<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: &#8220;Eine Depression wie in den 30ern, nur langsamer&#8221;	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Nov 2016 20:16:09 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-21025</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 20:16:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-21025</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&#062; Unverfroren hingegen ist das Verhalten der Koalition, die aufgrund jahrelang antrainierter kognitiver Dissonanz die Augen verschließt. Diese Hybris wird der Demokratie eines Tages auf die Füße fallen.

Leider. So ist es. Ich habe mir die Rede Wagenknechts (Link weiter oben) in voller Länge angehört, und dabe beobachtet, wie die Kanzlerin ziemlich oft einfach in Ihre Unterlagen blättert. Die Kanzlerin!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&gt; Unverfroren hingegen ist das Verhalten der Koalition, die aufgrund jahrelang antrainierter kognitiver Dissonanz die Augen verschließt. Diese Hybris wird der Demokratie eines Tages auf die Füße fallen.</p>
<p>Leider. So ist es. Ich habe mir die Rede Wagenknechts (Link weiter oben) in voller Länge angehört, und dabe beobachtet, wie die Kanzlerin ziemlich oft einfach in Ihre Unterlagen blättert. Die Kanzlerin!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-21003</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 17:40:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-21003</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Evtl. hat sich die Kanzlerin den türkischen Despoten infolge eines kollektiven politischen Versagens in den vergangenen Jahren auch aufzwingen lassen.

Unverfroren hingegen ist das Verhalten der Koalition, die aufgrund jahrelang antrainierter kognitiver Dissonanz die Augen verschließt. Diese Hybris wird der Demokratie eines Tages auf die Füße fallen. Schließen Sie den Kreis, Herr Tischer. Mit Ihrem Kommentar haben Sie beweisen, dass Sie aus Versehen auch einmal etwas Falsches sagen können. Ihre Kommentare schätze ich sonst sehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Evtl. hat sich die Kanzlerin den türkischen Despoten infolge eines kollektiven politischen Versagens in den vergangenen Jahren auch aufzwingen lassen.</p>
<p>Unverfroren hingegen ist das Verhalten der Koalition, die aufgrund jahrelang antrainierter kognitiver Dissonanz die Augen verschließt. Diese Hybris wird der Demokratie eines Tages auf die Füße fallen. Schließen Sie den Kreis, Herr Tischer. Mit Ihrem Kommentar haben Sie beweisen, dass Sie aus Versehen auch einmal etwas Falsches sagen können. Ihre Kommentare schätze ich sonst sehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20984</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 12:19:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20984</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&#062; Wer so mit seiner Intelligenz umgeht, hat Verachtung verdient.

Wenn eine Zeit-Autorin dieses &quot;Offenbar hat ja selbst noch ein Donald Trump wirtschaftspolitisch mehr drauf als Sie [Merkel]&quot; von Wagenknecht als Entgleisung (was ich nicht so sehe) charakterisiert, ist obiges ganz sicher eine Entgleisung.

Das Wagenknecht mal &quot;aus Versehen&quot; etwas Richtiges sagen soll, kommt mir wie eine Unverfrorenheit vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&gt; Wer so mit seiner Intelligenz umgeht, hat Verachtung verdient.</p>
<p>Wenn eine Zeit-Autorin dieses &#8220;Offenbar hat ja selbst noch ein Donald Trump wirtschaftspolitisch mehr drauf als Sie [Merkel]&#8221; von Wagenknecht als Entgleisung (was ich nicht so sehe) charakterisiert, ist obiges ganz sicher eine Entgleisung.</p>
<p>Das Wagenknecht mal &#8220;aus Versehen&#8221; etwas Richtiges sagen soll, kommt mir wie eine Unverfrorenheit vor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20983</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 12:11:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20983</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20950&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

