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	Kommentare zu: &#8220;Die Illusion vom passiven Investment&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 Apr 2017 20:15:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23294</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 20:15:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23181&quot;&gt;Markus Gördes&lt;/a&gt;.

So ist es. Eine alte Anlegerredensart besagt ja auch &quot;Pack niemals alle Eier in einen Korb...&quot; - und wenn es mir erlaubt ist die jahrhundertealte Weisheit an dieser Stelle zu ergänzen: &quot;... es sei denn, Du hast nur Eins.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23181">Markus Gördes</a>.</p>
<p>So ist es. Eine alte Anlegerredensart besagt ja auch &#8220;Pack niemals alle Eier in einen Korb&#8230;&#8221; &#8211; und wenn es mir erlaubt ist die jahrhundertealte Weisheit an dieser Stelle zu ergänzen: &#8220;&#8230; es sei denn, Du hast nur Eins.&#8221;</p>
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		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 08:32:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die AUFTEILUNG AUF DIE ANLAGEKLASSEN (die &quot;Asset Allocation&quot; auf Neu-Schwäbisch), z. B. wie im letzten Satz des Beitrags, ist auch für den privaten (Klein-)Anleger der WICHTIGSTE TREIBER für die Gesamtperformance und die Steuerung des Gesamtrisikos (Ertrag des Investments im Verhältnis zur Schwankung der Erträge). Hier werden die entscheidenden &quot;Fehler&quot; gemacht, oder anders ausgerdrückt die Hauptursache für eine insgesamt bessere oder schlechtere Performance des Gesamtinvestments gelegt; ein paar Zehntel Über- oder Unterperformance in der jeweiligen Anlageklasse hin oder her, also egal ob aktiv oder passiv. 

Dies hängt wiederum mit der gleichermaßen schwierigen Frage zusammen, WIE MAN SUBJEKTIVE DIE RICHTIGE RISIKOEINSCHÄTZUNG FINDET. Die ist ex post dann meistens doch eine andere als ex ante. (Wenn&#039;s gut gelaufen ist, war man zu wenig risikoreich und umgekehrt.) 

Wenn man es - mit oder ohne Hilfe - dann noch schafft innerhalb jeder Assetklasse durch aktives Management besser zu sein als z. B. ein Index, dann ist das schon die Königsklasse. Aber auch nur, wenn man es wiederum KONTINUIERLICH in der Mehrzahl der Perioden hinkriegt. Merke: Auch die besten aktiven Fonds hatten (fast) alle mal eine ordentliche Underperformance. 

