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	Kommentare zu: &#8220;Die Provinzen werden&#8217;s schon bezahlen&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Nov 2018 18:09:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Zweifler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52078</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zweifler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 18:09:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dietmar Tischler

Ökonomie ist menschliche Realität, also auch Psychologie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dietmar Tischler</p>
<p>Ökonomie ist menschliche Realität, also auch Psychologie.</p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52075</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 17:29:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52070&quot;&gt;Zweifler&lt;/a&gt;.

Soll natürlich heißen:

z. T. auch kontraproduktiv ist,  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52070">Zweifler</a>.</p>
<p>Soll natürlich heißen:</p>
<p>z. T. auch kontraproduktiv ist,  &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 17:25:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52070&quot;&gt;Zweifler&lt;/a&gt;.

@ Zweifler

Was soll das?

Wir sind hier bei der Ökonomie.

Da ist es ein erfolgreich angewandtes Prinzip, die Vermögensseite einzubeziehen, wenn es beim Schuldendienst zu Schwierigkeiten kommt. 

Dass es im vorliegenden Fall ein reines Rechenexempel ist, weil es nicht durchsetzbar und möglicherweise z. T. auch nicht kontraproduktiv ist, belässt es immer noch bei der Ökonomie.

Es gibt keinen Grund, mit „Urängsten der Deutschen“ die Psychologie zu bemühen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52070">Zweifler</a>.</p>
<p>@ Zweifler</p>
<p>Was soll das?</p>
<p>Wir sind hier bei der Ökonomie.</p>
<p>Da ist es ein erfolgreich angewandtes Prinzip, die Vermögensseite einzubeziehen, wenn es beim Schuldendienst zu Schwierigkeiten kommt. </p>
<p>Dass es im vorliegenden Fall ein reines Rechenexempel ist, weil es nicht durchsetzbar und möglicherweise z. T. auch nicht kontraproduktiv ist, belässt es immer noch bei der Ökonomie.</p>
<p>Es gibt keinen Grund, mit „Urängsten der Deutschen“ die Psychologie zu bemühen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Zweifler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zweifler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 15:32:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland hat, richtig gerechnet, also mehr Schulden als Italien und ein Mitarbeiter der deutschen Bundesbank schlägt Zwangsanleihen für Italiener vor. Andere Bundesbürger meinen, eine Vermögenssteuer wäre das Richtige. Ich nenne sowas Projektion, ein Fachbegriff aus der Psychologie. Was man selbst am meisten fürchtet, wird auf andere projiziert, in diesem Fall als „guter Rat“. Zwangsanleihen, Vermögenssteuer, Enteignung gehören zu den Urängsten der Deutschen, zu Recht meine ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat, richtig gerechnet, also mehr Schulden als Italien und ein Mitarbeiter der deutschen Bundesbank schlägt Zwangsanleihen für Italiener vor. Andere Bundesbürger meinen, eine Vermögenssteuer wäre das Richtige. Ich nenne sowas Projektion, ein Fachbegriff aus der Psychologie. Was man selbst am meisten fürchtet, wird auf andere projiziert, in diesem Fall als „guter Rat“. Zwangsanleihen, Vermögenssteuer, Enteignung gehören zu den Urängsten der Deutschen, zu Recht meine ich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52064</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 14:14:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Egal, welches Theater die Akteure in Rom, Brüssel und Berlin in den nächsten Wochen aufführen: Am Ende wird wiederum ein Ergebnis im traditionell italienischen Sinne stehen.&#062;

Angesichts der Verhandlungslage ist klar, wer am Ende nachgeben wird&#062;

Das ist reine Spekulation.

Wenn etwas klar ist, dann das, was IMMER das implizite Ziel und Ergebnis aller solcher Verhandlungen ist:  

Man wird sich so arrangieren, dass der sofortige Zerfall der Eurozone nicht stattfindet. 

Gelingt das, hat nicht einer nachgegeben, sondern BEIDE sind Gewinner. 

Das ist etwas anderes als „im traditionell italienischen Sinne“. 