So ist es, die Hofffnung stirbt zuletzt, und das hat Luther für sich nicht nicht als &quot;letztes Wort&quot; annehmen wollen; daher das starke Zeichen des Apfelbaumes!
Gewiss, es gibt genug Gründe, fatalistisch zu sein. Wer aber nicht anpackt, hat schon verloren; wer aber anpackt, darf aber auch hoffen, dass irgendeiner aus den vielen, die mit anpacken - jede(r) auf ihre/seine Weise - eine Wirkung entfaltet wie der sprichwörtliche Schmetterling, der mit einem Flügelschlag einen Sturm entfacht. Das ist die Hoffnung der Chaostheorie. Und eine solche ist berechtigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20950">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>So ist es, die Hofffnung stirbt zuletzt, und das hat Luther für sich nicht nicht als &#8220;letztes Wort&#8221; annehmen wollen; daher das starke Zeichen des Apfelbaumes!<br />
Gewiss, es gibt genug Gründe, fatalistisch zu sein. Wer aber nicht anpackt, hat schon verloren; wer aber anpackt, darf aber auch hoffen, dass irgendeiner aus den vielen, die mit anpacken &#8211; jede(r) auf ihre/seine Weise &#8211; eine Wirkung entfaltet wie der sprichwörtliche Schmetterling, der mit einem Flügelschlag einen Sturm entfacht. Das ist die Hoffnung der Chaostheorie. Und eine solche ist berechtigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 14:56:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20980</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20964&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Sie sind ja mal wieder in Stimmung. Da Sie so gerne auf dem Luther-Zitat herumreiten; was hat er noch gleicht gesagt:

„Und wenn ich wüsste…“ .Die Wahl des Konjunktiv II verweist auf eine gewisse Demut; denn er hat ja nicht gesagt: „Und wenn ich weiß…“

Das soll es nun aber auch wirklich vom meiner Seite zu diesem Thema gewesen sein; denn jenseits feuilletonistischer Verbalonanie gibt es hier nichts weiter zu erkennen. Mir ging es einzig und allein darum, einen Weg aufzuzeigen, der keinen Anlass zu 100 Prozent Pessimismus geben muss. Wir haben als vernetzte Bürger eine ungeheure Macht, derer sich die meisten jedoch nicht bewusst sind.

So, und nun lasse ich Ihnen gerne zu diesem Thema das letzte Wort; diese Diskussion hält mich nämlich von wichtigerem ab: Meine Kritik am Debitismus. Eventuell schaffe ich es ja bis morgen.

Ihnen und allen anderen aktiven und passiven Lesern wünsche ich einen schönen ersten Advent.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20964">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Sie sind ja mal wieder in Stimmung. Da Sie so gerne auf dem Luther-Zitat herumreiten; was hat er noch gleicht gesagt:</p>
<p>„Und wenn ich wüsste…“ .Die Wahl des Konjunktiv II verweist auf eine gewisse Demut; denn er hat ja nicht gesagt: „Und wenn ich weiß…“</p>
<p>Das soll es nun aber auch wirklich vom meiner Seite zu diesem Thema gewesen sein; denn jenseits feuilletonistischer Verbalonanie gibt es hier nichts weiter zu erkennen. Mir ging es einzig und allein darum, einen Weg aufzuzeigen, der keinen Anlass zu 100 Prozent Pessimismus geben muss. Wir haben als vernetzte Bürger eine ungeheure Macht, derer sich die meisten jedoch nicht bewusst sind.</p>
<p>So, und nun lasse ich Ihnen gerne zu diesem Thema das letzte Wort; diese Diskussion hält mich nämlich von wichtigerem ab: Meine Kritik am Debitismus. Eventuell schaffe ich es ja bis morgen.</p>
<p>Ihnen und allen anderen aktiven und passiven Lesern wünsche ich einen schönen ersten Advent.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 13:02:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20976</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20964&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Hessels angeblicher Gegen-Mechanismus (Paraphrasierung):

Man  kann NICHT damit rechnen, dass ein Engagement gleich 90 % oder 50 % der Leute erreicht, aber wenn man mit 10% der Bevölkerung anfängt („Mutige“), die daran GLAUBEN, dass es möglich sei und sich dafür engagieren, dann WÄRE das schön für die Ausbreitung einer neuen Idee.

