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	Kommentare zu: &#8220;Is Germany Really Poverty-Stricken?&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 14:58:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24113&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

&#062;Wenn Sie das allerdings über die Einführung von Studiengebühren ändern wollen, haben Sie wieder das Problem, dass unfähige Kinder reicher Eltern oft bessere Chancen haben werden als fähige Kinder armer Eltern. &#062;

Das ist richtig.

Man kann dieses Problem mildern durch Stipendien oder Erlass der Studiengebühren für besonders Begabte.

Auch Kredite helfen.

Die Tilgung kann muss nicht sofort nach Studienbeginn erfolgen und u. U. kann man sie sogar ganz erlassen, wenn jemand durch persönliche Umstände wie z. B. eingetretene Berufsunfähigkeit erwerbslos geworden ist.

Vollkommene Gerechtigkeit gibt es nicht.

Aber was die SPD veranstaltet, wird in vielen Fällen nur Enttäuschung und Frust produzieren.  

Offensichtlich ist das Bildungsthema so konsensverfestigt, dass eine vernünftige Diskussion kaum noch möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24113">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>&gt;Wenn Sie das allerdings über die Einführung von Studiengebühren ändern wollen, haben Sie wieder das Problem, dass unfähige Kinder reicher Eltern oft bessere Chancen haben werden als fähige Kinder armer Eltern. &gt;</p>
<p>Das ist richtig.</p>
<p>Man kann dieses Problem mildern durch Stipendien oder Erlass der Studiengebühren für besonders Begabte.</p>
<p>Auch Kredite helfen.</p>
<p>Die Tilgung kann muss nicht sofort nach Studienbeginn erfolgen und u. U. kann man sie sogar ganz erlassen, wenn jemand durch persönliche Umstände wie z. B. eingetretene Berufsunfähigkeit erwerbslos geworden ist.</p>
<p>Vollkommene Gerechtigkeit gibt es nicht.</p>
<p>Aber was die SPD veranstaltet, wird in vielen Fällen nur Enttäuschung und Frust produzieren.  </p>
<p>Offensichtlich ist das Bildungsthema so konsensverfestigt, dass eine vernünftige Diskussion kaum noch möglich ist.</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24113</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 14:32:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24107&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ich denke, wir sind in Teilen des Landes schon zu spät dran, da es Bereiche gibt, bei denen die Leute gar nicht mehr wissen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Dazu braucht man als junger Mensch fast zwingend persönliche Vorbilder in unmittelbarer Umgebung. Und die werden in einem Umverteilungsstaat leider mit der Zeit immer weniger. Das ist aber auch bewusst so politisch gewollt, da Bildung eben gerade nicht nur als Investition angesehen wird, sondern als Grundrecht und Schutz vor politischen Meinungsschlenkern. Bei allgemein bildenden Schulen bis zur 9. Klasse wird dieses Grundrecht wohl keiner bestreiten wollen, aber beim Hochschulstudium ließe sich durchaus diskutieren, ob die Studienplätze (gerade in Bereichen mit schwieriger Arbeitsmarktsituation) nicht zu billig sind. Ich finde eher, dass die Zahl der Studienplätze in Teilen überzogen zahlreich ist. Ich denke da z.B. an manche stark frequentierte geisteswissenschaftliche Fächer wie Germanistik, nicht aber an schwere kleine Orchideenfächer wie z.B. Altägyptische Studien oder Geoökologie. Wenn Sie das allerdings über die Einführung von Studiengebühren ändern wollen, haben Sie wieder das Problem, dass unfähige Kinder reicher Eltern oft bessere Chancen haben werden als fähige Kinder armer Eltern. Daher würde ich eher darauf drängen, die Zahl der Studienplätze in vielen Bereichen auf ein vernünftiges Maß zu stutzen. Dann bleiben die Fähigen übrig, die weniger Fähigen sind gezwungen, andere Berufe zu ergreifen, die öffentliche Hand spart sich Geld, der Betreuungsschlüssel passt wieder und die Abschlüsse verfügen wieder über eine gewisse Aussagekraft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24107">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ich denke, wir sind in Teilen des Landes schon zu spät dran, da es Bereiche gibt, bei denen die Leute gar nicht mehr wissen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Dazu braucht man als junger Mensch fast zwingend persönliche Vorbilder in unmittelbarer Umgebung. Und die werden in einem Umverteilungsstaat leider mit der Zeit immer weniger. Das ist aber auch bewusst so politisch gewollt, da Bildung eben gerade nicht nur als Investition angesehen wird, sondern als Grundrecht und Schutz vor politischen Meinungsschlenkern. Bei allgemein bildenden Schulen bis zur 9. Klasse wird dieses Grundrecht wohl keiner bestreiten wollen, aber beim Hochschulstudium ließe sich durchaus diskutieren, ob die Studienplätze (gerade in Bereichen mit schwieriger Arbeitsmarktsituation) nicht zu billig sind. Ich finde eher, dass die Zahl der Studienplätze in Teilen überzogen zahlreich ist. Ich denke da z.B. an manche stark frequentierte geisteswissenschaftliche Fächer wie Germanistik, nicht aber an schwere kleine Orchideenfächer wie z.B. Altägyptische Studien oder Geoökologie. Wenn Sie das allerdings über die Einführung von Studiengebühren ändern wollen, haben Sie wieder das Problem, dass unfähige Kinder reicher Eltern oft bessere Chancen haben werden als fähige Kinder armer Eltern. Daher würde ich eher darauf drängen, die Zahl der Studienplätze in vielen Bereichen auf ein vernünftiges Maß zu stutzen. Dann bleiben die Fähigen übrig, die weniger Fähigen sind gezwungen, andere Berufe zu ergreifen, die öffentliche Hand spart sich Geld, der Betreuungsschlüssel passt wieder und die Abschlüsse verfügen wieder über eine gewisse Aussagekraft.</p>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24107</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 09:50:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gut.

