die Nase gerieben. Wobei &#8220;wir haben kein Konzept&#8221; zumindest ehrlicher war als die lächerliche Scholz-Rhetorik von der &#8220;Rentengarantie bis 2070&#8221;, die garantiert niemand geglaubt hat, der heute schon lebt und um 2070 in Rente gehen wird.</p>
<p>@Rolf Peter</p>
<p>&#8220;Für einen Bestandsmieter ist es durchaus rational, fuer Verstaatlichung zu stimmen. Damit bekommt er praktisch Unkündbarkeit, Preisdeckelung und eine Möglichkeit, fuer Modernisierung auf Kosten der Allgemeinheit (d.h. fuer Berlin: der übrigen Bundesrepublik) Lobbyarbeit zu betreiben.&#8221;</p>
<p>So gesehen haben Sie Recht. Sie vergessen allerdings, dass so ein Bestandsmietvertrag in sozialistischen Systemen sehr wertvoll ist und auch gerne weitervererbt wird (das Lobbying für entsprechende Änderungen im Mietrecht läuft ja auch schon).</p>
<p>Das funktioniert aber nicht, wenn die Wohnsubstanz dank Mietpreisbremse und Enteignungspolitik verrottet und irgendwann keine Wohnung mehr übrig ist, die noch tatsächlich bewohnbar ist. </p>
<p>Die Erfahrung aus der DDR lehrt, dass es ungefähr 40 Jahre dauert, bis der Verfall so weit fortgeschritten ist, dass es für die Bevölkerung schmerzhaft und für die Sozialistische Einheitspartei gefährlich wird.  </p>
<p>Das ist dann doch wieder Blödheit &#8211; oder vielleicht ein Symptom der fortgeschrittenen  Degeneration der Sozialisten, die sich heute für ihre eigenen Nachkommen gar nicht mehr interessieren?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 06:53:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199553&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@weico

&quot;Die beste Zusammenfassung über den Wahlsonntag und wie verzwickt die Parteisituationen sind, ist meiner Meinung nach die von Prof. Patzelt.&quot;

Ja, der Professor Patzelt geht dahin, wo es wehtut. Jetzt können Sie sich vermutlich auch vorstellen, wieso er von der sächsischen CDU nach der Landtagswahl kaltgestellt, an der TU Dresden ausgebootet und sein Auto nachts angezündet wurde: https://www.mz.de/deutschland-und-welt/politik/werner-patzelt-auto-von-politikwissenschaftler-angezundet-1291683

Was er ganz am Ende mit seiner Empfehlung des Baden-Württembergischen Wahlsystems meint, kann ich aber nicht nachvollziehen. Dort gibt es bei den Landagswahlen genauso Ausgleichsmandate wie in unserem dysfunktionalen Bundestagswahlrecht, und dazu kommt noch, dass das Wahlsystem dazu führt, dass bevölkerungsreiche Wahlkreise und Regierungsbezirke mit Abgeordneten überrepräsentiert werden, und zwar insbesondere dann, wenn Ausgleichsmandate vergeben werden. Ich ahne schon, welche Tricksereien dann auf uns zukommen, und die würden den Konflikt Stadt-Land noch viel weiter verschärfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199553">weico</a>.</p>
<p>@weico</p>
<p>&#8220;Die beste Zusammenfassung über den Wahlsonntag und wie verzwickt die Parteisituationen sind, ist meiner Meinung nach die von Prof. Patzelt.&#8221;</p>
<p>Ja, der Professor Patzelt geht dahin, wo es wehtut. Jetzt können Sie sich vermutlich auch vorstellen, wieso er von der sächsischen CDU nach der Landtagswahl kaltgestellt, an der TU Dresden ausgebootet und sein Auto nachts angezündet wurde: <a href="https://www.mz.de/deutschland-und-welt/politik/werner-patzelt-auto-von-politikwissenschaftler-angezundet-1291683" rel="nofollow ugc">https://www.mz.de/deutschland-und-welt/politik/werner-patzelt-auto-von-politikwissenschaftler-angezundet-1291683</a></p>
<p>Was er ganz am Ende mit seiner Empfehlung des Baden-Württembergischen Wahlsystems meint, kann ich aber nicht nachvollziehen. Dort gibt es bei den Landagswahlen genauso Ausgleichsmandate wie in unserem dysfunktionalen Bundestagswahlrecht, und dazu kommt noch, dass das Wahlsystem dazu führt, dass bevölkerungsreiche Wahlkreise und Regierungsbezirke mit Abgeordneten überrepräsentiert werden, und zwar insbesondere dann, wenn Ausgleichsmandate vergeben werden. Ich ahne schon, welche Tricksereien dann auf uns zukommen, und die würden den Konflikt Stadt-Land noch viel weiter verschärfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199556</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 16:34:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Rolf Peter