Denn es ist beileibe nicht sicher, dass das Arrangement das erlaubt, was Arrangements in der Vergangenheit ermöglicht haben: ein umstandsloses Weiter so bis zum nächsten Mal.   

Das Arrangement wird eine deutlich höhere Verschuldung des italienischen Staats zulassen und die Verschuldung weitgehend zur Finanzierung von Konsum erlauben.  

Mit einer anderen Vereinbarung wird Italien nicht aus Brüssel nach Rom zurückkehren. 

Angesichts der bereits sehr hohen Staatsverschuldung, der bereits sehr anfälligen Banken und des schwachen Wachstums wird das REAKTIONEN der Finanzmärkte provozieren

Da muss man nicht einmal auf die Ratingagenturen warten – die italienischen Staatsanleihen  sind bereits an der Grenze zu „no investment grade“. 

An den steigenden spreads wird abzulesen sein, dass es ein Weiter so „im traditionellen italienischen Sinne“ nicht geben wird. 

DANN wird es interessant, denn dann muss auf die Märkte reagiert werden.  

Die wesentlichen Optionen sind m. A. n.:

a) die Regierung in Rom lenkt ein und steuert auf Wachstumskurs dadurch, dass die Mittel für Investitionen statt Konsum genutzt werden

b) die Regierung in Rom lenkt nicht ein, sondern finanziert sich über eine Parallelwährung 

c) die EZB kauft massiv italienische Anleihen

d) neu konzipierte Rettungsschirme, wie ein modifizierter ESM werden genutzt, um z. B. die italienischen Banken zu refinanzieren

Bewertung:

a) ist auszuschließen, weil mit Machtverlust für die Regierung verbunden und c) ist auszuschließen, weil die Satzungen das explizit verbieten (Anteil an italienischen Staatsanleihen, Bonität dieser Staatsanleihen). 

b) ist möglich, auch rechtlich möglich, führt aber zum Exit, den man letztlich doch nicht wollen kann, weil ihn die italienische Bevölkerung nicht will. 

d) ist möglich, allerdings nicht mehr so, wie im Fall Griechenlands.

d) heißt:

Einerseits höhere Hürden, u. a. Zustimmung des deutschen Bundestags, wenn bzw. weil damit Verpflichtungen für den deutschen Haushalt verbunden sind (Urteil des BVerfG).

Andererseits geringere Auflagen, weil sich Italien nicht so wie Griechenland behandeln lassen muss ¬– solange es nicht insolvent ist.

Fazit:

Wenn die Märkte so ruhiggestellt würden, wird es weiter gehen, aber nicht mehr als ein Weiter so wie „im traditionellen italienischen Sinne“. 

