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	Kommentare zu: Die Wohl&#173;stands&#173;illu&#173;sion	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135597</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 20:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland als Eurogewinner zu bezeichnen, wie von der Politik oft propagiert, ist eine These, die durch Fakten nicht belegbar ist. Durch die Corona-Krise ist der Begriff ohnehin obsolet, weil die Hoffnung auf den Erhalt des Reichtums als gering anzusehen ist. Wer die FT oder das WSJ liest, kann bereits erahnen, wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich desaströs negativ verändern werden, dass das Coronavirus dagegen stiefmütterlich wirken wird. Verfolgt man die deutsche Presse, kann man den Eindruck gewinnen, die Leute haben sich über die Auswirkungen des Shut-down keine Gedanken gemacht. Die Gesellschaft aber auch noch nicht. Als Antwort auf die Krise müsste eigentlich gelten, den nicht absolut lebensnotwendigen Konsum sofort einzustellen und zu sparen. Schulden in einer Wirtschaftskrise sind für Privatleute tödlich, wenn sie vom Arbeitsplatz abhängig sind und dieser wegfällt. Angesichts des plötzlichen Überangebots an Arbeitskräften dürften Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer eine Illusion werden. Angesichts der Krise gibt es bisher wenig zukunftsweisende Ideen auf europäischer Ebene, außer dass der Verteilungskampf um Finanzmittel in vollem Gange ist. Wenn der Target II Saldo bei 3 Billiarden steht, wissen wir, wer nicht gewonnen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland als Eurogewinner zu bezeichnen, wie von der Politik oft propagiert, ist eine These, die durch Fakten nicht belegbar ist. Durch die Corona-Krise ist der Begriff ohnehin obsolet, weil die Hoffnung auf den Erhalt des Reichtums als gering anzusehen ist. Wer die FT oder das WSJ liest, kann bereits erahnen, wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich desaströs negativ verändern werden, dass das Coronavirus dagegen stiefmütterlich wirken wird. Verfolgt man die deutsche Presse, kann man den Eindruck gewinnen, die Leute haben sich über die Auswirkungen des Shut-down keine Gedanken gemacht. Die Gesellschaft aber auch noch nicht. Als Antwort auf die Krise müsste eigentlich gelten, den nicht absolut lebensnotwendigen Konsum sofort einzustellen und zu sparen. Schulden in einer Wirtschaftskrise sind für Privatleute tödlich, wenn sie vom Arbeitsplatz abhängig sind und dieser wegfällt. Angesichts des plötzlichen Überangebots an Arbeitskräften dürften Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer eine Illusion werden. Angesichts der Krise gibt es bisher wenig zukunftsweisende Ideen auf europäischer Ebene, außer dass der Verteilungskampf um Finanzmittel in vollem Gange ist. Wenn der Target II Saldo bei 3 Billiarden steht, wissen wir, wer nicht gewonnen hat.</p>
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		<title>
		Von: Felix Schroeder		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Schroeder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 07:48:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bitte sich in Erinnerung zu rufen, dass eine erfolgreiche Währung eine der Grundlagen ist, die es für eine &quot;rosige Zukunft&quot; benötigt. Erfolgreich sind Währungen, die allgemein begehrt und akzeptiert werden, und verschieden Funktionen ausfüllen (primär Wertaufbewahrung und Tauschmittel). Dies ist heute nur der Dollar als das weltweit erforderliche Zahlungsmittel (für den Tausch). Für die Wertaufbewahrung kommt ein Mix aus Zahlungsmitteln wie Schweizer Franken, Aktien, Immobilien und besonders Edelmetalle zum Zuge, da auch der Dollar permanent Kaufkraft verliert.
In einer solchen Lage, kann es günstige Perioden für einzelne Gruppen geben. Z.B. ist ein niedriger Zins günstig für Immobilienkäufer, die ihren Kauf VOR Eintritt der niedrigen Zinsen getätigt haben. Den neuen Käufern bringt der niedrige Zins nichts, weil die Preise der Immobilien entsprechenden nach oben gehen. (Aus dem gleichen Grund sind auch staatliche Zuschüsse sinnlos, weil sie eingepreist werden. Sie schaffen nur zusätzliche Kosten für die Allgemeinheit.)

