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	Kommentare zu: „Merkels Euro&#173;politik ist krachend ge&#173;scheitert“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2020 16:19:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 19:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17647&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Dr. Stelter,

ich verstehe die ganze Aufregung nicht.

Was ich NICHT sage:

Sie oder eine der oben genannten Personen habe in 2010 nicht konsistent argumentiert, vertrete also widersprüchliche Auffassungen.

Sie oder eine der oben genannten Personen habe in 2010 falsche Auffassungen vertreten.

WAS Gegenstand meiner Kritik ist: 

„ …2010 hätten wir jedoch noch die Möglichkeit gehabt, den finanziellen Schaden zu begrenzen. Dazu hätten wir …“

Was ich DAZU sage:

„… uninformierte Besserwisserei aus der Sicht von heute“

Begründung:

Es gab DIESE Möglichkeit nicht, weil es niemand gab, der sie hätte durchsetzen können.

Eine einfache Analogie, mit der ich darlegen will, wie das zu verstehen ist (was Sie mir hoffentlich nicht als Oberlehrerhaft übel nehmen):   

Die Aussage, dass man eine handelsübliche Glühlampe bzw. heute handelsübliche LED-Lampe durch Anlegen einer elektrischen Spannung von 240 V zum Leuchten bringen KANN, ist immer und ewig richtig, weil sie auf einem experimentell nachgewiesenen technischen Wirkmechanismus beruht und ansonsten keiner Voraussetzungen bedarf. 

Die Aussage, dass die Möglichkeit BESTEHT, eine handelsübliche Glühlampe bzw. heute handelsübliche LED-Lampe durch Anlegen einer elektrischen Spannung von 240 V zum Leuchten zu BRINGEN, ist nur dann richtig, wenn eine elektrische Spannung von 240 V VERFÜGBAR ist (und natürlich auch eine handelsübliche Glühlampe bzw. LED-Lampe). 

So im vorliegenden Fall: „2010 die Möglichkeit gehabt haben“ beinhaltet ZWINGEND, dass es jemanden hätte geben müssen, der willens und fähig gewesen wäre, die damals vorgestellten Auffassungen wie Schuldentilgungsfonds etc. DURCHZUSETZEN. 

Sie verstehen mich.

Und Sie verstehen auch, dass ich mir erlaube denen, die a) das abstreiten und b) heute behaupten, dass es 2010 jemanden gegeben hätte, der willens und fähig war, die damals vorgestellten Auffassungen durchzusetzen, zu sagen:

Uninformierte Besserwisserei. 

Noch ein grundsätzlicher Punkt, der Ihre Auffassung nun wirklich betrifft:

Sie vertreten die „Eiszeit-These“.

Was ist es epistemisch gesehen, das Sie damit vertreten?

Feinheiten weggelassen, ist es im Kern die These:

Die nicht abzubauende Verschuldung der Welt versetzt diese in wirtschaftliche Lähmung.

„nicht abzubauende Verschuldung“ heißt dabei: 

Wir wissen schon, WIE wir sie abbauen könnten, z. B. mit Insolvenzen, Schuldenschnitten, Inflationierung (wenn wir diese schafften, etwa mit Helikoptergeld), aber wir können sie NICHT abbauen, weil jeder dieser Möglichkeiten starke Interessen entgegenstehen, die den Abbau verhindern. 

Kurzum:

Wir haben kein Erkenntnisproblem. 

Wir haben ein Realisierungsproblem. 

Das ist es, was Sie letztendlich sagen. 