Das ist die Antwort – sehr differenziert und daher in der breiten Öffentlichkeit kaum zu verkaufen –, die man Fratzscher und Co. geben muss.

Aber der Schulz-Zug fährt bereits weiter in die falsche Richtung.

Nachdem die SPD und ihr Kandidat nach dem dritten Schuss offensichtlich gemerkt haben, dass man allein mit „mehr soziale Gerechtigkeit“ nichts gewinnen kann, wenn die große Mehrheit der mit Steuern und Abgaben hochbelastete Bürger kundtut, dass es ihr gut geht und sie ahnt, dass mehr soziale Gerechtigkeit durch Mehrbelastung finanziert werden muss – tut sie was?

Sie maskiert UMVERTEILUNG als INVESTITIONEN:

KOSTENLOSE Bildung für ALLE von der Kita bis zum Studium. 

Hier zum Nachlesen:

 http://www.zeit.de/2017/14/soziale-gerechtigkeit-bildung-kostenlos-martin-schulz-spd-wahlkampf

Die Anreize, die unser Bildungssystem setzt, sind schon jetzt verheerend.

Die Zahl der Abiturienten steigt und selbstverständlich sind sie mit guten Noten bestens qualifiziert für ein Studium, dass vergleichsweise wenig kostet, und daher auch gern in Anspruch genommen wird, zumal man sich ein paar weitere Jahre nicht die Hände mit schnöder Erwerbsarbeit schmutzig machen muss. 

Ergebnis:

Immer mehr hochqualifizierte Menschen in  prekären Arbeitsverhältnissen  und Universitätsabsolventen als freiberuflich Arbeitende, die mit einem PC im Flur als Klick-Worker nicht leben und nicht sterben können und ganz sicher in Altersarmut landen werden.

Ausweg: 

Verbeamtung.

Hier zum Nachlesen:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/jeder-zweite-student-will-beamter-werden-15020287.html


Bildung, Bildung, Bildung und Qualifizierung, Qualifizierung, Qualifizierung – das Zauberwort auch gestern Abend bei Illner. 

Kein Wort von Fratzscher und von Hüther dazu, dass die MÄRKTE über den wirtschaftlichen Nutzen von Bildung und Qualifizierung entscheiden.

Da dies keine Partei mit welchem Wahlergebnis wird ändern können, muss Bildung wieder den Stellenwert erhalten der ihr zukommt, nämlich als

INVESTITION in das Ich, die auch etwas kosten MUSS.

Fehlallokation wird es immer geben, aber wenn die Menschen entscheiden müssen, für welche Bildung sie Geld ausgeben, wird sie geringer sein. 

Vor allem:

Falls man falsch entschieden hat bezüglich der eigenen Neigungen und beruflichen Chancen, kann man zwar immer noch die Umstände, die Regierung, die Unternehmen etc. dafür verantwortlich machen, muss aber auch SELBST ein gewisses Maß an Verantwortung übernehmen.

