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	Kommentare zu: Fratzschers Irreführung: von wegen 20 &#8220;Mythen&#8221; der Geldpolitik	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Jan 2020 10:30:10 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Jens Happel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 10:30:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100490&quot;&gt;Wolf Palmer&lt;/a&gt;.

Erst mal danke Dr.Stelter für den Artikel, ich fand ihn sehr lesenswert.

@Wolf Palmer
Seit Ronald Regan und Market Thatcher wird der Hayeksche Wirtschaftskanon global immer mehr angewendet. Bei uns seit Hartz4 durch Rot-Grün. 

Die Idee war, dass der Angebots orientierte Hayeksche Wirtschaftskanon zu mehr Wirstchaftswachstum führen würde, da die Unternehmen mehr investieren würden, wenn man nur die Märkte dereguliert und Unternehmenssteuern senkt, damit die Unternehmen für Investitionen sparen können.

Eingetreten ist das genaue Gegenteil. Die Unternehmer sind mittlerweile in nahezu allen wichtigen westlichen Industrieländern zu Nettosparern geworden, parallel dazu sank die Inverstitionsquote, teilweise dramatisch. Überflüssig zu erwähnen, dass auch die Löhne in den meisten Ländern nicht mit dem BIP gleichermaßen mitwuchsen. Zudem ist der meiste Lohnzuwachs nur bei den oberen 30% der Löhne. Das Wachstum ist ebenfalls schwach verglichen mit der vorhaykeschen Zeit, also dem keynesianischen Geldsozialismus.

Im keynesianischen Geldsozialismus gab es übrigens auch keine Bankenkrise vom globalen Massstab, Keynes hat ja auch nicht die bekoppte Idee Banken komplett zu deregulieren und Eigenhandel zuzulassen. Neoliberale Hayeksche Deregulierung von Banken hat bisher zuverlässig immer zu Bankencrash geführt ertsmals in Chile. --&#062; google oder Wikipedia

@Stelter
Das im 19 Jahrhundert lange Deflation mit Wirtschaftswachtum herrschte, kann so auch nicht ganz stimmen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld

Jedesmal wenn versucht wurde, Fiatgeld einzuführen kam es zur Inflation bis hin zu totalen Wertverfall siehe Link. Wurde das Geld durch Gold hinterlegt, wurde es besser, aber dies ließ sich auch nicht durchhalten, siehe Link.

Sollte es in dieser Zeit Wirtschaftswachstum bei Deflation gegeben habe, bezweifele ich, dass dort Fiat-Geld verwendet wurde. Hier lasse ich mich aber gerne belehren.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Happel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100490">Wolf Palmer</a>.</p>
<p>Erst mal danke Dr.Stelter für den Artikel, ich fand ihn sehr lesenswert.</p>
<p>@Wolf Palmer<br />
Seit Ronald Regan und Market Thatcher wird der Hayeksche Wirtschaftskanon global immer mehr angewendet. Bei uns seit Hartz4 durch Rot-Grün. </p>
<p>Die Idee war, dass der Angebots orientierte Hayeksche Wirtschaftskanon zu mehr Wirstchaftswachstum führen würde, da die Unternehmen mehr investieren würden, wenn man nur die Märkte dereguliert und Unternehmenssteuern senkt, damit die Unternehmen für Investitionen sparen können.</p>
<p>Eingetreten ist das genaue Gegenteil. Die Unternehmer sind mittlerweile in nahezu allen wichtigen westlichen Industrieländern zu Nettosparern geworden, parallel dazu sank die Inverstitionsquote, teilweise dramatisch. Überflüssig zu erwähnen, dass auch die Löhne in den meisten Ländern nicht mit dem BIP gleichermaßen mitwuchsen. Zudem ist der meiste Lohnzuwachs nur bei den oberen 30% der Löhne. Das Wachstum ist ebenfalls schwach verglichen mit der vorhaykeschen Zeit, also dem keynesianischen Geldsozialismus.</p>
<p>Im keynesianischen Geldsozialismus gab es übrigens auch keine Bankenkrise vom globalen Massstab, Keynes hat ja auch nicht die bekoppte Idee Banken komplett zu deregulieren und Eigenhandel zuzulassen. Neoliberale Hayeksche Deregulierung von Banken hat bisher zuverlässig immer zu Bankencrash geführt ertsmals in Chile. &#8211;&gt; google oder Wikipedia</p>
<p>@Stelter<br />
Das im 19 Jahrhundert lange Deflation mit Wirtschaftswachtum herrschte, kann so auch nicht ganz stimmen.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld</a></p>
<p>Jedesmal wenn versucht wurde, Fiatgeld einzuführen kam es zur Inflation bis hin zu totalen Wertverfall siehe Link. Wurde das Geld durch Gold hinterlegt, wurde es besser, aber dies ließ sich auch nicht durchhalten, siehe Link.</p>
<p>Sollte es in dieser Zeit Wirtschaftswachstum bei Deflation gegeben habe, bezweifele ich, dass dort Fiat-Geld verwendet wurde. Hier lasse ich mich aber gerne belehren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Jens Happel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: asisi1		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-101083</link>

