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	Kommentare zu: Migration: Wir tun nicht, was wir müssten	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2015 14:43:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15698</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 14:43:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15697&quot;&gt;Jost Teim&lt;/a&gt;.

Die Produktivitätsfortschritte haben es in Japan geschafft. Das BIP pro Kopf wuchs schneller als in den USA und kompensierte den Rückgang der Erwerbsbevölkerung. Allerdings sind die Zuwächse seit Jahren rückläufig und gerade bei uns seit der Euroeinführung deutlich gesunken. Bedeutet: Wir müssten dafür deutlich mehr investieren in Bildung etc. Machen wir aber nicht. Alles zu finden bei &lt;em&gt;bto&lt;/em&gt;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15697">Jost Teim</a>.</p>
<p>Die Produktivitätsfortschritte haben es in Japan geschafft. Das BIP pro Kopf wuchs schneller als in den USA und kompensierte den Rückgang der Erwerbsbevölkerung. Allerdings sind die Zuwächse seit Jahren rückläufig und gerade bei uns seit der Euroeinführung deutlich gesunken. Bedeutet: Wir müssten dafür deutlich mehr investieren in Bildung etc. Machen wir aber nicht. Alles zu finden bei <em>bto</em>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jost Teim		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jost Teim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 14:37:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15664&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Inwieweit der demographische Wandel überhaupt zu Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt führen wird, bleibt meiner Ansicht nach uebrigens auch abzuwarten:

1. Rechnet man zu der offiziellen Arbeitslosenzahl ältere Arbeitlose, Menschen in privater Vermittlung, etc dazu, dann kommt man auch knapp 4 Millionen. Nimmt man noch Hartz IV dazu, ließe sich die demographische Luecke zumindest rechnerisch schließen

2. Selbst Produktivitätsfortschritte allein müssten für eine 10%ige Luecke über 10-15 Jahre ausreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15664">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Inwieweit der demographische Wandel überhaupt zu Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt führen wird, bleibt meiner Ansicht nach uebrigens auch abzuwarten:</p>
<p>1. Rechnet man zu der offiziellen Arbeitslosenzahl ältere Arbeitlose, Menschen in privater Vermittlung, etc dazu, dann kommt man auch knapp 4 Millionen. Nimmt man noch Hartz IV dazu, ließe sich die demographische Luecke zumindest rechnerisch schließen</p>
<p>2. Selbst Produktivitätsfortschritte allein müssten für eine 10%ige Luecke über 10-15 Jahre ausreichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 09:50:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15661&quot;&gt;Jost Teim&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Beim,

das stimmt. Natürlich gibt es andere Wege mit den demografischen Herausforderungen umzugehen. Doch auch hier tut die Politik (Rente mit 63!) das Gegenteil von dem, was eigentlich erforderlich wäre. Ausführlich übrigens – wenn Sie mir die Werbung verzeihen – in der Billionen Schuldenbombe. 

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15661">Jost Teim</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Beim,</p>
<p>das stimmt. Natürlich gibt es andere Wege mit den demografischen Herausforderungen umzugehen. Doch auch hier tut die Politik (Rente mit 63!) das Gegenteil von dem, was eigentlich erforderlich wäre. Ausführlich übrigens – wenn Sie mir die Werbung verzeihen – in der Billionen Schuldenbombe. </p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jost Teim		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jost Teim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 22:14:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,

Sie schreiben: &quot;Angesichts der Demografie in Deutschland ist sicher unstrittig, dass wir produktive Zuwanderer, die einen Beitrag zu unserem BIP und den Sozialsystemen leisten, brauchen. &quot; Erlauben Sie mir den Versuch, Ihre Sicherheit zu erschüttern:

Sie schreiben, dass 4,5 Mio. Arbeitskräfte fehlen werden. Nehmen wir an, dass auf eine einwandernde Arbeitskraft im Mittel noch eine weitere Person zusätzlich einwandert (Kinder, Großeltern, ...) - wahrscheinlich eine eher konservative Annahme. Damit müßten 9 Mio. Menschen nach Deutschland einwandern, um die Lücke zu schließen.

Alternativ und mit grobem Daumen gerechnet müßten wir die Rentenbezugszeit um 10% (4,5 Mio. fehlende Arbeitskräfte auf 44 Mio. Erwerbstätige) oder 2 Jahre (bei 20 Jahren durchschnittlicher Rentenbezugsdauer) verkürzen, also das effektive Renteneintrittsalter dementsprechend verschieben.