Sein „Beweis“, dass der Impuls der 10% etwas bewegen kann und für Ausbreitung sorgt:

Am Anfang von WK II haben sich in Frankreich nur 10% am Widerstand beteiligt, gegen Endes Kriegs waren es 90%. 

Hessel legt keinen Mechanismus dar, sondern er votiert für ein Handlungsmotiv, dass vom Glauben an Multiplikatoreffekte getragen wird. 

Sein Beweis ist völlig daneben. Denn die steigende Zahl derer, die sich am Widerstand beteiligt haben, hat sich nicht durch das Engagement der 10% erhöht, sondern durch die militärischen Erfolge der Alliierten. 

Bei allem Respekt vor einem Mann wie Hessel, was er sagt, ist zumindest im Kontext unserer Diskussion argumentativ WERTLOS.  

Es ist bezeichnend, dass Sie auf das Anbetungsformat eines Kultursenders zurückgreifen müssen, das mit aufgeblasenen Thematik (hier: „Sternstunde Philosophie“), Feuilleton-Weisheiten verbreitet.   



Sie verstehen das Argument nicht. Deshalb hier zum Mitdenken:
 
Luther hat gesagt, dass er heute ein Apfelbäumchen auch dann pflanzen würde, wenn morgen die Welt unterginge. Bei der Beurteilung dieser Aussage MUSS man davon ausgehen, dass morgen die Welt untergeht. Luther geht davon aus. Denn Luther sagt nicht „ich pflanze heute ein Apfelbäumchen, auch wenn morgen VIELLEICHT die Welt untergehen könnte. Hätte er dies gesagt, würde die Aussage nicht das leisten, was sie nach Luther leisten soll. Das ist mit „bekanntermaßen“ gemeint. Bekanntermaßen heißt nicht, dass man sich nicht irren kann. Natürlich kann die Welt morgen nicht untergegangen sein. Und natürlich kann der Wirkmechanismus, den ich dargelegt habe, falsch sein.   

Dazu will ich aber eine empirisch belastbare Erklärung hören. Kommt die nicht, steht die Begründung dafür, dass der Anpassungszwang öffentlich nicht vermittelbar ist.  

Was die von Ihnen kritisierte Feststellung
„Wenn Zielerreichung bekanntermaßen aussichtslos ist, dann ist es widersprüchlich, Zielerreichung zu wollen.“
anlangt, hat das nichts mit einem persönlichen Bekenntnis zu tun, sondern mit WISSEN:  

Wenn es nach allem, was bekannt ist, aussichtslos ist, dass ich jemals den Mond betreten werde, dann ist es widersprüchlich den Mond betreten zu wollen. 

Daran gibt es nichts zu deuteln; dass hier ein  Widerspruch vorliegt, IST Wissen. 

Allerdings gebe ich gern zu, dass es „weichere“ Ziele gibt, bei denen die Zielerreichung nicht aussichtslos ist. Dann kommt es auf den Wirkmechanismus an und darauf, was man damit verbindet. Der von mir dargelegte betrifft lediglich die ÖFFENTLICHE  VERMITTLUNG des Anpassungszwangs. Er schließt nicht aus, dass es zwangsweise zu Anpassung kommt. 

&#062;Der Anspruch auf Zielerreichung war bei mir noch nie im Spiel, sehr wohl aber der Anspruch auf notwendige Voraussetzungen, …&#062;

Na gut, wenn Sie es sagen, wird es wohl so sein.

