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	Kommentare zu: Die Maßnahmen gegen den Klima&#173;wandel führen zu er&#173;heb&#173;lichen Bewer&#173;tungs&#173;risiken	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2020 06:19:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 06:19:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Christian Anders

&quot;Die Frage war, wie wohl HEUTIGE(!) Menschen mit Schutzmöglichkeiten sich entscheiden würden, wenn sie sicher wüssten, dass die Schutzkosten die Umsiedlungskosten übersteigen.

Rein ökonomisch gedacht entscheiden sie sich für Umsiedlung – alldieweil: Genau das bezweifele ich erheblich.&quot;

Ach, die entscheiden sich bestimmt für &quot;Schützen&quot;, solange sie sicher sein können, dass irgendjemand anderes den Großteil der Kosten dafür trägt, finanziert zum Beispiel durch eine massive Erhöhung der Steuern auf Energie. 

Aber davon abgesehen? 

Schauen Sie sich New York an, derzeit eine der bedeutendsten Küstenstädte auf der Welt. Vor 400 Jahren exisitierte die Stadt noch nicht, es gab damals überhaupt nichts Wichtiges dort. Woher wollen Sie heute wissen, ob es in 200 Jahren noch einen guten Grund gibt, an diesem Ort zu leben? Langfristige Schutzmaßnahmen für New York lohnen sich aber nur, wenn Sie sich sicher sind, dass es an diesem Ort auch etwas gibt, das langfristig schützenswert ist. 

Die derzeitigen Einwohner von New York kehren der Stadt ganz schnell den Rücken, wenn dieser heute schon superteure Ort nicht mehr attraktiv genug zum Leben ist. Sie haben es dieses Jahr gesehen, ganz ohne Flutwellen. Es hat schon gereicht, dass die Restaurants und Geschäfte alle wegen Corona zumachen mussten oder nur noch sehr eingeschränkt öffnen durften, dazu noch ein paar &quot;Black-Lives-Matter&quot;-Randale und opportunistische Plünderungen - und schon ging die Landflucht der New Yorker los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Christian Anders</p>
<p>&#8220;Die Frage war, wie wohl HEUTIGE(!) Menschen mit Schutzmöglichkeiten sich entscheiden würden, wenn sie sicher wüssten, dass die Schutzkosten die Umsiedlungskosten übersteigen.</p>
<p>Rein ökonomisch gedacht entscheiden sie sich für Umsiedlung – alldieweil: Genau das bezweifele ich erheblich.&#8221;</p>
<p>Ach, die entscheiden sich bestimmt für &#8220;Schützen&#8221;, solange sie sicher sein können, dass irgendjemand anderes den Großteil der Kosten dafür trägt, finanziert zum Beispiel durch eine massive Erhöhung der Steuern auf Energie. </p>
<p>Aber davon abgesehen? </p>
<p>Schauen Sie sich New York an, derzeit eine der bedeutendsten Küstenstädte auf der Welt. Vor 400 Jahren exisitierte die Stadt noch nicht, es gab damals überhaupt nichts Wichtiges dort. Woher wollen Sie heute wissen, ob es in 200 Jahren noch einen guten Grund gibt, an diesem Ort zu leben? Langfristige Schutzmaßnahmen für New York lohnen sich aber nur, wenn Sie sich sicher sind, dass es an diesem Ort auch etwas gibt, das langfristig schützenswert ist. </p>
<p>Die derzeitigen Einwohner von New York kehren der Stadt ganz schnell den Rücken, wenn dieser heute schon superteure Ort nicht mehr attraktiv genug zum Leben ist. Sie haben es dieses Jahr gesehen, ganz ohne Flutwellen. Es hat schon gereicht, dass die Restaurants und Geschäfte alle wegen Corona zumachen mussten oder nur noch sehr eingeschränkt öffnen durften, dazu noch ein paar &#8220;Black-Lives-Matter&#8221;-Randale und opportunistische Plünderungen &#8211; und schon ging die Landflucht der New Yorker los.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164614</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 18:18:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ruby: Danke für den Reply. Ich würd&#039; die Dysfunktionalität nicht so 0-1 einstufen... in vielen Bereichen gibt&#039;s Kratzer, Dellen und Teilausfälle, aber alles in allem ist die Fregatte Germania noch ganz gut unterwegs. Gefühlt mit Maschinenschaden in den Sonnenuntergang, aber hat noch Fahrt. Wenn&#039;s im Supermarkt meinen Kaffee nicht mehr gibt, werde ich auch knüttrig das Ende proklammieren ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ruby: Danke für den Reply. Ich würd&#8217; die Dysfunktionalität nicht so 0-1 einstufen&#8230; in vielen Bereichen gibt&#8217;s Kratzer, Dellen und Teilausfälle, aber alles in allem ist die Fregatte Germania noch ganz gut unterwegs. Gefühlt mit Maschinenschaden in den Sonnenuntergang, aber hat noch Fahrt. Wenn&#8217;s im Supermarkt meinen Kaffee nicht mehr gibt, werde ich auch knüttrig das Ende proklammieren ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164581</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 13:25:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@R. Ott

