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	Kommentare zu: &#8220;Machtlose EZB als Gefahr für die Märkte&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 12:45:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67369&quot;&gt;HZ&lt;/a&gt;.

Das leuchtet mir auch nicht ein, zumal das Helikoptergeld ja Nachfrage schaffen soll, und damit im Gegensatz zum QE auch im Realgütermarkt ankäme. Dies würde klassiche Inflation bedeuten (Im Gegensatz zur Assetinflation durch QE).

Wieso eine Währung die inflationiert wird im Wert steigen soll, verstehe ich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67369">HZ</a>.</p>
<p>Das leuchtet mir auch nicht ein, zumal das Helikoptergeld ja Nachfrage schaffen soll, und damit im Gegensatz zum QE auch im Realgütermarkt ankäme. Dies würde klassiche Inflation bedeuten (Im Gegensatz zur Assetinflation durch QE).</p>
<p>Wieso eine Währung die inflationiert wird im Wert steigen soll, verstehe ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: HZ		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67369</link>

		<dc:creator><![CDATA[HZ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 10:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Starten also die Helikopter in den kommenden Jahren, bedeutet dies: einen (sehr) starken Euro, Rezession in Euroland, fallende Aktien und Zinsen sowie perspektivisch ein Zerfall der Eurozone.„

Der Teil mit dem (sehr) starken Euro leuchtet mir nicht ganz ein. Tendenziell sollen die Helikopter den Euro doch massiv entwerten?! Oder würde der deflationäre Druck hier überwiegen? Was würde das z.B. für den Wechselkurs zum CHF bedeuten. Die SNB ist zwar auch nicht zimperlich, aber die EZB hat doch sicher die größeren Hubschrauber zumindest bis zur Implosion des Euro?!
Wäre nett, wenn mir das jmd erläutern könnte. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Starten also die Helikopter in den kommenden Jahren, bedeutet dies: einen (sehr) starken Euro, Rezession in Euroland, fallende Aktien und Zinsen sowie perspektivisch ein Zerfall der Eurozone.„</p>
<p>Der Teil mit dem (sehr) starken Euro leuchtet mir nicht ganz ein. Tendenziell sollen die Helikopter den Euro doch massiv entwerten?! Oder würde der deflationäre Druck hier überwiegen? Was würde das z.B. für den Wechselkurs zum CHF bedeuten. Die SNB ist zwar auch nicht zimperlich, aber die EZB hat doch sicher die größeren Hubschrauber zumindest bis zur Implosion des Euro?!<br />
Wäre nett, wenn mir das jmd erläutern könnte. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67357</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 08:34:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67247&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&lt;em&gt;Das geht nicht, wegen der Wettbewerbsfähigkeit.&lt;/em&gt;

Das ist schlicht Unsinn. Bei einem ExportÜBERschuss von 8% am BIP ist Wettbewerbsfähigkeit über alle Maßen vorhanden. 

Das Problem ist gerade, dass wir diese Wettbewerbsfähigkeit nicht durch Innovation - das bezeugt die geringe Investitionstätigkeit - sondern durch Lohnverzicht errreicht haben. Den Lohnverzicht kann man empirisch daran erkennen, dass die Löhne real weniger wachsen als das reale BIP. Lohnverzicht bringt eine Volkswirtschaft nur nach vorne, wenn sie ImportÜBERschüsse hat. Bei ExportÜBERschüssen ist das Eulen nach Athen tragen.

Und in der Tat ist die neoliberale Ideolgie zur Zeit ein Hemmschuh. Der hat uns die Miesere von 2009 erst eingebrockt. In der Folge des ungehemmten zockens der Banken, von allen lästigen Fesseln befreit, nur den Gesetzen des allmächtigen Marktes unterworfen, wurde die Volkswirtschaft global voll vor die Wand gefahren. 