Aufgrund der Verve, mit der Sie sich für eine praktisch funktionsfähige Grundlage für den Einsatz von Helikoptergeld engagieren, war das allerdings anders zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20964">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Hessels angeblicher Gegen-Mechanismus (Paraphrasierung):</p>
<p>Man  kann NICHT damit rechnen, dass ein Engagement gleich 90 % oder 50 % der Leute erreicht, aber wenn man mit 10% der Bevölkerung anfängt („Mutige“), die daran GLAUBEN, dass es möglich sei und sich dafür engagieren, dann WÄRE das schön für die Ausbreitung einer neuen Idee.</p>
<p>Sein „Beweis“, dass der Impuls der 10% etwas bewegen kann und für Ausbreitung sorgt:</p>
<p>Am Anfang von WK II haben sich in Frankreich nur 10% am Widerstand beteiligt, gegen Endes Kriegs waren es 90%. </p>
<p>Hessel legt keinen Mechanismus dar, sondern er votiert für ein Handlungsmotiv, dass vom Glauben an Multiplikatoreffekte getragen wird. </p>
<p>Sein Beweis ist völlig daneben. Denn die steigende Zahl derer, die sich am Widerstand beteiligt haben, hat sich nicht durch das Engagement der 10% erhöht, sondern durch die militärischen Erfolge der Alliierten. </p>
<p>Bei allem Respekt vor einem Mann wie Hessel, was er sagt, ist zumindest im Kontext unserer Diskussion argumentativ WERTLOS.  </p>
<p>Es ist bezeichnend, dass Sie auf das Anbetungsformat eines Kultursenders zurückgreifen müssen, das mit aufgeblasenen Thematik (hier: „Sternstunde Philosophie“), Feuilleton-Weisheiten verbreitet.   </p>
<p>Sie verstehen das Argument nicht. Deshalb hier zum Mitdenken:</p>
<p>Luther hat gesagt, dass er heute ein Apfelbäumchen auch dann pflanzen würde, wenn morgen die Welt unterginge. Bei der Beurteilung dieser Aussage MUSS man davon ausgehen, dass morgen die Welt untergeht. Luther geht davon aus. Denn Luther sagt nicht „ich pflanze heute ein Apfelbäumchen, auch wenn morgen VIELLEICHT die Welt untergehen könnte. Hätte er dies gesagt, würde die Aussage nicht das leisten, was sie nach Luther leisten soll. Das ist mit „bekanntermaßen“ gemeint. Bekanntermaßen heißt nicht, dass man sich nicht irren kann. Natürlich kann die Welt morgen nicht untergegangen sein. Und natürlich kann der Wirkmechanismus, den ich dargelegt habe, falsch sein.   </p>
<p>Dazu will ich aber eine empirisch belastbare Erklärung hören. Kommt die nicht, steht die Begründung dafür, dass der Anpassungszwang öffentlich nicht vermittelbar ist.  </p>
<p>Was die von Ihnen kritisierte Feststellung<br />
„Wenn Zielerreichung bekanntermaßen aussichtslos ist, dann ist es widersprüchlich, Zielerreichung zu wollen.“<br />
anlangt, hat das nichts mit einem persönlichen Bekenntnis zu tun, sondern mit WISSEN:  </p>
<p>Wenn es nach allem, was bekannt ist, aussichtslos ist, dass ich jemals den Mond betreten werde, dann ist es widersprüchlich den Mond betreten zu wollen. </p>
<p>Daran gibt es nichts zu deuteln; dass hier ein  Widerspruch vorliegt, IST Wissen. </p>
<p>Allerdings gebe ich gern zu, dass es „weichere“ Ziele gibt, bei denen die Zielerreichung nicht aussichtslos ist. Dann kommt es auf den Wirkmechanismus an und darauf, was man damit verbindet. Der von mir dargelegte betrifft lediglich die ÖFFENTLICHE  VERMITTLUNG des Anpassungszwangs. Er schließt nicht aus, dass es zwangsweise zu Anpassung kommt. </p>
<p>&gt;Der Anspruch auf Zielerreichung war bei mir noch nie im Spiel, sehr wohl aber der Anspruch auf notwendige Voraussetzungen, …&gt;</p>
<p>Na gut, wenn Sie es sagen, wird es wohl so sein.</p>
<p>Aufgrund der Verve, mit der Sie sich für eine praktisch funktionsfähige Grundlage für den Einsatz von Helikoptergeld engagieren, war das allerdings anders zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 09:37:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20971</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20969&quot;&gt;Karl&lt;/a&gt;.

