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	Kommentare zu: &#8220;Ein Traum von einem Land&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Feb 2021 11:25:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Joseph		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-176045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joseph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 11:25:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Dr. Stelter,

wie schon andere Beiträge von Ihnen habe ich auch diesen mit großem Interesse gehört und ich denke, auch verstanden. So wie sie der Auffassung sind, dass man in den Programmen verschiedeneren Parteien ohne Scheuklappen Ideen finden würde, die sich zu einem sinnvollen Sanierungsprogramm zusammenschweißen lassen würden, denke ich, dass man Leuten wie Ihnen, Dr. Krall, Dr. Otte, Dirk Müller u. a. zuhören und Ihre Mahnungen respektieren und verarbeiten könnte. Aber die Politik tut es nicht. Weil Sie Unrecht haben? Wir wissen, dass das nicht so ist. Weil die politisch Verantwortlichen sie nicht verstehen? Glaube ich auch nicht so richtig. 
Weil sie sich nicht dem Volke, sondern der Verlängerung ihrer Amtsperiode (und das tut man nicht, in dem man unbequeme Wahrheiten kundtut) und dem einen oder anderen Lobbyisten verpflichtet fühlen. Kann ich mir schon eher vorstellen.

Bevor dieses Land mutige Investitionspläne macht, müsste es von Leuten regiert werden, die vom Allgemeinwohl und NUR VOM ALLEGMEINWOHL leiten lassen. Wir müssten u. a. 

- die Amtsperioden für Politiker verkürzen, berufliche Mindestqualifikationen (die umfangreiche Lebenserfahrung hervorbringen) einführen, 
- den Weg von der Politik in die Wirtschaft (sagen wir innerhalb von 10 Jahren) untersagen, 
- den Einfluss der Politik auf die Medien verhindern,
- den Einfluss der Lobbyisten zurückdrängen und (neben vielen anderen Dingen),
- von mir aus sogar das Salär von politischen Würdenträgern verzehnfachen, damit nicht jedes Würstchen, dass drei Sätze zusammenhängend sprechen kann (und manchmal nicht mal das), sondern die Leistungsträger in die Politik (statt in die Wirtschaft gehen) - die Sache wäre es aus meiner Sicht wert. 

Das Politik und mithin Wirtschaft in diesem Land nicht als sexy empfunden wird ist kein Zufall, sondern das Resultat einer nach meiner Überzeugung gewollten Massenverblödung. Nicht? Können Sie sich noch erinnern, wie Nachrichten früher aussahen? Das hörte sich so an &quot;Beirut: ...&quot; und dann kam eine Landkarte und ein politischer Sachverhalt. Heute haben Sie NICHTS von alledem. Weil man verlernt hat, was wichtig ist? 
Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wahrscheinlicher ist, dass man ein wirtschaftspolitisch weitestgehend ungebildetes und mithin in diesen Dingen unkritisches Volk, dass Corona-News für Nachrichten hält, viel leichter regieren kann. WEIL ES EBEN KEINE KRITISCHEN FRAGEN AN DIE POLITIKER RICHTET und sich somit so wie die Politik nicht wie ein Unternehmer (ich bin einer) für das Übermorgen, sondern lediglich für den Status Quo interessiert. 
Ich teile die Erfahrung von Frau Bergmann, die vermutlich auch die Ihre ist: Nein, bis auf ganz wenige Ausnahmen will sich niemand mit Fragen, die die Aufmerksamkeitsspanne 3 Sätze übersteigt, auseinandersetzen. Man hat den Bürger erfolgreich entpolitisiert und das wird sich erst dann ändern, wenn die wachsende Ungleichverteilung sich weiter Bahn bricht und die Übervorteilten merken, dass sie Stimm- und im besseren Falle auch Steuervieh sind. Vorher nicht. 

Alles andere ist - so traurig es klingt - Wunschdenken bzw. bleibt - um bei Ihrem Wortgebrauch zu bleiben - ein Traum. Ich habe mich trotzdem über Ihren Beitrag und das dahinter stehende Ansinnen gefreut, aber ...
... Sie wollten ja unbedingt Feedback. 

Mit freundlichen Grüßen und gerne auch mit dem Aufruf, sich nicht desillusionieren zu lassen!

