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	Kommentare zu: Italien, Spanien und Co. könnten sich auch selbst helfen – wenn sie wollten	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-133082</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 15:06:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Burkhard

„Das ist die Realität.“

Das ist IHRE Realität. Es ist die Realität eines Des- und Halbinformierten, der Parolen auf BILD-Niveau zum Besten gibt. Herr Tischer hat hierzu bereits die passenden „offenen Worte“ gefunden.

Wenn Sie einen konstruktiven Beitrag leisten wollen, dann lesen Sie sich doch erst etwas ein, damit Sie verstehen, warum ich von Scheißhausparolen spreche und Her Tischer von intellektuellem Unvermögen.

Und noch ein Hinweis sei erlaubt: NIEMAND bei Sinn und Verstand, der in politischer Verantwortung steht, sucht eine Lösung jenseits der EU und des Euro; was nicht heißt, dass man hierzu dennoch Notfallszenarien entwickeln sollte, falls die Dinge vollkommen außer Kontrolle laufen, weil ein durchgeknallter oder aber verzweifelter Präsident die Reißleine zieht.

@ Richard Ott

„Ja und? Japan ist auch sehr stark in die Weltwirtschaft integriert, hat aber trotzdem keine „offenen Grenzen“ und weiterhin seine eigene Währung.“

Mit wem bitte schön teilt Japan eine gemeinsame Grenze, eine gemeinsame Geschichte, eine gemeinsame Kultur? Die integrierten Wirtschaftsregionen in Europa sind doch etwas ganz anderes: https://de.wikipedia.org/wiki/Forbach_(Moselle)#Grenz%C3%BCbergreifende_Wirtschaftsregion

Ihr Japan-Vergleich ist ähnlich unpassend wie Ihr ermüdendes Simbabwe Gejammer.

Und es ist doch etwas völlig anderes, sich gegen eine gemeinsame Währung zu entscheiden, als eine gemeinsame Währung zu verlassen. Und mit wem bitte schön sollte Japan überhaupt eine Währungsunion bilden können???

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Burkhard</p>
<p>„Das ist die Realität.“</p>
<p>Das ist IHRE Realität. Es ist die Realität eines Des- und Halbinformierten, der Parolen auf BILD-Niveau zum Besten gibt. Herr Tischer hat hierzu bereits die passenden „offenen Worte“ gefunden.</p>
<p>Wenn Sie einen konstruktiven Beitrag leisten wollen, dann lesen Sie sich doch erst etwas ein, damit Sie verstehen, warum ich von Scheißhausparolen spreche und Her Tischer von intellektuellem Unvermögen.</p>
<p>Und noch ein Hinweis sei erlaubt: NIEMAND bei Sinn und Verstand, der in politischer Verantwortung steht, sucht eine Lösung jenseits der EU und des Euro; was nicht heißt, dass man hierzu dennoch Notfallszenarien entwickeln sollte, falls die Dinge vollkommen außer Kontrolle laufen, weil ein durchgeknallter oder aber verzweifelter Präsident die Reißleine zieht.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>„Ja und? Japan ist auch sehr stark in die Weltwirtschaft integriert, hat aber trotzdem keine „offenen Grenzen“ und weiterhin seine eigene Währung.“</p>
<p>Mit wem bitte schön teilt Japan eine gemeinsame Grenze, eine gemeinsame Geschichte, eine gemeinsame Kultur? Die integrierten Wirtschaftsregionen in Europa sind doch etwas ganz anderes: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Forbach_(Moselle)#Grenz%C3%BCbergreifende_Wirtschaftsregion" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Forbach_(Moselle)#Grenz%C3%BCbergreifende_Wirtschaftsregion</a></p>
<p>Ihr Japan-Vergleich ist ähnlich unpassend wie Ihr ermüdendes Simbabwe Gejammer.</p>
<p>Und es ist doch etwas völlig anderes, sich gegen eine gemeinsame Währung zu entscheiden, als eine gemeinsame Währung zu verlassen. Und mit wem bitte schön sollte Japan überhaupt eine Währungsunion bilden können???</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-133029</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 11:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-133029</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132896&quot;&gt;Marco Polanzke&lt;/a&gt;.

@ Marco Polanzke  

&#062;Wir müssen Italien nicht helfen!&#062;

&#062;Ups, war ich zu ehrlich zu direkt?&#062;

Nein, das waren Sie nicht, denn von MÜSSEN kann keine Rede sein. 