Wieder mal, muss man sagen. Hitorisch betrachtet hat bislang jede deregulierung der Banken zu einer Blase und einem Crash geführt. Diesmal allerdings gleich in einem noch nie zuvor dagewesenen globalen Massstab.

Ich empfehle mal den folgenden Link über die Historie von Blasen und Regulierung und Deregulierung.

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1129-bankenreulierung

Schon die Deregulierung der Banken durch die sogenannten Chicago Boys in Chile führte zu einem Bankencrash.

https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago_Boys

Neoliberalismus ist zuviel Ideologie und zu wenig Empirie. 

Die ganzen Problem durch QE, die hier immer wieder (zu Recht) bemängelt werden, rühren durch einen drohenden Crash der Banken her. Erst wurden die Schulden der Banken den Staaten aufgebürdet und dann defacto den Notenbanken, QE genannt. Dies war nur möglich, weil die Banken von allen - angeblich - unnötigen Regulierungen befreit wurden. 

Das Gejammer über QE hätte wesentlich mehr Glaubwürdigkeit für mich, wenn die Ökonomen, die sich über QE aufregen, sich genau so entschieden, gegen ein &quot;to big to fail&quot; äußeren würden und vehement Trennbanken und ein Verbot des Eigenhandles fordern würden. Da sie dies in den allermeisten Fällen nicht tun, kann ich nur sagen: Hier verwechseln manche Ursache und Wirkung!

Wenn zu viel Kreditwachstum in unproduktiven Bereichen kritisiert wird, sollte man den Eigenhandel verbieten. Außerdem sollte den Banken verboten werden Darlehn für Börsenspekulation zu gewähren. Dann wäre da schon mal ein Riegel gegen zu viel unsinniges Kreditwachstum vorgschoben. Das ist aber ein ungehöriger Eingriff in den allwissenden Markt, also lammentiert man lieber über die böse FED, EZB, BOJ und SNB. Das ist billig und kostet nichts und man kann immer noch Member of the Church of Neoliberalism sein. 