		<dc:creator><![CDATA[asisi1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 10:34:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17233#comment-101083</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100538&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

Auf jeden Fall gibt es kein funktionierendes Rechtssystem in Europa!
Selbst das angebliche Verfassungsgericht fällt dem Volk ständig in den Rücken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100538">ruby</a>.</p>
<p>Auf jeden Fall gibt es kein funktionierendes Rechtssystem in Europa!<br />
Selbst das angebliche Verfassungsgericht fällt dem Volk ständig in den Rücken!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100661</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 23:11:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Herr Tischer
Bestimmt wird weiter muddling through versucht werden, und wir antizipieren mit unseren 50-60 Jahren Lernkurven auch nur spekulativ rational.
Bonds,  Anleihen,  benötigen eine juristische Person die gesamtschuldnerisch Haftung bringt, was Art. 125 EU Vertrag widerspricht. 
Vielleicht soll das in der Not Makulatur werden, aber die Entwicklung kann derart Vielfältigkeit, Vernetzung zeitigen, daß völlig unerwartete Wendungen eintreten. Diejenigen, die nicht mehr zurück oder die Wahrheit wollen, werden dann vom Spielfeld gehen oder das Spiel gar abgebrochen werden.
Haushaltsbeschlüsse erfordern Einstimmigkeit und v.d.Leyen als Köder zu setzen scheitert bereits beim finnischen Vorschlag
https://www.euractiv.de/section/eu-innenpolitik/news/leak-finnischer-ratsvorsitz-will-eu-budget-auf-106-prozent-festlegen/
Spätestens nächsten Herbst sollen Deutschland mit der EU Ratspräsidentschaft und andere Nettozahler zur Kasse gebeten werden. 
Bis 2027 läuft haushaltstechnisch garnix mit Bonds.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Herr Tischer<br />
Bestimmt wird weiter muddling through versucht werden, und wir antizipieren mit unseren 50-60 Jahren Lernkurven auch nur spekulativ rational.<br />
Bonds,  Anleihen,  benötigen eine juristische Person die gesamtschuldnerisch Haftung bringt, was Art. 125 EU Vertrag widerspricht.<br />
Vielleicht soll das in der Not Makulatur werden, aber die Entwicklung kann derart Vielfältigkeit, Vernetzung zeitigen, daß völlig unerwartete Wendungen eintreten. Diejenigen, die nicht mehr zurück oder die Wahrheit wollen, werden dann vom Spielfeld gehen oder das Spiel gar abgebrochen werden.<br />
Haushaltsbeschlüsse erfordern Einstimmigkeit und v.d.Leyen als Köder zu setzen scheitert bereits beim finnischen Vorschlag<br />
<a href="https://www.euractiv.de/section/eu-innenpolitik/news/leak-finnischer-ratsvorsitz-will-eu-budget-auf-106-prozent-festlegen/" rel="nofollow ugc">https://www.euractiv.de/section/eu-innenpolitik/news/leak-finnischer-ratsvorsitz-will-eu-budget-auf-106-prozent-festlegen/</a><br />
Spätestens nächsten Herbst sollen Deutschland mit der EU Ratspräsidentschaft und andere Nettozahler zur Kasse gebeten werden.<br />
Bis 2027 läuft haushaltstechnisch garnix mit Bonds.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 22:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100613&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&#062;Das Wort hat HÖCHSTE Bedeutung.&#060;

Ich nehme das einmal so und frage:

Für wen und wodurch?