Sie sind aber, mit Verlaub, zu dumm (um auch ehrlich und direkt zu sein, erlaube ich mir, das zu sagen).

Es geht letztlich – LETZTLICH – nicht um Solidarität.

Die Italiener und andere sind schließlich nicht am Verhungern und meilenweit von Ländern z. B. in Afrika entfernt, was den Wohlstand bzw. die Not anlangt. 

Solche Länder bräuchten zuerst unsere Solidarität. 

Es geht um etwas anderes.

Es geht vor allem AUCH um IHREN Wohlstand, meinen und den von  vielen anderen.

Wenn z. B. die deutsche Automobilindustrie nicht mehr die in Italien gefertigten Zulieferteile bekäme, würde in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen eine Entlassungswelle rollen, die aufgrund von Folgeeffekten das ganze Land in schwerste Bedrängnis brächte.    

Denn man kann nicht einfach einen Schalter umlegen. 

Kurzum:

Wenn man dafür plädiert, Italien nicht zu helfen, dann muss dieses Szenario auf den Tisch.

Lässt man es unter dem Teppich, ist man entweder unehrlich oder dumm. 

Es ist VERNÜNFTIG, Italien zu helfen – aber mit einer offenen und auch ehrlichen Diskussion über das WIE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132896">Marco Polanzke</a>.</p>
<p>@ Marco Polanzke  </p>
<p>&gt;Wir müssen Italien nicht helfen!&gt;</p>
<p>&gt;Ups, war ich zu ehrlich zu direkt?&gt;</p>
<p>Nein, das waren Sie nicht, denn von MÜSSEN kann keine Rede sein. </p>
<p>Sie sind aber, mit Verlaub, zu dumm (um auch ehrlich und direkt zu sein, erlaube ich mir, das zu sagen).</p>
<p>Es geht letztlich – LETZTLICH – nicht um Solidarität.</p>
<p>Die Italiener und andere sind schließlich nicht am Verhungern und meilenweit von Ländern z. B. in Afrika entfernt, was den Wohlstand bzw. die Not anlangt. </p>
<p>Solche Länder bräuchten zuerst unsere Solidarität. </p>
<p>Es geht um etwas anderes.</p>
<p>Es geht vor allem AUCH um IHREN Wohlstand, meinen und den von  vielen anderen.</p>
<p>Wenn z. B. die deutsche Automobilindustrie nicht mehr die in Italien gefertigten Zulieferteile bekäme, würde in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen eine Entlassungswelle rollen, die aufgrund von Folgeeffekten das ganze Land in schwerste Bedrängnis brächte.    </p>
<p>Denn man kann nicht einfach einen Schalter umlegen. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Wenn man dafür plädiert, Italien nicht zu helfen, dann muss dieses Szenario auf den Tisch.</p>
<p>Lässt man es unter dem Teppich, ist man entweder unehrlich oder dumm. </p>
<p>Es ist VERNÜNFTIG, Italien zu helfen – aber mit einer offenen und auch ehrlichen Diskussion über das WIE.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Herbert Wolkenspalter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-133024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Herbert Wolkenspalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 11:25:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-133024</guid>

					<description><![CDATA[Wenn in Italien oder einem anderen Land Immobilien die wichtigste Vermögensposition sind, würde ihr Marktpreis (=Vermögenswert) bei rascher Liquidierung in den Keller geprügelt.

Die stattdessen angedachte Kreditaufnahme dürfte pauschal nicht machbar sein. Der Staat wird kaum dazu zwingen können, die Banken spielen evtl. nicht in dieser Dimension mit – und Verkäufe brächten o.g. Effekt.

Kredite bedeuten anschließend, dass sie über einen längeren Zeitraum getilgt werden müssen. Das muss erwirtschaftet werden. Soweit Zinsen und Tilgung erwirtschaftet werden KÖNNEN, kann man ebensogut auf die Vermögensabgabe, sprich die Kredite verzichten und das Erwirtschaftete einfach entsprechend höher versteuern. Für den Erwirtschaftenden kommt es auf selbe raus. Beides hätte z.B. auf seine Konsum- oder Investitionsfähigkeit denselben Einfluss.

Zu bedenken wären auch Folgeeffekte dieser einmaligen, gigantischen Vermögensumverteilung in Form von liquidem Geld. Irgendwo landet es schließlich und bleibt dort nicht liegen. Ist z.B. mit schlagartiger Inflation rechnen und wo? Bei den Gläubigern? Die nächste Frage in diesem Zusammenhang ist, ob es in Italien tatsächlich zu einem Aufschwung führt, siehe Illiquidität aufgrund privater Kreditbelastungen.