Sie haben den schlechten Tag. 
Der Unterschied zwischen Städten aus Zeiten, in denen zur Aufgabe der Siedung keine Alternative außer Ertrinken zur Verfügung stand und der Jetzt-Zeit, in der Alternativen dazu existieren, führt nirgendwo hin.

Die Frage war, wie wohl HEUTIGE(!) Menschen mit Schutzmöglichkeiten sich entscheiden würden, wenn sie sicher wüssten, dass die Schutzkosten die Umsiedlungskosten übersteigen.

Rein ökonomisch gedacht entscheiden sie sich für Umsiedlung - alldieweil: Genau das bezweifele ich erheblich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403">Richard Ott</a>.</p>
<p>@R. Ott</p>
<p>Sie haben den schlechten Tag.<br />
Der Unterschied zwischen Städten aus Zeiten, in denen zur Aufgabe der Siedung keine Alternative außer Ertrinken zur Verfügung stand und der Jetzt-Zeit, in der Alternativen dazu existieren, führt nirgendwo hin.</p>
<p>Die Frage war, wie wohl HEUTIGE(!) Menschen mit Schutzmöglichkeiten sich entscheiden würden, wenn sie sicher wüssten, dass die Schutzkosten die Umsiedlungskosten übersteigen.</p>
<p>Rein ökonomisch gedacht entscheiden sie sich für Umsiedlung &#8211; alldieweil: Genau das bezweifele ich erheblich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 10:51:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20426#comment-164569</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164461&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke

Ich glaube, wir reden aneinander vorbei.
Wir sind beide der Meinung, dass das, was veranstaltet wird, zu keinem guten Ende führt.

Ich würde nur sagen:

Das „Projekt“ wird mit einer sich gegenseitig unterstützenden ARBEITSTEILUNG betrieben.

Heute die EZB-Chefin:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ezb-lagarde-bringt-permanenten-aufbaufonds-ins-gespraech-17009084.html

Es geht ihr – als CHEFIN der EZB – ALLEIN um die Finanzierung.

Wie ANDERE das Geld verwenden, ist kein Thema, zu dem sie sich OFFFIZIELL äußern wird. 

Sie wird aber gewiss sagen:

WENN es so oder so verwendet wird, erkennen wir da oder dort FINANZIELLE Risiken – und greifen gegebenenfalls auch ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164461">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke</p>
<p>Ich glaube, wir reden aneinander vorbei.<br />
Wir sind beide der Meinung, dass das, was veranstaltet wird, zu keinem guten Ende führt.</p>
<p>Ich würde nur sagen:</p>
<p>Das „Projekt“ wird mit einer sich gegenseitig unterstützenden ARBEITSTEILUNG betrieben.</p>
<p>Heute die EZB-Chefin:</p>
<p><a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ezb-lagarde-bringt-permanenten-aufbaufonds-ins-gespraech-17009084.html" rel="nofollow ugc">https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ezb-lagarde-bringt-permanenten-aufbaufonds-ins-gespraech-17009084.html</a></p>
<p>Es geht ihr – als CHEFIN der EZB – ALLEIN um die Finanzierung.</p>
<p>Wie ANDERE das Geld verwenden, ist kein Thema, zu dem sie sich OFFFIZIELL äußern wird. </p>
<p>Sie wird aber gewiss sagen:</p>
<p>WENN es so oder so verwendet wird, erkennen wir da oder dort FINANZIELLE Risiken – und greifen gegebenenfalls auch ein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 09:12:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20426#comment-164558</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164461&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Dietmar Tischer:

Vielen Dank für Ihren Einwand, den ich aber nicht teile. Ich glaube nicht, dass die Arbeitsteilung so funktionieren wird und die Notenbank bei der Beurteilung &quot;grün oder nicht-grün&quot; außen vor bleiben kann, weil sie nur politische Beschlüsse ausführt. Die Komplexität solcher sozialistischen Planungsexperimente ziehen immer einen Bürokratieaufbau auf allen Seiten nach sich, weil die Komplexität des Marktes durch die Komplexität der Planung ersetzt werden muss. Zumindest wird es versucht werden. 

Ein Beispiel: Das Erneuerbare-Energiengesetz in der Fassung von 2017 hat 104 Paragraphen, der Vorgänger von 2000 kam noch mit einem Bruchteil aus. Dennoch hat die Energiewende ihre Ziele verfehlt. Und das gleiche wird auch bei allen anderen sozialistischen Regulierungsversuchen passieren, von der Verkehrs- bis eben zur Geldpolitik, die sich auch noch administrativ extrem ausweiten wird. Oder plakativ gesprochen: Mit einer Axt kann ich keine Uhr reparieren, da helfen dann auch zwölf Äxte nichts.

Sehr schön können Sie das Ganze gerade bei den PKWs erleben. Während verbrennungsgetriebene Kleinwagen mit real niedrigen Benzinverbräuchen immer mehr zurückgedrängt werden, weil sie auf dem Papier abgastechnisch nicht gut aussehen, wachsen die Marktanteile von Hybrid-Fahrzeugen gerade massiv an, weil sie auf dem Papier sparsamer sind. Ist natürlich bodenloser Unsinn, wenn ein 240 PS starkes 2-Tonnenfahrzeug mit 40 km Stromreichweite faktisch überwiegend 10 Liter Sprit verbraucht, aber theoretisch günstiger fährt als ein 900 kg-Wagen mit reinem Verbrenner und 50 PS, der nur 5 Liter braucht. Aber auf dem Papier ist alles gut. Nur die Tankstellen machen komischerweise mehr statt weniger Umsatz und die CO2-Bilanz will immer noch nicht besser werden.

Genauso wird es mit den &quot;grünen&quot; Anleihen passieren. In allen Instanzen, von der EU-Kommision über die Finanzagentur des Bundes und der Bundesbank bis zur EZB werden sich Leute mit &quot;grünen&quot; Anleihen beschäftigen. Und der Effekt auf die Umwelt wird Jahre später überhaupt nicht messbar sein. Weil die Finanzierungsvor- und nachteile im Vergleich zum Marktzins überhaupt niemand mehr vernünftig berechnen kann. 

