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	Kommentare zu: Neun Gründe, jetzt auf Großbritannien zu setzen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Apr 2017 10:17:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 10:17:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23293&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;.

&#062;… den SACHVERHALT … wunderbar bildlich …&#062;

Na ja, es ist schon ein KONSTRUIERTER Sachverhalt, wenn das große Schiff über die Klippen geht. Auf dem Meer passiert so etwas jedenfalls nicht.  

Ansonsten:

Der Brexit-Fahne am kleinen GB-Boot nach zu urteilen, muss die Besatzung gewaltig gegen den Wind und damit auch gegen die Strömung rudern, um dem großen Schiff folgend nicht auch über die Klippen zu gehen.  

Damit das noch etwas anstrengender wird, hat man das Segel gesetzt!

Kein Problem für die grandiose Seefahrer-Nation GB.

Am Horizont geht ja die Sonne auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23293">Matthias</a>.</p>
<p>&gt;… den SACHVERHALT … wunderbar bildlich …&gt;</p>
<p>Na ja, es ist schon ein KONSTRUIERTER Sachverhalt, wenn das große Schiff über die Klippen geht. Auf dem Meer passiert so etwas jedenfalls nicht.  </p>
<p>Ansonsten:</p>
<p>Der Brexit-Fahne am kleinen GB-Boot nach zu urteilen, muss die Besatzung gewaltig gegen den Wind und damit auch gegen die Strömung rudern, um dem großen Schiff folgend nicht auch über die Klippen zu gehen.  </p>
<p>Damit das noch etwas anstrengender wird, hat man das Segel gesetzt!</p>
<p>Kein Problem für die grandiose Seefahrer-Nation GB.</p>
<p>Am Horizont geht ja die Sonne auf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 18:35:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Folgende großartige Karikatur von Ben Garrison zeigt den Sachverhalt aus dem obigen Text wunderbar bildlich auf.

Nehmt Euch etwas Zeit die ganzen Details anzuschauen!

https://grrrgraphics.files.wordpress.com/2016/06/brexit_ben_garrison.jpg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende großartige Karikatur von Ben Garrison zeigt den Sachverhalt aus dem obigen Text wunderbar bildlich auf.</p>
<p>Nehmt Euch etwas Zeit die ganzen Details anzuschauen!</p>
<p><a href="https://grrrgraphics.files.wordpress.com/2016/06/brexit_ben_garrison.jpg" rel="nofollow ugc">https://grrrgraphics.files.wordpress.com/2016/06/brexit_ben_garrison.jpg</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 14:20:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Natürlich werden sich EU und GB anstrengen. Und auch der Wettbewerbsgedanke hat völlige Berechtigung, verpflichtet er doch beide, sich ihren Bürgern gegenüber zu legitimieren. Auf dem Schauplatz der Ökonomie bestehen Chancen und Risiken, und ja, GB dürfte sich wendiger als das Kreuzfahrtschiff zeigen: Man wird auch versuchen, die EU auszutricksen, etwa mit Lohngefälle und Steuerhilfen. Aber wird das reichen in einem Land, das selbst kaum produziert und der verbleibende Rest mit Standorten auf dem Kontinent liebäugelt, eben um Einfuhrzölle zu sparen? Ist der britische Binnenmarkt so groß und so stabil, dass er Investoren anlockt? Ist die Produktivität so überragend, dass sie Konkurrenz aus der EU über Jahre aushält? War es nicht das britische Pfund, das schon vor Jahren zum Spielball von Spekulanten wurde? Wer wird helfen, wenn solches wieder passiert? Fazit: Mit der EU fährt man sicherer, das Rettungsboot kieloben. LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich werden sich EU und GB anstrengen. Und auch der Wettbewerbsgedanke hat völlige Berechtigung, verpflichtet er doch beide, sich ihren Bürgern gegenüber zu legitimieren. Auf dem Schauplatz der Ökonomie bestehen Chancen und Risiken, und ja, GB dürfte sich wendiger als das Kreuzfahrtschiff zeigen: Man wird auch versuchen, die EU auszutricksen, etwa mit Lohngefälle und Steuerhilfen. Aber wird das reichen in einem Land, das selbst kaum produziert und der verbleibende Rest mit Standorten auf dem Kontinent liebäugelt, eben um Einfuhrzölle zu sparen? Ist der britische Binnenmarkt so groß und so stabil, dass er Investoren anlockt? Ist die Produktivität so überragend, dass sie Konkurrenz aus der EU über Jahre aushält? War es nicht das britische Pfund, das schon vor Jahren zum Spielball von Spekulanten wurde? Wer wird helfen, wenn solches wieder passiert? Fazit: Mit der EU fährt man sicherer, das Rettungsboot kieloben. LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 11:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23280&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Richtiger  Gedanke, aber das Gelingen ist mit Blick auf eine deutliche Umsteuerung in der EU anhand der Prinzipien, die Sie genannt haben, eine sehr wacklige Sache.

