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	Kommentare zu: „Große Depression in Zeitlupe“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 08:25:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16405&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Natürlich hat die EZB es getan. Und ja: QE verstärkt Ungleichverteilung, wie hier oft und auch in meiner Piketty-Kritik moniert wurde. Mit dem Von-oben-nach-unten bei „unserem“ Vorschlag des Helikoptergeldes sehe ich es nicht ganz so, da wirklich „Oben“ immer ausweichen kann. 

LG

Dst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16405">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Natürlich hat die EZB es getan. Und ja: QE verstärkt Ungleichverteilung, wie hier oft und auch in meiner Piketty-Kritik moniert wurde. Mit dem Von-oben-nach-unten bei „unserem“ Vorschlag des Helikoptergeldes sehe ich es nicht ganz so, da wirklich „Oben“ immer ausweichen kann. </p>
<p>LG</p>
<p>Dst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 08:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16406&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Na, umso besser, dass dies bei &lt;em&gt;bto&lt;/em&gt; nicht droht. Solange man sprachlich im Rahmen und nicht zu radikal kommentiert, gibt es hier keine Beschränkung. Nicht, dass ich bei Ihnen, Herr Stöcker, hier Probleme gesehen hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16406">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Na, umso besser, dass dies bei <em>bto</em> nicht droht. Solange man sprachlich im Rahmen und nicht zu radikal kommentiert, gibt es hier keine Beschränkung. Nicht, dass ich bei Ihnen, Herr Stöcker, hier Probleme gesehen hätte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 07:33:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Stumpf, ich habe zwar immer wieder Kommentare verfasst (insbesondere bei Beiträgen von Gerald Braunberger), aber als Autor der FAZ war ich bislang noch nicht tätig. Wird vermutlich auch nicht passieren, da seit 2 Tagen sogar bei Braunberger meine Kommentare nicht mehr veröffentlicht werden. Eine technische Fehlfunktion kann ich zwar nicht ausschließen, aber es scheint mir eher so zu sein, dass mein Account generell für Kommentare gesperrt wurde (leerer Bildschirm nach Kommentierung) und Herr Braunberger hiervon eventuell gar nichts weiß.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Lieber Herr Stumpf, ich habe zwar immer wieder Kommentare verfasst (insbesondere bei Beiträgen von Gerald Braunberger), aber als Autor der FAZ war ich bislang noch nicht tätig. Wird vermutlich auch nicht passieren, da seit 2 Tagen sogar bei Braunberger meine Kommentare nicht mehr veröffentlicht werden. Eine technische Fehlfunktion kann ich zwar nicht ausschließen, aber es scheint mir eher so zu sein, dass mein Account generell für Kommentare gesperrt wurde (leerer Bildschirm nach Kommentierung) und Herr Braunberger hiervon eventuell gar nichts weiß.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 07:32:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Stelter, wie so oft: Zustimmung! Bei unserem Vorschlag ergibt sich dieses Problem allerdings nicht; denn da wird nicht zwischen den Ländern verteilt, sondern von oben nach unten, während QE von unten nach oben verteilt. Übrigens: Die EZB hat „gedruckt“: Der Fall Irland! Aber da ging es um die Absicherung insbesondere deutscher Banken, die eine fundamentale Fehlallokation von Kapital verursacht hatten.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Lieber Herr Stelter, wie so oft: Zustimmung! Bei unserem Vorschlag ergibt sich dieses Problem allerdings nicht; denn da wird nicht zwischen den Ländern verteilt, sondern von oben nach unten, während QE von unten nach oben verteilt. Übrigens: Die EZB hat „gedruckt“: Der Fall Irland! Aber da ging es um die Absicherung insbesondere deutscher Banken, die eine fundamentale Fehlallokation von Kapital verursacht hatten.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16398</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 17:49:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Das stimmt. Allerdings muss die Staatsfinanzierung „im Rahmen“ bleiben, denn sonst könnte doch Inflation/Vertrauensverlust drohen. Probleme haben nur jene Staaten, die sich ihr eigenes Geld nicht drucken können – womit wir bei der Eurozone wären. Würde die EZB hier drucken, würde sie auch zwischen den Ländern umverteilen und damit wären wir schon beim ersten Problem ...