Danke für den Hinweis. Leider ist das nicht unter meiner Verantwortung. Ich werde mit der Wiwo mal checken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20969">Karl</a>.</p>
<p>Danke für den Hinweis. Leider ist das nicht unter meiner Verantwortung. Ich werde mit der Wiwo mal checken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 08:37:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20969</guid>

					<description><![CDATA[Der Ton auf der verlinkten mp3-Datei ist leider so leise, dass er bei maximaler Verstärkerleistung gerade noch hörbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ton auf der verlinkten mp3-Datei ist leider so leise, dass er bei maximaler Verstärkerleistung gerade noch hörbar ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 06:08:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20964</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20961&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Ich habe einen Mechanismus dargelegt, dem zufolge der Anpassungszwang in einer sich fundamental verändernden Welt (Megatrends) in der Öffentlichkeit nicht vermittelbar ist.“

Und ich habe mit dem Verweis auf Stépahne Hessel einen Gegen-Mechanismus dargelegt, dass dem nicht so sein muss.

„Wenn Zielerreichung bekanntermaßen aussichtslos ist, dann ist es widersprüchlich, Zielerreichung zu wollen.“

Bekanntermaßen? Das ist lediglich Ihr persönliches Bekenntnis oder aber Wissensanmaßung.

„Sie müssen das ARGUMENT erkennen und auf es eingehen wollen statt mich MORALISCH abzuqualifizieren.“

Wenn Sie das so empfunden haben: Das war nicht meine Absicht. Es ging mir um das Gegenargument, dass jeder von uns einen kleinen bescheidenen Beitrag leisten kann, das scheinbar Unvermeidliche doch zu vermeiden. Es ist immer die letzte Schneeflocke, die den Ast herabstürzen lässt; im Positiven wie im Negativen.

„Damit ist der ANSPRUCH auf Zielerreichung aus dem Spiel und die Voraussetzung geschaffen, sich widerspruchsfrei handelnd an die Bejahung des Lebens zu machen.“

Der Anspruch auf Zielerreichung war bei mir noch nie im Spiel, sehr wohl aber der Anspruch auf notwendige Voraussetzungen, damit wir in Europa gemeinsam weiter vorwärts irren können und nicht jeder für sich und gegen den anderen. Das widerspruchsfreie Handeln ist dann noch einmal eine ganz andere Geschichte; denn jeder von uns ist doch ein mehr oder weniger wandelnder Widerspruch.

Insofern: Lassen Sie uns weiter vorwärts irren. Wenn Sie sich Wagenknecht nicht „antun“ wollen, dann ja vielleicht Stephen Roach, der das twin-deficit (Leistungsbilanzdefizit und Haushaltsdefizit) etwas näher untersucht, das in Koos Vortrag, den MFK verlinkt hatte, keine Rolle spielte: https://www.project-syndicate.org/commentary/achilles-heel-of-trumponomics-by-stephen-s--roach-2016-11

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20961">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Ich habe einen Mechanismus dargelegt, dem zufolge der Anpassungszwang in einer sich fundamental verändernden Welt (Megatrends) in der Öffentlichkeit nicht vermittelbar ist.“</p>
<p>Und ich habe mit dem Verweis auf Stépahne Hessel einen Gegen-Mechanismus dargelegt, dass dem nicht so sein muss.</p>
<p>„Wenn Zielerreichung bekanntermaßen aussichtslos ist, dann ist es widersprüchlich, Zielerreichung zu wollen.“</p>
<p>Bekanntermaßen? Das ist lediglich Ihr persönliches Bekenntnis oder aber Wissensanmaßung.</p>
<p>„Sie müssen das ARGUMENT erkennen und auf es eingehen wollen statt mich MORALISCH abzuqualifizieren.“</p>
<p>Wenn Sie das so empfunden haben: Das war nicht meine Absicht. Es ging mir um das Gegenargument, dass jeder von uns einen kleinen bescheidenen Beitrag leisten kann, das scheinbar Unvermeidliche doch zu vermeiden. Es ist immer die letzte Schneeflocke, die den Ast herabstürzen lässt; im Positiven wie im Negativen.</p>
<p>„Damit ist der ANSPRUCH auf Zielerreichung aus dem Spiel und die Voraussetzung geschaffen, sich widerspruchsfrei handelnd an die Bejahung des Lebens zu machen.“</p>
<p>Der Anspruch auf Zielerreichung war bei mir noch nie im Spiel, sehr wohl aber der Anspruch auf notwendige Voraussetzungen, damit wir in Europa gemeinsam weiter vorwärts irren können und nicht jeder für sich und gegen den anderen. Das widerspruchsfreie Handeln ist dann noch einmal eine ganz andere Geschichte; denn jeder von uns ist doch ein mehr oder weniger wandelnder Widerspruch.</p>
<p>Insofern: Lassen Sie uns weiter vorwärts irren. Wenn Sie sich Wagenknecht nicht „antun“ wollen, dann ja vielleicht Stephen Roach, der das twin-deficit (Leistungsbilanzdefizit und Haushaltsdefizit) etwas näher untersucht, das in Koos Vortrag, den MFK verlinkt hatte, keine Rolle spielte: <a href="https://www.project-syndicate.org/commentary/achilles-heel-of-trumponomics-by-stephen-s--roach-2016-11" rel="nofollow ugc">https://www.project-syndicate.org/commentary/achilles-heel-of-trumponomics-by-stephen-s&#8211;roach-2016-11</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 00:42:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20961</guid>

