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	Kommentare zu: &#8220;Die Märkte sind angeschlagen&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Thorsten Schuppenhauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36477</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Schuppenhauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 16:22:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[werte Leser,
ich weiß ich wiederhole mich. Ich empfehle wirklich das sehr lesenswerte Buch &quot;road to ruin&quot; von James Rickards.
mit freundlichen Grüßen
Thorsten Schuppenhauer, k3 mapa GmbH, Wiesbaden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>werte Leser,<br />
ich weiß ich wiederhole mich. Ich empfehle wirklich das sehr lesenswerte Buch &#8220;road to ruin&#8221; von James Rickards.<br />
mit freundlichen Grüßen<br />
Thorsten Schuppenhauer, k3 mapa GmbH, Wiesbaden</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 09:35:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36436&quot;&gt;cisplatin&lt;/a&gt;.

Wo sie von Badeseen sprechen: Meine Frau hatte mir neulich von den &quot;hirnfressenden Amöben&quot; (den korrekten Namen habe ich gerade nicht parat) in warmen Gewässern berichtet, die in sehr seltenen Fällen durch die Nase ins Gehirn gelangen können... ich hab&#039;s dann bei der CDC gelesen (wir reisen demnächst mal wieder in die USA)... puh, am besten weiß man gar nicht so viel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36436">cisplatin</a>.</p>
<p>Wo sie von Badeseen sprechen: Meine Frau hatte mir neulich von den &#8220;hirnfressenden Amöben&#8221; (den korrekten Namen habe ich gerade nicht parat) in warmen Gewässern berichtet, die in sehr seltenen Fällen durch die Nase ins Gehirn gelangen können&#8230; ich hab&#8217;s dann bei der CDC gelesen (wir reisen demnächst mal wieder in die USA)&#8230; puh, am besten weiß man gar nicht so viel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quintus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quintus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 06:03:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36437&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

Eine Inflation im gewünschten Zielkorridor zu halten ist sehr schwer und gelingt meist nur für kurze Zeit. Die Inflation verhält sich leider wie eine Ketchupflasche. Ich kann diesem Bericht nicht sonderlich viel abgewinnen, vor allem unsere grundlegenden Probleme werden nicht gelöst, nein die Inflation beschleunigt lediglich die Fahrt zu auf den Abgrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36437">SB</a>.</p>
<p>Eine Inflation im gewünschten Zielkorridor zu halten ist sehr schwer und gelingt meist nur für kurze Zeit. Die Inflation verhält sich leider wie eine Ketchupflasche. Ich kann diesem Bericht nicht sonderlich viel abgewinnen, vor allem unsere grundlegenden Probleme werden nicht gelöst, nein die Inflation beschleunigt lediglich die Fahrt zu auf den Abgrund.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36437</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 18:37:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Deutschland gewinnt Freiheitsgrade des Agierens, ist aber nicht mehr in der Lage damit seine Interessen effektiv durchzusetzen.“

Das KANN es bedeuten: ja. Es gibt aber auch Szenarien mit mehr Licht: Lesehinweis – insbesondere Seite 4. https://www.goldseiten.de/artikel/368242--Defla-X---Kaese-von-gestern.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Deutschland gewinnt Freiheitsgrade des Agierens, ist aber nicht mehr in der Lage damit seine Interessen effektiv durchzusetzen.“</p>
<p>Das KANN es bedeuten: ja. Es gibt aber auch Szenarien mit mehr Licht: Lesehinweis – insbesondere Seite 4. <a href="https://www.goldseiten.de/artikel/368242--Defla-X---Kaese-von-gestern.html" rel="nofollow ugc">https://www.goldseiten.de/artikel/368242&#8211;Defla-X&#8212;Kaese-von-gestern.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: cisplatin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36436</link>

		<dc:creator><![CDATA[cisplatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 18:12:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht bin ich zu pessimistisch, jedoch sehe ich in Europa keinen smarten Politiker oder Gruppierung, dem/der ich die Lösung der sich abzeichnenden Probleme zutraue. 

