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	Kommentare zu: Börsen: Das war kein Gewitter – eher der Trendbruch	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Feb 2018 20:18:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: BOERSENFUCHS		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35224</link>

		<dc:creator><![CDATA[BOERSENFUCHS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 07:58:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35189&quot;&gt;Veking&lt;/a&gt;.

Cash halten heißt heute in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Staatsanleihen mit erstklassiger Bonität zu kaufen.

Guter Konjunkturindikator und Anzeige der auf das Bankensystem einwirkende Risiken sind hier beispielsweise die Kursentwicklung der Nachrang- bzw. Pflichtwandelanleihen (&quot;Coco - Bonds&quot;) von Banken, beispielsweise DB7XHP:

https://www.finanzen.net/anleihen/db7xhp-deutsche-bank-anleihe

Im Dollarraum läßt sich mit dem Parken von Geld in US-Treasuries inzwischen sogar wieder die durchschnittliche Dividendenrendite dort verdienen.

Kursverluste wegen steigendem Zinsniveau vermeidet man durch den Kauf kurzlaufender Anleihen und Wiederanlage nach Fälligkeit, was bereits eine Rendite von 1,5% p.a. ergibt:

https://www.bloomberg.com/markets/rates-bonds/government-bonds/us]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35189">Veking</a>.</p>
<p>Cash halten heißt heute in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Staatsanleihen mit erstklassiger Bonität zu kaufen.</p>
<p>Guter Konjunkturindikator und Anzeige der auf das Bankensystem einwirkende Risiken sind hier beispielsweise die Kursentwicklung der Nachrang- bzw. Pflichtwandelanleihen (&#8220;Coco &#8211; Bonds&#8221;) von Banken, beispielsweise DB7XHP:</p>
<p><a href="https://www.finanzen.net/anleihen/db7xhp-deutsche-bank-anleihe" rel="nofollow ugc">https://www.finanzen.net/anleihen/db7xhp-deutsche-bank-anleihe</a></p>
<p>Im Dollarraum läßt sich mit dem Parken von Geld in US-Treasuries inzwischen sogar wieder die durchschnittliche Dividendenrendite dort verdienen.</p>
<p>Kursverluste wegen steigendem Zinsniveau vermeidet man durch den Kauf kurzlaufender Anleihen und Wiederanlage nach Fälligkeit, was bereits eine Rendite von 1,5% p.a. ergibt:</p>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/markets/rates-bonds/government-bonds/us" rel="nofollow ugc">https://www.bloomberg.com/markets/rates-bonds/government-bonds/us</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35200</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 14:43:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Herr Tischer,
ich bin mir ganz, ganz sicher, dass ich mir bei gar nichts wirklich sicher bin :)  Zumindest nicht, wenn es um Wirtschaft und Börse geht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180">troodon</a>.</p>
<p>Herr Tischer,<br />
ich bin mir ganz, ganz sicher, dass ich mir bei gar nichts wirklich sicher bin :)  Zumindest nicht, wenn es um Wirtschaft und Börse geht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 14:32:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon

Wir liegen nicht wirklich auseinander.

Mit Deflation meinte ich natürlich nicht die 1,8 % Inflation, sondern den nach UNTEN zeigenden Verlauf der Inflationsänderung.

Die große Frage ist:

Was ist der kommende Crash – nur oder mehr als eine Asset-Entwertung – und was kommt danach?

Sie sehen ihn eher in der historischen Kontinuität – irgendwann geht es dann schon wie gehabt weiter. 