Und das sage ich auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17647">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Lieber Herr Dr. Stelter,</p>
<p>ich verstehe die ganze Aufregung nicht.</p>
<p>Was ich NICHT sage:</p>
<p>Sie oder eine der oben genannten Personen habe in 2010 nicht konsistent argumentiert, vertrete also widersprüchliche Auffassungen.</p>
<p>Sie oder eine der oben genannten Personen habe in 2010 falsche Auffassungen vertreten.</p>
<p>WAS Gegenstand meiner Kritik ist: </p>
<p>„ …2010 hätten wir jedoch noch die Möglichkeit gehabt, den finanziellen Schaden zu begrenzen. Dazu hätten wir …“</p>
<p>Was ich DAZU sage:</p>
<p>„… uninformierte Besserwisserei aus der Sicht von heute“</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Es gab DIESE Möglichkeit nicht, weil es niemand gab, der sie hätte durchsetzen können.</p>
<p>Eine einfache Analogie, mit der ich darlegen will, wie das zu verstehen ist (was Sie mir hoffentlich nicht als Oberlehrerhaft übel nehmen):   </p>
<p>Die Aussage, dass man eine handelsübliche Glühlampe bzw. heute handelsübliche LED-Lampe durch Anlegen einer elektrischen Spannung von 240 V zum Leuchten bringen KANN, ist immer und ewig richtig, weil sie auf einem experimentell nachgewiesenen technischen Wirkmechanismus beruht und ansonsten keiner Voraussetzungen bedarf. </p>
<p>Die Aussage, dass die Möglichkeit BESTEHT, eine handelsübliche Glühlampe bzw. heute handelsübliche LED-Lampe durch Anlegen einer elektrischen Spannung von 240 V zum Leuchten zu BRINGEN, ist nur dann richtig, wenn eine elektrische Spannung von 240 V VERFÜGBAR ist (und natürlich auch eine handelsübliche Glühlampe bzw. LED-Lampe). </p>
<p>So im vorliegenden Fall: „2010 die Möglichkeit gehabt haben“ beinhaltet ZWINGEND, dass es jemanden hätte geben müssen, der willens und fähig gewesen wäre, die damals vorgestellten Auffassungen wie Schuldentilgungsfonds etc. DURCHZUSETZEN. </p>
<p>Sie verstehen mich.</p>
<p>Und Sie verstehen auch, dass ich mir erlaube denen, die a) das abstreiten und b) heute behaupten, dass es 2010 jemanden gegeben hätte, der willens und fähig war, die damals vorgestellten Auffassungen durchzusetzen, zu sagen:</p>
<p>Uninformierte Besserwisserei. </p>
<p>Noch ein grundsätzlicher Punkt, der Ihre Auffassung nun wirklich betrifft:</p>
<p>Sie vertreten die „Eiszeit-These“.</p>
<p>Was ist es epistemisch gesehen, das Sie damit vertreten?</p>
<p>Feinheiten weggelassen, ist es im Kern die These:</p>
<p>Die nicht abzubauende Verschuldung der Welt versetzt diese in wirtschaftliche Lähmung.</p>
<p>„nicht abzubauende Verschuldung“ heißt dabei: </p>
<p>Wir wissen schon, WIE wir sie abbauen könnten, z. B. mit Insolvenzen, Schuldenschnitten, Inflationierung (wenn wir diese schafften, etwa mit Helikoptergeld), aber wir können sie NICHT abbauen, weil jeder dieser Möglichkeiten starke Interessen entgegenstehen, die den Abbau verhindern. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Wir haben kein Erkenntnisproblem. </p>
<p>Wir haben ein Realisierungsproblem. </p>
<p>Das ist es, was Sie letztendlich sagen. </p>
<p>Und das sage ich auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konrad A.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17649</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konrad A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 18:53:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17631&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Stöcker,

Danke für den Link, der Text ist sehr interessant und schön geschrieben. Ich kann auch gut nachvollziehen, dass weder ein &quot;Rerun&quot; der Wirtschaftspolitik der 70er noch eine Fortführung der Ansätze der 80er die Rettung darstellen.
Aber ich kann nicht 100% nachvollziehen, warum den nun Ihr vorgeschlagenes Modell diese Rettung darstellt. Weder sehr ich eine schnelle Lösung der Schuldenproblematik, noch wird das Thema der divergierenden Wettbewerbsfähigkeit in der Euro-Zone angesprochen. Vielleicht fehlt mir auch einfach die Information. Haben Sie dazu weiterführende Links?