Wenn das unabhängige GB kein attraktives GB wird, ist die faktische Schlussfolgerung klar:  
Weitermachen wie bisher, denn man sieht ja wohin die Exit-Eskapaden führen.

Wird das unabhängige GB allerdings zu attraktiv, dürfte die faktische Schlussfolgerung vermutlich lauten: Raus aus der EU, denn es zeigt sich ja, dass man sich damit besser stellt.

Zu was immer der Brexit führt, was wirklich POSITIV ist:

Es gibt jetzt die ALTERNATIVE und damit einen WETTBEWERB statt das dumme Gerede von der Alternativlosigkeit.  

BEIDE, GB  und die EU müssen sich anstrengen, wenn sie eine Zukunft haben wollen.

Die EU ist jedenfalls nicht mehr ein trendiger Selbstläufer, zu dem alle nur die Eingangstür gesucht hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23280">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Richtiger  Gedanke, aber das Gelingen ist mit Blick auf eine deutliche Umsteuerung in der EU anhand der Prinzipien, die Sie genannt haben, eine sehr wacklige Sache.</p>
<p>Wenn das unabhängige GB kein attraktives GB wird, ist die faktische Schlussfolgerung klar:<br />
Weitermachen wie bisher, denn man sieht ja wohin die Exit-Eskapaden führen.</p>
<p>Wird das unabhängige GB allerdings zu attraktiv, dürfte die faktische Schlussfolgerung vermutlich lauten: Raus aus der EU, denn es zeigt sich ja, dass man sich damit besser stellt.</p>
<p>Zu was immer der Brexit führt, was wirklich POSITIV ist:</p>
<p>Es gibt jetzt die ALTERNATIVE und damit einen WETTBEWERB statt das dumme Gerede von der Alternativlosigkeit.  </p>
<p>BEIDE, GB  und die EU müssen sich anstrengen, wenn sie eine Zukunft haben wollen.</p>
<p>Die EU ist jedenfalls nicht mehr ein trendiger Selbstläufer, zu dem alle nur die Eingangstür gesucht hatten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 10:37:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: Es könnte ein attraktiver Gegenentwurf zu einer EU werden, die auf immer mehr Bürokratie und Umverteilung setzt.