Ich kann Ihnen nicht widersprechen, bin da aber nicht so sicher wie Sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Wir liegen nicht wirklich auseinander.</p>
<p>Mit Deflation meinte ich natürlich nicht die 1,8 % Inflation, sondern den nach UNTEN zeigenden Verlauf der Inflationsänderung.</p>
<p>Die große Frage ist:</p>
<p>Was ist der kommende Crash – nur oder mehr als eine Asset-Entwertung – und was kommt danach?</p>
<p>Sie sehen ihn eher in der historischen Kontinuität – irgendwann geht es dann schon wie gehabt weiter. </p>
<p>Ich kann Ihnen nicht widersprechen, bin da aber nicht so sicher wie Sie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 13:40:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35197&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Hallo Troodon,

richtig, der DAX Kursindex liefert ein trauriges Bild. Nominal nicht höher als vor 18 Jahren, real damit noch niedriger. Das geht natürlich einher mit der Schwäche bei den Versorgern und Banken in den letzten Jahren. Auch die großen Autohersteller sind bewertungstechnisch ein Witz (Daimler KGV 7-8), was natürlich für eine Schwäche das DAX sorgt. Die Aktienphobie der Deutschen wird man wohl nie lösen können, die Finanzbildung ist unterirdisch. Es hat auch kaum jemand Interesse. Der Deutsche geht lieber eine Stunde mehr arbeiten, als eine Stunde über Geld nachzudenken. Wobei das Letztere deutlich besser für ihn wäre für sein Rentenalter...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35197">troodon</a>.</p>
<p>Hallo Troodon,</p>
<p>richtig, der DAX Kursindex liefert ein trauriges Bild. Nominal nicht höher als vor 18 Jahren, real damit noch niedriger. Das geht natürlich einher mit der Schwäche bei den Versorgern und Banken in den letzten Jahren. Auch die großen Autohersteller sind bewertungstechnisch ein Witz (Daimler KGV 7-8), was natürlich für eine Schwäche das DAX sorgt. Die Aktienphobie der Deutschen wird man wohl nie lösen können, die Finanzbildung ist unterirdisch. Es hat auch kaum jemand Interesse. Der Deutsche geht lieber eine Stunde mehr arbeiten, als eine Stunde über Geld nachzudenken. Wobei das Letztere deutlich besser für ihn wäre für sein Rentenalter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35197</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 13:10:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10371#comment-35197</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35179&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Hallo Jaques,
irgendwann kommt die nächste Rezession auf jeden Fall. Wodurch auch immer ausgelöst, verstärkt sich diese dann durch die hohe Verschuldung,mit all ihren negativen Folgen. Und dann wird man sehen, welche Maßnahmen die Notenbanken noch auspacken können und wollen. Mir fehlt noch ein richtiger Crack up Boom an den europäischen Aktienmärkten. Man schaue sich nur den DAX Kursindex einmal an. Aber klar, durch die hohe Quote ausländischer Aktionäre sind wir stark von der Börsenentwicklung in den USA abhängig. Und dies ist m.E. nicht wünschenswert und sollte durch stärkere, langfristige Aktieninvestments der deutschen Haushalte reduziert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35179">troodon</a>.</p>
<p>Hallo Jaques,<br />
irgendwann kommt die nächste Rezession auf jeden Fall. Wodurch auch immer ausgelöst, verstärkt sich diese dann durch die hohe Verschuldung,mit all ihren negativen Folgen. Und dann wird man sehen, welche Maßnahmen die Notenbanken noch auspacken können und wollen. Mir fehlt noch ein richtiger Crack up Boom an den europäischen Aktienmärkten. Man schaue sich nur den DAX Kursindex einmal an. Aber klar, durch die hohe Quote ausländischer Aktionäre sind wir stark von der Börsenentwicklung in den USA abhängig. Und dies ist m.E. nicht wünschenswert und sollte durch stärkere, langfristige Aktieninvestments der deutschen Haushalte reduziert werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35195</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 12:58:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

