<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: &#8220;Im Notfall starten die Helikopter&#8221;	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Feb 2018 17:05:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 17:05:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35236</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35186&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Lutz 

Ich zeige nicht mit dem Finger auf andere, jedenfalls nicht in dem Sinn, ihnen „Schuld“ oder Versagen vorzuwerfen. 

In einem System, in dem Wettbewerb das Prinzip ist – zuerst einer von Menschen und Unternehmen, aber erweitert begriffen auch von Nationen oder Wirtschaftsräumen –, geht es darum, sich auf die GEGEBENHEITEN einzustellen, vorausgesetzt natürlich, dass sie regulativ fair sind.  

Das gilt für uns genauso wie für andere. 

Wenn andere auf DAUER ihren Wohlstand erhöhen wollen, können sie nicht kontinuierlich bei anderen verschulden oder sich durch andere mit Transfers alimentieren lassen, sondern müssen Güter und Dienstleistungen schaffen und anbieten, die andere haben möchten und möglichst teuer bezahlen. 

Schaffen sie das nicht aus welchem Grund auch immer – es muss nicht an ihrer Kompetenz liegen, sondern kann auch durch Anderes bedingt sein (Geografie, Klima, Rohstoffe etc.), dann können sie ihren Wohlstand nicht steigern. 

Das ist die REGEL, idealtypisch natürlich, aber dennoch als ANERKANNTES Prinzip.

Wir erwarten NICHT, dass sich das Ausland bei uns verschuldet und noch nicht einmal, dass es sich überhaupt verschuldet, um bei unsere Waren und Dienstleistungen zu erwerben.

Wir ARBEITEN mit unseren Angeboten und HOFFEN, dass sie diese annehmen und kaufen. 

Bisher jedenfalls haben wir allen Grund, diese Hoffnung zu haben, weil ihnen unsere Produkte und Dienstleistungen offensichtlich NUTZEN und sie FREIWILLIGE kaufen. Wir zwingen jedenfalls niemanden mit der Knarre am Kopf, bei uns zu kaufen. Allerdings: Als stärkste Wirtschaftsmacht der EU agieren wir natürlich mit der MARKTMACHT dieses Wirtschaftsraums, um unsere Exporte abzusichern, was übrigens andere, insbesondere die USA und China auch tun. 

Wenn es nicht mehr so sein sollte, d. h.  z. B. die Amerikaner und Chinesen nicht mehr so viele Automobilie unserer Hersteller kaufen, dann haben wir das zu AKZEPTIEREN, aber niemanden zu beschuldigen. 

Das ist die Auffassung, die MASSGEBEND unser Handeln leiten sollte. 

Saldenmechanik besagt etwas über Gleichgewichte oder Ungleichgewichte, ist aber nicht maßgebend dafür, welche Löhne die Tarifpartner der Exportindustrien vereinbaren sollten. Leute wie Flassbeck, die das immer wieder wissen wollen, sind diesbezüglich unbeachtlich. 

Uns geht es blendend, haben wir uns also keine Versäumnisse vorzuwerfen?

Weit gefehlt.

Wir erkennen nicht, dass wir natürlich ein RISIKO eingehen, wenn unser Wohlstand so erheblich wie es der Fall ist, von der Bereitschaft ANDERER abhängt, unsere Waren und Dienstleistungen zu kaufen. Da wir dies nicht erkennen, bereiten wir uns auch nicht für den Fall vor, dass sie es nicht mehr tun. Wir können z. B. Trump beschimpfen und anklagen, wenn er die Zölle für unsere Güter erhöht, sie damit teurer macht und den Absatz drosselt. Wir können aber letztlich NICHTS dagegen tun, wenn er trotz unserer Vergeltungsmaßnahmen dabei bleibt. 

Mit Blick auf diesen Aspekt, MÜSSTEN wir die Handelsbilanzüberschüsse abbauen. Das würde Friktionskosten bedeuten. Wir sind offensichtlich nicht willig, diese auf uns zu nehmen. 

Wir erkennen des Weiteren nicht, dass wir bei weitem nicht genug dafür tun, unsere POSITION im Welthandel zu erhalten, selbst wenn es keinen Protektionismus geben wird. Andere, insbesondere die Chinesen, werden ERKENNBAR besser und innovativer. Wenn wir in der Bildung nicht erheblich AUFHOLEN – ja, wir liegen da deutlich ZURÜCK – werden sich unsere Überschüssen zwangsweise abbauen und wir an Wohlstand verlieren. 

Wir tun also durch Untätigkeit bzw. falsches Verhalten schon etwas, dass sich zukünftig die Handelsbilanzüberschüsse abbauen werden. 

Wir erkennen nicht, dass wir nachlassen, in unserer Paradedisziplin PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG zu glänzen. Wir hatten in der Vergangenheit nicht wie jetzt in der Eurozone einen erheblichen Teil unserer Exporterfolge einer unterbewerteten Währung zu verdanken, sondern hatten uns bzw. wurden mit Aufwertungen der DM unter Druck gesetzt, die Produktivität zu erhöhen und innovativer zu werden. 

Wir werden an Wettbewerbsfähigkeit verlieren und tragen dazu bei, dass sich zukünftig die Handelsbilanzüberschüsse abbauen.

Wir, die sicherheitsbewussten, Risiken abgeneigten Deutschen erkennen nicht, dass es dumm ist, in einer hoch verschuldeten Welt anderen unsere Überschüsse zu verleihen, statt sie zu investieren. Hier geht es nicht um die ERWIRTSCHAFTUNG von Überschüssen, sondern um deren VERWENDUNG. Das sind erst einmal zwei unterschiedliche Aspekte, obwohl sie natürlich letztlich zusammenhängen.