Kann es nicht sein, dass der italienische Schuldenabbau via Steuererhöhung sowie Deckelung und Abbau der Target-2-Salden aus makroskopischer Sicht im Prinzip dieselben Folgen nach sich zieht wie eine plötzliche Maßnahme, aber sich alle aufgrund der zeitlichen Streckung des Vorgangs besser darauf einstellen können, während ansonsten ein großer Knall irreversible Zerstörungen hinterlässt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Italien oder einem anderen Land Immobilien die wichtigste Vermögensposition sind, würde ihr Marktpreis (=Vermögenswert) bei rascher Liquidierung in den Keller geprügelt.</p>
<p>Die stattdessen angedachte Kreditaufnahme dürfte pauschal nicht machbar sein. Der Staat wird kaum dazu zwingen können, die Banken spielen evtl. nicht in dieser Dimension mit – und Verkäufe brächten o.g. Effekt.</p>
<p>Kredite bedeuten anschließend, dass sie über einen längeren Zeitraum getilgt werden müssen. Das muss erwirtschaftet werden. Soweit Zinsen und Tilgung erwirtschaftet werden KÖNNEN, kann man ebensogut auf die Vermögensabgabe, sprich die Kredite verzichten und das Erwirtschaftete einfach entsprechend höher versteuern. Für den Erwirtschaftenden kommt es auf selbe raus. Beides hätte z.B. auf seine Konsum- oder Investitionsfähigkeit denselben Einfluss.</p>
<p>Zu bedenken wären auch Folgeeffekte dieser einmaligen, gigantischen Vermögensumverteilung in Form von liquidem Geld. Irgendwo landet es schließlich und bleibt dort nicht liegen. Ist z.B. mit schlagartiger Inflation rechnen und wo? Bei den Gläubigern? Die nächste Frage in diesem Zusammenhang ist, ob es in Italien tatsächlich zu einem Aufschwung führt, siehe Illiquidität aufgrund privater Kreditbelastungen.</p>
<p>Kann es nicht sein, dass der italienische Schuldenabbau via Steuererhöhung sowie Deckelung und Abbau der Target-2-Salden aus makroskopischer Sicht im Prinzip dieselben Folgen nach sich zieht wie eine plötzliche Maßnahme, aber sich alle aufgrund der zeitlichen Streckung des Vorgangs besser darauf einstellen können, während ansonsten ein großer Knall irreversible Zerstörungen hinterlässt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132972</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 07:53:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132704&quot;&gt;Burkhard&lt;/a&gt;.

&quot;Wir zahlen und zahlen.&quot;

Mir fehlt bei der Betrachtung die Seite der Medaille, auf der die südlichen Länder unsere Währung weich halten, wodurch wir verstärkt exportieren und somit einnehmen, einnehmen, einnehmen... Einnahmen, die es ohne &quot;Weichwährung&quot; Euro (aus Deutscher Sicht) nicht gäbe. Was verlieren wir, wenn wir darauf verzichten und was gewinnen wir? Konkret! Würde mich mehr überzeugen als ein weinerliches &quot;wir zahlen und zahlen&quot;. WER für WAS und WIE VIEL? Und WAS passiert, FALLS man es nicht tut?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132704">Burkhard</a>.</p>
<p>&#8220;Wir zahlen und zahlen.&#8221;</p>
<p>Mir fehlt bei der Betrachtung die Seite der Medaille, auf der die südlichen Länder unsere Währung weich halten, wodurch wir verstärkt exportieren und somit einnehmen, einnehmen, einnehmen&#8230; Einnahmen, die es ohne &#8220;Weichwährung&#8221; Euro (aus Deutscher Sicht) nicht gäbe. Was verlieren wir, wenn wir darauf verzichten und was gewinnen wir? Konkret! Würde mich mehr überzeugen als ein weinerliches &#8220;wir zahlen und zahlen&#8221;. WER für WAS und WIE VIEL? Und WAS passiert, FALLS man es nicht tut?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Burkhard		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132946</link>