Ich denke, dass Sie meiner Antwort zustimmen können:

Das Wort hat höchste Bedeutung für die MÄRKTE und deren Einstellung hinsichtlich der zu erwartenden geldpolitischen Maßnahmen und das durch die FUNKTIONALITÄT, die Zentralbanken nun einmal haben. 

Also:

Das Wort hat höchste Bedeutung, weil es die ULTIMATIVE Orientierung vorgibt bzw. diese hinter jedem Komma einer jeden Zentralbankverlautbarung erforscht wird UND weil hinter dem Wort ein HANDLUNGSVERMÖGEN steht, das nicht im Geringsten angezweifelt werden kann. 

Soviel zur Bedeutung des Wortes einer Zentralbank. 

Und jetzt mein Punkt:

Das hat nichts, aber auch GAR NICHTS mit irgendeiner MASSNAHME zu tun, die den geldpolitischen Transmissionsriemen auf irgendeine Art und Weise beeinflusst hätte.

Konkret mit Bezug auf unseren Disput: 

„Whatever it takes…“ war ein Wort höchster Bedeutung und natürlich BEEINFLUSSUNG, aber keine geldpolitische Maßnahme. 

Insofern:

Ich bleibe bei meiner Auffassung, dass die EZB einen letztlich POLITISCHEN Akt der Eurozonenrettung vollzogen hat, also Stabilisierung DES Systems, aber keinen der Liquiditätssicherung IM System.

Das ist die angemessene Bewertung, weil „Wort“ und  „Maßnahme“ nun einmal unterschiedliche KATEGORIEN bezeichnen.  

Zu sagen, es sei IM System geschehen, weil es nichts anderes als das System gegeben hat und daher alles nur im System geschieht, ist suggestiv stark, wir aber der Sache nicht gerecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100613">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Das Wort hat HÖCHSTE Bedeutung.&lt;</p>
<p>Ich nehme das einmal so und frage:</p>
<p>Für wen und wodurch?</p>
<p>Ich denke, dass Sie meiner Antwort zustimmen können:</p>
<p>Das Wort hat höchste Bedeutung für die MÄRKTE und deren Einstellung hinsichtlich der zu erwartenden geldpolitischen Maßnahmen und das durch die FUNKTIONALITÄT, die Zentralbanken nun einmal haben. </p>
<p>Also:</p>
<p>Das Wort hat höchste Bedeutung, weil es die ULTIMATIVE Orientierung vorgibt bzw. diese hinter jedem Komma einer jeden Zentralbankverlautbarung erforscht wird UND weil hinter dem Wort ein HANDLUNGSVERMÖGEN steht, das nicht im Geringsten angezweifelt werden kann. </p>
<p>Soviel zur Bedeutung des Wortes einer Zentralbank. </p>
<p>Und jetzt mein Punkt:</p>
<p>Das hat nichts, aber auch GAR NICHTS mit irgendeiner MASSNAHME zu tun, die den geldpolitischen Transmissionsriemen auf irgendeine Art und Weise beeinflusst hätte.</p>
<p>Konkret mit Bezug auf unseren Disput: </p>
<p>„Whatever it takes…“ war ein Wort höchster Bedeutung und natürlich BEEINFLUSSUNG, aber keine geldpolitische Maßnahme. </p>
<p>Insofern:</p>
<p>Ich bleibe bei meiner Auffassung, dass die EZB einen letztlich POLITISCHEN Akt der Eurozonenrettung vollzogen hat, also Stabilisierung DES Systems, aber keinen der Liquiditätssicherung IM System.</p>
<p>Das ist die angemessene Bewertung, weil „Wort“ und  „Maßnahme“ nun einmal unterschiedliche KATEGORIEN bezeichnen.  </p>
<p>Zu sagen, es sei IM System geschehen, weil es nichts anderes als das System gegeben hat und daher alles nur im System geschieht, ist suggestiv stark, wir aber der Sache nicht gerecht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 21:21:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ ruby

Ich sehe Ihren Punkt, meine aber, dass man einen Mittelweg gehen wird.