Wir sind auf dem Weg in zukünftige relative Armut. 

Fazit:

Der Sachverhalt mit unseren Exporterfolgen und Handelsbilanzüberschüssen ist zwar problematisch (auch weil andere einen Nachteil für sich darin sehen), aber an sich keineswegs schizophren und schon gar nicht geeignet, uns Schuldgefühle aufzuladen. 

Er gibt aber Anlass zu großer Besorgnis mit Blick auf unser Verhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35186">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Lutz </p>
<p>Ich zeige nicht mit dem Finger auf andere, jedenfalls nicht in dem Sinn, ihnen „Schuld“ oder Versagen vorzuwerfen. </p>
<p>In einem System, in dem Wettbewerb das Prinzip ist – zuerst einer von Menschen und Unternehmen, aber erweitert begriffen auch von Nationen oder Wirtschaftsräumen –, geht es darum, sich auf die GEGEBENHEITEN einzustellen, vorausgesetzt natürlich, dass sie regulativ fair sind.  </p>
<p>Das gilt für uns genauso wie für andere. </p>
<p>Wenn andere auf DAUER ihren Wohlstand erhöhen wollen, können sie nicht kontinuierlich bei anderen verschulden oder sich durch andere mit Transfers alimentieren lassen, sondern müssen Güter und Dienstleistungen schaffen und anbieten, die andere haben möchten und möglichst teuer bezahlen. </p>
<p>Schaffen sie das nicht aus welchem Grund auch immer – es muss nicht an ihrer Kompetenz liegen, sondern kann auch durch Anderes bedingt sein (Geografie, Klima, Rohstoffe etc.), dann können sie ihren Wohlstand nicht steigern. </p>
<p>Das ist die REGEL, idealtypisch natürlich, aber dennoch als ANERKANNTES Prinzip.</p>
<p>Wir erwarten NICHT, dass sich das Ausland bei uns verschuldet und noch nicht einmal, dass es sich überhaupt verschuldet, um bei unsere Waren und Dienstleistungen zu erwerben.</p>
<p>Wir ARBEITEN mit unseren Angeboten und HOFFEN, dass sie diese annehmen und kaufen. </p>
<p>Bisher jedenfalls haben wir allen Grund, diese Hoffnung zu haben, weil ihnen unsere Produkte und Dienstleistungen offensichtlich NUTZEN und sie FREIWILLIGE kaufen. Wir zwingen jedenfalls niemanden mit der Knarre am Kopf, bei uns zu kaufen. Allerdings: Als stärkste Wirtschaftsmacht der EU agieren wir natürlich mit der MARKTMACHT dieses Wirtschaftsraums, um unsere Exporte abzusichern, was übrigens andere, insbesondere die USA und China auch tun. </p>
<p>Wenn es nicht mehr so sein sollte, d. h.  z. B. die Amerikaner und Chinesen nicht mehr so viele Automobilie unserer Hersteller kaufen, dann haben wir das zu AKZEPTIEREN, aber niemanden zu beschuldigen. </p>
<p>Das ist die Auffassung, die MASSGEBEND unser Handeln leiten sollte. </p>
<p>Saldenmechanik besagt etwas über Gleichgewichte oder Ungleichgewichte, ist aber nicht maßgebend dafür, welche Löhne die Tarifpartner der Exportindustrien vereinbaren sollten. Leute wie Flassbeck, die das immer wieder wissen wollen, sind diesbezüglich unbeachtlich. </p>
<p>Uns geht es blendend, haben wir uns also keine Versäumnisse vorzuwerfen?</p>
<p>Weit gefehlt.</p>
<p>Wir erkennen nicht, dass wir natürlich ein RISIKO eingehen, wenn unser Wohlstand so erheblich wie es der Fall ist, von der Bereitschaft ANDERER abhängt, unsere Waren und Dienstleistungen zu kaufen. Da wir dies nicht erkennen, bereiten wir uns auch nicht für den Fall vor, dass sie es nicht mehr tun. Wir können z. B. Trump beschimpfen und anklagen, wenn er die Zölle für unsere Güter erhöht, sie damit teurer macht und den Absatz drosselt. Wir können aber letztlich NICHTS dagegen tun, wenn er trotz unserer Vergeltungsmaßnahmen dabei bleibt. </p>
<p>Mit Blick auf diesen Aspekt, MÜSSTEN wir die Handelsbilanzüberschüsse abbauen. Das würde Friktionskosten bedeuten. Wir sind offensichtlich nicht willig, diese auf uns zu nehmen. </p>
<p>Wir erkennen des Weiteren nicht, dass wir bei weitem nicht genug dafür tun, unsere POSITION im Welthandel zu erhalten, selbst wenn es keinen Protektionismus geben wird. Andere, insbesondere die Chinesen, werden ERKENNBAR besser und innovativer. Wenn wir in der Bildung nicht erheblich AUFHOLEN – ja, wir liegen da deutlich ZURÜCK – werden sich unsere Überschüssen zwangsweise abbauen und wir an Wohlstand verlieren. </p>
<p>Wir tun also durch Untätigkeit bzw. falsches Verhalten schon etwas, dass sich zukünftig die Handelsbilanzüberschüsse abbauen werden. </p>
<p>Wir erkennen nicht, dass wir nachlassen, in unserer Paradedisziplin PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG zu glänzen. Wir hatten in der Vergangenheit nicht wie jetzt in der Eurozone einen erheblichen Teil unserer Exporterfolge einer unterbewerteten Währung zu verdanken, sondern hatten uns bzw. wurden mit Aufwertungen der DM unter Druck gesetzt, die Produktivität zu erhöhen und innovativer zu werden. </p>
<p>Wir werden an Wettbewerbsfähigkeit verlieren und tragen dazu bei, dass sich zukünftig die Handelsbilanzüberschüsse abbauen.</p>
<p>Wir, die sicherheitsbewussten, Risiken abgeneigten Deutschen erkennen nicht, dass es dumm ist, in einer hoch verschuldeten Welt anderen unsere Überschüsse zu verleihen, statt sie zu investieren. Hier geht es nicht um die ERWIRTSCHAFTUNG von Überschüssen, sondern um deren VERWENDUNG. Das sind erst einmal zwei unterschiedliche Aspekte, obwohl sie natürlich letztlich zusammenhängen.</p>
<p>Wir sind auf dem Weg in zukünftige relative Armut. </p>
<p>Fazit:</p>
<p>Der Sachverhalt mit unseren Exporterfolgen und Handelsbilanzüberschüssen ist zwar problematisch (auch weil andere einen Nachteil für sich darin sehen), aber an sich keineswegs schizophren und schon gar nicht geeignet, uns Schuldgefühle aufzuladen. </p>
<p>Er gibt aber Anlass zu großer Besorgnis mit Blick auf unser Verhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 16:39:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35235</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35206&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Allerdings haben damals nur Einzelpersonen die abhängig beschäftigt waren, diese Steuersätze gezahlt. Alle anderen haben die damals noch viel größeren Ausweichmöglichkeiten genutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35206">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Allerdings haben damals nur Einzelpersonen die abhängig beschäftigt waren, diese Steuersätze gezahlt. Alle anderen haben die damals noch viel größeren Ausweichmöglichkeiten genutzt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 16:34:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35233</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35231&quot;&gt;Lutz&lt;/a&gt;.

