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	Kommentare zu: Die EU hat es in der Hand, eine Hunger&#173;krise noch abzu&#173;wenden	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Mar 2022 16:02:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 16:02:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231662</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231475&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@jobi

Paul C. Martin hat schon vor fast 18 Jahren über das Problem der Internalisierung der amerikanischen Machterhaltungskosten geschrieben.
 
&quot;Da Machterhalt immer Staatskonsum ist, und der nicht ewig per Vorabbezug von Einnahmen (nachdem es keine Externalisierung mehr gibt) zu finanzieren ist, kann dem US-Imperium, wie allen anderen in der Geschichte davor auch, das Ende prophezeit werden. Noch läuft die Maschinerie und wir schauen amüsiert zu, wie lange noch und lassen uns gern von neuen Strampel-Varianten der Macht aller Staaten zum Zwecke ihres Machterhalts überraschen.&quot;

&quot;Derweil empfiehlt es sich, selbst die eigenen &#039;privaten&#039; Machterhaltungskosten (= Einkommen zum Lebenserhalt) zu thesaurieren. Die einen nehmen dazu GZ (vorläufig zumindest noch), die anderen gehen in &#039;Physisches&#039;, wobei deren Risiken nicht nur in den Märkten für Thesaurierungsmittel, sondern auch in deren Expropriation liegen. Wer am Ende obsiegt, ist die große Frage. Aber kommt Zeit, kommt Rat. Noch läuft&#039;s ja einigermaßen.&quot;

&quot;Aber die Zeit wird knapper. Und die Lage von Argentinien bis Afghanistan zu studieren, ist lehrreich. Prolongieren (IWF) bzw. fremde Machterhaltungskosten auf die eigene Verschuldung umzubuchen, hat seine Grenzen. So etwas, wie ein &#039;sich selbst tragendes Wachstum&#039; und dies weltweit oder gar &#039;auf Dauer&#039; (Fukuyama usw.) ist und bleibt eine Fiktion. Je länger zugewartet wird, um so donnernder wird sich das unlösbare Problem des Staates als mit bewaffnetem Binnen- und Außenzwang operierende Institution entladen. Vae victis!&quot;

Think!

Quelle: https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=264730
 
China kann sich noch per Handelsbilanz usw. eine weitere Zeitlang um das Problem herummogeln, dass es selbst bzw. seine Bürger die Machtkosten tragen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231475">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@jobi</p>
<p>Paul C. Martin hat schon vor fast 18 Jahren über das Problem der Internalisierung der amerikanischen Machterhaltungskosten geschrieben.</p>
<p>&#8220;Da Machterhalt immer Staatskonsum ist, und der nicht ewig per Vorabbezug von Einnahmen (nachdem es keine Externalisierung mehr gibt) zu finanzieren ist, kann dem US-Imperium, wie allen anderen in der Geschichte davor auch, das Ende prophezeit werden. Noch läuft die Maschinerie und wir schauen amüsiert zu, wie lange noch und lassen uns gern von neuen Strampel-Varianten der Macht aller Staaten zum Zwecke ihres Machterhalts überraschen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Derweil empfiehlt es sich, selbst die eigenen &#8216;privaten&#8217; Machterhaltungskosten (= Einkommen zum Lebenserhalt) zu thesaurieren. Die einen nehmen dazu GZ (vorläufig zumindest noch), die anderen gehen in &#8216;Physisches&#8217;, wobei deren Risiken nicht nur in den Märkten für Thesaurierungsmittel, sondern auch in deren Expropriation liegen. Wer am Ende obsiegt, ist die große Frage. Aber kommt Zeit, kommt Rat. Noch läuft&#8217;s ja einigermaßen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber die Zeit wird knapper. Und die Lage von Argentinien bis Afghanistan zu studieren, ist lehrreich. Prolongieren (IWF) bzw. fremde Machterhaltungskosten auf die eigene Verschuldung umzubuchen, hat seine Grenzen. So etwas, wie ein &#8216;sich selbst tragendes Wachstum&#8217; und dies weltweit oder gar &#8216;auf Dauer&#8217; (Fukuyama usw.) ist und bleibt eine Fiktion. Je länger zugewartet wird, um so donnernder wird sich das unlösbare Problem des Staates als mit bewaffnetem Binnen- und Außenzwang operierende Institution entladen. Vae victis!&#8221;</p>
<p>Think!</p>
<p>Quelle: <a href="https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=264730" rel="nofollow ugc">https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=264730</a></p>
<p>China kann sich noch per Handelsbilanz usw. eine weitere Zeitlang um das Problem herummogeln, dass es selbst bzw. seine Bürger die Machtkosten tragen müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johann Schwarting		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johann Schwarting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:57:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231661</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231480&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@jobi

Vielen Dank für den Link!
 