Er wird m. A. n. darin liegen, dass eine gewisse Einheitlichkeit zulasten der BONITÄT der starken Staaten hergestellt wird.

Es wird sanft geschehen über MECHANISMEN der EU. 

Naheliegendes Beispiel:

v. d. Leyen bekommt ihre 1 Billion EUR für die Energiewende und Alimentierungen, damit es ruhig bleibt, nur mit Anleihen zusammen. 

Es werden EU-Bonds sein.

So entsteht die Haftungsgemeinschaft als eine Form von Einheitlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ ruby</p>
<p>Ich sehe Ihren Punkt, meine aber, dass man einen Mittelweg gehen wird.</p>
<p>Er wird m. A. n. darin liegen, dass eine gewisse Einheitlichkeit zulasten der BONITÄT der starken Staaten hergestellt wird.</p>
<p>Es wird sanft geschehen über MECHANISMEN der EU. </p>
<p>Naheliegendes Beispiel:</p>
<p>v. d. Leyen bekommt ihre 1 Billion EUR für die Energiewende und Alimentierungen, damit es ruhig bleibt, nur mit Anleihen zusammen. </p>
<p>Es werden EU-Bonds sein.</p>
<p>So entsteht die Haftungsgemeinschaft als eine Form von Einheitlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100640</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 20:52:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17233#comment-100640</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100613&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

Ich möchte dringend und ganz grunsätzlich davon abraten, ernsthaft irgendwelche Bibelsprüche in geldpolitische Debatten hineinzuziehen. 

Das führt zu ganz üblen Verwicklungen, spätestens dann, wenn es um virtuelle Währungen und bargeldloses Bezahlen geht: 

&quot;Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache. (...) Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.&quot; -Lutherbibel, Offenbarung, Kapitel 13]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100613">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>Ich möchte dringend und ganz grunsätzlich davon abraten, ernsthaft irgendwelche Bibelsprüche in geldpolitische Debatten hineinzuziehen. </p>
<p>Das führt zu ganz üblen Verwicklungen, spätestens dann, wenn es um virtuelle Währungen und bargeldloses Bezahlen geht: </p>
<p>&#8220;Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache. (&#8230;) Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.&#8221; -Lutherbibel, Offenbarung, Kapitel 13</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 18:12:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer

„Sie verstehen nicht einmal, dass ich SACHLICH argumentiere, wenn ich darlege, dass der Verweis ein BIBELWORT keine ökonomische Begründung ist, beanspruchen aber die Lufthoheit über Sachlichkeit.“

Sie dürfen mir nun wirklich nicht vorwerfen, wenn Sie die Wandlung der Bedeutung des Wortes im Rahmen der geldpolitischen Strategie verpasst haben. Das Wort hat HÖCHSTE Bedeutung. Als die Zentralbanken noch nicht mit dem Konzept der Forward Guidance operiert hatten, waren die geldpolitischen Analysen vom gescheiterten Maestro legendär: 

“Since I’ve become a central banker, I’ve learned to mumble with great incoherence. If I seem unduly clear to you, you must have misunderstood what I said.&quot;

Das ist spätestens seit 2013 deutlich anders: https://voxeu.org/article/monetary-policy-communications-and-household-inflation-expectations

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Sie verstehen nicht einmal, dass ich SACHLICH argumentiere, wenn ich darlege, dass der Verweis ein BIBELWORT keine ökonomische Begründung ist, beanspruchen aber die Lufthoheit über Sachlichkeit.“</p>
<p>Sie dürfen mir nun wirklich nicht vorwerfen, wenn Sie die Wandlung der Bedeutung des Wortes im Rahmen der geldpolitischen Strategie verpasst haben. Das Wort hat HÖCHSTE Bedeutung. Als die Zentralbanken noch nicht mit dem Konzept der Forward Guidance operiert hatten, waren die geldpolitischen Analysen vom gescheiterten Maestro legendär: </p>
<p>“Since I’ve become a central banker, I’ve learned to mumble with great incoherence. If I seem unduly clear to you, you must have misunderstood what I said.&#8221;</p>
<p>Das ist spätestens seit 2013 deutlich anders: <a href="https://voxeu.org/article/monetary-policy-communications-and-household-inflation-expectations" rel="nofollow ugc">https://voxeu.org/article/monetary-policy-communications-and-household-inflation-expectations</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ikkyu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100567</link>

		<dc:creator><![CDATA[ikkyu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 13:23:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17233#comment-100567</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100317&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ troodon

Bezüglich der Änderung der Vermögensverteilung in Europa seit 2005 habe ich keinen Chart gefunden.