Ich denke aus verschiedenen Gründen wäre es auch etwas gegen die Überschüsse zu tun. Wie regelmäßige Beiträge zu dem Thema bei bto zeigen. So kürzlich: https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-unfreiwilliger-glaeubiger-der-welt/ LG DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35231">Lutz</a>.</p>
<p>Ich denke aus verschiedenen Gründen wäre es auch etwas gegen die Überschüsse zu tun. Wie regelmäßige Beiträge zu dem Thema bei bto zeigen. So kürzlich: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-unfreiwilliger-glaeubiger-der-welt/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/deutschland-unfreiwilliger-glaeubiger-der-welt/</a> LG DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lutz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35231</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 15:52:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35231</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35186&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.



Was tun wir eigentlich um die Leistungsbilanzungleichgewichte auf UNSERER Seite abzubauen ?
Ich höre seit Jahren nur Jubelmeldungen über unsere Exporterfolge, das wir schon immer ein Überschussland waren und bleiben wollen; nein sogar müssen, da wir ja demografisch schwinden.
Kurzum Überschüsse sind hui, Defizite hingegen sind pfui. Wir erwarten jedes Jahr das sich das Ausland bei uns verschuldet, um es dann dafür zu kritisieren, das es diese Defizite macht. Das ist doch schizophren.
Also noch mal, was tun wir in Deutschland konkret, um die Ungleichgewichte abzubauen ? Erschweren wir es mit unserer Wirtschaftsstruktur nicht eher den Defizitländern ihre Defizite abzubauen, unabhängig von Strukturreformen. Wieso muss Deutschland einen Aussenhandelsbeitrag von 40 % bis 50 % haben und wieso wird der bis aufs Messer verteidigt, wenn es letztlich keinen Ausgleich gibt. Oder wie Stelter es schreibt, wir unsere Güter und Dienstleistungen verschenken, statt sie selbst zu nutzen (konsumieren und investieren in Deutschland).

Herr Tischer es ist immer leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen. Die eigenen Versäumnisse so deutlich zu adressieren scheint, wesentlich schwieriger zu sein. 

MfG Lutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35186">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Was tun wir eigentlich um die Leistungsbilanzungleichgewichte auf UNSERER Seite abzubauen ?<br />
Ich höre seit Jahren nur Jubelmeldungen über unsere Exporterfolge, das wir schon immer ein Überschussland waren und bleiben wollen; nein sogar müssen, da wir ja demografisch schwinden.<br />
Kurzum Überschüsse sind hui, Defizite hingegen sind pfui. Wir erwarten jedes Jahr das sich das Ausland bei uns verschuldet, um es dann dafür zu kritisieren, das es diese Defizite macht. Das ist doch schizophren.<br />
Also noch mal, was tun wir in Deutschland konkret, um die Ungleichgewichte abzubauen ? Erschweren wir es mit unserer Wirtschaftsstruktur nicht eher den Defizitländern ihre Defizite abzubauen, unabhängig von Strukturreformen. Wieso muss Deutschland einen Aussenhandelsbeitrag von 40 % bis 50 % haben und wieso wird der bis aufs Messer verteidigt, wenn es letztlich keinen Ausgleich gibt. Oder wie Stelter es schreibt, wir unsere Güter und Dienstleistungen verschenken, statt sie selbst zu nutzen (konsumieren und investieren in Deutschland).</p>
<p>Herr Tischer es ist immer leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen. Die eigenen Versäumnisse so deutlich zu adressieren scheint, wesentlich schwieriger zu sein. </p>
<p>MfG Lutz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35212</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 18:30:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35212</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker
ein deutlicher Teil meines Textes ging gerade verloren...sorry.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169">Alexander</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker<br />
ein deutlicher Teil meines Textes ging gerade verloren&#8230;sorry.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 18:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35211</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Michael Stöcker

Sollen wir uns jetzt an Definitionen abarbeiten?
&#062;„Geld ist kein Asset sondern eine Forderung auf Leistung.“ ernsthaft?? Den größten Erfolg nach einem gewonnenen Weltkrieg, einer Materialschlacht in Korea, Vietnam und dem Höhepunkt der Raumfahrt (Mondlandung) samt kältestem Krieg - feiern sie als privaten Erfolg, wo sich die USA mit Staatsausgaben bis über ihren Goldstandard verschuldeten??