Das ist für mich national und international der wichtigste Punkt überhaupt. Nur mit dem britischen Vorbild, wie es ohne EU auch gehen könnte, steigt der Druck auf Brüssel. So wie der real existierende Sozialismus bis 1989 dafür gesorgt hat, dass die Mächtigen im Westen die Arbeitnehmerrechte nicht ganz aus den Augen verloren haben, so könnte ein unabhängiges Großbritannien dauerhaft dafür sorgen, dass die Mächtigen in Brüssel und in den EU-Hauptstädten das Subsidiaritätsprinzip, das Bestellerprinzip, das Haftungsprinzip und die Marktwirtschaft im Ganzen nicht aus den Augen verlieren. Für ein historisch in Europa leider vorbelastetes Deutschland das beste Druckmittel gegen Zentralisten, das es überhaupt nur geben kann. Und als Vorbild deutlich geeigneter als nationalistische Eigenbrötler ohne marktwirtschaftliche und demokratische Überzeugungen z.B. in Polen und Ungarn. Ich hoffe auf einen handwerklich gelingenden Brexit ohne nationalistische Untertöne, auf den wir verbleibenden EU-Bürger in 10 Jahren mit ein wenig Neid und Bewunderung schauen dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: Es könnte ein attraktiver Gegenentwurf zu einer EU werden, die auf immer mehr Bürokratie und Umverteilung setzt.</p>
<p>Das ist für mich national und international der wichtigste Punkt überhaupt. Nur mit dem britischen Vorbild, wie es ohne EU auch gehen könnte, steigt der Druck auf Brüssel. So wie der real existierende Sozialismus bis 1989 dafür gesorgt hat, dass die Mächtigen im Westen die Arbeitnehmerrechte nicht ganz aus den Augen verloren haben, so könnte ein unabhängiges Großbritannien dauerhaft dafür sorgen, dass die Mächtigen in Brüssel und in den EU-Hauptstädten das Subsidiaritätsprinzip, das Bestellerprinzip, das Haftungsprinzip und die Marktwirtschaft im Ganzen nicht aus den Augen verlieren. Für ein historisch in Europa leider vorbelastetes Deutschland das beste Druckmittel gegen Zentralisten, das es überhaupt nur geben kann. Und als Vorbild deutlich geeigneter als nationalistische Eigenbrötler ohne marktwirtschaftliche und demokratische Überzeugungen z.B. in Polen und Ungarn. Ich hoffe auf einen handwerklich gelingenden Brexit ohne nationalistische Untertöne, auf den wir verbleibenden EU-Bürger in 10 Jahren mit ein wenig Neid und Bewunderung schauen dürfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23279</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 09:08:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Artikel beleuchtet die wesentlichen Fundamentalfaktoren und ist insofern hilfreich, zu einer geordneten Einschätzung der Entwicklung zu kommen.

Prognosen sind nicht möglich, Szenarien kann man durchspielen.

Ich tendiere zu folgender Einschätzung:

GB hat einige vorteilhafte Entwicklungen zu verzeichnen, vor allem die bessere demografische Entwicklung und ist in der deutlich besseren Situation, Migrationsprobleme zu bewältigen bzw. sogar Vorteile daraus zu ziehen. Es hat aber auch enorme Probleme. Statt  von der Renaissance des Commonwealth  zu träumen, sollte man sich mit den Problemen Irland, Schottland befassen. Hier sind Auseinandersetzungen zu erwarten, die denen in der EU in nichts nachstehen und zu einer nachhaltigen Schwächung führen können. 

Die (Rest)-EU hat  deutlich mehr Gewicht in die Waagschale zu werfen, wenn es um internationale Abmachungen geht. Das ist der große Vorteil. Der Nachteil ist die Unbeweglichkeit und Ineffektivität sowie eine ganz erhebliche Ressourcenbindung, um die wachsenden Migrationsprobleme zu bewältigen. Gibt es große Verwerfungen in der Welt, könnte das der entscheidende Nachteil sein.

Beispielhaft:

GB kann praktisch über Nacht die Steuergesetzgebung so ändern, dass es für ausländische Unternehmen interessant ist, vermehrt zu investieren. Dergleichen ist in der EU nicht denkbar – es sei denn, sie ist im Zerfall. 

Meine Analogie aus der Jetzt-Sicht mit Blick zurück:

Die See ist STÜRMISCH (von bto. ausgeblendet, obwohl das die bzw. eine BEDINGUNG ist, unter der der Analogie ein deterministischer Sinn  gegeben werden kann).

Das große, alte Kreuzfahrtschiff ist gerade noch so manövrierfähig, dass es nicht Spielball der Wellen wird und so den Sturm übersteht – wenn auch in schlechterer Verfassung als zuvor.

Das kleine wendige Boot wird von den Wellen hin und her geworfen, die Leute haben unendliche Mühe zu verhindern, dass es vollläuft und absäuft.   