&quot;Der Chart signalisiert Deflation.&quot;
Na ja, 1,8% Inflation ist für mich noch etwas anderes als Deflation, aber bzgl. der Relevanz auf die Kapitalmärkte mögen Sie recht haben.Ging mir nur darum, dass Inflation aktuell weltweit NOCH kein erhöhtes Niveau hat.
&quot;Insbesondere ist auch der Verweis darauf, dass die inflationstreibenden Knappheitsverhältnisse in einigen Volkswirtschaften, vorrangig die USA m. A. n., nicht nachhaltig sein müssen, sehr beachtenswert.&quot;
Genau deshalb sollte man m.E. nicht nur die möglichen Risiken an den Kapitalmärkten besonders herausstellen. 2% Inflation, 3% Langfristzins,Realwachstum 1,5%-2%% (für Europa) wäre m.E. ein schon fast ideales Szenario für europäische Aktienmärkte.
&#062;Je höher der Leverage einer Wirtschaft, desto geringer die Toleranz für einen Zinsanstieg. Spielen die Märkte Zinsanstieg, ist es nur eine Frage der Zeit bis zum Crash. An Börsen und in der Realwirtschaft.&#062;
Das sehe ich bekanntermaßen genauso. In einem wirklichen Crash liegen dann aber eben auch die großen Chancen für Anleger, u.a. da ich nicht davon ausgehe, dass die Notenbanken ihr komplettes Pulver verschossen haben. Und ob es zu dem tatsächlichen Crash kommt ? Wir werden sehen, deshalb war, ist und bleibt Risikostreuung oberste Priorität. Dazu gehört aber eben auch Aktien als Teil der Geldanlage zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180">troodon</a>.</p>
<p>&#8220;Der Chart signalisiert Deflation.&#8221;<br />
Na ja, 1,8% Inflation ist für mich noch etwas anderes als Deflation, aber bzgl. der Relevanz auf die Kapitalmärkte mögen Sie recht haben.Ging mir nur darum, dass Inflation aktuell weltweit NOCH kein erhöhtes Niveau hat.<br />
&#8220;Insbesondere ist auch der Verweis darauf, dass die inflationstreibenden Knappheitsverhältnisse in einigen Volkswirtschaften, vorrangig die USA m. A. n., nicht nachhaltig sein müssen, sehr beachtenswert.&#8221;<br />
Genau deshalb sollte man m.E. nicht nur die möglichen Risiken an den Kapitalmärkten besonders herausstellen. 2% Inflation, 3% Langfristzins,Realwachstum 1,5%-2%% (für Europa) wäre m.E. ein schon fast ideales Szenario für europäische Aktienmärkte.<br />
&gt;Je höher der Leverage einer Wirtschaft, desto geringer die Toleranz für einen Zinsanstieg. Spielen die Märkte Zinsanstieg, ist es nur eine Frage der Zeit bis zum Crash. An Börsen und in der Realwirtschaft.&gt;<br />
Das sehe ich bekanntermaßen genauso. In einem wirklichen Crash liegen dann aber eben auch die großen Chancen für Anleger, u.a. da ich nicht davon ausgehe, dass die Notenbanken ihr komplettes Pulver verschossen haben. Und ob es zu dem tatsächlichen Crash kommt ? Wir werden sehen, deshalb war, ist und bleibt Risikostreuung oberste Priorität. Dazu gehört aber eben auch Aktien als Teil der Geldanlage zu nutzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 12:20:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35179&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Hallo Troodon,