					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

&#062;Wenn alle nach Ihrer vermeintlich rationalen Maxime handelten, dürfte keiner mehr Kinder in diese Welt setzen. Entstehung und Untergang, Leben und Tod bedingen einander. Absurd ist die Ablehnung des Lebens.&#062;

Rationale Maxime, Ablehnung des Lebens … ich weiß nicht, von was Sie reden.

Mit mir hat das nichts zu tun. 

Ganz langsam, zum Mitbuchstabieren:

Ich habe einen Mechanismus dargelegt, dem zufolge  der Anpassungszwang in einer sich fundamental verändernden Welt (Megatrends) in der Öffentlichkeit nicht vermittelbar ist. 

Ich habe weiter gesagt, dass dies ein Teil der Wahrheit ist, also als Sachverhalt anzuerkennen sei.

Zudem habe ich mit Blick auf Ihr Luther-Zitat gesagt, dass es absurd ist, mit diesen Einsichten den Dingen einen anderen Lauf zu geben, konkret: mit dem Pflanzen eines Apfelbäumchens in einer untergehenden Welt Leben schaffen zu wollen. Kurzum: Wenn Zielerreichung bekanntermaßen aussichtslos ist, dann ist es widersprüchlich, Zielerreichung zu wollen. 

Das hat nichts, aber überhaupt nichts damit zu tun, dass es Tausende guter Gründe gibt, sich aktiv handelnd ins Leben einzubringen.

Oder habe ich Dr. Stelter empfohlen, dass er seine Analyse- und Aufklärungstätigkeit einstellen und Ihnen, dass Sie sich keine Gedanken mehr über das Helikoptergeld machen sollten? Und warum diskutiere ich denn hier mit – weil ich mit rationaler Maxime das Leben ablehne? 

Sie haben einfach verdrängt, was ich bezüglich Luthers AUCH zum Pflanzen des Apfelbäumchens gesagt habe:

&#062;Das ist in Ordnung, wenn er darin einen Sinn für SICH sieht, z. B. einen göttlichen Schöpfungsauftrag auf Erden zu erfüllen.&#062;

Individuelle SINNERFÜLLUNG ist etwas Wunderbares und wer das schafft, ist zu beneiden.

Aber es ist etwas anderes als das Streben nach ZIELERREICHUNG, wenn diese nicht möglich ist. 

Ich wiederhole mich daher speziell an Sie gewandt: 

Sie müssen das ARGUMENT erkennen und auf es eingehen wollen statt mich MORALISCH abzuqualifizieren.

Das heißt nun einmal, dass sich mit den begründeten Mechanismen, sei es die öffentlich nicht vermittelbare Anpassungsakzeptanz, sei es die Missbrauchsattraktivität von Helikoptergeld, auseinandersetzen müssen. 