Es geht um das Problem der Reiche, ihre Machterhaltungskosten externalisieren zu können bzw. mangels entsprechender Außenmacht-Mittel internalisieren zu müssen.
 
&quot;Im Laufe dieses Prozesses greift das Kernproblem (wie Macht ex ante finanzieren?) immer stärker. Ende: Die weltweite deflationäre Depression. Die gab&#039;s immer wieder - man denke nur ans Silber-ATH (gemessen in anderen Waren, Leistungen) ca. 1470. Anschließend die Revolten, z.B. in Deutschland.&quot;

Dazu Paul C. Martins Ausführungen in

Quelle: https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=278532]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231480">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@jobi</p>
<p>Vielen Dank für den Link!</p>
<p>Es geht um das Problem der Reiche, ihre Machterhaltungskosten externalisieren zu können bzw. mangels entsprechender Außenmacht-Mittel internalisieren zu müssen.</p>
<p>&#8220;Im Laufe dieses Prozesses greift das Kernproblem (wie Macht ex ante finanzieren?) immer stärker. Ende: Die weltweite deflationäre Depression. Die gab&#8217;s immer wieder &#8211; man denke nur ans Silber-ATH (gemessen in anderen Waren, Leistungen) ca. 1470. Anschließend die Revolten, z.B. in Deutschland.&#8221;</p>
<p>Dazu Paul C. Martins Ausführungen in</p>
<p>Quelle: <a href="https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=278532" rel="nofollow ugc">https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=278532</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 14:06:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231650</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231556&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Rolf Peter 

&#062;Es geht in erster Linie nicht um Moral, es geht um die Verletzung geltender Regeln, die das Zusammenleben organisieren. Und es geht um die Durchsetzung dieser Regeln.&#062;

Um nichts anderes – RICHTIG. 

Warum?

Weil auf REGELN basierendes Handeln ein ZIVILISATIONSFORTSCHRITT ist, von dem ALLE, die sich daran beteiligen, PROFITIEREN. 

Denn Regeln kennzeichnen VERPFLICHTUNGEN und RECHTE bzw. FREIHEITSGRADE, ermöglichen EINSCHÄTZUNGEN von Teilnehmern anhand ihres Regelverhaltens, erlauben harte KRITERIE für regelkonformes Verhalten oder Abweichungen – und bieten somit zwar keine Garantie, aber erhebliche SICHERHEIT.

Das kapieren manche an diesem Blog nicht und damit eben auch nicht, dass es NICHT hinnehmbar ist, wenn die Regeln so wie jetzt von Putin verletzt werden. 

Wer es nicht kapiert und diesen Krieg RECHTFERTIGT, der rechtfertigt implizit auch, dass die Menschheit sich zurück zur Keule orientiert, um ihre Konflikte zu lösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231556">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Rolf Peter </p>
<p>&gt;Es geht in erster Linie nicht um Moral, es geht um die Verletzung geltender Regeln, die das Zusammenleben organisieren. Und es geht um die Durchsetzung dieser Regeln.&gt;</p>
<p>Um nichts anderes – RICHTIG. </p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil auf REGELN basierendes Handeln ein ZIVILISATIONSFORTSCHRITT ist, von dem ALLE, die sich daran beteiligen, PROFITIEREN. </p>
<p>Denn Regeln kennzeichnen VERPFLICHTUNGEN und RECHTE bzw. FREIHEITSGRADE, ermöglichen EINSCHÄTZUNGEN von Teilnehmern anhand ihres Regelverhaltens, erlauben harte KRITERIE für regelkonformes Verhalten oder Abweichungen – und bieten somit zwar keine Garantie, aber erhebliche SICHERHEIT.</p>
<p>Das kapieren manche an diesem Blog nicht und damit eben auch nicht, dass es NICHT hinnehmbar ist, wenn die Regeln so wie jetzt von Putin verletzt werden. </p>
<p>Wer es nicht kapiert und diesen Krieg RECHTFERTIGT, der rechtfertigt implizit auch, dass die Menschheit sich zurück zur Keule orientiert, um ihre Konflikte zu lösen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Peter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 13:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231645</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231556&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@R. Ott