Danke und Grüsse aus CH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17631">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Hallo Herr Stöcker,</p>
<p>Danke für den Link, der Text ist sehr interessant und schön geschrieben. Ich kann auch gut nachvollziehen, dass weder ein &#8220;Rerun&#8221; der Wirtschaftspolitik der 70er noch eine Fortführung der Ansätze der 80er die Rettung darstellen.<br />
Aber ich kann nicht 100% nachvollziehen, warum den nun Ihr vorgeschlagenes Modell diese Rettung darstellt. Weder sehr ich eine schnelle Lösung der Schuldenproblematik, noch wird das Thema der divergierenden Wettbewerbsfähigkeit in der Euro-Zone angesprochen. Vielleicht fehlt mir auch einfach die Information. Haben Sie dazu weiterführende Links?</p>
<p>Danke und Grüsse aus CH</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17647</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 16:43:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17647</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17638&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Tischer, in einem Paper mit dem Titel &quot;Fixing the Eurozone&quot; habe ich damals noch bei BCG genau diese Vorschläge alle gemacht und damals für das Manager Magazin durchgerechnet. Insofern nehme ich mir heraus, konsistent zu sein und nicht erst hinterher klüger. Das Dokument findet sich auch auf bto.

Das es politisch schwer ist, ist klar. Nur was wir stattdessen tun führt in das absolute Desaster.

LG

dSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17638">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Lieber Herr Tischer, in einem Paper mit dem Titel &#8220;Fixing the Eurozone&#8221; habe ich damals noch bei BCG genau diese Vorschläge alle gemacht und damals für das Manager Magazin durchgerechnet. Insofern nehme ich mir heraus, konsistent zu sein und nicht erst hinterher klüger. Das Dokument findet sich auch auf bto.</p>
<p>Das es politisch schwer ist, ist klar. Nur was wir stattdessen tun führt in das absolute Desaster.</p>
<p>LG</p>
<p>dSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bohle		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bohle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 16:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17646</guid>

					<description><![CDATA[Die Frage ist doch, ob man nicht bereits 2010 den Euro hätte aufgeben müssen. Die fundamentalen Probleme der Währung (krass unterschiedliche Wirtschaftskraft der Teilnehmer, massivste kulturelle Unterschiede, etc.) lassen sich auch mit einem Schuldentilgungsfonds nicht beheben, genausowenig wie mit QE, Helikoptergeld und was auch immer. 

Ehrlich gesagt, war ich 2010 noch froh, dass der Euro weitergeführt wurde. Heute sehe ich das anders, aber man kann ja dazulernen. Die relevante Frage ist also, was soll jetzt (2016) passieren? Wählt das Ende mit Schrecken anstatt den Schrecken ohne Ende. Es gibt absolut keinen gangbaren Weg in eine dauerhaft stabile Eurozone, weder heute noch morgen!

Die wirklich relevante Fragen für die Politik sind daher:
- wie kann der Euro soweit wie möglich geortet abgewickelt werden und gleichzeitig Frieden und Demokratie in den Ländern der Eurozone und innerhalb Europas bewahrt werden?
- wie können die Lasten hierzulande fair verteilt werden?
- was kann von der europäischen Idee nach dem Zusammenbruch des Euros bewahrt werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist doch, ob man nicht bereits 2010 den Euro hätte aufgeben müssen. Die fundamentalen Probleme der Währung (krass unterschiedliche Wirtschaftskraft der Teilnehmer, massivste kulturelle Unterschiede, etc.) lassen sich auch mit einem Schuldentilgungsfonds nicht beheben, genausowenig wie mit QE, Helikoptergeld und was auch immer. </p>
<p>Ehrlich gesagt, war ich 2010 noch froh, dass der Euro weitergeführt wurde. Heute sehe ich das anders, aber man kann ja dazulernen. Die relevante Frage ist also, was soll jetzt (2016) passieren? Wählt das Ende mit Schrecken anstatt den Schrecken ohne Ende. Es gibt absolut keinen gangbaren Weg in eine dauerhaft stabile Eurozone, weder heute noch morgen!</p>
<p>Die wirklich relevante Fragen für die Politik sind daher:<br />
&#8211; wie kann der Euro soweit wie möglich geortet abgewickelt werden und gleichzeitig Frieden und Demokratie in den Ländern der Eurozone und innerhalb Europas bewahrt werden?<br />
&#8211; wie können die Lasten hierzulande fair verteilt werden?<br />
&#8211; was kann von der europäischen Idee nach dem Zusammenbruch des Euros bewahrt werden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 16:11:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17645</guid>