		<dc:creator><![CDATA[Burkhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 05:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-132946</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132758&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Herr Stöcker, das sind keine Scheißhausparolen. Das ist die Realität. Es liegt nur daran ob man dass auch so sehen will!! 
Aber da reicht wohl der Horizont nicht aus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132758">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Herr Stöcker, das sind keine Scheißhausparolen. Das ist die Realität. Es liegt nur daran ob man dass auch so sehen will!!<br />
Aber da reicht wohl der Horizont nicht aus!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marco Polanzke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marco Polanzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 00:47:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132758&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

&quot;Scheißhausparolen&quot;?
Theoretisch wissenschaftliche fundierte Aussagen und Contenance sind schön und gut aber damit erreicht man nichts zugunsten Deutschlands. Salvini plärrt seine Forderung doch auch lauthals und flankiert durch seine sozialistischen Pleitekumpane in die Welt. Da nimmt keiner Rücksicht auf Contenance.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132758">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&#8220;Scheißhausparolen&#8221;?<br />
Theoretisch wissenschaftliche fundierte Aussagen und Contenance sind schön und gut aber damit erreicht man nichts zugunsten Deutschlands. Salvini plärrt seine Forderung doch auch lauthals und flankiert durch seine sozialistischen Pleitekumpane in die Welt. Da nimmt keiner Rücksicht auf Contenance.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marco Polanzke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marco Polanzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 00:39:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Stelter, ich muss Ihnen leider widersprechen. Wir müssen Italien nicht helfen! 
Italien ist eim souveräner, eigenverantwortlicher Staat. Alle merken, dass hier genauso wie mit Griechenland einiges schief läuft! Und jetzt langt es! Deutschland muss jetzt raus aus dem Euro. Jetzt! 

Wenn die ganze Geldflut nicht zu Inflation führt, womit will man (die EZB) dann die Geldflut weiter rechtfertigen? Inflation ist doch genau Zweck und Ziel der Geldflut. 

Wirkt die ganze Chose etwa nicht oder hat die EZB evtl. ganz andere Ziele und belügt und verdummt die Deutschen seit einem Jahrzehnt?

Neeeeeiiin, wir müssen Italien, Spanien, Frankreich ja wirklich mal wieder helfen… Nach der Flüchtlingskrise, nach der Finanzkrise, nach dem Brücken einstürzen und die Mafia denn Müll nicht mehr abholt, jetzt in der Coronakrise. 

Das gebietet die Solidarität nun wirklich. 
Ach Moment, was ist denn eigentlich mit einer Gegenleistung? Bekommen wir Mallorca, Capri, Sardinien oder Korsika als Pfand? Dann wären diese Forderungen bestimmt ganz schnell hinfällig. Nein, das wäre nun wirklich zu viel verlangt! Solidarität ist Einbahnstraße.

Fakt ist, das mit dem Geld (00-Papier, Tapete) Pleitefirmen wie zB Vapiano, Karstadt, aber auch viele kleine Unternehmen deren Geschäftsmodell überkommen ist, schlechte Unternehmer dind oder die das Geld für private Zwecke aus dem Unternehmen gezogen haben anstatt vorzusorgen, gepempert werden. Und zwar auf Steuerzahlerkosten und letztlich auf Kosten der Allgemeinheit.

Charmant, damit lassen sich natürlich gleich neue Steuern im DeutschlandParadies mit der zweithöchsten Abgabenquote und mit der höchsten Staatsquote Europas verargumentieren. Der dubbelige Deutsche lässt sich ja alles bieten.

