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	Kommentare zu: Geldpolitik – das Thema	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 08:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17419&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Korrektur: •	Dauerhafte Kaufkraft (=Konsum) OHNE etwas Produktives/Sinnvolles zu tun kann nicht ernsthaft Bestandteil ein lösungsfähigen Theorie sein. (Manna vom Himmel?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17419">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Korrektur: •	Dauerhafte Kaufkraft (=Konsum) OHNE etwas Produktives/Sinnvolles zu tun kann nicht ernsthaft Bestandteil ein lösungsfähigen Theorie sein. (Manna vom Himmel?)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 08:43:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gesunkenen Energiepreise, besonders Öl, wirken ja insbesondere seit ca. Mitte letzten Jahres nochmals verstärkt als eine deutliche Entlastung aller privaten Haushalte, auch der niedrigen Einkommen mit hoher Konsumquote. Heli-Money ist es jedenfalls nicht. Die niedrigen Zinsen, sei es bei Hypothekenkrediten, Ratenkauf, o.ä. ebenfalls, und zwar europa- und weltweit. Ob das nun durch eine Art Steuersenkung halbwegs gelenkt oder durch Heli-Money erreicht worden ist, macht keinen Unterschied. Falls doch, warum sollte Heli-Money dann automatisch besser funktionieren? Derzeit findet doch eine Zunahme der real verfügbaren Einkommen statt und man könnte die Wirkungsmechanismen auf den Konsum/die Re-Inflationierung genauer analysieren? Ob es überhaupt funktioniert, oder sich das Konsum- und Sparverhalten der privaten Haushalte ändert? Ob der Effekt durch Legen des Heli-Money unter das Kopfkissen (&quot;Morgen bekomme ich für das Geld noch mehr.&quot; = Deflation a la Japan) verpufft? Das müsste man doch schon genau wissen, bevor man den letzten Schuss abfeuert! Zieht eine anfangs eher langsam steigende Preissteigerung überhaupt mehr Kaufentscheidungen nach sich? Der Hinweis von Klages, dass in den USA das Experiment der Steuerschecks für alle mit einer Quote von 20% für direkte Ausgaben ausgegangen ist, sollte berücksichtigt werden. Selbst wenn man mehr und dauerhaft „abwirft“, ist die Wirkung reine Hoffnung/Spekulation/Theorie – ggf. ein gefährliches Experiment.
Die Befürworter der „Heli-Money Theorie für Inflation“ müssten folgende Fragen konkret beantworten können:
Wie lange würde es denn dauern bis eine hinreichende Entschuldung durch Inflationierung erreicht ist?
•	Bei welchem Schuldenstand (je Land)?
•	Wie viele Jahre dauerhafte Inflation sind notwendig?
•	Bei welcher Inflationshöhe?
•	Konjunkturzyklen und damit Investitions- und Kapazitätszyklen (Über-/Unterproduktion, etc.) wird es trotzdem geben und die Experimentphase überlagern.
•	Wie sähe die internationale Koordination aus? Überlässt man das nur den Wechselkursen?
•	Könnte Europa das isoliert angehen? (Was passiert wenn ein wichtiges Land, bspw. USA oder China, ausschert?)