					<description><![CDATA[Im gerade erschienenen Vierteljahreshaft des DIW hebt der griechische VWLer Gregory T. Papanikos die Ursachen des griechischen Versagens hervor und betont, dass es keinen Sinn hat die Mentalität der Menschen ändern zu Wollen. Wir werden also weiterhin Geld verschenken, wenn wir glauben mit, mit deutscher oder ‚europäischer‘ Herangehensweise wäre GR zu sanieren.
Nicht jedenfalls, solange die selber dir Kurve nicht kriegen wollen. - Naiv!

Titel des Aufsatzes: „Taxing Wealth and only Wealth in an Advanced Economy with an Oversized Informal Economy and Vast Tax Evasion: The Case of Greece”

Zitat des Abstract: 
„Greece has the largest underground economy in the eurozone and one of the largest in Europe and the OECD countries. On the other hand, Greece is notoriously known for its sizable and widespread tax evasion primarily because of the large number of self employed and its wide geographical distribution. As documented by many studies, the two depend on a corrupted, inefficient and ineffective public administration. The emphasis is here on the restructuring of the Greek tax system taking into consideration these three structural characteristics of the Greek economy: a large informal sector, a pervasive tax evasion and a corrupt public sector (including the tax authorities). Many attempts to change these structural characteristics have failed primarily because they underestimate the costs and overestimate the benefits of any reform. And this because they assume that people’s attitudes (tax morale) and the role institutions can change by a government decree.  … “]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im gerade erschienenen Vierteljahreshaft des DIW hebt der griechische VWLer Gregory T. Papanikos die Ursachen des griechischen Versagens hervor und betont, dass es keinen Sinn hat die Mentalität der Menschen ändern zu Wollen. Wir werden also weiterhin Geld verschenken, wenn wir glauben mit, mit deutscher oder ‚europäischer‘ Herangehensweise wäre GR zu sanieren.<br />
Nicht jedenfalls, solange die selber dir Kurve nicht kriegen wollen. &#8211; Naiv!</p>
<p>Titel des Aufsatzes: „Taxing Wealth and only Wealth in an Advanced Economy with an Oversized Informal Economy and Vast Tax Evasion: The Case of Greece”</p>
<p>Zitat des Abstract:<br />
„Greece has the largest underground economy in the eurozone and one of the largest in Europe and the OECD countries. On the other hand, Greece is notoriously known for its sizable and widespread tax evasion primarily because of the large number of self employed and its wide geographical distribution. As documented by many studies, the two depend on a corrupted, inefficient and ineffective public administration. The emphasis is here on the restructuring of the Greek tax system taking into consideration these three structural characteristics of the Greek economy: a large informal sector, a pervasive tax evasion and a corrupt public sector (including the tax authorities). Many attempts to change these structural characteristics have failed primarily because they underestimate the costs and overestimate the benefits of any reform. And this because they assume that people’s attitudes (tax morale) and the role institutions can change by a government decree.  … “</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bohle		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bohle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 16:10:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17644</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17634&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Erstens fehlt dieser Art von Staatsfinanzierung sowohl die rechtliche als auch die demokratische Legitimation, zweitens führt sie nicht etwa dazu, dass keine Verluste anfallen, sondern nur dazu, dass sie nicht aufgedeckt werden müssen. Für diesen Wohlfühlfaktor werfen wir schlechtem Geld gutes hinterher, ohne Aussicht auf Verringerung dieser realen Transferleistungen.
Wer zahlt die Zeche? Die deutsche Mittelschicht. Das nenne ich Staatsversagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17634">Katalin</a>.</p>
<p>Erstens fehlt dieser Art von Staatsfinanzierung sowohl die rechtliche als auch die demokratische Legitimation, zweitens führt sie nicht etwa dazu, dass keine Verluste anfallen, sondern nur dazu, dass sie nicht aufgedeckt werden müssen. Für diesen Wohlfühlfaktor werfen wir schlechtem Geld gutes hinterher, ohne Aussicht auf Verringerung dieser realen Transferleistungen.<br />
Wer zahlt die Zeche? Die deutsche Mittelschicht. Das nenne ich Staatsversagen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17643</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 16:06:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17643</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17640&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Andreas Müller + Michael Stöcker