Grundhaft gesehen, ist es für die Entwicklung einer Gesellschaft aber viel besser, wenn sich nicht jeder zum Finanzexperten machen muss, sondern einfach sein Leben leben kann und sich auf seine Währung verlassen kann. Ein Wissenschaftler forscht dann und ein Handwerker werkelt, und beide wundern sich nicht, dass am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist. Letzteres ist derzeit der Normalzustand (80-90% der Girokonten sind anämisch) und kann daher nicht allen Individuen angelastet werden, sondern ist Ausdruck einer volkswirtschaftlichen Fehlsteuerung. Davon haben wir eine Menge, der Euro ist ein wichtiges Problem davon.

Ein anders Problem ist die Art und Höhe unserer Besteuerung: Wir belasten &quot;Große&quot; wenig, weil &quot;systemwichtig&quot;, &quot;Arbeitsplätze&quot; etc., das ist auch nicht von der Hand zu weisen, in einer globalisierten Welt. Umso mehr greift die Belastung in vielfältiger Form beim Mittelstand. Unten ist nichts zu holen. Wir machen ergo exakt das Gegenteil von dem, was nach aller menschlichen Erfahrung für jede Gesellschaft sinnvoll ist: wir schwächen den Mittelstand und bedienen Oben und Unten. (Schon Aristoteles hat uns ins Gebetbuch geschrieben, dass nur der Mittelstand eine Gesellschaft trägt.)