•	Die Sparer und die Altersvorsorgesysteme wären bankrott, weil die verbliebenen nominalen Vermögen keine ausreichende Kaufkraft mehr hätten? Oder doch – wie? Die Aussichten für den Konsum und Wachstum (Inflation) in der Zukunft wären ausgesprochen mager! (Dann kommt die Deflation eben später.)
•	Wie geht man mit der Moral Hazard-Problematik um? Heli-Money verdirbt die Moral und der Bezug zu selbst erschaffenen Werten/Einkommen (Lohn = Anreiz) und ggf. zu allgemeinen Wertvorstellungen geht verloren bzw. wird zumindest erheblich gefährdet.
•	Dauerhafte Kaufkraft (=Konsum) oder etwas Produktives/Sinnvolles zu tun kann nicht ernsthaft Bestandteil ein lösungsfähigen Theorie sein. (Manna vom Himmel?)
Um es klar zu sagen, ich finde die Diskussionen absolut wertvoll und hilfreich. Aber mir persönlich fehlen die konkreten Anhaltspunkte, warum die Notenbanken, und am Ende das Heli-Money der Notenbanken, in der Lage sein sollten, über eine wie auch immer geartete Geldpolitik eine hinreichende Feinsteuerung allen wirtschaftlichen Handelns zu erreichen, und anfangs mit chirurgischer Genauigkeit das Schuldenproblem zu lösen. Ich halte das für eine KONTROLLILLUSION!
Die Kräfte in der Realwirtschaft, welche maßgeblich die Inflationsdynamik, also das Auf und Ab, beeinflussen, haben einen wesentlich höheren Erklärungsgehalt als die Geldpolitik per se, sei sie zins- und/oder mengengetrieben. Allen voran die Energiepreise. Wenn demnächst (in den nächsten 6-12 Monaten) die Preissteigerungsraten wieder nach oben gehen werden, liegt das mehr an den Basiseffekten bei den Energiepreisen, vielleicht auch etwas von den Löhnen, als an der Geldpolitik. Letztere wird sich den „Erfolg“ ans Revers heften, und soll dies i. S. einer Stärkung ihrer Glaubwürdigkeit auch tun. 
P.S. Schön wäre es, wenn man hier Zusammenhänge/Analysen auch grafisch darstellen und unterstützen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesunkenen Energiepreise, besonders Öl, wirken ja insbesondere seit ca. Mitte letzten Jahres nochmals verstärkt als eine deutliche Entlastung aller privaten Haushalte, auch der niedrigen Einkommen mit hoher Konsumquote. Heli-Money ist es jedenfalls nicht. Die niedrigen Zinsen, sei es bei Hypothekenkrediten, Ratenkauf, o.ä. ebenfalls, und zwar europa- und weltweit. Ob das nun durch eine Art Steuersenkung halbwegs gelenkt oder durch Heli-Money erreicht worden ist, macht keinen Unterschied. Falls doch, warum sollte Heli-Money dann automatisch besser funktionieren? Derzeit findet doch eine Zunahme der real verfügbaren Einkommen statt und man könnte die Wirkungsmechanismen auf den Konsum/die Re-Inflationierung genauer analysieren? Ob es überhaupt funktioniert, oder sich das Konsum- und Sparverhalten der privaten Haushalte ändert? Ob der Effekt durch Legen des Heli-Money unter das Kopfkissen (&#8220;Morgen bekomme ich für das Geld noch mehr.&#8221; = Deflation a la Japan) verpufft? Das müsste man doch schon genau wissen, bevor man den letzten Schuss abfeuert! Zieht eine anfangs eher langsam steigende Preissteigerung überhaupt mehr Kaufentscheidungen nach sich? Der Hinweis von Klages, dass in den USA das Experiment der Steuerschecks für alle mit einer Quote von 20% für direkte Ausgaben ausgegangen ist, sollte berücksichtigt werden. Selbst wenn man mehr und dauerhaft „abwirft“, ist die Wirkung reine Hoffnung/Spekulation/Theorie – ggf. ein gefährliches Experiment.<br />