Ich sehe nur eines voraus: Investitionsruinen, die mit grünen Anleihen finanziert sind, die der Staat aufgenommen hat und zum Nominalwert an die EZB verkauft, die diese wertlosen oder wertgeminderten Assets solange auf ihre Bücher nehmen kann, bis das Vertrauen in sie verschwunden sein wird. Dann wird der Exit aus dem Euro beginnen, so wie es aktuell die Türken mit der Lira erleben. Und dann besinnt sich Mitteleuropa eben auf die Marktwirtschaft zurück oder endet wieder in der Armut des Sozialismus, in der sich nur die Nomenklatura ostasiatische und US-amerikanische Luxusprodukte wird leisten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164461">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Dietmar Tischer:</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Einwand, den ich aber nicht teile. Ich glaube nicht, dass die Arbeitsteilung so funktionieren wird und die Notenbank bei der Beurteilung &#8220;grün oder nicht-grün&#8221; außen vor bleiben kann, weil sie nur politische Beschlüsse ausführt. Die Komplexität solcher sozialistischen Planungsexperimente ziehen immer einen Bürokratieaufbau auf allen Seiten nach sich, weil die Komplexität des Marktes durch die Komplexität der Planung ersetzt werden muss. Zumindest wird es versucht werden. </p>
<p>Ein Beispiel: Das Erneuerbare-Energiengesetz in der Fassung von 2017 hat 104 Paragraphen, der Vorgänger von 2000 kam noch mit einem Bruchteil aus. Dennoch hat die Energiewende ihre Ziele verfehlt. Und das gleiche wird auch bei allen anderen sozialistischen Regulierungsversuchen passieren, von der Verkehrs- bis eben zur Geldpolitik, die sich auch noch administrativ extrem ausweiten wird. Oder plakativ gesprochen: Mit einer Axt kann ich keine Uhr reparieren, da helfen dann auch zwölf Äxte nichts.</p>
<p>Sehr schön können Sie das Ganze gerade bei den PKWs erleben. Während verbrennungsgetriebene Kleinwagen mit real niedrigen Benzinverbräuchen immer mehr zurückgedrängt werden, weil sie auf dem Papier abgastechnisch nicht gut aussehen, wachsen die Marktanteile von Hybrid-Fahrzeugen gerade massiv an, weil sie auf dem Papier sparsamer sind. Ist natürlich bodenloser Unsinn, wenn ein 240 PS starkes 2-Tonnenfahrzeug mit 40 km Stromreichweite faktisch überwiegend 10 Liter Sprit verbraucht, aber theoretisch günstiger fährt als ein 900 kg-Wagen mit reinem Verbrenner und 50 PS, der nur 5 Liter braucht. Aber auf dem Papier ist alles gut. Nur die Tankstellen machen komischerweise mehr statt weniger Umsatz und die CO2-Bilanz will immer noch nicht besser werden.</p>
<p>Genauso wird es mit den &#8220;grünen&#8221; Anleihen passieren. In allen Instanzen, von der EU-Kommision über die Finanzagentur des Bundes und der Bundesbank bis zur EZB werden sich Leute mit &#8220;grünen&#8221; Anleihen beschäftigen. Und der Effekt auf die Umwelt wird Jahre später überhaupt nicht messbar sein. Weil die Finanzierungsvor- und nachteile im Vergleich zum Marktzins überhaupt niemand mehr vernünftig berechnen kann. </p>
<p>Ich sehe nur eines voraus: Investitionsruinen, die mit grünen Anleihen finanziert sind, die der Staat aufgenommen hat und zum Nominalwert an die EZB verkauft, die diese wertlosen oder wertgeminderten Assets solange auf ihre Bücher nehmen kann, bis das Vertrauen in sie verschwunden sein wird. Dann wird der Exit aus dem Euro beginnen, so wie es aktuell die Türken mit der Lira erleben. Und dann besinnt sich Mitteleuropa eben auf die Marktwirtschaft zurück oder endet wieder in der Armut des Sozialismus, in der sich nur die Nomenklatura ostasiatische und US-amerikanische Luxusprodukte wird leisten können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 06:17:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Christian Anders

Werden Sie immer ausfällig, wenn die Realität nicht mit Ihren grünnaiven Geld-Ausgabe-Wünschen übereinstimmt? 

Oder haben Sie heute nur einen schlechten Tag?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Christian Anders</p>
<p>Werden Sie immer ausfällig, wenn die Realität nicht mit Ihren grünnaiven Geld-Ausgabe-Wünschen übereinstimmt? </p>
<p>Oder haben Sie heute nur einen schlechten Tag?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 05:54:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@R. Ott