So wird das nix. Ich würde mich freuen hier mal zu lesen, was getan werden müßte um das Kreditwachstum zu zügeln, bzw. in volkswirtschaftlich vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn die Politik und die Eliten der Länder hier keine vernünftige Lösung finden, wird auch ein irgendwie gearteter Schuldenschnitt oder Helikoptergeld rein gar nichts bringen. Dann geht das Spiel einfach wieder von vorne los. Nur noch enthemmter, weil ja alle gelernt haben. Es passiert schon nix, am Ende haut uns die Notenbank oder der Staat wieder raus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67247">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p><em>Das geht nicht, wegen der Wettbewerbsfähigkeit.</em></p>
<p>Das ist schlicht Unsinn. Bei einem ExportÜBERschuss von 8% am BIP ist Wettbewerbsfähigkeit über alle Maßen vorhanden. </p>
<p>Das Problem ist gerade, dass wir diese Wettbewerbsfähigkeit nicht durch Innovation &#8211; das bezeugt die geringe Investitionstätigkeit &#8211; sondern durch Lohnverzicht errreicht haben. Den Lohnverzicht kann man empirisch daran erkennen, dass die Löhne real weniger wachsen als das reale BIP. Lohnverzicht bringt eine Volkswirtschaft nur nach vorne, wenn sie ImportÜBERschüsse hat. Bei ExportÜBERschüssen ist das Eulen nach Athen tragen.</p>
<p>Und in der Tat ist die neoliberale Ideolgie zur Zeit ein Hemmschuh. Der hat uns die Miesere von 2009 erst eingebrockt. In der Folge des ungehemmten zockens der Banken, von allen lästigen Fesseln befreit, nur den Gesetzen des allmächtigen Marktes unterworfen, wurde die Volkswirtschaft global voll vor die Wand gefahren. </p>
<p>Wieder mal, muss man sagen. Hitorisch betrachtet hat bislang jede deregulierung der Banken zu einer Blase und einem Crash geführt. Diesmal allerdings gleich in einem noch nie zuvor dagewesenen globalen Massstab.</p>
<p>Ich empfehle mal den folgenden Link über die Historie von Blasen und Regulierung und Deregulierung.</p>
<p><a href="http://norberthaering.de/de/27-german/news/1129-bankenreulierung" rel="nofollow ugc">http://norberthaering.de/de/27-german/news/1129-bankenreulierung</a></p>
<p>Schon die Deregulierung der Banken durch die sogenannten Chicago Boys in Chile führte zu einem Bankencrash.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago_Boys" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Chicago_Boys</a></p>
<p>Neoliberalismus ist zuviel Ideologie und zu wenig Empirie. </p>
<p>Die ganzen Problem durch QE, die hier immer wieder (zu Recht) bemängelt werden, rühren durch einen drohenden Crash der Banken her. Erst wurden die Schulden der Banken den Staaten aufgebürdet und dann defacto den Notenbanken, QE genannt. Dies war nur möglich, weil die Banken von allen &#8211; angeblich &#8211; unnötigen Regulierungen befreit wurden. </p>
<p>Das Gejammer über QE hätte wesentlich mehr Glaubwürdigkeit für mich, wenn die Ökonomen, die sich über QE aufregen, sich genau so entschieden, gegen ein &#8220;to big to fail&#8221; äußeren würden und vehement Trennbanken und ein Verbot des Eigenhandles fordern würden. Da sie dies in den allermeisten Fällen nicht tun, kann ich nur sagen: Hier verwechseln manche Ursache und Wirkung!</p>
<p>Wenn zu viel Kreditwachstum in unproduktiven Bereichen kritisiert wird, sollte man den Eigenhandel verbieten. Außerdem sollte den Banken verboten werden Darlehn für Börsenspekulation zu gewähren. Dann wäre da schon mal ein Riegel gegen zu viel unsinniges Kreditwachstum vorgschoben. Das ist aber ein ungehöriger Eingriff in den allwissenden Markt, also lammentiert man lieber über die böse FED, EZB, BOJ und SNB. Das ist billig und kostet nichts und man kann immer noch Member of the Church of Neoliberalism sein. </p>
<p>So wird das nix. Ich würde mich freuen hier mal zu lesen, was getan werden müßte um das Kreditwachstum zu zügeln, bzw. in volkswirtschaftlich vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn die Politik und die Eliten der Länder hier keine vernünftige Lösung finden, wird auch ein irgendwie gearteter Schuldenschnitt oder Helikoptergeld rein gar nichts bringen. Dann geht das Spiel einfach wieder von vorne los. Nur noch enthemmter, weil ja alle gelernt haben. Es passiert schon nix, am Ende haut uns die Notenbank oder der Staat wieder raus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Starchild		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Starchild]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 11:58:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67247&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer  &quot;STAATLICHE Nachfrage kann es und soll es richten.&quot;
das ist viel zu beyond, das verstehen die nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67247">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer  &#8220;STAATLICHE Nachfrage kann es und soll es richten.&#8221;<br />
das ist viel zu beyond, das verstehen die nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 10:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67235&quot;&gt;Jens Happel&lt;/a&gt;.

@ Jens Happel

&#062;Wenn die Anregung der Nachfrage nicht über Kredit geschenen soll bleibt es nur irgendwie die Löhne anzuheben.&#062;

Das geht nicht, wegen der Wettbewerbsfähigkeit.

Sie übersehen die faszinierende Alternative, die als Wunderwaffe auch hier immer wieder angepriesen wird:

STAATLICHE Nachfrage kann es und soll es richten.

Die Finanzierung ist kein Problem – entweder Kredite und dann am besten von der Zentralbank des Landes oder gleich von der Zentralbank das Staatskonto füllen lassen.   