&quot;Ich bleibe dabei, das ein ganz wesentlicher Aspekt die zunehmende Ungleichheit der VERMÖGEN, hin zu den 1%, ist..&quot;

Haben Sie vielleicht eine Statistik, welche diese Aussage bestätigt?

Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass eine wesentliche Erklärung für eine etwaige zunehmende Vermögensungleichheit wieder in der sehr lockeren Geldpolitik der Notenbanken zu suchen ist.  (siehe z.B. Paper von Mayer und Schnabl)

Diese ausgelöste Vermögensungleichheit bewirkt dann wieder niedrigere Zinsen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100317">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Bezüglich der Änderung der Vermögensverteilung in Europa seit 2005 habe ich keinen Chart gefunden.</p>
<p>&#8220;Ich bleibe dabei, das ein ganz wesentlicher Aspekt die zunehmende Ungleichheit der VERMÖGEN, hin zu den 1%, ist..&#8221;</p>
<p>Haben Sie vielleicht eine Statistik, welche diese Aussage bestätigt?</p>
<p>Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass eine wesentliche Erklärung für eine etwaige zunehmende Vermögensungleichheit wieder in der sehr lockeren Geldpolitik der Notenbanken zu suchen ist.  (siehe z.B. Paper von Mayer und Schnabl)</p>
<p>Diese ausgelöste Vermögensungleichheit bewirkt dann wieder niedrigere Zinsen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100566</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 13:18:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17233#comment-100566</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@troodon + Herr Tischer
&quot;...Reduzierung der Abhängigkeit von den jeweiligen NB,...&quot;
Hierzu weise ich auf die verschiedenen NZB Systeme und Rechtsgrundlagen hin.
Einheitlichkeit und Zentralität würden die Verschiedenheiten in letzter Konsequenz auflösen.
Das wurde bei der Einführung aber ausgeblendet und ist zukünftig realistisch politisch nicht durchsetzbar. 
Außerdem wären die weiteren EU Mitglieder ohne Euromitgliedschaft weiter ungleich mit ihren jeweiligen Zentralbank-Systemen und Einlagensicherungen.
Einheitlichkeit bleibt eine Fiktion...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@troodon + Herr Tischer<br />
&#8220;&#8230;Reduzierung der Abhängigkeit von den jeweiligen NB,&#8230;&#8221;<br />
Hierzu weise ich auf die verschiedenen NZB Systeme und Rechtsgrundlagen hin.<br />
Einheitlichkeit und Zentralität würden die Verschiedenheiten in letzter Konsequenz auflösen.<br />
Das wurde bei der Einführung aber ausgeblendet und ist zukünftig realistisch politisch nicht durchsetzbar.<br />
Außerdem wären die weiteren EU Mitglieder ohne Euromitgliedschaft weiter ungleich mit ihren jeweiligen Zentralbank-Systemen und Einlagensicherungen.<br />
Einheitlichkeit bleibt eine Fiktion&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100560</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 13:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17233#comment-100560</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100317&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ ikkyu
NICHT SCHON WIEDER !

&quot;Der EU-GINI hat sich seit 2005 so gut wie nicht verändert und kann deswegen die stark gefallenen Zinsen in diesem Zeitraum nicht erklären.&quot;

Wo schrieb ich von der Einkommensungleichheit als Erklärungsversuch ?

Ich schrieb doch extra groß &quot;VERMÖGEN&quot;.