Was wir schon sehr lange tun müßten: den Mittelstand entlasten. In absoluter Höhe aber auch durch Vereinfachung. Weniger Regulierung und weniger separate Steuern. Die Menschen am unteren Ende benötigen zwar Solidarität, müßten aber bei fairer Betrachtung auch zugeben, dass es Ihnen in Deutschland ziemlich gut geht und sehr leicht gemacht wird. Der Ruf nach &quot;Mehr&quot; ist menschlich verständlich aber derzeit völlig unangebracht. &quot;Oben&quot; muss von der Politik bei der Ehre gepackt werden, weil es nur so geht. &quot;Oben&quot; braucht man den Staat nicht so dringend und kann sich zur Not einen neuen Staat aussuchen. Wenn die Politik und Kultur eines Landes nicht so sind, dass es Menschen als Ehre empfinden, diesem Land anzugehören und ihm zu helfen, dann sind diese Menschen und ihre Vermögen für das betreffende Land verloren. Man benötigt also einen Wertekanon, der von diesen Menschen geteilt wird. Haben wir so etwas noch? Ich denke nicht. Unsere Politik erscheint mir nicht mehr wertegebunden, was auch weniger geht, weil wir eine breite Auffächerung des Wertesystems nach 68 erfahren haben. Wenigstens aber, muss das offen angesprochen werden und einige Auswüchse müssen auch eingefangen werden. Das Recht auf eine eigene Meinung schließt nicht aus, dass es schwachsinnige Ansichten gibt, die durch bessere Einsicht ersetzt werden sollten, aber auf keinen Fall Maxime des Regierungshandelns werden dürfen. Das wäre politische Arbeit die zu leisten ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bitte sich in Erinnerung zu rufen, dass eine erfolgreiche Währung eine der Grundlagen ist, die es für eine &#8220;rosige Zukunft&#8221; benötigt. Erfolgreich sind Währungen, die allgemein begehrt und akzeptiert werden, und verschieden Funktionen ausfüllen (primär Wertaufbewahrung und Tauschmittel). Dies ist heute nur der Dollar als das weltweit erforderliche Zahlungsmittel (für den Tausch). Für die Wertaufbewahrung kommt ein Mix aus Zahlungsmitteln wie Schweizer Franken, Aktien, Immobilien und besonders Edelmetalle zum Zuge, da auch der Dollar permanent Kaufkraft verliert.<br />
In einer solchen Lage, kann es günstige Perioden für einzelne Gruppen geben. Z.B. ist ein niedriger Zins günstig für Immobilienkäufer, die ihren Kauf VOR Eintritt der niedrigen Zinsen getätigt haben. Den neuen Käufern bringt der niedrige Zins nichts, weil die Preise der Immobilien entsprechenden nach oben gehen. (Aus dem gleichen Grund sind auch staatliche Zuschüsse sinnlos, weil sie eingepreist werden. Sie schaffen nur zusätzliche Kosten für die Allgemeinheit.)</p>
<p>Grundhaft gesehen, ist es für die Entwicklung einer Gesellschaft aber viel besser, wenn sich nicht jeder zum Finanzexperten machen muss, sondern einfach sein Leben leben kann und sich auf seine Währung verlassen kann. Ein Wissenschaftler forscht dann und ein Handwerker werkelt, und beide wundern sich nicht, dass am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist. Letzteres ist derzeit der Normalzustand (80-90% der Girokonten sind anämisch) und kann daher nicht allen Individuen angelastet werden, sondern ist Ausdruck einer volkswirtschaftlichen Fehlsteuerung. Davon haben wir eine Menge, der Euro ist ein wichtiges Problem davon.</p>
<p>Ein anders Problem ist die Art und Höhe unserer Besteuerung: Wir belasten &#8220;Große&#8221; wenig, weil &#8220;systemwichtig&#8221;, &#8220;Arbeitsplätze&#8221; etc., das ist auch nicht von der Hand zu weisen, in einer globalisierten Welt. Umso mehr greift die Belastung in vielfältiger Form beim Mittelstand. Unten ist nichts zu holen. Wir machen ergo exakt das Gegenteil von dem, was nach aller menschlichen Erfahrung für jede Gesellschaft sinnvoll ist: wir schwächen den Mittelstand und bedienen Oben und Unten. (Schon Aristoteles hat uns ins Gebetbuch geschrieben, dass nur der Mittelstand eine Gesellschaft trägt.)</p>
<p>Was wir schon sehr lange tun müßten: den Mittelstand entlasten. In absoluter Höhe aber auch durch Vereinfachung. Weniger Regulierung und weniger separate Steuern. Die Menschen am unteren Ende benötigen zwar Solidarität, müßten aber bei fairer Betrachtung auch zugeben, dass es Ihnen in Deutschland ziemlich gut geht und sehr leicht gemacht wird. Der Ruf nach &#8220;Mehr&#8221; ist menschlich verständlich aber derzeit völlig unangebracht. &#8220;Oben&#8221; muss von der Politik bei der Ehre gepackt werden, weil es nur so geht. &#8220;Oben&#8221; braucht man den Staat nicht so dringend und kann sich zur Not einen neuen Staat aussuchen. Wenn die Politik und Kultur eines Landes nicht so sind, dass es Menschen als Ehre empfinden, diesem Land anzugehören und ihm zu helfen, dann sind diese Menschen und ihre Vermögen für das betreffende Land verloren. Man benötigt also einen Wertekanon, der von diesen Menschen geteilt wird. Haben wir so etwas noch? Ich denke nicht. Unsere Politik erscheint mir nicht mehr wertegebunden, was auch weniger geht, weil wir eine breite Auffächerung des Wertesystems nach 68 erfahren haben. Wenigstens aber, muss das offen angesprochen werden und einige Auswüchse müssen auch eingefangen werden. Das Recht auf eine eigene Meinung schließt nicht aus, dass es schwachsinnige Ansichten gibt, die durch bessere Einsicht ersetzt werden sollten, aber auf keinen Fall Maxime des Regierungshandelns werden dürfen. Das wäre politische Arbeit die zu leisten ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135323</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 22:55:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wohlstand durch Zentralbanken,
da gibt es andere Tatsachenwahrheiten:
https://m.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY&#038;feature=youtu.be
Kissen werden inszeniert, um strukturelle Reformen für die wenigen initierenden Vermögenden zu bekräftigen.