&#062;Ich weiß nicht was, aber irgendwas läuft in der Wirtschaftspolitk komplett schief.&#062;

Nein, da läuft nichts schief.

Die Dinge sind nur noch nicht richtig adjustiert. 

Sie wissen schon, neoliberale Ideologie ist der Hemmschuh ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67235">Jens Happel</a>.</p>
<p>@ Jens Happel</p>
<p>&gt;Wenn die Anregung der Nachfrage nicht über Kredit geschenen soll bleibt es nur irgendwie die Löhne anzuheben.&gt;</p>
<p>Das geht nicht, wegen der Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Sie übersehen die faszinierende Alternative, die als Wunderwaffe auch hier immer wieder angepriesen wird:</p>
<p>STAATLICHE Nachfrage kann es und soll es richten.</p>
<p>Die Finanzierung ist kein Problem – entweder Kredite und dann am besten von der Zentralbank des Landes oder gleich von der Zentralbank das Staatskonto füllen lassen.   </p>
<p>&gt;Ich weiß nicht was, aber irgendwas läuft in der Wirtschaftspolitk komplett schief.&gt;</p>
<p>Nein, da läuft nichts schief.</p>
<p>Die Dinge sind nur noch nicht richtig adjustiert. </p>
<p>Sie wissen schon, neoliberale Ideologie ist der Hemmschuh &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 09:15:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Letztlich sehe ich bei Japan, USA und der EU als gemeinsamen Nenner, dass die Schulden wesentlich schneller gewachsen sind als das BIP. 

Die gemeinsame Gretchenfrage ist demnach für mich, wie man die Schulden in Relation zum BIP senken kann.

Mir dünkt, dass ist im FIAT Geldsystem einfach nicht vorgesehen. Um die Schulden in Relation zum BIP zu senken, müßte das BIP schneller wachsen als die Schulden und zwar über einen relativ langen Zeitraum. Ich glaube, dass hat es noch nie gegeben, schon gar nicht in solch einem globalen Masstab (Japan, USA und Europa).

Die Notenbanken haben viel Kredit (Schulden) in die Assets geblasen, in der Realgüterwirtschaft ist nur sehr wenig angekommen. Die Investitionen der Unternehmen sind historisch gesehen sehr niedrig.

Es müßte den Notenbanken und der Politik, also das Kunststück gelingen, Kredite in die Realwirtschaft für Investitionen zu lenken (zu verbilligen) und für Spekulation und Assetkumulation zu verteuern. Dies von Regierungen zu erwarten, die nicht in der Lage waren ein to &quot;Big to Fail&quot; für Banken nach 2009 umzusetzen, geschweige denn Eigenhandel zu verbieten und Trennbankensystem einzuführen, halte ich für völlig unrealistisch.

Gleichzeitig müßte die Nachfrage angeregt werden, da die geringe Nachfrage offenbar die Hemmschwelle für eine höhere Investitionstätigkeit ist. Dies legt die Tatsache nahe, dass in den letzten Jahren das BIP real vielerorts stärker gestiegen ist als die realen Löhne.

Wenn die Anregung der Nachfrage nicht über Kredit geschenen soll bleibt es nur irgendwie die Löhne anzuheben. Die Politik der letzten Jahre hat aber genau den anderen Weg beschritten, also die Löhne der unteren Lohngruppen gesenkt. Hier müßte die Politik in Japan, USA und Europa kollektiv ebenfalls eine 180° Wendung hinbekommen, glaube ich auch nicht.

Ich weiß nicht was, aber irgendwas läuft in der Wirtschaftspolitk komplett schief. Ich habe mir mal die Einzelhandelsumsätze (inklusive Verkäufe über das Internet) angeschaut. Pro Kopf der Bevölkerung ist der inflationsbereinigte Einzelhandelumsatz in Deutschland in etwa auf dem Niveau vor der Wiedervereinigung. Wenn man bedenkt, dass der Einzelhandelumsatz ca. 1/3 der Ausgaben der Haushalte ausmacht, (der nächste größere Brocken sind die Mieten), scheint die Theorie vom angeblich reichen Land immer weniger zu stimmen.