Bei wachsendem Konfliktpotenzial kann man nicht nur nach dem Motto „the same procedure as last year“ verfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Egal, welches Theater die Akteure in Rom, Brüssel und Berlin in den nächsten Wochen aufführen: Am Ende wird wiederum ein Ergebnis im traditionell italienischen Sinne stehen.&gt;</p>
<p>Angesichts der Verhandlungslage ist klar, wer am Ende nachgeben wird&gt;</p>
<p>Das ist reine Spekulation.</p>
<p>Wenn etwas klar ist, dann das, was IMMER das implizite Ziel und Ergebnis aller solcher Verhandlungen ist:  </p>
<p>Man wird sich so arrangieren, dass der sofortige Zerfall der Eurozone nicht stattfindet. </p>
<p>Gelingt das, hat nicht einer nachgegeben, sondern BEIDE sind Gewinner. </p>
<p>Das ist etwas anderes als „im traditionell italienischen Sinne“. </p>
<p>Denn es ist beileibe nicht sicher, dass das Arrangement das erlaubt, was Arrangements in der Vergangenheit ermöglicht haben: ein umstandsloses Weiter so bis zum nächsten Mal.   </p>
<p>Das Arrangement wird eine deutlich höhere Verschuldung des italienischen Staats zulassen und die Verschuldung weitgehend zur Finanzierung von Konsum erlauben.  </p>
<p>Mit einer anderen Vereinbarung wird Italien nicht aus Brüssel nach Rom zurückkehren. </p>
<p>Angesichts der bereits sehr hohen Staatsverschuldung, der bereits sehr anfälligen Banken und des schwachen Wachstums wird das REAKTIONEN der Finanzmärkte provozieren</p>
<p>Da muss man nicht einmal auf die Ratingagenturen warten – die italienischen Staatsanleihen  sind bereits an der Grenze zu „no investment grade“. </p>
<p>An den steigenden spreads wird abzulesen sein, dass es ein Weiter so „im traditionellen italienischen Sinne“ nicht geben wird. </p>
<p>DANN wird es interessant, denn dann muss auf die Märkte reagiert werden.  </p>
<p>Die wesentlichen Optionen sind m. A. n.:</p>
<p>a) die Regierung in Rom lenkt ein und steuert auf Wachstumskurs dadurch, dass die Mittel für Investitionen statt Konsum genutzt werden</p>
<p>b) die Regierung in Rom lenkt nicht ein, sondern finanziert sich über eine Parallelwährung </p>
<p>c) die EZB kauft massiv italienische Anleihen</p>
<p>d) neu konzipierte Rettungsschirme, wie ein modifizierter ESM werden genutzt, um z. B. die italienischen Banken zu refinanzieren</p>
<p>Bewertung:</p>
<p>a) ist auszuschließen, weil mit Machtverlust für die Regierung verbunden und c) ist auszuschließen, weil die Satzungen das explizit verbieten (Anteil an italienischen Staatsanleihen, Bonität dieser Staatsanleihen). </p>
<p>b) ist möglich, auch rechtlich möglich, führt aber zum Exit, den man letztlich doch nicht wollen kann, weil ihn die italienische Bevölkerung nicht will. </p>
<p>d) ist möglich, allerdings nicht mehr so, wie im Fall Griechenlands.</p>
<p>d) heißt:</p>
<p>Einerseits höhere Hürden, u. a. Zustimmung des deutschen Bundestags, wenn bzw. weil damit Verpflichtungen für den deutschen Haushalt verbunden sind (Urteil des BVerfG).</p>
<p>Andererseits geringere Auflagen, weil sich Italien nicht so wie Griechenland behandeln lassen muss ¬– solange es nicht insolvent ist.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wenn die Märkte so ruhiggestellt würden, wird es weiter gehen, aber nicht mehr als ein Weiter so wie „im traditionellen italienischen Sinne“. </p>
<p>Bei wachsendem Konfliktpotenzial kann man nicht nur nach dem Motto „the same procedure as last year“ verfahren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52060</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 11:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[es ist der unbedingte wille des kapitals, der wirtschaft und der politischen elite, ein vereintes europa (später eine weltregierung) zu bekommen. daher müssen  die wirtschaftlichen länder mit viel geld der deutschen, zusammen gehalten werden, koste was es wolle! ohne dieser hilfen fliegt der haufen auseinander. schlimm ist aber, dass es diese nehmerländer nie schaffen werden, ohne neue hilfen in dieser zwangsgemeinschaft zu überleben. das zerstörungspotenzial liegt in der gemeinsamen währung, im wachstumszwang wegen diesen schuldgeldsystem, und der automatik einer zentralisierung von wirtschaft und politik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es ist der unbedingte wille des kapitals, der wirtschaft und der politischen elite, ein vereintes europa (später eine weltregierung) zu bekommen. daher müssen  die wirtschaftlichen länder mit viel geld der deutschen, zusammen gehalten werden, koste was es wolle! ohne dieser hilfen fliegt der haufen auseinander. schlimm ist aber, dass es diese nehmerländer nie schaffen werden, ohne neue hilfen in dieser zwangsgemeinschaft zu überleben. das zerstörungspotenzial liegt in der gemeinsamen währung, im wachstumszwang wegen diesen schuldgeldsystem, und der automatik einer zentralisierung von wirtschaft und politik.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52058</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:36:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52057&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Wolfgang Selig: 