Ja, wir stehen generell unter einem Diktat. 
Primär das des Geldes. 

Wenn in der Medizin der Shareholder Value über der eigentlichen Kernkompetenz des Medizinbetriebes steht, dann kann man das auch pointiert ausdrücken:
Geld oder Leben! 

Es ist schlichte Realität, dass in Kliniken der kaufmännische Direktor das letzte Wort hat, dann werden Patienten aus wirtschaftlichen Gründen (zu) früh entlassen. 
Zu früh, um z.B. Wunden mit multiresistenten Keimen im ambulanten Setting regelrecht versorgen zu können. 
Da sind Familienmitglieder, ambulanter Pflegedienst, Heimpersonal überfordert, machen Fehler. Klar.
 
Eine systematische Kontrolle im häuslichen Umfeld? Fehlanzeige.

Welch Überraschung, wenn nun erstmalig in Badeseen die Kontamination mit den multiresistenten Keimen nachgewiesen wurde. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiresistente-erreger-wie-gefaehrlich-ist-das-baden-in-seen-a-1197262.html. 

Nun gut, in den See steigen ja eher junge, gesunde Menschen.

Etwas ernster und wohl aus der Furcht vor einer Skandalisierung deutlich diskreter verbalisiert, wird das Problem multiresistenter Tuberkuloseerreger. 
Seriöse Zahlen des Robert Koch Institutes stehen aus.  
Den Landtag in Ba-Wü hat die Thematik jedoch bereits erreicht. 
https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3504.pdf .

Wenn man die dargestellten Probleme extrapoliert, kommt man bei der Deagel-Liste raus.

Den zwingend notwendigen Paradigmenwechsel sehe ich nicht. Leider.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht bin ich zu pessimistisch, jedoch sehe ich in Europa keinen smarten Politiker oder Gruppierung, dem/der ich die Lösung der sich abzeichnenden Probleme zutraue. </p>
<p>Ja, wir stehen generell unter einem Diktat.<br />
Primär das des Geldes. </p>
<p>Wenn in der Medizin der Shareholder Value über der eigentlichen Kernkompetenz des Medizinbetriebes steht, dann kann man das auch pointiert ausdrücken:<br />
Geld oder Leben! </p>
<p>Es ist schlichte Realität, dass in Kliniken der kaufmännische Direktor das letzte Wort hat, dann werden Patienten aus wirtschaftlichen Gründen (zu) früh entlassen.<br />
Zu früh, um z.B. Wunden mit multiresistenten Keimen im ambulanten Setting regelrecht versorgen zu können.<br />
Da sind Familienmitglieder, ambulanter Pflegedienst, Heimpersonal überfordert, machen Fehler. Klar.</p>
<p>Eine systematische Kontrolle im häuslichen Umfeld? Fehlanzeige.</p>
<p>Welch Überraschung, wenn nun erstmalig in Badeseen die Kontamination mit den multiresistenten Keimen nachgewiesen wurde. <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiresistente-erreger-wie-gefaehrlich-ist-das-baden-in-seen-a-1197262.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiresistente-erreger-wie-gefaehrlich-ist-das-baden-in-seen-a-1197262.html</a>. </p>
<p>Nun gut, in den See steigen ja eher junge, gesunde Menschen.</p>
<p>Etwas ernster und wohl aus der Furcht vor einer Skandalisierung deutlich diskreter verbalisiert, wird das Problem multiresistenter Tuberkuloseerreger.<br />
Seriöse Zahlen des Robert Koch Institutes stehen aus.<br />
Den Landtag in Ba-Wü hat die Thematik jedoch bereits erreicht.<br />
<a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3504.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3504.pdf</a> .</p>
<p>Wenn man die dargestellten Probleme extrapoliert, kommt man bei der Deagel-Liste raus.</p>
<p>Den zwingend notwendigen Paradigmenwechsel sehe ich nicht. Leider.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Quintus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36433</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quintus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 15:34:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36430&quot;&gt;cisplatin&lt;/a&gt;.