Die Befürworter der „Heli-Money Theorie für Inflation“ müssten folgende Fragen konkret beantworten können:<br />
Wie lange würde es denn dauern bis eine hinreichende Entschuldung durch Inflationierung erreicht ist?<br />
•	Bei welchem Schuldenstand (je Land)?<br />
•	Wie viele Jahre dauerhafte Inflation sind notwendig?<br />
•	Bei welcher Inflationshöhe?<br />
•	Konjunkturzyklen und damit Investitions- und Kapazitätszyklen (Über-/Unterproduktion, etc.) wird es trotzdem geben und die Experimentphase überlagern.<br />
•	Wie sähe die internationale Koordination aus? Überlässt man das nur den Wechselkursen?<br />
•	Könnte Europa das isoliert angehen? (Was passiert wenn ein wichtiges Land, bspw. USA oder China, ausschert?)<br />
•	Die Sparer und die Altersvorsorgesysteme wären bankrott, weil die verbliebenen nominalen Vermögen keine ausreichende Kaufkraft mehr hätten? Oder doch – wie? Die Aussichten für den Konsum und Wachstum (Inflation) in der Zukunft wären ausgesprochen mager! (Dann kommt die Deflation eben später.)<br />
•	Wie geht man mit der Moral Hazard-Problematik um? Heli-Money verdirbt die Moral und der Bezug zu selbst erschaffenen Werten/Einkommen (Lohn = Anreiz) und ggf. zu allgemeinen Wertvorstellungen geht verloren bzw. wird zumindest erheblich gefährdet.<br />
•	Dauerhafte Kaufkraft (=Konsum) oder etwas Produktives/Sinnvolles zu tun kann nicht ernsthaft Bestandteil ein lösungsfähigen Theorie sein. (Manna vom Himmel?)<br />
Um es klar zu sagen, ich finde die Diskussionen absolut wertvoll und hilfreich. Aber mir persönlich fehlen die konkreten Anhaltspunkte, warum die Notenbanken, und am Ende das Heli-Money der Notenbanken, in der Lage sein sollten, über eine wie auch immer geartete Geldpolitik eine hinreichende Feinsteuerung allen wirtschaftlichen Handelns zu erreichen, und anfangs mit chirurgischer Genauigkeit das Schuldenproblem zu lösen. Ich halte das für eine KONTROLLILLUSION!<br />
Die Kräfte in der Realwirtschaft, welche maßgeblich die Inflationsdynamik, also das Auf und Ab, beeinflussen, haben einen wesentlich höheren Erklärungsgehalt als die Geldpolitik per se, sei sie zins- und/oder mengengetrieben. Allen voran die Energiepreise. Wenn demnächst (in den nächsten 6-12 Monaten) die Preissteigerungsraten wieder nach oben gehen werden, liegt das mehr an den Basiseffekten bei den Energiepreisen, vielleicht auch etwas von den Löhnen, als an der Geldpolitik. Letztere wird sich den „Erfolg“ ans Revers heften, und soll dies i. S. einer Stärkung ihrer Glaubwürdigkeit auch tun.<br />
P.S. Schön wäre es, wenn man hier Zusammenhänge/Analysen auch grafisch darstellen und unterstützen könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 19:44:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17413&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