Peter Joseph]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dr. Stelter,</p>
<p>wie schon andere Beiträge von Ihnen habe ich auch diesen mit großem Interesse gehört und ich denke, auch verstanden. So wie sie der Auffassung sind, dass man in den Programmen verschiedeneren Parteien ohne Scheuklappen Ideen finden würde, die sich zu einem sinnvollen Sanierungsprogramm zusammenschweißen lassen würden, denke ich, dass man Leuten wie Ihnen, Dr. Krall, Dr. Otte, Dirk Müller u. a. zuhören und Ihre Mahnungen respektieren und verarbeiten könnte. Aber die Politik tut es nicht. Weil Sie Unrecht haben? Wir wissen, dass das nicht so ist. Weil die politisch Verantwortlichen sie nicht verstehen? Glaube ich auch nicht so richtig.<br />
Weil sie sich nicht dem Volke, sondern der Verlängerung ihrer Amtsperiode (und das tut man nicht, in dem man unbequeme Wahrheiten kundtut) und dem einen oder anderen Lobbyisten verpflichtet fühlen. Kann ich mir schon eher vorstellen.</p>
<p>Bevor dieses Land mutige Investitionspläne macht, müsste es von Leuten regiert werden, die vom Allgemeinwohl und NUR VOM ALLEGMEINWOHL leiten lassen. Wir müssten u. a. </p>
<p>&#8211; die Amtsperioden für Politiker verkürzen, berufliche Mindestqualifikationen (die umfangreiche Lebenserfahrung hervorbringen) einführen,<br />
&#8211; den Weg von der Politik in die Wirtschaft (sagen wir innerhalb von 10 Jahren) untersagen,<br />
&#8211; den Einfluss der Politik auf die Medien verhindern,<br />
&#8211; den Einfluss der Lobbyisten zurückdrängen und (neben vielen anderen Dingen),<br />
&#8211; von mir aus sogar das Salär von politischen Würdenträgern verzehnfachen, damit nicht jedes Würstchen, dass drei Sätze zusammenhängend sprechen kann (und manchmal nicht mal das), sondern die Leistungsträger in die Politik (statt in die Wirtschaft gehen) &#8211; die Sache wäre es aus meiner Sicht wert. </p>
<p>Das Politik und mithin Wirtschaft in diesem Land nicht als sexy empfunden wird ist kein Zufall, sondern das Resultat einer nach meiner Überzeugung gewollten Massenverblödung. Nicht? Können Sie sich noch erinnern, wie Nachrichten früher aussahen? Das hörte sich so an &#8220;Beirut: &#8230;&#8221; und dann kam eine Landkarte und ein politischer Sachverhalt. Heute haben Sie NICHTS von alledem. Weil man verlernt hat, was wichtig ist?<br />
Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wahrscheinlicher ist, dass man ein wirtschaftspolitisch weitestgehend ungebildetes und mithin in diesen Dingen unkritisches Volk, dass Corona-News für Nachrichten hält, viel leichter regieren kann. WEIL ES EBEN KEINE KRITISCHEN FRAGEN AN DIE POLITIKER RICHTET und sich somit so wie die Politik nicht wie ein Unternehmer (ich bin einer) für das Übermorgen, sondern lediglich für den Status Quo interessiert.<br />
Ich teile die Erfahrung von Frau Bergmann, die vermutlich auch die Ihre ist: Nein, bis auf ganz wenige Ausnahmen will sich niemand mit Fragen, die die Aufmerksamkeitsspanne 3 Sätze übersteigt, auseinandersetzen. Man hat den Bürger erfolgreich entpolitisiert und das wird sich erst dann ändern, wenn die wachsende Ungleichverteilung sich weiter Bahn bricht und die Übervorteilten merken, dass sie Stimm- und im besseren Falle auch Steuervieh sind. Vorher nicht. </p>
<p>Alles andere ist &#8211; so traurig es klingt &#8211; Wunschdenken bzw. bleibt &#8211; um bei Ihrem Wortgebrauch zu bleiben &#8211; ein Traum. Ich habe mich trotzdem über Ihren Beitrag und das dahinter stehende Ansinnen gefreut, aber &#8230;<br />
&#8230; Sie wollten ja unbedingt Feedback. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und gerne auch mit dem Aufruf, sich nicht desillusionieren zu lassen!</p>
<p>Peter Joseph</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Kairo		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kairo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 17:43:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175429&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