Vera***** kann ich mich selbst. Es liegt auf der Hand, was der Unterschied ist, oder welche Alternativen standen damals zur Verfügung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403">Richard Ott</a>.</p>
<p>@R. Ott</p>
<p>Vera***** kann ich mich selbst. Es liegt auf der Hand, was der Unterschied ist, oder welche Alternativen standen damals zur Verfügung?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164510</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 22:06:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20426#comment-164510</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas M
&quot;adaptieren&quot;
bedeutet anpassen, nur an etwas gegebenes.
Es geht jedoch genau darum, wer oder was das Gegebene ist, wie es in Welt des Menschen herein kommt. 
Für &quot;durchschlagen&quot; gilt selbiges auf persönlicher Ebene.
Was aktuell stattfindet ist anderes, Medien - ďiese haben mit der Tatsache, daß sie Vorgefertigtes austragen/verkünden, ihre Funktion als Subsystem/Findungsdrehscheibe  einer Gesellschaft verloren/abgegeben. Die kann ich nicht mehr konsumieren, daherdrin existiert keine Information mehr, Doktrinationen.
Ich lese, höre, sehr, spreche woanders. Erst, wenn dortheraus eine neue Funktionalität sich entwickelt, kann diese zum Medium wiedererschaffen werden.
Bundestag, ÖRRundfunk, Wirtschaftsunternehmen, Rechtswesen, Polizei/Militär alle erfüllen nicht mehr ihre Aufgaben. Es wurde bis zur untersten Subsistenz der Beendigungsmodus mechanisiert.
Alexander denke ich beschreibt dieses Zerreissen der Kettenreaktionen am Weitesten blickend. 
Betrachtet man die Räumlichkeit als Handlungsaspekt, so ist folgerichtig, daß es keine Zentralität mehr zur Akzeptanz geben kann.  Denn das ist die Kehrseite der Komplexitätsvernichtung durch Einzeltestung, für was auch immer, der Zerfall endet in Mikrokosmus eines Virus.
Der Abpfiff ist verklungen.
Und ganz ehrlich, ich gewinne dem keine Nachteile ab, weil der Kern oder das innere Wesen der Dinge, Aktionen/Akteure folgt offen und unmittelbar.. 
Die Reisen gehen bis zu den Erfahrungswahrnehmungen der erste Situationen unseres Intellektes. Das werden grausame, einfache, natürliche Empfindungen werden. 
Wirklichkeitsignoranz in alle Richtungen gehört zu diesem durchschlagenden Überleben, denn das ist keine Inszenierung eines Schauspiels oder weiterer Trillionen Luftgeldes ohne Verwendungsrealität.
Mein Kaffeeladen hat nur noch 3 von 7 Sorten aus Mittelamerika und Afrika geliefert bekommen und Weihnachten ist der Lagervorrat auf Null. Dann fahre ich nicht mehr dort hin, stelle auf heimische gesammelte Kräutertees um.
Der theoretische Traum eines  jedes Ökoaktivisten, die praktische Hölle des freien Marktwirtschafters. 
Die Ägypter hatten sieben Kornkammern zu unterhalten, um den vielen Gefahren zu trotzen, zeigte das Museum mit der Nofrete in Berlin in einer Sonderausstellung. Jede der sieben Kammern erfüllte eine notwendige Herrschaftsfunktion dieser Gesellschaftsstruktur. Mit aufgeschlossenen Augen für den Zustand der unserigen, kann jeder sein Urteil des Ist fällen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas M<br />
&#8220;adaptieren&#8221;<br />
bedeutet anpassen, nur an etwas gegebenes.<br />
Es geht jedoch genau darum, wer oder was das Gegebene ist, wie es in Welt des Menschen herein kommt.<br />
Für &#8220;durchschlagen&#8221; gilt selbiges auf persönlicher Ebene.<br />
Was aktuell stattfindet ist anderes, Medien &#8211; ďiese haben mit der Tatsache, daß sie Vorgefertigtes austragen/verkünden, ihre Funktion als Subsystem/Findungsdrehscheibe  einer Gesellschaft verloren/abgegeben. Die kann ich nicht mehr konsumieren, daherdrin existiert keine Information mehr, Doktrinationen.<br />
Ich lese, höre, sehr, spreche woanders. Erst, wenn dortheraus eine neue Funktionalität sich entwickelt, kann diese zum Medium wiedererschaffen werden.<br />
Bundestag, ÖRRundfunk, Wirtschaftsunternehmen, Rechtswesen, Polizei/Militär alle erfüllen nicht mehr ihre Aufgaben. Es wurde bis zur untersten Subsistenz der Beendigungsmodus mechanisiert.<br />
Alexander denke ich beschreibt dieses Zerreissen der Kettenreaktionen am Weitesten blickend.<br />
Betrachtet man die Räumlichkeit als Handlungsaspekt, so ist folgerichtig, daß es keine Zentralität mehr zur Akzeptanz geben kann.  Denn das ist die Kehrseite der Komplexitätsvernichtung durch Einzeltestung, für was auch immer, der Zerfall endet in Mikrokosmus eines Virus.<br />
Der Abpfiff ist verklungen.<br />
Und ganz ehrlich, ich gewinne dem keine Nachteile ab, weil der Kern oder das innere Wesen der Dinge, Aktionen/Akteure folgt offen und unmittelbar..<br />
Die Reisen gehen bis zu den Erfahrungswahrnehmungen der erste Situationen unseres Intellektes. Das werden grausame, einfache, natürliche Empfindungen werden.<br />
Wirklichkeitsignoranz in alle Richtungen gehört zu diesem durchschlagenden Überleben, denn das ist keine Inszenierung eines Schauspiels oder weiterer Trillionen Luftgeldes ohne Verwendungsrealität.<br />
Mein Kaffeeladen hat nur noch 3 von 7 Sorten aus Mittelamerika und Afrika geliefert bekommen und Weihnachten ist der Lagervorrat auf Null. Dann fahre ich nicht mehr dort hin, stelle auf heimische gesammelte Kräutertees um.<br />
Der theoretische Traum eines  jedes Ökoaktivisten, die praktische Hölle des freien Marktwirtschafters.<br />
Die Ägypter hatten sieben Kornkammern zu unterhalten, um den vielen Gefahren zu trotzen, zeigte das Museum mit der Nofrete in Berlin in einer Sonderausstellung. Jede der sieben Kammern erfüllte eine notwendige Herrschaftsfunktion dieser Gesellschaftsstruktur. Mit aufgeschlossenen Augen für den Zustand der unserigen, kann jeder sein Urteil des Ist fällen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164504</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 20:04:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Christian Anders