&#062;Sinn spricht von 5% p.a. für 10 Jahre, bei leichter Deflation im Süden. Methodisch ein bequemer Weg der Politik …&#062;

In 10 Jahren eine schlappe Hälfte des Geldvermögens verloren – ein bequemer Weg?

Methodisch oder nicht:

Den Weg wird es nicht geben, weil es sehr schnell zum Aufstand derer kommen wird, die sich betrogen fühlen. Das ist ein ganz großer Teil der Bevölkerung.

Das sind Sandkastenspiele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17413">Ralph Klages</a>.</p>
<p>&gt;Sinn spricht von 5% p.a. für 10 Jahre, bei leichter Deflation im Süden. Methodisch ein bequemer Weg der Politik …&gt;</p>
<p>In 10 Jahren eine schlappe Hälfte des Geldvermögens verloren – ein bequemer Weg?</p>
<p>Methodisch oder nicht:</p>
<p>Den Weg wird es nicht geben, weil es sehr schnell zum Aufstand derer kommen wird, die sich betrogen fühlen. Das ist ein ganz großer Teil der Bevölkerung.</p>
<p>Das sind Sandkastenspiele.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 17:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17412&quot;&gt;Karl F.&lt;/a&gt;.

Nochmals: Angesichts der extremen Schuldenlast ist EIN Weg die maßvoll Inflation, darüber sind wir uns wohl einig. Sinn spricht von 5% p.a. für 10 Jahre, bei leichter Deflation im Süden. Methodisch ein bequemer Weg der Politik, Schuldenschnitte wären in den meisten Nordländern extrem unpopulär und kaum durchsetzbar. Wie viel besser klingt dann Geld für alle? Viel besser, Wiederwahl garantiert. Also Helikoptergeld. So war es 2009 übrigens in Amerika schon: Ich glaube jeder Steuerzahler bekam rund 1000 $, aber nur 20% Amerikanern hatten es gleich ausgegeben, der Rest ist unbekannt. Daher die Forderung möglichst LANGE Geld abzuwerfen. Verantwortungslos? Da haben Sie recht, aber wen interessiert das schon in Zeiten des Sparerbetrugs? Ich überlasse Ihnen die Zeitprognose ;-) LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17412">Karl F.</a>.</p>
<p>Nochmals: Angesichts der extremen Schuldenlast ist EIN Weg die maßvoll Inflation, darüber sind wir uns wohl einig. Sinn spricht von 5% p.a. für 10 Jahre, bei leichter Deflation im Süden. Methodisch ein bequemer Weg der Politik, Schuldenschnitte wären in den meisten Nordländern extrem unpopulär und kaum durchsetzbar. Wie viel besser klingt dann Geld für alle? Viel besser, Wiederwahl garantiert. Also Helikoptergeld. So war es 2009 übrigens in Amerika schon: Ich glaube jeder Steuerzahler bekam rund 1000 $, aber nur 20% Amerikanern hatten es gleich ausgegeben, der Rest ist unbekannt. Daher die Forderung möglichst LANGE Geld abzuwerfen. Verantwortungslos? Da haben Sie recht, aber wen interessiert das schon in Zeiten des Sparerbetrugs? Ich überlasse Ihnen die Zeitprognose ;-) LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 13:45:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zitat: &quot;Die Regierung und die mit ihr verflochtene Zentralbank müssen fiskal- und geldpolitisch möglichst unverantwortlich auftreten, damit die Übung den erhofften Effekt bringt. Denn eine stete Wiederholung monetärer Transfers würde zweifellos die Furcht vor einer (Hyper-)Inflation befeuern – und somit auch die Konsumausgaben.&quot;

Nicht eine Sekunde kommt diesen &quot;Experten&quot; des Heli-Geldes wohl der Gedanke, dass nicht nur die Furcht vor einer Hyperinflation befeuert wird, sondern die Hyperinflation selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;Die Regierung und die mit ihr verflochtene Zentralbank müssen fiskal- und geldpolitisch möglichst unverantwortlich auftreten, damit die Übung den erhofften Effekt bringt. Denn eine stete Wiederholung monetärer Transfers würde zweifellos die Furcht vor einer (Hyper-)Inflation befeuern – und somit auch die Konsumausgaben.&#8221;</p>
<p>Nicht eine Sekunde kommt diesen &#8220;Experten&#8221; des Heli-Geldes wohl der Gedanke, dass nicht nur die Furcht vor einer Hyperinflation befeuert wird, sondern die Hyperinflation selbst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 13:27:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17404&quot;&gt;Karl F.&lt;/a&gt;.

@Ralph Klages
Was das &quot;unwahrscheinliche Szenario&quot; angeht, muss ich natürlich zurückrudern. 2017 wird eventuell noch relativ traditionell gewählt, aber auf Sicht von 10 Jahren sind Aussagen über Wahrscheinlichkeiten schwierig bis nebulös.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17404">Karl F.</a>.</p>
<p>@Ralph Klages<br />
Was das &#8220;unwahrscheinliche Szenario&#8221; angeht, muss ich natürlich zurückrudern. 2017 wird eventuell noch relativ traditionell gewählt, aber auf Sicht von 10 Jahren sind Aussagen über Wahrscheinlichkeiten schwierig bis nebulös.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17409</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 12:55:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der deutsche Mainstream wird zunehmend zum internationalen Außenseiter. Nun meldet sich auch Nouriel Roubini zu Wort:

„Second, QE could evolve into a “helicopter drop” of money or direct monetary financing by central banks of larger fiscal deficits. Indeed, the recent market buzz has been about the benefits of permanent monetization of public deficits and debt. Moreover, while QE has benefited holders of financial assets by boosting the prices of stocks, bonds, and real estate, it has also fueled rising inequality. A helicopter drop (through tax cuts or transfers financed by newly printed money) would put money directly into the hands of households, boosting consumption.” https://www.project-syndicate.org/commentary/new-range-of-unconventional-monetary-policies-by-nouriel-roubini-2016-04

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mainstream wird zunehmend zum internationalen Außenseiter. Nun meldet sich auch Nouriel Roubini zu Wort:</p>
<p>„Second, QE could evolve into a “helicopter drop” of money or direct monetary financing by central banks of larger fiscal deficits. Indeed, the recent market buzz has been about the benefits of permanent monetization of public deficits and debt. Moreover, while QE has benefited holders of financial assets by boosting the prices of stocks, bonds, and real estate, it has also fueled rising inequality. A helicopter drop (through tax cuts or transfers financed by newly printed money) would put money directly into the hands of households, boosting consumption.” <a href="https://www.project-syndicate.org/commentary/new-range-of-unconventional-monetary-policies-by-nouriel-roubini-2016-04" rel="nofollow ugc">https://www.project-syndicate.org/commentary/new-range-of-unconventional-monetary-policies-by-nouriel-roubini-2016-04</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 11:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17404&quot;&gt;Karl F.&lt;/a&gt;.

Sicher: Schulden in Euro bleiben. Nur sind die Südländer jahrhundertelang geübt im Inflationieren - und würden bei einem Austritt z.B. Deutschlands auch rückhaltlos und wirkungsvoll davon Gebrauch machen: Ruckzuck haben sie ihre Schulden erträglich reduziert - und werden gleichzeitig einen Boom erleben, bis auch sie die Tücke begreifen, denn ihre Wettbewerbslage bleibt weiterhin schlecht, ja, sogar noch schlechter. Die Nordländer werden ihre neuen &quot;Talerchen&quot; kräftig aufgewertet - und damit in eine Preisfalle laufen, nicht nur im Euroland. In D, A und NE gibt es dann eher mehr Arbeitslosigkeit, die aber wohl zu verkraften sein wird, weil nun Zahlungen an den Süden entfallen.
So unwahrscheinlich ist das gar nicht. Stichwort: AfD / Marine le Pen. Nach einer Durststrecke werden die Nordländer am Ende dominieren, was die Rechte letztlich auch anstrebt. Dauer: 5-10 Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17404">Karl F.</a>.</p>
<p>Sicher: Schulden in Euro bleiben. Nur sind die Südländer jahrhundertelang geübt im Inflationieren &#8211; und würden bei einem Austritt z.B. Deutschlands auch rückhaltlos und wirkungsvoll davon Gebrauch machen: Ruckzuck haben sie ihre Schulden erträglich reduziert &#8211; und werden gleichzeitig einen Boom erleben, bis auch sie die Tücke begreifen, denn ihre Wettbewerbslage bleibt weiterhin schlecht, ja, sogar noch schlechter. Die Nordländer werden ihre neuen &#8220;Talerchen&#8221; kräftig aufgewertet &#8211; und damit in eine Preisfalle laufen, nicht nur im Euroland. In D, A und NE gibt es dann eher mehr Arbeitslosigkeit, die aber wohl zu verkraften sein wird, weil nun Zahlungen an den Süden entfallen.<br />
So unwahrscheinlich ist das gar nicht. Stichwort: AfD / Marine le Pen. Nach einer Durststrecke werden die Nordländer am Ende dominieren, was die Rechte letztlich auch anstrebt. Dauer: 5-10 Jahre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl F.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 10:11:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17401&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Würden dann nicht Schulden der Resteurostaaten gegenüber den Nordeurostaaten auch in Resteuro zurückgezahlt werden? Auch das wird dann wohl auf einen deftigen Schuldenschnitt hinauslaufen.