&quot;Liegt wirklich “Blödheit” vor? Für einen Bestandsmieter ist es durchaus rational, fuer Verstaatlichung zu stimmen. &quot;


Klar. Für den Bestandsmieter rational.
Im End-Ergebnis bzw. für die folgenden Mieter...FATAL.

Langfristig kennt man das Resultat,  aus verschiedenen Ländern, ja zu genüge.


&quot;Fazit: Ein Mietpreisdeckel führt über kurz oder lang dazu, dass das Angebot an Mietwohnungen sinkt, weil private Investoren fernbleiben. Alternativ verfällt der Gebäudebestand – auch im sozialen Wohnungsbau im Falle finanziell erschöpfter Kommunen – oder es bilden sich merkwürdige Umgehungsstrategien und Schattenmärkte. In keinem der Beispiele ist das Wohnungsangebot gestiegen, vielmehr sorgte das knappe Angebot für explodierende Mietpreise nach dem Ende der Preisgrenzen.&quot;


https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-broeckelnde-innenstaedte/24458408-2.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Rolf Peter</p>
<p>&#8220;Liegt wirklich “Blödheit” vor? Für einen Bestandsmieter ist es durchaus rational, fuer Verstaatlichung zu stimmen. &#8221;</p>
<p>Klar. Für den Bestandsmieter rational.<br />
Im End-Ergebnis bzw. für die folgenden Mieter&#8230;FATAL.</p>
<p>Langfristig kennt man das Resultat,  aus verschiedenen Ländern, ja zu genüge.</p>
<p>&#8220;Fazit: Ein Mietpreisdeckel führt über kurz oder lang dazu, dass das Angebot an Mietwohnungen sinkt, weil private Investoren fernbleiben. Alternativ verfällt der Gebäudebestand – auch im sozialen Wohnungsbau im Falle finanziell erschöpfter Kommunen – oder es bilden sich merkwürdige Umgehungsstrategien und Schattenmärkte. In keinem der Beispiele ist das Wohnungsangebot gestiegen, vielmehr sorgte das knappe Angebot für explodierende Mietpreise nach dem Ende der Preisgrenzen.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-broeckelnde-innenstaedte/24458408-2.html" rel="nofollow ugc">https://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-broeckelnde-innenstaedte/24458408-2.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 16:31:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23333#comment-199554</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199518&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Was für eine sinnentleerte Frage : Was die Bevölkerung will!
Die Bevölkerung kann garnix, sie hat den Senat geben darüber zu diskutieren, dieser ist an Recht und Gesetz gebunden und unterliegt dem Grundgesetz und seiner Rechtsmäßigkeitsanwendung gegebenfalls durch die Gerichte. Kein Abgeordneter kann von einem Bürger zu irgendetwas gezwungen werden. Eigentum ist ein besonders geschütztes Grundrecht, wenn Politiker und Richter dieses abschaffen, zeigt das ihr Demokratieunverständnis. 
Die Diskussion offenbart die Einbindung von Gedankenkonstruktionen die völlig abstrahiert von den Grundlagen dieser Staatsordnung sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199518">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Was für eine sinnentleerte Frage : Was die Bevölkerung will!<br />
Die Bevölkerung kann garnix, sie hat den Senat geben darüber zu diskutieren, dieser ist an Recht und Gesetz gebunden und unterliegt dem Grundgesetz und seiner Rechtsmäßigkeitsanwendung gegebenfalls durch die Gerichte. Kein Abgeordneter kann von einem Bürger zu irgendetwas gezwungen werden. Eigentum ist ein besonders geschütztes Grundrecht, wenn Politiker und Richter dieses abschaffen, zeigt das ihr Demokratieunverständnis.<br />
Die Diskussion offenbart die Einbindung von Gedankenkonstruktionen die völlig abstrahiert von den Grundlagen dieser Staatsordnung sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199553</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 16:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;In “Ein Traum von einem Land. Deutschland 2040” schreibt Daniel Stelter, dass Deutschland heute kein glückliches Land sei.&quot;

