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	Kommentare zu: Mit Straf&#173;zin&#173;sen gegen den Schul&#173;den&#173;turm	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 12:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8960&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

&quot;...wenn man konstant umverteilt und so die Zunahme der Konzentration begrenzt.&quot;

so so, permanent &#062;50% Steuern sind noch nicht genug, gell? Da muss man einfach mehr umverteilen, ist alternativlos.

Ich kann Ihnen sagen woran das liegt bei der Eigentumsökonomie: Es liegt an den keynesianischen Sozialschmarotzern, die sind in einem natürlichen System nicht vorgesehen. Warum sollte heutzutage jemand selber Sparen und somit die Preise nach unten zwingen und zugleich mittels dieses Verhaltens durch Underconsumption die reale Welt in Investionen lenken? 
Für jeden Unternehmer werden täglich neue Markteintrittsbarrieren errichtet, sei es von Idioten oder Lobbyisten.
Jeder Arbeiter wird sowieso enteignet, sei es permanent mit 50% Steuern (Inflation? Peanuts, geschenkt) und nun auch früher oder später mittels herbeigeredeter alternativloser &quot;Eigentumsökonomie-Ausgleichsabgabe&quot;?

Und nun will ich mal eine klare ehrliche Ansage bei Ihrem gefordertem Umverteilen: Bei wem wollen Sie ausbuchen und bei wem einbuchen. Ganz konkret, nicht so etwas wie .....&quot;Sozifond&quot; und &quot;lasst uns drüber sprechen&quot;, &quot;irgendwo werden wir wohl die Dinge still und heimlich verschwinden lassen (ala ESM)&quot;.
mfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8960">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>&#8220;&#8230;wenn man konstant umverteilt und so die Zunahme der Konzentration begrenzt.&#8221;</p>
<p>so so, permanent &gt;50% Steuern sind noch nicht genug, gell? Da muss man einfach mehr umverteilen, ist alternativlos.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen woran das liegt bei der Eigentumsökonomie: Es liegt an den keynesianischen Sozialschmarotzern, die sind in einem natürlichen System nicht vorgesehen. Warum sollte heutzutage jemand selber Sparen und somit die Preise nach unten zwingen und zugleich mittels dieses Verhaltens durch Underconsumption die reale Welt in Investionen lenken?<br />
Für jeden Unternehmer werden täglich neue Markteintrittsbarrieren errichtet, sei es von Idioten oder Lobbyisten.<br />
Jeder Arbeiter wird sowieso enteignet, sei es permanent mit 50% Steuern (Inflation? Peanuts, geschenkt) und nun auch früher oder später mittels herbeigeredeter alternativloser &#8220;Eigentumsökonomie-Ausgleichsabgabe&#8221;?</p>
<p>Und nun will ich mal eine klare ehrliche Ansage bei Ihrem gefordertem Umverteilen: Bei wem wollen Sie ausbuchen und bei wem einbuchen. Ganz konkret, nicht so etwas wie &#8230;..&#8221;Sozifond&#8221; und &#8220;lasst uns drüber sprechen&#8221;, &#8220;irgendwo werden wir wohl die Dinge still und heimlich verschwinden lassen (ala ESM)&#8221;.<br />
mfG</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8966</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 09:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8962&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Naja, wenn wir der Logik der Eigentumsökonomik folgen, dann wäre es in der Tat ein Zyklus zunehmender Vermögenskonzentration mit anschließendem &quot;Neustart&quot; wie auch immer organisiert. Entweder geordnet (Mesopotamien alle 30 Jahre) oder ungeordnet: Revolution (Frankreich), Krieg (Deutschland), Pleite (USA, große Depression). Ich denke ‒ wie auch geschrieben ‒, dass man die Dynamik in der Eigentumsökonomie nur durchbrechen kann, wenn man konstant umverteilt und so die Zunahme der Konzentration begrenzt. Letztlich kann man sie aber nicht verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8962">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Naja, wenn wir der Logik der Eigentumsökonomik folgen, dann wäre es in der Tat ein Zyklus zunehmender Vermögenskonzentration mit anschließendem &#8220;Neustart&#8221; wie auch immer organisiert. Entweder geordnet (Mesopotamien alle 30 Jahre) oder ungeordnet: Revolution (Frankreich), Krieg (Deutschland), Pleite (USA, große Depression). Ich denke ‒ wie auch geschrieben ‒, dass man die Dynamik in der Eigentumsökonomie nur durchbrechen kann, wenn man konstant umverteilt und so die Zunahme der Konzentration begrenzt. Letztlich kann man sie aber nicht verhindern.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8962</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 18:23:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8960&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Mit übers Ziel hinausgeschossen meine ich vom tragfähigen Level im sich selbst regulierenden System. Es gibt kaum noch jemanden, der sich in der aktuellen Situation neu verschulden kann (oder will).
Überschwinger gehen mit Rezessionen einher, daher muss man das System/den Regler träger machen, damit kein Überschwingen mehr entsteht, sondern sich langsam dem tragfähigen Niveau genähert wird.
Dass die Gewinne dann langsam dahinschmelzen ist unausweichlich, aber die Boom/Bust Zyklen wären Vergangenheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8960">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Mit übers Ziel hinausgeschossen meine ich vom tragfähigen Level im sich selbst regulierenden System. Es gibt kaum noch jemanden, der sich in der aktuellen Situation neu verschulden kann (oder will).<br />
Überschwinger gehen mit Rezessionen einher, daher muss man das System/den Regler träger machen, damit kein Überschwingen mehr entsteht, sondern sich langsam dem tragfähigen Niveau genähert wird.<br />
Dass die Gewinne dann langsam dahinschmelzen ist unausweichlich, aber die Boom/Bust Zyklen wären Vergangenheit.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8961</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 18:15:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8960&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Den Kern des Problems (Konzentrationsprozesse) adressiert auch eine erzwungene Gesamtgrenze nicht. Und so lange die &quot;Nachteile&quot; in genau so fatalen Krisen münden, ist das keine echte Lösung in meinen Augen. Was geschieht, wenn sich abzeichnen würde, dass das Geld knapp wird?