Das muss natürlich besteuert werden. Damit schließt sich der marxistische Kreis. 
&quot;-hohe progressive Steuer 
- konsequente Erbschaftssteuer 
-nur so wird einseitige Machtkonzentration verhindert &quot;

Fazit:
&quot;Alle Macht den Räten&quot;

Ihre Utopie ist stimmig, allein es werden die Dummen fehlen, die sich freiwillig ausplündern lassen. 100% Staatseigentum schaffen keine Verschuldungsbereitschaft, keinen Fleiß, keinen zu besteuernden Erfolg. 

Arbeitnehmerdenken ist keine Lösung und wird niemals eine finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169">Alexander</a>.</p>
<p>@Michael Stöcker</p>
<p>Sollen wir uns jetzt an Definitionen abarbeiten?<br />
&gt;„Geld ist kein Asset sondern eine Forderung auf Leistung.“ ernsthaft?? Den größten Erfolg nach einem gewonnenen Weltkrieg, einer Materialschlacht in Korea, Vietnam und dem Höhepunkt der Raumfahrt (Mondlandung) samt kältestem Krieg &#8211; feiern sie als privaten Erfolg, wo sich die USA mit Staatsausgaben bis über ihren Goldstandard verschuldeten??</p>
<p>Das muss natürlich besteuert werden. Damit schließt sich der marxistische Kreis.<br />
&#8220;-hohe progressive Steuer<br />
&#8211; konsequente Erbschaftssteuer<br />
-nur so wird einseitige Machtkonzentration verhindert &#8221;</p>
<p>Fazit:<br />
&#8220;Alle Macht den Räten&#8221;</p>
<p>Ihre Utopie ist stimmig, allein es werden die Dummen fehlen, die sich freiwillig ausplündern lassen. 100% Staatseigentum schaffen keine Verschuldungsbereitschaft, keinen Fleiß, keinen zu besteuernden Erfolg. </p>
<p>Arbeitnehmerdenken ist keine Lösung und wird niemals eine finden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35207</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 16:55:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35207</guid>

					<description><![CDATA[Wenn diese Verräter in Notenbanken und Politik rechtzeitig die Reißleine gezogen hätten, hätten wir die Krise längst hinter uns und könnten wieder positive in die Zukunft blicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn diese Verräter in Notenbanken und Politik rechtzeitig die Reißleine gezogen hätten, hätten wir die Krise längst hinter uns und könnten wieder positive in die Zukunft blicken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 16:46:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35206</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander

„Geld ist kein Asset sondern eine Forderung auf Leistung.“

Geld - im Sinne von Zentralbankgeld - ist natürlich keine Forderung, sondern stets das Geforderte. Dass man für sein Geld dennoch in der Regel etwas KAUFEN kann liegt am Schuldendruck der Kreditnehmer. Insofern spreche ich bei Geld lieber von einem unspezifischen Anspruch auf das BIP. Allein auf Basis eines Geldscheins können Sie aber von niemandem etwas fordern. 

Zu einem Asset wird Geld in einem deflationären Szenario, da die Realverzinsung über Null liegt. Damit wird Geld gegenüber vielen anderen Anlageklassen privilegiert. Und das ganz ohne unternehmerisches Risiko. Damit ist Geld nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern wird zum Zweck an sich.

„Die 2% sind zusätzliche Einnahme für den Geldmonopolisten als Käufer der ersten Instanz.“

Nicht so bei QE4P.

„Deflation ist systemisch in einem Kreditgeldsystem und kann nicht durch unendliche Inflationierung gelöst werden.“

Was denn nun: Deflation oder Inflation?

„Gefangen sind Eigentümer, nicht die Geldwirtschaft.“

Bitte begründen.

„Zerstört wird Leistungswille durch progressive Besteuerung und kalter Progression, wenn die Rendite nach Steuern (vgl. Eigenkapitalzins) zur Verschuldung zwingt.“