Auch ich erwarte solche Defizite bei der medizinischen Versorgung sowie Energiemangel mit den dementsprechend fatalen Folgen.
Kleines Beispiel: unser Sohn kam vor neuen Jahren in einem Krankenhaus einer Kleinstadt zur Welt. Wir wurden von unserer Hebamme bestens begleitet und die Versorgung vor und nach der Geburt war vorbildlich! Damals begannen die Probleme mit den steigenden Haftpflichtbeiträgen für Hebammen( damals jährlich ca.1000€ nun 7200€) Aber es kam noch schlimmer, jetzt fehlen nicht nur Hebammen, nein, die Geburtsstation wurde aufgrund von Auflagen und den daraus folgenden Kosten komplett geschlossen! Und ich wohne im Süden Deutschlands!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36430">cisplatin</a>.</p>
<p>Auch ich erwarte solche Defizite bei der medizinischen Versorgung sowie Energiemangel mit den dementsprechend fatalen Folgen.<br />
Kleines Beispiel: unser Sohn kam vor neuen Jahren in einem Krankenhaus einer Kleinstadt zur Welt. Wir wurden von unserer Hebamme bestens begleitet und die Versorgung vor und nach der Geburt war vorbildlich! Damals begannen die Probleme mit den steigenden Haftpflichtbeiträgen für Hebammen( damals jährlich ca.1000€ nun 7200€) Aber es kam noch schlimmer, jetzt fehlen nicht nur Hebammen, nein, die Geburtsstation wurde aufgrund von Auflagen und den daraus folgenden Kosten komplett geschlossen! Und ich wohne im Süden Deutschlands!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36432</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 13:48:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf was wir hinauslaufen, steht unter dem DIKTAT umfassend wirkender Megatrends (Globalisierung, Demografie, Digitalisierung, Stadt/Land und – auch das – jeweiliger „Fallhöhe“, d. h. Wohlstands- und Anspruchsniveau im eigenen Land).

Eine Schrumpfung der Bevölkerung muss per se nicht negativ sein.

Sie ist es aber, wenn 

a) die nationale Mutation nicht gelingt, d. h. keine verträgliche Anpassung an die unvermeidbaren Veränderungen, hier Schrumpfung der Bevölkerung und damit kippendes Verhältnis Jung/Alt gelingt. Nichtgelingen kann sich z. B. in disruptiven Verteilungskämpfe zeigen, weil keiner seinen Wohlstand aufgeben bzw. von seinen Ansprüchen abrücken will, ursächlich kann es auch x, y, z sein ….

und

b) sich der Schwerpunkt wirtschaftlicher Aktivitäten vom eigenen Land wegbewegt, d. h. Deutschland sich an der „Bedeutungs-Peripherie“ wiederfinden würde. Das wird multikausal bestimmt, weil es u. a. von der Innovationsfähigkeit, Marktzugehörigkeit, Finanzstabilität und geopolitischen Lage abhängt. Wenn sie klug agieren, müssen Länder, die aufgrund ihrer demografischen Entwicklung unbedeutender werden, nicht schlecht positioniert sein. Die Schweiz ist kein Modell, weil sie im Windschatten der der EU mitläuft, aber dennoch nicht unbeachtlich bestimmter interner Entwicklungen.

a) und b) beeinflussen einander, so dass die tatsächliche Entwicklung nicht prognostizierbar ist.

Wir können aber belastbare Aussagen über die AUSGANGSPOSITION treffen:

- Deutschland ist in einer hervorragenden Ausgangslage, um an der Gestaltung seiner Zukunft mitzuwirken, wenngleich auch mit hohen Hürden, z. B. der allgemeinen Anspruchshaltung und ihrer Bedienung unter den Bedingungen demokratisch legitimierter Entscheidungsfindung.

- Deutschland agiert einerseits leider im Kontext eines hochinstabilen Wirtschaftsraumes EU, andererseits gottseidank im größten Wirtschaftsraum, der die EU auch ist und Deutschland durch Hebeln sehr mächtig machen kann.