Grüße Jens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztlich sehe ich bei Japan, USA und der EU als gemeinsamen Nenner, dass die Schulden wesentlich schneller gewachsen sind als das BIP. </p>
<p>Die gemeinsame Gretchenfrage ist demnach für mich, wie man die Schulden in Relation zum BIP senken kann.</p>
<p>Mir dünkt, dass ist im FIAT Geldsystem einfach nicht vorgesehen. Um die Schulden in Relation zum BIP zu senken, müßte das BIP schneller wachsen als die Schulden und zwar über einen relativ langen Zeitraum. Ich glaube, dass hat es noch nie gegeben, schon gar nicht in solch einem globalen Masstab (Japan, USA und Europa).</p>
<p>Die Notenbanken haben viel Kredit (Schulden) in die Assets geblasen, in der Realgüterwirtschaft ist nur sehr wenig angekommen. Die Investitionen der Unternehmen sind historisch gesehen sehr niedrig.</p>
<p>Es müßte den Notenbanken und der Politik, also das Kunststück gelingen, Kredite in die Realwirtschaft für Investitionen zu lenken (zu verbilligen) und für Spekulation und Assetkumulation zu verteuern. Dies von Regierungen zu erwarten, die nicht in der Lage waren ein to &#8220;Big to Fail&#8221; für Banken nach 2009 umzusetzen, geschweige denn Eigenhandel zu verbieten und Trennbankensystem einzuführen, halte ich für völlig unrealistisch.</p>
<p>Gleichzeitig müßte die Nachfrage angeregt werden, da die geringe Nachfrage offenbar die Hemmschwelle für eine höhere Investitionstätigkeit ist. Dies legt die Tatsache nahe, dass in den letzten Jahren das BIP real vielerorts stärker gestiegen ist als die realen Löhne.</p>
<p>Wenn die Anregung der Nachfrage nicht über Kredit geschenen soll bleibt es nur irgendwie die Löhne anzuheben. Die Politik der letzten Jahre hat aber genau den anderen Weg beschritten, also die Löhne der unteren Lohngruppen gesenkt. Hier müßte die Politik in Japan, USA und Europa kollektiv ebenfalls eine 180° Wendung hinbekommen, glaube ich auch nicht.</p>
<p>Ich weiß nicht was, aber irgendwas läuft in der Wirtschaftspolitk komplett schief. Ich habe mir mal die Einzelhandelsumsätze (inklusive Verkäufe über das Internet) angeschaut. Pro Kopf der Bevölkerung ist der inflationsbereinigte Einzelhandelumsatz in Deutschland in etwa auf dem Niveau vor der Wiedervereinigung. Wenn man bedenkt, dass der Einzelhandelumsatz ca. 1/3 der Ausgaben der Haushalte ausmacht, (der nächste größere Brocken sind die Mieten), scheint die Theorie vom angeblich reichen Land immer weniger zu stimmen.</p>
<p>Grüße Jens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 08:48:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-66927&quot;&gt;Thierry&lt;/a&gt;.

Ich denke vor allem China und Russland, aber auch einige Ölstaaten und Indien wollen sich vom Dollar emanzipieren. 

https://www.zerohedge.com/news/2017-04-01/moscow-and-beijing-join-forces-bypass-us-dollar-global-markets-shift-gold-standard

Die Goldbörse in China übernimmt dabei die Funktion des Dollars. China bezahlt im Endeffekt die Importe aus Russland mit Gold. Das dürfte mit ein Grund sein, warum Russland seine Goldreserven kontinuierlich steigert.

https://www.zerohedge.com/news/2017-12-02/russia-china-india-unveil-new-gold-trading-network

So gesehen dürfte der Vorstoß des IWF gegen das Gold, auch eine Parade gegen genau diese Bestrebungen Chinas und Russland sein. Durch China verliert der IWF sowieso schon an Einfluß. Wenn China mit Russland und anderen Ländern eine Allianz bilden kann und sich zeitgleich auch noch vom Dollar lösen könnte, verliert der IWF und die westliche Allianz noch mehr an Bedeutung.