Die Realität spricht hier doch ganz klar eine andere Sprache: Die USA hatten in ihrer erfolgreichsten Phase bis in die 60er Jahre Grenzsteuersätze über 90 %. Und zu einer Verschuldung wird keiner gezwungen. Sie ist aber im richtigen Verhältnis auch kein Bug, sondern das notwendige Feature in einem Kreditgeldsystem. Das Problem ist die einseitige Geldvermögensakkumulation aufgrund des Matthäus-Effekts. Eine hohe progressive Steuer sowie eine konsequente Erbschaftssteuer wirken hier systemisch ausgleichend. Nur so wird einseitige Machtkonzentration verhindert und somit die Freiheit des einzelnen vor der Diktatur der Geldeliten geschützt.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>„Geld ist kein Asset sondern eine Forderung auf Leistung.“</p>
<p>Geld &#8211; im Sinne von Zentralbankgeld &#8211; ist natürlich keine Forderung, sondern stets das Geforderte. Dass man für sein Geld dennoch in der Regel etwas KAUFEN kann liegt am Schuldendruck der Kreditnehmer. Insofern spreche ich bei Geld lieber von einem unspezifischen Anspruch auf das BIP. Allein auf Basis eines Geldscheins können Sie aber von niemandem etwas fordern. </p>
<p>Zu einem Asset wird Geld in einem deflationären Szenario, da die Realverzinsung über Null liegt. Damit wird Geld gegenüber vielen anderen Anlageklassen privilegiert. Und das ganz ohne unternehmerisches Risiko. Damit ist Geld nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern wird zum Zweck an sich.</p>
<p>„Die 2% sind zusätzliche Einnahme für den Geldmonopolisten als Käufer der ersten Instanz.“</p>
<p>Nicht so bei QE4P.</p>
<p>„Deflation ist systemisch in einem Kreditgeldsystem und kann nicht durch unendliche Inflationierung gelöst werden.“</p>
<p>Was denn nun: Deflation oder Inflation?</p>
<p>„Gefangen sind Eigentümer, nicht die Geldwirtschaft.“</p>
<p>Bitte begründen.</p>
<p>„Zerstört wird Leistungswille durch progressive Besteuerung und kalter Progression, wenn die Rendite nach Steuern (vgl. Eigenkapitalzins) zur Verschuldung zwingt.“</p>
<p>Die Realität spricht hier doch ganz klar eine andere Sprache: Die USA hatten in ihrer erfolgreichsten Phase bis in die 60er Jahre Grenzsteuersätze über 90 %. Und zu einer Verschuldung wird keiner gezwungen. Sie ist aber im richtigen Verhältnis auch kein Bug, sondern das notwendige Feature in einem Kreditgeldsystem. Das Problem ist die einseitige Geldvermögensakkumulation aufgrund des Matthäus-Effekts. Eine hohe progressive Steuer sowie eine konsequente Erbschaftssteuer wirken hier systemisch ausgleichend. Nur so wird einseitige Machtkonzentration verhindert und somit die Freiheit des einzelnen vor der Diktatur der Geldeliten geschützt.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35203</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 15:43:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35203</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35196&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer: 

&#062;Wenn Sie gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen sind, weil es „motivationspsychologisch blanker Unsinn“ ist, dann müssen Sie sich auch fragen, ob – bei allen Unterschieden zum Helikoptergeld – es dabei nicht auch ein wenig in Richtung von Unsinn geht und zwar auch dann, wenn man „mit kleiner Dosis“ anfängt und auch dabei bleiben will (M. Stöcker).

Das ist klare Logik und wenn man dem Faden ans Ende nachgeht: Für die, die sich jetzt bereits mit Hartz IV eingerichtet haben - und ich denke jetzt an die jungen und gesunden Empfänger, die nicht arbeiten wollen - senkt das freie Geld sicherlich den Anreiz noch weiter. Punkt angenommen.

&#062;Warum nicht eine Steuersenkung – das wäre doch auch eine kleine Dosis?

Mit substantiellen Änderungen tut sich ja die Regierung schwer und wenn es steueraufkommen-neutral sein soll, muss woanders was hoch, das schmeckt dann wieder einem Teil der Wähler nicht. Das elegante am Helikoptergeld wäre ja, dass alle was bekommen und die Umverteilung &quot;statistisch sauber&quot; und nicht politisch verzerrt erfolgt. 

(Allein deswegen kann ich mir schon nicht vorstellen, dass es direkt an die Bürger gehen würde. &quot;Was? Die Reichen sollen jetzt noch mehr Geld bekommen... wir die XYZ sind dagegen und dafür, lieber Gruppe ABC noch etwas mehr zu geben.&quot; Vielleicht auch noch zur Einordnung: Ich bin nun kein Fan von Helikoptergeld und hatte das bis dato als finale Bankrotterklärung eingestuft. Ich versuche mich da nur einmal neutral mit zu befassen, um es zu verstehen und mir eine Meinung zu bilden.)

&#062;Es geht letztlich um wesentlich mehr als dies, ist meine Befürchtung und nicht nur meine.

Ja, da fehlen dann die korrigierenden Elemente bzw. jede Leitlinie. 10, 50, 500? Was nimmt man…

&#062;Die Frage ist für mich, der ich das als „Anpassung nach unten“ verstehe hinsichtlich der ANSPRÜCHE, ob das gesellschaftlich einigermaßen konfliktfrei zu schaffen ist.