Herr Stelter hat sich wohlweislich viel Zeit gelassen, für diesen &quot;Traum von einem Land&quot;. Bis 2040 ist ja noch eine menge Zeit bzw. fast keine Zeit .....um im Klimajargon zu bleiben.

Egal welche Koalition JETZ auch kommen mag, die Koalitionsparteien werden wird sich die Zähne ausbeissen, an den gewaltigen Problemen die im Land und EU so anstehen.

Die beste Zusammenfassung über den Wahlsonntag und wie verzwickt die Parteisituationen sind, ist meiner Meinung nach die von Prof. Patzelt.
https://wjpatzelt.de/2021/09/27/sieg-und-debakel-mit-ansage/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In “Ein Traum von einem Land. Deutschland 2040” schreibt Daniel Stelter, dass Deutschland heute kein glückliches Land sei.&#8221;</p>
<p>Herr Stelter hat sich wohlweislich viel Zeit gelassen, für diesen &#8220;Traum von einem Land&#8221;. Bis 2040 ist ja noch eine menge Zeit bzw. fast keine Zeit &#8230;..um im Klimajargon zu bleiben.</p>
<p>Egal welche Koalition JETZ auch kommen mag, die Koalitionsparteien werden wird sich die Zähne ausbeissen, an den gewaltigen Problemen die im Land und EU so anstehen.</p>
<p>Die beste Zusammenfassung über den Wahlsonntag und wie verzwickt die Parteisituationen sind, ist meiner Meinung nach die von Prof. Patzelt.<br />
<a href="https://wjpatzelt.de/2021/09/27/sieg-und-debakel-mit-ansage/" rel="nofollow ugc">https://wjpatzelt.de/2021/09/27/sieg-und-debakel-mit-ansage/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Peter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 15:44:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23333#comment-199550</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Liegt wirklich &quot;Blödheit&quot; vor? Für einen Bestandsmieter ist es durchaus rational, fuer Verstaatlichung zu stimmen. Damit bekommt er praktisch Unkündbarkeit, Preisdeckelung und eine Möglichkeit, fuer Modernisierung auf Kosten der Allgemeinheit (d.h. fuer Berlin: der übrigen Bundesrepublik) Lobbyarbeit zu betreiben.

Der folgende Wohnungsmangel betrifft andere, die nicht unbedingt jetzt wählen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>Liegt wirklich &#8220;Blödheit&#8221; vor? Für einen Bestandsmieter ist es durchaus rational, fuer Verstaatlichung zu stimmen. Damit bekommt er praktisch Unkündbarkeit, Preisdeckelung und eine Möglichkeit, fuer Modernisierung auf Kosten der Allgemeinheit (d.h. fuer Berlin: der übrigen Bundesrepublik) Lobbyarbeit zu betreiben.</p>
<p>Der folgende Wohnungsmangel betrifft andere, die nicht unbedingt jetzt wählen können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Severin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Severin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 14:14:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23333#comment-199543</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199499&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@Gnomae wenn man das Schreibild sieht, sieht man den Schrei einer gequälten Seele. Kein Schmerz kann größer sein, als das psychische Leid, das man sich selber zufügt. 

Wurde mal fristlos entlassen, von einem Tag auf den anderen, der Chef fuhr mich nach Hause, vielleicht auch weil er dachte, ich könnte mir was antun. Eine Entlassung oder ähnliche Dinge können die Wertschätzung, die man von sich selber hat, stark beeinträchtigen. Aber wie kann der Selbstwert, das &quot;self esteem&quot; weniger werden, wenn man sein Selbst nicht kennt?