Wenn Sie nicht nachweisen können, dass diese falsch sind, sollten Sie einfach nur Ihre EIGENE Einsicht akzeptieren:

„Wir irren vorwärts“.

Damit ist der ANSPRUCH auf Zielerreichung aus dem Spiel und die Voraussetzung geschaffen, sich widerspruchsfrei handelnd an die Bejahung des Lebens zu machen.  

Das ist doch was. 
 

Zu Wagenknecht:

Wer, wie dokumentiert entgegen der Wahrheit so agiert und dabei auch noch diffamiert, hat jeden Anspruch auf intellektuelle Seriosität verspielt. Soll, wer will, bei Ihr nach Wahrheiten suchen. Ich muss mir das nicht antun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Wenn alle nach Ihrer vermeintlich rationalen Maxime handelten, dürfte keiner mehr Kinder in diese Welt setzen. Entstehung und Untergang, Leben und Tod bedingen einander. Absurd ist die Ablehnung des Lebens.&gt;</p>
<p>Rationale Maxime, Ablehnung des Lebens … ich weiß nicht, von was Sie reden.</p>
<p>Mit mir hat das nichts zu tun. </p>
<p>Ganz langsam, zum Mitbuchstabieren:</p>
<p>Ich habe einen Mechanismus dargelegt, dem zufolge  der Anpassungszwang in einer sich fundamental verändernden Welt (Megatrends) in der Öffentlichkeit nicht vermittelbar ist. </p>
<p>Ich habe weiter gesagt, dass dies ein Teil der Wahrheit ist, also als Sachverhalt anzuerkennen sei.</p>
<p>Zudem habe ich mit Blick auf Ihr Luther-Zitat gesagt, dass es absurd ist, mit diesen Einsichten den Dingen einen anderen Lauf zu geben, konkret: mit dem Pflanzen eines Apfelbäumchens in einer untergehenden Welt Leben schaffen zu wollen. Kurzum: Wenn Zielerreichung bekanntermaßen aussichtslos ist, dann ist es widersprüchlich, Zielerreichung zu wollen. </p>
<p>Das hat nichts, aber überhaupt nichts damit zu tun, dass es Tausende guter Gründe gibt, sich aktiv handelnd ins Leben einzubringen.</p>
<p>Oder habe ich Dr. Stelter empfohlen, dass er seine Analyse- und Aufklärungstätigkeit einstellen und Ihnen, dass Sie sich keine Gedanken mehr über das Helikoptergeld machen sollten? Und warum diskutiere ich denn hier mit – weil ich mit rationaler Maxime das Leben ablehne? </p>
<p>Sie haben einfach verdrängt, was ich bezüglich Luthers AUCH zum Pflanzen des Apfelbäumchens gesagt habe:</p>
<p>&gt;Das ist in Ordnung, wenn er darin einen Sinn für SICH sieht, z. B. einen göttlichen Schöpfungsauftrag auf Erden zu erfüllen.&gt;</p>
<p>Individuelle SINNERFÜLLUNG ist etwas Wunderbares und wer das schafft, ist zu beneiden.</p>
<p>Aber es ist etwas anderes als das Streben nach ZIELERREICHUNG, wenn diese nicht möglich ist. </p>
<p>Ich wiederhole mich daher speziell an Sie gewandt: </p>
<p>Sie müssen das ARGUMENT erkennen und auf es eingehen wollen statt mich MORALISCH abzuqualifizieren.</p>
<p>Das heißt nun einmal, dass sich mit den begründeten Mechanismen, sei es die öffentlich nicht vermittelbare Anpassungsakzeptanz, sei es die Missbrauchsattraktivität von Helikoptergeld, auseinandersetzen müssen. </p>
<p>Wenn Sie nicht nachweisen können, dass diese falsch sind, sollten Sie einfach nur Ihre EIGENE Einsicht akzeptieren:</p>
<p>„Wir irren vorwärts“.</p>
<p>Damit ist der ANSPRUCH auf Zielerreichung aus dem Spiel und die Voraussetzung geschaffen, sich widerspruchsfrei handelnd an die Bejahung des Lebens zu machen.  </p>
<p>Das ist doch was. </p>
<p>Zu Wagenknecht:</p>
<p>Wer, wie dokumentiert entgegen der Wahrheit so agiert und dabei auch noch diffamiert, hat jeden Anspruch auf intellektuelle Seriosität verspielt. Soll, wer will, bei Ihr nach Wahrheiten suchen. Ich muss mir das nicht antun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 19:01:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20956</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Sie sollten den Blick und Ihre Einschätzung auf die gesamte Rede richten und nicht auf einen oder zwei Aspekte verengen. Bei Erdogan habe auch ich gestutzt und bin da ganz bei Ihrer Einschätzung. Ansonsten würde ich Ihren letzten Satz aber leicht umformulieren: Daran ändert nichts, dass sie aus Versehen oder absichtlich auch mal etwas Falsches sagt.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Sie sollten den Blick und Ihre Einschätzung auf die gesamte Rede richten und nicht auf einen oder zwei Aspekte verengen. Bei Erdogan habe auch ich gestutzt und bin da ganz bei Ihrer Einschätzung. Ansonsten würde ich Ihren letzten Satz aber leicht umformulieren: Daran ändert nichts, dass sie aus Versehen oder absichtlich auch mal etwas Falsches sagt.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20955</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 18:18:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=6036#comment-20955</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20952&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Einer ihrer ersten Sätze: 