Ups, war ich zu ehrlich zu direkt?
Jemand auf die Füße getreten?
Niemand sill sich auf die Füße getreten fühlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Stelter, ich muss Ihnen leider widersprechen. Wir müssen Italien nicht helfen!<br />
Italien ist eim souveräner, eigenverantwortlicher Staat. Alle merken, dass hier genauso wie mit Griechenland einiges schief läuft! Und jetzt langt es! Deutschland muss jetzt raus aus dem Euro. Jetzt! </p>
<p>Wenn die ganze Geldflut nicht zu Inflation führt, womit will man (die EZB) dann die Geldflut weiter rechtfertigen? Inflation ist doch genau Zweck und Ziel der Geldflut. </p>
<p>Wirkt die ganze Chose etwa nicht oder hat die EZB evtl. ganz andere Ziele und belügt und verdummt die Deutschen seit einem Jahrzehnt?</p>
<p>Neeeeeiiin, wir müssen Italien, Spanien, Frankreich ja wirklich mal wieder helfen… Nach der Flüchtlingskrise, nach der Finanzkrise, nach dem Brücken einstürzen und die Mafia denn Müll nicht mehr abholt, jetzt in der Coronakrise. </p>
<p>Das gebietet die Solidarität nun wirklich.<br />
Ach Moment, was ist denn eigentlich mit einer Gegenleistung? Bekommen wir Mallorca, Capri, Sardinien oder Korsika als Pfand? Dann wären diese Forderungen bestimmt ganz schnell hinfällig. Nein, das wäre nun wirklich zu viel verlangt! Solidarität ist Einbahnstraße.</p>
<p>Fakt ist, das mit dem Geld (00-Papier, Tapete) Pleitefirmen wie zB Vapiano, Karstadt, aber auch viele kleine Unternehmen deren Geschäftsmodell überkommen ist, schlechte Unternehmer dind oder die das Geld für private Zwecke aus dem Unternehmen gezogen haben anstatt vorzusorgen, gepempert werden. Und zwar auf Steuerzahlerkosten und letztlich auf Kosten der Allgemeinheit.</p>
<p>Charmant, damit lassen sich natürlich gleich neue Steuern im DeutschlandParadies mit der zweithöchsten Abgabenquote und mit der höchsten Staatsquote Europas verargumentieren. Der dubbelige Deutsche lässt sich ja alles bieten.</p>
<p>Ups, war ich zu ehrlich zu direkt?<br />
Jemand auf die Füße getreten?<br />
Niemand sill sich auf die Füße getreten fühlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Diethart Bremerich		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Diethart Bremerich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 21:14:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-132856</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132704&quot;&gt;Burkhard&lt;/a&gt;.

Was die Regierung betrifft bin ich voll Ihrer Meinung, bei dem Anderen nicht. Die AFD, vor Der vor Allem die CDU Angst hat, ist wegen der sog. Eurorettung, in Wahrheit aber Rettung der griechischen Schuldenpolitik entstanden. ZZt ist es um die AFD still, das wird sich aber ändern, wenn die Angst an Corona zu sterben vorbei ist und die Rechnung präsentiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132704">Burkhard</a>.</p>
<p>Was die Regierung betrifft bin ich voll Ihrer Meinung, bei dem Anderen nicht. Die AFD, vor Der vor Allem die CDU Angst hat, ist wegen der sog. Eurorettung, in Wahrheit aber Rettung der griechischen Schuldenpolitik entstanden. ZZt ist es um die AFD still, das wird sich aber ändern, wenn die Angst an Corona zu sterben vorbei ist und die Rechnung präsentiert wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 14:02:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-132775</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132758&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

&quot;Ihnen ist aber schon klar, dass insbesondere Frankreich, Spanien und Italien sehr stark in die Weltwirtschaft integriert sind???&quot;

Ja und? Japan ist auch sehr stark in die Weltwirtschaft integriert, hat aber trotzdem keine &quot;offenen Grenzen&quot; und weiterhin seine eigene Währung. 

Die Verbindung dieser völlig verschiedenen Dinge ist das Werk der EU-Ideologen ab den späten 1990er Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132758">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>&#8220;Ihnen ist aber schon klar, dass insbesondere Frankreich, Spanien und Italien sehr stark in die Weltwirtschaft integriert sind???&#8221;</p>
<p>Ja und? Japan ist auch sehr stark in die Weltwirtschaft integriert, hat aber trotzdem keine &#8220;offenen Grenzen&#8221; und weiterhin seine eigene Währung. </p>
<p>Die Verbindung dieser völlig verschiedenen Dinge ist das Werk der EU-Ideologen ab den späten 1990er Jahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:00:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-132758</guid>

					<description><![CDATA[@ foxxly 

„nur wenn kein euro und keine offene grenzen da sind, haben italien, grichenland spanien frankreich etc. eine chance!“