Allerdings wird m. E. keine deutsche Regierung des aktuellen Bundestages (egal, wer mit wem koaliert) eine solche Maßnahme ergreifen, selbst wenn die ganannten anderen Länder mitmachen würden. Es ist ein unwahrscheinliches Szenario.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17401">Johannes</a>.</p>
<p>Würden dann nicht Schulden der Resteurostaaten gegenüber den Nordeurostaaten auch in Resteuro zurückgezahlt werden? Auch das wird dann wohl auf einen deftigen Schuldenschnitt hinauslaufen.</p>
<p>Allerdings wird m. E. keine deutsche Regierung des aktuellen Bundestages (egal, wer mit wem koaliert) eine solche Maßnahme ergreifen, selbst wenn die ganannten anderen Länder mitmachen würden. Es ist ein unwahrscheinliches Szenario.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17403</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 09:24:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Durch die ultraexpansive Geldpolitik drohe die Entwertung und letztlich die Zerstörung von Währungen.“&#062;

Logisch, wenn eine solche Geldpolitik konsequent und unbeirrbar weitergeführt wird. 

Helikoptergeld ist die eleganteste Variante einer solchen Geldpolitik, weil sie auf jegliche wertbezogene Verbindung zur Realwirtschaft verzichtet: Es gibt Geld – bedingungslos, nicht Geld für etwas. 

&#062;Deshalb haben Kritiker an der Geldpolitik natürlich recht, wenn sie dringend eine Abkehr von dem Irrweg einfordern. Doch dann müssen sie auch die eigentlichen Hintergründe erkennen und einen Vorschlag machen, wie wir das Problem stattdessen lösen sollen.&#062;

Nicht unbedingt:

Es ist dann kein Irrweg, wenn man durch GEWOLLTE Inflationierung die Schuldenkrise lösen will – und zwar durch Entwertung der Staatsschulden UND  zugleich der privatwirtschaftlichen Schulden.   

Das IST eine Lösung.

Sie hat allerdings furchtbare Konsequenzen. Doch die kommen erst danach. 

Deshalb nach altbewährter Verfahrenslogik: 

Eines nach dem anderen. 

Soweit, so schlecht.

Es gibt allerdings ein Problem:

Im Herbst 2015 gaben 52% in Deutschland (repräsentativ?) befragter Menschen an, der EZB eher nicht zu vertrauen. Siehe

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/153841/umfrage/allgemeines-vertrauen-in-die-europaeische-zentralbank/

Ich glaube, dass die Zahl derer, die der EZB eher nicht vertrauen, bei Fortführung der ultraexpansiven Geldpolitik steigen wird. 

Ende offen:

Es kann durchaus sein, dass die EZB entwertet ist, bevor sie die Schulden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Durch die ultraexpansive Geldpolitik drohe die Entwertung und letztlich die Zerstörung von Währungen.“&gt;</p>
<p>Logisch, wenn eine solche Geldpolitik konsequent und unbeirrbar weitergeführt wird. </p>
<p>Helikoptergeld ist die eleganteste Variante einer solchen Geldpolitik, weil sie auf jegliche wertbezogene Verbindung zur Realwirtschaft verzichtet: Es gibt Geld – bedingungslos, nicht Geld für etwas. </p>
<p>&gt;Deshalb haben Kritiker an der Geldpolitik natürlich recht, wenn sie dringend eine Abkehr von dem Irrweg einfordern. Doch dann müssen sie auch die eigentlichen Hintergründe erkennen und einen Vorschlag machen, wie wir das Problem stattdessen lösen sollen.&gt;</p>
<p>Nicht unbedingt:</p>
<p>Es ist dann kein Irrweg, wenn man durch GEWOLLTE Inflationierung die Schuldenkrise lösen will – und zwar durch Entwertung der Staatsschulden UND  zugleich der privatwirtschaftlichen Schulden.   </p>
<p>Das IST eine Lösung.</p>
<p>Sie hat allerdings furchtbare Konsequenzen. Doch die kommen erst danach. </p>
<p>Deshalb nach altbewährter Verfahrenslogik: </p>
<p>Eines nach dem anderen. </p>
<p>Soweit, so schlecht.</p>
<p>Es gibt allerdings ein Problem:</p>
<p>Im Herbst 2015 gaben 52% in Deutschland (repräsentativ?) befragter Menschen an, der EZB eher nicht zu vertrauen. Siehe</p>
<p><a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/153841/umfrage/allgemeines-vertrauen-in-die-europaeische-zentralbank/" rel="nofollow ugc">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/153841/umfrage/allgemeines-vertrauen-in-die-europaeische-zentralbank/</a></p>
<p>Ich glaube, dass die Zahl derer, die der EZB eher nicht vertrauen, bei Fortführung der ultraexpansiven Geldpolitik steigen wird. </p>
<p>Ende offen:</p>
<p>Es kann durchaus sein, dass die EZB entwertet ist, bevor sie die Schulden</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17402</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 08:23:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5190#comment-17402</guid>

					<description><![CDATA[„Du wirst immer mehr Mainstream.“

Ja, dazu passt mein Kommentar von gestern: 

„Wer andern etwas vorgedacht,
wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich,
so nennt sie jeder selbstverständlich.“
http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/europa-vor-der-eiszeit-japan-vor-dem-endspiel/#comment-17392

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Du wirst immer mehr Mainstream.“</p>
<p>Ja, dazu passt mein Kommentar von gestern: </p>
<p>„Wer andern etwas vorgedacht,<br />
wird jahrelang erst ausgelacht.<br />
Begreift man die Entdeckung endlich,<br />
so nennt sie jeder selbstverständlich.“<br />
<a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/europa-vor-der-eiszeit-japan-vor-dem-endspiel/#comment-17392" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/europa-vor-der-eiszeit-japan-vor-dem-endspiel/#comment-17392</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/geldpolitik-das-thema/#comment-17401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 08:14:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=5190#comment-17401</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Das Problem ist, dass ein paar Länder Südeuropas ihre strukturellen Probleme nicht anpacken.&quot;

Und genau deswegen wird überhaupt Helikoptergeld erwogen...

Diese Länder, alternativ Deutschland, Finnland, Östereich und Luxemburg verlassen den Euro. So entsteht entweder ein starker Resteuro, der keine Helikopter braucht oder Deutschland führt allein oder im Verbund mit den drei o.g. Ländern einen Nordeuro ein (bräuchte auch keine Helikopter). 

Das Festhalten am &quot;Einheitseuro&quot; um jeden (deutschen) Preis führt in´s Deasater - hier schon oft thematisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Problem ist, dass ein paar Länder Südeuropas ihre strukturellen Probleme nicht anpacken.&#8221;</p>
<p>Und genau deswegen wird überhaupt Helikoptergeld erwogen&#8230;</p>
<p>Diese Länder, alternativ Deutschland, Finnland, Östereich und Luxemburg verlassen den Euro. So entsteht entweder ein starker Resteuro, der keine Helikopter braucht oder Deutschland führt allein oder im Verbund mit den drei o.g. Ländern einen Nordeuro ein (bräuchte auch keine Helikopter). </p>
<p>Das Festhalten am &#8220;Einheitseuro&#8221; um jeden (deutschen) Preis führt in´s Deasater &#8211; hier schon oft thematisiert.</p>
]]></content:encoded>
		
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	</channel>
</rss>