Ich persönlich halte eine solche Verschiebung des effektiven Renteneintrittsalters um 2 Jahre für sehr viel machbarer (politisch und faktisch), als die Anwerbung von 4,5 Mio. entsprechend qualifizierten Arbeitskräften und insgesamt 9 Mio. Einwanderern.

Wieso taucht dann immer wieder in der Diskussion auf, dass wir den demografischen Wandel mit Einwanderung meistern sollten oder auch nur könnten?

Mit freundlichen Grüßen
Jost Teim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Angesichts der Demografie in Deutschland ist sicher unstrittig, dass wir produktive Zuwanderer, die einen Beitrag zu unserem BIP und den Sozialsystemen leisten, brauchen. &#8221; Erlauben Sie mir den Versuch, Ihre Sicherheit zu erschüttern:</p>
<p>Sie schreiben, dass 4,5 Mio. Arbeitskräfte fehlen werden. Nehmen wir an, dass auf eine einwandernde Arbeitskraft im Mittel noch eine weitere Person zusätzlich einwandert (Kinder, Großeltern, &#8230;) &#8211; wahrscheinlich eine eher konservative Annahme. Damit müßten 9 Mio. Menschen nach Deutschland einwandern, um die Lücke zu schließen.</p>
<p>Alternativ und mit grobem Daumen gerechnet müßten wir die Rentenbezugszeit um 10% (4,5 Mio. fehlende Arbeitskräfte auf 44 Mio. Erwerbstätige) oder 2 Jahre (bei 20 Jahren durchschnittlicher Rentenbezugsdauer) verkürzen, also das effektive Renteneintrittsalter dementsprechend verschieben.</p>
<p>Ich persönlich halte eine solche Verschiebung des effektiven Renteneintrittsalters um 2 Jahre für sehr viel machbarer (politisch und faktisch), als die Anwerbung von 4,5 Mio. entsprechend qualifizierten Arbeitskräften und insgesamt 9 Mio. Einwanderern.</p>
<p>Wieso taucht dann immer wieder in der Diskussion auf, dass wir den demografischen Wandel mit Einwanderung meistern sollten oder auch nur könnten?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Jost Teim</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. P. Wiget		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. P. Wiget]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 13:28:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann Herrn Stelters Darstellung voll zustimmen. Nach dem menschlichen „Welcome“ wäre es nun an der Zeit, unsere Vorstellungen als Gastgeber anzubringen. Unser Rechtstaat mit seinen christlichen und humanistischen Werte verpflichtet uns, zu helfen. Kein Recht der Welt verpflichtet uns jedoch unseren Sozialstaat auf alle Erdenbürger auszudehnen. 

Erfolgreiche Integration ist das A und O. Doch dabei gilt es aber auch immer, den grösst möglichen Gemeinnutzen aller Beteiligten vor Augen zu halten. Zum Beispiel: Deutschkurse nur für jene, welche auch das geistige Potential und den echten Willen haben, diese Sprache zu lernen. Forcierung der Integration über den Arbeitsplatz statt isoliert im Asylheim ohne klare Perspektive.

Die Kosten für den Familiennachzug  und auch deren Unterhalt sollten 1:1 vom Antragssteller erbracht werden.