Und wenn man es kennt, weiß man, dass es niemand herabsetzen kann, denn ohne dem Selbst würde man nicht mehr leben. Darum sagte (nicht nur) Sokrates &quot;Erkenne dein Selbst&quot;. 

In keiner Heiligen Schrift heißt es, &quot;erkenne deinen Nächsten&quot;, erkenne die Schlechtigkeit von der oder der Person. Das Selbst zu erkennen reicht, um zu sehen, dass dieses Leben ein einmaliges Geschenk ist, dass von niemandem getrübt werden kann, außer von einem selber.  

Als PS: bei der Kündigung war ich nur das Bauernopfer für den Chef, war für mich selbst an dem Tag kein wirklicher Schock, am nächsten Tag wurde ich in untergeordneter Funktion neu angestellt, verdiente fast dasselbe  bei nur halb so viel Arbeit und blieb  mit dem Chef weiter freundschaftlich verbunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199499">Gnomae</a>.</p>
<p>@Gnomae wenn man das Schreibild sieht, sieht man den Schrei einer gequälten Seele. Kein Schmerz kann größer sein, als das psychische Leid, das man sich selber zufügt. </p>
<p>Wurde mal fristlos entlassen, von einem Tag auf den anderen, der Chef fuhr mich nach Hause, vielleicht auch weil er dachte, ich könnte mir was antun. Eine Entlassung oder ähnliche Dinge können die Wertschätzung, die man von sich selber hat, stark beeinträchtigen. Aber wie kann der Selbstwert, das &#8220;self esteem&#8221; weniger werden, wenn man sein Selbst nicht kennt?</p>
<p>Und wenn man es kennt, weiß man, dass es niemand herabsetzen kann, denn ohne dem Selbst würde man nicht mehr leben. Darum sagte (nicht nur) Sokrates &#8220;Erkenne dein Selbst&#8221;. </p>
<p>In keiner Heiligen Schrift heißt es, &#8220;erkenne deinen Nächsten&#8221;, erkenne die Schlechtigkeit von der oder der Person. Das Selbst zu erkennen reicht, um zu sehen, dass dieses Leben ein einmaliges Geschenk ist, dass von niemandem getrübt werden kann, außer von einem selber.  </p>
<p>Als PS: bei der Kündigung war ich nur das Bauernopfer für den Chef, war für mich selbst an dem Tag kein wirklicher Schock, am nächsten Tag wurde ich in untergeordneter Funktion neu angestellt, verdiente fast dasselbe  bei nur halb so viel Arbeit und blieb  mit dem Chef weiter freundschaftlich verbunden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:40:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23333#comment-199532</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Es macht keinen Sinn, den Medien die Schuld zu geben.

Die Medien sind wie sie sind.

Ich weiß auch, WAS sie zu dem gemacht hat, was sie sind. 

Nur:

Die Ignoranz der Bevölkerung änderte sich NICHT, wenn die Medien anders ticken würden. 

Es würde mehr oder weniger ändern, WAS sich die Ignoranten WÜNSCHEN.

Daher ist Ihre Aussage:

&#062;Langfristig ist der Kampf gegen die Blödheit der einzige Weg, um die Demokratie und die Zahlungsfähigkeit unseres Staates zu erhalten.&#062;

FALSCH. 

Wenn die Zahlungsfähigkeit unseres Staates erhalten werden kann – ich bin mir dessen überhaupt  nicht sicher –, dann nur dadurch, dass die Bevölkerung ERFAHRUNGEN macht, die sie rechtzeitig veranlassen, einer Regierung zur Macht zu verhelfen, die dies abwendet.

Kommen Sie runter vom Baum der Erkenntnis.

Realität findet in den Niederungen von Präferenzen mit KURZER Reichweite statt. 

Darauf und nichts anderes reagiert Politik.

Reagierte sie auf weitreichendere, fundamentalere Probleme, würde das als MISSACHTUNG des Wählerwillens gedeutet.

