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	Kommentare zu: EZB: Gefangene der eigenen Politik	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 19:11:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16142&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Stimme zu, was die Begründung angeht. Aber Hauptsache man hat eine – so das offensichtliche Kalkül. Was die „richtige/gewünschte“ Richtung derartig initiierter Geldflüsse betriff, würde ich sagen: Ja, was Genaues weiß man nicht, aber dem ersten proklamierten Ziel, nämlich die Inflationsrate näher an die 2% zu bringen, würde dies schon dienen. Unabhängig davon sind wir uns wohl einig, dass damit ALLEIN die realwirtschaftlichen Probleme überhaupt nicht gelöst sind. M. A. n. würden sie eher weiter verschleppt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16142">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Stimme zu, was die Begründung angeht. Aber Hauptsache man hat eine – so das offensichtliche Kalkül. Was die „richtige/gewünschte“ Richtung derartig initiierter Geldflüsse betriff, würde ich sagen: Ja, was Genaues weiß man nicht, aber dem ersten proklamierten Ziel, nämlich die Inflationsrate näher an die 2% zu bringen, würde dies schon dienen. Unabhängig davon sind wir uns wohl einig, dass damit ALLEIN die realwirtschaftlichen Probleme überhaupt nicht gelöst sind. M. A. n. würden sie eher weiter verschleppt werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 06:55:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16135&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ja, das geht in Richtung der Besteuerung/Vermögensabgaben. Dann muss man aber sicherstellen, dass dieses ausgegebene Geld in die „richtige/gewünschte“ Richtung fließt, nämlich zu den Schuldnern. Das ist aber keineswegs ausgemacht.

Bargeldverbot ist ja im Kommen, wobei ich die Begründung nicht teile. Nicht alles, was der Staat nicht wissen muss, ist gleich kriminell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16135">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ja, das geht in Richtung der Besteuerung/Vermögensabgaben. Dann muss man aber sicherstellen, dass dieses ausgegebene Geld in die „richtige/gewünschte“ Richtung fließt, nämlich zu den Schuldnern. Das ist aber keineswegs ausgemacht.</p>
<p>Bargeldverbot ist ja im Kommen, wobei ich die Begründung nicht teile. Nicht alles, was der Staat nicht wissen muss, ist gleich kriminell.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 06:43:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So wie es aussieht, hat sich die EZB auch zum Gefangenen mancher Notenbank machen lassen und hier kann der gebürtige Italiener seine Sympathien speziell für sein Geburtsland und Frankreich offenkundig nicht verleugnen:

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/draghi-soll-aufklaeren-ezb-geheimabkommen-alarmiert-politik/12695690-all.html

&quot;Ein geheimes Abkommen mit der EZB erlaubt den Notenbanken des Euro-Systems, in großem Stil Wertpapiere zu kaufen. In Berlin vermutet man „klammheimliche Staatsfinanzierung“ und fordert umfassende Aufklärung von Draghi.&quot;

Was Drahgi da an &quot;Erklärungen&quot; abliefert ist schlicht unterirdisch:

&quot;EZB-Chef Draghi wiegelte jedoch vergangene Woche in der Pressekonferenz zur Ausweitung des umstrittenen Anleihen-Kaufprogramms Nachfragen der FAZ mit dem Hinweis ab, dass Kaufstrategien der nationalen Notenbanken „schwer zu verstehen“ seien. Gleichzeitig schloss er aber aus, dass es sich dabei um monetäre Staats-Finanzierung handelt. Weitere Details könne er jedoch nicht nennen. Man solle die nationalen Notenbanken fragen.&quot;

Die nationalen Notenbanken (= die italienische und die französiche) werden sicher ganz bereitwillig und umfänglich Aukunft geben :-)

Und jetzt - am Ende des Jahres 2015 - vermutet Berlin eine klammheimliche Staatsfinanzierung. Was hat &quot;Berlin&quot; eigentlich bisher gedacht, was durch das direkte und indirekte Wirken von Drahgi passiert???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es aussieht, hat sich die EZB auch zum Gefangenen mancher Notenbank machen lassen und hier kann der gebürtige Italiener seine Sympathien speziell für sein Geburtsland und Frankreich offenkundig nicht verleugnen:</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/draghi-soll-aufklaeren-ezb-geheimabkommen-alarmiert-politik/12695690-all.html" rel="nofollow ugc">http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/draghi-soll-aufklaeren-ezb-geheimabkommen-alarmiert-politik/12695690-all.html</a></p>
<p>&#8220;Ein geheimes Abkommen mit der EZB erlaubt den Notenbanken des Euro-Systems, in großem Stil Wertpapiere zu kaufen. In Berlin vermutet man „klammheimliche Staatsfinanzierung“ und fordert umfassende Aufklärung von Draghi.&#8221;</p>
<p>Was Drahgi da an &#8220;Erklärungen&#8221; abliefert ist schlicht unterirdisch:</p>
<p>&#8220;EZB-Chef Draghi wiegelte jedoch vergangene Woche in der Pressekonferenz zur Ausweitung des umstrittenen Anleihen-Kaufprogramms Nachfragen der FAZ mit dem Hinweis ab, dass Kaufstrategien der nationalen Notenbanken „schwer zu verstehen“ seien. Gleichzeitig schloss er aber aus, dass es sich dabei um monetäre Staats-Finanzierung handelt. Weitere Details könne er jedoch nicht nennen. Man solle die nationalen Notenbanken fragen.&#8221;</p>
<p>Die nationalen Notenbanken (= die italienische und die französiche) werden sicher ganz bereitwillig und umfänglich Aukunft geben :-)</p>
<p>Und jetzt &#8211; am Ende des Jahres 2015 &#8211; vermutet Berlin eine klammheimliche Staatsfinanzierung. Was hat &#8220;Berlin&#8221; eigentlich bisher gedacht, was durch das direkte und indirekte Wirken von Drahgi passiert???</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 20:22:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Großzügige Staatsfinanzierung, Sozialisierung von Schulden über die EZB-Bilanz, demnächst direkte Finanzierung von Konjunkturprogrammen (Helikopter-Geld) und perspektivisch deutliche Geldentwertung sind die einzigen Hebel, die verblieben sind, um den Kollaps und die damit verbundenen unbequemen Nachrichten zu verhindern.&#062;

Das ist nicht richtig.