Zentralbankgesetzlosigkeit,
Bankderegulierungen,
Vulture Culture der Globalrentieres,
Aufkauf, Ausverkauf,
Systemherrschaft all around

Ein virtuell finanziertes Spiel um den realen Wohlstand der Mehrheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohlstand durch Zentralbanken,<br />
da gibt es andere Tatsachenwahrheiten:<br />
<a href="https://m.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY&#038;feature=youtu.be" rel="nofollow ugc">https://m.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY&#038;feature=youtu.be</a><br />
Kissen werden inszeniert, um strukturelle Reformen für die wenigen initierenden Vermögenden zu bekräftigen.</p>
<p>Zentralbankgesetzlosigkeit,<br />
Bankderegulierungen,<br />
Vulture Culture der Globalrentieres,<br />
Aufkauf, Ausverkauf,<br />
Systemherrschaft all around</p>
<p>Ein virtuell finanziertes Spiel um den realen Wohlstand der Mehrheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 18:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135184&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Nachtrag: Schularick müsste in 2021 ein Update machen, wie das Vermögen durch Besitz von privaten GmbHs aussieht. Bei vielen dürften sich die Gewinne gerade in Luft auflösen und somit auch die Vermögen basierend auf KGV-Berechnungsmethoden.

Vielleicht könnte man auch mal Zahlen bringen, wie viele Steuern die Vermögensquantile zahlen und insbesondere dabei auch berücksichtigen, wie viel Steuern die in Deutschland ansässigen Kapitalgesellschaften zahlen. Das würde das Bestandsbild deutlich erweitern.

Eine x Mio. € wertvolle Kapitalgesellschaft ist funktional etwas *völlig* anderes als x Mio. Euro oder auch Immobilien mit diesem Wert. Irgendwie wird das in der Debatte immer wieder gleichgesetzt.

Insbesondere bei GmbHs oder nicht-börsennotierten AGs sind das fiktive Vermögen, weil man Anteile an diesen nicht liquide handeln kann und das Vermögen sich auch innerhalb eines Jahres (fast) komplett in Luft auflösen kann. Je nach Größe sind zudem die Gewinne so volatil, dass auch drei Jahre Mittelung wenig aussagekräftig sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135184">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Nachtrag: Schularick müsste in 2021 ein Update machen, wie das Vermögen durch Besitz von privaten GmbHs aussieht. Bei vielen dürften sich die Gewinne gerade in Luft auflösen und somit auch die Vermögen basierend auf KGV-Berechnungsmethoden.</p>
<p>Vielleicht könnte man auch mal Zahlen bringen, wie viele Steuern die Vermögensquantile zahlen und insbesondere dabei auch berücksichtigen, wie viel Steuern die in Deutschland ansässigen Kapitalgesellschaften zahlen. Das würde das Bestandsbild deutlich erweitern.</p>
<p>Eine x Mio. € wertvolle Kapitalgesellschaft ist funktional etwas *völlig* anderes als x Mio. Euro oder auch Immobilien mit diesem Wert. Irgendwie wird das in der Debatte immer wieder gleichgesetzt.</p>
<p>Insbesondere bei GmbHs oder nicht-börsennotierten AGs sind das fiktive Vermögen, weil man Anteile an diesen nicht liquide handeln kann und das Vermögen sich auch innerhalb eines Jahres (fast) komplett in Luft auflösen kann. Je nach Größe sind zudem die Gewinne so volatil, dass auch drei Jahre Mittelung wenig aussagekräftig sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135257</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 18:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135174&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@  Susanne Finke-Röpke

Ich nehme Ihr völlig gerechtfertigtes „wollen“ auf, ersetze aber nicht „können“, sondern verbinde es damit wie folgt:

Nach Lage der Dinge – vor der Coronakrise macht da keinen großen Unterschied zu ihr danach – haben wir nur die Alternative, die Eurozone und damit vermutlich auch die EU zerfallen oder dahinsiechen zu lassen.