Einfach mal lesen, WAS ich sage.

Ich kritisiere nicht, was man in 2010 richtigerweise hätte machen müssen, aber nicht gemacht hat.

Ich sage vielmehr:

Was im Cicero unter als „hätten wir die Möglichkeit gehabt“ gesagt wird, war KEINE Möglichkeit, weil sie – unabhängig, ob der Sache nach richtig oder falsch verstanden  – NICHT durchsetzbar war.

Mit Blick darauf:

Was Münchau, Flassbeck, Evans-Prichard, Wagenknecht und andere gesagt haben, kann mir nur insoweit entgegengehalten werden, wie es die DURCHSETZBARKEIT betrifft.   

Was man hätte machen sollen/müssen ist irrelevant für meine Argumentation.

Abgesehen davon:

Ich erinnere mich noch genau an die Auftritte von Wagenknecht, die immer nur angeklagt hat: Geld zur Rettung der Banken, aber Austerität für die Griechen.

Sie war nicht die einzige, das war die Stimmung in der Bevölkerung.

Hätte da ein Schuldentilgungsfonds des vorgeschlagenen Umfangs, der auch die Rekapitalisierung der Banken zur Aufgabe gehabt hätte, auch nur die geringste Chance gehabt, aufgelegt zu werden?

Nochmals: NIE und NIMMER.

Und nur zum Verständnis:

Die Deutschen müssen keine Schulden tilgen (unterm Strich). Die Deutschen sind Gläubiger und verstehen sich als Geldbesitzer. Da gibt es im Selbstverständnis außer dem Ratenkredit fürs Auto nichts zu tilgen. 

Daran kommt keine Regierung vorbei, auch keine große Koalition.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17640">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Andreas Müller + Michael Stöcker</p>
<p>Einfach mal lesen, WAS ich sage.</p>
<p>Ich kritisiere nicht, was man in 2010 richtigerweise hätte machen müssen, aber nicht gemacht hat.</p>
<p>Ich sage vielmehr:</p>
<p>Was im Cicero unter als „hätten wir die Möglichkeit gehabt“ gesagt wird, war KEINE Möglichkeit, weil sie – unabhängig, ob der Sache nach richtig oder falsch verstanden  – NICHT durchsetzbar war.</p>
<p>Mit Blick darauf:</p>
<p>Was Münchau, Flassbeck, Evans-Prichard, Wagenknecht und andere gesagt haben, kann mir nur insoweit entgegengehalten werden, wie es die DURCHSETZBARKEIT betrifft.   </p>
<p>Was man hätte machen sollen/müssen ist irrelevant für meine Argumentation.</p>
<p>Abgesehen davon:</p>
<p>Ich erinnere mich noch genau an die Auftritte von Wagenknecht, die immer nur angeklagt hat: Geld zur Rettung der Banken, aber Austerität für die Griechen.</p>
<p>Sie war nicht die einzige, das war die Stimmung in der Bevölkerung.</p>
<p>Hätte da ein Schuldentilgungsfonds des vorgeschlagenen Umfangs, der auch die Rekapitalisierung der Banken zur Aufgabe gehabt hätte, auch nur die geringste Chance gehabt, aufgelegt zu werden?</p>
<p>Nochmals: NIE und NIMMER.</p>
<p>Und nur zum Verständnis:</p>
<p>Die Deutschen müssen keine Schulden tilgen (unterm Strich). Die Deutschen sind Gläubiger und verstehen sich als Geldbesitzer. Da gibt es im Selbstverständnis außer dem Ratenkredit fürs Auto nichts zu tilgen. </p>
<p>Daran kommt keine Regierung vorbei, auch keine große Koalition.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 15:47:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17641</guid>