Tja, mit Politik, die zu den &quot;natürlichen&quot; Konflikten noch neue dazu gestaltet, Medien, die Gräben zwischen gesellschaftlichen Gruppen ziehen, und Einrichtungen wie Gewerkschaften, Wohlfahrts- oder Umweltverbände, für die Konflikte teilweise sogar Geschäftsmodell sind und diese entsprechend im Marketing aufbereiten... vielleicht kämen wir als deutsche Gesellschaft sogar gemeinsam noch dadurch. Aber ich fürchte, da werden zu viele Spaltpilze durch uns durchgetrieben. Ich will hier nicht schwarzmalen, aber seit ein paar Jahren wächst meine Befremdung deutlich schneller als meine Zuversicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35196">Thomas</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer: </p>
<p>&gt;Wenn Sie gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen sind, weil es „motivationspsychologisch blanker Unsinn“ ist, dann müssen Sie sich auch fragen, ob – bei allen Unterschieden zum Helikoptergeld – es dabei nicht auch ein wenig in Richtung von Unsinn geht und zwar auch dann, wenn man „mit kleiner Dosis“ anfängt und auch dabei bleiben will (M. Stöcker).</p>
<p>Das ist klare Logik und wenn man dem Faden ans Ende nachgeht: Für die, die sich jetzt bereits mit Hartz IV eingerichtet haben &#8211; und ich denke jetzt an die jungen und gesunden Empfänger, die nicht arbeiten wollen &#8211; senkt das freie Geld sicherlich den Anreiz noch weiter. Punkt angenommen.</p>
<p>&gt;Warum nicht eine Steuersenkung – das wäre doch auch eine kleine Dosis?</p>
<p>Mit substantiellen Änderungen tut sich ja die Regierung schwer und wenn es steueraufkommen-neutral sein soll, muss woanders was hoch, das schmeckt dann wieder einem Teil der Wähler nicht. Das elegante am Helikoptergeld wäre ja, dass alle was bekommen und die Umverteilung &#8220;statistisch sauber&#8221; und nicht politisch verzerrt erfolgt. </p>
<p>(Allein deswegen kann ich mir schon nicht vorstellen, dass es direkt an die Bürger gehen würde. &#8220;Was? Die Reichen sollen jetzt noch mehr Geld bekommen&#8230; wir die XYZ sind dagegen und dafür, lieber Gruppe ABC noch etwas mehr zu geben.&#8221; Vielleicht auch noch zur Einordnung: Ich bin nun kein Fan von Helikoptergeld und hatte das bis dato als finale Bankrotterklärung eingestuft. Ich versuche mich da nur einmal neutral mit zu befassen, um es zu verstehen und mir eine Meinung zu bilden.)</p>
<p>&gt;Es geht letztlich um wesentlich mehr als dies, ist meine Befürchtung und nicht nur meine.</p>
<p>Ja, da fehlen dann die korrigierenden Elemente bzw. jede Leitlinie. 10, 50, 500? Was nimmt man…</p>
<p>&gt;Die Frage ist für mich, der ich das als „Anpassung nach unten“ verstehe hinsichtlich der ANSPRÜCHE, ob das gesellschaftlich einigermaßen konfliktfrei zu schaffen ist.</p>
<p>Tja, mit Politik, die zu den &#8220;natürlichen&#8221; Konflikten noch neue dazu gestaltet, Medien, die Gräben zwischen gesellschaftlichen Gruppen ziehen, und Einrichtungen wie Gewerkschaften, Wohlfahrts- oder Umweltverbände, für die Konflikte teilweise sogar Geschäftsmodell sind und diese entsprechend im Marketing aufbereiten&#8230; vielleicht kämen wir als deutsche Gesellschaft sogar gemeinsam noch dadurch. Aber ich fürchte, da werden zu viele Spaltpilze durch uns durchgetrieben. Ich will hier nicht schwarzmalen, aber seit ein paar Jahren wächst meine Befremdung deutlich schneller als meine Zuversicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35201</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 14:59:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35201</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35196&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

@ Thomas

&#062;Glaube würde ich das nun nicht nennen, schließlich korreliert das Geldausgeben doch sehr hoch mit dem Einkommen.&#062;

Das stimmt,  wenn das Einkommen so erzielt wird, wie es bisher der Fall ist – durch Leistung.

Wenn es LEISTUNGSLOS erzielt wird, wie bei Helikoptergeld, ist offen, wie weit eine Korrelation dann noch gegeben ist. 

Es gibt jedenfalls die These, dass die Leute dem Braten nicht trauen und befürchten, dass das empfangene Helikoptergeld zurückgefordert wird und sie es daher nicht ausgeben. 

Ich würde diesen Aspekt nicht zu hoch hängen, genauso wenig wie bei Steuersenkungen.

Aber wir haben hier schon eine völlig neue Situation, eben einen Paradigmenwechsel.

Wenn Sie gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen sind, weil es „motivationspsychologisch blanker Unsinn“ ist, dann müssen Sie sich auch fragen, ob – bei allen Unterschieden zum Helikoptergeld – es dabei nicht auch ein wenig in Richtung von Unsinn geht und zwar auch dann, wenn man „mit kleiner Dosis“ anfängt und auch dabei bleiben will (M. Stöcker). 

Warum nicht eine Steuersenkung – das wäre doch auch eine kleine Dosis?

Es geht letztlich um wesentlich mehr als dies, ist meine Befürchtung und nicht nur meine.

&#062;Ich bin recht sicher, dass es hier nicht in großer Zahl der Bürger zu einer vernünftigen Einsicht kommen wird, sondern eher an eine automatische Anpassung der Ansprüche an die von selbst entstehenden Realitäten.&#062;

Das ist auch meine Meinung.

Es geschieht  mit Akzeptanz des technologischen und sozialen Wandels (u. a. Demografie, Migration etc.).