Ich frage Sie:

Seit ca. 40 Jahren ist die Rentenproblematik als STRUKTURELLES Problem unserer Gesellschaft bekannt. 

Sagen Sie mir doch einmal, WARUM es bis heute nicht einmal ANSATZWEISE gelöst wurde und im Wahlkampf vom „Sieger“ Scholz mit einer „Rentengarantie“ unter den Tisch gekehrt wurde.

Meine Antwort ist jedenfalls: 

Man muss die Ignoranz der Wähler AKZEPTIEREN, wenn man als Politiker gestalten WILL. 

Kampf gegen die Ignoranz macht die Kämpfenden zu Verlierern, die in der Opposition nahezu NICHTS ändern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Es macht keinen Sinn, den Medien die Schuld zu geben.</p>
<p>Die Medien sind wie sie sind.</p>
<p>Ich weiß auch, WAS sie zu dem gemacht hat, was sie sind. </p>
<p>Nur:</p>
<p>Die Ignoranz der Bevölkerung änderte sich NICHT, wenn die Medien anders ticken würden. </p>
<p>Es würde mehr oder weniger ändern, WAS sich die Ignoranten WÜNSCHEN.</p>
<p>Daher ist Ihre Aussage:</p>
<p>&gt;Langfristig ist der Kampf gegen die Blödheit der einzige Weg, um die Demokratie und die Zahlungsfähigkeit unseres Staates zu erhalten.&gt;</p>
<p>FALSCH. </p>
<p>Wenn die Zahlungsfähigkeit unseres Staates erhalten werden kann – ich bin mir dessen überhaupt  nicht sicher –, dann nur dadurch, dass die Bevölkerung ERFAHRUNGEN macht, die sie rechtzeitig veranlassen, einer Regierung zur Macht zu verhelfen, die dies abwendet.</p>
<p>Kommen Sie runter vom Baum der Erkenntnis.</p>
<p>Realität findet in den Niederungen von Präferenzen mit KURZER Reichweite statt. </p>
<p>Darauf und nichts anderes reagiert Politik.</p>
<p>Reagierte sie auf weitreichendere, fundamentalere Probleme, würde das als MISSACHTUNG des Wählerwillens gedeutet.</p>
<p>Ich frage Sie:</p>
<p>Seit ca. 40 Jahren ist die Rentenproblematik als STRUKTURELLES Problem unserer Gesellschaft bekannt. </p>
<p>Sagen Sie mir doch einmal, WARUM es bis heute nicht einmal ANSATZWEISE gelöst wurde und im Wahlkampf vom „Sieger“ Scholz mit einer „Rentengarantie“ unter den Tisch gekehrt wurde.</p>
<p>Meine Antwort ist jedenfalls: </p>
<p>Man muss die Ignoranz der Wähler AKZEPTIEREN, wenn man als Politiker gestalten WILL. </p>
<p>Kampf gegen die Ignoranz macht die Kämpfenden zu Verlierern, die in der Opposition nahezu NICHTS ändern können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 12:46:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23333#comment-199529</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Aber es hilft aller Erfahrung nach nicht, sie von ihrer Blödheit zu kurieren, sondern die Konsequenzen müssen verhindert werden. Das ist die RELEVANTE Schlussfolgerung.&quot;

Es überrascht mich nicht, dass Sie mal wieder Ihre Rentner-Argumentation aufmachen und die Probleme noch ein bisschen weiter mit Gelddrucken zudecken wollen, bis es nicht mehr Ihre Probleme sind, sondern nur noch die von Leuten wie mir.

Langfristig ist der Kampf gegen die Blödheit der einzige Weg, um die Demokratie und die Zahlungsfähigkeit unseres Staates zu erhalten. 

Und da stehen unsere Chancen gar nicht so schlecht, wir hatten ja schon öfters im Wahlkampf Diskussionen darüber, dass viele Leute gar nicht selbst blöd sind, sondern Propgaganda-Opfer, und unsere Medien erstaunlich oft daran scheitern, die für die Zukunft unseres Landes relevanten Themen zu setzen oder die existierenden Themen auf einem so einem Niveau abzuhandeln, dass primitive Panikmache nicht verfängt. 