					<description><![CDATA[Ich hab‘ schon vor langer, langer Zeit alles gewusst und in meinen eigenen Rosetta-Stein gemeißelt. – Strom und Internet gab’s damals noch nicht. 

Spaß beiseite – Die Kritik ist berechtigt. Aber gut, wenn man sich die Dinge immer mal wieder vor Augen führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab‘ schon vor langer, langer Zeit alles gewusst und in meinen eigenen Rosetta-Stein gemeißelt. – Strom und Internet gab’s damals noch nicht. </p>
<p>Spaß beiseite – Die Kritik ist berechtigt. Aber gut, wenn man sich die Dinge immer mal wieder vor Augen führt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17640</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 15:30:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17640</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17638&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Nee, nee Herr Tischer: In meinem oben verlinkten Beitrag aus 2013 findet sich auch ein Link zu Daniel Stelter. Seine Vorschläge sind also schon etwas älteren Datums: https://www.bcgperspectives.com/content/articles/management_two_speed_economy_ending_the_era_of_ponzi_finance/#chapter1

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17638">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Nee, nee Herr Tischer: In meinem oben verlinkten Beitrag aus 2013 findet sich auch ein Link zu Daniel Stelter. Seine Vorschläge sind also schon etwas älteren Datums: <a href="https://www.bcgperspectives.com/content/articles/management_two_speed_economy_ending_the_era_of_ponzi_finance/#chapter1" rel="nofollow ugc">https://www.bcgperspectives.com/content/articles/management_two_speed_economy_ending_the_era_of_ponzi_finance/#chapter1</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 15:15:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17639</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17638&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&quot;uninformierte Besserwisserei aus der Sicht von heute&quot;
Mitnichten. Münchau, Flassbeck und Evans-Pritchard u.a. haben das schon vor Jahren genau so geschrieben. Frau Wagenknecht hat es 2012 im Bundestag gesagt. Schauen Sie sich mal auf dem Video an, wie betont desinteressiert die Vertreter der Bundesregierung dabei weghören:
https://youtu.be/E1uFJytAFcs
Ich kenne aber mindestens einen, der immer glaubte, dass hinter Merkel ein Masterplan steht, der alles besser bedacht hat, als wir alle ahnten. War aber nicht so. Ein Exil in Chile ist durchaus nicht mehr ausgeschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17638">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8220;uninformierte Besserwisserei aus der Sicht von heute&#8221;<br />
Mitnichten. Münchau, Flassbeck und Evans-Pritchard u.a. haben das schon vor Jahren genau so geschrieben. Frau Wagenknecht hat es 2012 im Bundestag gesagt. Schauen Sie sich mal auf dem Video an, wie betont desinteressiert die Vertreter der Bundesregierung dabei weghören:<br />
<a href="https://youtu.be/E1uFJytAFcs" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/E1uFJytAFcs</a><br />
Ich kenne aber mindestens einen, der immer glaubte, dass hinter Merkel ein Masterplan steht, der alles besser bedacht hat, als wir alle ahnten. War aber nicht so. Ein Exil in Chile ist durchaus nicht mehr ausgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 14:53:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17638</guid>

					<description><![CDATA[Der Artikel ist in Vielem nichts weiter als uninformierte Besserwisserei aus der Sicht von heute.