Sie schreiben    ,,,,,die Mittelälteren/Mittelalten. Sie können schon heute kein(en) Lebensmittelpunktwechsel mehr realisieren. Sie müssen zuschauen, wie sich junge und erstklassig ausgebildete Menschen abseilen, .......
Wie kommen Sie darauf? Wir sind aktuell , ca. 11.000 km von Herr Dr. Stelter entfernt, dabei genau dies zu tun.
Sie behaupten eine Unmöglichkeit, die in Warheit nur ein Mangel an Mut ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175429">JürgenP</a>.</p>
<p>Sie schreiben    ,,,,,die Mittelälteren/Mittelalten. Sie können schon heute kein(en) Lebensmittelpunktwechsel mehr realisieren. Sie müssen zuschauen, wie sich junge und erstklassig ausgebildete Menschen abseilen, &#8230;&#8230;.<br />
Wie kommen Sie darauf? Wir sind aktuell , ca. 11.000 km von Herr Dr. Stelter entfernt, dabei genau dies zu tun.<br />
Sie behaupten eine Unmöglichkeit, die in Warheit nur ein Mangel an Mut ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Dieter Zorn		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175485</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Dieter Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 09:32:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175409&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Sehr gut analysiert, Herr Tischer. Ehrlichkeit bei der Beschreibung der Lage wäre ja auch schon mal eine gesunde Grundlage, um von da aus Maßnahmen zu ergreifen. Also Schluss mit dem „Lügen mit Statistik“. Und Einführung einer staatlichen Rechnungslegung, die alle Einkommens - und Vermögenseffekte staatlichen Handelns offen legt. (Scholz kennt das Thema, weil Hamburg das ansatzweise seit fünf Jahren versucht. Die Ergebnisse werden natürlich in den Medien nur selten kommuniziert, weil sonst klar würde, wie mies die Lage ist) Bliebe immer noch die Herkulestat des Umsteuerns in einer schrumpfenden und alternden Bevölkerung. Was mit CDU und SPD kaum möglich erscheint, da sechzig bis siebzig Prozent deren Wähler jenseits der Sechzig sind. Hoffnung kann nur aus einer Richtung kommen: Aus der finalen Niederlage des bestehenden Systems. (Ich weiß, da sind Sie anderer Ansicht) Und aus der konsequenten Neuausrichtung in der die Jungen und ihre Partei (wie immer sie dann heißt) die Hauptrolle spielen müssen. Vorbild ist die totale Niederlage Preussens nach dem Krieg gegen Frankreich und die Auferstehung durch die preußischen Reformen auf allen Ebenen: Staatliche Verwaltung, Ökonomie, Bildungswesen. Wovon wir übrigens heute noch zehren, weil sie Forschung &#038; Entwicklung und die industrielle Revolution begünstigten. Dazu muss Politik und Wirtschaft sich aber ehrlich machen. Und die Jungen müssen sich gegen die Alten stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175409">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Sehr gut analysiert, Herr Tischer. Ehrlichkeit bei der Beschreibung der Lage wäre ja auch schon mal eine gesunde Grundlage, um von da aus Maßnahmen zu ergreifen. Also Schluss mit dem „Lügen mit Statistik“. Und Einführung einer staatlichen Rechnungslegung, die alle Einkommens &#8211; und Vermögenseffekte staatlichen Handelns offen legt. (Scholz kennt das Thema, weil Hamburg das ansatzweise seit fünf Jahren versucht. Die Ergebnisse werden natürlich in den Medien nur selten kommuniziert, weil sonst klar würde, wie mies die Lage ist) Bliebe immer noch die Herkulestat des Umsteuerns in einer schrumpfenden und alternden Bevölkerung. Was mit CDU und SPD kaum möglich erscheint, da sechzig bis siebzig Prozent deren Wähler jenseits der Sechzig sind. Hoffnung kann nur aus einer Richtung kommen: Aus der finalen Niederlage des bestehenden Systems. (Ich weiß, da sind Sie anderer Ansicht) Und aus der konsequenten Neuausrichtung in der die Jungen und ihre Partei (wie immer sie dann heißt) die Hauptrolle spielen müssen. Vorbild ist die totale Niederlage Preussens nach dem Krieg gegen Frankreich und die Auferstehung durch die preußischen Reformen auf allen Ebenen: Staatliche Verwaltung, Ökonomie, Bildungswesen. Wovon wir übrigens heute noch zehren, weil sie Forschung &amp; Entwicklung und die industrielle Revolution begünstigten. Dazu muss Politik und Wirtschaft sich aber ehrlich machen. Und die Jungen müssen sich gegen die Alten stellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175456</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 23:27:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175397&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@weico 

&quot;Viele ihre eigenen Aussagen/Verbesserungen und Wünsche, decken sich mit sehr vielen Passagen aus Schwab’s Buch…!&quot;

Sie nehmen den Mund ganz schön voll. 