Das Optimum, also alles in der jeweiligen Zyklusphase der Assetklassen für sich genommen noch richtig zu timen und den richtigen übergeordneten Mix hinzukriegen, ist eine ILLUSION. Man bräuchte viel mehr eine Art EHRLICHE ZUFRIEDENHEIT mit dem was anfangs erreichbar scheint und dann erreicht worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AUFTEILUNG AUF DIE ANLAGEKLASSEN (die &#8220;Asset Allocation&#8221; auf Neu-Schwäbisch), z. B. wie im letzten Satz des Beitrags, ist auch für den privaten (Klein-)Anleger der WICHTIGSTE TREIBER für die Gesamtperformance und die Steuerung des Gesamtrisikos (Ertrag des Investments im Verhältnis zur Schwankung der Erträge). Hier werden die entscheidenden &#8220;Fehler&#8221; gemacht, oder anders ausgerdrückt die Hauptursache für eine insgesamt bessere oder schlechtere Performance des Gesamtinvestments gelegt; ein paar Zehntel Über- oder Unterperformance in der jeweiligen Anlageklasse hin oder her, also egal ob aktiv oder passiv. </p>
<p>Dies hängt wiederum mit der gleichermaßen schwierigen Frage zusammen, WIE MAN SUBJEKTIVE DIE RICHTIGE RISIKOEINSCHÄTZUNG FINDET. Die ist ex post dann meistens doch eine andere als ex ante. (Wenn&#8217;s gut gelaufen ist, war man zu wenig risikoreich und umgekehrt.) </p>
<p>Wenn man es &#8211; mit oder ohne Hilfe &#8211; dann noch schafft innerhalb jeder Assetklasse durch aktives Management besser zu sein als z. B. ein Index, dann ist das schon die Königsklasse. Aber auch nur, wenn man es wiederum KONTINUIERLICH in der Mehrzahl der Perioden hinkriegt. Merke: Auch die besten aktiven Fonds hatten (fast) alle mal eine ordentliche Underperformance. </p>
<p>Das Optimum, also alles in der jeweiligen Zyklusphase der Assetklassen für sich genommen noch richtig zu timen und den richtigen übergeordneten Mix hinzukriegen, ist eine ILLUSION. Man bräuchte viel mehr eine Art EHRLICHE ZUFRIEDENHEIT mit dem was anfangs erreichbar scheint und dann erreicht worden ist.</p>
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		Von: Markus Gördes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23181</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Gördes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 05:21:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23180&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Das sehe ich auch so. Darüber hinaus könnten die zur Zeit hohen Shiller P/Es auch  trotz steigender Aktienkurse fallen, z.B. wenn Gewinne (und Umsätze) bei einer drastischen Zunahme der Geldumlaufgeschwindigkeit schneller als die Aktienkurse wachsen. Deswegen erscheint mir der letzte Absatz des Artikels für den Kleinanleger am besten geeignet. Wie eine sinnvolle Aufteilung der Assetklassen aussieht, liesse sich noch trefflich diskutieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23180">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Das sehe ich auch so. Darüber hinaus könnten die zur Zeit hohen Shiller P/Es auch  trotz steigender Aktienkurse fallen, z.B. wenn Gewinne (und Umsätze) bei einer drastischen Zunahme der Geldumlaufgeschwindigkeit schneller als die Aktienkurse wachsen. Deswegen erscheint mir der letzte Absatz des Artikels für den Kleinanleger am besten geeignet. Wie eine sinnvolle Aufteilung der Assetklassen aussieht, liesse sich noch trefflich diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/die-illusion-vom-passiven-investment/#comment-23180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 04:35:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tja, aber wer will es den Privatanlegern verdenken? &quot;I don&#039;t worry about the return on my money but on the return of my money&quot; lautet bei vielen die Devise. Sie, Herr Dr. Stelter, trauen sich, den Markt zu schlagen. Die Nicht-Profis trauen sich halt nicht. Und wer gar fremdes Geld verwaltet, traut sich oft erst recht nicht. Warren Buffet macht sich keine Illusionen über die Anlagekenntnisse seiner Frau. Ich behaupte, alle die nicht mit eigenem Geld oder sehr langfristigem &quot;smart Money&quot; beruflich oder semiprofessionell in dem Bereich aktiv sind, sind langfristig auch nicht besser als die Indices, die im gleichen Feld spielen. Das ändert sich wohl erst, wenn die Indexfonds so dominant sind, dass der Markt unsinnig verzerrt wird. Soweit sind wir m.E. bei den meisten Aktien noch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, aber wer will es den Privatanlegern verdenken? &#8220;I don&#8217;t worry about the return on my money but on the return of my money&#8221; lautet bei vielen die Devise. Sie, Herr Dr. Stelter, trauen sich, den Markt zu schlagen. Die Nicht-Profis trauen sich halt nicht. Und wer gar fremdes Geld verwaltet, traut sich oft erst recht nicht. Warren Buffet macht sich keine Illusionen über die Anlagekenntnisse seiner Frau. Ich behaupte, alle die nicht mit eigenem Geld oder sehr langfristigem &#8220;smart Money&#8221; beruflich oder semiprofessionell in dem Bereich aktiv sind, sind langfristig auch nicht besser als die Indices, die im gleichen Feld spielen. Das ändert sich wohl erst, wenn die Indexfonds so dominant sind, dass der Markt unsinnig verzerrt wird. Soweit sind wir m.E. bei den meisten Aktien noch nicht.</p>
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