„Nein, da ich weder Staatsangestellter noch Beamter, Rentner, unqualifizierter Migrant oder anderer Subventionsempfänger aus den Lieblingsbranchen der Bullerbü-Klientel bin, muss ich den ganzen Schwachsinn leider mit meinen Steuern bezahlen und profitiere nicht.“

Doch, Herr Ott, Sie profitieren sehr wohl von diesem System. Es hat Ihnen ermöglicht, Ihr unternehmerisches Talent zu entfalten. Unter welchem real existierenden System hätten Sie es besser tun können?

Leute, denen es in Deutschland nicht passt, wandern  typischerweise nicht nach Russland oder China aus, sondern in andere Länder, in denen dasselbe System in etwas abgewandelter Form vorherrscht.

Mich wuerde echt mal interessieren, was Sie eigentlich wollen. Sie treten hier regelmäßig als Exponent dieser sauertöpfischen, weinerlichen „Grievance Culture“ auf, obwohl es Ihnen doch gut geht.

Ihre übrigen Ausführungen sind Unterstellungen, fuer die die zitierten Anmerkungen keine Belege liefern.

Nur auf einen Punkt gehe ich ein. Es geht in erster Linie nicht um Moral, es geht um die Verletzung geltender Regeln, die das Zusammenleben organisieren. Und es geht um die Durchsetzung dieser Regeln. Stark vereinfacht (!) gesagt, kann ein souveräner Nationalstaat nach Innen tun und lassen, was er (sein Regime) will, nach aussen aber nicht. 

Wenn Russland von Freunden umgeben sein will, dann ist es eine gute Idee, sich auch als Freund zu verhalten und sich als attraktiver Partner aufzustellen. Wer versucht, seine Nachbarn durch Einschüchterung, Säbelrasseln, Cyberangriffe etc. auf Vordermann zu bringen, macht sich halt Feinde und keine Freunde.
Und: Fuer Menschen unseres Kulturkreises, dazu gehören Russland und die Ukraine, ist das westliche System sowieso attraktiver als eine russische Despotie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231556">Richard Ott</a>.</p>
<p>@R. Ott</p>
<p>„Nein, da ich weder Staatsangestellter noch Beamter, Rentner, unqualifizierter Migrant oder anderer Subventionsempfänger aus den Lieblingsbranchen der Bullerbü-Klientel bin, muss ich den ganzen Schwachsinn leider mit meinen Steuern bezahlen und profitiere nicht.“</p>
<p>Doch, Herr Ott, Sie profitieren sehr wohl von diesem System. Es hat Ihnen ermöglicht, Ihr unternehmerisches Talent zu entfalten. Unter welchem real existierenden System hätten Sie es besser tun können?</p>
<p>Leute, denen es in Deutschland nicht passt, wandern  typischerweise nicht nach Russland oder China aus, sondern in andere Länder, in denen dasselbe System in etwas abgewandelter Form vorherrscht.</p>
<p>Mich wuerde echt mal interessieren, was Sie eigentlich wollen. Sie treten hier regelmäßig als Exponent dieser sauertöpfischen, weinerlichen „Grievance Culture“ auf, obwohl es Ihnen doch gut geht.</p>
<p>Ihre übrigen Ausführungen sind Unterstellungen, fuer die die zitierten Anmerkungen keine Belege liefern.</p>
<p>Nur auf einen Punkt gehe ich ein. Es geht in erster Linie nicht um Moral, es geht um die Verletzung geltender Regeln, die das Zusammenleben organisieren. Und es geht um die Durchsetzung dieser Regeln. Stark vereinfacht (!) gesagt, kann ein souveräner Nationalstaat nach Innen tun und lassen, was er (sein Regime) will, nach aussen aber nicht. </p>
<p>Wenn Russland von Freunden umgeben sein will, dann ist es eine gute Idee, sich auch als Freund zu verhalten und sich als attraktiver Partner aufzustellen. Wer versucht, seine Nachbarn durch Einschüchterung, Säbelrasseln, Cyberangriffe etc. auf Vordermann zu bringen, macht sich halt Feinde und keine Freunde.<br />
Und: Fuer Menschen unseres Kulturkreises, dazu gehören Russland und die Ukraine, ist das westliche System sowieso attraktiver als eine russische Despotie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 11:35:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231615</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231447&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Was diskutieren Sie mit mir dann noch über den Ruhrkampf von 1923 oder über heutig &#039;hirnrissige Projekte&#039;?&quot;