Es kommt m. A. n. darauf an, wie wir und unsere Partner in der EU sich verhalten, um im globalen Kontext gemeinsame Interessen EFFEKTIV zu vertreten und durchzusetzen.

Das hängt sehr von den jeweiligen nationalen Befindlichkeiten ab.

Wenn sie sich weiterhin in einem destruktiven Modus befinden, wie ihn z. B. die jüngste Wahl in Italien ausweist, kann ich keine positiven Perspektiven für uns und alle anderen in der EU erkennen.

Es wird EINZELDEALS geben, z. B. Polen/USA oder Balkanstaaten/China. 

Wenn so in hinreichendem Maß, ist es vorbei mit dem Traum einer sich vertiefenden EU.

Es ist dann eine sich auflösende.

Das kann bedeuten:

Deutschland gewinnt Freiheitsgrade des Agierens, ist aber nicht mehr in der Lage damit seine Interessen effektiv durchzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf was wir hinauslaufen, steht unter dem DIKTAT umfassend wirkender Megatrends (Globalisierung, Demografie, Digitalisierung, Stadt/Land und – auch das – jeweiliger „Fallhöhe“, d. h. Wohlstands- und Anspruchsniveau im eigenen Land).</p>
<p>Eine Schrumpfung der Bevölkerung muss per se nicht negativ sein.</p>
<p>Sie ist es aber, wenn </p>
<p>a) die nationale Mutation nicht gelingt, d. h. keine verträgliche Anpassung an die unvermeidbaren Veränderungen, hier Schrumpfung der Bevölkerung und damit kippendes Verhältnis Jung/Alt gelingt. Nichtgelingen kann sich z. B. in disruptiven Verteilungskämpfe zeigen, weil keiner seinen Wohlstand aufgeben bzw. von seinen Ansprüchen abrücken will, ursächlich kann es auch x, y, z sein ….</p>
<p>und</p>
<p>b) sich der Schwerpunkt wirtschaftlicher Aktivitäten vom eigenen Land wegbewegt, d. h. Deutschland sich an der „Bedeutungs-Peripherie“ wiederfinden würde. Das wird multikausal bestimmt, weil es u. a. von der Innovationsfähigkeit, Marktzugehörigkeit, Finanzstabilität und geopolitischen Lage abhängt. Wenn sie klug agieren, müssen Länder, die aufgrund ihrer demografischen Entwicklung unbedeutender werden, nicht schlecht positioniert sein. Die Schweiz ist kein Modell, weil sie im Windschatten der der EU mitläuft, aber dennoch nicht unbeachtlich bestimmter interner Entwicklungen.</p>
<p>a) und b) beeinflussen einander, so dass die tatsächliche Entwicklung nicht prognostizierbar ist.</p>
<p>Wir können aber belastbare Aussagen über die AUSGANGSPOSITION treffen:</p>
<p>&#8211; Deutschland ist in einer hervorragenden Ausgangslage, um an der Gestaltung seiner Zukunft mitzuwirken, wenngleich auch mit hohen Hürden, z. B. der allgemeinen Anspruchshaltung und ihrer Bedienung unter den Bedingungen demokratisch legitimierter Entscheidungsfindung.</p>
<p>&#8211; Deutschland agiert einerseits leider im Kontext eines hochinstabilen Wirtschaftsraumes EU, andererseits gottseidank im größten Wirtschaftsraum, der die EU auch ist und Deutschland durch Hebeln sehr mächtig machen kann.</p>
<p>Es kommt m. A. n. darauf an, wie wir und unsere Partner in der EU sich verhalten, um im globalen Kontext gemeinsame Interessen EFFEKTIV zu vertreten und durchzusetzen.</p>
<p>Das hängt sehr von den jeweiligen nationalen Befindlichkeiten ab.</p>
<p>Wenn sie sich weiterhin in einem destruktiven Modus befinden, wie ihn z. B. die jüngste Wahl in Italien ausweist, kann ich keine positiven Perspektiven für uns und alle anderen in der EU erkennen.</p>
<p>Es wird EINZELDEALS geben, z. B. Polen/USA oder Balkanstaaten/China. </p>
<p>Wenn so in hinreichendem Maß, ist es vorbei mit dem Traum einer sich vertiefenden EU.</p>
<p>Es ist dann eine sich auflösende.</p>
<p>Das kann bedeuten:</p>
<p>Deutschland gewinnt Freiheitsgrade des Agierens, ist aber nicht mehr in der Lage damit seine Interessen effektiv durchzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: cisplatin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36431</link>