ich sehe die europäischen Märkte nicht als Problem, nichtmal den US-Markt welcher sicher teuer war, der sich aber erholen wird zum Endboom.
Das nahende große Problem wird eher eine US-Rezession sein durch die Überhitzung, wir sind bereits im late-cycle in den USA! Wenn die USA kippt, ist Europa auch dran trotz günstigen Kursen. Das wird nicht 2018 sein aber die Wrs. einer US-Rezession ab 2020-2021 ist sehr hoch. Die EZB wird auf diesen Schock mit normaler Geldpolitik nicht mehr reagieren können, der Euro Raum fliegt dann endgültig auseinander. Nach Phasen der Zinssteigerungen der FED folgte IMMER eine Rezession, dafür sorgt der Kreditzyklus. Da die letzten Jahre aber global keine Deleveraging stattfand (außer in D bspw.) sondern die Schulden weiter stiegen, wird dieser Schuldenstand in der nächsten Rezession nicht mehr tragbar sein. Ray Dalio hat in seinem Paper zu &quot;How the economic machine works&quot; dazu alles schön beschrieben wie diese Zyklen funktionieren:
http://www.economicprinciples.org/.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35179">troodon</a>.</p>
<p>Hallo Troodon,</p>
<p>ich sehe die europäischen Märkte nicht als Problem, nichtmal den US-Markt welcher sicher teuer war, der sich aber erholen wird zum Endboom.<br />
Das nahende große Problem wird eher eine US-Rezession sein durch die Überhitzung, wir sind bereits im late-cycle in den USA! Wenn die USA kippt, ist Europa auch dran trotz günstigen Kursen. Das wird nicht 2018 sein aber die Wrs. einer US-Rezession ab 2020-2021 ist sehr hoch. Die EZB wird auf diesen Schock mit normaler Geldpolitik nicht mehr reagieren können, der Euro Raum fliegt dann endgültig auseinander. Nach Phasen der Zinssteigerungen der FED folgte IMMER eine Rezession, dafür sorgt der Kreditzyklus. Da die letzten Jahre aber global keine Deleveraging stattfand (außer in D bspw.) sondern die Schulden weiter stiegen, wird dieser Schuldenstand in der nächsten Rezession nicht mehr tragbar sein. Ray Dalio hat in seinem Paper zu &#8220;How the economic machine works&#8221; dazu alles schön beschrieben wie diese Zyklen funktionieren:<br />
<a href="http://www.economicprinciples.org/" rel="nofollow ugc">http://www.economicprinciples.org/</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 12:14:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10371#comment-35191</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35179&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Hallo troodon,
ich bin voll bei Ihnen und kann das nur unterschreiben. Jesse Livermore hat es mal wie folgt auf den Punkt gebracht:
„Es waren nie meine Gedanken, die mir viel Geld einbrachten. Es war immer mein Sitzenbleiben. Klar? Mein konsequentes Sitzenbleiben!“
In diesem Sinne ein schönes Wochenende und Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35179">troodon</a>.</p>
<p>Hallo troodon,<br />
ich bin voll bei Ihnen und kann das nur unterschreiben. Jesse Livermore hat es mal wie folgt auf den Punkt gebracht:<br />
„Es waren nie meine Gedanken, die mir viel Geld einbrachten. Es war immer mein Sitzenbleiben. Klar? Mein konsequentes Sitzenbleiben!“<br />
In diesem Sinne ein schönes Wochenende und Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Veking		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35189</link>

		<dc:creator><![CDATA[Veking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 12:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn Wetten auf den Volatilitätsindex als eigene Anlageklasse herhalten, dann sind die aktuellen Kursrückgänge verständlich.

 

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/aktienmaerkte-die-tuecken-der-volatilitaetswetten-15435624.html

 

Aber betrifft das mittel- und langfristig auch Aktien?

Ich denke nicht, daß mangelnder Cash in Deutschland das Problem ist, da neben Immobilien häufig eben auch Bargeld gehalten wird. Und wenn manche Menschen realisieren, daß ihre Bankguthaben nur zum Teil mehr oder weniger gesichert sind, dann muß man sich auch Gedanken darüber machen, wie man sein Geld auf mehrere Banken verteilt (wenn man vor diesem Problem steht, sind 100 TEUR schnell erreicht). Wenn neben der Bündelung von Euro-Bonds auch über eine gemeinsame Einlagensicherung gesprochen wird, wird es nicht mehr lange dauern, bis über eine Reduzierung des versicherten Betrages pro Sparer nachgedacht wird.