Professor Patzelt (in diesen Tagen oft in Radio und Fernsehen) schreibt auch gerade darüber in seinem Blog: 

&quot;Offenbar wird die politische Klasse von sehr anderen Anliegen bewegt als die die Bürgerschaft. Dann es freilich muss es nicht wundern, wenn so viele den Wahlkampf als inhaltlich unbefriedigend empfinden.

Unübersehbar trugen zu dieser Lage unsere etablierten, immer noch sehr reichweitenstarken Medien bei. Bemerken deren Journalistinnen und Journalisten wohl wirklich nicht, dass sie allzu oft genau das aussparen, was sehr viele Leute sogar vorrangig interessiert – etwa: Wie passen wir unsere Integrationspolitik der mangelnden Integrationsbereitschaft von vielen ins Land Gelangten an? Wie gehen wir am besten um mit Clankriminalität und Gewaltbereitschaft von „südlich Aussehenden“? Wie mit jenem Islam, der nicht nur viele zum Flüchten bringt, sondern obendrein jene Gesellschaften verändern möchte, die muslimische Geflüchtete aufnehmen? Gibt es ernstzunehmende Gewalt wohl auch von links? Wie hängt sie zusammen mit der inzwischen selbstverständlichen kulturellen Hegemonie von Linken und Grünen in Deutschlands großen Städten? Alimentiert vielleicht unser Staat selbst deren Umfeld durch die üppige Finanzierung des „Kampfs gegen rechts“, der dann eben mit aller Macht geführt wird – und zwar auch gegen unliebsame Leute aus der politischen Mitte? Beim Nachdenken über das alles hilft es zu wissen, dass – ausweislich entsprechender Umfragen – rund zwei Drittel unserer Medienleute mit Grünen, Sozialdemokraten und Linken sympathisieren.&quot;
https://wjpatzelt.de/2021/09/23/wahlkampfkritik-2021-1/


Könnte man den Leuten in Berlin zum Beispiel erklären, warum Enteignungen ihr Wohnraumproblem nicht lösen werden? Den meisten schon (überraschend vielen vielleicht nur auf Türkisch, Kurdisch oder Arabisch und nicht auf Deutsch, aber das ist wieder ein anderes Problem...), es ist nicht besonders schwierig zu verstehen und die historischen Beispiele sind noch relativ frisch. Die einzigen Beratungsresistenten werden die SED-Altkader sein, die auch in den 1980ern vom Regime schon vergleichsweise hübsche Berliner Wohnungen zugeteilt bekommen hatten, und deren später nach Berlin gezogenen westdeutschen Pendants aus den K-Gruppen und ähnlichen Organisationen, die auch zu einem wesentlichen Teil aus SED-Geld finanziert wurden, vielleicht auch ihre marxistischen  Genossen mit Migrationshintergrund aus dem Iran und aus Kurdistan, aber damit ist die Berliner Klientel, die eine DDR-Wohnungspolitik aus ideologischen Gründen begrüßen könnte, auch schon ausgereizt. 