Sie gehen immer so schön hoch dabei, das finde ich sehr interessant und vergnüglich - und es macht mich auch neugierig: 

Haben Sie etwa selbst ein bisschen die Befürchtung, dass dieses Mal das große Kampfziel, das als Rechtfertigung für das Gelddrucken ausgegeben wird, eine Nummer zu hirnrissig oder zu groß sein könnte und alles wieder so oder so ähnlich endet wie 1923?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231447">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Was diskutieren Sie mit mir dann noch über den Ruhrkampf von 1923 oder über heutig &#8216;hirnrissige Projekte&#8217;?&#8221;</p>
<p>Sie gehen immer so schön hoch dabei, das finde ich sehr interessant und vergnüglich &#8211; und es macht mich auch neugierig: </p>
<p>Haben Sie etwa selbst ein bisschen die Befürchtung, dass dieses Mal das große Kampfziel, das als Rechtfertigung für das Gelddrucken ausgegeben wird, eine Nummer zu hirnrissig oder zu groß sein könnte und alles wieder so oder so ähnlich endet wie 1923?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231581</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:54:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231581</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231447&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

&#062;Beim ersten Teil der Aussage stimme ich Ihnen zu, Sie können so viel Geld drucken, wie Sie wollen.&#062;

Na also. 

&#062;Das Problem ist halt die Inflation, insbesondere dann,…Das Problem IST, dass NICHT alles da ist, was gewünscht und gewollt wird.&#062;

Das heißt INFLATION, wenn man die Nachfrage mit „Gelddrucken“ anheizt. 

Was diskutieren Sie mit mir dann noch über den Ruhrkampf von 1923 oder über heutig „hirnrissige Projekte“?

Das ist überflüssig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231447">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>&gt;Beim ersten Teil der Aussage stimme ich Ihnen zu, Sie können so viel Geld drucken, wie Sie wollen.&gt;</p>
<p>Na also. </p>
<p>&gt;Das Problem ist halt die Inflation, insbesondere dann,…Das Problem IST, dass NICHT alles da ist, was gewünscht und gewollt wird.&gt;</p>
<p>Das heißt INFLATION, wenn man die Nachfrage mit „Gelddrucken“ anheizt. </p>
<p>Was diskutieren Sie mit mir dann noch über den Ruhrkampf von 1923 oder über heutig „hirnrissige Projekte“?</p>
<p>Das ist überflüssig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:45:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231576</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231478&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders

&#062;Nach der Öffnung des eisernen Vorhangs haben die östlichen Länder sich die Hilfe des IWF geholt, da man sich von diesem das nicht bei sich selbst vorhandene Wissen versprach, wie man ehemalige Planwirtschaften in Marktwirtschaften umwandelt.&#062;

Ich denke, dass Sie von Vorstellungen ausgehen, die NICHT realistisch sind.

Ohne Russlandkenner zu sein, glaube ich, dass die SITUATION nach dem Fall des Eisernen Vorhangs bezüglich Russlands eine war, in der die ART von Hilfe, die Sie sehen, NICHT realisiert werden konnte.  

Russland war auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs eine WELTMACHT. 

Egal mit welcher Führung – Demokratie, Einparteiensystem, Diktatur – NIEMAND hätte sagen können:

WANDELT das Land in eine Marktwirtschaft um. 

Zu viele Institutionen, Strukturen, Unternehmungen hätten platt gemacht werden müssen (im Gegensatz zu China, wo es solche nach der FREIWILLIGEN Abkehr vom Maoismus in diesem Umfang nicht gab).

Der Vergleich hinkt, aber nur mal angedacht:

Die Vereinigung Deutschlands konnte nur gelingen, weil Westdeutschland in BILLIONENHÖHE Transfers nach Ostdeutschland geleistet hat.

Ich lebe in Ostdeutschland und kann ihnen sagen, dass die Verbitterung bei den Alten bis heute weiterschwelt.  

Die Menschen verstehen bis heute nicht, dass der Kapitalstock der DDR nicht für hocheffiziente Produktion, sondern für maximale Beschäftigung geschaffen wurde. 

Er war im Kapitalismus nicht tauglich und MUSSTE entwertet werden. 