Geben Sie mir ein paar Beispiele dafür, wo zwischen foxxly und dem Davos-Klaus Konsens besteht. Ich bin sehr gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175397">weico</a>.</p>
<p>@weico </p>
<p>&#8220;Viele ihre eigenen Aussagen/Verbesserungen und Wünsche, decken sich mit sehr vielen Passagen aus Schwab’s Buch…!&#8221;</p>
<p>Sie nehmen den Mund ganz schön voll. </p>
<p>Geben Sie mir ein paar Beispiele dafür, wo zwischen foxxly und dem Davos-Klaus Konsens besteht. Ich bin sehr gespannt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175430</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175397&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

weico  11:58
&#062;&#062;“ der machtzirkel hat die macht es nicht zu zulassen! und das volk hat dazu nichts wirklich entgegengesetzt. “

QUATSCH. Das VOLK ist und HAT die MACHT, bei den Wahlen ihre POLITISCHEN Vertreter zu WÄHLEN.&#060;&#060;

warum quatsch??
ich habe zum ausdruck gebracht, dass das volk seine chance nicht genutzt hat, - also kein widerspruch zu ihrer aussage. - warum dann &#034;quatsch&#034;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175397">weico</a>.</p>
<p>weico  11:58<br />
&gt;&gt;“ der machtzirkel hat die macht es nicht zu zulassen! und das volk hat dazu nichts wirklich entgegengesetzt. “</p>
<p>QUATSCH. Das VOLK ist und HAT die MACHT, bei den Wahlen ihre POLITISCHEN Vertreter zu WÄHLEN.&lt;&lt;</p>
<p>warum quatsch??<br />
ich habe zum ausdruck gebracht, dass das volk seine chance nicht genutzt hat, &#8211; also kein widerspruch zu ihrer aussage. &#8211; warum dann &quot;quatsch&quot;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175429</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=21343#comment-175429</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175409&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Die Älteren/Alten sind RISIKOAVERS und werden sich nicht auf das Abenteuer eines Kurswechsels einlassen, der naturgemäß mit Friktionen und UNGEWISSHEIT verbunden ist“.

Die Älteren/Alten, die den Niedergang in absehbarer Zeit ohne Chance auf irgendein Ausweichmanöver auszubaden haben, sind heute die Mittelälteren/Mittelalten. Sie können schon heute kein Lebensmittelpunktwechsel mehr realisieren. Sie müssen zuschauen, wie sich junge und erstklassig ausgebildete Menschen abseilen, um den aufgetürmten Schrotthaufen nicht mitfinanzieren zu müssen. 

Die M/M-Altersklasse müsste in die „Wahlprogramme“ einsteigen und sie so zerspanen, so dass nur noch die blanke Wahrheit übrigbleibt. Wer will das schon – so schlecht geht’s uns (heute) ja nicht und Championsleague gibt&#039;s ja auch noch. 

Wie Sie (DT) richtig sagen: „Die Kurswechsel-Logik scheitert an der REALITÄT“.

Oder, geht doch noch was?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175409">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Die Älteren/Alten sind RISIKOAVERS und werden sich nicht auf das Abenteuer eines Kurswechsels einlassen, der naturgemäß mit Friktionen und UNGEWISSHEIT verbunden ist“.</p>
<p>Die Älteren/Alten, die den Niedergang in absehbarer Zeit ohne Chance auf irgendein Ausweichmanöver auszubaden haben, sind heute die Mittelälteren/Mittelalten. Sie können schon heute kein Lebensmittelpunktwechsel mehr realisieren. Sie müssen zuschauen, wie sich junge und erstklassig ausgebildete Menschen abseilen, um den aufgetürmten Schrotthaufen nicht mitfinanzieren zu müssen. </p>
<p>Die M/M-Altersklasse müsste in die „Wahlprogramme“ einsteigen und sie so zerspanen, so dass nur noch die blanke Wahrheit übrigbleibt. Wer will das schon – so schlecht geht’s uns (heute) ja nicht und Championsleague gibt&#8217;s ja auch noch. </p>
<p>Wie Sie (DT) richtig sagen: „Die Kurswechsel-Logik scheitert an der REALITÄT“.</p>
<p>Oder, geht doch noch was?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rome		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175428</link>