Die Frage ist für mich, der ich das als „Anpassung nach unten“ verstehe hinsichtlich der ANSPRÜCHE, ob das gesellschaftlich einigermaßen konfliktfrei zu schaffen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35196">Thomas</a>.</p>
<p>@ Thomas</p>
<p>&gt;Glaube würde ich das nun nicht nennen, schließlich korreliert das Geldausgeben doch sehr hoch mit dem Einkommen.&gt;</p>
<p>Das stimmt,  wenn das Einkommen so erzielt wird, wie es bisher der Fall ist – durch Leistung.</p>
<p>Wenn es LEISTUNGSLOS erzielt wird, wie bei Helikoptergeld, ist offen, wie weit eine Korrelation dann noch gegeben ist. </p>
<p>Es gibt jedenfalls die These, dass die Leute dem Braten nicht trauen und befürchten, dass das empfangene Helikoptergeld zurückgefordert wird und sie es daher nicht ausgeben. </p>
<p>Ich würde diesen Aspekt nicht zu hoch hängen, genauso wenig wie bei Steuersenkungen.</p>
<p>Aber wir haben hier schon eine völlig neue Situation, eben einen Paradigmenwechsel.</p>
<p>Wenn Sie gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen sind, weil es „motivationspsychologisch blanker Unsinn“ ist, dann müssen Sie sich auch fragen, ob – bei allen Unterschieden zum Helikoptergeld – es dabei nicht auch ein wenig in Richtung von Unsinn geht und zwar auch dann, wenn man „mit kleiner Dosis“ anfängt und auch dabei bleiben will (M. Stöcker). </p>
<p>Warum nicht eine Steuersenkung – das wäre doch auch eine kleine Dosis?</p>
<p>Es geht letztlich um wesentlich mehr als dies, ist meine Befürchtung und nicht nur meine.</p>
<p>&gt;Ich bin recht sicher, dass es hier nicht in großer Zahl der Bürger zu einer vernünftigen Einsicht kommen wird, sondern eher an eine automatische Anpassung der Ansprüche an die von selbst entstehenden Realitäten.&gt;</p>
<p>Das ist auch meine Meinung.</p>
<p>Es geschieht  mit Akzeptanz des technologischen und sozialen Wandels (u. a. Demografie, Migration etc.).</p>
<p>Die Frage ist für mich, der ich das als „Anpassung nach unten“ verstehe hinsichtlich der ANSPRÜCHE, ob das gesellschaftlich einigermaßen konfliktfrei zu schaffen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 13:10:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35196</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35182&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&#062;Diese Annahme ist durch nichts gerechtfertigt außer durch den GLAUBEN, dass Menschen, die Geld haben, es ausgeben. 

Glaube würde ich das nun nicht nennen, schließlich korreliert das Geldausgeben doch sehr hoch mit dem Einkommen. Sicherlich würde ein Teil das Geld sparen, aber gerade Menschen mit kleinen Einkommen werden das wohl rasch wieder ausgeben wollen und müssen. Was das nun für das Wachstum bedeutet, sei mal dahingestellt. Da bin ich ja dabei, dass man strukturelle Veränderungen nicht durch Geld bewirkt.

Ich finde Helikoptergeld an Bürger - bitte nicht den Staat! - als Instrument zumindest weniger verwegen als 0- oder gar Negativzinsen in der Hoffnung, dass dann Firmen Kredite aufnehmen oder ihre Guthaben investieren und sich das dann in Wachstum niederschlägt. (So man dies als einen Grund für die Niedrigzinspolitik anerkennen möchte.)

&#062;Und daher KEIN Wort, wie der gesamtgesellschaftliche politische WILLE, überkommene ANSPRÜCHE mit auch sehr schmerzhaften Eingriffen ENTWERTEN kann, d. h. tiefgreifende STRUKTURVERÄNDERUGNEN durchsetzen wird.

Ich bin recht sicher, dass es hier nicht in großer Zahl der Bürger zu einer vernünftigen Einsicht kommen wird, sondern eher an eine automatische Anpassung der Ansprüche an die von selbst entstehenden Realitäten.

Vielleicht fällt es vielen nicht mal groß auf. Infrastruktur verfällt schleichend und durch den technologischen Fortschritt kann man sich heute viele Konsumergüter /- services auch für kleines Geld oder gar gratis (durch Werbung finanziert) leisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35182">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&gt;Diese Annahme ist durch nichts gerechtfertigt außer durch den GLAUBEN, dass Menschen, die Geld haben, es ausgeben. </p>
<p>Glaube würde ich das nun nicht nennen, schließlich korreliert das Geldausgeben doch sehr hoch mit dem Einkommen. Sicherlich würde ein Teil das Geld sparen, aber gerade Menschen mit kleinen Einkommen werden das wohl rasch wieder ausgeben wollen und müssen. Was das nun für das Wachstum bedeutet, sei mal dahingestellt. Da bin ich ja dabei, dass man strukturelle Veränderungen nicht durch Geld bewirkt.</p>
<p>Ich finde Helikoptergeld an Bürger &#8211; bitte nicht den Staat! &#8211; als Instrument zumindest weniger verwegen als 0- oder gar Negativzinsen in der Hoffnung, dass dann Firmen Kredite aufnehmen oder ihre Guthaben investieren und sich das dann in Wachstum niederschlägt. (So man dies als einen Grund für die Niedrigzinspolitik anerkennen möchte.)</p>
<p>&gt;Und daher KEIN Wort, wie der gesamtgesellschaftliche politische WILLE, überkommene ANSPRÜCHE mit auch sehr schmerzhaften Eingriffen ENTWERTEN kann, d. h. tiefgreifende STRUKTURVERÄNDERUGNEN durchsetzen wird.</p>
<p>Ich bin recht sicher, dass es hier nicht in großer Zahl der Bürger zu einer vernünftigen Einsicht kommen wird, sondern eher an eine automatische Anpassung der Ansprüche an die von selbst entstehenden Realitäten.</p>
<p>Vielleicht fällt es vielen nicht mal groß auf. Infrastruktur verfällt schleichend und durch den technologischen Fortschritt kann man sich heute viele Konsumergüter /- services auch für kleines Geld oder gar gratis (durch Werbung finanziert) leisten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 12:46:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10341#comment-35194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker
-eine Zielinflation von 2 %, damit Geld nicht zu einem eigenständigen Asset wird.
Geld ist kein Asset sondern eine Forderung auf Leistung. Die 2% sind zusätzliche Einnahme für den Geldmonopolisten als Käufer der ersten Instanz. Die stete Inflation eine Propagandalüge um jeden Druck politische Fehlentscheidungen zu korrigieren zu vernebeln. Deflation ist systemisch in einem Kreditgeldsystem und kann nicht durch unendliche Inflationierung gelöst werden. Der Markt sucht sich immer günstigere Standorte und jene am Heimatstandort Gefangene erleiden diesen Kaufkraftverlust (=Ziel-Infla).