„… als bevorzugten Partner hat sich die Kanzlerin ausgerechnet einen türkischen Diktator ausgesucht, der Journalisten und Oppositionelle ins Gefängnis werfen lässt und die Todesstrafe großartig findet.“

Merkel hat sich AUSGESUCHT?

Was für ein Käse und welche Unverfrorenheit, mit solchen Sätzen die Bühne des Deutschen Bundestags zu missbrauchen.

Der türkische Diktator ist ihr AUFERZWUNGEN, um das, was die Menschen nicht wollen, nämlich einen unkontrollierbaren Zustrom von Asylsuchenden aus Syrien zu verhindern. Wenn er ein bevorzugter Partner ist, dann deshalb, weil nach Lage der Dinge nur er den Zustrom verhindern kann. 

Man muss nur auf eine Karte vom Mittelmeer schauen und sich das marode, hilflose Griechenland vor Augen führen, um diesen Sachverhalt als wahr zu verstehen. 

Kommen Sie mir nicht mit der Wagenknecht.

Wer so mit seiner Intelligenz umgeht, hat Verachtung verdient.  

Daran ändert nichts, dass sie aus Versehen auch mal etwas Richtiges sagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/eine-depression-wie-in-den-30ern-nur-langsamer/#comment-20952">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Einer ihrer ersten Sätze: </p>
<p>„… als bevorzugten Partner hat sich die Kanzlerin ausgerechnet einen türkischen Diktator ausgesucht, der Journalisten und Oppositionelle ins Gefängnis werfen lässt und die Todesstrafe großartig findet.“</p>
<p>Merkel hat sich AUSGESUCHT?</p>
<p>Was für ein Käse und welche Unverfrorenheit, mit solchen Sätzen die Bühne des Deutschen Bundestags zu missbrauchen.</p>
<p>Der türkische Diktator ist ihr AUFERZWUNGEN, um das, was die Menschen nicht wollen, nämlich einen unkontrollierbaren Zustrom von Asylsuchenden aus Syrien zu verhindern. Wenn er ein bevorzugter Partner ist, dann deshalb, weil nach Lage der Dinge nur er den Zustrom verhindern kann. </p>
<p>Man muss nur auf eine Karte vom Mittelmeer schauen und sich das marode, hilflose Griechenland vor Augen führen, um diesen Sachverhalt als wahr zu verstehen. </p>
<p>Kommen Sie mir nicht mit der Wagenknecht.</p>
<p>Wer so mit seiner Intelligenz umgeht, hat Verachtung verdient.  </p>
<p>Daran ändert nichts, dass sie aus Versehen auch mal etwas Richtiges sagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