&quot;Ich bin mir nicht sicher, ob es von den deutschen Bürgern wirklich unverstanden ist.&quot;

Ich meine damit insbesondere, dass sich die Deutschen nicht über den Umfang der &quot;europäischen Solidarität&quot; im Klaren sind. Die Zahlen, die auf speziellen Medien, wie hier auf bto dargestellt werden, sind den Leuten doch gar nicht bekannt und über diese wird in den Mainstream-Medien auch nicht informiert. Wenn doch einmal dazu informiert wird, dann nur nebenbei und fest eingebettet in pro-EU/Euro-Propaganda. Kurzum: Die Deutschen sind sich der Tragweite des EU/Euro-Sozialismus und dessen negativer Auswirkungen mit Blick auf ihr Vermögen, aber auch den Zustand ihres Staates (Bildung, Infrastruktur etc.), nicht bewusst. Beinahe könnte man die Vermutung haben, dass sie es nicht wissen wollen (= Realitätsverweigerung).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52057">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Wolfgang Selig: </p>
<p>&#8220;Ich bin mir nicht sicher, ob es von den deutschen Bürgern wirklich unverstanden ist.&#8221;</p>
<p>Ich meine damit insbesondere, dass sich die Deutschen nicht über den Umfang der &#8220;europäischen Solidarität&#8221; im Klaren sind. Die Zahlen, die auf speziellen Medien, wie hier auf bto dargestellt werden, sind den Leuten doch gar nicht bekannt und über diese wird in den Mainstream-Medien auch nicht informiert. Wenn doch einmal dazu informiert wird, dann nur nebenbei und fest eingebettet in pro-EU/Euro-Propaganda. Kurzum: Die Deutschen sind sich der Tragweite des EU/Euro-Sozialismus und dessen negativer Auswirkungen mit Blick auf ihr Vermögen, aber auch den Zustand ihres Staates (Bildung, Infrastruktur etc.), nicht bewusst. Beinahe könnte man die Vermutung haben, dass sie es nicht wissen wollen (= Realitätsverweigerung).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52054&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@SB: Ich bin mir nicht sicher, ob es von den deutschen Bürgern wirklich unverstanden ist. Von der breit kommunizierten &quot;Griechenlandrettung&quot; über die mehr &quot;europäische Solidarität&quot; einfordernden SPD und medial allgemein bekannte Warner wie Max Otte oder Dirk Müller bis hin zu Wissenschaftlern wie Prof. Sinn und sogar Bundesbankchef Weidmann: auf allen Kanälen werden die Leuten immer mal wieder informiert. Aber die meisten halten das wohl für ein notwendiges Opfer, damit der europäische Frieden erhalten bleibt (wie ihnen viele einreden). Komischerweise sehen andere Länder wie die Schweiz, Norwegen oder Polen keine Sicherheitsrisiken durch die Ablehnung einer Gemeinschaftswährung. Das interessiert hier aber weder die großen Medienhäuser noch die Mehrzahl der Kabarettisten noch die Masse der Studenten, um nur ein paar Gruppen zu nennen. Daher stimme ich Ihnen in einem Punkt ausdrücklich zu: Fröhliches Erwachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52054">SB</a>.</p>
<p>@SB: Ich bin mir nicht sicher, ob es von den deutschen Bürgern wirklich unverstanden ist. Von der breit kommunizierten &#8220;Griechenlandrettung&#8221; über die mehr &#8220;europäische Solidarität&#8221; einfordernden SPD und medial allgemein bekannte Warner wie Max Otte oder Dirk Müller bis hin zu Wissenschaftlern wie Prof. Sinn und sogar Bundesbankchef Weidmann: auf allen Kanälen werden die Leuten immer mal wieder informiert. Aber die meisten halten das wohl für ein notwendiges Opfer, damit der europäische Frieden erhalten bleibt (wie ihnen viele einreden). Komischerweise sehen andere Länder wie die Schweiz, Norwegen oder Polen keine Sicherheitsrisiken durch die Ablehnung einer Gemeinschaftswährung. Das interessiert hier aber weder die großen Medienhäuser noch die Mehrzahl der Kabarettisten noch die Masse der Studenten, um nur ein paar Gruppen zu nennen. Daher stimme ich Ihnen in einem Punkt ausdrücklich zu: Fröhliches Erwachen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:04:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52055&quot;&gt;Matzke&lt;/a&gt;.