		<dc:creator><![CDATA[rome]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 17:54:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ganze mit dem Demografischen-Wandel und dem Arbeitsmarkt passt überhaupt nicht zusammen.  Mit 50+ hat man unabhängig von eigener Qualifikation ohne einen starken Netzwerk keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.  Warum zahlen Konzerne teilweise Mitarbeitern(50+) Abfindungen in höhe von 7 Jahresgehältern (500k+) ??? WIr steuern doch auf einen Mangel von Arbeitskräften.....  Die Realität ist eine ganz andere, die meisten Tätigkeiten die in Deutschland  verrichtet werden sind nicht high-end R&#038;D , sondern stupides 0815 Prozessfolgen und lassen sich sehr leicht ins Ausland verlagern und das trifft auch vorallem auf Akademiker zu, die meistens nur Excel Tabellen rumschieben oder CAD Zeichnungen anfertigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze mit dem Demografischen-Wandel und dem Arbeitsmarkt passt überhaupt nicht zusammen.  Mit 50+ hat man unabhängig von eigener Qualifikation ohne einen starken Netzwerk keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.  Warum zahlen Konzerne teilweise Mitarbeitern(50+) Abfindungen in höhe von 7 Jahresgehältern (500k+) ??? WIr steuern doch auf einen Mangel von Arbeitskräften&#8230;..  Die Realität ist eine ganz andere, die meisten Tätigkeiten die in Deutschland  verrichtet werden sind nicht high-end R&amp;D , sondern stupides 0815 Prozessfolgen und lassen sich sehr leicht ins Ausland verlagern und das trifft auch vorallem auf Akademiker zu, die meistens nur Excel Tabellen rumschieben oder CAD Zeichnungen anfertigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175427</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 17:51:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=21343#comment-175427</guid>

					<description><![CDATA[Es ist schön das wievielte Mal zu erfahren, das ultrakomplexe gesellschaftliche Systeme im Dutzend in kürzester Frist umgestaltet werden müssen, nachdem es über drei, vier, fünf Jahrzehnte versäumt wurde, sie sattelfest zu machen auf das was absehbar kommen musste – die alternde Gesellschaft. 

Zu dem Umgestaltungsanspruch gesellt sich noch das hausgemachte Problem des wirtschaftlichen Ruins für viele Menschen, die bald zur Kategorie der „Alten“ und damit in dieser Situation zu den nahezu Hilflosen dazugehören.

„Fordern wir unsere Politiker also heraus!“

Muss es nicht heißen: „Schaffen wir uns sie vom Hals?“.  Per Wahl selbstverständlich. 

Und dann? Wer ist dann nach welchen – nachvollziehbaren – Kriterien in der Lage, die Umgestaltung der Systeme zu bewältigen? Die Wahlprogrammen werden wie in der Vergangenheit wenig an Kriterien bieten, außer die Wiederholung von Versprechen, die am Folgetag der Wahl nichts wert sein werden. Weil: es folgt der Kassensturz mit absehbarer Zurücknahme aller Bazooka-Versprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schön das wievielte Mal zu erfahren, das ultrakomplexe gesellschaftliche Systeme im Dutzend in kürzester Frist umgestaltet werden müssen, nachdem es über drei, vier, fünf Jahrzehnte versäumt wurde, sie sattelfest zu machen auf das was absehbar kommen musste – die alternde Gesellschaft. </p>
<p>Zu dem Umgestaltungsanspruch gesellt sich noch das hausgemachte Problem des wirtschaftlichen Ruins für viele Menschen, die bald zur Kategorie der „Alten“ und damit in dieser Situation zu den nahezu Hilflosen dazugehören.</p>
<p>„Fordern wir unsere Politiker also heraus!“</p>
<p>Muss es nicht heißen: „Schaffen wir uns sie vom Hals?“.  Per Wahl selbstverständlich. </p>
<p>Und dann? Wer ist dann nach welchen – nachvollziehbaren – Kriterien in der Lage, die Umgestaltung der Systeme zu bewältigen? Die Wahlprogrammen werden wie in der Vergangenheit wenig an Kriterien bieten, außer die Wiederholung von Versprechen, die am Folgetag der Wahl nichts wert sein werden. Weil: es folgt der Kassensturz mit absehbarer Zurücknahme aller Bazooka-Versprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175423</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 17:07:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175421&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ruby
&quot;Kein normaler Mensch braucht das lesen.
Das Leben ist immer wunderbar.&quot;