Zerfallen lassen wollen wir, Politiker und Bevölkerung, sie nicht, weil die Instant-Kosten als unzumutbar hoch erachtet werden.

Da wir sie demnach dahinsiechen lassen MÜSSEN – von der Möglichkeit nachhaltigen Rettens kann keine Rede sein –, müssen wir die dafür notwendigen Erfordernisse erfüllen WOLLEN.

Wenn man ein Ziel verfolgt, muss man auch die Mittel zu dessen Erreichen einsetzen wollen; wenn nicht, würde man widersprüchlich handeln. Denn es benötigt immer Mittel, um Ziele zu erreichen. 

Die notwendigen Erfordernisse erfüllen, heißt im vorliegenden Fall: 

Im Wesentlichen Transfers und Haftung leisten sowie regulative Verpflichtungen befolgen. 

Insbesondere die für andere geleisteten Transfers, aber auch Haftung und regulative Verpflichtungen sind Voraussetzung, die für eine rosige Zukunft Deutschlands erforderlich sind, aber nun fehlen.

Folglich:

Selbst WENN wir radikal umsteuern und uns neu organisieren, werden wir alles andere als eine rosige Zukunft haben, weil die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt werden KÖNNEN.

Ich glaube, dass Sie auch damit ganz gut leben wollen/können ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135174">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@  Susanne Finke-Röpke</p>
<p>Ich nehme Ihr völlig gerechtfertigtes „wollen“ auf, ersetze aber nicht „können“, sondern verbinde es damit wie folgt:</p>
<p>Nach Lage der Dinge – vor der Coronakrise macht da keinen großen Unterschied zu ihr danach – haben wir nur die Alternative, die Eurozone und damit vermutlich auch die EU zerfallen oder dahinsiechen zu lassen.</p>
<p>Zerfallen lassen wollen wir, Politiker und Bevölkerung, sie nicht, weil die Instant-Kosten als unzumutbar hoch erachtet werden.</p>
<p>Da wir sie demnach dahinsiechen lassen MÜSSEN – von der Möglichkeit nachhaltigen Rettens kann keine Rede sein –, müssen wir die dafür notwendigen Erfordernisse erfüllen WOLLEN.</p>
<p>Wenn man ein Ziel verfolgt, muss man auch die Mittel zu dessen Erreichen einsetzen wollen; wenn nicht, würde man widersprüchlich handeln. Denn es benötigt immer Mittel, um Ziele zu erreichen. </p>
<p>Die notwendigen Erfordernisse erfüllen, heißt im vorliegenden Fall: </p>
<p>Im Wesentlichen Transfers und Haftung leisten sowie regulative Verpflichtungen befolgen. </p>
<p>Insbesondere die für andere geleisteten Transfers, aber auch Haftung und regulative Verpflichtungen sind Voraussetzung, die für eine rosige Zukunft Deutschlands erforderlich sind, aber nun fehlen.</p>
<p>Folglich:</p>
<p>Selbst WENN wir radikal umsteuern und uns neu organisieren, werden wir alles andere als eine rosige Zukunft haben, weil die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt werden KÖNNEN.</p>
<p>Ich glaube, dass Sie auch damit ganz gut leben wollen/können ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 17:43:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18626#comment-135251</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135184&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Der spezielle Freund assoziiert absatzweise passend zu seinem Wunsch Eurobonds, ist logisch aber wenig schlüssig, wenn er zuerst erklärt, weshalb Vermögensabgaben in Italien grotesk sind, um dann am Ende diese für Deutschland als nachdenkenswert zu empfehlen.