 

http://www.wiwo.de/vorhaben-von-eurogruppen-chef-suedwest-sparkassen-laufen-gegen-europaeische-einlagensicherung-sturm/20938016.html

 

Mit zunehmenden Zweifeln am Geldsystem, wie es der Artikel am Ende anspricht, wird auch die Nachfrage nach Sachwerten steigen. Und da werden Aktien sicher dabei sein, ohne dann noch über eine 5er cap-rate zu diskutieren. Immerhin haben sie gegenüber Immobilien eine gewisse Flexibilität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Wetten auf den Volatilitätsindex als eigene Anlageklasse herhalten, dann sind die aktuellen Kursrückgänge verständlich.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/aktienmaerkte-die-tuecken-der-volatilitaetswetten-15435624.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/aktienmaerkte-die-tuecken-der-volatilitaetswetten-15435624.html</a></p>
<p>Aber betrifft das mittel- und langfristig auch Aktien?</p>
<p>Ich denke nicht, daß mangelnder Cash in Deutschland das Problem ist, da neben Immobilien häufig eben auch Bargeld gehalten wird. Und wenn manche Menschen realisieren, daß ihre Bankguthaben nur zum Teil mehr oder weniger gesichert sind, dann muß man sich auch Gedanken darüber machen, wie man sein Geld auf mehrere Banken verteilt (wenn man vor diesem Problem steht, sind 100 TEUR schnell erreicht). Wenn neben der Bündelung von Euro-Bonds auch über eine gemeinsame Einlagensicherung gesprochen wird, wird es nicht mehr lange dauern, bis über eine Reduzierung des versicherten Betrages pro Sparer nachgedacht wird.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/vorhaben-von-eurogruppen-chef-suedwest-sparkassen-laufen-gegen-europaeische-einlagensicherung-sturm/20938016.html" rel="nofollow ugc">http://www.wiwo.de/vorhaben-von-eurogruppen-chef-suedwest-sparkassen-laufen-gegen-europaeische-einlagensicherung-sturm/20938016.html</a></p>
<p>Mit zunehmenden Zweifeln am Geldsystem, wie es der Artikel am Ende anspricht, wird auch die Nachfrage nach Sachwerten steigen. Und da werden Aktien sicher dabei sein, ohne dann noch über eine 5er cap-rate zu diskutieren. Immerhin haben sie gegenüber Immobilien eine gewisse Flexibilität.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 11:53:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10371#comment-35188</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Der Chart signalisiert Deflation.

Wie RELEVANT ist er?

Ich meine, dass die USA, China und die EU/Eurozone die Wirtschaftsräume sind, auf die es ankommt und daher auch NUR deren Inflationsentwicklung entscheidend ist für die Reaktionen an den Kapitalmärkten – und eben nicht ein Durchschnittswert von 38 Ländern.  

Und die  Inflationsentwicklung, d. h. anziehende Inflation ist REALWIRTSCHAFTLICH gut fundiert in obigen herausragenden Wirtschafträumen – im Augenblick jedenfalls. 

Insoweit finde ich die hier geäußerten Überlegungen von Dr. Stelter in ihrer Abwägung sehr gelungen. Insbesondere ist auch der Verweis darauf, dass die inflationstreibenden Knappheitsverhältnisse in einigen Volkswirtschaften, vorrangig die USA m. A. n., nicht nachhaltig sein müssen, sehr beachtenswert. 

Mit Blick auf die AKTUELLE Situation ist sein Fazit ist m. A. n. nicht umzustoßen:

&#062;Je höher der Leverage einer Wirtschaft, desto geringer die Toleranz für einen Zinsanstieg. Spielen die Märkte Zinsanstieg, ist es nur eine Frage der Zeit bis zum Crash. An Börsen und in der Realwirtschaft.&#062;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180">troodon</a>.</p>
<p>Der Chart signalisiert Deflation.</p>
<p>Wie RELEVANT ist er?</p>
<p>Ich meine, dass die USA, China und die EU/Eurozone die Wirtschaftsräume sind, auf die es ankommt und daher auch NUR deren Inflationsentwicklung entscheidend ist für die Reaktionen an den Kapitalmärkten – und eben nicht ein Durchschnittswert von 38 Ländern.  </p>
<p>Und die  Inflationsentwicklung, d. h. anziehende Inflation ist REALWIRTSCHAFTLICH gut fundiert in obigen herausragenden Wirtschafträumen – im Augenblick jedenfalls. </p>
<p>Insoweit finde ich die hier geäußerten Überlegungen von Dr. Stelter in ihrer Abwägung sehr gelungen. Insbesondere ist auch der Verweis darauf, dass die inflationstreibenden Knappheitsverhältnisse in einigen Volkswirtschaften, vorrangig die USA m. A. n., nicht nachhaltig sein müssen, sehr beachtenswert. </p>
<p>Mit Blick auf die AKTUELLE Situation ist sein Fazit ist m. A. n. nicht umzustoßen:</p>
<p>&gt;Je höher der Leverage einer Wirtschaft, desto geringer die Toleranz für einen Zinsanstieg. Spielen die Märkte Zinsanstieg, ist es nur eine Frage der Zeit bis zum Crash. An Börsen und in der Realwirtschaft.&gt;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35180</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 10:57:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35178&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Hier ein Chart zur Entwicklung der globalen Kerninflation:
https://pbs.twimg.com/media/DVlHUNQV4AAHVar.png]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35178">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Hier ein Chart zur Entwicklung der globalen Kerninflation:<br />
<a href="https://pbs.twimg.com/media/DVlHUNQV4AAHVar.png" rel="nofollow ugc">https://pbs.twimg.com/media/DVlHUNQV4AAHVar.png</a></p>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/kaufen-oder-verkaufen/#comment-35179</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 10:55:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SgH Stelter,
ich schätze Ihren Blog außerordentlich.Aber für mich sind ihre Kommentare zu den Aktienmärkten insgesamt zu negativ. In jedem größeren Kursrückgang liegen auch Chancen. Auf diese sollte man AUCH hinweisen und nicht nur auf die ohne jede Frage vorhandenen Risiken.Ob man diese Korrektur jetzt schon als größeren Rückgang oder gar Ausverkauf, wie Sie es nennen,  bezeichnen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Mir scheint aber bei der aktuellen medialen Berichterstattung komplett vergessen zu werden, dass es auch in den letzten Jahren nach 2009 immer wieder größere Rückschläge gegeben hatte. April 2015 bis Februar 2016 z.B.  knapp 30% Verlust beim DAX. Ich bestreite überhaupt nicht, dass es MÖGLICH ist, dass wir noch deutlich tiefere Kurse an den Aktienmärkten als heute sehen. Dies kann man fundamental ohne jede Probleme hinrechnen, wenn man von höheren bzw. deutlich höheren Zinsen ausgeht. In den USA ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass zukünftige Aktienrenditen über die nächsten Jahre niedrig ausfallen werden, wenn man den breiten Markt betrachtet. Wie sieht es aber für Europa und Deutschland aus? Auch hier ist es selbstverständlich MÖGLICH, dass es langfristig mit Aktien wenig zu verdienen gibt. Dafür brauchen nur die langfristigen Zinsen deutlich steigen (Bunds 4%?), Margen der Unternehmen auf einen langfristigen Mittelwert zurückgehen. Dann müsste man sich in einem 10-Jahres-Zeitraum wahrscheinlich mit 2-3% p.a. inkl. Dividenden zufrieden geben. Schlechter als heute € Staatsanleihen zu kaufen, wäre das immer noch nicht. Gerade in D wäre es sinnvoll auf die Chancen von Kursrückgängen hinzuweisen. Denn die