		<dc:creator><![CDATA[cisplatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 12:48:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...pardon: &quot;Deagel-Liste&quot;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;pardon: &#8220;Deagel-Liste&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: cisplatin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36430</link>

		<dc:creator><![CDATA[cisplatin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 12:43:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Blick auf einen potentiell erheblichen Bevölkerungsrückgang (Diagel-Liste) halte ich die demographische Realität für die wahrscheinlichste Erklärung. 

Allein die aktuelle Influenza-aktivität -https://influenza.rki.de-, führt, zumindest in einem winzigen geographischen Ausschnitt, über den ich berichten kann, zu Kapazitätsengpässen in der stationären medizinischen Versorgung. 
Dass in diesem Segment vorwiegend multimorbide und/oder betagte Menschen versorgt werden, ist selbstredend. 
Ich gehe davon aus, dass das Hinzukommen einer weiteren Variabel, wie z.B. Energiemangel oder das  Auftreten eines multiresistenten Keimes wie der berühmte Tropfen wirkt, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Es ist meine feste Überzeugung, dass es nicht Hunger, sondern nicht mehr beherrschbare Defizite im Gesundheitssystem sind, weswegen z.B. auch Japan von einem Bevölkerungsschwund betroffen sein könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf einen potentiell erheblichen Bevölkerungsrückgang (Diagel-Liste) halte ich die demographische Realität für die wahrscheinlichste Erklärung. </p>
<p>Allein die aktuelle Influenza-aktivität -https://influenza.rki.de-, führt, zumindest in einem winzigen geographischen Ausschnitt, über den ich berichten kann, zu Kapazitätsengpässen in der stationären medizinischen Versorgung.<br />
Dass in diesem Segment vorwiegend multimorbide und/oder betagte Menschen versorgt werden, ist selbstredend.<br />
Ich gehe davon aus, dass das Hinzukommen einer weiteren Variabel, wie z.B. Energiemangel oder das  Auftreten eines multiresistenten Keimes wie der berühmte Tropfen wirkt, der das Fass zum Überlaufen bringt.<br />
Es ist meine feste Überzeugung, dass es nicht Hunger, sondern nicht mehr beherrschbare Defizite im Gesundheitssystem sind, weswegen z.B. auch Japan von einem Bevölkerungsschwund betroffen sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 12:07:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10705#comment-36429</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36423&quot;&gt;Quintus&lt;/a&gt;.

Ich hatte das mit dem Finanz-Wirtschafts-Kollaps schon wahrgenommen - war aber auch nicht ganz tief eingestiegen; das geb ich zu. Ich halte nur die Prognose nicht für seriös, weil man mathematisch so etwas grundsätzlich nicht berechnen kann. Viel zu viele Faktoren, viel zu viele Annahmen, die man treffen muss.

Natürlich ist es auch in Deutschland möglich, dass man verhungert, wenn sich die Politik nur ungeschickt genug anstellt. Aber genau das kann man halt nicht berechnen. Das Positive ist halt zunächst, dass wir Energie und Nahrung vor Ort haben, so dass man nicht verhungern müsste.

Das BSP ist auch so eine Sache: Die meisten Jobs sind heute ziemlich egal fürs Überleben. In meinem kompletten Bekanntenkreis (wirklich der komplette!) kann jeder sofort aufhören zu arbeiten, ohne dass dadurch irgendwer zu Schaden kommt. Ja, das Wohlstandniveau würde langfristig und oft indirekt sinken, aber keiner von uns ist Landwirt, Bäcker, Metzger oder Arzt. Ich will damit nicht andeuten, dass es nicht &quot;knallen&quot; könnte, aber dass wir durch einen Wirtschaftkollaps gleich verhungern, sehe ich nun auch nicht.