Das System muss sich selbst ausregeln können, nur die Randbedingungen sollten vom Souverän definiert werden. Aktuell ist man eben übers Ziel hinausgeschossen (typisch für eine bubble-economy). Der Stand muss wieder auf ein tragfähiges Niveau heruntergefahren werden. Das Kind hat ja auch einen Namen - Bilanzrezession. Alle Ideen, die in diesem Zusammenhang durch die Welt geistern (von Vermögenssteuer bis Helikoptergeld) haben eins gemeinsam: sie ändern etwas an der Verteilungssituation. 

Ja, die Banken hätte man von Anfang an pleite gehen lassen sollen. Konnte man aber (angeblich) nicht, da sie so miteinander verwoben waren/sind, dass es das ganze System mit in den Abgrund gezogen hätte. In Wahrheit war bzw. ist es der Unwille oder Unvermögen der Regulierer, die das Problem nicht abstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8960">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Den Kern des Problems (Konzentrationsprozesse) adressiert auch eine erzwungene Gesamtgrenze nicht. Und so lange die &#8220;Nachteile&#8221; in genau so fatalen Krisen münden, ist das keine echte Lösung in meinen Augen. Was geschieht, wenn sich abzeichnen würde, dass das Geld knapp wird?</p>
<p>Das System muss sich selbst ausregeln können, nur die Randbedingungen sollten vom Souverän definiert werden. Aktuell ist man eben übers Ziel hinausgeschossen (typisch für eine bubble-economy). Der Stand muss wieder auf ein tragfähiges Niveau heruntergefahren werden. Das Kind hat ja auch einen Namen &#8211; Bilanzrezession. Alle Ideen, die in diesem Zusammenhang durch die Welt geistern (von Vermögenssteuer bis Helikoptergeld) haben eins gemeinsam: sie ändern etwas an der Verteilungssituation. </p>
<p>Ja, die Banken hätte man von Anfang an pleite gehen lassen sollen. Konnte man aber (angeblich) nicht, da sie so miteinander verwoben waren/sind, dass es das ganze System mit in den Abgrund gezogen hätte. In Wahrheit war bzw. ist es der Unwille oder Unvermögen der Regulierer, die das Problem nicht abstellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8960</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 14:19:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8959&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Ich denke, Gold ist deshalb interessant, weil es eine Begrenzung erzwingt. Mit allen Nachteilen. Wenn es ordentlichen Konkurs für Banken gäbe, wäre das Problem wohl auch noch im Griff. So wie es jetzt ist, ist es zu einseitig zu Gunsten des Finanzsystems und führt zu Krisen. Deshalb sollten wir darüber nachdenken, es zu ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8959">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Ich denke, Gold ist deshalb interessant, weil es eine Begrenzung erzwingt. Mit allen Nachteilen. Wenn es ordentlichen Konkurs für Banken gäbe, wäre das Problem wohl auch noch im Griff. So wie es jetzt ist, ist es zu einseitig zu Gunsten des Finanzsystems und führt zu Krisen. Deshalb sollten wir darüber nachdenken, es zu ändern.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8959</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 12:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke. Ich kenne genug Ihrer Beiträge, um zu wissen, dass Sie das wissen ;-)  Von daher war es eben unverständlich. Dass man in Gastbeiträgen immer abwägen muss, wie weit man in die Tiefe geht, ist klar.