In Wirklichkeit ist das Problem, dass unsere Medien auch mit sozialistischen Kadern verseucht sind, die lokalen Medien in Berlin noch viel schlimmer als auf Bundesebene, und die gar kein Interesse haben, die negativen Konsequenzen einer Wohnungsenteignungspolitik zu thematisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Aber es hilft aller Erfahrung nach nicht, sie von ihrer Blödheit zu kurieren, sondern die Konsequenzen müssen verhindert werden. Das ist die RELEVANTE Schlussfolgerung.&#8221;</p>
<p>Es überrascht mich nicht, dass Sie mal wieder Ihre Rentner-Argumentation aufmachen und die Probleme noch ein bisschen weiter mit Gelddrucken zudecken wollen, bis es nicht mehr Ihre Probleme sind, sondern nur noch die von Leuten wie mir.</p>
<p>Langfristig ist der Kampf gegen die Blödheit der einzige Weg, um die Demokratie und die Zahlungsfähigkeit unseres Staates zu erhalten. </p>
<p>Und da stehen unsere Chancen gar nicht so schlecht, wir hatten ja schon öfters im Wahlkampf Diskussionen darüber, dass viele Leute gar nicht selbst blöd sind, sondern Propgaganda-Opfer, und unsere Medien erstaunlich oft daran scheitern, die für die Zukunft unseres Landes relevanten Themen zu setzen oder die existierenden Themen auf einem so einem Niveau abzuhandeln, dass primitive Panikmache nicht verfängt. </p>
<p>Professor Patzelt (in diesen Tagen oft in Radio und Fernsehen) schreibt auch gerade darüber in seinem Blog: </p>
<p>&#8220;Offenbar wird die politische Klasse von sehr anderen Anliegen bewegt als die die Bürgerschaft. Dann es freilich muss es nicht wundern, wenn so viele den Wahlkampf als inhaltlich unbefriedigend empfinden.</p>
<p>Unübersehbar trugen zu dieser Lage unsere etablierten, immer noch sehr reichweitenstarken Medien bei. Bemerken deren Journalistinnen und Journalisten wohl wirklich nicht, dass sie allzu oft genau das aussparen, was sehr viele Leute sogar vorrangig interessiert – etwa: Wie passen wir unsere Integrationspolitik der mangelnden Integrationsbereitschaft von vielen ins Land Gelangten an? Wie gehen wir am besten um mit Clankriminalität und Gewaltbereitschaft von „südlich Aussehenden“? Wie mit jenem Islam, der nicht nur viele zum Flüchten bringt, sondern obendrein jene Gesellschaften verändern möchte, die muslimische Geflüchtete aufnehmen? Gibt es ernstzunehmende Gewalt wohl auch von links? Wie hängt sie zusammen mit der inzwischen selbstverständlichen kulturellen Hegemonie von Linken und Grünen in Deutschlands großen Städten? Alimentiert vielleicht unser Staat selbst deren Umfeld durch die üppige Finanzierung des „Kampfs gegen rechts“, der dann eben mit aller Macht geführt wird – und zwar auch gegen unliebsame Leute aus der politischen Mitte? Beim Nachdenken über das alles hilft es zu wissen, dass – ausweislich entsprechender Umfragen – rund zwei Drittel unserer Medienleute mit Grünen, Sozialdemokraten und Linken sympathisieren.&#8221;<br />
<a href="https://wjpatzelt.de/2021/09/23/wahlkampfkritik-2021-1/" rel="nofollow ugc">https://wjpatzelt.de/2021/09/23/wahlkampfkritik-2021-1/</a></p>
<p>Könnte man den Leuten in Berlin zum Beispiel erklären, warum Enteignungen ihr Wohnraumproblem nicht lösen werden? Den meisten schon (überraschend vielen vielleicht nur auf Türkisch, Kurdisch oder Arabisch und nicht auf Deutsch, aber das ist wieder ein anderes Problem&#8230;), es ist nicht besonders schwierig zu verstehen und die historischen Beispiele sind noch relativ frisch. Die einzigen Beratungsresistenten werden die SED-Altkader sein, die auch in den 1980ern vom Regime schon vergleichsweise hübsche Berliner Wohnungen zugeteilt bekommen hatten, und deren später nach Berlin gezogenen westdeutschen Pendants aus den K-Gruppen und ähnlichen Organisationen, die auch zu einem wesentlichen Teil aus SED-Geld finanziert wurden, vielleicht auch ihre marxistischen  Genossen mit Migrationshintergrund aus dem Iran und aus Kurdistan, aber damit ist die Berliner Klientel, die eine DDR-Wohnungspolitik aus ideologischen Gründen begrüßen könnte, auch schon ausgereizt. </p>
<p>In Wirklichkeit ist das Problem, dass unsere Medien auch mit sozialistischen Kadern verseucht sind, die lokalen Medien in Berlin noch viel schlimmer als auf Bundesebene, und die gar kein Interesse haben, die negativen Konsequenzen einer Wohnungsenteignungspolitik zu thematisieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 11:16:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Lassen Sie uns die Dinge nicht zerbröseln.