Aktienanlage ist hier nun einmal leider deutlich unterentwickelt und dies schadet langfristig D. Immer wieder schön in den von Ihnen genannten Euroländer Vermögensübersichten zu sehen. Überspritzt formuliert der DAX,MDAX etc sollte den deutschen Anlegern gehören. Dies wäre bei 2 Bio Bankeinlagen der deutschen Haushalte kein Problem und würde langfristig D insgesamt gut tun. Dies ist ausdrücklich keine Empfehlung heute zu kaufen, aber wer aktuell keine Aktien(fonds) hat, der sollte sich auch einmal mit den LANGFRISTIGEN Chancen auseinandersetzen. Und die Chance überwiegen m.E. weiterhin die Risiken, wenn man langfristig keine Aktien hat. Denn selbst bei langfristigen Zinsen von 3% sind durchaus nominal 5% p.a. oder mehr beim DAX vom aktuellen Stand aus für die nächsten 10 Jahre möglich. Dass dies mit Bankeinlagen oder festverzinslichen WP zu erreichen ist, ist eher unwahrscheinlich. Das eine vernünftige Streuung der Anlagen dazu gehört, versteht sich von selbst.Und ebenfalls, dass fundamentale Analysen nicht für ein vernünftiges Markttiming geeignet sind.
lg troodon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SgH Stelter,<br />
ich schätze Ihren Blog außerordentlich.Aber für mich sind ihre Kommentare zu den Aktienmärkten insgesamt zu negativ. In jedem größeren Kursrückgang liegen auch Chancen. Auf diese sollte man AUCH hinweisen und nicht nur auf die ohne jede Frage vorhandenen Risiken.Ob man diese Korrektur jetzt schon als größeren Rückgang oder gar Ausverkauf, wie Sie es nennen,  bezeichnen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Mir scheint aber bei der aktuellen medialen Berichterstattung komplett vergessen zu werden, dass es auch in den letzten Jahren nach 2009 immer wieder größere Rückschläge gegeben hatte. April 2015 bis Februar 2016 z.B.  knapp 30% Verlust beim DAX. Ich bestreite überhaupt nicht, dass es MÖGLICH ist, dass wir noch deutlich tiefere Kurse an den Aktienmärkten als heute sehen. Dies kann man fundamental ohne jede Probleme hinrechnen, wenn man von höheren bzw. deutlich höheren Zinsen ausgeht. In den USA ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass zukünftige Aktienrenditen über die nächsten Jahre niedrig ausfallen werden, wenn man den breiten Markt betrachtet. Wie sieht es aber für Europa und Deutschland aus? Auch hier ist es selbstverständlich MÖGLICH, dass es langfristig mit Aktien wenig zu verdienen gibt. Dafür brauchen nur die langfristigen Zinsen deutlich steigen (Bunds 4%?), Margen der Unternehmen auf einen langfristigen Mittelwert zurückgehen. Dann müsste man sich in einem 10-Jahres-Zeitraum wahrscheinlich mit 2-3% p.a. inkl. Dividenden zufrieden geben. Schlechter als heute € Staatsanleihen zu kaufen, wäre das immer noch nicht. Gerade in D wäre es sinnvoll auf die Chancen von Kursrückgängen hinzuweisen. Denn die Aktienanlage ist hier nun einmal leider deutlich unterentwickelt und dies schadet langfristig D. Immer wieder schön in den von Ihnen genannten Euroländer Vermögensübersichten zu sehen. Überspritzt formuliert der DAX,MDAX etc sollte den deutschen Anlegern gehören. Dies wäre bei 2 Bio Bankeinlagen der deutschen Haushalte kein Problem und würde langfristig D insgesamt gut tun. Dies ist ausdrücklich keine Empfehlung heute zu kaufen, aber wer aktuell keine Aktien(fonds) hat, der sollte sich auch einmal mit den LANGFRISTIGEN Chancen auseinandersetzen. Und die Chance überwiegen m.E. weiterhin die Risiken, wenn man langfristig keine Aktien hat. Denn selbst bei langfristigen Zinsen von 3% sind durchaus nominal 5% p.a. oder mehr beim DAX vom aktuellen Stand aus für die nächsten 10 Jahre möglich. Dass dies mit Bankeinlagen oder festverzinslichen WP zu erreichen ist, ist eher unwahrscheinlich. Das eine vernünftige Streuung der Anlagen dazu gehört, versteht sich von selbst.Und ebenfalls, dass fundamentale Analysen nicht für ein vernünftiges Markttiming geeignet sind.<br />
lg troodon</p>
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