Fazit:

Keine gemütliche Situation auf beiden, aber deutlich mehr SICHERHEIT für die Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel beleuchtet die wesentlichen Fundamentalfaktoren und ist insofern hilfreich, zu einer geordneten Einschätzung der Entwicklung zu kommen.</p>
<p>Prognosen sind nicht möglich, Szenarien kann man durchspielen.</p>
<p>Ich tendiere zu folgender Einschätzung:</p>
<p>GB hat einige vorteilhafte Entwicklungen zu verzeichnen, vor allem die bessere demografische Entwicklung und ist in der deutlich besseren Situation, Migrationsprobleme zu bewältigen bzw. sogar Vorteile daraus zu ziehen. Es hat aber auch enorme Probleme. Statt  von der Renaissance des Commonwealth  zu träumen, sollte man sich mit den Problemen Irland, Schottland befassen. Hier sind Auseinandersetzungen zu erwarten, die denen in der EU in nichts nachstehen und zu einer nachhaltigen Schwächung führen können. </p>
<p>Die (Rest)-EU hat  deutlich mehr Gewicht in die Waagschale zu werfen, wenn es um internationale Abmachungen geht. Das ist der große Vorteil. Der Nachteil ist die Unbeweglichkeit und Ineffektivität sowie eine ganz erhebliche Ressourcenbindung, um die wachsenden Migrationsprobleme zu bewältigen. Gibt es große Verwerfungen in der Welt, könnte das der entscheidende Nachteil sein.</p>
<p>Beispielhaft:</p>
<p>GB kann praktisch über Nacht die Steuergesetzgebung so ändern, dass es für ausländische Unternehmen interessant ist, vermehrt zu investieren. Dergleichen ist in der EU nicht denkbar – es sei denn, sie ist im Zerfall. </p>
<p>Meine Analogie aus der Jetzt-Sicht mit Blick zurück:</p>
<p>Die See ist STÜRMISCH (von bto. ausgeblendet, obwohl das die bzw. eine BEDINGUNG ist, unter der der Analogie ein deterministischer Sinn  gegeben werden kann).</p>
<p>Das große, alte Kreuzfahrtschiff ist gerade noch so manövrierfähig, dass es nicht Spielball der Wellen wird und so den Sturm übersteht – wenn auch in schlechterer Verfassung als zuvor.</p>
<p>Das kleine wendige Boot wird von den Wellen hin und her geworfen, die Leute haben unendliche Mühe zu verhindern, dass es vollläuft und absäuft.   </p>
<p>Fazit:</p>
<p>Keine gemütliche Situation auf beiden, aber deutlich mehr SICHERHEIT für die Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/neun-gruende-jetzt-auf-grossbritannien-zu-setzen/#comment-23277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 07:22:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das passt hervoragend zu diesem Zitat vom letzten Sommer:
&quot;Es wird also viel Arbeit bedeuten. Das ist ein ganz typischer Fall der Art, in denen man die kurze, mittlere und lange Sicht auseinanderhalten muss. Das Vereinigte Königreich wird eine Menge Probleme zu lösen haben, aber .....werden wir nach meiner Meinung bald schon keine Zeit mehr haben, uns dafür zu interessieren, wegen der Probleme die Europa erwarten: Neuaufbau jenseits des Ärmelkanals, Zerfall auf dem Kontinent.&quot;
https://hintermbusch.wordpress.com/2016/07/30/brexit-wie-geht-es-weiter/
Das Timing wird also entscheidend sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das passt hervoragend zu diesem Zitat vom letzten Sommer:<br />
&#8220;Es wird also viel Arbeit bedeuten. Das ist ein ganz typischer Fall der Art, in denen man die kurze, mittlere und lange Sicht auseinanderhalten muss. Das Vereinigte Königreich wird eine Menge Probleme zu lösen haben, aber &#8230;..werden wir nach meiner Meinung bald schon keine Zeit mehr haben, uns dafür zu interessieren, wegen der Probleme die Europa erwarten: Neuaufbau jenseits des Ärmelkanals, Zerfall auf dem Kontinent.&#8221;<br />
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Das Timing wird also entscheidend sein.</p>
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