Die überwiegendenen Gläubiger sind Inländer, wobei Banken auch teilweise Ausländern gehören. Die Italiener sind noch dabei die Schulden zu verschieben und zwar in Richtung EZB.... also nicht ganz wie in Griechenland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52055">Matzke</a>.</p>
<p>Die überwiegendenen Gläubiger sind Inländer, wobei Banken auch teilweise Ausländern gehören. Die Italiener sind noch dabei die Schulden zu verschieben und zwar in Richtung EZB&#8230;. also nicht ganz wie in Griechenland.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matzke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 08:37:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank, Herr Dr. Stelter, für diesen Beitrag!
Gibt es eine Übersicht, aus der die Gläubiger des italienischen Staates - ich meine die Inhaber der Staatsanleihen - hervorgeht? Bei Griechenland waren (sind?) es ja wohl vor allem französische Banken, die gerettet wurden. Insofern liegt natürlich die Vermutung nahe, dass auch der französische Staat ein großes Interesse an der Rettung Italiens durch die EU ergo DE hat, da er ansonsten selbst seine Banken retten müsste, um in Frankreich schlimmeres zu verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Herr Dr. Stelter, für diesen Beitrag!<br />
Gibt es eine Übersicht, aus der die Gläubiger des italienischen Staates &#8211; ich meine die Inhaber der Staatsanleihen &#8211; hervorgeht? Bei Griechenland waren (sind?) es ja wohl vor allem französische Banken, die gerettet wurden. Insofern liegt natürlich die Vermutung nahe, dass auch der französische Staat ein großes Interesse an der Rettung Italiens durch die EU ergo DE hat, da er ansonsten selbst seine Banken retten müsste, um in Frankreich schlimmeres zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-provinzen-werdens-schon-bezahlen/#comment-52054</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 08:32:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Im Klartext: Gewinner sind die Staaten und die Bevölkerungen von Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, … – und der große Verlierer ist der deutsche Bürger.&quot;

Das ist der Euro-Sozialismus, in der EU verniedlichend und von den meisten deutschen Bürgern unverstanden &quot;Konvergenz&quot; genannt. Aber die Deutschen sind selbst Schuld, denn die Zustimmung zu Euro und EU ist in D - jedenfalls laut Umfragen - nach wie vor hoch. Ursache ist ein klares Informationsdefizit, dass aber jeder in Eigenregie beseitigen könnte, so er denn wollte. Aber das würde Anstrengung kosten und wäre insgesamt unbequem. Dann feiern wir doch lieber weiter und verarmen dabei. Woher wird dieses Motto doch gleich ganz öffentlich &quot;gelebt&quot;: Ach ja, in Berlin - &quot;arm, aber sexy&quot;. Na dann, fröhliches Erwachen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Klartext: Gewinner sind die Staaten und die Bevölkerungen von Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, … – und der große Verlierer ist der deutsche Bürger.&#8221;</p>
<p>Das ist der Euro-Sozialismus, in der EU verniedlichend und von den meisten deutschen Bürgern unverstanden &#8220;Konvergenz&#8221; genannt. Aber die Deutschen sind selbst Schuld, denn die Zustimmung zu Euro und EU ist in D &#8211; jedenfalls laut Umfragen &#8211; nach wie vor hoch. Ursache ist ein klares Informationsdefizit, dass aber jeder in Eigenregie beseitigen könnte, so er denn wollte. Aber das würde Anstrengung kosten und wäre insgesamt unbequem. Dann feiern wir doch lieber weiter und verarmen dabei. Woher wird dieses Motto doch gleich ganz öffentlich &#8220;gelebt&#8221;: Ach ja, in Berlin &#8211; &#8220;arm, aber sexy&#8221;. Na dann, fröhliches Erwachen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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