Beispiele:

2010 hätten wir jedoch noch die Möglichkeit gehabt, den finanziellen Schaden zu begrenzen. Dazu hätten wir

a) &#062;…. einen Schuldentilgungsfonds schaffen müssen, wie bereits vom Sachverständigenrat der Bundesregierung angeregt. Allerdings ergänzt um die faulen privaten Schulden, die eine Rekapitalisierung des europäischen Bankensystems erforderlich machen. Dieser Schuldenpool hätte eine Größenordnung von rund drei Billionen Euro gehabt, mit gemeinsamer Haftung aller Euroländer, einer gemeinsamen Finanzierung und solidarischer Tilgung. Die Kosten für Deutschland hätten dann realistisch bei 500 Milliarden Euro gelegen…

b) … im Gegenzug für unsere Solidarität Reformen der EU-Institutionen einfordern müssen, statt Reformen in den jeweiligen Ländern, die immer als Einmischung von außen verstanden werden.&#062;

Zu a):

Wer hätte denn eine Sanierung In diese UMFANG in 2010 DURCHSETZEN können, also zu einem Zeitpunkt, als die Staaten sich durch Konjunkturprogramme aufgrund der gerade überstandenen Lehman-Krise stark verschuldet hatten und die Banken mit extrem hohen Kosten GEGEN den Widerstand der Bevölkerungen stabilisiert schienen?

NIEMAND allein und ALLE zusammen nicht. 

Zu b):

Einfordern statt nur anmahnen kann man nur mit quasi DIKTATORISCHEN Durchgriffsrechten für supranationale Institutionen. Dies hieße nach Lage der Dinge aus nationaler Sicht: EINMISCHUNG von AUSSEN – genau dies, was KEINER gewollt hätte und auch heute KEINER will.

Nehmen wir einmal an, dass heute ein Schuldentilgungsfond mit dem Faktor 10, also 5 Billionen genügen würde für die Sanierung. Nehmen wir weiter an, die Kernländer der Eurozone würden die Finanzierung übernehmen und dafür das Durchgriffsrecht verlangen, Reformen im Sinne von Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenländern durchzusetzen.

Würden Sie es erhalten?

NIE und NIMMER.

Mag sein, dass Merkels Europolitik krachend scheitert. 

Es ist aber nicht nur Merkels Europolitik, die scheitert. 
 
Alle scheitern – als am Scheitern VERANTWORTLICHE: 
Habe selten eine so unbedarfte Analyse gelesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist in Vielem nichts weiter als uninformierte Besserwisserei aus der Sicht von heute.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>2010 hätten wir jedoch noch die Möglichkeit gehabt, den finanziellen Schaden zu begrenzen. Dazu hätten wir</p>
<p>a) &gt;…. einen Schuldentilgungsfonds schaffen müssen, wie bereits vom Sachverständigenrat der Bundesregierung angeregt. Allerdings ergänzt um die faulen privaten Schulden, die eine Rekapitalisierung des europäischen Bankensystems erforderlich machen. Dieser Schuldenpool hätte eine Größenordnung von rund drei Billionen Euro gehabt, mit gemeinsamer Haftung aller Euroländer, einer gemeinsamen Finanzierung und solidarischer Tilgung. Die Kosten für Deutschland hätten dann realistisch bei 500 Milliarden Euro gelegen…</p>
<p>b) … im Gegenzug für unsere Solidarität Reformen der EU-Institutionen einfordern müssen, statt Reformen in den jeweiligen Ländern, die immer als Einmischung von außen verstanden werden.&gt;</p>
<p>Zu a):</p>
<p>Wer hätte denn eine Sanierung In diese UMFANG in 2010 DURCHSETZEN können, also zu einem Zeitpunkt, als die Staaten sich durch Konjunkturprogramme aufgrund der gerade überstandenen Lehman-Krise stark verschuldet hatten und die Banken mit extrem hohen Kosten GEGEN den Widerstand der Bevölkerungen stabilisiert schienen?</p>
<p>NIEMAND allein und ALLE zusammen nicht. </p>
<p>Zu b):</p>
<p>Einfordern statt nur anmahnen kann man nur mit quasi DIKTATORISCHEN Durchgriffsrechten für supranationale Institutionen. Dies hieße nach Lage der Dinge aus nationaler Sicht: EINMISCHUNG von AUSSEN – genau dies, was KEINER gewollt hätte und auch heute KEINER will.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, dass heute ein Schuldentilgungsfond mit dem Faktor 10, also 5 Billionen genügen würde für die Sanierung. Nehmen wir weiter an, die Kernländer der Eurozone würden die Finanzierung übernehmen und dafür das Durchgriffsrecht verlangen, Reformen im Sinne von Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenländern durchzusetzen.</p>
<p>Würden Sie es erhalten?</p>
<p>NIE und NIMMER.</p>
<p>Mag sein, dass Merkels Europolitik krachend scheitert. </p>
<p>Es ist aber nicht nur Merkels Europolitik, die scheitert. </p>
<p>Alle scheitern – als am Scheitern VERANTWORTLICHE:<br />
Habe selten eine so unbedarfte Analyse gelesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/merkels-europolitik-ist-krachend-gescheitert/#comment-17637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 14:07:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5225#comment-17637</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 