&quot;Oder glauben Sie, wenn es einen Beweis gäbe, dass man Manhattan im Jahr 2200 günstiger aufgeben kann als es zu schützen, wird das dann einfach gemacht? (nur als Beispiel)&quot;

Ja, klar. Das Mittelmeer ist voll von alten versunkenen Hafenanlagen, die gebaut wurden, als der Meeresspiegel niedriger war als heute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Christian Anders</p>
<p>&#8220;Oder glauben Sie, wenn es einen Beweis gäbe, dass man Manhattan im Jahr 2200 günstiger aufgeben kann als es zu schützen, wird das dann einfach gemacht? (nur als Beispiel)&#8221;</p>
<p>Ja, klar. Das Mittelmeer ist voll von alten versunkenen Hafenanlagen, die gebaut wurden, als der Meeresspiegel niedriger war als heute.</p>
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		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164500</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 19:24:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Ruby: Ich kann Ihren Beitrag leider nur teil-decodieren... 
&#062;Nur was können die Menschen ändern?
Ich würde sagen: Wie immer: Adaptieren... Gestaltung der großen Dinge ist wenigen vorbehalten. Auch in Demokratien. Aber im Kleinen kann man sich durchschlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Ruby: Ich kann Ihren Beitrag leider nur teil-decodieren&#8230;<br />
&gt;Nur was können die Menschen ändern?<br />
Ich würde sagen: Wie immer: Adaptieren&#8230; Gestaltung der großen Dinge ist wenigen vorbehalten. Auch in Demokratien. Aber im Kleinen kann man sich durchschlagen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164477</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 14:02:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@R. Ott

Bei gewissen Schäden spielt die ökonomische Dimension möglicherweise nicht die entscheidende Rolle.

Oder glauben Sie, wenn es einen Beweis gäbe, dass man Manhattan im Jahr 2200 günstiger aufgeben kann als es zu schützen, wird das dann einfach gemacht? (nur als Beispiel).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164403">Richard Ott</a>.</p>
<p>@R. Ott</p>
<p>Bei gewissen Schäden spielt die ökonomische Dimension möglicherweise nicht die entscheidende Rolle.</p>
<p>Oder glauben Sie, wenn es einen Beweis gäbe, dass man Manhattan im Jahr 2200 günstiger aufgeben kann als es zu schützen, wird das dann einfach gemacht? (nur als Beispiel).</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164468</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 11:03:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=20426#comment-164468</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Hr. Tischer: Ich hatte sofort ein schlechtes Gewissen, weil man einen Beitrag wie Ihren nicht mal eben in 5 Minuten schreibt (gehe ich zumindest einmal von aus).