Klar, dass die Leute sagen:

Der Westen hat uns die Arbeitsplätze geraubt, uns kaputt gemacht.

Sie verstehen, was ich meine.

In Russland hätten die Weichen in diese Richtung gestellt werden können und man hätte langsam eine Marktwirtschaft aufbauen können.

Die Rohstoffe sind da, ein großer Markt mit tendenziell hohem Nachfragpotenzial ebenfalls, sehr gut ausgebildete Menschen auch.

Auch Russland hätte deutsch Automobilfabriken (Pkw), Chemieindustrie etc. haben können.

Man hätte ihnen allerdings Bedingungen bieten müssen, um im internationalen Wettbewerb als attraktiver Standort zu gelten (Investitionssicherheit, Steuern, weitgehend marktwirtschaftliches Operieren).

Das hat man nicht. 

Man kann das dem Westen nicht ankreiden. 

&#062;Diese Experten hatten (und haben bis heute) bloß gar keine Ahnung, WIE man Entwicklung in ein solches System hinein betreibt, denn ihr theoretischer Baukasten gibt das gar nicht her. Der funktioniert nur, wenn das System schon da ist.&#062;

NEIN, sondern: 

Er funktioniert, wenn das System BEREIT ist, sich mit Anwendung des PRAKTISCH adaptierten Baukastens TRANSFORMIEREN zu lassen. 

China ist diesen Weg gegangen und geht ihn noch, allerdings behält es TROTZ Transformation die KONTROLLE über das Land.

In Russland wäre dies sicher schwieriger gewesen, wenn nicht sogar aussichtslos. 

Den Weg zu gehen oder nicht zu gehen, war dennoch die ENTSCHEIDUNG Russlands.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231478">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Christian Anders</p>
<p>&gt;Nach der Öffnung des eisernen Vorhangs haben die östlichen Länder sich die Hilfe des IWF geholt, da man sich von diesem das nicht bei sich selbst vorhandene Wissen versprach, wie man ehemalige Planwirtschaften in Marktwirtschaften umwandelt.&gt;</p>
<p>Ich denke, dass Sie von Vorstellungen ausgehen, die NICHT realistisch sind.</p>
<p>Ohne Russlandkenner zu sein, glaube ich, dass die SITUATION nach dem Fall des Eisernen Vorhangs bezüglich Russlands eine war, in der die ART von Hilfe, die Sie sehen, NICHT realisiert werden konnte.  </p>
<p>Russland war auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs eine WELTMACHT. </p>
<p>Egal mit welcher Führung – Demokratie, Einparteiensystem, Diktatur – NIEMAND hätte sagen können:</p>
<p>WANDELT das Land in eine Marktwirtschaft um. </p>
<p>Zu viele Institutionen, Strukturen, Unternehmungen hätten platt gemacht werden müssen (im Gegensatz zu China, wo es solche nach der FREIWILLIGEN Abkehr vom Maoismus in diesem Umfang nicht gab).</p>
<p>Der Vergleich hinkt, aber nur mal angedacht:</p>
<p>Die Vereinigung Deutschlands konnte nur gelingen, weil Westdeutschland in BILLIONENHÖHE Transfers nach Ostdeutschland geleistet hat.</p>
<p>Ich lebe in Ostdeutschland und kann ihnen sagen, dass die Verbitterung bei den Alten bis heute weiterschwelt.  </p>
<p>Die Menschen verstehen bis heute nicht, dass der Kapitalstock der DDR nicht für hocheffiziente Produktion, sondern für maximale Beschäftigung geschaffen wurde. </p>
<p>Er war im Kapitalismus nicht tauglich und MUSSTE entwertet werden. </p>
<p>Klar, dass die Leute sagen:</p>
<p>Der Westen hat uns die Arbeitsplätze geraubt, uns kaputt gemacht.</p>
<p>Sie verstehen, was ich meine.</p>
<p>In Russland hätten die Weichen in diese Richtung gestellt werden können und man hätte langsam eine Marktwirtschaft aufbauen können.</p>
<p>Die Rohstoffe sind da, ein großer Markt mit tendenziell hohem Nachfragpotenzial ebenfalls, sehr gut ausgebildete Menschen auch.</p>
<p>Auch Russland hätte deutsch Automobilfabriken (Pkw), Chemieindustrie etc. haben können.</p>
<p>Man hätte ihnen allerdings Bedingungen bieten müssen, um im internationalen Wettbewerb als attraktiver Standort zu gelten (Investitionssicherheit, Steuern, weitgehend marktwirtschaftliches Operieren).</p>
<p>Das hat man nicht. </p>
<p>Man kann das dem Westen nicht ankreiden. </p>
<p>&gt;Diese Experten hatten (und haben bis heute) bloß gar keine Ahnung, WIE man Entwicklung in ein solches System hinein betreibt, denn ihr theoretischer Baukasten gibt das gar nicht her. Der funktioniert nur, wenn das System schon da ist.&gt;</p>
<p>NEIN, sondern: </p>
<p>Er funktioniert, wenn das System BEREIT ist, sich mit Anwendung des PRAKTISCH adaptierten Baukastens TRANSFORMIEREN zu lassen. </p>
<p>China ist diesen Weg gegangen und geht ihn noch, allerdings behält es TROTZ Transformation die KONTROLLE über das Land.</p>
<p>In Russland wäre dies sicher schwieriger gewesen, wenn nicht sogar aussichtslos. </p>
<p>Den Weg zu gehen oder nicht zu gehen, war dennoch die ENTSCHEIDUNG Russlands.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: toll		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231569</link>