Die meisten oder sogar fast alle Bürger WÜNSCHEN sich in reichlicher Menge günstige Wohnungen. 

Wohl keine Mehrheit, aber die einflussreich Engagierten WOLLEN durch Verstaatlichung darüber verfügen.

Darauf kommt es an – aufs WIE, auf die Maßnahmen. 

Denn diese haben Konsequenzen. 

&#062;Wenn die Leute zu blöd sind, die Konsequenzen ihrer eigenen Forderungen zu begreifen und die ihre eigenen Interessen konterkarieren, dann ist das schon ein relevanter Punkt.&#062;

Richtig.

Aber es hilft aller Erfahrung nach nicht, sie von ihrer Blödheit zu kurieren, sondern die Konsequenzen müssen verhindert werden. 

Das ist die RELEVANTE Schlussfolgerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Lassen Sie uns die Dinge nicht zerbröseln.</p>
<p>Die meisten oder sogar fast alle Bürger WÜNSCHEN sich in reichlicher Menge günstige Wohnungen. </p>
<p>Wohl keine Mehrheit, aber die einflussreich Engagierten WOLLEN durch Verstaatlichung darüber verfügen.</p>
<p>Darauf kommt es an – aufs WIE, auf die Maßnahmen. </p>
<p>Denn diese haben Konsequenzen. </p>
<p>&gt;Wenn die Leute zu blöd sind, die Konsequenzen ihrer eigenen Forderungen zu begreifen und die ihre eigenen Interessen konterkarieren, dann ist das schon ein relevanter Punkt.&gt;</p>
<p>Richtig.</p>
<p>Aber es hilft aller Erfahrung nach nicht, sie von ihrer Blödheit zu kurieren, sondern die Konsequenzen müssen verhindert werden. </p>
<p>Das ist die RELEVANTE Schlussfolgerung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199520</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 11:12:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=23333#comment-199520</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

&quot;Ich wage zu behaupten, dass selbst in unserem sozialistischen Hauptstadtslum die meisten Wähler keine verstaatlichten Wohnungen wollen, sondern günstige und reichlich vorhandene Wohnungen.&quot;

Das dürfte den Punkt treffen, es geht um günstige und reichliche Wohnungen. 

Hieran sieht man zwei Dinge: Der Berliner Senat hat über Jahrzehnte versagt (es gibt ja immerhin auch ein gemeindliches Vorkaufsrecht bei Grundstücken) und es gibt tatsächlich in Berlin auch städtische Wohnungsbaugesellschaften. 

Ferner ist eine Enteignung von Bestandswohnungen idiotisch, wenn man sich an einer Wohnungsbaugesellschaft auch mehrheitlich beteiligen kann. 

Enteignete Wohnungen schaffen sicherlich mehr Wohnraum, meint der Berliner Bürger. 

Lösung: Berlin als Bundesland auflösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/rezension-von-ein-traum-von-einem-land/#comment-199519">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>&#8220;Ich wage zu behaupten, dass selbst in unserem sozialistischen Hauptstadtslum die meisten Wähler keine verstaatlichten Wohnungen wollen, sondern günstige und reichlich vorhandene Wohnungen.&#8221;</p>
<p>Das dürfte den Punkt treffen, es geht um günstige und reichliche Wohnungen. </p>
<p>Hieran sieht man zwei Dinge: Der Berliner Senat hat über Jahrzehnte versagt (es gibt ja immerhin auch ein gemeindliches Vorkaufsrecht bei Grundstücken) und es gibt tatsächlich in Berlin auch städtische Wohnungsbaugesellschaften. </p>
<p>Ferner ist eine Enteignung von Bestandswohnungen idiotisch, wenn man sich an einer Wohnungsbaugesellschaft auch mehrheitlich beteiligen kann. </p>
<p>Enteignete Wohnungen schaffen sicherlich mehr Wohnraum, meint der Berliner Bürger. </p>
<p>Lösung: Berlin als Bundesland auflösen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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