Im Weiteren sollten Einbürgerungsverfahren so gestaltet werden, dass mit dem Antrag eines Passes des Aufnahmelandes, alle vom Antragsteller verursachten Kosten (Unterbringung, Rechtsbeistand, Ausbildung, etc.) zu 1/3 rückerstattet sein müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Herrn Stelters Darstellung voll zustimmen. Nach dem menschlichen „Welcome“ wäre es nun an der Zeit, unsere Vorstellungen als Gastgeber anzubringen. Unser Rechtstaat mit seinen christlichen und humanistischen Werte verpflichtet uns, zu helfen. Kein Recht der Welt verpflichtet uns jedoch unseren Sozialstaat auf alle Erdenbürger auszudehnen. </p>
<p>Erfolgreiche Integration ist das A und O. Doch dabei gilt es aber auch immer, den grösst möglichen Gemeinnutzen aller Beteiligten vor Augen zu halten. Zum Beispiel: Deutschkurse nur für jene, welche auch das geistige Potential und den echten Willen haben, diese Sprache zu lernen. Forcierung der Integration über den Arbeitsplatz statt isoliert im Asylheim ohne klare Perspektive.</p>
<p>Die Kosten für den Familiennachzug  und auch deren Unterhalt sollten 1:1 vom Antragssteller erbracht werden.</p>
<p>Im Weiteren sollten Einbürgerungsverfahren so gestaltet werden, dass mit dem Antrag eines Passes des Aufnahmelandes, alle vom Antragsteller verursachten Kosten (Unterbringung, Rechtsbeistand, Ausbildung, etc.) zu 1/3 rückerstattet sein müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Zimmermann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15635</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 13:07:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hilfe muss vor Ort stattfinden und sonst nirgends.
Wir brauchen in D keine Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen. Unser eigenes System hat fertig.
Man muss sich nur Mal betrachten welche Perspektiven junge Akademiker haben. Und nicht das aufnehmen, was in den Medien geblubbert wird.
Wenn ein Bachelor/Master Maschinenbau 1-2 Jahre nach seinem Studium suchen muss, um eine Stelle zu bekommen, dann herrscht kein wirklicher Mangel an Fachkräften und Experten. Ein Mangel herrschte in den 80-er Jahren, als die Firmen an die Hochschulen fuhren und die Abgänger mit Prämien rekrutierten. Heute werden jedes Jahr von der Industrie zig Tausende Fachkräfte freigesetzt, das sind die Tatsachen.
Dan noch hergehen und mit Asylanten ökonomische Rechnungen anstellen, das ist Ironie ! Diese Leute haben den Bezug zum realen Leben und zur Basis verloren !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hilfe muss vor Ort stattfinden und sonst nirgends.<br />
Wir brauchen in D keine Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen. Unser eigenes System hat fertig.<br />
Man muss sich nur Mal betrachten welche Perspektiven junge Akademiker haben. Und nicht das aufnehmen, was in den Medien geblubbert wird.<br />
Wenn ein Bachelor/Master Maschinenbau 1-2 Jahre nach seinem Studium suchen muss, um eine Stelle zu bekommen, dann herrscht kein wirklicher Mangel an Fachkräften und Experten. Ein Mangel herrschte in den 80-er Jahren, als die Firmen an die Hochschulen fuhren und die Abgänger mit Prämien rekrutierten. Heute werden jedes Jahr von der Industrie zig Tausende Fachkräfte freigesetzt, das sind die Tatsachen.<br />
Dan noch hergehen und mit Asylanten ökonomische Rechnungen anstellen, das ist Ironie ! Diese Leute haben den Bezug zum realen Leben und zur Basis verloren !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcel Rose		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15632</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Rose]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 10:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.nachdenkseiten.de/?p=27429

Laut dem Artikel wird das Land dort absichtlich ausgeblutet. Es scheint wohl eine geopolitische Strategie zu sein, dass wir offen Asyl und Willkommen sagen und wir merken es zum großen Teil nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=27429" rel="nofollow ugc">http://www.nachdenkseiten.de/?p=27429</a></p>
<p>Laut dem Artikel wird das Land dort absichtlich ausgeblutet. Es scheint wohl eine geopolitische Strategie zu sein, dass wir offen Asyl und Willkommen sagen und wir merken es zum großen Teil nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/migration-wir-tun-nicht-was-wir-muessten/#comment-15630</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 09:18:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Rechnung von Herrn Weise ist die folgende, von den &quot;Zuwanderern&quot; bleiben 40% davon sind 70% in den Arbeitsmarkt integrierbar. Worauf sich seine Annahmen stützen, erklärt er nicht. Es dürfte wohl eher so sein, dass diejenigen bleiben, die in ihrem Heimatland keine Perspektive sehen und das werden nicht die hochqualifizierten Flüchtlinge sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechnung von Herrn Weise ist die folgende, von den &#8220;Zuwanderern&#8221; bleiben 40% davon sind 70% in den Arbeitsmarkt integrierbar. Worauf sich seine Annahmen stützen, erklärt er nicht. Es dürfte wohl eher so sein, dass diejenigen bleiben, die in ihrem Heimatland keine Perspektive sehen und das werden nicht die hochqualifizierten Flüchtlinge sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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