Ihnen ist aber schon klar, dass insbesondere Frankreich, Spanien und Italien sehr stark in die Weltwirtschaft integriert sind??? Einmal mehr bin ich fassungslos, welch unreflektierten Unsinn Sie hier zum Besten geben. Wird im Niveau ja heute nur noch von Burkhard getoppt, der wohl keinen anderen Kotzeimer gefunden hat. Solche Parolen haben in diesem Blog nichts verloren. Mein Rat an Burkhard: Gehen Sie das nächste Mal auf die Bahnhofstoilette. Dort finden Sie ja vielleicht Zuspruch für solche Scheißhausparolen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ foxxly </p>
<p>„nur wenn kein euro und keine offene grenzen da sind, haben italien, grichenland spanien frankreich etc. eine chance!“</p>
<p>Ihnen ist aber schon klar, dass insbesondere Frankreich, Spanien und Italien sehr stark in die Weltwirtschaft integriert sind??? Einmal mehr bin ich fassungslos, welch unreflektierten Unsinn Sie hier zum Besten geben. Wird im Niveau ja heute nur noch von Burkhard getoppt, der wohl keinen anderen Kotzeimer gefunden hat. Solche Parolen haben in diesem Blog nichts verloren. Mein Rat an Burkhard: Gehen Sie das nächste Mal auf die Bahnhofstoilette. Dort finden Sie ja vielleicht Zuspruch für solche Scheißhausparolen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 12:50:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-132756</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132517&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

@ Joerg 

Das dünne Eis hat Merkel in die öffentliche Diskussion gebracht, nicht ich.

Ich habe es nur wiedergeben, weil dies die Meinung vieler, vor allem auch der Epidemiologen zu sein scheint.  

Warum werden Auffassungen immer nach Interessen oder vermeintlichen Interessen bewertet?

Nehmen Sie einfach dass, was gesagt wird und bewerten Sie es anhand der Sachverhalte.

Da Sie fragen:

Ich bin altersmäßig in der Risikogruppe, glaube aber nicht, dass ich es faktisch bin.

Meine Gesundheit und Lebensweise lässt mich gelassen sein. 

Und wenn es mich treffen sollte, sage ich jetzt, d. h.  in einem Zustand, in dem es mich nicht oder nicht schwerwiegend getroffen hat und der daher letztlich für den Augenblick der Wahrheit nicht maßgeblich ist:

Let it be. 

Es fällt mir leicht, wenn ich auf mein als privilegiert empfundenes Leben zurückblicke.  

@ Thomas M. 

Unterschreibe bis zum Komma alles, was Sie gesagt haben: 

Ist kein Zynismus, sondern purer Pragmatismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132517">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>@ Joerg </p>
<p>Das dünne Eis hat Merkel in die öffentliche Diskussion gebracht, nicht ich.</p>
<p>Ich habe es nur wiedergeben, weil dies die Meinung vieler, vor allem auch der Epidemiologen zu sein scheint.  </p>
<p>Warum werden Auffassungen immer nach Interessen oder vermeintlichen Interessen bewertet?</p>
<p>Nehmen Sie einfach dass, was gesagt wird und bewerten Sie es anhand der Sachverhalte.</p>
<p>Da Sie fragen:</p>
<p>Ich bin altersmäßig in der Risikogruppe, glaube aber nicht, dass ich es faktisch bin.</p>
<p>Meine Gesundheit und Lebensweise lässt mich gelassen sein. </p>
<p>Und wenn es mich treffen sollte, sage ich jetzt, d. h.  in einem Zustand, in dem es mich nicht oder nicht schwerwiegend getroffen hat und der daher letztlich für den Augenblick der Wahrheit nicht maßgeblich ist:</p>
<p>Let it be. </p>
<p>Es fällt mir leicht, wenn ich auf mein als privilegiert empfundenes Leben zurückblicke.  </p>
<p>@ Thomas M. </p>
<p>Unterschreibe bis zum Komma alles, was Sie gesagt haben: </p>
<p>Ist kein Zynismus, sondern purer Pragmatismus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gregor_H		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132754</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gregor_H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 12:48:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18628#comment-132754</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132688&quot;&gt;EW&lt;/a&gt;.

Also ich kenne KEINEN meiner italienischen Bekannten aus der ganz normalen Mittelschicht deren &quot;prima casa&quot; heute noch mit einer Hypothek belastet ist. Etliche haben noch eine &quot;seconda casa&quot; die saisonal vermietet wird oder saisonal selbst benutzt wird (am Meer, in den Bergen, ...).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/italien-spanien-und-co-koennten-sich-auch-selbst-helfen-wenn-sie-wollten/#comment-132688">EW</a>.</p>
<p>Also ich kenne KEINEN meiner italienischen Bekannten aus der ganz normalen Mittelschicht deren &#8220;prima casa&#8221; heute noch mit einer Hypothek belastet ist. Etliche haben noch eine &#8220;seconda casa&#8221; die saisonal vermietet wird oder saisonal selbst benutzt wird (am Meer, in den Bergen, &#8230;).</p>
]]></content:encoded>
		
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