So sehe ich die Einmischung Trumps in Venezuela auch nicht wegend es dortigen Öls, sondern wegen der Pläne, das China und Russland dort Unterstützung plus Militärbasen angeboten hatten.

Wir sind mitten in einem neuen kalten Krieg, der an allen Fronten geführt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-66927">Thierry</a>.</p>
<p>Ich denke vor allem China und Russland, aber auch einige Ölstaaten und Indien wollen sich vom Dollar emanzipieren. </p>
<p><a href="https://www.zerohedge.com/news/2017-04-01/moscow-and-beijing-join-forces-bypass-us-dollar-global-markets-shift-gold-standard" rel="nofollow ugc">https://www.zerohedge.com/news/2017-04-01/moscow-and-beijing-join-forces-bypass-us-dollar-global-markets-shift-gold-standard</a></p>
<p>Die Goldbörse in China übernimmt dabei die Funktion des Dollars. China bezahlt im Endeffekt die Importe aus Russland mit Gold. Das dürfte mit ein Grund sein, warum Russland seine Goldreserven kontinuierlich steigert.</p>
<p><a href="https://www.zerohedge.com/news/2017-12-02/russia-china-india-unveil-new-gold-trading-network" rel="nofollow ugc">https://www.zerohedge.com/news/2017-12-02/russia-china-india-unveil-new-gold-trading-network</a></p>
<p>So gesehen dürfte der Vorstoß des IWF gegen das Gold, auch eine Parade gegen genau diese Bestrebungen Chinas und Russland sein. Durch China verliert der IWF sowieso schon an Einfluß. Wenn China mit Russland und anderen Ländern eine Allianz bilden kann und sich zeitgleich auch noch vom Dollar lösen könnte, verliert der IWF und die westliche Allianz noch mehr an Bedeutung.</p>
<p>So sehe ich die Einmischung Trumps in Venezuela auch nicht wegend es dortigen Öls, sondern wegen der Pläne, das China und Russland dort Unterstützung plus Militärbasen angeboten hatten.</p>
<p>Wir sind mitten in einem neuen kalten Krieg, der an allen Fronten geführt wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Starchild		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Starchild]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 07:15:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67165&quot;&gt;Starchild&lt;/a&gt;.

dazu aktuell ein Artikel zum aufwachen, aber helfen wird das nicht mehr.
https://www.goldseiten.de/artikel/409719--Eine-Planwirtschaft-unter-Kommando-der-Zentralbanken-...html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67165">Starchild</a>.</p>
<p>dazu aktuell ein Artikel zum aufwachen, aber helfen wird das nicht mehr.<br />
<a href="https://www.goldseiten.de/artikel/409719--Eine-Planwirtschaft-unter-Kommando-der-Zentralbanken-" rel="nofollow ugc">https://www.goldseiten.de/artikel/409719&#8211;Eine-Planwirtschaft-unter-Kommando-der-Zentralbanken-</a>&#8230;html</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67178</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 19:56:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14590#comment-67178</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67103&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Nein, hatten wir nicht geklärt.

&#062;Das 2 % Ziel war die alte Benchmark der Deutschen Bundesbank. Ich hatte in meinem ersten Blogpost begründet, weshalb ich dieses Ziel für sinnvoll erachte:&#062;

Es geht hier nicht darum, ob das 2%-Ziel SINNVOLL ist oder nicht.

&#062;Selbstverständlich hätte man sich seinerzeit auch auf 3, 4 oder 5 % einigen können.&#062;

Es geht auch nicht darum, auf was man sich SEINERZEIT hätte einigen können.