Alles in allem ein primär emotionalisierender, recht substanzloser Beitrag. Einige scheinbare Zusammenhänge gebastelt, um schlechtes Gewissen zu machen.

Ich bin (mittlerweile) übrigens auch für Direktinjektion von Geld an der Basis. Alles, nur keine weitere Kredite und damit Ausweitung der Schuld und Unfreiheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135184">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Der spezielle Freund assoziiert absatzweise passend zu seinem Wunsch Eurobonds, ist logisch aber wenig schlüssig, wenn er zuerst erklärt, weshalb Vermögensabgaben in Italien grotesk sind, um dann am Ende diese für Deutschland als nachdenkenswert zu empfehlen.</p>
<p>Alles in allem ein primär emotionalisierender, recht substanzloser Beitrag. Einige scheinbare Zusammenhänge gebastelt, um schlechtes Gewissen zu machen.</p>
<p>Ich bin (mittlerweile) übrigens auch für Direktinjektion von Geld an der Basis. Alles, nur keine weitere Kredite und damit Ausweitung der Schuld und Unfreiheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135242</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 16:52:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135184&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Konklusion Fricke / Zitat Dullien in Anlehnung an Schularicks Studie:

„Wenn stimmt, was alle Daten zeigen, nämlich dass in Deutschland (weit mehr als anderswo) die Vermögen so atemberaubend einseitig bei wenigen ganz oben konzentriert sind, müssten wir eigentlich vor allem bei uns Vermögen stärker besteuern, unkt Sebastian Dullien vom IMK-Institut. 

Darüber schon mal nachzudenken, wäre in jedem Fall hilfreicher, als die Leute mit der Geschichte vom armen Deutschen und vom reichen Italiener gegeneinander aufzubringen.„

Wie kann angesichts der in Diskussion stehenden Summen nicht synchron über steuerliche Abschöpfungen der jeweiligen Staaten diskutiert/entschieden werden, wenn auf Basis der Erhebungen von Schularick die Vermögenskonzentrationen nachgewiesen worden sind und unterstellt werden kann, dass diese mit Durchlass in der Realwirtschaft auch ankommen?

Aus meiner Sicht müssen daher gerade jetzt Fiskal- und monetäre Hilfspolitik (für welche Finanzierungsart man sich auch immer entscheiden wird) in dieser Phase Hand in Hand gehen.

p.s.: Die Geschichte vom reichen Italiener ist bei näherer Betrachtung in, nehme ich an, ebenso haltlos wie die Geschichte vom reichen Deutschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135184">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Konklusion Fricke / Zitat Dullien in Anlehnung an Schularicks Studie:</p>
<p>„Wenn stimmt, was alle Daten zeigen, nämlich dass in Deutschland (weit mehr als anderswo) die Vermögen so atemberaubend einseitig bei wenigen ganz oben konzentriert sind, müssten wir eigentlich vor allem bei uns Vermögen stärker besteuern, unkt Sebastian Dullien vom IMK-Institut. </p>
<p>Darüber schon mal nachzudenken, wäre in jedem Fall hilfreicher, als die Leute mit der Geschichte vom armen Deutschen und vom reichen Italiener gegeneinander aufzubringen.„</p>
<p>Wie kann angesichts der in Diskussion stehenden Summen nicht synchron über steuerliche Abschöpfungen der jeweiligen Staaten diskutiert/entschieden werden, wenn auf Basis der Erhebungen von Schularick die Vermögenskonzentrationen nachgewiesen worden sind und unterstellt werden kann, dass diese mit Durchlass in der Realwirtschaft auch ankommen?</p>
<p>Aus meiner Sicht müssen daher gerade jetzt Fiskal- und monetäre Hilfspolitik (für welche Finanzierungsart man sich auch immer entscheiden wird) in dieser Phase Hand in Hand gehen.</p>
<p>p.s.: Die Geschichte vom reichen Italiener ist bei näherer Betrachtung in, nehme ich an, ebenso haltlos wie die Geschichte vom reichen Deutschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 15:34:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18626#comment-135218</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135217&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Legal, illegal, scheißegal: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-steueroase-1.4893770

Legitim, Herr Hank?