		<dc:creator><![CDATA[toll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:12:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231569</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231558&quot;&gt;toll&lt;/a&gt;.

Es wird mit dem brillanten Strategen keine Rückkehr zu der Zeit vor seinem schwachsinnigen Krieg geben. Wenn ihm also was an Russland liegt, dann weis er dass er selbst das Problem ist. Ihm liegt aber nur etwas an sich selbst, weil er ein schlechter Staatsmann ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231558">toll</a>.</p>
<p>Es wird mit dem brillanten Strategen keine Rückkehr zu der Zeit vor seinem schwachsinnigen Krieg geben. Wenn ihm also was an Russland liegt, dann weis er dass er selbst das Problem ist. Ihm liegt aber nur etwas an sich selbst, weil er ein schlechter Staatsmann ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231567</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:08:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231567</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231480&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ jobi

LESEN, bevor Sie urteilen. 

WO habe ich jemals debitistische Zusammenhänge abgelehnt?

Nirgends – oder habe ich jemals bestritten, dass die realwirtschaftlichen Investitionen durch Kredite, d. h. Verschuldung finanziert werden?

Ich bestreite die URSACHENBESTIMMUNG, die J. Schwarting vornimmt. 

Dabei beziehe ich mich auf das, was ER sagt – NICHT auf IRGENDEINEN Debitismus.

Daher: 

„DOGMA ohne ERKENNTNISWERT” bezieht sich auf den Beitrag von J. Schwarting und sonst NICHTS. 

Wenn Sie mich kritisieren wollen – gern, aber dann BEGRÜNDEN Sie, welche meiner obigen Aussagen FALSCH sind. 

Ist das, was ich über China gesagt habe falsch?

Wenn nicht, fragen Sie sich, Sie sich nicht mit Ihrer Aussage disqualifiziert haben.

Erstaunlich, dass ich gerade Sie dazu auffordern muss.

Denn ich schätze Ihre Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231480">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ jobi</p>
<p>LESEN, bevor Sie urteilen. </p>
<p>WO habe ich jemals debitistische Zusammenhänge abgelehnt?</p>
<p>Nirgends – oder habe ich jemals bestritten, dass die realwirtschaftlichen Investitionen durch Kredite, d. h. Verschuldung finanziert werden?</p>
<p>Ich bestreite die URSACHENBESTIMMUNG, die J. Schwarting vornimmt. </p>
<p>Dabei beziehe ich mich auf das, was ER sagt – NICHT auf IRGENDEINEN Debitismus.</p>
<p>Daher: </p>
<p>„DOGMA ohne ERKENNTNISWERT” bezieht sich auf den Beitrag von J. Schwarting und sonst NICHTS. </p>
<p>Wenn Sie mich kritisieren wollen – gern, aber dann BEGRÜNDEN Sie, welche meiner obigen Aussagen FALSCH sind. </p>
<p>Ist das, was ich über China gesagt habe falsch?</p>
<p>Wenn nicht, fragen Sie sich, Sie sich nicht mit Ihrer Aussage disqualifiziert haben.</p>
<p>Erstaunlich, dass ich gerade Sie dazu auffordern muss.</p>
<p>Denn ich schätze Ihre Beiträge.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231565</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:01:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231558&quot;&gt;toll&lt;/a&gt;.