Ich frage mich, ob es hierzulande nicht schon zu spät dafür ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut.</p>
<p>Das ist die Antwort – sehr differenziert und daher in der breiten Öffentlichkeit kaum zu verkaufen –, die man Fratzscher und Co. geben muss.</p>
<p>Aber der Schulz-Zug fährt bereits weiter in die falsche Richtung.</p>
<p>Nachdem die SPD und ihr Kandidat nach dem dritten Schuss offensichtlich gemerkt haben, dass man allein mit „mehr soziale Gerechtigkeit“ nichts gewinnen kann, wenn die große Mehrheit der mit Steuern und Abgaben hochbelastete Bürger kundtut, dass es ihr gut geht und sie ahnt, dass mehr soziale Gerechtigkeit durch Mehrbelastung finanziert werden muss – tut sie was?</p>
<p>Sie maskiert UMVERTEILUNG als INVESTITIONEN:</p>
<p>KOSTENLOSE Bildung für ALLE von der Kita bis zum Studium. </p>
<p>Hier zum Nachlesen:</p>
<p> <a href="http://www.zeit.de/2017/14/soziale-gerechtigkeit-bildung-kostenlos-martin-schulz-spd-wahlkampf" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/2017/14/soziale-gerechtigkeit-bildung-kostenlos-martin-schulz-spd-wahlkampf</a></p>
<p>Die Anreize, die unser Bildungssystem setzt, sind schon jetzt verheerend.</p>
<p>Die Zahl der Abiturienten steigt und selbstverständlich sind sie mit guten Noten bestens qualifiziert für ein Studium, dass vergleichsweise wenig kostet, und daher auch gern in Anspruch genommen wird, zumal man sich ein paar weitere Jahre nicht die Hände mit schnöder Erwerbsarbeit schmutzig machen muss. </p>
<p>Ergebnis:</p>
<p>Immer mehr hochqualifizierte Menschen in  prekären Arbeitsverhältnissen  und Universitätsabsolventen als freiberuflich Arbeitende, die mit einem PC im Flur als Klick-Worker nicht leben und nicht sterben können und ganz sicher in Altersarmut landen werden.</p>
<p>Ausweg: </p>
<p>Verbeamtung.</p>
<p>Hier zum Nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/jeder-zweite-student-will-beamter-werden-15020287.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/jeder-zweite-student-will-beamter-werden-15020287.html</a></p>
<p>Bildung, Bildung, Bildung und Qualifizierung, Qualifizierung, Qualifizierung – das Zauberwort auch gestern Abend bei Illner. </p>
<p>Kein Wort von Fratzscher und von Hüther dazu, dass die MÄRKTE über den wirtschaftlichen Nutzen von Bildung und Qualifizierung entscheiden.</p>
<p>Da dies keine Partei mit welchem Wahlergebnis wird ändern können, muss Bildung wieder den Stellenwert erhalten der ihr zukommt, nämlich als</p>
<p>INVESTITION in das Ich, die auch etwas kosten MUSS.</p>
<p>Fehlallokation wird es immer geben, aber wenn die Menschen entscheiden müssen, für welche Bildung sie Geld ausgeben, wird sie geringer sein. </p>
<p>Vor allem:</p>
<p>Falls man falsch entschieden hat bezüglich der eigenen Neigungen und beruflichen Chancen, kann man zwar immer noch die Umstände, die Regierung, die Unternehmen etc. dafür verantwortlich machen, muss aber auch SELBST ein gewisses Maß an Verantwortung übernehmen.</p>
<p>Ich frage mich, ob es hierzulande nicht schon zu spät dafür ist.</p>
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		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 09:27:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier kann man schön sehen, was es auf der ganzen Welt seit Jahren oft zu sehen gibt: man weiß vorher schon, was man hinterher als Ergebnis politisch sehen möchte. Dann erarbeitet man eine Argumentationskette mit ausreichend Fremdworten und Mathematik, wie man zu dem Ergebnis gekommen ist. 
Nur - mit &quot;Wissenschaft&quot; im Sinne von Ergebnisoffenheit oder gar mit der Arbeitsteilung zwischen Wissenschaft und Politik im Sinne von Max Weber (insbesondere bgzl. des &quot;Werturteilsstreits&quot;) hat das nicht mehr viel zu tun. Sehr geehrter Herr Dr. Stelter, lassen Sie sich von solchen prominenten, aber wenig wissenschaftlich arbeitenden Leuten in diesem blog bitte nicht von den eigentlichen Themen unserer Zeit ablenken, nur weil sie politische Unterstützung genießen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kann man schön sehen, was es auf der ganzen Welt seit Jahren oft zu sehen gibt: man weiß vorher schon, was man hinterher als Ergebnis politisch sehen möchte. Dann erarbeitet man eine Argumentationskette mit ausreichend Fremdworten und Mathematik, wie man zu dem Ergebnis gekommen ist.<br />
Nur &#8211; mit &#8220;Wissenschaft&#8221; im Sinne von Ergebnisoffenheit oder gar mit der Arbeitsteilung zwischen Wissenschaft und Politik im Sinne von Max Weber (insbesondere bgzl. des &#8220;Werturteilsstreits&#8221;) hat das nicht mehr viel zu tun. Sehr geehrter Herr Dr. Stelter, lassen Sie sich von solchen prominenten, aber wenig wissenschaftlich arbeitenden Leuten in diesem blog bitte nicht von den eigentlichen Themen unserer Zeit ablenken, nur weil sie politische Unterstützung genießen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/previousnext-is-germany-really-poverty-stricken/#comment-24105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 08:36:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eben. Unter den Reichen von Palm Beach oder Monaco wäre Hr. Fratzscher schlichtweg arm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben. Unter den Reichen von Palm Beach oder Monaco wäre Hr. Fratzscher schlichtweg arm.</p>
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