Im Kern müssen wir uns aber vom Gedanken lösen, das Bankgeschäft drehe sich rund ums Verleihen. Da hängen ja Vorurteile dran, dass ohne &quot;Sparen&quot; überhaupt keine Kreditvergabe möglich sei... Das ist nicht der Fall, sondern es geht für die Bank letztlich darum, Zu- und Abflüsse im Gleichgewicht zu halten. Vollgeld-Befürworter möchten ja anscheinend gern wieder zurück zur Tausch- und Verleihwirtschaft.  
Planwirtschaft mit Geld, die Geldmenge vorgegeben von der Zentralbank. In meinen Augen zum Scheitern verurteilt. Diverse gescheiterte Goldstandards stützen diese These.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke. Ich kenne genug Ihrer Beiträge, um zu wissen, dass Sie das wissen ;-)  Von daher war es eben unverständlich. Dass man in Gastbeiträgen immer abwägen muss, wie weit man in die Tiefe geht, ist klar.</p>
<p>Im Kern müssen wir uns aber vom Gedanken lösen, das Bankgeschäft drehe sich rund ums Verleihen. Da hängen ja Vorurteile dran, dass ohne &#8220;Sparen&#8221; überhaupt keine Kreditvergabe möglich sei&#8230; Das ist nicht der Fall, sondern es geht für die Bank letztlich darum, Zu- und Abflüsse im Gleichgewicht zu halten. Vollgeld-Befürworter möchten ja anscheinend gern wieder zurück zur Tausch- und Verleihwirtschaft.<br />
Planwirtschaft mit Geld, die Geldmenge vorgegeben von der Zentralbank. In meinen Augen zum Scheitern verurteilt. Diverse gescheiterte Goldstandards stützen diese These.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 10:20:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8957&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Stimmt. Ich bin ‒ auch wenn ich zitiert werde ‒ nicht in der Lage, alles in einem Artikel unterzubringen. Wenn Sie meine anderen Beiträge lesen, u. a. Future of Money (GES) sehen Sie, dass ich dies sehr wohl weiß. Dasselbe auch in meinen Beiträgen zu Vollgeld. Inhaltlich ändert dies aber nichts an der Tatsache, dass die Notenbanken alles tun, um den Banken, die es mit der Geld- = Kredit-Schöpfung zu wild getrieben haben, unter die Arme zu greifen. Denn mit der Kreditschöpfung wurden auch Vermögenswerte und Forderungen nach oben getrieben. Siehe auch dazu meine Piketty- Kritik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8957">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Stimmt. Ich bin ‒ auch wenn ich zitiert werde ‒ nicht in der Lage, alles in einem Artikel unterzubringen. Wenn Sie meine anderen Beiträge lesen, u. a. Future of Money (GES) sehen Sie, dass ich dies sehr wohl weiß. Dasselbe auch in meinen Beiträgen zu Vollgeld. Inhaltlich ändert dies aber nichts an der Tatsache, dass die Notenbanken alles tun, um den Banken, die es mit der Geld- = Kredit-Schöpfung zu wild getrieben haben, unter die Arme zu greifen. Denn mit der Kreditschöpfung wurden auch Vermögenswerte und Forderungen nach oben getrieben. Siehe auch dazu meine Piketty- Kritik.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/mit-strafzinsen-gegen-den-schuldenturm/#comment-8957</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2014 09:48:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Repeat After Me: &lt;em&gt;Banks Cannot And Do Not &quot;Lend Out&quot; Reserves&quot;&lt;/em&gt; Paul Sheard, s&#038;p ratings direct: http://www.informationsgeld.info/uploads/2/0/1/9/20192907/repeat_after_me_8_14_13.pdf
(reserves = Zentralbankgeld)

Wann, Herr Stelter, fangen Sie damit an, diesen Sachverhalt aufzuklären, anstatt Artikel zu zitieren in denen das Gegenteil (&quot;verleihen&quot;) impliziert wird?
Sehe gerade, dass es Ihre eigene Aussage ist, die da zitiert wird.........

Ohne Kredit&lt;em&gt;nachfrage&lt;/em&gt; können die Reservekonten noch so prall gefüllt sein, davon wird nichts &quot;in der Wirtschaft&quot; ankommen. Es ist schon rein technisch nicht möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Repeat After Me: <em>Banks Cannot And Do Not &#8220;Lend Out&#8221; Reserves&#8221;</em> Paul Sheard, s&amp;p ratings direct: <a href="http://www.informationsgeld.info/uploads/2/0/1/9/20192907/repeat_after_me_8_14_13.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.informationsgeld.info/uploads/2/0/1/9/20192907/repeat_after_me_8_14_13.pdf</a><br />
(reserves = Zentralbankgeld)</p>
<p>Wann, Herr Stelter, fangen Sie damit an, diesen Sachverhalt aufzuklären, anstatt Artikel zu zitieren in denen das Gegenteil (&#8220;verleihen&#8221;) impliziert wird?<br />
Sehe gerade, dass es Ihre eigene Aussage ist, die da zitiert wird&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Ohne Kredit<em>nachfrage</em> können die Reservekonten noch so prall gefüllt sein, davon wird nichts &#8220;in der Wirtschaft&#8221; ankommen. Es ist schon rein technisch nicht möglich.</p>
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