@toll

&quot;Dann kann Putin ja etwas gegen den Welthunger tun und sich zurückziehen.&quot;

..sobald die Ukraine und ihre Partner zur Vernunft kommen, ist die Intervention vorüber und der Welthunger wird ausbleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231558">toll</a>.</p>
<p>@toll</p>
<p>&#8220;Dann kann Putin ja etwas gegen den Welthunger tun und sich zurückziehen.&#8221;</p>
<p>..sobald die Ukraine und ihre Partner zur Vernunft kommen, ist die Intervention vorüber und der Welthunger wird ausbleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231564</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 08:57:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231564</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231466&quot;&gt;Stoertebekker&lt;/a&gt;.

@Stoertebecker

Danke für Ihre differenzierte Betrachtung.

Aussaat und Fruchtfolgen dürften auch von Düngerpreisen abhängen, die schon im letzten Herbst durch die Decke gingen. Auch entscheidend, wie &quot;nitratlastig&quot; die Frucht bzw. die Produktion ist - in Frankreich z.B deutlich höher als in der Ukraine.

https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/duengerpreise-jagen-kosten-ackerbau-oben-fakten-588740

Bin kein Experte, denke aber dass planwirtschaftliche Markteingriffe hier - wie so oft - fehl am Platze wären, zumal wichtige Entscheidungen bereits im vergangenen Herbst getroffen wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231466">Stoertebekker</a>.</p>
<p>@Stoertebecker</p>
<p>Danke für Ihre differenzierte Betrachtung.</p>
<p>Aussaat und Fruchtfolgen dürften auch von Düngerpreisen abhängen, die schon im letzten Herbst durch die Decke gingen. Auch entscheidend, wie &#8220;nitratlastig&#8221; die Frucht bzw. die Produktion ist &#8211; in Frankreich z.B deutlich höher als in der Ukraine.</p>
<p><a href="https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/duengerpreise-jagen-kosten-ackerbau-oben-fakten-588740" rel="nofollow ugc">https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/duengerpreise-jagen-kosten-ackerbau-oben-fakten-588740</a></p>
<p>Bin kein Experte, denke aber dass planwirtschaftliche Markteingriffe hier &#8211; wie so oft &#8211; fehl am Platze wären, zumal wichtige Entscheidungen bereits im vergangenen Herbst getroffen wurden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 08:42:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=24789#comment-231561</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231467&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@R Ott

Das war nicht so ernst gemeint, wie Sie und @D Tischer das jetzt nehmen. Er hat das seufzend gesagt und dann auch erklärt, dass Putin offenbar auf diese historischen Analogien steht - wenn sie denn wichtig für die Geschichte waren. Scheint unter abgehobenen Staatschef sowas häufiger zu geben.

Hitler hat den Eisenbahnwagen der Kapitulation von 1918 doch 1940 auch noch mal entmottet, um die Franzosen beim Waffenstillstand zu demütigen.

Und die aktuellen Verhandlungen laufen in Weißrussland, dort wurde auch der Zerfall der Sowjetunion besiegelt.

Aber nochmal, das war nicht ganz ernst gemeint und sollte als kleine Einordnung in die Historie dienen. Zumal UK/F heute wohl weniger wichtig wären als NATO oder EU.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/noch-koennen-wir-eine-hungerkrise-verhindern/#comment-231467">Christian Anders</a>.</p>
<p>@R Ott</p>
<p>Das war nicht so ernst gemeint, wie Sie und @D Tischer das jetzt nehmen. Er hat das seufzend gesagt und dann auch erklärt, dass Putin offenbar auf diese historischen Analogien steht &#8211; wenn sie denn wichtig für die Geschichte waren. Scheint unter abgehobenen Staatschef sowas häufiger zu geben.</p>
<p>Hitler hat den Eisenbahnwagen der Kapitulation von 1918 doch 1940 auch noch mal entmottet, um die Franzosen beim Waffenstillstand zu demütigen.</p>
<p>Und die aktuellen Verhandlungen laufen in Weißrussland, dort wurde auch der Zerfall der Sowjetunion besiegelt.</p>
<p>Aber nochmal, das war nicht ganz ernst gemeint und sollte als kleine Einordnung in die Historie dienen. Zumal UK/F heute wohl weniger wichtig wären als NATO oder EU.</p>
]]></content:encoded>
		
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