&quot;Die Annahme ist, dass viele Statistiken im Westen letztlich frisiert sind und  dass insbesondere die Leistungsversprechen der Sozialstaaten und Pensionsfonds nicht haltbar sind, was zu einem Anstieg der Sterblichkeit und letztlich zu verstärkter Auswanderung führen würde.&quot;

Die Versprechen sind unhaltbar - auf jeden Fall. Nur dürfte sich das halt nicht gleich in Tote umrechnen lassen. Und ob man auswandert ist ja auch noch so eine komplexe Sache: Da müssen auch viele Sachen stimmen und ob eine große Masse z.B. die Eltern und Kinder und Geschwister zurücklässt, wenn es wirklich mal *richtig* unrund läuft, wage ich auch zu bezweifeln.

Ich persönlich denke, wenn man einen Blick auf das Leben in den ehemaligen sozialistischen Ländern in den 80er und 90ern wirft, bekommt man eine Vorstellung von den möglichen Auswirkungen eines wirtschaftlichen Niedergangs. Also wenig(er) importierte Sachen, alles bescheidener, mehr Sachen kaputt, aber nicht unbedingt Hunger und Elend.

Soweit meine grobe Sicht der Dinge :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36423">Quintus</a>.</p>
<p>Ich hatte das mit dem Finanz-Wirtschafts-Kollaps schon wahrgenommen &#8211; war aber auch nicht ganz tief eingestiegen; das geb ich zu. Ich halte nur die Prognose nicht für seriös, weil man mathematisch so etwas grundsätzlich nicht berechnen kann. Viel zu viele Faktoren, viel zu viele Annahmen, die man treffen muss.</p>
<p>Natürlich ist es auch in Deutschland möglich, dass man verhungert, wenn sich die Politik nur ungeschickt genug anstellt. Aber genau das kann man halt nicht berechnen. Das Positive ist halt zunächst, dass wir Energie und Nahrung vor Ort haben, so dass man nicht verhungern müsste.</p>
<p>Das BSP ist auch so eine Sache: Die meisten Jobs sind heute ziemlich egal fürs Überleben. In meinem kompletten Bekanntenkreis (wirklich der komplette!) kann jeder sofort aufhören zu arbeiten, ohne dass dadurch irgendwer zu Schaden kommt. Ja, das Wohlstandniveau würde langfristig und oft indirekt sinken, aber keiner von uns ist Landwirt, Bäcker, Metzger oder Arzt. Ich will damit nicht andeuten, dass es nicht &#8220;knallen&#8221; könnte, aber dass wir durch einen Wirtschaftkollaps gleich verhungern, sehe ich nun auch nicht.</p>
<p>&#8220;Die Annahme ist, dass viele Statistiken im Westen letztlich frisiert sind und  dass insbesondere die Leistungsversprechen der Sozialstaaten und Pensionsfonds nicht haltbar sind, was zu einem Anstieg der Sterblichkeit und letztlich zu verstärkter Auswanderung führen würde.&#8221;</p>
<p>Die Versprechen sind unhaltbar &#8211; auf jeden Fall. Nur dürfte sich das halt nicht gleich in Tote umrechnen lassen. Und ob man auswandert ist ja auch noch so eine komplexe Sache: Da müssen auch viele Sachen stimmen und ob eine große Masse z.B. die Eltern und Kinder und Geschwister zurücklässt, wenn es wirklich mal *richtig* unrund läuft, wage ich auch zu bezweifeln.</p>
<p>Ich persönlich denke, wenn man einen Blick auf das Leben in den ehemaligen sozialistischen Ländern in den 80er und 90ern wirft, bekommt man eine Vorstellung von den möglichen Auswirkungen eines wirtschaftlichen Niedergangs. Also wenig(er) importierte Sachen, alles bescheidener, mehr Sachen kaputt, aber nicht unbedingt Hunger und Elend.</p>
<p>Soweit meine grobe Sicht der Dinge :)</p>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 11:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10705#comment-36428</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36414&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Die neue &quot;Hackbarkeit&quot; ist da, stimmt.