Zur Wiedergutmachung hatte ich ihn wiederholt gelesen und über die Beschreibungen und Argumente nachgedacht!

&#062;&#062;Im Falle des Marktes gibt es noch nicht einmal etwas / einen Handelnden; es handelt sich um einen Mechanismus, der nix wollen kann.&#062;
&#062;Das ist so einfach zu begreifen, dass man darüber nicht einmal groß nachdenken muss.

Sollte man meinen, aber bei dem was ich so les, hab ich häufiger den Eindruck, dass der Markt personifiert wird. Und dann kann man es &quot;ihm&quot; mal so richtig zeigen.

Zum Stichwort &quot;Sündenbock&quot;. Früher mussten bestimmte Bevölkerungsgruppen aufgrund sozialem Stand, Nationalität, Religion herhalten. Da sind wir heute anscheinend weiter und können Abstraktes beschuldigen. Hat zumindest den Vorteil, dass es sich nicht wehren kann.

Ich bin gespannt, wohin die Megatrends Immigration, Wirtschaftswende (Energie, ESG), Finanzierung (MMT) und neuerdings Hygienekultur führen. So richtige Aufbruchsstimmung kommt da bei mir nicht auf. (Obwohl schon, aber anders als vermutlich gewünscht ;-)

@Alexander: Ich schätze, dass Leute wie Sie und ich sehr wohl Konsequenzen ziehen. Diese äußern sich teilweise subtil (Leistungsbegrenzung und Investitionen in die Zukunft sind solch Punkte) und schlummern teilweise als Handlungspotenzial. Letztlich sind Kulturen halt auch der Evolution unterworfen. Fehlendes Nationalbewusstsein / ein gestörtes Verhältnis zur Nation sind sicherlich keine Selektionsvorteile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-massnahmen-gegen-den-klimawandel-fuehren-zu-erheblichen-bewertungsrisiken/#comment-164430">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Hr. Tischer: Ich hatte sofort ein schlechtes Gewissen, weil man einen Beitrag wie Ihren nicht mal eben in 5 Minuten schreibt (gehe ich zumindest einmal von aus).</p>
<p>Zur Wiedergutmachung hatte ich ihn wiederholt gelesen und über die Beschreibungen und Argumente nachgedacht!</p>
<p>&gt;&gt;Im Falle des Marktes gibt es noch nicht einmal etwas / einen Handelnden; es handelt sich um einen Mechanismus, der nix wollen kann.&gt;<br />
&gt;Das ist so einfach zu begreifen, dass man darüber nicht einmal groß nachdenken muss.</p>
<p>Sollte man meinen, aber bei dem was ich so les, hab ich häufiger den Eindruck, dass der Markt personifiert wird. Und dann kann man es &#8220;ihm&#8221; mal so richtig zeigen.</p>
<p>Zum Stichwort &#8220;Sündenbock&#8221;. Früher mussten bestimmte Bevölkerungsgruppen aufgrund sozialem Stand, Nationalität, Religion herhalten. Da sind wir heute anscheinend weiter und können Abstraktes beschuldigen. Hat zumindest den Vorteil, dass es sich nicht wehren kann.</p>
<p>Ich bin gespannt, wohin die Megatrends Immigration, Wirtschaftswende (Energie, ESG), Finanzierung (MMT) und neuerdings Hygienekultur führen. So richtige Aufbruchsstimmung kommt da bei mir nicht auf. (Obwohl schon, aber anders als vermutlich gewünscht ;-)</p>
<p>@Alexander: Ich schätze, dass Leute wie Sie und ich sehr wohl Konsequenzen ziehen. Diese äußern sich teilweise subtil (Leistungsbegrenzung und Investitionen in die Zukunft sind solch Punkte) und schlummern teilweise als Handlungspotenzial. Letztlich sind Kulturen halt auch der Evolution unterworfen. Fehlendes Nationalbewusstsein / ein gestörtes Verhältnis zur Nation sind sicherlich keine Selektionsvorteile.</p>
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