Was aber gar nicht geht, sich plötzlich ein höheres oder niedrigeres Ziel zu setzten.&#062;

Es geht auch nicht darum, ob man sich PLÖTZLICH oder nicht plötzlich ein höheres oder niedrigeres Ziel setzen kann.

Es geht allein darum, ob man sich anderes Ziel setzen kann oder nicht kann.

Wir haben gesehen, dass man KANN. 

Und wir habe auch gesehen, dass man die Geldpolitik ändern kann, ohne sich eine neues Inflationsziel zu setzen.

PUNKT. 

Und dann kann man auch eine entsprechende Geldpolitik begründen.

Das war das Thema.

ENDE. 

Zu darüber hinaus gehenden Überlegungen habe ich etwas gesagt und sagen auch Sie etwas dazu.

Klar, dass es um Glaubwürdigkeit geht und daher nicht von heute auf morgen irgendwelche neue Inflationsziele im Raum stehen können. 

Klar auch, dass die letztlich wichtigere Frage ist, OB und gegebenenfalls WIE die Zentralbank ihr Inflationsziel erreichen kann, und sei dieses auch „nur“ 2%. 

Das sind andere Themen.

Zum hier vorliegenden ist aus meiner Sicht Klärung erreicht worden. 

Es braucht dazu von mir aus nichts weiter gesagt zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67103">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Nein, hatten wir nicht geklärt.</p>
<p>&gt;Das 2 % Ziel war die alte Benchmark der Deutschen Bundesbank. Ich hatte in meinem ersten Blogpost begründet, weshalb ich dieses Ziel für sinnvoll erachte:&gt;</p>
<p>Es geht hier nicht darum, ob das 2%-Ziel SINNVOLL ist oder nicht.</p>
<p>&gt;Selbstverständlich hätte man sich seinerzeit auch auf 3, 4 oder 5 % einigen können.&gt;</p>
<p>Es geht auch nicht darum, auf was man sich SEINERZEIT hätte einigen können.</p>
<p>Was aber gar nicht geht, sich plötzlich ein höheres oder niedrigeres Ziel zu setzten.&gt;</p>
<p>Es geht auch nicht darum, ob man sich PLÖTZLICH oder nicht plötzlich ein höheres oder niedrigeres Ziel setzen kann.</p>
<p>Es geht allein darum, ob man sich anderes Ziel setzen kann oder nicht kann.</p>
<p>Wir haben gesehen, dass man KANN. </p>
<p>Und wir habe auch gesehen, dass man die Geldpolitik ändern kann, ohne sich eine neues Inflationsziel zu setzen.</p>
<p>PUNKT. </p>
<p>Und dann kann man auch eine entsprechende Geldpolitik begründen.</p>
<p>Das war das Thema.</p>
<p>ENDE. </p>
<p>Zu darüber hinaus gehenden Überlegungen habe ich etwas gesagt und sagen auch Sie etwas dazu.</p>
<p>Klar, dass es um Glaubwürdigkeit geht und daher nicht von heute auf morgen irgendwelche neue Inflationsziele im Raum stehen können. </p>
<p>Klar auch, dass die letztlich wichtigere Frage ist, OB und gegebenenfalls WIE die Zentralbank ihr Inflationsziel erreichen kann, und sei dieses auch „nur“ 2%. </p>
<p>Das sind andere Themen.</p>
<p>Zum hier vorliegenden ist aus meiner Sicht Klärung erreicht worden. </p>
<p>Es braucht dazu von mir aus nichts weiter gesagt zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67167</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 18:22:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14590#comment-67167</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67103&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ M.S.
&quot;Was aber gar nicht geht, sich plötzlich ein höheres oder niedrigeres Ziel zu setzten. Das macht Geldpolitik beliebig und somit unglaubwürdig. &quot;