Wenn man so eine &quot;Informations-Quelle&quot; wie die IHRE  hat, braucht man wirklich NICHTS zu lesen...

https://www.youtube.com/c/JayDyer/videos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175421">ruby</a>.</p>
<p>@ruby<br />
&#8220;Kein normaler Mensch braucht das lesen.<br />
Das Leben ist immer wunderbar.&#8221;</p>
<p>Wenn man so eine &#8220;Informations-Quelle&#8221; wie die IHRE  hat, braucht man wirklich NICHTS zu lesen&#8230;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/c/JayDyer/videos" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/c/JayDyer/videos</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175422</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 16:48:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=21343#comment-175422</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175421&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

Gehört natürlich zum unten stehenden Kommentar.
Sorry]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175421">ruby</a>.</p>
<p>Gehört natürlich zum unten stehenden Kommentar.<br />
Sorry</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175421</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 16:46:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=21343#comment-175421</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175406&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

Das Buch wird von Jay Dyer in 2:21 Minuten mit 8 Punkten zerlegt 
https://youtu.be/XQifxlzeuy4
Kein normaler Mensch braucht das lesen.
Das Leben ist immer wunderbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175406">weico</a>.</p>
<p>Das Buch wird von Jay Dyer in 2:21 Minuten mit 8 Punkten zerlegt<br />
<a href="https://youtu.be/XQifxlzeuy4" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/XQifxlzeuy4</a><br />
Kein normaler Mensch braucht das lesen.<br />
Das Leben ist immer wunderbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 16:43:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=21343#comment-175420</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175409&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

&quot;Die Älteren/Alten sind RISIKOAVERS und werden sich nicht auf das Abenteuer eines Kurswechsels einlassen&quot;

Das haben sie bereits durch die Verweigerung des Risikos an einer Grippe zu versterben. Anstelle aktiv persönliche Risiken zu managen hat man verlangt alle Grundlagen zu zerstören, die allen Überlebenden Einkommen und Auskommen sichern hätten können.

Der Kurswechsel durch Zerstörung aller Anlageklassen war radikal absolut. Es bleiben nur die Erwartungen aus Investitionen des prepandemic Zeitalters, die im Laufe der Zeit an der neuen Realität zerplatzen. 

Die marktferne der Entscheider ist atemberaubend, weil sich die Fristenfenster für Rettungsaktionen allesamt schließen. Die Umsatzabstürze gegen ausgereizte Strutkuren senden ihre Schockwellen eben nicht zuerst an die Redaktionen der großen Zeitungen, auch wenn es dort gelingt verzweifelte KleinSelbstständige als Kollateral zu negieren. 

Der St. Nimmerleinstag für die allfällige Hyperdeflation wurde risikoavers vorverlegt. 

( Anspruch und Wirklichkeit einer Gesellschaft die der Realität hinterher hinkt, Bsp. homeschooling https://youtu.be/NAGnUczc_m4 )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ein-traum-von-einem-land/#comment-175409">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>&#8220;Die Älteren/Alten sind RISIKOAVERS und werden sich nicht auf das Abenteuer eines Kurswechsels einlassen&#8221;</p>
<p>Das haben sie bereits durch die Verweigerung des Risikos an einer Grippe zu versterben. Anstelle aktiv persönliche Risiken zu managen hat man verlangt alle Grundlagen zu zerstören, die allen Überlebenden Einkommen und Auskommen sichern hätten können.</p>
<p>Der Kurswechsel durch Zerstörung aller Anlageklassen war radikal absolut. Es bleiben nur die Erwartungen aus Investitionen des prepandemic Zeitalters, die im Laufe der Zeit an der neuen Realität zerplatzen. </p>
<p>Die marktferne der Entscheider ist atemberaubend, weil sich die Fristenfenster für Rettungsaktionen allesamt schließen. Die Umsatzabstürze gegen ausgereizte Strutkuren senden ihre Schockwellen eben nicht zuerst an die Redaktionen der großen Zeitungen, auch wenn es dort gelingt verzweifelte KleinSelbstständige als Kollateral zu negieren. </p>
<p>Der St. Nimmerleinstag für die allfällige Hyperdeflation wurde risikoavers vorverlegt. </p>
<p>( Anspruch und Wirklichkeit einer Gesellschaft die der Realität hinterher hinkt, Bsp. homeschooling <a href="https://youtu.be/NAGnUczc_m4" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/NAGnUczc_m4</a> )</p>
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