Inwieweit jetzt z.B. Kraftwerke und Verteilerstationen immer online sein müssen, um zu funktionieren, weiß ich freilich nicht. Meine Hoffnung wäre hier zumindest, dass jemand das &quot;LAN-Kabel&quot; ziehen kann und noch ein paar physikalische Knöpfe/Regler zur Steuerung vorhanden sind. Gleiches gilt natürlich auch für die Telekommunikation.

Wenn das alles nur noch online-in-the-cloud administrierbar ist, haben wir natürlich wirklich ein Problem. (Ich hatte auch einmal das Buch &quot;Antifragiliät&quot; von Taleb gelesen und fand die Überlegungen sehr clever.) 

Ich wollte vor allem einmal das Positive in Reaktion auf das prognostizierte Massensterben nennen, nämlich dass wir zumindest aktuell die *wirklich* wichtigen Sachen noch im Land haben/produzieren können: Energie, Nahrung und technisches Know How. Historisch gesehen rappeln wir Europäer uns ja schon seit Jahrhunderten immer wieder sehr erfolgreich hoch nach Krisen und Kriegen... Ich würde mich natürlich lieber nicht hochrappeln müssen, aber wenn denn der große wirtschaftliche Reset so kommt, sind die Ausgangsbedingungen m.E. nicht so schlecht - auch mit Blick auf unsere Nachbarn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36414">Thomas</a>.</p>
<p>Die neue &#8220;Hackbarkeit&#8221; ist da, stimmt.</p>
<p>Inwieweit jetzt z.B. Kraftwerke und Verteilerstationen immer online sein müssen, um zu funktionieren, weiß ich freilich nicht. Meine Hoffnung wäre hier zumindest, dass jemand das &#8220;LAN-Kabel&#8221; ziehen kann und noch ein paar physikalische Knöpfe/Regler zur Steuerung vorhanden sind. Gleiches gilt natürlich auch für die Telekommunikation.</p>
<p>Wenn das alles nur noch online-in-the-cloud administrierbar ist, haben wir natürlich wirklich ein Problem. (Ich hatte auch einmal das Buch &#8220;Antifragiliät&#8221; von Taleb gelesen und fand die Überlegungen sehr clever.) </p>
<p>Ich wollte vor allem einmal das Positive in Reaktion auf das prognostizierte Massensterben nennen, nämlich dass wir zumindest aktuell die *wirklich* wichtigen Sachen noch im Land haben/produzieren können: Energie, Nahrung und technisches Know How. Historisch gesehen rappeln wir Europäer uns ja schon seit Jahrhunderten immer wieder sehr erfolgreich hoch nach Krisen und Kriegen&#8230; Ich würde mich natürlich lieber nicht hochrappeln müssen, aber wenn denn der große wirtschaftliche Reset so kommt, sind die Ausgangsbedingungen m.E. nicht so schlecht &#8211; auch mit Blick auf unsere Nachbarn.</p>
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		<title>
		Von: Susan Keller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 09:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterindenmedien&#038;p=10705#comment-36424</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36423&quot;&gt;Quintus&lt;/a&gt;.

@Quintus :&quot; was zu einem Anstieg der Sterblichkeit und letztlich zu verstärkter Auswanderung führen würde&quot;....
ich frage mich, wohin wandern denn so viele Millionen an Deutschen aus ? Haben Sie eine Idee ?
Gruß,
Susan Keller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-maerkte-sind-angeschlagen/#comment-36423">Quintus</a>.</p>
<p>@Quintus :&#8221; was zu einem Anstieg der Sterblichkeit und letztlich zu verstärkter Auswanderung führen würde&#8221;&#8230;.<br />
ich frage mich, wohin wandern denn so viele Millionen an Deutschen aus ? Haben Sie eine Idee ?<br />
Gruß,<br />
Susan Keller</p>
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