Sehen Sie keinen Unterschied zwischen den Formulierungen mit bzw. ohne &quot;gegenüber Vorjahr&quot;?
Für mich ist es ein klarer Unterschied und es wundert mich auch nicht, dass auf der BuBa HP zum EZB Ziel immer noch &quot;gegenüber Vorjahr&quot; steht, während auf der englischsprachigen EZB Seite von dieser Präzisierung nichts mehr zu lesen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67103">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ M.S.<br />
&#8220;Was aber gar nicht geht, sich plötzlich ein höheres oder niedrigeres Ziel zu setzten. Das macht Geldpolitik beliebig und somit unglaubwürdig. &#8221;</p>
<p>Sehen Sie keinen Unterschied zwischen den Formulierungen mit bzw. ohne &#8220;gegenüber Vorjahr&#8221;?<br />
Für mich ist es ein klarer Unterschied und es wundert mich auch nicht, dass auf der BuBa HP zum EZB Ziel immer noch &#8220;gegenüber Vorjahr&#8221; steht, während auf der englischsprachigen EZB Seite von dieser Präzisierung nichts mehr zu lesen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Starchild		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Starchild]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 17:41:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14590#comment-67165</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67158&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Thomas M .   
wenn ich mir anschaue https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/238rank.html
was &quot;die FED&quot; mit den USA gemacht hat - ganz runterscrollen - und Trump muss den ganzen shit aufräumen - und EZB dahinter niemand anderes als FED, dann ist für %%%%% noch seeeeeeeehr viel Spielraum.
USA ist ausgepresst, da geht nix mehr, jetzt sind wir dran und der deutsche &quot;Untertan&quot; tanzt ums trojanische Pferd.
Cheers]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67158">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Thomas M .<br />
wenn ich mir anschaue <a href="https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/238rank.html" rel="nofollow ugc">https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/238rank.html</a><br />
was &#8220;die FED&#8221; mit den USA gemacht hat &#8211; ganz runterscrollen &#8211; und Trump muss den ganzen shit aufräumen &#8211; und EZB dahinter niemand anderes als FED, dann ist für %%%%% noch seeeeeeeehr viel Spielraum.<br />
USA ist ausgepresst, da geht nix mehr, jetzt sind wir dran und der deutsche &#8220;Untertan&#8221; tanzt ums trojanische Pferd.<br />
Cheers</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Starchild		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Starchild]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 17:28:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=14590#comment-67159</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67089&quot;&gt;Eva Maria Palmer&lt;/a&gt;.

@Eva Maria Palmer
im Katastrophenfall kann man Gold nicht essen - da wäre dann mit dem Survival-Rucksack vom Kopp-Verlag gedient. Und da unsere Feinde uns alles nehmen werden, kann auch Gold per Gesetz, so willkürlich wie vieles andere, einfach mal so über Nacht mit der Mehrheit der Opportunisten-Stimmen konfisziert werden. 
So ein paar Münzen von der Kreissparkasse schaden dennoch nicht. Und  nicht vergessen im Katastrophenfall rasten Menschen aus, fallen übereinander her.........!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/machtlose-ezb-als-gefahr-fuer-die-maerkte/#comment-67089">Eva Maria Palmer</a>.</p>
<p>@Eva Maria Palmer<br />
im Katastrophenfall kann man Gold nicht essen &#8211; da wäre dann mit dem Survival-Rucksack vom Kopp-Verlag gedient. Und da unsere Feinde uns alles nehmen werden, kann auch Gold per Gesetz, so willkürlich wie vieles andere, einfach mal so über Nacht mit der Mehrheit der Opportunisten-Stimmen konfisziert werden.<br />
So ein paar Münzen von der Kreissparkasse schaden dennoch nicht. Und  nicht vergessen im Katastrophenfall rasten Menschen aus, fallen übereinander her&#8230;&#8230;&#8230;!</p>
]]></content:encoded>
		
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