Denn es gibt einen weiteren Hebel:

Hinreichend hohe Strafzinsen bzw. Besteuerung von Bankeinlagen mit dem Ziel, die Präferenz des Geldsparens in eine des Ausgebens zu wandeln. Da Bargeldhortung es unterlaufen würde, muss das Geldsystem KOMPLETT auf Buchgeld umgestellt werden. Die Begründung dafür gibt es, u. a. Verhinderung von Schwarzarbeit und Geldwäsche. Der Nutzen ist mit dem deutlich bequemeren Zahlungsverkehr gegeben und die Technologie funktioniert. Einziges Hindernis sind die „Alten“, die sich nicht von Scheinen und Metall trennen können. Es braucht noch etwas Zeit, aber die Umstellung wird kommen. Die Fahrkartenschalter sterben ja auch aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Großzügige Staatsfinanzierung, Sozialisierung von Schulden über die EZB-Bilanz, demnächst direkte Finanzierung von Konjunkturprogrammen (Helikopter-Geld) und perspektivisch deutliche Geldentwertung sind die einzigen Hebel, die verblieben sind, um den Kollaps und die damit verbundenen unbequemen Nachrichten zu verhindern.&gt;</p>
<p>Das ist nicht richtig.</p>
<p>Denn es gibt einen weiteren Hebel:</p>
<p>Hinreichend hohe Strafzinsen bzw. Besteuerung von Bankeinlagen mit dem Ziel, die Präferenz des Geldsparens in eine des Ausgebens zu wandeln. Da Bargeldhortung es unterlaufen würde, muss das Geldsystem KOMPLETT auf Buchgeld umgestellt werden. Die Begründung dafür gibt es, u. a. Verhinderung von Schwarzarbeit und Geldwäsche. Der Nutzen ist mit dem deutlich bequemeren Zahlungsverkehr gegeben und die Technologie funktioniert. Einziges Hindernis sind die „Alten“, die sich nicht von Scheinen und Metall trennen können. Es braucht noch etwas Zeit, aber die Umstellung wird kommen. Die Fahrkartenschalter sterben ja auch aus.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 07:16:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;In den letzten drei Jahrzehnten blieben die produktiven Kredite relativ zum BIP konstant. Die unproduktiven Schulden haben sich währenddessen vervielfacht.&quot;

Das ist einer der Kardinalfehler &quot;im System&quot;: die unproduktiven Schulden gewinnen die Überhand und führen letztlich zum Kippen des Systems. Es ist in diesem Zusammenhang übrigens auch die Frage zu beantworten, wo die Kosten der ungebremsten EInwanderung in die europäischen Sozialsysteme (und hier Deutschland) vor allem) künftig zu verorten sind.

Bei den produktiven oder den unproduktiven Schulden... ich vermute stark bei letzterem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In den letzten drei Jahrzehnten blieben die produktiven Kredite relativ zum BIP konstant. Die unproduktiven Schulden haben sich währenddessen vervielfacht.&#8221;</p>
<p>Das ist einer der Kardinalfehler &#8220;im System&#8221;: die unproduktiven Schulden gewinnen die Überhand und führen letztlich zum Kippen des Systems. Es ist in diesem Zusammenhang übrigens auch die Frage zu beantworten, wo die Kosten der ungebremsten EInwanderung in die europäischen Sozialsysteme (und hier Deutschland) vor allem) künftig zu verorten sind.</p>
<p>Bei den produktiven oder den unproduktiven Schulden&#8230; ich vermute stark bei letzterem.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nana Albert		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16131</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nana Albert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 07:07:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Stelter, 

was nützt einem ein &quot;Globales Portfolio&quot;, wenn die Systeme drumherum zusammenbrechen? Da ist der Bauer vor der Haustür doch wirklich mehr wert, oder?! Warum investieren die Leutchen jetzt nicht in SINNVOLLEN NACHHALTIGEN Bereichen, wo wirkliche Werte gestützt und ausgebaut werden? Viele Grüße, Nana Albert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stelter, </p>
<p>was nützt einem ein &#8220;Globales Portfolio&#8221;, wenn die Systeme drumherum zusammenbrechen? Da ist der Bauer vor der Haustür doch wirklich mehr wert, oder?! Warum investieren die Leutchen jetzt nicht in SINNVOLLEN NACHHALTIGEN Bereichen, wo wirkliche Werte gestützt und ausgebaut werden? Viele Grüße, Nana Albert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ezb-gefangene-der-eigenen-politik/#comment-16127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 16:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wären Sie vielleicht bereit konkrete ISIN-Nummern zu nennen wie so ein globales Portfolio aussehen könnte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wären Sie vielleicht bereit konkrete ISIN-Nummern zu nennen wie so ein globales Portfolio aussehen könnte?</p>
]]></content:encoded>
		
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