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Das stimmt. Allerdings muss die Staatsfinanzierung „im Rahmen“ bleiben, denn sonst könnte doch Inflation/Vertrauensverlust drohen. Probleme haben nur jene Staaten, die sich ihr eigenes Geld nicht drucken können – womit wir bei der Eurozone wären. Würde die EZB hier drucken, würde sie auch zwischen den Ländern umverteilen und damit wären wir schon beim ersten Problem &#8230;</p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: HP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16391</link>

		<dc:creator><![CDATA[HP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 10:15:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die interessante Antwort Herr Stöcker, da werde ich mal länger drüber nachdenken ............ :)
Btw, ich will nicht zu neugierig sein, aber als passionierter FAZ -Leser habe ich in Erinnerung, dass Sie dort z.T. als Autor schreiben, stimmt dies ?
LG Hans-Peter Stumpf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Vielen Dank für die interessante Antwort Herr Stöcker, da werde ich mal länger drüber nachdenken &#8230;&#8230;&#8230;&#8230; :)<br />
Btw, ich will nicht zu neugierig sein, aber als passionierter FAZ -Leser habe ich in Erinnerung, dass Sie dort z.T. als Autor schreiben, stimmt dies ?<br />
LG Hans-Peter Stumpf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 16:57:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16382&quot;&gt;HP&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Stumpf,

welche Probleme sollten sich ergeben, wenn eine ZB die Anleihen des eigenen Staates aufkauft? Zinszahlungen hierauf werden wieder an den eigenen Finanzminister ausgezahlt. Kann man so machen, ist eine nette Beschäftigungstherapie für Buchhalter (linke Tasche, rechte Tasche). Staat und ZB bilden eine Einheit. 

Aber: Man kann die Öffentlichkeit so schön schocken und somit den schlanken Staat fordern und sein feudalistisches Menschenbild durchdrücken. Der Bund der Steuerzahler spielt hierbei den bösen Wolf, der uns mit seiner Schuldenuhr Angst und Bange machen soll: Wie sollen wir das nur jemals zurück zahlen? Oh je! Die Schuldenlast erdrückt uns!

Klappt bestens! Warum? Weil keiner die korrespondierenden Vermögen erwähnt.

Wie werden nun Staatsschulden zurück gezahlt? Die simple Antwort: Gar nicht! Staatsschulden werden typischerweise revolviert; insbesondere solche, die bei der ZB liegen. Selbst wenn die Anleihen noch im Privatbesitz sind; so what? Wer sie wieder in Cash umwandeln möchte, muss mit zwei Szenarien rechnen: Höhere Inflation, weil sie in großem Maße durch die ZB monetisiert werden oder aber höhere Steuern, damit sie bedient werden können. Inländer kann ich immer besteuern. Ein ernsthaftes Problem ergibt sich also erst dann, wenn man sich in Fremdwährung verschuldet hat oder die Anleihen vom Ausland gehalten werden. Ist bei Ländern mit hohen LB-Überschüssen kaum der Fall.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16382">HP</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Stumpf,</p>
<p>welche Probleme sollten sich ergeben, wenn eine ZB die Anleihen des eigenen Staates aufkauft? Zinszahlungen hierauf werden wieder an den eigenen Finanzminister ausgezahlt. Kann man so machen, ist eine nette Beschäftigungstherapie für Buchhalter (linke Tasche, rechte Tasche). Staat und ZB bilden eine Einheit. </p>
<p>Aber: Man kann die Öffentlichkeit so schön schocken und somit den schlanken Staat fordern und sein feudalistisches Menschenbild durchdrücken. Der Bund der Steuerzahler spielt hierbei den bösen Wolf, der uns mit seiner Schuldenuhr Angst und Bange machen soll: Wie sollen wir das nur jemals zurück zahlen? Oh je! Die Schuldenlast erdrückt uns!</p>
<p>Klappt bestens! Warum? Weil keiner die korrespondierenden Vermögen erwähnt.</p>
<p>Wie werden nun Staatsschulden zurück gezahlt? Die simple Antwort: Gar nicht! Staatsschulden werden typischerweise revolviert; insbesondere solche, die bei der ZB liegen. Selbst wenn die Anleihen noch im Privatbesitz sind; so what? Wer sie wieder in Cash umwandeln möchte, muss mit zwei Szenarien rechnen: Höhere Inflation, weil sie in großem Maße durch die ZB monetisiert werden oder aber höhere Steuern, damit sie bedient werden können. Inländer kann ich immer besteuern. Ein ernsthaftes Problem ergibt sich also erst dann, wenn man sich in Fremdwährung verschuldet hat oder die Anleihen vom Ausland gehalten werden. Ist bei Ländern mit hohen LB-Überschüssen kaum der Fall.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 15:55:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man schreibt mir:

Sehr geehrter Herr Stelter! Was Ihre Analyse der Weltwirtschaft betrifft, so verweise ich darauf, dass ich meine eigene Kompetenz u. a. sehr schmerzhaft am Neuen Markt und bei Andre Kostolany erworben habe. Hier daher ein evtl. etwas schmerzhafter Hinweis von mir: Ein Spaziergang an der Elbe in Höhe HH-Othmarschen, direkt an der Fahrrinne der Containerriesen, ist derzeit mindestens so aussagekräftig wie 2 Wochen Studium von Wirtschaftsliteratur, denn ..., es kommt kaum noch etwas an. Wie sagte A. K. noch? Es ist alles ganz einfach!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man schreibt mir:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Stelter! Was Ihre Analyse der Weltwirtschaft betrifft, so verweise ich darauf, dass ich meine eigene Kompetenz u. a. sehr schmerzhaft am Neuen Markt und bei Andre Kostolany erworben habe. Hier daher ein evtl. etwas schmerzhafter Hinweis von mir: Ein Spaziergang an der Elbe in Höhe HH-Othmarschen, direkt an der Fahrrinne der Containerriesen, ist derzeit mindestens so aussagekräftig wie 2 Wochen Studium von Wirtschaftsliteratur, denn &#8230;, es kommt kaum noch etwas an. Wie sagte A. K. noch? Es ist alles ganz einfach!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: HP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16382</link>

		<dc:creator><![CDATA[HP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:01:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter und Herr Stöcker,
als interessierter Leser Ihres wirklich sehr fundierten Blogs stimme ich Ihnen voll und ganz zu mit dem Hinweis, die Thesen des von mir sehr geschätzten Prof. Heinsohn zur Kriegsdemografie und Eigentumswirtschaft noch mehr mit einzubinden.
Was mich stutzig macht ist die Tatsache, dass die oben beschriebenen Symptome und Szenarien in Japan ja schon seit Jahrzehnten vorhanden sind und es dort immer noch nicht zum großen Crash gekommen ist.
Wie kann man dies begründen und könnte das Japanszenario nicht auch bei uns noch Jahrzehnte &quot;gutgehen&quot;, hierzu würde mich Ihre Meinung interessieren. Vielen Dank.
Hans-Peter Stumpf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter und Herr Stöcker,<br />
als interessierter Leser Ihres wirklich sehr fundierten Blogs stimme ich Ihnen voll und ganz zu mit dem Hinweis, die Thesen des von mir sehr geschätzten Prof. Heinsohn zur Kriegsdemografie und Eigentumswirtschaft noch mehr mit einzubinden.<br />
Was mich stutzig macht ist die Tatsache, dass die oben beschriebenen Symptome und Szenarien in Japan ja schon seit Jahrzehnten vorhanden sind und es dort immer noch nicht zum großen Crash gekommen ist.<br />
Wie kann man dies begründen und könnte das Japanszenario nicht auch bei uns noch Jahrzehnte &#8220;gutgehen&#8221;, hierzu würde mich Ihre Meinung interessieren. Vielen Dank.<br />
Hans-Peter Stumpf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/grosse-depression-in-zeitlupe/#comment-16381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 09:00:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=4890#comment-16381</guid>

					<description><![CDATA[Das kommt davon, wenn die Ärzte die Patienten vertauscht haben. Die Blutarmen werden zum Aderlass gebeten, während die Hypertoniker (aka Banken) mit Liqidität überhäuft werden, mit der sie nichts anderes anfangen können, außer die monetären Fiktionen abzusichern, mit der die Endstufe der realen Kapitalakkumulation vorangetrieben wird. Hier noch einmal der Link zur Analyse der Krise des Kapitalismus sowie dem perfiden Spiel der Zentralbanken: https://zinsfehler.files.wordpress.com/2016/01/die-krise-des-kapitalismus1.pdf

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt davon, wenn die Ärzte die Patienten vertauscht haben. Die Blutarmen werden zum Aderlass gebeten, während die Hypertoniker (aka Banken) mit Liqidität überhäuft werden, mit der sie nichts anderes anfangen können, außer die monetären Fiktionen abzusichern, mit der die Endstufe der realen Kapitalakkumulation vorangetrieben wird. Hier noch einmal der Link zur Analyse der Krise des Kapitalismus sowie dem perfiden Spiel der Zentralbanken: <a href="https://zinsfehler.files.wordpress.com/2016/01/die-krise-des-kapitalismus1.pdf" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.files.wordpress.com/2016/01/die-krise-des-kapitalismus1.pdf</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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