Gestern schrieb ich zudem &quot; Einkommensungleichheit nach Steuern und Sozialleistungen ist wirklich nicht das Problem in D&quot;
https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-ungleichheit-ist-geringer-als-die-nachrichten-suggerieren/#comment-100387 

Halten Sie mich eigentlich für komplett dement ? 
Ich verordne mir jetzt mal besser einige Tage bto Pause...
Wünsche allen einen schönen 2. Advent.]]></description>
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<p>@ ikkyu<br />
NICHT SCHON WIEDER !</p>
<p>&#8220;Der EU-GINI hat sich seit 2005 so gut wie nicht verändert und kann deswegen die stark gefallenen Zinsen in diesem Zeitraum nicht erklären.&#8221;</p>
<p>Wo schrieb ich von der Einkommensungleichheit als Erklärungsversuch ?</p>
<p>Ich schrieb doch extra groß &#8220;VERMÖGEN&#8221;.</p>
<p>Gestern schrieb ich zudem &#8221; Einkommensungleichheit nach Steuern und Sozialleistungen ist wirklich nicht das Problem in D&#8221;<br />
<a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-ungleichheit-ist-geringer-als-die-nachrichten-suggerieren/#comment-100387" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-ungleichheit-ist-geringer-als-die-nachrichten-suggerieren/#comment-100387</a> </p>
<p>Halten Sie mich eigentlich für komplett dement ?<br />
Ich verordne mir jetzt mal besser einige Tage bto Pause&#8230;<br />
Wünsche allen einen schönen 2. Advent.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ikkyu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100557</link>

		<dc:creator><![CDATA[ikkyu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 12:47:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17233#comment-100557</guid>

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@ troodon

Der EU-GINI hat sich seit 2005 so gut wie nicht verändert und kann deswegen die stark gefallenen Zinsen in diesem Zeitraum nicht erklären.

https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensverteilung_in_Deutschland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100317">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>Der EU-GINI hat sich seit 2005 so gut wie nicht verändert und kann deswegen die stark gefallenen Zinsen in diesem Zeitraum nicht erklären.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensverteilung_in_Deutschland" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensverteilung_in_Deutschland</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100556</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 12:47:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=17233#comment-100556</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
&quot;...und die ABWICKLUNG der einen oder anderen Bank.&quot;

FALLS man warten würde bis &quot;Deutlich höhere EK-Quoten der Banken UND schärfere Bankenaufsicht &quot; umgesetzt sind, inkl. Regelungen bzgl. Reduzierung von Staatsanleihen im Bestand, Reduzierung der Abhängigkeit von den jeweiligen NB, dann wäre das m.E. nicht notwendig.

Da es aber noch nicht einmal zu den von mir geforderten deutlich höheren EK-Quoten (auf jeden Fall &#062; 10% auf Bilanzsumme, nicht RWA - wie viel genau,keine Ahnung)  in den nächsten Jahren kommen wird, erübrigt sich bei mir auch eine Zustimmung zu EDIS. 

Abwicklungen wären aus meiner Sicht nur eine kleine Maßnahme als Zwischenstation. Brächte wahrscheinlich wenig, wenn die anderen trotzdem bei jeder kleinen Krise durch geringes EK wieder in Schwierigkeiten kämen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/fratzschers-irrefuehrung-von-wegen-20-mythen-zur-ezb-geldpolitik/#comment-100376">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
&#8220;&#8230;und die ABWICKLUNG der einen oder anderen Bank.&#8221;</p>
<p>FALLS man warten würde bis &#8220;Deutlich höhere EK-Quoten der Banken UND schärfere Bankenaufsicht &#8221; umgesetzt sind, inkl. Regelungen bzgl. Reduzierung von Staatsanleihen im Bestand, Reduzierung der Abhängigkeit von den jeweiligen NB, dann wäre das m.E. nicht notwendig.</p>
<p>Da es aber noch nicht einmal zu den von mir geforderten deutlich höheren EK-Quoten (auf jeden Fall &gt; 10% auf Bilanzsumme, nicht RWA &#8211; wie viel genau,keine Ahnung)  in den nächsten Jahren kommen wird, erübrigt sich bei mir auch eine Zustimmung zu EDIS. </p>
<p>Abwicklungen wären aus meiner Sicht nur eine kleine Maßnahme als Zwischenstation. Brächte wahrscheinlich wenig, wenn die anderen trotzdem bei jeder kleinen Krise durch geringes EK wieder in Schwierigkeiten kämen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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