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135217">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Legal, illegal, scheißegal: <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-steueroase-1.4893770" rel="nofollow ugc">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-steueroase-1.4893770</a></p>
<p>Legitim, Herr Hank?</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135217</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 15:33:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18626#comment-135217</guid>

					<description><![CDATA[Off topic!

Ob Rainer Hank heute immer noch so denkt? https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/liechtensteiner-steueraffaere-die-notwehr-der-leistungstraeger-1513320.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Off topic!</p>
<p>Ob Rainer Hank heute immer noch so denkt? <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/liechtensteiner-steueraffaere-die-notwehr-der-leistungstraeger-1513320.html" rel="nofollow ugc">https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/liechtensteiner-steueraffaere-die-notwehr-der-leistungstraeger-1513320.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135200</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 14:20:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18626#comment-135200</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135177&quot;&gt;Gibson&lt;/a&gt;.

Ohne Erbschaftssteuer erstarrt eine Gesellschaft und bleibt hinter ihren Möglichkeiten: https://www.zeit.de/2017/23/florenz-bewahrung-alten-reichtums. Unter Berlusconi wurde übrigens die Erbschaftssteuer komplett abgeschafft. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135177">Gibson</a>.</p>
<p>Ohne Erbschaftssteuer erstarrt eine Gesellschaft und bleibt hinter ihren Möglichkeiten: <a href="https://www.zeit.de/2017/23/florenz-bewahrung-alten-reichtums" rel="nofollow ugc">https://www.zeit.de/2017/23/florenz-bewahrung-alten-reichtums</a>. Unter Berlusconi wurde übrigens die Erbschaftssteuer komplett abgeschafft. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 14:19:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135177&quot;&gt;Gibson&lt;/a&gt;.

@ Gibson

„Nur habe ich manchmal das Gefühl, der Kern der Diskussion ist, die Vermögensverteilung innerhalb Deutschlands unter den Teppisch zu kehren um Vermögensabgaben in Deutschland abzuwenden.“

Nicht nur in Deutschland. In diesem Punkt sind sich die 1 % einig. 

Besser als diskretionäre Vermögensabgaben sind regelgebundene systemstabilisierende Erbschaftssteuern: https://zinsfehler.com/2017/02/09/le-neoliberalisme-est-mort-vive-le-neoliberalisme/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135177">Gibson</a>.</p>
<p>@ Gibson</p>
<p>„Nur habe ich manchmal das Gefühl, der Kern der Diskussion ist, die Vermögensverteilung innerhalb Deutschlands unter den Teppisch zu kehren um Vermögensabgaben in Deutschland abzuwenden.“</p>
<p>Nicht nur in Deutschland. In diesem Punkt sind sich die 1 % einig. </p>
<p>Besser als diskretionäre Vermögensabgaben sind regelgebundene systemstabilisierende Erbschaftssteuern: <a href="https://zinsfehler.com/2017/02/09/le-neoliberalisme-est-mort-vive-le-neoliberalisme/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2017/02/09/le-neoliberalisme-est-mort-vive-le-neoliberalisme/</a></p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 14:09:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=18626#comment-135193</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135177&quot;&gt;Gibson&lt;/a&gt;.

https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-wohlstandsillusion/#comment-135177">Gibson</a>.</p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/ungerechtes-deutschland-ein-tieferer-blick-auf-die-daten/</a></p>
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