&quot;Damit sind wir auf dem Weg in eine massive Umverteilung auf europäischer Ebene. Unser angeblicher Nutzen durch Exporte entpuppt sich nun als das, was es ist: ein Subventionsprogramm für die Exportwirtschaft, welches wir letztlich selbst bezahlen&quot;

&quot;Subventionsprogramm für die Exportwirtschaft&quot;
Der wahre Grund für die dt. Unterstützer der EU und des EURO.
Ergebnis: Gewinnsteigerung von wenigen auf Kosten der Mehrheit. (da der BRD Binnemarkt relativ klein und gesättigt ist)

Alternative (Eine bessere  Gewinnbeteiligung der dt. AN an den Profiten in Form von Lohnsteigerungen, d.h. weniger export) ist für die Elite nicht akzeptabel (und somit auch die Lösung der Eurokrise), da Sie eine Umverteilung zu Gunsten des dt. AN bedeuten würden.

Warum ist es für viele Menschen, so schwer zu verstehen, dass die Interessen der dt. Eliten (aber auch der Eliten anderer Länder) völlig entgegengesetzt sind zu den Interessen der Mehrheit der dt. bzw. eigenen Bevölkerung.

Von der hier beklagten Umverteilung auf EU Ebene von Nord zu Süd, profitieren wiederrum überproportional die dt. und Fr Eliten, da sie große Beteiligungen in Südeuropa halten, es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sie von diesen Leutn erdacht verschleiert (durch z.B. Draghi) und in die Wege geleitet wurde.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>&#8220;Damit sind wir auf dem Weg in eine massive Umverteilung auf europäischer Ebene. Unser angeblicher Nutzen durch Exporte entpuppt sich nun als das, was es ist: ein Subventionsprogramm für die Exportwirtschaft, welches wir letztlich selbst bezahlen&#8221;</p>
<p>&#8220;Subventionsprogramm für die Exportwirtschaft&#8221;<br />
Der wahre Grund für die dt. Unterstützer der EU und des EURO.<br />
Ergebnis: Gewinnsteigerung von wenigen auf Kosten der Mehrheit. (da der BRD Binnemarkt relativ klein und gesättigt ist)</p>
<p>Alternative (Eine bessere  Gewinnbeteiligung der dt. AN an den Profiten in Form von Lohnsteigerungen, d.h. weniger export) ist für die Elite nicht akzeptabel (und somit auch die Lösung der Eurokrise), da Sie eine Umverteilung zu Gunsten des dt. AN bedeuten würden.</p>
<p>Warum ist es für viele Menschen, so schwer zu verstehen, dass die Interessen der dt. Eliten (aber auch der Eliten anderer Länder) völlig entgegengesetzt sind zu den Interessen der Mehrheit der dt. bzw. eigenen Bevölkerung.</p>
<p>Von der hier beklagten Umverteilung auf EU Ebene von Nord zu Süd, profitieren wiederrum überproportional die dt. und Fr Eliten, da sie große Beteiligungen in Südeuropa halten, es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sie von diesen Leutn erdacht verschleiert (durch z.B. Draghi) und in die Wege geleitet wurde.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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