Gefangen sind Eigentümer, nicht die Geldwirtschaft.
Ausgeliefert sind Eigentümer dem fallenden Eigenkapitalzins und der maßlosen Gesetzgebung (vgl.Bastiat - Gerechtigkeit vs Brüderlichkeit).
Zerstört wird Leistungswille durch progressive Besteuerung und kalter Progression, wenn die Rendite nach Steuern (vgl. Eigenkapitalzins) zur Verschuldung zwingt. Verschuldung heißt Verpfänden von Eigentum in einem Spiel wo man ohne Preissetzungsmacht seit &#062; 25 Jahren nur noch - Eigentum- verlieren kann. 

Die umfassende Propaganda, dass Besitz (Leasing, Miete) ein evolutionärer Fortschritt sei, ist Verdummung. In Wirklichkeit fallen alle verpfändeten Eigentümer an den Geldmonopolisten = Verstaatlichung. 

Sobald die Schuldner verstanden haben, dass sie nie mehr Eigentümer ihres Unternehmens sein werden - ändert sich die Art der Betriebsführung. Es entwickeln sich dann Zustände, die gesetzliche Regelungen erfordern (Leiharbeit, Mindestlohn).... weil nur Eigentümer an fairer Bezahlung interessiert sind, damit ihre Anlagen durch engagierte Mitarbeiter langen Kapitalzins abwerfen, bevor sie untergehen. 

Schäden haben wir schon lange zu beklagen, man muss allerdings danach suchen, weil niemand &quot;sein&quot; scheitern gerne zugibt. Den größten Schaden sehe ich kulturell, wenn sich eine Gesellschaft von &quot;Freien&quot; in eine von abhängigen Untertanen verwandelt.

Die Lehre von Eigentumslosigkeit (=Marxismus) passt bestens in die Wünsche der Großindustrie, die gerne global agiert und ganz besoffen von ihrer Macht ist. Großindustrielle der USA haben im 19. Jahrhundert per Militär Streiks beenden lassen und das FED System installiert um der Deflation ein endgültiges Ende zu machen. Präsidenten werden dort gemacht - wie ein Macron mit freundlicher Unterstützung der Axa Group.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/im-notfall-starten-die-helikopter/#comment-35169">Alexander</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker<br />
-eine Zielinflation von 2 %, damit Geld nicht zu einem eigenständigen Asset wird.<br />
Geld ist kein Asset sondern eine Forderung auf Leistung. Die 2% sind zusätzliche Einnahme für den Geldmonopolisten als Käufer der ersten Instanz. Die stete Inflation eine Propagandalüge um jeden Druck politische Fehlentscheidungen zu korrigieren zu vernebeln. Deflation ist systemisch in einem Kreditgeldsystem und kann nicht durch unendliche Inflationierung gelöst werden. Der Markt sucht sich immer günstigere Standorte und jene am Heimatstandort Gefangene erleiden diesen Kaufkraftverlust (=Ziel-Infla).</p>
<p>Gefangen sind Eigentümer, nicht die Geldwirtschaft.<br />
Ausgeliefert sind Eigentümer dem fallenden Eigenkapitalzins und der maßlosen Gesetzgebung (vgl.Bastiat &#8211; Gerechtigkeit vs Brüderlichkeit).<br />
Zerstört wird Leistungswille durch progressive Besteuerung und kalter Progression, wenn die Rendite nach Steuern (vgl. Eigenkapitalzins) zur Verschuldung zwingt. Verschuldung heißt Verpfänden von Eigentum in einem Spiel wo man ohne Preissetzungsmacht seit &gt; 25 Jahren nur noch &#8211; Eigentum- verlieren kann. </p>
<p>Die umfassende Propaganda, dass Besitz (Leasing, Miete) ein evolutionärer Fortschritt sei, ist Verdummung. In Wirklichkeit fallen alle verpfändeten Eigentümer an den Geldmonopolisten = Verstaatlichung. </p>
<p>Sobald die Schuldner verstanden haben, dass sie nie mehr Eigentümer ihres Unternehmens sein werden &#8211; ändert sich die Art der Betriebsführung. Es entwickeln sich dann Zustände, die gesetzliche Regelungen erfordern (Leiharbeit, Mindestlohn)&#8230;. weil nur Eigentümer an fairer Bezahlung interessiert sind, damit ihre Anlagen durch engagierte Mitarbeiter langen Kapitalzins abwerfen, bevor sie untergehen. </p>
<p>Schäden haben wir schon lange zu beklagen, man muss allerdings danach suchen, weil niemand &#8220;sein&#8221; scheitern gerne zugibt. Den größten Schaden sehe ich kulturell, wenn sich eine Gesellschaft von &#8220;Freien&#8221; in eine von abhängigen Untertanen verwandelt.</p>
<p>Die Lehre von Eigentumslosigkeit (=Marxismus) passt bestens in die Wünsche der Großindustrie, die gerne global agiert und ganz besoffen von ihrer Macht ist. Großindustrielle der USA haben im 19. Jahrhundert per Militär Streiks beenden lassen und das FED System installiert um der Deflation ein endgültiges Ende zu machen. Präsidenten werden dort gemacht &#8211; wie ein Macron mit freundlicher Unterstützung der Axa Group.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
